Lili-Mae

Lili Mae wurde in Spanien zusammen mit ihren 4 Welpen aufgefunden. Sie hat einen super Job gemacht und die Kleinen sind prächtige Kerlchen. Sie kamen vor Lili Mae nach Deutschland und haben bereits alle ein Zuhause gefunden. Nun geht auch Lili auf Familiensuche.

Lili ist eine sehr hübsche, kleine Hündin, die sich in ihrer Pflegestelle sehr gut eingelebt hat.

Haushalts- und Strassen-Alltagsgeräusche beeindrucken sie überhaupt nicht.

In das Rudel hat sie sich problemlos eingefügt, als beste Freundin hat Lili sich eine kleine (nur 15 cm hohe) Mixhündin ausgesucht. Im Haus ist Lili ruhig, macht nichts kaputt und ist stubenrein.  In Gesellschaft des restlichen Rudels kann sie auch bereits stundenweise alleine bleiben, anfangs fiept sie ihrem Menschen hinterher, legt sich dann aber ab und schläft bei den Anderen.  Ganz alleine klappt es aber noch nicht, dann jammert sie anhaltend.

Im Auto mitfahren ist für Lili noch nicht so prickeln, sie legt sich zwar ganz ruhig ab, aber ihr Magen fängt dann an zu rumoren. Die Pflegemama fährt häufig in Ausläufe und vielleicht ist es nur eine Sache der Gewöhnung.

Lili ist sehr menschenbezogen und baut gut Bindung auf. Im Auslauf reicht oft ein Pfiff und sie kommt angesprintet.  Dennoch rassetypisch ist natürlich Jagdtrieb vorhanden und Lili zeigt auch, dass sie die Landschaft scannen kann.

Mit fremden Hunden ist Lili noch nicht so kontaktfreudig, wenn sie sie erst kennt ist es ok. Im Freilauf ist es besser, an der Leine gibt es erstmal kurze Anranzer.  Lili ist erst seit Ende August in Deutschland und wird sich auf unsere Gegebenheiten noch weiter einstellen.

Den Katzentest in Spanien hat sie bestanden, aber in der Pflegestelle gibt es keine Samtpfoten, dafür einige kleine Hunde.

Lili-Mae ist kastriert, geimpft, gechipt. Der Mittelmeercheck ergab eine Zeckeninfektion (Babesiose) die aber bereits ausbehandelt ist. Die restlichen Ergebnisse waren negativ.

Für Lily wäre es schön, wenn in ihrer neuen Familie bereits ein anderer Hund wäre, weil es mit dem Alleinbleiben noch nicht so gut geht.  Als Einzelhund wäre sie wohl nur zufrieden, wenn sie immer mit ihrem Menschen zusammen sein könnte.  Kinder in ihrer neuen Familie wären überhaupt kein Problem, Lili geht sehr lieb und sanft mit den kleinen Enkeln der Pflegemama um.

Ist Ihr Interesse geweckt ? Dann besuchen Sie die zierliche Lili im Raum Mülheim Ruhr.

Update 13.11.2017
Lili Mae hat sich sehr gut entwickelt. Mittlerweile hat sie auch gemerkt, dass auf eine Autofahrt meist etwas Schönes wie ein langer Spaziergang folgt und sie hat jetzt ihren Spass daran ins Auto zu hüpfen. Auch die Kontaktfreudigkeit zu anderen Hunden ist durch die Besuche in den Ausläufen kein Problem mehr. Nur wenn ihr einer zu wild wird, dann legt sie den Rückwärtsgang ein oder brummelt mal kurz.  Kinder findet Lili-Mae toll, da ist sie ganz zart und vorsichtig.  Die Pflegestelle schwärmt „sie ist eine ganz tolle Hündin“.

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Golguita

Golguita ist eine wunderschöne, zarte Galga. Sie schaut sich ihre neue Welt sehr vorsichtig und etwas scheu an. In der Wohnung liegt sie gerne auf ihrem Sofa, dort lässt sie sich auch streicheln.

Sie war von Anfang an stubenrein und ist im Haus ganz unauffällig. Unauffälligkeit ist ihre Überlebensstrategie, doch so langsam bemerkt man, dass sie sehr neugierig ist und dann muss sie doch mal um die Ecke schauen, wer da im Nebenzimmer sitzt. Nachts, wenn alles ruhig ist, bespielt sie jetzt schon mal heimlich die Küchenrolle. ;)

Beim Geschirr anziehen zeigt sie sich unsicher und ein wenig ängstlich, wenn es dann los geht, geht sie brav mit und ist offensichtlich froh, dass sie diese erste Hürde des Anziehens überwunden hat. Denn Spazieren gehen gefällt ihr schon gut! Sie geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Unterwegs zeigt sie sich Menschen gegenüber gewohnt schüchtern und lässt sich nicht anfassen. Unbeobachtet ist sie gelassen und genießt den Spaziergang.

Für sie ist ein sicheres Gelände, die gewohnte Umgebung und ein zweiter Hund wichtig, um zu lernen, dass auch in ihrer neuen Familie alles sicher ist, so wie es in der Pflegestelle auch schon ist. Sie ist eine tolle Hündin, die einfach ein wenig Zeit braucht, um zu begreifen wie toll das Leben ist.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr geduldig und einfühlsam zeigen wollen, wie schön dass Leben ist, würden wir uns sehr freuen. Und Golguita bestimmt auch.

Momentan lebt sie bei einer Pflegestelle in der Nähe von Gießen.

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Quara

Ende Februar wurden die Tierheimmitarbeiter der ANAA von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde.  Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Alle Tiere brauchten erst mal Ruhe und medizinische Versorgung. Quara war eine von ihnen.

Seit August lebt sie jetzt auf ihrer Pflegestelle in Deutschland. Quara, die jetzt Lara, gerufen wird, hat sehr viel Ängste und Unsicherheit mitgebracht, da sie auch gar nichts kannte. Ihrem mit sehr speziellen Hunden erfahrenen Pflegepapa ist es zu verdanken, dass Lara so langsam ihr Schneckenhaus verlässt und Anteil am Leben nimmt. Anfänglich war es nicht möglich ihr ein Halsband oder ein Geschirr anzulegen bzw. sie anzufassen. Über die mit ihr im Haushalt lebenden Galgos hat es der Pflegepapa geschafft,  einen Zugang zu ihr zu finden – kleine Schritte nach vorne, dann wieder zurück und wieder nach vorne. Es hat sich gezeigt, dass Geduld, Ausdauer und Einfühlungsvermögen der Schlüssel zur Lara sind. In den letzten Wochen hat sie sehr große Fortschritte gemacht: Halsband anziehen, Geschirr und Mäntelchen anziehen und jetzt sogar kleine Spaziergänge.

Nachfolgend ein aktueller Bericht des zu recht stolzen Pflegepapas:

” Es scheint, als wäre ein Knoten geplatzt…sie wird immer kooperativer. Die letzten Tage haben wir aber auch viel gearbeitet. Sie geht nun mit ins Souterrain ins Büro, wenn ich zu Hause arbeite (nebenbei, sogar Kash geht nun diese Steintreppe runter, wahrscheinlich eine Art von Gruppenzwang…lol).
Nachdem wir indoor geübt haben, Leine und Geschirr dran zu bekommen, mit einer Eselsgeduld, ging dann so nach und nach auch das Führen an der Leine.
Neulich spät abends, wenn keiner mehr draussen unterwegs ist, haben wir es dann gewagt unter maximaler Sicherung, sogar vor die Tür zu gehen, kleine Runde um die berühmten 4 Ecken. Sensationell hat die Schnecki das gemeistert. Das haben wir dann 2-3 Mal wiederholt die Tage darauf.
Heute morgen dann das ultimative Wagnis, zusammen mit Prusita, ein Ausflug in den Wald. Also mit allem was dazu gehört, ins Auto einsteigen, alles wieder maximal mit Halsband, Geschirr, 2 Leinen, ein paar Minuten Auto fahren, dort aussteigen. Wir sind 20 Minuten durch den Wald spaziert. Es war zwar die Hölle, wenn uns jemand entgegen kam (100 m Entfernung!) oder gar hinter uns gelaufen ist, aber ein paar Meter weg vom Weg und sie war wieder ruhig und hat die anderen Leute vorbei gehen lassen.
Für den allerersten Ausflug in die große weite Welt würde ich mal sagen war es megatotal sensationell ;o)
Ach ja…nebenbei hat sie sich tatsächlich ein Jäckchen anziehen lassen. Damit wäre auch gesichert, dass wir weiter draussen üben können, wenn es wirklich bald noch kälter wird.”

Soviel zum großen Sprung, den Lara jetzt gemacht hat, wir werden weiter berichten.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Diese kleine süße Maus können Sie in der Nähe von Bad Homburg besuchen.

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Pluscuamperfecta

Diese hübsche kleine Galga wurde in einem Ort eingefangen, als sie nach Futter suchte. Sie hat kleine Narben am ganzen Körper. Angekündigt wurde sie uns als verschreckt, sehr schüchtern und lieb.

Angekommen ist eine fröhliche, freundliche und aufgeschlossene Hündin, die obwohl sie doch eigentlich erwachsen ist, ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof hüpfen kann oder mal flugs auf die Sessellehne klettert, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt, obwohl sie erst seit wenigen Wochen hier ist. Ihre Pflegemama ruft sie YUNA und sie hat uns folgenden Bericht geschickt:

“Yuna hat sich in kürzester Zeit in eine fröhliche, selbstbewusste Galga verwandelt. Anfangs hat sie sich sehr an ihren Rudel Freundinnen orientiert und blitzschnell die Abläufe aufgenommen, hat sich gefreut, wenn die Mädels sich gefreut haben und ungeduldig getrappelt, wenn’s mit dem Futter nicht schnell genug ging.

Neugierig hat sie Haus und Garten erkundet und ist problemlos mit den anderen ins Auto gesprungen. Sie freut sich über Besucher, lässt sich gern knuddeln und streicheln und flirtet besonders gern mit männlichen Besuchern.

Um die Positivliste noch zu vervollständigen, sie ist vom ersten Tag an stubenrein, liebt das Autofahren, bleibt über mehrere Stunden problemlos mit den anderen Hunden allein und läuft ganz brav an der Leine. Yuna ist fröhlich und verspielt wie ein junger Hund mit dem Vorteil, dass sie keine Ambitionen hat, mal kurz die Wohnung umzudekorieren.

Sie ist gern als Anfänger- oder Einzelhund zu vermitteln, fühlt sich natürlich auch im Rudel mit verträglichen Artgenossen sehr wohl.”

Als sie kastriert wurde, wurden auch einige Mammatumore entfernt. Das müsste weiter beobachtet werden, aber die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Yuna im Raum Gießen.

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Lucera

Die süsse Podenca Lucera fand vor 1,5 Jahren ein Zuhause.

Leider haben sich die Lebensbedingungen der Adoptantin derart verändert, dass Lucera jetzt wieder auf Familiensuche gehen muss.

Die Hündin ist momentan einem Stresslevel ausgesetzt ist, den sie nicht gut verträgt. Sie hat sehr abgenommen, wiegt nur noch 14 kg, und ist insgesamt nervös und zeigt z.T. auch Unsicherheiten.

Alleinbleiben kann sie momentan gar nicht.

Der ideale Platz wäre in einer ruhigen Familie mit einem freundlichen und souveränen Hundefreund, wo sie erst mal wieder zur Ruhe kommen kann.

Lucera ist freundlich und lieb mit Menschen, kommt mit anderen Hunden prima klar.

Sie spielt und rennt gerne, kann aber genauso eine richtige Schmusekatze sein.

Apropos Katzen – wie sie sich da verhält, können wir leider nicht sagen.

Hier auch noch ein Video aus der Zeit in der Pflegestelle, das zeigt wie sehr Lucera Streicheleinheiten geniessen kann.

Lucera ist kastriert, geimpft, gechipt und der Mittelmeercheck ist negativ.

Wenn Sie Lucera einen Platz bieten möchten, an dem sie erst mal wieder zu sich selbst finden kann, dann lernen Sie Lucera im Raum Hannover kennen.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Alexia

Hallo mein Deckel, wenn du das liest, dann melde dich!!

Meine Pflegemama sagt immer, dass auf jeden Topf der richtige Deckel passt. Aber warum sich meiner so gut versteckt, versteht sie wirklich nicht.

Alle die mich kennenlernen sagen ich sehe aus wie ein zartes Rehlein und verlieben sich vor allem in meine mit schwarzem Kajal umrandeten, bernsteinfarbenen Augen. Mittlerweile mag auch ich alle Menschen, vor allem die Kleinen finde ich nicht mehr ganz so gruselig wie noch vor einer Weile. Seit dem ich gemerkt habe, dass Männer die größten Hände zum Streicheln haben, mag ich die sogar besonders gerne :-). Denn mich streicheln lassen ist mein größtes Hobby!

Aber ich habe noch Weitere: Ich gehe sehr gerne spazieren und ziehe dabei nicht an der Leine. Aber ich liege auch gerne einfach stundenlang in der Sonne oder stromere durch den Garten. Flitzerunden drehe ich auch sehr gerne, allerdings nur wenn mir nicht zu viele Hunde hinterher jagen. Ich jage zwar gerne, aber der Hase für andere möchte ich nicht sein. Erstens wurden ich und meine Galgofreunde geboren um zu jagen und zum zweiten habe ich so meine Welpen und mich in Spanien am Leben gehalten. Da ich den Jagdtrieb nun aber nicht einfach abstellen kann und er zu einer erfahrenen Galga eben dazu gehört, brauche ich außerhalb des Grundstücks eine Leine. Mir macht das nichts aus. Innerhalb des Grundstücks freue ich mich immer sehr wenn man mich ruft, dann komme ich immer sofort und freue mich, dass jemand Zeit für mich hat. Spielen tue ich auch ab und zu, aber am liebsten lasse ich mich ganz viel schmusen! Im Haus bin ich absolut ruhig und kann stundenweise alleine bleiben.

Hier in meiner Pflegefamilie geht es mir sehr gut. Ich genieße es sehr viel draußen in der Sonne zu sein. Mit den anderen Hunden hier verstehe ich mich blendend. Aber die sind zum Glück souveräner als ich. In manchen Situationen bin ich nämlich noch unsicher. Dann nehme ich die Hilfe meiner Pflegemama dankend an und sie lobt mich dafür sehr. Das gefällt mir :-).

Ich bin jetzt schon so lange auf der Suche nach einem ländlichen Zuhause ohne Katzen bei Menschen die ganz viel Zeit für mich haben. Ein Garten für Flitzerunden ist mir genauso wichtig wie ein großer, souveräner Hundefreund.

Und deshalb noch einmal:

Hallo mein Deckel, wenn du das liest, dann melde dich!! So gerne würde ich mein treues Herz verschenken!

Ich bin geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet und wohne bei meiner Pflegefamilie in der Nähe von Kassel.

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Anais

Nach fast drei Monaten in DE, möchte Anais an dieser Stelle ein kleines Update geben :

Hallo ihr da draußen! Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel Neues und Aufregendes ich hier in den letzten Wochen erlebt habe und wie viel sich seitdem für mich verändert hat

Ich will es zur Einführung mal so ausdrücken: wenn ich einen Menschen gefunden habe, dem ich mein Vertrauen schenken kann, schließe ich mich voll und ganz an. Ich brauche eine feste Bezugsperson, die sich viel Zeit für mich nimmt und mir das neue Leben und Umfeld, mit viel Einfühlungsvermögen erklärt, mir die Chance gibt, die neuen Eindrücke zu verarbeiten und mir dabei liebevoll Sicherheit vermittelt. Ich baue dann schnell eine starke Bindung auf. Diese Person ist derzeit meine Pflegemama und ich hörte sie inzwischen schon sehr oft sagen, dass ich eine ausgesprochen liebe, kluge und zudem einfach wunderschöne Galga sei. Und dafür hat sie es natürlich verdient, dass ich mich inzwischen auch schon mal richtig entspannt von ihr schmusen lasse. Manchmal drücke ich ihr dann, einhergehend mit meinem schönsten Augenaufschlag, sehr lustig meinen Popo entgegen, weil ich es total genieße, mich an dieser Stelle durchkraulen zu lassen.

Seit meinem Fellwechsel hat sich der “leichte Rauhaareinschlag” verflüchtigt, so dass ich nun doch eher als glatthaariges Modell erscheine.

Inzwischen habe ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich liebe meine souveränen Hundefreunde, mit denen ich so gerne meine Tage verbringe und mich des nachts mit ihnen zusammen ins weiche Bett kuschele. Am Anfang hatte ich noch oft sehr schlechte Träume, so dass meine Pflegemama mich manchmal wecken mußte, um mich ins Hier und Jetzt zurück zu holen, doch diese Zeiten liegen nun zum Glück schon hinter mir.

In die Tagesabläufe habe ich mich komplett integriert, bin absolut stubenrein und bleibe, in Gesellschaft der anderen Hunde, auch problemlos schon mal 2-3 Stunden alleine, ohne zu jammern, etwas kaputt zu machen, oder die Wohnung umzudekorieren. Überhaupt orientiere ich mich sehr an den anderen Galgos, bin eine ausgesprochen gute Beobachterin und lerne sehr schnell. Ich gebe mir wirklich die allergrößte Mühe, möglichst alles richtig zu machen und meinem Menschen zu gefallen.

Es gibt hier im Rudel auch einen kleinen Spaniel, zu dem ich von Anfang an sehr lieb war und ihn in keinster Weise mit einem “Hasen” verwechsle, wenn er mal ausgelassen an mir vorbei rennt, so dass ich also auch keine Probleme habe, kleine Hunde zu akzeptieren und mit ihnen zusammen zu leben.

Es gibt hier im Haus übrigens eine große Voliere mit Wellensittichen, die ich zwar am Anfang hoch interessant fand und mir das bunte Treiben gerne anschaute, sie aber bis heute vollkommen in Ruhe lasse, auch wenn es darin manchmal noch so flattert und kreischt :-) Ich habe ganz einfach verstanden, dass diese kleinen Federbällchen zur Familie gehören und somit tabu sind, ohne dass mir das jemals erklärt werden mußte.

Viel lieber scheuche ich mal die Vögel im Garten, in dem sich nachts auch mal Katzen und Wildtiere aufhalten, so dass es immer mächtig viel Aufregendes zu erschnüffeln gibt, dem ich leidenschaftlich nach gehe und mich somit auch durchaus mal für längere Zeit ganz alleine beschäftigen kann.

Ich liebe lange Spaziergänge in ruhigen Gegenden, durch Wiesen, Wald und Felder …dabei bin ich durchweg ausgesprochen gut leinenführig, denn auch draußen versuche ich stets alles richtig zu machen, suche immer wieder Blickkontakt zu meiner Pflegemama und “frage”, ob sie auch wirklich mit mir zufrieden ist … und es scheint, als sei immer alles bestens.

Nur eines darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: ich verfüge über einen ausgesprochen starken Jagdtrieb!

Meine Pflegmama sagt, dass man mit mir in wildreichen Gegenden, am besten immer vorausschauend laufen muß, um das Reh, den Hasen oder Fuchs, möglichst vor mir zu sehen und mich dann schon mal im Vorfeld, natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr ausgerüstet, schnell ganz kurz nehmen zu können. Erblicke ich das Wild zuerst, möchte ich natürlich sofort los rennen, um es zu fangen und dann kostet es durchaus Kraft, mich zu halten. Und da ich natürlich nicht jagen gehen darf, fange ich vor lauter gezügeltem Eifer ganz witzig und laut an zu “jodeln” und zu singen, bis ich nichts mehr sehen oder wittern kann. Anschließend beruhige ich mich aber recht schnell und laufe ganz brav weiter.

Zu Fremden bin ich auch weiterhin noch etwas zurückhaltend, man weiß schließlich nie. Ich habe durch Menschen ja leider nicht nur Gutes erfahren dürfen und das sitzt tief.

Es kommt dabei aber immer auch ein wenig auf die Situation an. Hier im “sicheren Hafen” der Pflegefamilie, verstecke ich mich nicht mehr, wenn z. B. Besuch kommt. Ich taxiere erst einmal vorsichtig, ob irgendeine Gefahr droht, da dem aber nie so ist, springe ich schon fröhlich weiterhin durch den Garten, während der Besuch auf der Veranda verweilt. Geht jemand auf mich zu, wahre ich die Distanz, flüchte aber nicht mehr ins Haus, so wie es noch bis vor einigen Wochen war. Im Haus, wenn ich mich durch die Anwesenheit meiner Hundefreunde und Pflegemama wirklich sicher fühle, lasse ich mich sogar schon mal ganz kurz streicheln – klar, noch nicht völlig tiefenentspannt, aber es macht mir nicht mehr so viel Angst und das ist für mich ein enormer Schritt in die richtige Richtung, nach dieser relativ kurzen Zeit.

Das ich mich immer sicherer fühle, zeige ich hin und wieder auch dadurch, dass ich mich traue, Essen zu klauen. Was immer ich finde und egal, wo es gerade liegt oder steht: wenn keiner hin sieht, nehme ich es mir und schlinge es in Windeseile herunter. Meine Pflegemama sagt, dass sie dafür großes Verständnis hat, denn sie vermutet, dass ich in meinem Vorleben oft hungern mußte und es gewöhnt war, selber dafür zu sorgen, wenigstens manchmal richtig satt zu werden. So nimmt sie mir das auch gar nicht übel, sondern arbeitet jetzt mit mir daran, dieses Verhalten zu ändern.

An stärker befahrenen Straßen, wenn laute Busse, LKWs oder Motorräder, dicht an mir vorbei lärmen, fühle ich mich noch immer etwas unbehaglich, genauso wenn z. B. viele Kinder auf mich zu rennen oder in ähnlichen Situationen. Meine Pflegemama sagt, das werden wir noch üben, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bisher doch in ländlicher, ruhiger Umgebung am wohlsten. Um mit dem Trubel und Krach in einer Ortschaft entspannter umgehen zu können, brauche ich ganz einfach noch ein wenig mehr Zeit.

So, das soll es für`s Erste gewesen sein. Bis demnächst, es grüßt euch ganz herzlich, eure Anais

ANAIS ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Schönheit in der Nähe von Gießen.

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Rico

Rico  wurde 2015 gefunden, von einer Österreicherin, die in Spanien lebt. Sie nahm ihn mit zu sich und er hatte dort ein „Übergangszuhause“ in dem er ganz viel gelernt hat.

Jetzt ist Rico nach Deutschland gekommen und seine Pflegestelle sagt über ihn „ein fast perfekter Hund – so einen einfachen Pflegehund habe ich noch nie bekommen“

Rico ist angekommen, hat sich umgesehen, Freundschaft geschlossen mit den bereits vorhandenen Hunden und war sofort ein weiteres Rudelmitglied.

Menschen findet Rico gut und geht auf alle offen und freundlich zu. Er ist zutraulich, verschmust und ganz entspannt. Ein sehr ausgeglichener Charakter:

an der Leine gehen – kein Problem
fremde Hunde – kein Problem
im Auto mitfahren – kein Problem
stundenweise alleine bleiben – kein Problem
Stubenreinheit – kein Problem

Der perfekte Hund ggf. auch für Galgoanfänger und er sieht auch noch toll aus !!! (lediglich ein paar Gramm zu viel auf den Rippen zeigen an, dass wirklich gut für ihn gesorgt wurde)

Rico ist kastriert, geimpft und gechipt.  Als er vor fast 2 Jahren gefunden wurde, hatte er eine Zeckeninfektion, die auch direkt behandelt wurde.  Vor seiner Ausreise hat seine spanische Mama noch mal einen Nachtest veranlasst. Der Titer ist nach wie vor vorhanden, aber Rico hat keinerlei Erkrankungsanzeichen, der Titer sinkt bekanntlich sehr langsam ab. Die restlichen Ergebnisse sind negativ.

Rico lebt derzeit auf einer Pflegestelle im Raum Hannover und freut sich auf Ihren Besuch.

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Kash

KASH sucht,  gerne auch als Einzelprinz,  SEINEN Menschen  !!!!!

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Er ist nun seit knapp einem Monat hier und entwickelt sich sehr positiv weiter. Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 2 Galgos (einem Rüden und einer Hündin) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Update August 2017    Sein Pflegepapa schreibt:

” Kash entwickelt sich einfach prima.

Er ist voller Freude, wenn ich nur alleine schon den Leckerli-Beutel an den Gürtel schnalle, dann weiss er, es geht gleich zu nem ausgedehnten Spaziergang. Leine und Halsband sind überhaupt gar kein Problem mehr, im Gegenteil. Er verbindet das nun mit dem Ausflug in die große weite Welt. Genauso ist das Ein- und Aussteigen beim Autofahren für ihn nun das Sprungbrett zum Trip in die Umgebung geworden, er kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Manchmal etwas übermütig sogar, aber alles absolut im Rahmen ;o) Draußen im Wald ist er vorbildlich ruhig an der Leine. Auch entgegenkommende Menschen und Hunde werden nicht mehr als gefährlich eingestuft. Er läuft interessiert einen halben Meter voraus, schnüffelt, markiert immer mal, aber alles völlig entspannt.

Seine vierbeinigen Mitbewohner akzeptiert er, braucht sie aber nicht wirklich. Es ist okay, dass sie da sind, aber nur „sein“ Mensch ist wirklich wichtig für ihn. Daher könnte er sicher auch gut der alleinige Prinz in seinem zuhause sein. Ich glaube sogar es wäre im fast lieber.

Fremde Menschen, also Besuch, in seinem Reich sind nach wie vor suspekt. Es fällt ihm schwer sich auf sie einzulassen. Lieber zieht er sich dann auf den am weitesten entfernten Platz zurück. Hieran kann aber noch gearbeitet werden. Er wird ganz sicher sein Misstrauen noch überwinden.”

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen, die ihm Zeit lassen anzukommen, glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert und zeigt einen niedrigen Leishmaniosetiter, der in einigen Wochen noch einmal nachgetestet wird.
Der Nachtest ergab einen negativen Leishmaniosetiter.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäunten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

Update Oktober 2017
David hat sich zu einem sehr schönen Junghund entwickelt, der altersgemäß neugierig ist, draußen wir drinnen. Er ist gut leinenführig und liebt es mit seinem vierbeinigen Kumpel zu flitzen. Danach ist chillen und schmusen angesagt. David hat auch seine Menschen dahingehend erzogen, dass sie besser nichts liegen lassen, denn alles was herumliegt kann er gebrauchen – Junghund eben :-)))
Es wäre schön, wenn David bald SEINE Menschen mit vierbeinigem Freund finden würde.

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Cody

„Und wie ist der kleine Cody so?“ …mmmmh gar nicht so einfach…ein bisschen wie ein Überraschungsei…Ihr wisst schon: Spannung, Spiel und…auf jeden Fall wahnsinnig süß und niemals langweilig!

Cody liebt Alles und Jeden. Er ist völlig begeistert von anderen Hunden, Kindern, Quietschies, von Besuch, von Leckerchen, von Spielerunden…und wenn aus gerade Genannten mehrere Aspekte zusammenkommen freut er sich hoch zwei.

Cody hat so viel Liebe in sich, schmust hingebungsvoll und ist im nächsten Moment wie ein Streifenhörnchen auf Extasy. Er kann ein ganzes Rudel Hunde auf Trab bringen, spielt auch gestandene Rüden an und fängt völlig entzückt Schmetterlinge aus der Luft. Er hat auch schon tapfere Übergriffe auf feindliche Kehrbesen und Turnschuhe ausgeübt und überlebt…(Die Schuhe und der Besen leben noch  ;-)  )

Er wird zunehmend sauberer im Haus hat sich „Sitz“ von den anderen Hunden abgeschaut und bemüht sich sehr zu gefallen. Anleinen und Gassigehen findet er klasse, genauso wie Auto fahren.

Er liebt seine Menschen und möchte noch nicht gerne getrennt von ihnen sein. Dann  wird er zum „Heulewölfchen“ und jammert erbärmlich. Er hat eben noch beide Seelen in seiner Brust. Das empfindsame, liebesbedürftige Galgo- Kind und auch schon den temperamentvollen Youngster mit Power und Temperament bis zum Umfallen.

Cody braucht daher Menschen, die sehr viel Verständnis und Konsequenz bieten ohne hart zu dem Kerlchen zu sein. Er kann noch nicht lange alleine gelassen werden und aktuell fühlt er sich auch nur als Teil eines Hunderudels sehr wohl.

Wer sich für Cody entscheidet und ihm das Leben sanft zeigt wird mit einer sehr liebenswerten, charmanten kleinen Seele belohnt, die unverbraucht und unbeschädigt dieses Leben begonnen hat. Ein Luxus den nicht viele Galgo´s erleben dürfen. Cody wird sicherlich ein stattlicher Rüde der viel Energie hat und ausgelastet werden möchte.

Intelligenzspielzeuge knackt er ebenso wie Tür- oder Schrankverschlüsse im Handumdrehen…ein pfiffiges Kerlchen eben.

Wer sich in Cody schockverlieben möchte ist herzlich eingeladen ihn bei uns kennen zu lernen.

Cody ist geimpft und gechipt, aber aufgrund seines jungen Alters noch nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Südharz von Cody und seiner Pflegefamilie.

Update Oktober 2017
Der kleine Cody ist nun ein waschechter Youngster geworden. Seine Liebenswürdigkeit gegenüber allen Menschen nimmt täglich zu und er übt auch schon mit Erfolg das alleine bleiben. Bei Spiel und Toberunden mit anderen Hunden zeigt er sich stets verträglich, spielfreudig und ausdauernd. Dabei beginnt er schon abrufbar zu werden. Er ist ein wirklich bildhübscher Stromie und wird mit jedem Tag noch schöner.  Seine lange schlanke Gestalt ist ein echter Blickfang. Bereits jetzt reicht er bald an die 60 cm Rückenhöhe. Aber noch schöner als sein Aussehen sind sein Wesen und der liebenswürdige Charakter. Seine neugierigen Kulleraugen mit denen er die Welt bestaunt und die Freude mit der er sich einem ganz fest in die Arme kuschelt sind herzerwärmend! Er ist DAS Mittel gegen Traurigkeit und kann sehr sensibel mit Stimmungen umgehen. Eine Zukunft als Begleit- oder Therapiehund sind gut vorstellbar! Auch weil er keinerlei Traumata in Spanien miterleben musste. Spaziergänge sind wie Autofahrten ein Vergnügen, er läuft bereits sehr gut an der Leine und begleitet uns auch über längere Strecken problemlos als Co Pilot. Es wäre schön, wenn Cody bald seine endgültigen Menschen finden könnte, er möchte ankommen und geliebt werden – ganz in seine Familie hineinwachsen und sein Plätzchen im Leben finden.

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Morante

Morante  –wir rufen ihn Miro-  hat ein sehr feinen und ruhigen Charakter.

Als er bei uns eintraf, stand ihm ein grosses Rudel fremder Hunde gegenüber. Etwas irritiert hat er sich von unserem Rudelchef beschüffeln lassen und zeigte direkt Beschwichtigungssignale.

Dann suchte er sich einen ruhigen Platz und tat als sei er gar nicht da :-) .  Das hat er 2 Tage durchgehalten und dann hat er beschlossen „ich gehöre nun dazu“.    Unserem grossen Chef gegenüber gibt Miro sich respektvoll, aber mit den Damen unseres Rudels flitzt und spielt er sehr ausgiebig. Er ist sehr gut durchtrainiert und hat kräftige Muskelpakete – entsprechend schnell ist er auch.

Miro geht gut an der Leine und bei Begegnungen mit anderen Hunden bleibt er ganz entspannt.

Menschen gegenüber ist er anhänglich und ohne Ängste. Er lässt sich ausgesprochen gerne kraulen und beschmusen.  Aufgrund seines Wesens wird Miro auch mit Kindern gut zurecht kommen, die sollten allerdings schon etwa sicher auf den Beinen sein, denn Miro  ist ein kräftiges Kerlchen.

Weiche Plätze, Körbchen und Sofa hat er dann auch ganz schnell entdeckt.  Lustig ist, dass er fernsehen sehr interessant findet und auf Geräusche aus der „Glotze“ zum Teil auch reagiert.

Stubenreinheit war für Miro kein Problem, nun einmal hat er markiert und dann war das Thema durch. Er zeigt durch aufdringliches Anstarren an, wenn es für ihn Zeit fürs Geschäft wird.

Alleinebleiben in Gesellschaft unserer anderen Hunde ist kein Problem. Auch im Auto benimmt er sich ruhig und gesittet.

Beim Katzentest in Spanien hat er sich gleichgültig verhalten, aber bei uns gibt es keine Samtpfoten.  Draussen im Gelände zeigt Miro schon den rassetypischen Jagdtrieb, ist aber auch bei Hasensichtung gut zu beruhigen. .

Miro ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ.

In seiner neuen Familie würde Miro sich über einen Hundekumpel freuen und ein Garten zum Flitzen wäre toll.

Er lebt derzeit auf einer Pflegestelle im Raum Hannover und wartet nun auf seine eigene Familie.

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Heiko

Heiko ist ein freundlicher und hübscher Galgo mit dunkelbrauner Stromung, der erst vor kurzem auf seiner Pflegestelle angekommen ist.

Menschen gegenüber ist er anhänglich und zeigt keine Ängste. Heiko liebt Streicheleinheiten und lässt sich gerne beschmusen. Aufgrund seines Wesens wird er sicher auch mit Kindern gut zurecht kommen. Sie sollten allerdings schon etwas älter sein.

Er ist sehr sozial und verträglich und hat sich aufgrund dessen auch schnell in das vorhandene Rudel eingefügt. Spiele und Flitzerunden mit ihnen findet er toll. Und auch die weichen Hundebettchen und das Sofa hat er schnell für sich entdeckt.

Heiko ist stubenrein, läuft Treppen und fährt gerne im Auto mit, er legt sich dann einfach hin und schläft.

Die Leinenführigkeit ist recht gut aber noch ausbaufähig. Alleine bleiben mit den Galgos der Pflegefamilie für bis zu drei Stunden ist kein Problem.

Beim Katzentest in Spanien wurde Heiko als verträglich getestet, allerdings sollten die Katzen mit Hunden erfahren sein. In der Pflegestelle leben keine Katzen.

Wir wünschen uns für Heiko einen spielfreudigen Hundefreund und einen eingezäunten Garten für seine Flitzerunden.

Heiko ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Heiko lebt seit Kurzem in einer Pflegestelle am Rande von Lörrach und wartet auf seine Familie.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Mora

Mora ist eine muntere und fröhliche Windhunddame von ca. drei Jahren. Sie hat nichts Schlechtes erlebt, ist zutraulich, auch bei fremden Personen, mag Kinder, Männer, Frauen – einfach alle!

Mora lebte mit 15 anderen Hunden bei einer älteren Dame in Spanien, die nun aus privaten Gründen zwei der jüngeren Galgos  zur Vermittlung abgegeben hat. So ist Mora sehr gepflegt, hat eine gute Figur und hochglänzendes schwarzes Fell mit hübschem Stichelhaar.

Ein Problem?  Naja, zu Katzen sollte sie nicht, die hat sie zum Fressen gern.  Jagdtrieb ist galgotypisch vorhanden, aber nur bei Katzen, Eichhörnchen und wahrscheinlich Kaninchen. Ansonsten kennt sie alle Geräusche im Haushalt und auch draußen macht nichts ihr Angst.

Sie sucht eine fröhliche Familie mit einem anderen Hund, denn zumindest einen Hundekumpel braucht sie, um richtig froh zu sein. Mora ist sehr verträglich mit allen Hunden und hat sich in einer Woche geschickt in das „Rudel“ aus nun drei Damen einsortiert. Sie passt z.B. gern auf, wenn die anderen beiden draußen schlafen, im Wald hingegen ist sie zurückhaltend und lässt die anderen vor. Mora fährt sehr gern im Auto mit und kann in Hundegesellschaft prima auch mal einige Zeit allein bleiben. Mora lernt schnell und beherzigt das Gelernte.

Mora ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wer eine anschmiegsame, aber trotzdem muntere Hündin sucht, der sei herzlich eingeladen, die schöne Schwarze nördlich von Berlin kennenzulernen!

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Danvers

Mein Name war Danvers und ich werde jetzt SANDRO gerufen.

Sandro lebte auf einer Finca mit vielen anderen Tieren. Die Liebe zu Tieren uferte allerdings zum Animal Hoarding aus. Er wurde mit vielen anderen Hunden beschlagnahmt und kam in das Tierheim von ALBA.

Seit etwa drei Wochen lebt er jetzt auf einer Pflegestelle in einem gemischten Windhund-Rudel. Er hat diese Zeit gebraucht, um sich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen. Mit seinem neuen Rudel versteht er sich prima, auch wenn ihm das Spielen und Toben mit ihnen noch nicht so leicht fällt. Er liebt die Ruhe und sein weiches Körbchen. Das Sofa hat er noch nicht für sich eingenommen, auch wenn seine Hundekumpels ihm das täglich zeigen.

Dafür ist die Pflegemama um so wichtiger. Sie wird auf Schritt und Tritt begleitet. Sandro ist dabei nicht aufdringlich. Alles Neue wird interessiert beobachtet. Dadurch machen ihm die täglichen Hausarbeiten (z. B. staubsaugen …) oder auch die Treppen laufen keine Angst.

Sandro geht natürlich sehr gerne spazieren. Da zeigt er auch schon richtig seine Freude. Er läuft dabei sehr gut an der Leine. Bei Hundebegegnungen entscheidet wohl die Sympathie. Nicht jeder fremde Hund ist bei ihm willkommen. Hier ist noch viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Training gefragt.

Sandro fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden einige Stunden alleine zu Hause.

Natürlich muss er noch manches lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Hundebegegnungen. Aus diesem Grund suchen wir für Sandro Menschen, die geduldig und einfühlsam, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen.

Alles in Allem ist Sandro ein liebenswerter, ruhiger und sanfter Rüde im besten Alter.

Er sucht liebe und einfühlsame Menschen, die ihm die nötige Sicherheit geben, um sich im neuen Zuhause glücklich und entspannt als Schmusebär entpuppen zu können.

Sandro ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet und lebt zur Zeit im Raum Mannheim.

Update Oktober 2017
Sandro ist nun über vier Monate bei seiner Pflegefamilie und hat super gut eingelebt. Er hat sich als absoluter Schmusebär entwickelt. Sandro ist sehr lieb, unaufdringlich und sehr menschenbezogen und sucht immer die Nähe der Pflegeeltern. Er ist sehr neugierig und möchte, wenn möglich, überall dabei sein. Tagsüber chillt er am liebsten auf dem weichen Sofa. Mit seinen Hundekumpels kommt er gut zurecht. Bei einfühlsamen Menschen mit ausreichend Zeit könnte er auch ohne sie glücklich werden. Hundebegegnungen mit anderen Rassen klappt schon sehr gut, solange sich die Hunde zu benehmen wissen. Kleine, nervöse Kläffer sind nicht so sein Ding. Bei Windis ist seine Welt in Ordnung. Mit Kindern hat er grundsätzlich kein Problem. Da er aber ein sehr ruhiger und in sich gekehrter Hund ist, sollten die Kinder schon etwas älter sein. Auf seinen bekannten Spazierwegen kann er auch ohne Leine laufen und ist gut abrufbar. Sein liebstes Spiel ist “Leckerli suchen“, das ihn auch geistig etwas fordert. Mit Futter kann man bei ihm sehr viel erreichen. Allerdings sollte man nichts Essbares herum liegen oder stehen lassen. Da kann er blitzschnell reagieren, um sich noch ein zusätzliches Leckerchen zu sichern.

Sandro würde sich über ein ruhiges Zuhause, auch mit ebenso ruhigen Hundekumpels, sehr freuen. Dort möchte er seine ganze Zuneigung mit seinem lieben Charakter bei seinen neuen Menschen richtig ausleben.

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Quadi

Ende Februar wurden die Tierheimmitarbeiter der ANAA von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde.  Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Einer dieser Hunde ist Quadi.

Quadi, die jetzt Luna gerufen wird, befindet sich seit einigen Wochen auf ihrer Pflegestelle und entwickelt sich von Tag zu Tag besser. Sie lernt sehr schnell, dass Menschen ihr nichts Böses wollen und natürlich tun die Leckerli als Motivationshilfe ihr Übriges dazu. Sie hört jetzt auf ihren Namen, ist auf dem Grundstück gut abrufbar (wenn sie Lust hat :-) ) und auch die Leinenführigkeit wird immer besser. Bei allem aber nicht zu vergessen, sie ist ein junger Hund, der natürlich Grenzen austestet und ab und zu einen Dickkopf hat.

Mit den Galgas der Pflegestelle und den Gasthunden hat sie überhaupt keine Probleme. Sie ist sehr sozial mit anderen Hunden und altersbedingt noch sehr verspielt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es junge Bulldoggen sind oder andere Rassen, Luna ist immer mittendrin. Im Haus chillt sie wie die anderen Hunde auch, wenn sie vorher genug ausgelastet war. Junghund eben – der ab und zu auch mal Blödsinn im Kopf hat.

Wir wünschen uns für Luna Menschen, die bereit sind, Erziehungsarbeit mit einem jungen Hund zu leisten. Einer oder mehrere vierbeinige Kumpel zum Toben und an denen sie sich orientieren kann sind Voraus-setzung um Luna auszulasten und ihr noch weitere Sicherheit zu geben.

Luna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Luna in der Nähe von Darmstadt.

Update Oktober 2017
Luna lebt jetzt seit 5 Monaten auf ihrer Pflegestelle und hat sich sehr zum Positiven weiter entwickelt. Aus dem herumtobendem und immer zum Spielen bereiten Junghund, wurde eine schon ruhigere junge Hundedame, die zwar immer noch gerne mit allen Hunden spielt aber jetzt auch öfter ihre Ruhephasen braucht. Vor Kurzem hat sie auch ihren ersten Familienurlaub mit Bravour bestanden: die fremde Umgebung, fremde Menschen und etwas weniger Freilauf in einem Garten, für Luna alles kein Problem. Es wäre schön, wenn Luna bald ihre Menschen und vierbeinigen Freunde finden würde, denn sie ist bereit für den Umzug in IHR endgültiges Zuhause.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Rebeca

Rebeca wurde in einem sehr üblen Zustand auf der Strasse gefunden. Sie hatte große Wunden und es wurde ein Bruch in der Hüfte festgestellt, der in Spanien operiert wurde.

Sie ist jetzt in ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier recht entspannt, trotz ihrer unschönen Vorgeschichte.

Sie ist klein, zierlich, leicht flusig und angegraut, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Sie hat sich schnell in den täglichen Ablauf eingefügt und aufgrund der Tatsache, dass sie in Spanien bereits in einer Pflegestelle gelebt hat, sind ihr die Alltagsgeräusche nicht fremd.

Zu Menschen findet sie schnell Kontakt. Sie ist zwar anfänglich etwas vorsichtig, lässt sich aber dann streicheln und genießt das auch.

Mit den Hunden und Katzen der Pflegestelle kommt sie gut aus. Spazieren gehen findet sie toll und bei Be-gegnungen mit fremden Hunden zeigt sie sich freundlich. Kleinere Hunde scheint sie besonders zu mögen, denn die fordert sie zum Spielen auf. Sie zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, läuft die Treppe rauf und runter und auch 2 Stunden Spaziergänge sind kein Problem für sie.

Rebeca würde sich über ein Zuhause mit einem oder mehreren vierbeinigen Freunden freuen.

Rebeca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Fluse in der Nähe von Darmstadt.

Update Juni 2017
Rebeca ist lustig, immer fröhlich, zum Küßchen geben aufgelegt und einfach nur lieb. Mit unserem großen Teo flitzt sie im Garten um die Wette und auch das körperbetonte Spielen mit ihm findet sie ganz toll. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der einfach nur gefallen will und froh ist, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das zeigt sie einem jeden Tag aufs Neue.

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Anton

Anton ist ein Rüde der in seinem vorherigen Leben wohl insbesondere mit Männern sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Insgesamt ist er anfangs bei fremden Menschen etwas vorsichtig – Frauen gegenüber taut er aber recht schnell auf, zeigt sich dann auch anhänglich und lässt sich gerne beschmusen.

Mit Männern allerdings hat er „keinen Vertrag“  Er kann Männer in seinem Lebensumfeld stundenweise ertragen, aber dauerhaft – da zeigt er ganz klar an, dass er das nicht möchte. Er reagiert dann sehr nervös, verstört und wird in solchen Situationen auch unsauber – obwohl er ansonsten absolut stubenrein ist.

Wir wissen nicht was Anton geschehen, aber es scheint tiefe Spuren in ihm hinterlassen zu haben und so suchen wir für Anton einen männerlosen Haushalt. Wie gesagt männliche Besucher werden von ihm akzeptiert, aber dauerhaft sehen wir ihn nicht im Zusammenleben mit Männern.

Dabei ist Anton ansonsten ein lieber, sanfter und freundlicher Hund.

In Hundegesellschaft bleibt er problemlos im Haus alleine, ohne etwas umzudekorieren. Staubsaugen oder andere Geräusche im Haushalt machen ihm absolut nichts aus. Er liegt währenddessen ruhig in seiner Couchecke und döst vor sich hin. Im Auto mitfahren oder Leinenführigkeit sind kein Problem.

Spaziergänge macht er sehr gerne und dabei findet er es toll, wenn andere Hunde dabei sind. Wenn er über die Wiese flitzt, dann hat man das Gefühl er würde über den Boden fliegen und die Erde gar nicht berühren. Das ist einfach Lebensfreude pur.

Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden, denn schließlich ist er ein Galgo.

Anton ist mit allem und jeden verträglich und über einen Hundefreund in seinem neuen Lebensumfeld wäre er sicher sehr glücklich.

Anton ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man ihn im Raum Rhauderfehn.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

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Peka

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Pepper gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:
“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend.”, so lautete die Beschreibung aus Spanien.

Hier in Deutschland angekommen, zeigte sich schnell, dass Peka viele Dinge des alltäglichen Lebens große Angst machten, auch zuckte sie zusammen, wenn man sie “Peka” rief. Daher heißt die Süße nun Pepper und dieser Name gefällt ihr sehr.

Pepper zeigte sich längere Zeit extrem unterwürfig und schreckhaft. Im Haus verbrachte sie die meiste Zeit allein in ihrem Körbchen in unserem Schlafzimmer. Männer waren gruselig. Spielten unsere Hunde oder war es irgendwie unruhig im Haus, zog sie sich sofort zurück, ab und zu kaperte sie dabei auch ein Stofftier aus einem Kinderzimmer und machte es kaputt. Sie war sehr verschüchtert, traute sich nicht zu knurren und träumte nicht.

Die Pflegemama war der Fels in der Brandung, Peppers sicherer Hafen und auch unsere Kinder bauten für Pepper die Brücke zum Menschen. Auch der Pflegepapa hat mit ganz viel Geduld und reichlich Bestechung Peppers Sympathie gewonnen.

Liebe, Zeit, Vertrauen, Zuspruch – all das erfährt Pepper bei uns und sie belohnt sich und andere durch ganz tolle Fortschritte: Mittlerweile geht mit dem vertrauten Rudel eigentlich alles, wir waren z.B. beim Galgomarsch in Frankfurt und Pepper zeigte sich unaufgeregt.

Pepper

  • spielt jetzt im Garten mit unseren Hunden
  • bewegt sich selbstverständlich in Haus und Garten
  • sucht aktiv Kuscheleinheiten auf der Couch
  • verschont die Stofftiere unserer Kinder

Aber, Pepper

  • ist nach wie vor kein Anfängerhund
  • hängt immer noch sehr an der Pflegemama
  • ist ohne Vertrauenspersonen / Hundekumpels nach wie vor unsicher
  • zeigt sich recht stürmisch bei der Begegnung mit rassefremden Hunden ( vielleicht kannte sie bisher hauptsächlich Windhunde?)
  • reagiert gerne zickig bei Welpen und Junghunden.

Daher wünschen wir uns für die liebenswerte Pepper ein geduldiges, erfahrenes, einfühlsames Zuhause. Mindestens ein Windhundkumpel muss vorhanden sein. Mit Katzen ist Pepper nach wie vor super. Auch  größere Kinder mag sie.

Ach ja, geknurrt hat sie immer noch nicht… 😉.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

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Rapanui

 

Rapanui wurde von einem Jäger abgegeben….. war voller Panik. Wir können nur erahnen was dem armen Bub widerfahren ist :(

Rapanui, jetzt Mio getauft (angelehnt an die Geschichte von Astrid Lindgren) ist nun seit etwas mehr als zwei Monaten auf seiner deutschen Pflegestelle und erholt sich langsam von seiner wohl wirklich schlimmen Vergangenheit. Zu Hunden hat er einen guten Draht, ist interessiert und beteiligt sich auch das ein oder andere Mal mit den Vierbeinern der Pflegestelle an kurzen Spielsequenzen.

Menschen gegenüber ist er aber sehr ängstlich, teilweise sogar panisch, lässt sich nicht wirklich anfassen und weicht aus. Seine Pflegemama und Mio haben inzwischen einen guten Draht zueinander gefunden, aber alle anderen Menschen lässt er erstmal nicht an sich ran. Es wird wohl noch längere Zeit dauern, bis er Vertrauen fasst und sich auf sein neues Leben einlassen kann.

An eine Vermittlung ist aktuell daher noch nicht zu denken.

Interessenten für den hübschen Buben können sich aber gerne mit uns Verbindung setzen, wir informieren auch hier…sobald es Fortschritte zu vermelden gibt.

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

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Onix

Onix – die Vorgeschichte:

Beschlagnahme aus schlechter Haltung bei einem spanischen Jäger – so schlechte Erfahrungen durch Menschen, dass er im spanischen Tierheim menschliche Nähe sehr lange gemieden hat. Er wurde als traumatisierter Hund bezeichnet, der sich anfangs auch panisch verhielt. Mit sehr viel Geduld hat eine spanische Tierheimmitarbeiterin ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zumindest leichte Berührungen zuliess.

Und dann – im Tierheim ist nicht genug Zeit um Hunde wie Onix wirklich vorwärts zu bringen und glücklicher-weise fand sich die Pflegestelle, die Onix auf seinem Weg helfen wollte. Der Rüde ist nun seit 2 Monaten in Deutschland und hat eine gute Entwicklung gemacht.

Die Pflegemama schreibt über ihn:

„Der kleine Bangbüx ist nun einige Wochen bei uns und hat auch schon große Fortschritte gemacht.

Als er nach Deutschland kam, hatte er vor allem und jedem Angst. Es war als wenn er gar nichts kannte. Doch langsam aber sicher entdeckt er das Leben !!!

Mittlerweile entpuppt er sich als Wachhund, der Besucher meldet noch bevor die Klingel ertönt. Beim Spazier-gang entdeckt er jeden Menschen im Umkreis von 20 Metern und die meisten Fremden sind ihm noch unheimlich. Aber daran wird weiter fleissig gearbeitet und ganz gezielt die Begegnung mit Fremden gesucht. So merkt Onix immer mehr, Menschen meinen es nicht grundsätzlich schlecht.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Umdekorationsversuche. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Einen Katzentest konnte man aufgrund seiner Ängstlichkeit im Tierheim nicht machen.

Onix ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Zweibeinern.  Aus diesem Grund suchen wir für Onix  Menschen, die geduldig, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen und ihm zeigen, dass es für Ängste nun keinen Grund mehr gibt.

Ein abgeklärter Hundefreund -egal ob Rüde oder Hündin-  wären sicher von Vorteil.“

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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Bilbo – Reserviert –

Bilbo  -er wird jetzt Nando gerufen- fand vor 2 Jahren seine Familie, in der er glücklich und behütet gelebt hat. Aufgrund einer schweren Erkrankung in seiner Familie ist Nando nun wieder in seine Pflegestelle zurück-gekommen und geht nun erneut auf Familiensuche.

Natürlich hat Nando in seiner Familie alles gelernt, was ein toller Familienhund wissen muss.

Er ist ein freundlicher und selbstbewusster Rüde, dabei aber auch menschenbezogen und kann ausgiebig schmusen.

Mit anderen Hunde -egal ob männlich oder weilblich- ist er gut verträglich.

Er geht leicht wie eine Feder an der Leine, natürlich reagiert er bei Wildsichtung, bleibt aber trotzdem gut händelbar.

Ängste hat Nando nicht, Alltagsgeräusche, Autos, fremde Menschen alles kein Problem.

Kinder findet er auch sehr nett und ist mit ihnen auch nicht ungestüm.

Wenn Nando selbst seinen Text selbst schreiben müsste, dann könnte da in Kurzfassung stehen:

„Eine Familie mit Kindern fände ich klasse, ein Garten wäre schön und vielleicht auch ein netter Hundefreund. Aber auch als Einzelprinz könnte ich leben, sofern ich nicht zu lange alleine bleiben müsste.  Ich bin ein absolut umgänglicher Hund und komme mit allem klar, solange ich geliebt werde!!!“

Nando ist kastriert, geimpft und gechipt und sein Mittelmeercheck ist negativ.

Lernen sie diesen bildschönen und tollen Rüden im Raum Eckernförde (Schleswig Holstein) kennen.

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Valentina – Reserviert –

Valentina ist nun seit  Anfang Oktober in ihrer Pflegestelle.

Sie ist eine total liebevolle, offene und selbstbewusste, 60cm kleine Galga. Hat vom ersten
Augenblick an keine Berührungsängste mit unseren beiden Galgos gehabt und sich sehr schnell in’s Rudel integriert. Menschen begegnet sie freundlich ja schon freudig und zeigt keinerlei Ängste, findet es toll gestreichelt und verschmust zu werden. Sie ist sehr verspielt und liebt es mit ihren Stofftieren im Garten zu spielen, aber auch mit den anderen Hunden einen Speed up einzulegen, um dann gemütlich auf der Couch, möglichst in engem Körperkontakt, zu kuscheln.

Auf Grund ihres jugendlichen Alters, ihrer Neugier und ihres Temperaments ist ihre Leinenführigkeit sicher noch ausbaufähig. Sie begegnet anderen Hunden mit Respekt, aber auch sehr interessiert und ist immer freundlich. Wie fast jeder Galgo beherrscht sie das Couchräkeln, Rückenliegen und Langmachen in Perfektion ( muss scheinbar am Couch Gen liegen). In den ersten Tagen gab es schon mal das eine oder andere kleine Malheur. Dies hat sich aber inzwischen weitestgehend erledigt, nur wenn sie sehr aufgeregt ist, z.B. ein Reh auf dem Feld gegenüber zu sehen ist, kann es schon mal passieren, dass eine kleine “Pfütze” entsteht. Aber auch das wird sich bald geben.
Sie ist nun mal eine Galga und hat auch den entsprechenden Jagdtrieb.

Valentina ist sehr aufmerksam und intelligent – man hat den Eindruck als wäre sie schon Monate oder gar Jahre hier, so schnell hat sie sich in die Routine eingelebt.

Ein wahrer Schatz, die Kleine. Sie hat so viel Lebensfreude, ist an Allem interessiert. Eine richtig
clevere kleine selbstbewusste, charmante, unwiderstehliche Zuckerschnute.

Valentina ist kastriert, geimpft, gechipt. Der Mittelmeercheck ergab eine Zeckeninfektion (Ehrlichiose), die aber bereits ausbehandelt ist. Parallel wurde auch ein Leishmaniose-Minititer festgestellt, der aber sicherlich aus einer Kreuzreaktion resultiert.

Wenn Valentina sich hier noch mehr akklimatisiert hat, dann wird es eine Kontrolltestung  geben.

Kennenlernen können Sie Valentina im schönen Ostfriesland – Raum Rhauderfehn.

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