Hansel

Geboren:  ca. 10.2017
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe:62 cm, 19 kg
Umgang mit Katzen: nicht getestet
Umgang mit Kindern: keine Angabe/noch nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
MMK: Anaplasmose positiv – behandelt und stabil
Pflegestelle: Raum Koblenz
Anfragen an: Gabi Wende – gabi.wende@farfromfear.org

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Anfang Dezember 2021 wurde Alberto zu einer Rettung zweier Galgos auf der Straße gerufen. Schnell war die Falle aufgebaut, jedoch hätte Alberto sich die Arbeit sparen können, die beiden Hunde sprangen ihm regelrecht in die Arme.

Sie wurden Hansel und Gretel getauft. Gretel hat bereits ihr Zuhause gefunden.

Hansel ist nun seit 2 Wochen auf seiner Pflegestelle, ein ruhiger sensibler Galgomann, der in seinem Innern auch  manchmal noch ein Welpe ist, lieb und ein bisschen unbedacht :)

Der sanfte Rüde begegnet Mensch und Tier gleichermaßen freundlich, sozial und offen. Er sucht stets die Nähe der anderen Hunde und auch Autofahren funktioniert problemlos.

Für Hansel suchen wir ein liebevolles Zuhause mit Garten und einem Hundekumpel zum spielen und flitzen .

Er ist  kastriert, gechipt, entwurmt und geimpft, eine festgestellte Anaplasmose wurde behandelt, er ist stabil. Der Rest ist negativ.

Hansel wartet im Raum Koblenz auf lieben Besuch.

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Alano

Geboren: 06/2012
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo Español
Größe: 67 cm
Umgang mit Katzen: geht leider überhaupt nicht
Umgang mit Kindern: freundlich
Eignung als Zweithund: empfohlen
Pflegestelle: Nähe Lüdenscheid
Anfragen an:Frank Pfeil –  f.pfeil@farfromfear.de

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Alano ist ein hübscher älterer Rüde, der leider noch nicht den richtigen Platz gefunden hat. Er ist sehr menschenbezogen, anhänglich und verschmust. Auch standfeste größere Kinder sind kein Problem. Er ist trotz seines Alters noch ein etwas ungestümer aufgeweckter Bursche.

Er liebt ganz galgotypisch natürlich die Kuschelstunden mit seinem Menschen, gemütliche Sofaplätze und weiche Betten.

Alano lebt auf seiner Pflegestelle in einem gemischten Rudel und versteht sich mit allen Hunden großer Rassen. Kleine Hunde, Katzen und Kleintiere sollten sich nicht in seinem Umfeld befinden, da kommt sein ausgeprägter Jagdtrieb deutlich zum Vorschein. Er ist daher auch definitiv in ungesichertem Gelände nicht ableinbar.

Alano ist bei allen Unternehmungen gerne dabei. Er benimmt sich vorbildlich, egal, ob beim Restaurantbesuch, beim Einkaufsbummel durch verschiedene Geschäfte, Besuch bei Freunden … auch als Bürobegleiter können wir ihn uns vorstellen. Er hat bereits bei Selbständigkeit seiner Pflegestelle entsprechende Erfahrungen gemacht.

Alano fährt gerne im Auto mit, läuft problemlos Treppen, geht perfekt an der Leine und ist selbstverständlich stubenrein. Er genießt es täglich im gesicherten Auslauf zu rennen und mag lange Spaziergänge.

Alano braucht einen geregelten Tagesablauf mit festen Strukturen und klaren Ansagen und Auslastung.

Leider hat Alano auch in Hundegesellschaft nach wie vor größere Probleme alleine zu bleiben. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die er nahezu überall hin begleiten darf, am besten mit einem souveränen Vierbeiner in etwa seiner Größe.

Alano ist kastriert, geimpft, gechippt und negativ auf alle MMK getestet.

Er freut sich in der Nähe von Lüdenscheid auf Besuch.

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Mia

Geboren: ca 12/2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 60 cm
Umgang mit Katzen: werden toleriert
Umgang mit Kindern: nicht getestet, ev. erfahrene Jugendliche
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Koblenz
Anfragen an: gabi.wende@farfromfear.org

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MIA streunte in der Nähe eines kleinen Dorfes herum und wurde dann über einen längeren Zeitraum von einer Dame angefüttert. Schliesslich gelang es, die Hündin in den Hauseingang zu locken und so zu sichern.

Anfangs war Mia sehr scheu und vorsichtig Menschen gegenüber…..aber sie macht täglich Fortschritte, liebt es mittlerweile draußen zu sein und läuft entspannt an der Leine . Begegnungen mit Mensch und Hund meistert sie prima.

Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden, sodass ein Garten schon vorhanden sein sollte.

Grundsätzlich ist sie eine unkomplizierte fröhliche Maus, absolut stubenrein, fährt problemlos Auto, liebt es mit ihren Hundekumpels in sicher eingezäuntem Grundstück zu flitzen und toben.

Mit Pflegie Hansel versteht sie sich besonders gut :)

Lediglich im Haus , wenn  Besuch kommt  oder es hektisch wird, zieht sie sich zurück …..benötigt da einen Rückzugsort.

Für Mia suchen wir ein ländliches, eher ruhiges Zuhause mit erfahrenen verständnisvollen Menschen und einem lieben souveränen, nicht aufdringlichen Hundekumpel an ihrer Seite.

Sie ist geimpft, gechippt, entwurmt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet…und wartet im Raum Koblenz auf lieben Besuch.

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Freddie

Geboren: 06/2019
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 66 cm,
Umgang mit Katzen:   nicht getestet
Umgang mit Kindern:  sollten bereits etwas grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum südlich Bremen (Nds.)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Der hübsche Flusenmann Freddie ist ein Fundhund, über dessen Vorgeschichte wir leider nichts sagen können. Er wurde in Spanien immer wieder an einer Landstrasse gesehen und den Tierschützern gelang es dann, ihn mit einer Futterfalle anzulocken und einzufangen. Wie gesagt wir wissen nicht, was Freddie in seinem jungen Leben bereits erlebt hat, aber sicher können wir sagen, dass es nichts Gutes gewesen sein kann.

Anfangs wäre Freddie am liebsten unsichtbar gewesen. Er suchte keinen Kontakt zu Menschen, wich Berührungen aus, fühlte sich am wohlsten in „seiner“ Hundebox und frass auch nur dort.

Geschäfte gingen zunächst nur an der Leine im Garten.

Die Pflegestelle hat ihm viel Zeit gegeben zu sich selbst zu finden, nach und nach haben sich so Veränderungen eingestellt. Freddie braucht seine sichere Box nicht mehr, wechselt seine Liegeplätze und hat auch das Sofa für sich entdeckt.

Er hat zu den vertrauten Menschen Zutrauen gefasst, lässt sich kraulen und streicheln, bevorzugt von seiner Pflegemama – da zeigt er sich sehr anhänglich.

Freddie zieht sich auch nicht mehr zurück, wenn Besuch kommt, sondern beobachtet aufmerksam und interessiert was geschieht.

Mit den -in der Pflegestelle vorhandenen- Hunden war Freddie von Anfang an problemlos.

Er hat sich viel von den Hunden abgeschaut und geniesst nun das Rennen und Spielen im gesicherten Garten sehr.

Inzwischen klappt auch das Gassigehen prima, er benimmt sich sehr brav an der Leine. Ungewohnte Situationen lassen ihn manchmal noch stocken, aber er lässt sich helfen und gut lenken. Auch da sind seine Hundefreunde für ihn eine gute Orientierung.

Freddie ist ein Hund, der stark von seinem Vorleben geprägt ist. Er hat ein liebes, duldsames Wesen und zeigt nun durchaus an, dass er gerne mehr möchte, aber eben immer noch eine gewisse Unsicherheit in sich hat.

Freddie ist auf dem richtigen Weg. Er braucht einfach ruhige Menschen, die viel Verständnis und Geduld haben und ihn weiter aufbauen und unterstützen.

Sein neues Zuhause sollte eher in ländlicher Umgebung sein, mindestens ein souveräner Hundefreund und ein gesicherter Garten sind Voraussetzung.

Freddie ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt. Der Mittelmeercheck ergab eine Zeckeninfektion, die bereits in Spanien mit Antibiotika behandelt wurde, alle anderen Titer sind negativ.

Freddie lebt derzeit auf einer Pflegestelle im Großraum Bremen.

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Cordobesa

Geboren: 10/2015
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 62 cm,
Umgang mit Katzen:   Katzentest in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern:  sollten nicht mehr so klein sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Plön (SH)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Hallo allerseits!  Ich bin die Cordobesa, aber hier werde ich Maja gerufen (die flotte kleine Biene) 😊
Ich soll mich hier vorstellen. Alle sagen, ich sei eine ganz Hübsche.

Ich habe keine Narben oder Verletzungen, und bin eine zarte Erscheinung mit 62cm und 21kg.

Bald sieben Jahre alt, liebe ich es trotzdem sehr im Auslauf mit anderen Hunden zu rennen.

Ich verstehe mich wirklich mit jedem, völlig egal ob Männlein oder Weiblein, alt oder jung, groß oder klein, kastriert oder nicht. Und weil ich so gerne renne, mache ich dann auch oft den Hasen, damit ein bisschen Schwung in die Truppe kommt.

Apropos Hasen, ich würde schon auch hinter echten Langohren herlaufen, das habe ich mal gelernt, aber hier ist das ist ja wohl nicht erwünscht und eigentlich bin ich auch gar nicht so hetzwütig.

In Spanien haben sie mich mit Katzen zusammengebracht, die fand ich eher uninteressant, mit meinen Artgenossen habe ich mehr Spass.

An der Leine laufen ist überhaupt kein Thema, ich weiss mich zu benehmen.
Ebenso im Auto mitfahren, auch längere Touren sind kein Problem, da bin ich ganz entspannt.

Zusammen mit meinem Rudel kann ich aber auch einige Zeit ganz brav alleine bleiben.

Im Haus bin ich ruhig und schlafe meistens weich gebettet auf Sofa oder Bett.  Meine Pflegemama sagt immer ich sei wie ein Sack Reis – einmal umgekippt, liege ich für Stunde an derselben Stelle ohne mich zu bewegen.

Nur ein Geräusch bringt mich ziemlich schnell in Gang – das Öffnen der Küchentür!!! Wenn’s um Futter geht, bin ich immer ganz aufgeregt und vorne mit dabei, aber streiten tue ich deswegen nicht. Allerdings kann ich es einfach nicht ertragen Lebensmittel rumliegen zu sehen, Die räume ich dann sofort so weg, dass Frauchen sie nicht wiederfindet. Ich bin so ordentlich, dass ich sogar den Mülleimer aufräumen würde, aber irgendwie kommt das nicht so gut an.  Allerdings ich gebe die Hoffnung nicht auf wiedermal Gelegenheit zu haben und kontrolliere regelmäßig die Küchentür.

Ihr seht, ich bin eine gute Mitbewohnerin.

Aber ich will ja auch ehrlich sein. Es gibt zwei Dinge, mit denen ich noch nicht so gut klarkomme.

Das erste sind Männer. Einige finde ich gar nicht toll und das erzähle ich dann erstmal auch laut und deutlich.  Aber, wenn Mann sich zu benehmen weiss und mich nicht bedrängt, klappt es meistens nach kurzer Zeit recht gut.  Ich brauche halt etwas mehr Zeit zum Kennenlernen und bin ich ja soo bestechlich, also sind Hopfen und Malz da keineswegs verloren.
Das Zweite sind Geräusche und Situationen, denen ich in Spanien noch nicht begegnet bin. Fahrräder fand ich am Anfang ganz gruselig, habe aber ganz fix gelernt, dass die echt harmlos sind. Ich schaue da immer sehr genau wie meine Hundefreunde so reagieren und lerne von ihnen.

Überhaupt sagt das Pflegefrauchen, dass ich schnell und gut lerne, man muss mir manchmal nur ein bisschen helfen und da wäre ein gestandener Hundekumpel/-kumpeline natürlich ganz toll.

Tja, ich denke das war’s erstmal für den Anfang, mehr kann euch meine Pflegemama dann erzählen.

Wenn mich jemand kennenlernen möchte, ich wäre bereit und warte im Raum Plön auf euch!

Cordobesa/Maya ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

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Merit

Geboren: 11/2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,
Umgang mit Katzen: nicht eindeutig
Umgang mit Kindern: sollte kein Problem sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Braunlage (Harz)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Zur Vorgeschichte: Merit landete bereits im Frühjahr 2020 schon einmal als Fundhund im spanischen Tierheim. Sie hatte einen Chip und laut Amt musste der Besitzer ausfindig gemacht werden. Dieser verlangte die Hündin zurück, das TH hatte noch über einen Anwalt versucht, die Herausgabe zu unterbinden, kam damit aber nicht durch. Nach einiger Zeit gab der Mann die Hündin dann doch im Tierheim ab.

Merit ist seit Januar 2021 auf ihrer Pflegestelle. Dort lebt sie in einem gemischten Windhundrudel. Von Anfang an hat sie sich hier gut integriert – sie ist freundlich, kontaktfreudig und sehr sozial mit ihren Hundekumpels.

Merit ist eine sehr aktive und bewegungsfreudige Hündin. Sie tobt und rennt ausgiebig im eingezäunten Auslauf, was sie zu ihrem Glück genauso braucht wie die tägliche Mahlzeit. An der Leine geht sie gut. Allerdings zeigt Merit, dass sie von einem Jäger kommt und ist bei Spaziergängen stets im „Beobachtungs-/Arbeitsmodus“, wobei sie aber zumeist ansprechbar bleibt.

Begegnungen mit fremden Menschen und Hunden laufen stets unkompliziert, offen und fröhlich.

In der Pflegestelle hat sich Merit sehr schnell an ihre Bezugspersonen gebunden. Einen besonderen Draht hat sie zu ihrem Pflegepapa und wenn der da ist, folgt sie ihm wie ein Schatten. Anfängliche Verlassensängste haben sich reduziert und inzwischen kann die hübsche Fluse auch ein paar Stunden in Hundegesellschaft alleine bleiben. Allerdings sollte sie vorher gut ausgelastet sein, da sie ansonsten nach einiger Zeit etwas unruhig wird und sich auch schon mal eine Beschäftigung suchen kann.

Galgotypisch liebt Merit (ihre) Hundebettchen, Decken und das weiche Sofa. Kuscheln mit ihren Menschen und auch Kontaktliegen mit den Artgenossen genießt sie sehr.

Merit ist insgesamt eine sehr offene, fröhliche und freundliche Hündin. Ein absoluter Schatz auf vier Pfoten.

Einen Katzentest hat Merit in Spanien bestanden, allerdings zeigt sie hier, dass eine Katze im Garten durchaus ihren Hetztrieb anfacht.

Für die Flusenmaus wünschen wir uns ein Zuhause mit mindestens einem weiteren Hundekumpel und viel menschlicher Gesellschaft. Merit könnte Herrchen oder Frauchen auch bestens ins Büro begleiten – lange Zeiten des Alleinseins wären für sie eher schwer zu ertragen. Auch ein sicher eingezäunter Garten sollte vorhanden sein, damit Merit sich auch mal austoben kann.

Merit ist kastriert, geimpft und gechippt.

Ihr Mittelmeercheck ergab einen positiven Leishmaniosetiter. Hier wurde bereits eine Nachtestung mit grossem Blutbild veranlasst. Der Leishtiter ist nach wie vor gegeben, alle anderen Ergebnisse sind negativ und auch die Blutwerte sind völlig in Ordnung. Momentan bekommt sie das Medikament Allopurinol und erhält eine angepasste Fütterung. Merit zeigt keinerlei Symptome einer Erkrankung, ist agil und fröhlich.

Ein Punkt, der in diesem Zusammenhang noch genannt werden soll, ist:  Merit braucht häufiger die Möglichkeit zum Pipi-machen (etwa 6-8 x täglich), weil sie es beim Pipi-Machen immer eilig hat und die Blase nicht vollständig entleert. Auch von daher ist ein Garten eigentlich ein „muss“.   Es wurde bereits abgeklärt, ob dieses Verhalten eine gesundheitliche Ursache hat, es konnte aber kein medizinischer Aspekt festgestellt werden.

Merit ist eine tolle Hündin und wir wünschen ihr sehr, dass die richtigen Menschen sie trotz der genannten „Schwachpunkte“ hier entdecken.

Bei ernsthaftem Interesse sind Sie herzlich eingeladen, Merit im schönen Harz kennenzulernen.

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Galilea (jetzt Akira)

Geboren: 12/2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,
Umgang mit Katzen:   nicht getestet
Umgang mit Kindern:  sollten schon grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Seesen
Anfragen an: Gabi Däwes    g.daewes@farfromfear.de

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Galilea, die jetzt Akira gerufen wird, ist ein Abgabehund.

Leider waren die Umstände in der Familie jetzt nicht mehr optimal für die Hündin und so haben wir Akira in eine Pflegestelle übernommen. Sie geht nun erneut auf Familiensuche.

Akira ist nun seit einer Woche in ihrer Pflegestelle bei zwei weiteren Galgos, mit denen sie sich auch von Anfang an gut verstanden hat.

Die 3jährige Hündin ist sehr agil, tobt und rennt gerne, veranstaltet Zerrspiele mit der vorhandenen Galga, kann sich aber auch alleine mit ihrem Spielzeug im Garten beschäftigen. Da ist altersentsprechend noch ordentlich Temperament vorhanden, vielleicht hat sie Nachholbedarf.

Im Haus muss man ihrem Spieltrieb mitunter auch mal Grenzen setzen und ihr sagen, dass jetzt Ruhephasen angesagt sind.  Dann kann sie auch ganz entspannt ein Sonnenbad genießen, oder kuschelt sich entspannt ins Körbchen oder aufs Sofa,

Menschen gegenüber ist Akira völlig offen, freundlich und anhänglich. Streicheleinheiten findet sie großartig.  In Hundegesellschaft kann sie auch eine gewisse Zeit alleine bleiben, wobei sie beim Weggehen ihren Menschen schon mal hinterherfiept.

Natürlich ist Akira stubenrein, kennt das Leben in einem Haushalt, auch Treppen sind für sie kein Thema und auch im Auto fährt sie gut mit.

Draußen im Gelände zeigt Akira sich galgotypisch sehr aufmerksam, Jagdtrieb ist definitiv vorhanden und bei Wild- oder Katzensichtung reagiert sie entsprechend etwas aufgeregt. Wir denken daher, dass sie eher nicht in einen Katzenhaushalt passt.

Kinder -in der neuen Familie- sollten auf jeden Fall schon größer und Akiras Temperament gegenüber standhaft sein.

Akira hat eine besonders schöne Fallfarbe, weiß mit silbrig-blauer Decke (aber das sollte nicht das Auswahlkriterium sein). Akira lernt schnell und gerne, hat Spaß an neuen Dingen und nimmt Korrekturen gut an.

Wir suchen für sie die Familie, die einerseits der jungen Hündin die Möglichkeit für Spiel und Spaß bietet, andererseits aber auch Regeln aufstellt und das kleine Hunde 1X1 weiter verfestigt.  Ein gesicherter Garten ist für Akira absolut wünschenswert und gegen einen netten und spielfreudigen Hundefreund hätte sie sicher auch nichts einzuwenden.

Als Einzelhund sehen wir Akira nur, wenn ihre Menschen auch wirklich Zeit für sie und gemeinsame Unternehmungen haben.

Akira ist kastriert, geimpft und gechippt. Ihr Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Kennenlernen kann man Akira im Raum Seesen.

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Canelita

Geboren: 10/2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca.63cm,
Umgang mit Katzen:   leider nicht möglich
Umgang mit Kindern:  kein Problem
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Bochum
Anfragen an: Kerstin Aumann  –  k.aumann@farfromfear.de

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Canelita ist am 09.10. 2016 geboren, und sie ist nun seit September 2021 auf der Pflegestelle in Bochum. Sie ist stubenrein und bleibt auch ohne Probleme mal alleine zu Hause. In der Pflegestelle ist sie Einzelprinzessin und vermisst dabei augenscheinlich auch nichts. Sie genießt die volle Aufmerksamkeit ihres Menschen.

Canelita fährt gerne Auto. Wenn die Tür der Transportbox geöffnet wird springt sie unaufgefordert hinein. In der Wohnung ist sie sehr ruhig, läuft nicht herum, sondern liegt ganz galgotypisch auf dem Sofa.
Beim Spazierengehen zieht sie nicht an der Leine, aber da sie die Nase immer am Boden hat wuselt sie von links nach rechts von vorne nach hinten. Strassenverkehr und der Lärm kümmern sie überhaupt nicht .

Bei der Begegnung mit anderen Hunden, egal ob groß oder klein, ist ihre erste Reaktion immer Flucht. Nur wenn der andere Hund ruhig ist, nicht auf sie zuläuft oder bellt geht sie manchmal auf ihn zu.
Ganz anders bei Eichhörnchen, Kaninchen, Tauben, Krähen, Enten , Gänsen oder Katzen … da erwacht ihr Jagdtrieb. Ableinen ist daher nur in einem sicheren Auslauf möglich.

Mit Menschen egal ob groß oder klein hat sie keine Probleme.

Beim Mittelmeercheck ist ein leicht positiver Leishmaniosewert festgestellt worden. Seit dem Sie in Deutschland ist bekommt sie Allopurinol und mittlerweile sind die Werte im Normbereich, sodass Allopurinol nur noch in der Erhaltdosis 50mg morgens und 50mg abends gegeben wird. Alle anderen Mittelmeerkrankheiten sind negativ.

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Careta

Geboren: 09/2012
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,
Umgang mit Katzen:   nicht getestet
Umgang mit Kindern:  kein Problem
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum südlicher Harz
Anfragen an: Gabi Däwes    g.daewes@farfromfear.de

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Careta ist unsere herzige Zauberöhmchen-Galga.

Die schlanke, elegante Hündin im Tigerstreifenlook ist eine ganz sensible, kluge Vertreterin ihrer Art.

Im Zuhause anhänglich, verschmust und extrem auf den Menschen bedacht, draußen noch immer sehr aufmerksam, interessiert an Allem was huscht und flattert.

Sie liebt den besten Liegeplatz für sich, Leckerlies und Käsestückchen sieht sie auch als persönliches Eigentum- ebenso wie die direkte Nähe zu ihrem Lieblingsmensch. Junge, noch zu erziehende Rüden werden daran auch gerne nachdrücklich erinnert. Adel verpflichtet eben- wer das nicht versteht, bekommt es erklärt.

Careta hat in Spanien lange mit 2 Rüden gelebt.  Die Trennung von dem Galgorüden, der wohl ihr enger Gefährte war und dann der Umzug in ganz neue Gegebenheiten, das war für Careta anfangs nicht ganz einfach. Aber inzwischen hat sie sich eingewöhnt.

Hier im Pflegerudel lebt sie mit 6 Rüden unterschiedlichsten Charakter zusammen und behauptet sich – wo nötig sehr souverän. Hierbei zeigt sie unglaubliches Feingefühl in der Rudelkommunikation. Mit den souveränen Alpharüden findet sie geräuschlos Übereinstimmung, bei unsicheren oder gar übermütigen Rüden reicht ein Blitzen ihrer immer noch tollen Zähne. Auch ihr übriger physischer Zustand ist beeindruckend, sie wirkt noch immer straff, sportlich und mit eleganter Muskulatur.

Auch wenn die Vollspeed-Runden seltener bei ihr sind und sie es auch auf dem Auslaufgelände meist ruhiger angeht, ist sie dennoch eine Lady, der man ansieht wie vertraut ihr dies alles noch ist- und auch innerhalb eines Wimpernschlags abgerufen werden kann- wenn sie Lust dazu hat.

Ein abgeleintes „Gassi gehen“ ist daher bei dieser erfahrenen Jägerin ausdrücklich nicht zu empfehlen. Dafür lange Spazierwege, entspannt und trotzdem wach.

Careta beginnt die menschliche Zuwendung in der Pflegestelle jeden Tag mehr zu genießen und fordert diese auch mit Nasenstupsern ein. Sie liebt alle Menschen, gleich ob groß oder klein- jung oder alt; Männer und Frauen gleichermaßen.

Wir wünschen uns für sie Menschen, die gerne noch Ausflüge in Wald und Feld unternehmen, sehr gerne mit sicher eingezäuntem Garten für die tägliche Fitnessrunde, jedoch ohne zu hektischen Alltag.

Careta hat die Trauer überwunden, da ihr auch gestattet wurde, die ihr fehlende Nähe des früheren Rudels durch menschliche Wärme und Gesellschaft zu kompensieren. Dies sollte auch in der neuen Familie für die gegeben sein. Wer keinen anhänglichen Hund wünscht- sucht hier an der falschen Stelle. So cool sie unter Hunden agieren kann, so sensibel und glücklich nimmt sie menschliche Zuwendung an, mittendrin- nicht nur dabei! Bei dieser Möglichkeit des Zusammenlebens können wir uns Careta evtl. auch als Einzelhund vorstellen, wenn sie dafür die Prinzessin auf der Erbse sein darf.

Careta fährt gut im Auto mit und benimmt sich vorbildlich zu Hause, auch wenn sie mit den anderen Hunden auf die Rückkehr ihrer Menschen wartet. Sie ist komplett stubenrein und sauber.

Careta ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Careta möchte endlich „nach Hause kommen“ dürfen.
Bei ernsthaftem Interesse, der Zaubermaus das geliebte Zuhause zu schenken- welches sie so sehr verdient hat, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und ein Kennenlernen im Südharz (Nds).

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Loli

Geboren: 10/2015
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 58 cm
Umgang mit Katzen: Katzentest steht noch aus
Umgang mit Kindern: keine Angabe/ nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Bad Homburg
Anfragen an: Frank Pfeil – f.pfeil@farfromfear.de

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Vom Galguero als jagduntauglich abgegeben kam Loli im Oktober ins Tierheim. Die Maus hat eine ganz spezielle Farbe, grundsätzlich schwarz, mit ganz vielen weissen Stichelhaaren, es lässt sie fast grau wirken.

Man merkt auch jetzt noch ganz deutlich, dass sie zunächst nichts Gutes vom Menschen erwartet, ihr bisheriges Leben beim Jäger hat Körper und Seele gezeichnet.

Loli ist jetzt seit Ende Januar auf ihrer Pflegestelle. Sie kommt hier im Rudel gut zurecht, wäre jedoch sicher glücklicher mit nur einem eher ruhigen, vorzugsweise männlichen vierbeinigem Partner. Loli macht den Eindruck, sie wäre auch gerne Einzelprinzessin. Wir gehen davon aus, dass sie etliche Welpen-Würfe hat aufziehen müssen, ihr ausgemergelter Körper lässt das auf jeden Fall vermuten. Auch ihre Art, die anderen Rudelmitglieder von Tag eins an „zu kommandieren“ und für Ruhe zu sorgen, wenn sie es eben für angemessen hält, deuten darauf hin. Es muss schon nach ihrem kleinen hübschen Köpfchen gehen mit den anderen Langnasen ;o) Sie bleibt dabei jedoch stets souverän, wird nicht zickig oder böse.

Im Haus ist sie rassetypisch der Couchpotatoe und geniesst es, den lieben langen Tag auf einem weichen Sofa, einem Kissen oder in einem kuscheligen Körbchen zu verbringen. In Hundegesellschaft kann sie gut alleine bleiben, auch mal ein Stündchen ganz alleine verschläft sie einfach und geniesst die Ruhe.

Sie wird immer schmusiger und ihr Vertrauen in den Menschen wächst stetig. Geht man frontal auf sie zu weicht sie noch ein wenig unsicher zurück. Auch hier zeigt sich, sie entscheidet wie groß die Annäherungsschritte sein dürfen. Sie reagiert mit Rückzug, wenn es ihr zu schnell geht. Es wird aber immer besser.

Bei Gassirunden, egal ob im Rudel oder alleine, geht sie brav mit, muss sich aber immer noch zwischendurch orientieren. Sie bleibt kurz stehen, schaut sich um, als wollte sie sich den Weg merken, erst dann darf weiter gegangen werden. Laute, spielende Kinder, Gruppen von Menschen sind ihr unheimlich, da möchte sie einen großen Bogen drum herum machen. Allerdings ist sie nur vorsichtig, nie panisch, sie macht alles mit Bedacht und in Ruhe.

Ihre Geschäfte erledigt sie draussen. Sie meldet sich zwar nur unterschwellig, aber  man lernt schnell sie zu lesen ;o)

Mit Katzen oder Wild hatten wir noch keinen Kontakt. Ein Katzentest kann aber auf Wunsch gern gemacht werden.

Loli ist natürlich gechipt, durchgeimpft, entwurmt und in Spanien negativ auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet.

Die zierliche Zwerg-Galga freut sich über einen Kennenlern-Besuch in Bad Homburg ;o)

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Lagartijo-Soul

Geboren: 07/2012
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 68 cm,
Umgang mit Katzen: nicht getestet
Umgang mit Kindern: sollten schon grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Eckernförde
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Lagartijo ist ein Abgabehund –  mehr als 9 Jahre – nun ausgedient und weg !?!

Die Tierschützer erhielten einen Anruf „hab einen Galgo abzugeben“ – es ist dann jemand direkt hingefahren und hat ihn abgeholt, damit er in Sicherheit ist.

Für Soul war die Tierheimsituation ein ziemlicher Umbruch, er zeigte sich sehr ruhig und in sich gekehrt. Lt. Pass heisst er Lagartijo (bedeutet übersetzt Eidechse), aber da er so ein Seelchen ist, haben ihn die Tierheimmitarbeiter auf Soul umgetauft.

Nun ist der Rüde seit Ende Januar in Deutschland und seine Pflegemama schreibt über ihn:

“Soul macht seinem Namen alle Ehre, er ist eine Seele von Hund.

Er brauchte ein paar Tage um zu begreifen, dass sein Leben jetzt wieder gaaanz anders ist. Allein in den Garten gehen, spielen, gestreichelt werden, genug Futter, all das war ihm anfangs fremd. Man hatte den Eindruck als würde er immer auf Anweisungen oder Befehle warten. Aber Galgos zeigen immer wieder wie anpassungsfähig sie sind und so hat auch Soul verstanden, dass er jetzt auch eigene Dinge tun darf und uns Menschen vertrauen kann.  Nur – dunkelgekleidete Männer mit lauter Stimme findet er gruselig, da geht er lieber.

Vom ersten Tag an erledigt Soul seine Geschäfte nur draussen.

Er läuft perfekt an der Leine, auch bei Wildsichtung und im Strassenverkehr.,

Selbst ins Auto einsteigen, da tut er sich noch etwas schwer, ist er aber im Wagen, dann legt er sich ab oder schaut aus dem Fenster.

Auch im Haus ist er ein angenehmer Mitbewohner,  mal für 2-3 Stunden allein bleiben ist für Ihn kein Problem.

Soul ist ein ruhiger Hund, der jetzt sein Leben geniessen kann.

Er wünscht sich seinen Menschen, der mit ihm lange Spaziergänge macht und ihn so akzeptiert wie er ist. Ein liebenswerter, noch längst nicht alter Oldie.

Und gegen einen netten Hundefreund hätte Soul auch keinerlei Einwendungen.“

Soul ist kastriert, gechipt, geimpft und entwurmt.

Sein Mittelmeercheck ergab einen leicht erhöhten Leishmaniosetiter, der Rest ist negativ.

Momentan bekommt er noch das Medikament Allopurinol. Sobald sich Soul noch etwas mehr eingewöhnt hat, werden wir ein aktuelles Blutbild mit neuem Mittelmeercheck veranlassen.

Wenn Sie einen ruhigen und schon etwas reiferen Begleiter suchen, dann lernen Sie den hübschen Soul an der Ostsee kennen.

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Niza

Geboren:   ca. 07.2020
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Mix
Größe: 61 cm 22 kg
Umgang mit Katzen: nicht geeignet
Umgang mit Kindern: geeignet
Eignung als Zweithund: geeignet
MMK: negativ
Pflegestelle: Raum Hannover
Anfragen an: Ulrieke Gerken – u.gerken@farfromfear.de

mehr Bilder unter: Facebook-Album

Niza, mittlerweile einjährige Galgomix Hündin, hat sich bei ihrer Pflegestelle zu einer selbstbewussten, neugierigen und cleveren Junghündin entwickelt.

Ein Rohdiamant mit ganz, ganz viel Potenzial!

Niza wünscht sich ein sportliches und aktives Zuhause, indem sie gefordert und gefördert wird. Sie ist mit Nasenarbeit sehr zu begeistern und wäre sicher eine gute Kandidatin für Mantrailing oder Fährtenarbeit – die Zufriedenheit, nach solcher Runde, steht ihr im Gesicht geschrieben. Sie läuft gut an der Leine, lässt sich aber von Umweltreizen gerne ablenken und vergisst dann, warum sie eigentlich Gassi gehen sollte. Da ist noch etwas Geduld gefragt.

Ein Hundekumpel an ihrer Seite, wäre wünschenswert, da Niza bisher noch nie ohne einen 4beinigen Gefährten gelebt hat. Sie sucht auch den Kontakt zu Hunden.

Kinder mag sie, die sollten aber schon etwas älter sein. Bei Katzen und Kleintieren kommt der Jagdhund dann doch durch, daher sollten diese lieber nicht in Niza´s Zuhause wohnen.  Dafür liebt sie es zu kuscheln und wenn vor- oder nachher Hundekumpels Zeit zum toben haben, ist ihr Glück perfekt.

Im Haus benimmt sie sich vorbildlich, ist natürlich stubenrein und bleibt gerne im Kennel für ein Schläfchen zwischendurch und für eine kleine Auszeit.

Niza ist ein absoluter Sonnenschein, die sich schnell an ihren Menschen bindet und gefallen möchte. Sie ist auch fremden gegenüber offen und freundlich.

Dennoch sollte bei ihr Durchsetzungsvermögen, liebevolle Konsequenz und damit die Einhaltung von Regeln beständig sein, da sie plietsch (= schlau ;-))  ist und Schwachstellen findet und für sich zu nutzen weiß. Dafür ist sie mit Leckerlis gut zu motivieren und frisst generell gerne.

Trotz dieser kleinen Baustellen ist Niza ein absoluter Traumhund und Sonnenschein und wird hoffentlich bald von „ihrer Familie “ gefunden.

Niza ist kastriert, gechippt, geimpft und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

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Tosca

Geboren: 05.06.2020
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 66 cm
Umgang mit Katzen: nicht zu Katzen
Umgang mit Kindern: kein Problem
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Gießen
Anfragen an: Kerstin Aumann – k.aumann@farfromfear.de

mehr Bilder unter: Facebook-Album

Traumhund sucht Traumzuhause. Tosca ist eine große, junge und aufgeschlossene Hündin. Sie liebt alle Menschen, egal ob groß oder klein. Sie möchte ihre Menschen immer umarmen und kuscheln.

Sie liebt es zu spielen und zu toben, deshalb ist ein Zweithund ein unbedingtes muss. Auto fahren ist für sie kein Problem und sie läuft gut an der Leine. Rassetypisch hat sie Jagdtrieb, sie sollte daher nicht zu Samtpfoten und zu kleinen Hunden.

Für die Maus wünschen wir uns ein Zuhause mit viel menschlicher Gesellschaft. Sie kann in in Hunde Gesellschaft 2-3 Stunden alleine bleiben.

Sie muss noch ein paar Dinge lernen, aber Tosca will ihren Menschen gefallen und lernt daher schnell.

Tosca ist kastriert, geimpft und gechippt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Kennenlernen können Sie Tosca im Raum Gießen.

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Rafi

 

Geboren: 03/2015
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo Español
Größe: ca 65 cm
Umgang mit Katzen:  Katzentest in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern: sollten schon grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Grossraum Celle-Südheide
Anfragen an: Gabi Däwes –  g.daewes@farfromfear.de

mehr Bilder unter: Facebook Album

Rafi ist ein Abgabehund, hat in Spanien mehrfach den Besitzer gewechselt und wurde vom letzten Galguero vom Sport ausgemustert. Über ihr Vorleben wissen wir nichts, aber aus Rafis Verhalten konnte man schließen, dass es kein Honigschlecken war.

Rafi ist nun seit Dezember auf ihrer Pflegestelle, hat viel gelernt und sich zu einer intelligenten und spielfreudigen Hündin entwickelt.

Dezember 2021, die Pflegemama schreibt:

Vor genau einem Jahr holte ich in Köln die verletzte und schwer traumatisierte RAFI aus dem Transporter in Köln. Sie war mein erster Pflegehund, der nicht freiwillig aus dem Transporter kommen wollte und musste dann noch 350 km mit mir im PKW weiterreisen. RAFI hatte eine sehr schwere Anfangszeit – mit mir und mit ihren Schmerzen, mit den Tabletten, mit der Dunkelheit, den großen Fenstern, mit der Futterschüssel…….. einfach mit allem. Nach 3 Wochen nur an der Leine riskierte ich es, sie im Garten mit den anderen Hunden frei laufen zu lassen. Was hatte sie eine Freude, da sah man ein wenig die richtige RAFI.

Danach wurde es ganz langsam – Schritt für Schritt – besser. Die Regelmäßigkeit der Abläufe half ihr sehr, Vertrauen aufzubauen. Ausgang des Winters hatte sie dann tatsächlich erste Anfragen – aber es waren nicht der richtige Zeitpunkt und nicht die passenden Interessenten.

Im Sommer ist RAFI dann mit uns einige Male per Wohnmobil unterwegs gewesen, überhaupt kein Problem. Sie entwickelte sich sehr gut zu einer lebhaften, an allem interessierten bewegungsfreudigen Hündin.

Leider kamen in der ganzen langen Zeit keine weiteren Anfragen mehr. Nun sind innerhalb von 8 Wochen RAFIS Deerhound-Spielkollegen verstorben und ich kann ihren Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden. Sie liebt stundenlange Spaziergänge, man könnte mit ihr joggen oder bergsteigen, sie ist eine wirklich sportliche Galga mit ihren 6 Jahren. Ihr Leishmaniose-Titer wurde 2 x nachgetestet, er ist stark gesunken, alle anderen Werte sind vollkommen im Normbereich. RAFI frisst das Leish-Futter sehr gerne und sie hat trotz der vielen Stresssituationen am Anfang keine Anzeichen der Leishmaniose gezeigt – sie hat ein sehr robustes Immunsystem. Auch ansonsten war Rafi nie krank.

Nun feiert sie Jahrestag bei mir und ich möchte sooo gerne, dass sie ein bewegungsfreudiges Zuhause im ländlichen Bereich findet mit Garten und Hundekumpel – das kann doch nicht sooo schwer sein?

Sehr gerne kann RAFI bei uns in der Lüneburger Heide besucht werden.

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Lorena

Geboren: 05/2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,
Umgang mit Katzen:   besser nicht
Umgang mit Kindern:  sollten schon grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Hannover (Nds.)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Lorena  -wir rufen sie kurz Lona-  ist seit Ende Juli in Deutschland.

Sie ist ein Abgabehund von einem Galguero und kam mit einigen Verletzungen im Tierheim an, davon sieht man allerdings heute kaum noch Spuren.

Lona war vom ersten Moment an völlig unproblematisch mit unseren anderen Hunden. Sie hat sich respektvoll ins Rudel integriert und fühlt sich mit ihren Hundefreunden galgowohl.

Mit uns 2beinern war sie die ersten Tage etwas zurückhaltend und hat erst mal die Lage sondiert.

So verhält sie sich auch heute noch bei ihr völlig fremden Menschen, sie ist dabei nicht ängstlich, sondern einfach erst mal abwartend. Mit Leckerchen ist sie allerdings jederzeit bestechlich.
Futter ist für Lona ohnehin eine wichtige Sache, die man ungeduldig erwartet, allerdings zeigt sie keinerlei Futterneid und läuft stracks zu ihrem Napf. Ihre lange Nase streckt sie auch schon mal Richtung Tisch, aber Klau Versuche hat es noch nicht gegeben.

Lona ist im Haus galgolike, sie liebt es sich an gemütlichen Plätzen richtig lang auszustrecken. Inzwischen hat sie natürlich auch das Sofa entdeckt, teilt den Platz aber auch mit den anderen Hunden. Stubenreinheit hat -bis auf 2-3 kleine Patzer- auch gleich gut funktioniert. In Gesellschaft der anderen Hunde kann sie nun auch stundenweise alleine bleiben, anfangs hat sie ihren Menschen hinterher gefiepst.  Im Auto mitfahren ist auch kein Thema, sie steigt problemlos ein und aus, während der Fahrt verhält sie sich ruhig.

Ihr Verhalten draussen: Leinenführigkeit klappt gut, Begegnungen mit fremden Hunden verlaufen entspannt. Aber dass Lona von einem Jäger kommt, das zeigt sie, indem sie durchaus aufmerksam die Gegend scannt. Überhaupt ist Lona ein Gucker, die Zäune werden kontrolliert und die auf den Nachbargrundstücken herum stromernden Katzen sind sehr interessant. Da weiss sie auch am nächsten Tag noch wo sie nachschauen muss.

Ihr noch jugendliches Temperament zeigt Lona, wenn sie draussen auf der sicher eingezäunten Wiese los zischt – das hat ihr den Beinamen  „schwarzer Kugelblitz“ eingebracht 😊.

Zu einem Rennspiel mit den anderen Hunden sagt sie nicht nein und animiert auch selbst.

Da fliegt dann auch gerne mal Hundespielzeug durch die Luft und wird durchgezottelt.

Lona ist eine sehr elegant gebaute, schlanke Hündin – eine echte „Black Beauty“ mit weissem Brustlatz, 3 weissen Strähnchen auf der Nase und wunderschönen tiefbraunen Augen.
In ihrem neuen Zuhause sollte Lona mindestens einen fröhlichen, agilen Hundefreund haben und einen Garten, in dem gerannt und gespielt werden darf.

Lona ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt und hat einen aktuellen, negativen Mittelmeercheck.

Besuchen Sie unsere schwarze Schönheit gerne im Raum Hannover.

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Zimba – Reserviert –

Geboren: 28.08.2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Mix (vermutlich Labrador)
Größe: 60 cm
Umgang mit Katzen: Katzentest steht noch aus
Umgang mit Kindern: Kinder sollten schon älter sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Bonn
Anfragen an: Jutta Adlon – j.adlon@farfromfear.de

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Zimba wurde in Spanien von ihrer Familie aus privaten Gründen an das Tierheim abgegeben.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle und sucht von dort aus ihr endgültiges Zuhause. Da sie in Spanien Zibi gerufen wurde und sie sehr gut auf diesen Namen hört, wird sie auch hier so gerufen.

Zibi ist eine sehr verspielte Maus und völlig unerschrocken. Nichts macht ihr Angst, weder im Strassenverkehr noch im Haushalt.  Selbstbewusst und neugierig betrachtet sie die Welt und freut sich auf Abenteuer. Dabei ist sie vor Glück manchmal ein wenig überschäumend, weshalb sie auch besser zu größeren Kindern, die standfest sind, vermittelt werden sollte.

Hier im Rudel zeigt es sich, dass sie nicht unbedingt einen weiteren Hund benötigt. Sie ist zwar verträglich, aber der Mensch ist ihr das Wichtigste auf der Welt. Und Futter kommt direkt dahinter. 😊

Zibi bleibt auch in Hundegesellschaft problemlos einige Zeit alleine, ohne sich als Innenarchitektin zu betätigen, sie verschläft dann einfach die Zeit der Abwesenheit.

Ins Auto springt sie selbstständig hinein und legt sich auch ruhig ab.

Ganz entzückend ist ihre Angewohnheit, die Stirn in Falten zu legen, wenn sie überlegt oder wenn man mit ihr spricht. Das sieht immer so aus, als würde sie ganz angestrengt nachdenken.

Über ihre Verträglichkeit mit Samtpfoten kann nichts gesagt werden, da hier keine Katzen leben.

Für diese tolle Hündin wünschen wir uns Menschen, gerne mit einem souveränen Ersthund, der ihr auch Grenzen aufzeigt. Allerdings könnte sie auch als Einzelhund glücklich sein, wenn ihre Menschen genug Zeit für sie haben.

Zibi ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeererkrankungen negativ getestet.

Sie freut sich auf Besuch im Raum Bonn.

Update April 2022

Bereits nach ganz kurzer Zeit hat Zibi sich in der Pflegestelle eingelebt und zeigt sich als Hündin mit Nerven aus Stahl. Nichts ist ihr zu viel oder zu laut. Je mehr Action, desto mehr Satisfaction – so scheint ihr Motto zu sein.

Spielende Kinder ? Aber gerne !
Strassenverkehr und Großstadt ? Null problemo !
Autofahren ? Jederzeit !
Wandern und Sport ? Auf geht’s !

Anders als viele andere Windhunde ist Zibi sicher geeignet für eine turbulente Familie und/oder für ein Leben in der Stadt.

Ganz im Gegenteil scheint sie es zu geniessen, wenn um sie herum viel los ist.

Sie ist ein unkomplizierter Anfängerhund und wurde offensichtlich bereits in jungen Jahren an vieles gewöhnt. Dadurch ist der Umgang mit ihr wirklich sehr entspannt.

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Petunia – Reserviert –

Geboren: 02/2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,  25 kg
Umgang mit Katzen:   nicht eindeutig
Umgang mit Kindern:  sollten schon grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Hannover (Nds.)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Petunia  wurde im spanischen Tierheim recht lange übersehen, dabei ist die Lady ein echter Hingucker mit ihrer wunderschönen dunklen Stromung..

Über ihre Vorgeschichte können wir leider gar nichts sagen, aber die Spuren ihres Vorlebens sind vorhanden.

Seit Ende Januar ist die Hündin nun in ihrer Pflegestelle und wird jetzt Petty gerufen.

In den ersten Tagen war Petty sehr nervös und unruhig. Das Leben in einem Haus und alle damit im Zusammenhang stehenden Geräusche und Bewegungen waren für sie fremd und neu.

Allerdings hat sie sich keinen Rückzugsort gesucht, sondern wollte von Anfang an in Gesellschaft sein, auch wenn es für sie z.T. noch eine grosse Herausforderung war.

Inzwischen hat sie verstanden, dass man sich einfach in ein Körbchen legen und auch mal entspannen kann.

Mit ihren neuen Hundefreunden hat sich Petty von Anfang an gut verstanden. Beim Spielen und Rennen auf der Wiese zeigt sie sich auch durchaus selbstbewusst, mal macht sie den Hasen – mal den Jäger.  Eine besondere Affinität hat sie zu Wurfspielen, sie liebt es Bällen hinterherzurennen und fordert immer wieder zum Werfen auf. Da ist dann von Zurückhaltung keine Spur mehr.

Pettys Verhalten zu Menschen ist noch von einigen Unsicherheiten geprägt. Sie beobachtet sehr genau und wenn sie etwas irritiert, dann wird sie unruhig und weicht aus. In ihrer Pflegefamilie hat sie sich den Herrn des Hauses als ruhenden Pol ausgesucht und ist ihm gegenüber schon sehr offen und anhänglich.

Die Stubenreinheit war bei Petty kein Problem. Ebenso ist das Alleinbleiben in Gesellschaft der anderen Hunde kein Thema. Sie steigt auch problemlos ins Auto und betrachtet während der Fahrt gerne die Landschaft.

Bei Spaziergängen muss man ihr die ersten Minuten gönnen, damit sie sich an die neuen Reize gewöhnen kann. Nach einer Weile kommt dann aber die Rute unter dem Bauch hervor und sie bewegt sich in ruhigem Tempo an der Leine. Bei fremden Begegnungen lässt sie sich gut führen und lenken.

Jagdtrieb ist sicher rassetypisch vorhanden, aber bisher nicht sehr auffällig. Selbst die Katze auf dem Nachbargrundstück ist ihr egal, auch wenn ihre Hundefreunde am Zaun pöbeln. Das im angrenzenden Gehege laufende Hühnervolk, fand sie anfangs sehr interessant – aber auch das ist nun schon zur Gewohnheit geworden.

Petty ist eine Hündin im besten Alter, die einfach ihre Zeit braucht, sich in neuen Gegebenheiten zu Recht zu finden. Man merkt ihr sehr deutlich an, dass eine grosse Portion Neugierde in ihr steckt und sie eigentlich mehr möchte, aber noch nicht so richtig aus sich heraus kann.

Pettys neue Familie sollte ein eher ruhigeres Umfeld bieten und der Hündin Zeit und auch etwas Geduld entgegen bringen. In einem lebhaften Haushalt mit kleineren Kindern sehen wir sie nicht. Ein gesichertes Grundstück und ein netter Hundefreund/in wären für Petty ideal.

Petty ist kastriert, geimpft, entwurmt und gechippt. Ihr Mittelmeercheck ist negativ.

Kennenlernen können Sie Petty im Raum Hannover.

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Nils-Olav – Reserviert –

Geboren: etwa 12.2019
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 70 cm
Umgang mit Katzen: nicht getestet
Umgang mit Kindern: keine Angabe/ nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Hamburg (
MMC Test: Leishmaniose positiv, Rest negativ
Anfragen an:  Ulrieke Gerken – u.gerken@farfromfear.de

mehr Bilder unter: Facebook Album

Nils-Olav ist ein sehr ruhiger und entspannter Hund. Zunächst hat seine Pflegestelle angenommen, dass er sich etwas länger von der Umstellung erholt und die ungewohnte Ruhe genießt, aber auch nach 4 Wochen ist Nils‘ besondere Stärke seine Ruhe. Es kann gut sein, dass der schwarze hübsche Kerl noch ein wenig Zeit braucht, um ganz aus sich herauszukommen,  aber es stellt sich schon deutlich dar, dass Nils-Olav von Natur aus einen sehr ausgeglichenen Charakter hat.

Er hat sich schnell in seinem neuen Zuhause eingelebt, versteht sich gut mit seinen weiblichen und männlichen Hundekollegen und lässt sich gerne mit Streicheleinheiten verwöhnen.

Er schläft und ruht noch viel, hat aber auf der anderen Seite großen Spaß draußen auch mal mit anderen Hunden herumzutoben. An der Leine laufen wird noch fleißig geübt, Stubenreinheit  hat er aber schon verstanden. Von Autos hält er noch nicht viel, lässt sich aber immerhin anstandslos hineinheben und „erträgt“ die Fahrt dann.

Nils-Olav ist Leishmaniose positiv und bekommt zur Zeit Allopurinol. Unter dieser Behandlung haben sich seine Werte während des letzten Jahres in Spanien stark verbessert,  er hat einen niedrigen Titer und keine auffälligen Organwerte. Wer Nils ein neues Zuhause bieten möchte, sollte sich mit dieser Krankheit allerdings trotzdem auskennen oder sich ausführlich informieren. Hunde mit einem Status wie Nils-Olav können ein langes und glückliches Leben führen. Sie müssen aber regelmäßig halbjährlich von einem erfahrenen Tierarzt inklusive Blutwerte untersucht, und bei Änderungen seines Status‘ entsprechend behandelt werden. Zudem sollte während der Allopurinol-Gabe auf eine purinarme Fütterung geachtet werden.

Der schwarze Ruhige kann im Norden von Hamburg kennengelernt werden.

Nils-Olav ist geimpft, gechippt, kastriert und der Mittelmeercheck ergab einen positiven Leish-Titer, wie es im Text beschrieben ist. Der Rest ist negativ.

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