Diese Hündinnen suchen ein Zuhause.

Pepa

 

Geboren: 06/2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 63 cm,
Umgang mit Katzen: noch nicht getestet
Umgang mit Kindern: nicht zu kleineren Kindern
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Wuppertal
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Pepa wurde von einem Jäger im spanischen Tierheim abgegeben.

Sicher war ihr Vorleben kein Zuckerschlecken, denn anfangs war sie sehr zurückhaltend und eher ängstlich. Das hat sich dann in der Tierheim-Hundegruppe deutlich gebessert.

Pepa ist Anfang April nach Deutschland gekommen und hat sich auch hier zunächst sehr unsicher gezeigt. Sie hat sich einen ruhigen Platz gesucht und viel geschlafen, oder von dort aus erst mal beobachtet.  Mit nur etwa 17 kg Gewicht war sie auch noch relativ dünn und man hatte den Eindruck es fehlte ihr Kraft und Energie.

Inzwischen hat sie sich in die Abläufe der Pflegestelle gut eingefügt und der vorhandene Hund hat ihr dabei als Orientierung gedient.

Ihren Pflegeeltern gegenüber zeigt sie sich jetzt auch anhänglich, wobei sie allerdings die Pflegemama bevorzugt.  Fremden Menschen gegenüber verhält Pepa sich zunächst noch schüchtern und braucht eine Anlaufzeit um Kontakt zu machen. Grössere Menschenansammlungen verunsichern sie nach wie vor.  Und mit Kindern scheint Pepa auch keine guten Erfahrungen gemacht zu haben. In ihrer neuen Familie sollte sie nicht zu jüngeren Kindern.

Gemeinsam mit ihrem Hundefreund begleitet Pepa den Pflegepapa zur Arbeit. Im Auto mitfahren ist für sie gar kein Problem, da legt sie sich direkt ruhig hin. Allerdings findet sie oftmals das frühe Aufstehen nicht wirklich galgogerecht.

Auch beim Futter ist die kleine Dame etwas wählerisch. Trockenfutter findet sie eher nicht so prickelnd, es sei denn es ist mit Fleisch angereichert. Sie hat inzwischen auch zugenommen, aber bis das optimale Gewicht erreicht ist, wird es noch ein bisschen Zeit brauchen.

Leinelaufen hat Pepa vermutlich bisher nicht gekannt.  Das klappt aber jetzt schon recht gut, sie hat auf Spaziergängen noch allerhand zu entdecken und zu erschnüffeln. Dabei merkt man dann auch, dass Pepa mal bei einem Jäger war. Sie kann das Gelände scannen und wäre bei Wildsichtung sicher auch jagdlich ambitioniert.  Zum erledigen ihrer Geschäfte braucht Pepa ein bisschen Zeit, je nachdem wie spannend der Spaziergang gerade ist.

Mit ihren Artgenossen hat Pepa keinerlei Probleme.

Insgesamt ist die hübsche Pepa noch ein wenig schüchtern, aber sie ist kein ängstlicher Hund und sie entwickelt sich von Tag zu Tag mehr.  Derzeit ist sie sicher keine Hündin für ein Leben in einer Stadt, mit vielen Menschen und Autoverkehr.

Ein sicherer Hundefreund an ihrer Seite wäre optimal.

Pepa ist kastriert, geimpft und gechippt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Kennenlernen können Sie Pepa im Raum Wuppertal.

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Rafi

Geboren: 03/2015
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo Español
Größe: ca 65 cm
Umgang mit Katzen:  Katzentest in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern:  sollten schon größer sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Grossraum Celle-Südheide
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Rafi ist ein Abgabehund, in Spanien ausgemustert von einen Galguero. Über ihr Vorleben wissen wir nichts, aber aus Rafis Verhalten kann man schliessen, dass das kein Honigschlecken war.

Januar 2021

RAFI reist nach Deutschland in ihre Pflegestelle. Allerdings braucht sie ein wenig länger, um sich einzuleben. Direkt vor ihrer langen Reise aus Südspanien in den hohen Norden wurde sie am Futternapf sehr heftig gebissen und konnte dann erst vor Schmerzen gar nicht richtig fressen. Durch diesen Vorfall hatte sie Angst vor der Futterschüssel, vor uns Menschen und vor dem Haus.

Spaziergänge verlaufen aber unproblematisch und mit anderen Hunden kommt sie auch prima klar.

Februar 2021

RAFI hat sich im Großen und Ganzen an den Tagesablauf gewöhnt. Sie frisst nicht mehr auf dem Sofa, sondern in der Küche und verlässt auch freiwillig ihre sichere Sofaecke.

Beim Spazierengehen, beim Spielen im Garten oder im Freilauf ist sie wirklich sehr leicht zu führen, sie kommt auf Zuruf, lässt sich streicheln oder mit Leckerlies verwöhnen.  Nur sobald es dunkel wird und sie soll ins Haus gehen, kämpft sie sichtlich gegen sich selbst. Was Rafi mit dem Gehen in geschlossene Räume in der Dunkelheit verbindet – können wir nur erahnen.

März 2021 – die Pflegemama berichtet:

Rafi ist nun 3 Monate bei uns und sie lebt sich in kleinen Schritten immer besser ein. Auch im Haus ist es jetzt ein bisschen leichter für sie. Mit dem täglichen Haustürtraining werden wir hoffentlich erreichen, dass sie angstfrei und ruhig durch den Eingang rein und rausgehen kann.

Im Garten und im Freilauf flitzt sie ausgelassen rund ums Haus – mit und ohne Gesellschaft. Durch ihre bereits gewonnene Sicherheit im Außenbereich mag sie nun auch gerne mal das Federvieh im Auslauf scheuchen. Die Samtpfoten lässt sie weiterhin ganz in Ruhe, sodass sie auch sehr gut in einem Katzenhaushalt leben könnte.

In der letzten Woche gab es hier den ultimativen Härtetest für sie:

3 Gasthunde, 2 Erwachsene und 2 Kleinkinder. Es kristallisierte sich heraus, dass RAFI mit den Hunden gar kein Problem hatte. Den Erwachsenen im Haus begegnete sie mit Vorsicht und die Kleinkinder verursachten ihr auf engem Raum Stress.

Beim Spaziergang geht sie unverändert sehr gut an der Leine, meist bei Fuß, hört auf Ansagen und erledigt alle Geschäfte am Wegrand.
Sie bleibt nach Auslastung in Hundegesellschaft ohne Probleme alleine.

Die kleine spielfreudige, sehr intelligente RAFI hat hier schon sehr viel gelernt, sie möchte gerne ein freier Hund sein, hat aber ihre Vergangenheit noch nicht ganz abgeschüttelt. Es wäre schön, wenn sie bald ihr „für immer Zuhause“ findet und endlich richtig loslassen und ankommen kann.

Für RAFI wünschen wir uns ein eher ruhiges Zuhause mit Menschen, die einfühlsam mit ihr den Weg weitergehen. Bei Kleinkindern raten wir eher ab. Ein sicher eingezäunter Garten und mindestens ein souveräner Spielkumpel oder ein harmonischen Rudel wären für Rafi super.

RAFI ist kastriert, geimpft und gechippt. Ihr Mittelmeercheck ergab einen Leishmaniosetiter.

Hier in Dtl. wurde kürzlich ein komplettes Blutbild mit Nachtestung veranlasst.  Alle Organwerte sind normal und die Hündin hat keinerlei Erkrankungsanzeichen. Rafi bekommt das Medikament Allopurinol und purinarmes Futter, das sie hervorragend verträgt.

Die hübsche Rafi wartet im Raum Celle-Hermannsburg auf ihre Menschen.

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Merit

Geboren: 11/2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,
Umgang mit Katzen: Test in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern: sollte kein Problem sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Braunlage (Harz)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Zur Vorgeschichte: Merit landete bereits im Frühjahr 2020 schon einmal als Fundhund im spanischen Tierheim. Sie hatte einen Chip und laut Amt musste der Besitzer ausfindig gemacht werden und  der verlangte die Hündin zurück. Das TH hatte noch über einen Anwalt versucht, die Herausgabe an den Jäger zu unterbinden, kam damit aber nicht durch. Im Herbst 2020 erschien der Mann dann mit der Hündin wieder im Tierheim und gab Merit ab – nun wollte er sie nicht mehr ☹.

Seit Mitte Januar ist Merit nun auf ihrer Pflegestelle hier in Dtl.

Die herzliche angefluste Maus mit bauchseitigem Dalmatiner-Look hat sich von Anfang an gut in das vorhandene gemischte Windhundrudel integriert. Uns Menschen näherte sie sich offen, fröhlich und vertraut. Sie verhält sich respektvoll den älteren Hunden gegenüber, tobt und rennt gerne mit den jüngeren. Sie ist eine aktive, bewegungsfreudige Hündin.

Im Moment scheint es so, als ob Merit ihre Junghundzeit nachholt. Das ist zum Teil natürlich sehr niedlich, bedeutet aber auch, dass einige Dinge wie z.B. Sofakissen, Fernbedienung, Mützen usw. rechtzeitig wegzuräumen sind, wenn diesbezüglich keine Veränderungen von Design oder Konstitution erwünscht sind. Auch Lebensmittel aller Art erheischen ihr uneingeschränktes Interesse und sollten sicher und zuverlässig verstaut sein.

Alltagsgeräte und –geräusche kennt sie inzwischen. Diese bereiten ihr keinerlei Probleme.

Galgotypisch liebt Merit (ihre) Hundebettchen, Decken und das weiche Sofa. Kuscheln mit ihren Menschen und auch Kontaktliegen mit den Artgenossen genießt sie sehr. Sie geht gerne spazieren, ist dabei sehr aufmerksam und zeigt durchaus, dass Jagdtrieb vorhanden ist, wobei sie aber ansprechbar bleibt.

Begegnungen mit Menschen und anderen Hunden verlaufen durchweg entspannt und mit vornehmem Interesse.

Auch den Katzentest hat Merit in Spanien problemlos absolviert.

Merit ist insgesamt eine sehr offene, fröhliche und freundliche Hündin. Ein absoluter Schatz auf vier Pfoten. Sie hat in der Pflegestelle schnell eine enge Bindung zu ihren Bezugspersonen aufgebaut und zeigt sich sehr anhänglich. Am Anfang fiel es der Maus schwer ohne die Menschen zu sein, auch in Hundegesellschaft fiepste sie ihnen hinterher. Inzwischen ist Merit bereits entspannter -weil sie die Abläufe im Haushalt nun kennt- und ihre Verlassensängste haben sich reduziert. Daran wird weiterhin gearbeitet. Momentan kann sie, nach gewisser Beschäftigung und Routine, mit ihren Hundekumpels zwei Stunden alleine bleiben.

Auch die Stubenreinheit hat sich mittlerweile recht zuverlässig entwickelt.

Für die Flusenmaus wünschen wir uns ein Zuhause mit mindestens einem weiteren Hundekumpel und viel menschlicher Gesellschaft. Merit könnte Herrchen oder Frauchen auch bestens ins Büro begleiten – lange Zeiten des Alleinseins wären für sie schlimm. Toll wäre auch ein sicher eingezäunter Garten, in dem Merit sich gut bewegen und toben kann.

Bei ernsthaftem Interesse sind Sie herzlich eingeladen, Merit in Braunlage ausgiebig kennenzulernen.

Merit ist kastriert, geimpft und gechippt.  Ihr Mittelmeercheck ergab einen positiven Leishmaniosetiter, momentan bekommt sie das Medikament Allopurinol und erhält eine angepasste Fütterung. Merit zeigt keinerlei Symptome einer Erkrankung, ist agil und fröhlich.

Update 10.03.21
Bei Merit wurde aktuell eine Nachtestung mit grossem Blutbild veranlasst. Ein Leishmaniosetiter ist weiterhin vorhanden, die anderen Werte sind negativ. Das Blutbild und die Elektrophorese zeigen einwandfreie Werte und die Hündin ist unverändert agil und ohne jegliche Symptome.

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Flecha

Geboren: 05/2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 62 cm,
Umgang mit Katzen: werden toleriert
Umgang mit Kindern: sollte kein Problem sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Stade
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Flecha ist ein Abgabehund. Sie lebte (wohl von Junghund an, gemeinsam mit Ihrem Bruder Merope) bei einem älteren Herrn, der sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um die beiden Hunde kümmern konnte. Der Sohn bat dann die Tierschützer, die Beiden zu übernehmen und in ein gutes Zuhause zu vermitteln.

Flecha ist eine 62 cm kleine Schönheit. Sie ist zwar erst seit kurzer Zeit hier, aber so was von unkompliziert und ein echter Sonnenschein. Sie liebt alle Menschen und je mehr, je besser. Sie ist so fröhlich und zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht. Die Spaziergänge mit ihr machen richtig Spaß, man sieht ihr ganz genau an, wie sie alles neue in sich aufsaugt!

Das Hundemädel scheint überhaupt keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht zu haben, denn sie ist total offen und freundlich mit allen 2beinern, ob groß ob klein.

Momentan ist ihr Lieblingsschlafplatz bei ihrem Pflegepapa im Bett, man sieht: es gibt auch keinerlei Probleme mit Männern.

Alles ist interessant, wird neugierig erkundet und die Rute steht kaum still.

Flecha fährt gut mit im Auto, kann Treppen ohne Probleme laufen, erledigt ihre Geschäfte fein draußen und bleibt in Hundegesellschaft auch alleine.

Sie ist nicht futterneidisch, aber wenn sie die Chance hätte, dann würde doch gerne die Küche mal so richtig auf Vordermann bringen.

Flecha ist noch jung und hat dementsprechend auch noch ein bisschen „Pfeffer im Hintern“. Sie fordert andere Hunde für ihr Leben gerne zum Spielen auf und selbst einer unserer doch etwas gemächlicheren Greyhounds lässt sich dadurch anstecken. Ein Bild für die Götter, wenn die kleine Maus unter den Greys durchläuft. Sie ist sehr flink und wendig und bis der Grey gemerkt hat was da unter ihm abgeht, ist sie schon 3 x unter ihm durch.

Mit „andersrassigen“ Hunden hat sie keine großen Probleme. Ab und an wird mal einer angebellt, aber dann doch lieber beschnuppert und bei Sympathie auch zum Spielen aufgefordert..

Galgotypischer Jagdtrieb lässt sich bei der Maus nicht verleugnen. Aber sie ist dabei gut zu händeln.

Im Spanien hat sie auch den Katzentest absolviert. Sie hat keinerlei Aggressionen gegenüber den Samtpfoten gezeigt, die Katze neugierig, sehr ausgiebig beschnüffelt. Sie hat den Test eher spielerisch betrachtet und wir denken, dass Katzen in Flecha’s Umfeld schon hundeerfahren sein sollten.

Fazit:  also fast ein „Rundum-Sorglos-Paketchen“ mit viel Power und Spass am Leben. .

Wir wünschen uns für Flecha eine Familie mit vorhandenem Hund und eingezäuntem Garten zum Toben und Rennen. Das braucht sie und das macht sie glücklich.

Da aber nicht immer all unsere Wünsche in Erfüllung gehen können, könnte Flecha eventuell auch eine Einzelprinzessin sein, aber dann benötigt sie viel Zeit mit ihren Menschen und unbedingt auch Spielkontakt zu anderen Hunden. Wenn berufsbedingt ein Alleinbleiben über mehrere Stunden angesagt wäre, würden wir für den kleinen Quirl keine Hand ins Feuer legen.

Flecha ist kastriert, geimpft, gechippt und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Sie erwartet Ihren Besuch im schönen Alten Land und wird Sie sicher freudig begrüssen.

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Irina

Geboren: 12/2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 62 cm,
Umgang mit Katzen: Katzentest in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern: sollten nicht zu klein sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Bielefeld
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Irina ist eine Fundhündin über deren Vergangenheit wird leider nichts sagen können. Aber ihr Verhalten zeigte, dass ihre Erfahrungen mit Menschen nicht die besten waren. Sie war misstrauisch und  sehr vorsichtig und so kostete es auch einige Geduld, sie über Futter anzulocken und zu sichern.

Seit Mitte März ist Irina nun in Deutschland und ihre Pflegestelle beschreibt sie so:

„Irina ist eine wunderschöne Maus, sowohl von ihrer Erscheinung, als auch von ihrem Wesen.

Und mittlerweile traut sie sich auch schon, ihr wahres Wesen zu zeigen, wenn…

.ja wenn sie sich sicher fühlt,,

wenn niemand außer uns als Pflegefamilie in der Nähe ist,

wenn nichts Neues wahrzunehmen ist und

wenn Irina im Haus oder auf unserem Grundstück ist.

Dann zeigt sich die lustige, verspielte, rennfreudige und neugierige Irina,

die sich Spielzeuge schnappt,

Decken als Spielzeug umfunktioniert,

neugierig aus dem Fenster Vögel beobachtet,

mit unseren anderen Hunden über die Wiese tobt.

Aaaaaber:

ist nur ein Geräusch zu hören, das nicht zum ständigen, strukturierten und ritualisierten Tagesablauf gehört, sind zum Beispiel aus der Nachbarschaft Kindergeräusche zu hören oder auf dem Wanderweg in der Nähe ein Fußgänger zu erspähen, dann ist die wirkliche und fröhliche Irina sofort wieder verschwunden.

Dann zeigt sich wieder die verunsicherte, nur auf Vorsicht und Flucht bedachte Irina. Manchmal friert sie regelrecht ein, meist allerdings sucht sie inzwischen nur den schnellsten Weg ins Haus, wo sie sich sicher dann wieder fühlt.

Irina verrichtet ihre Geschäfte zuverlässig außerhalb des Hauses, sie hat keine Probleme im Auto mitzufahren, und mit unseren Hunden zusammen kann sie auch schon für kurze Zeit allein bleiben, ohne dass es zu Umdekorationen der Wohnungseinrichtung kommt.

Sie liebt das Zusammensein mit den anderen Hunde und orientiert sich sehr an ihnen.

Bei kleinen Hunden ist ein wenig Vorsicht geboten, manchmal scheint Irina sie auch als „Beutetiere“ anzusehen.

Die meisten fremden Menschen nimmt sie immer noch als potentielle Bedrohung wahr, wobei sie allerdings immer häufiger Unterschiede macht und bei manchen Menschen kommt sie tatsächlich sogar schon von sich aus näher.

Irina hat gelernt, dass Spazierengehen toll sein kann. Sie läuft zusammen mit unseren Hunden -bei Wald-, Feld- und Wiesenausflügen- perfekt an der Leine. Wenn sie zwischen den Freunden gehen darf, macht ihr auch ein Trecker oder entgegenkommende Reiter oder Wanderer in angemessener Abstand nichts mehr aus.

An Straßen zu laufen, mit Autoverkehr -womöglich sogar Lastwagen-, bedeutet für Irina, größtem Stress ausgesetzt zu sein. Wir üben das und es zeigen sich langsam kleine Fortschritte, aber es braucht Verständnis, Zeit, Geduld und vor allem vierbeinige, sichere Vorbilder.

Die aufmerksame Leserin/ der aufmerksame Leser hat inzwischen verstanden, was wir uns für Irina wünschen, bzw. was für Irina im Moment noch ganz wichtig ist.

Ein eigener Garten mit der Möglichkeit für gesicherten Freilauf,

eine Wohnlage im ländlichen Bereich,

mindestens ein sicherer vorhandener Galgo,

Zeit, Geduld und die Bereitschaft, mit Irina gemeinsam (in ihrem Tempo) den Weg in eine angstfreie Zukunft zu gehen.“

Irina hat in der Zeit, die sie jetzt hier ist, bereits sehr viel gelernt und sie ist auf dem richtigen Weg. Aber Ihre neue Familie sollte zunächst keine zu grossen Erwartungen haben. Vertrauen und Sicherheit brauchen seine Zeit. Irina wäre wohl der perfekte “Mitläufer“ in einer stabilen Hundegruppe.

Irina ist kastriert, geimpft und gechippt.  Ihr Mittelmeercheck ist negativ.

Momentan lebt Irina im Raum Bielefeld.

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Gisla

Geboren: 10/2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 60 cm,
Umgang mit Katzen: Katzentest in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern: sollten nicht zu klein sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum süd-östlicher Harz
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Gisla ist eine Fundhündin, so wissen wir leider über ihr Vorleben gar nichts. Aber sie wird ihre Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und die waren sicher nicht die Besten.  Auch die Unruhe im spanischen Tierheim hat Gisla zu schaffen gemacht, aber nun fängt ein neues Leben an.

Die entzückende Prinzessin Gisla ist eine eher zierliche Hündin, deren riesige Fledermausohren sie gross erscheinen lässt 😊.

Sie ist erst seit Mitte April in ihrer Pflegestelle. Blitzschnell hatte sie das vorhandene Rudel beobachtet, sich ihre Position gesucht und die besten Liegeplätzchen für sich gewonnen.

Binnen zwei Tagen war sie stubenrein und hat begonnen sich an die alltäglichen Rituale auf der Pflegestelle heranzutasten.

Gisla ist eher noch etwas zurückhaltend, nie aufdringlich oder fordernd. Leckereien lässt sie sich noch häufig von den Rüden stibitzen, den Platz auf ihrer Lieblingscouch längst nicht mehr.

Sie liebt Streicheleinheiten und ruhigere Phasen zu Hause.

Ihre Augen beginnen zu leuchten, wenn der Kühlschrank sich öffnet…eben ganz Prinzessin: „Sesam öffne dich, lass es Käse regnen – oder wenigstens Salami“…

Im Indoor-Bereich eine niedliche, schüchternere Maus, wird Gisla draußen eine imposante, hochaufmerksame gestandene Galga.  Sie sieht alles, setzt mit ihren Pommestütenohren zum großen Lauschangriff an  –  und bleibt doch immer leichtführig und gesittet – Adel verpflichtet eben.

Ihre zierliche, grazile Gestalt, schlank, aber muskulös;
ihr in warmem dunkelbraun glänzendes Fell mit goldener Stromung;
die Mimik in diesem hübschen Gesicht;
und natürlich ihre besondere Ohrhaltung,

all das ergibt eine wahrhaftig wundervolle Hündin, mit einem sanften Wesen und wenig Anspruchshaltung.
Umso unverständlicher blickt man auf die Vernarbungen auf dem Nasenrücken. Sie muss sehr lange Zeit einen völlig unpassenden Maulkorb getragen haben, der Riefen auf dem Nasenrücken hinterlassen hat.

Das Leben im Haus war ihr sicher völlig fremd. Durch Türen zu gehen wird täglich besser- doch muss sie immer noch mal ihr Kämpferherz in die Hand nehmen um über die Schwellen zu gehen.

Im Auto mitfahren, spazieren gehen, Treppen laufen- all das hat sie in der Kürze der Zeit schon ganz toll gemeistert. Und Gisla schafft jeden Tag einen neuen Schritt vorwärts.
Es tut ihr gut, wenn bereits ein oder mehrere souveräne Hunde im Haushalt leben. Von ihnen lernt sie, schaut sich ab, was möglich ist und wagt neue Situationen zu meistern.

Auch ruhigere Kinder, die bereit sind Gisla ein wenig Zeit zu lassen, mag sie anschließend sehr gerne.

Sie möchte nicht in einem sehr lauten, zu quirligen Umfeld sein, laute Geräusche lassen sie noch hochschrecken.

In Spanien hat sie auch einen Katzentest bestanden, aber in der Pflegestelle gibt es keine Samtpfoten.

Gisla ist kastriert, geimpft, gechippt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wo sind Ihre Menschen, die dieser sanften Schönheit ein märchenhaftes Zuhause schenken, sie königlich verwöhnen und ihr zeigen was Glückseligkeit bedeutet?

Unter Einhaltung der Corona Regelungen ermöglichen wir ernsthaften Interessenten gerne diese Zaubermaus kennen zu lernen. Sie residiert aktuell im Südharz, Sachsen- Anhalts.

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Tona

Geboren: 04/2016
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 65 cm,
Umgang mit Katzen: Test in Spanien bestanden
Umgang mit Kindern:  Kinder sollten verständig sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Braunlage (Harz)

Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

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Tona ist eine ganz spezielle Hündin.

Ihre Geschichte spiegelt das Leid vieler Galgos wieder.  Sie wurde gemeinsam mit 4 anderen Galgos im April 2019 von einem Galguero im Tierheim abgegeben. Alle Hunde waren in keiner guten körperlichen Konstitution. Aber viel schlimmer als der körperliche Zustand war das Verhalten der Hunde. Wenn Menschen sich näherten, dann erstarrten sie vor Angst oder suchten die Fluchtmöglichkeit. Das war Panik pur – tief traumatisierte Tiere.

Es hat mehr als ein Jahr gedauert, bis es den Tierheimmitarbeitern gelang Tona in ihrem Zwinger zu berühren, ihr ein Leckerchen zu geben. Draussen im Auslaufgelände war eine Annäherung gar nicht möglich, da hielt sie immer den Sicherheitsabstand.

Solche Hunde sind im Tierheim auf verlorenem Posten, weil die Helfer dort bei aller täglichen Arbeit viel zu wenig Zeit haben sich intensiver mit diesen Hunden zu beschäftigen.

Im Oktober 2020 fand sich hier eine Pflegestelle und Tona konnte das Tierheim verlassen.

Aber auch hier zeigte sich, dass Tona sich schon sehr in ihrer Welt eingerichtet und ein eher selbstbestimmtes Leben führen möchte.

Die Fortschritte im Umgang mit uns Menschen sind minimal. Sie weiss im Prinzip, dass ihr nichts mehr passiert, aber sie bestimmt was möglich ist und was sie nicht möchte – auch abhängig von ihrer Tagesverfassung, manchmal kann sie Leckerchen aus der Hans annehmen….

In neuen Situationen reagiert sie eher misstrauisch und weicht zurück.

An kurzer Leine geführt zu werden, bedeutet für Tona Stress und Zwang,  Spaziergänge  draussen sind eigentlich noch gar nicht möglich.

Es ist sehr schwierig solche Hunde zu beschreiben und zu erklären wie sie sind und warum.

Aber wir möchten Tona hier dennoch vorstellen und vielleicht gibt es ja irgendwo doch DEN PLATZ an dem die Hündin ankommen darf.

Was braucht Tona:

In erster Linie Menschen mit extremer Geduld, sehr viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und ohne irgendwelche Erwartungen.

Zudem unbedingt weitere Galgos – je mehr desto besser. Hunde von Tonas Wesensart fühlen sich im Rudel meist am besten aufgehoben. Sie ist mit Artgenossen absolut verträglich, braucht sie und orientiert sich stark an ihnen.

Dritter Punkt ist ein grosses, gut gesichertes Grundstück auf dem Tona sich selbstständig bewegen kann und darf.

Tona ist eine hübsche, eher zierliche Hündin. Sie ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wir wissen, dass wir ganz besondere Menschen suchen, aber sollten Sie denken, dass Sie der Hündin eine Chance bieten möchten/können, dann würden wir uns gerne sehr ausführlich mit Ihnen unterhalten.

Tona lebt aktuell in Niedersachsen im Harz.

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Aura

Geboren: ca 02/2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 66 cm,  21 kg
Umgang mit Katzen: werden toleriert
Umgang mit Kindern: keine Angabe/noch nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Frankfurt/M.
Anfragen an: Frank Pfeil – f.pfeil@farfromfear.de

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Aura ist nun seit Mitte März in Deutschland angekommen.

Ihre Pflegemama schreibt:

Das Wichtigste (für mich ) zuerst…..Aura bindet sich stark an ihre Bezugsperson, wenn diese das Haus verlässt zeigt sie Trennungsschmerz, dann ist es auch egal ob andere Menschen oder Hunde vor Ort sind. Hieran muss noch gearbeitet werden.

Recht schnell hat sie die besten Plätze zum Schlafen und Kuscheln entdeckt, möglichst nah an ihrem Menschen. Sie liebt es gestreichelt zu werden, egal ob von Frauen oder Männern. Alle werden freundlich begrüßt, das Schwänzchen steht selten still.

Aura freut sich sehr über Futter, würde auch vom Tisch klauen, akzeptiert aber auch genauso gut ein NEIN.

Die anderen Hunde können aus ihrem Napf mit futtern ohne Probleme.

Der Straßenverkehr ist ihr noch nicht ganz geheuer, aber sie meistert das gut.

Sie zieht nicht an der Leine, bleibt aber manchmal stehen und staunt über ihr neues Leben.

Ein Jagdtrieb ist nicht zu verleugnen, sie scannt weite Flächen förmlich und im Wald nimmt sie sofort Witterung auf. Bei Wildsichtung ist sie aktuell noch völlig aus dem Häuschen. Sie ist in ungesichertem Gelände definitiv NICHT ableinbar.

Aura begleitet mich und meinen Mann zur Arbeit. Von Anfang an war das für sie okay, obwohl es dort auch mal sehr, sehr laut werden kann.

Nach zwei Wochen fährt sie nun auch gerne im Auto mit, wobei sie gerne auf eine Box verzichtet und die Rückbank vorzieht.

Anscheinend bereiten ihr Fliegen ein gewisses Unbehagen. Entdeckt sie eine Fliege in ihrer Nähe, schaut nach ihren Narben , weint, schüttelt den Kopf und würde gerne flüchten. In einem anderen Raum beruhigt sie sich wieder und ist auch bereit, sich zurück in den Raum zu begeben, in dem die Fliege war.

Hier gibt’s Tips zur Stressbewältigung von der Pflegestelle ;o)

In unbekannten Situationen würde sie ein offene Tür zur Flucht nutzen. Da sollte man am Anfang sehr achtsam sein.

Tierarztbesuche hingegen meistert sie wie ein Profi.

Bei Aura wurde hier in Deutschland ein Zehenabriss, ein alter Bruch des ersten Zehengliedes, an einem Vorderfuß festgestellt. Das Krallenbein wurde kürzlich amputiert, die Zehe an sich ist noch intakt. Sie ist auf einem sehr guten Weg der Besserung, die Heilung läuft genau wie es sein soll.

In Aura’s neuem Zuhause müssen nicht zwingend andere Hunde sein (obwohl sie sehr sozial ist und jeden anderen Hund freundlich begrüßt).

Ein souveräner Ersthund könnte  durchaus eine Stütze sein. Mehr als zwei freundliche, nicht zu aufdringliche Hunde sollten nicht in der Familie sein, da sie wahrscheinlich sonst untergehen würde.

Aura ist natürlich gechippt, geimpft und negativ auf die gängigen Mittelmeerkrankheiten getestet.

Sie freut sich im Raum Bad Homburg/Oberursel im Vordertaunus auf Euren Besuch.

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Lucy

Geboren: 07/2011
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo-Español
Grösse:  ca. 60 cm,
Umgang mit Katzen: werden toleriert
Umgang mit Kindern: sollte kein Problem sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Goslar (Harz)
Anfragen an: Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

mehr Bilder unter: Facebook Album

Lucy wurde fast 10-Jährig von einem Galguero ins Tierheim abgeschoben. Wir wissen nicht viel über ihr Vorleben, aber vermutlich wurde sie zur Nachzucht benutzt. Als sie ins Tierheim kam hatte sie noch Milch und einige Zitzen waren entzündet.

Aber wie immer Lucy’s Leben auch war, sie hat sich ein offenes und freundliches Wesen bewahrt.

Sie ist jetzt seit Mitte März auf ihrer Pflegestelle im Harz und hat ganz sich leicht und unproblematisch in den hiesigen Alltag eingefügt.

Alles Neue nimmt sie sehr interessiert auf, bleibt dabei aber altersweise und entspannt.

Lucy darf nun Hund sein und geniesst das auch sehr, egal ob auf ausgedehnten Spaziergängen, beim Spielen im Garten oder beim Relaxen auf dem Sofa.

Lucy ist ein „golden Oldie“   und so sieht sie sich selbst:

Hallöchen, ich bin Lucy, 10 Jahre jung😉, ja richtig gehört!!!  Auch meine Pflegefamilien war nämlich ganz erstaunt, wie gerne ich mit meiner Kumpeline noch flitze, toben und Zerrspiele veranstalte.
Ich gehe gut an der Leine spazieren (liebe schöne Spaziergänge), fahre ohne Probleme im Auto mit, gehe mit Selbstverständnis die Treppen rauf und runter.
Mit meinen Hundekumpels bleibe ich auch für eine gewisse Zeit alleine, ohne umzudekorieren.

Natürlich weiss ich auch, dass ich meine Geschäfte nur draussen erledige.

Und wenn ich mich müde in die Kissen kuscheln kann, dann ist die Welt rund.

Für mein neues Zuhause, wünsche ich mir einen Hundekumpel und einen gesicherten Garten, denn ich weiss jetzt wie schön es ist mal eine Rennrunde zu drehen.
Wer möchte mich im Goslarer Raum kennenlernen ???“

Lucy ist mit ihren Artgenossen völlig unproblematisch und auch Katzen akzeptiert sie in ihrem Lebensraum.

Sie ist kastriert, geimpft und gechippt.  Der Mittelmeercheck zeigte eine Ehrlichiose (Zeckeninfektion), die aber bereits mit Antibiotika behandelt wurde.

Am rechten Vorderfussgelenk hat Lucy eine Verdickung, die hier bereits tierärztlich als Weichteilschwellung abgeklärt wurde.  Das verursacht Lucy keine Beschwerden und beeinträchtigt sie in auch keiner Weise beim Spazierengehen oder Rennen.

Wenn Sie die ältere, aber noch sehr fitte Lady Lucy kennenlernen möchten, dann machen Sie doch einen Ausflug in den schönen Harz.

Kategorie: Galgos, Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Lucy

Habanera

Geboren:  10.2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe:63 cm 20,5 kg
Umgang mit Katzen: werden toleriert
Umgang mit Kindern: keine Angabe/noch nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Berlin
MMK: Ehrlichiose & Anaplasmose positiv – bereits behandelt und stabil, Rest negativ
Anfragen an: Ulrieke Gerken – u.gerken@farfromfear.de

mehr Bilder unter:  Facebook-Album

Ob ich alleine bleiben kann hat meine Pflegemama noch nicht getestet, weil sie mir nicht so ganz mit den Katzen vertraut.

Sie vermutet, dass es ein Stückchen Arbeit sein wird, da es auch etwas gebraucht hat, bis ich akzeptierte, nicht im Bett schlafen zu dürfen.

Ich schleiche mich zwar nach einiger Zeit durch die katzenklappe durch, um mich an meine Pflegemama zu kuscheln, aber die Zeit wurde von 3 Uhr morgens bis zu 7 verbessert :-)

Mit meinem Hundekumpel gemeinsam alleine zuhause zu bleiben, geht einfach. Daher wäre ein weiterer Vierbeiner an meiner Seite von Vorteil.

Ich bin eine Energiekanone und werde meinen Menschen immer freudig begrüßen. Nicht nur meine Rute wedelt, mein ganzer Körper wackelt vor Freude 😊

Spielzeuge finde ich von Anfang an toll! Und da ich so voller Energie bin, brauche ich auch sehr regelmäßig meine Flitzerunden im sicheren Auslauf.

Mein Jagdverhalten ist galgotypisch sehr gut ausgeprägt -daher ist Freilauf für mich wirklich nur im gesicherten Auslauf möglich.

Streicheleinheiten könnte ich den ganzen Tag lang genießen, egal ob von Frauen oder Männern. Menschen finde ich generell sehr interessant und super, wenn eine freie Hand Zeit für mich hat…ich fordere die sonst auch ein.

Wenn mein Hundekumpel was anstellt, oder sich Ärger im Auslauf anbahnt, halte ich mich zurück – damit will ich nichts zu tun haben.

Andere Hunde begrüße ich freudig, außer unkastrierte Rüden, die sind mir suspekt. Aber denen kann ich schon allein Ansagen machen, sodass die sich auch gefälligst benehmen.

Beim Futter bin ich nicht wählerisch, kauen tu ich wie eine Dame, rülpsen wie ein Junge.

Dass es für Männchen machen Leckerlies gibt, habe ich mir schon abgeguckt. Ich bin aber noch am Lernen und springe manchmal übers Ziel. Ich weiß noch nicht, dass dies nur auf Kommando funktioniert.

Die Stadt macht mir gar keine Probleme. Stopp und los an der Straße verstehe ich mittlerweile schon.

Lediglich laute, schnelle und unerwartete Dinge von hinten, verunsichern mich. Aber wenn du mir sagst, dass es ok ist, vertrau ich dir.

Beim Gassi gehen bin ich sehr aufmerksam und achte auf dich, wenn du was von mir willst und mit mir sprichst.

So, wer ist jetzt neugierig auf mich und möchte mich gerne kennenlernen? Natürlich bin ich gechippt und geimpft!

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Chappi

 05.07.2014
 weiblich, kastriert
 Galgo Espagnol
 ca. 63 cm
 geht leider überhaupt nicht
 freundlich
 geeignet
 Raum Hanau
Jutta Adlon –  jutta.adlon@farfromfear.org

Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche, dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen:

Hola Lola

Tja das bin ich

Nun bin ich schon über 2 Jahre hier in meiner Pflegefamilie und habe schon soviel gelernt. Essen gehört hier allen und ich bekomme genug und muss es nicht verteidigen. Gassi gehen mit meinem Zwei-  und Vierbeiner Rudel ist klasse. Dafür brauche ich dann auch keine anderen Zuschauer, die mich zwar wunderschön finden aber mich bedrängen könnten und dann werde ich wieder unsicher, habe Angst und würde mich am liebsten verkriechen.

In meinem Zuhause bin ich eine echte Rennsemmel und laufe mir alle Sorgen von der Seele. Meine Dosenöffner liebe ich sehr und sie sollten alle Entscheidungen für mich treffen, dann kann ich mich beruhigt auf meinem Sessel niederlassen und die Streicheleinheiten genießen.

Die vierbeinigen Wollknäuel namens Katzen brauche ich nicht in meinem Rudel. Am liebsten wäre mir ein ruhiges Plätzchen mit Garten für den täglichen Auslauf. Ein oder zwei gestandene Rudelmitglieder in meiner Größe wären nicht schlecht aber nicht unbedingt nötig. Falls mich nun jemand besuchen und mit meinem Rudelchef Kaffee trinken möchte, dem überlasse ich sogar, kurzfristig natürlich, meinen Lieblingssessel.

Also bis dann        hasta pronto           Eure Lola

Lola ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Elsa – Reserviert –

Geboren: 06/2018
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 58 cm
Umgang mit Katzen: noch nicht getestet
Umgang mit Kindern: keine Angabe/noch nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Aschaffenburg
Anfragen an: Jutta Adlon – j.adlon@farfromfear.de

mehr Bilder unter: Facebook-Album

Elsa ist nun schon einige Zeit in Deutschland und hat sich gut in ihrer Pflegestelle eingelebt.

Wir vermuten, dass Elsa nie in einem Haus gelebt hat, denn nach wie vor bereiten ihr geschlossene Räume noch Unbehagen, was sich dann durch Unruhe und Schreckhaftigkeit zeigt. Hier sollte man einfach viel Geduld zeigen und sie positiv begleiten.

Ist man aber mit Elsa im Freien, zeigt sie ein komplett anderes Verhalten. Neugierig, lustig und voller Tatendrang genießt sie die Spaziergänge  und lässt sich mit Leckerchen selbst von fremden Menschen bestechen.

Auch im Auslauf freut sich Elsa über jede Flitzerunde mit ihren Artgenossen, egal ob groß oder klein,…alle werden akzeptiert. Dabei lässt sie ihr Pflegefrauchen nie aus den Augen und ist sofort zur Stelle wenn sie gerufen wird.

Alleine bleiben, im Auto mitfahren und Stubenreinheit waren für sie von Anfang an kein Problem.

Gesucht werden geduldige, windhunderfahrene Menschen mit mindestens einem Hundekumpel, die Elsa alle Zeit der Welt geben, um im neuen Zuhause anzukommen.

Elsa ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeererkrankungen negativ getestet.

Sie freut sich auf Besuch in der Nähe von Aschaffenburg.

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