Diese Rüden suchen ein Zuhause.

Alano

Geboren: 06/2012
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo Español
Größe: 67 cm
Umgang mit Katzen: geht leider überhaupt nicht
Umgang mit Kindern: freundlich
Eignung als Zweithund: empfohlen
Pflegestelle: Nähe Lüdenscheid
Anfragen an:Frank Pfeil –  f.pfeil@farfromfear.de

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Alano ist ein hübscher älterer Rüde, der leider noch nicht den richtigen Platz gefunden hat. Er ist sehr menschenbezogen, anhänglich und verschmust. Auch standfeste größere Kinder sind kein Problem. Er ist trotz seines Alters noch ein etwas ungestümer aufgeweckter Bursche.

Er liebt ganz galgotypisch natürlich die Kuschelstunden mit seinem Menschen, gemütliche Sofaplätze und weiche Betten.

Alano lebt auf seiner Pflegestelle in einem gemischten Rudel und versteht sich mit allen Hunden großer Rassen. Kleine Hunde, Katzen und Kleintiere sollten sich nicht in seinem Umfeld befinden, da kommt sein ausgeprägter Jagdtrieb deutlich zum Vorschein. Er ist daher auch definitiv in ungesichertem Gelände nicht ableinbar.

Alano ist bei allen Unternehmungen gerne dabei. Er benimmt sich vorbildlich, egal, ob beim Restaurantbesuch, beim Einkaufsbummel durch verschiedene Geschäfte, Besuch bei Freunden … auch als Bürobegleiter können wir ihn uns vorstellen. Er hat bereits bei Selbständigkeit seiner Pflegestelle entsprechende Erfahrungen gemacht.

Alano fährt gerne im Auto mit, läuft problemlos Treppen, geht perfekt an der Leine und ist selbstverständlich stubenrein. Er genießt es täglich im gesicherten Auslauf zu rennen und mag lange Spaziergänge.

Alano braucht einen geregelten Tagesablauf mit festen Strukturen und klaren Ansagen und Auslastung.

Leider hat Alano auch in Hundegesellschaft nach wie vor größere Probleme alleine zu bleiben. Wir wünschen uns für ihn Menschen, die er nahezu überall hin begleiten darf, am besten mit einem souveränen Vierbeiner in etwa seiner Größe.

Alano ist kastriert, geimpft, gechippt und negativ auf alle MMK getestet.

Er freut sich in der Nähe von Lüdenscheid auf Besuch.

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Macu

Geboren: 12/2019
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 66 cm
Umgang mit Katzen:   nicht getestet
Umgang mit Kindern:  nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Lünen
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Macu wurde im Grossraum Madrid entdeckt, als er durch die Strassen eines Ortes irrte. Er liess sich nicht anlocken, konnte dann aber über Futter in einer Lebendfalle gesichert werden.

Im spanischen Tierheim hat er sich direkt den anderen Hunden angeschlossen und so auch das Spielen wieder für sich entdeckt. Sogar seine Ängstlichkeit und Unsicherheit gegenüber Menschen hat sich durch den täglichen Umgang mit den TH-Mitarbeitern etwas gebessert.

Anfang Juli war es dann soweit und Macu’s Reise in ein neues Leben begann.

Für den hübschen Rüden, der in seinem Vorleben sicher keine guten Erfahrungen gemacht, war das wieder ein grosser Einschnitt und noch tut er sich schwer.

Seine Pflegefamilie berichtet über ihn:

„ Gleich vorab – Macu ist speziell, nicht der typische zweijährige Rüde, wie man ihn sich vielleicht wünscht. Fröhlich, frei und voller Leichtigkeit.
Wer in seine wunderschönen braunen Augen schaut, erkennt sofort:  Dieser Galgo muss in seinem jungen Leben schon einiges erlebt haben. Narben auf dem Rücken und an den Hinterläufen sind unschwer zu erkennen und sein Verhalten spricht Bände.
Macu hat vor vielem noch Angst und ist voller Unsicherheiten. Er erwartet nichts Gutes, sobald ein Mensch auf ihn zukommt. Anfangs unterwarf er sich sofort und machte unter sich, oder er versuchte zu flüchten. Das passiert auch jetzt noch ab und an, aber es wird immer weniger.
Gleichzeitig ist Macu ein sehr neugieriger Bube. Nachts, wenn alles ruhig ist, hört man ihn durch die Wohnung tippeln und alles wird inspiziert.
Fährt er im Auto mit, ist er aufmerksam und schaut gern aus dem Fenster.
Aber wir stellen auch fest, es geht immer wieder einen Schritt vorwärts.

Macu hat sich mittlerweile eine menschliche Bezugsperson ausgeguckt. Diese ist sein Anker, hier sucht er Schutz, wenn er ihn braucht. Mit den anderen Personen im Haushalt ist es nach wie vor schwierig, aber hier gibt niemand auf!
In der Wohnung zieht er sich meist ins Schlafzimmer zurück. Ist er aber mit „seinem“ Menschen allein, geht auch schon mal die Rute und er gesellt sich ins Wohnzimmer.
Allein bleiben war ohnehin von Beginn an kein Thema. Ohne Menschen, unter Hundefreunden fühlt Macu sich richtig wohl.
Trotz seiner Unsicherheit, zeigt er immer wieder diese Momente, in denen man merkt  er möchte gerne.  Dann steht er im Flur, schaut ins Wohnzimmer und beginnt zu weinen. Man spürt dann seine Neugier, man sieht ihm an, dass er eigentlich dabei sein will, sich aber noch nicht überwinden kann.

An ein Rennen mit seinen drei Mitbewohnern im gesicherten Auslauf war anfangs nicht zu denken.
Inzwischen steht er aber nicht mehr nur dabei, sondern spielt sogar die eine oder andere Runde mit seinen Kumpels. Sind seine Pflegefreunde fertig, er aber noch nicht, trödelt er ihnen hinterher und fiept vor sich hin. Auch Spielanimationen seinerseits gab es schon!

Das alles funktioniert bisher nur, solang keine ihm fremden Menschen den Auslauf betreten.
Der Umgang mit fremden Menschen ist für ihn noch ein echtes Problem und er zeigt sich eingeschüchtert und ängstlich.  Wir führen ihn daher vorsichtshalber in Doppelsicherung.

Ja,  Macu  ist momentan noch „besonders“. Allerdings sind wir uns auch sicher, dass sich bei ihm noch der Schalter umlegen wird. Seine Augen verraten uns – da kommt noch was! Er ist zu jung und zu neugierig um in seiner Angst gefangen zu bleiben. Der Knoten löst sich langsam und wird noch vollends aufgehen.
Deshalb wünschen wir uns für Macu Menschen mit viel Zeit und Geduld. Mit einem Bewusstsein dafür, dass es immer einen Schritt vorwärts geht, aber auch mal wieder einen Schritt zurück.
Eine Familie, bei der er endlich die Liebe erfahren darf, die er verdient. Bei der er langsam aus seiner Angst begleitet wird und seine lustige Seite irgendwann zu Vorschein bringen kann. Toll wäre ein souveräner Hundefreund/in und ein gesicherter Garten.“

Macu ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn Sie bereit sind, mit Geduld und Ruhe Macu auf den Weg in sein neues, freies Leben zu führen, dann lernen Sie ihn auf seiner Pflegestelle im Raum Lünen kennen.

Update: 07.10.2022
Macu kommt immer mehr aus sich heraus. Seine Freiheit im Auslauf genießt er in vollen Zügen. Er tobt mit seinen Freunden und animiert auch mal seinen Lieblingsmenschen zum Spielen! Dabei rennt er nicht, er hüpft wie ein Häschen über die Wiese, dreht Kreisel und ist einfach nur fröhlich!
Betreten fremde Menschen und Hunde das Gelände, hält er zwar seinen Sicherheitsabstand, verfällt aber nicht mehr in Angst und spielt weiter.
Zuhause nimmt er mehr und mehr am Leben teil. Er holt sich seine Leckerchen bei seiner Bezugsperson ab, liegt mit seinen Kumpels zusammen, statt allein im Schlafzimmer.
Auch mit den anderen Menschen in Haushalt wird es besser. Wenn es ans Anleinen geht, freut er sich wahnsinnig und die Rute wackelt!
Natürlich darf man ihn und seine Sorgen nicht unterschätzen. Er begegnet fremden Menschen nach wie vor mit Abstand und Skepsis. Sucht man seinen direkten Kontakt, flüchtet er, sofern es ihm möglich ist.
Es gibt auch immer mal wieder Tage, an denen er einen Schritt zurück macht. Ein paar Tage später geht es dafür wieder einen großen Schritt vorwärts!
Macu macht so tolle Fortschritte und zeigt immer mehr, wie lustig und fröhlich er eigentlich ist. Wir sind uns sicher, da draußen ist jemand, der in ihm sieht, was wir sehen und jeden noch so kleinen Schritt mit ihm feiern wird!

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Lagartijo-Soul

Geboren: 07/2012
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 68 cm,
Umgang mit Katzen: nicht getestet
Umgang mit Kindern: sollten schon grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Eckernförde
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Lagartijo ist ein Abgabehund –  mehr als 9 Jahre – nun ausgedient und weg !?!

Die Tierschützer erhielten einen Anruf „hab einen Galgo abzugeben“ – es ist dann jemand direkt hingefahren und hat ihn abgeholt, damit er in Sicherheit ist.

Für Soul war die Tierheimsituation ein ziemlicher Umbruch, er zeigte sich sehr ruhig und in sich gekehrt. Lt. Pass heisst er Lagartijo (bedeutet übersetzt Eidechse), aber da er so ein Seelchen ist, haben ihn die Tierheimmitarbeiter auf Soul umgetauft.

Nun ist der Rüde seit Ende Januar in Deutschland und seine Pflegemama schreibt über ihn:

“Soul macht seinem Namen alle Ehre, er ist eine Seele von Hund.

Er brauchte ein paar Tage um zu begreifen, dass sein Leben jetzt wieder gaaanz anders ist. Allein in den Garten gehen, spielen, gestreichelt werden, genug Futter, all das war ihm anfangs fremd. Man hatte den Eindruck als würde er immer auf Anweisungen oder Befehle warten. Aber Galgos zeigen immer wieder wie anpassungsfähig sie sind und so hat auch Soul verstanden, dass er jetzt auch eigene Dinge tun darf und uns Menschen vertrauen kann.  Nur – dunkelgekleidete Männer mit lauter Stimme findet er gruselig, da geht er lieber.

Vom ersten Tag an erledigt Soul seine Geschäfte nur draussen.

Er läuft perfekt an der Leine, auch bei Wildsichtung und im Strassenverkehr.,

Selbst ins Auto einsteigen, da tut er sich noch etwas schwer, ist er aber im Wagen, dann legt er sich ab oder schaut aus dem Fenster.

Auch im Haus ist er ein angenehmer Mitbewohner,  mal für 2-3 Stunden allein bleiben ist für Ihn kein Problem.

Soul ist ein ruhiger Hund, der jetzt sein Leben geniessen kann.

Er wünscht sich seinen Menschen, der mit ihm lange Spaziergänge macht und ihn so akzeptiert wie er ist. Ein liebenswerter, noch längst nicht alter Oldie.

Und gegen einen netten Hundefreund hätte Soul auch keinerlei Einwendungen.“

Soul ist kastriert, gechipt, geimpft und entwurmt.

Sein Mittelmeercheck ergab einen leicht erhöhten Leishmaniosetiter, der Rest ist negativ.

Momentan bekommt er noch das Medikament Allopurinol. Sobald sich Soul noch etwas mehr eingewöhnt hat, werden wir ein aktuelles Blutbild mit neuem Mittelmeercheck veranlassen.

Wenn Sie einen ruhigen und schon etwas reiferen Begleiter suchen, dann lernen Sie den hübschen Soul an der Ostsee kennen.

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Freddie

Geboren: 06/2019
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 66 cm,
Umgang mit Katzen:   nicht getestet
Umgang mit Kindern:  sollten bereits etwas grösser sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum südlich Bremen (Nds.)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Der hübsche Flusenmann Freddie ist ein Fundhund, über dessen Vorgeschichte wir leider nichts sagen können. Er wurde in Spanien immer wieder an einer Landstrasse gesehen und den Tierschützern gelang es dann, ihn mit einer Futterfalle anzulocken und einzufangen. Wie gesagt wir wissen nicht, was Freddie in seinem jungen Leben bereits erlebt hat, aber sicher können wir sagen, dass es nichts Gutes gewesen sein kann.

Anfangs wäre Freddie am liebsten unsichtbar gewesen. Er suchte keinen Kontakt zu Menschen, wich Berührungen aus, fühlte sich am wohlsten in „seiner“ Hundebox und frass auch nur dort.

Geschäfte gingen zunächst nur an der Leine im Garten.

Die Pflegestelle hat ihm viel Zeit gegeben zu sich selbst zu finden, nach und nach haben sich so Veränderungen eingestellt. Freddie braucht seine sichere Box nicht mehr, wechselt seine Liegeplätze und hat auch das Sofa für sich entdeckt.

Er hat zu den vertrauten Menschen Zutrauen gefasst, lässt sich kraulen und streicheln, bevorzugt von seiner Pflegemama – da zeigt er sich sehr anhänglich.

Freddie zieht sich auch nicht mehr zurück, wenn Besuch kommt, sondern beobachtet aufmerksam und interessiert was geschieht.

Mit den -in der Pflegestelle vorhandenen- Hunden war Freddie von Anfang an problemlos.

Er hat sich viel von den Hunden abgeschaut und geniesst nun das Rennen und Spielen im gesicherten Garten sehr.

Inzwischen klappt auch das Gassigehen prima, er benimmt sich sehr brav an der Leine. Ungewohnte Situationen lassen ihn manchmal noch stocken, aber er lässt sich helfen und gut lenken. Auch da sind seine Hundefreunde für ihn eine gute Orientierung.

Freddie ist ein Hund, der stark von seinem Vorleben geprägt ist. Er hat ein liebes, duldsames Wesen und zeigt nun durchaus an, dass er gerne mehr möchte, aber eben immer noch eine gewisse Unsicherheit in sich hat.

Freddie ist auf dem richtigen Weg. Er braucht einfach ruhige Menschen, die viel Verständnis und Geduld haben und ihn weiter aufbauen und unterstützen.

Sein neues Zuhause sollte eher in ländlicher Umgebung sein, mindestens ein souveräner Hundefreund und ein gesicherter Garten sind Voraussetzung.

Freddie ist kastriert, geimpft, entwurmt, gechipt. Der Mittelmeercheck ergab eine Zeckeninfektion, die bereits in Spanien mit Antibiotika behandelt wurde, alle anderen Titer sind negativ.

Freddie lebt derzeit auf einer Pflegestelle im Großraum Bremen.

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Manzano/Manni – Pflegestelle gefunden –

Geboren:  ca. 01.2016
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe:70 cm , 21 kg
Umgang mit Katzen: nicht geeignet
Umgang mit Kindern: geeignet
Eignung als Zweithund: geeignet
MMK: negativ
Pflegestelle: Raum Bremen
Anfragen an: Ulrieke Gerken –  U.gerken@farfromfear.de

Manzano/Manni ist ein grundgütiger großer Hund mit einem besonderen Charakter. Er ist sehr genügsam, man muss also genau hinsehen, um zu erkennen, was er möchte. Leider muss er jetzt nach 3 Jahren bei seiner Besitzerin, aus gesundheitlichen Gründen, ein neues Zuhause finden. Aufgrund des Gesundheitszustandes seines Frauchens und auch seines eigenem, suchen wir dringend einen neuen Platz!

Es sollte idealerweise ein Garten vorhanden sein und Menschen, die immer zuhause sind.

Seit letztem Jahr hat er immer wieder mit Durchfällen zu kämpfen, die aktuell mit Medikamenten behandelt werden. Derzeit soll er gut eingestellt sein.  Er sagt aber Bescheid, wenn es dringend wird – gerade Nachts sehr wichtig. Er hat im Frühjahr eine Darm OP hinter sich, aber der große Erfolg ist ausgeblieben. Aktuell bekommt er einen Diätplan zum selberkochen, der auch eingehalten werden muss. (Dadurch soll auf die Medikamente verzichtet werden) Das ist bei Manzano aber eine Herausforderung, da er einen großen Appetit hat, groß genug ist und so an Essen vom Tisch kommt – oder der Arbeitsplatte in der Küche. Da hat er auch sein Talent gezeigt, Dosen zu öffnen….

Eine gutaufgeräumte Küche ist hilfreich und nötig. Andererseits lässt er sich sein Futter von anderen Hunden klauen und zieht sich dann zurück. Mittlerweile hat er etliche Kilos abgenommen und verliert nun auch noch seine Muskulatur. Das schwächt ihn zusätzlich.

Er ist Hunden gegenüber sehr sozial, meist verliert er aber rasch das Interesse an ihnen. Er ist mit jeder Art Hund kompatibel. Zu viele Hunde, junge und aufdringliche, setzen ihn aber schon unter Stress.

An der Leine läuft er prima, in gesicherten Gebiet ist er auch ohne gelaufen (solange kein Wild in der Nähe ist -auf Feldern und Wiesen aber generell nicht). Sein Rückruf ist gut, er kennt Stopp, Aus, Sitz, Platz, Laut und noch das eine oder andere mehr. Er apportiert gerne seinen Kaninchendummy und macht gerne Nasensuchspiele mit seinen Futterbrekkies. Länger alleine bleiben beherrscht er ebenso, wenn er vorher eine große Runde und eine gute Portion Futter bekommen hat. Er fährt gern Auto und in öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt er cool. Leider stellt er sich immer IMMER in den Weg. Das gilt auch für Restaurantbesuche. Die kennt er, manchmal mag er es aber nicht. Er legt sich nie unter Tische und geht generell nicht in höhlenartige Strukturen. Wichtig ist ihm auch immer ein weicher Liegeplatz (wie so üblich ;)).

Wenn Manni sich ärgert kann er sehr laut bellen. Das passiert dann, wenn er Hunger oder Langeweile hat oder sich an einem Ort befindet, den er nicht mag. Das konnte ihm in den letzten 3 Jahren leider nicht abgewöhnt werden. Er wird in seinem jetzigen Zuhause leider nicht das Leben führen können, was er braucht. Daher muss er nun wieder auf die Suche gehen.

Kategorie: Galgos, Galgos, Pflegestelle gesucht, Rüden, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Manzano/Manni – Pflegestelle gefunden –
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