Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und Geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahegebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leinegehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Aber nun ist Quax hier und hat anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch einige Hemmungen und Unsicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -ist seit Dezember 2017 in einer deutschen Pflegestelle.

Sie hört hier auf den Namen Cíola (Kihla gesprochen). Nomen est omen: Cíola bedeutet anmutig und liebreizend und das ist das kleine Minimäuschen auch wirklich.

Nach anfänglicher Vorsicht, auch vor allen Vierbeinern, hat sie sich in unser großes Rudel eingefügt und ist im Haus jetzt ein lustiger und verspielter, lautstarker kleiner Rabauke, solange niemand anders als die vertrauten Menschen da sind.

Mittlerweile ist sie bei allem am liebsten immer „mittendrin“. Auch bei Besuch geht Cíola nun in der Regel vorsichtig auf die neuen Menschen zu, ebenso verhält sie sich anfänglich bei unbekannten Vierbeinern. Gern hält sie sich draußen auf, liebt Spaziergänge und noch mehr die Rennrunden auf unserer Auslaufwiese.

Außerhalb des Hauses verhält sie sich aber noch deutlich unsicherer uns Menschen gegenüber. Tierarztbesuche findet sie gruselig, meistert sie aber mit Unterstützung durch ihre souveränen Galgofreunde ganz prima.

Ausflüge in die Stadt sind derzeit noch nicht möglich, da reagiert sie sehr unsicher. Cíola zeigt deutlich, dass sie sich in Wäldern, auf Wiesen und Feldern wohler fühlt!

Inzwischen hat sie auch schon gemerkt, dass man Streichel- und Kuscheleinheiten genießen kann und gelegentlich fordert sie die auch schon ein.

Von Beginn an hat sie ihre kleinen und großen Geschäfte nur außerhalb des Hauses erledigt. Kurze Autofahrten sind für sie ebenso alltäglich, wie das stundenweise Alleinbleiben mit den vierbeinigen Freunden. Bei längeren Autofahrten zeigt sich Cìola als Kommunikationsfreude in persona.

Alles in Allem ist das Fazit also:

Cíola hat natürlich noch Unsicherheiten, sie wird ihren Erinnerungsrucksack sicherlich nicht so einfach ablegen können. Aber mit dem richtigen, sicheren und furchtlosen Vierbeiner und dem passenden, möglichst Angsthund-erfahrenen Zweibeiner an ihrer Seite wird sie ihren Weg in eine glückliche gemeinsame Zukunft mit ihrer Familie finden.

Optimal wäre ein sicherer Garten mit ausreichenden Auslaufmöglichkeiten und ein Zuhause in einer ruhigen Wohngegend. Wenn Sie sich nun als solch ein Zweibeiner angesprochen fühlen, dann auf nach Bielefeld!

Ciola ist kastriert, geimpft, gechipt und auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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William

William lebte in einem Zigeunerlager. Man war auf die schlechte Haltung der Hunde dort aufmerksam geworden  und es gelang den Tierschützern ihn und 3 weitere Hunde dort rauszuholen.

Er ist vor kurzem auf seiner Pflegestelle angekommen und die beschreibt ihn wie folgt:

“William hat sich in unser gemischtes Rudel aus Rhodesian Ridgebacks, einer Boxermixhündin und Galgos sowie einer Katze :-) problemlos eingefügt. Er ist ein ruhiger und entspannter Rüde, der gerne beim Menschen andockt und sich seine Streicheleinheiten holt. Den Pflegepapa hat er besonders ins Herz geschlossen. Er bleibt mit dem Rudel auch schon eine gewisse Zeit alleine.

Er ist sehr gut leinenführig und sein Jagdtrieb hält sich beim Spazieren gehen in Grenzen. Befindet sich jedoch ein “Fremdobjekt” auf dem Grundstück, nimmt er schon mal die Beine in die Hand und rennt hinterher. Die Katze im Haus lässt er aber in Ruhe. Ab und zu kommt bei ihm auch der Clown durch und da kann er dann auch richtig albern werden :-)

Im Auto mitfahren findet er gut. Auch der Rückruf auf Pfiff funktioniert schon gut.

Für William wünschen wir uns einen netten Vierbeiner an seiner Seite und auch ein ruhiger Haushalt würde ihm sicher gut gefallen.

William ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er freut sich auf Besuch in der Nähe von Worms.

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Savia

SAVIA ist ein Fundhund und kam Mitte Juli auf ihrer Pflegestelle in der Nähe von Hanau an. Von ihrer Pflegemama wird sie Louisa gerufen und darauf hört sie auch schon recht gut.

Louisa ist im Haus mittlerweile sehr entspannt, lustig, total verspielt (da fliegen die Kuscheltiere schon mal durch die Wohnung) und mega verschmust. Sie schläft nachts am liebsten im Bett, eng an ihren Menschen gekuschelt. Mit dem vorhandenen Kater läuft alles bestens und auch dieser wird ausgiebig beschmust. Louisa war von Anfang an stubenrein. Sie bleibt auch schon zeitweise alleine zuhause ohne etwas umzudekorieren. Allerdings sollte nichts Essbares in ihrer Reichweite aufbewahrt werden, denn klauen kann sie auch J

Bei Spaziergängen bzw. in fremder Umgebung zeigt sich allerdings eine noch unsichere, teilweise ängstliche und vorsichtige Louisa. Autos, Fahrräder, laute Geräusche … wird alles von ihr als „unheimlich“ eingestuft. Bei Begegnungen mit ihr fremden Menschen und / oder Hunden legt sie schon mal den Rückwärtsgang ein, versteckt sich hinter dem Pflegefrauchen bzw. möchte sie manchmal – situationsabhängig – lieber flüchten. Bei Spaziergängen muss Louisa auf jeden Fall doppelt gesichert werden.

Sie ist keine Panikhündin, aber bis sie sich draußen sicher und stressfrei bewegen kann, das wird noch einige Zeit dauern. Momentan kann sie sich beim Gassigehen auch noch nicht lösen. Ihr großes und kleines Geschäft verrichtet sie bisher ausschließlich im Garten. Ein Garten wäre für sie natürlich auch im neuen Zuhause sehr wünschenswert.

Louisa fährt problemlos im Auto mit. Sie legt sich entweder ab oder schaut sich neugierig die Umgebung an.

Zurzeit lebt Louisa als Einzelprinzessin. Sie könnte aber auch problemlos mit einem lieben Hund, egal ob Rüde oder Hündin, zusammenleben.

Louisa ist kastriert, gechipt, geimpft und der Mittelmeercheck ist komplett negativ.

 

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Paca

Paca ist eine sehr hübsche Hündin, leichtfüssig,  mit eleganter Haltung und einer eher seltenen grau-braunen Stromung.

Ihren Namen mag sie übrigens gar nicht und darum haben wir es mit Lilli versucht und da reagiert sie deutlich besser.

Sie ist seit Mitte Juli in ihrer Pflegestelle. Anfangs hatte die Maus heftigen Reisestress und die neue Umgebung hat sie ziemlich beeindruckt. Aber jetzt ist Lilli auf dem richtigen Weg und gewöhnt sich ein.

Menschen gegenüber zeigt sie mitunter noch einige Skepsis und in für sie fremden Situation ist sie leicht verunsichert.  Aber Lilli hat eine große Portion Neugierde in sich und das hilft ihr und treibt sie letztlich auch voran. Streicheleinheiten werden zwar noch nicht eingefordert, aber doch ganz gerne zugelassen.

Mit ihren Hundefreunden ist Lilli absolut sozial, sie hat sich ganz unkompliziert ins Pflegestellenrudel eingefügt. Und wenn alle zusammen durch den Garten toben und miteinander spielen, dann ist Lilli mitten dabei und zeigt wieviel Lebensfreude in ihr streckt.

Die Maus kann mit den anderen Hunden problemlos stundenweise allein bleiben. Im Auto verhält sie sich ruhig.

Lilli geht ganz leicht an der Leine. Manchmal gibt es noch kleine Schreckmomente, aber sie verhält sich nie panisch, sondern sucht dann die Nähe ihres Rudels.

Den Katzentest in Spanien hat Lilli versemmelt, da war sie ein wenig zu sehr interessiert.

Lilli ist kastriert, geimpft, gechippt und der Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Kennenlernen können Sie Lilli im Raum Hannover.

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Caya

Caya kam Anfang September 2017 als niedlicher Welpe nach Deutschland und löste im „Pfötchen umdrehen“ Pflegestellenfieber aus.

Aber leider kommt es manchmal anders als man es sich so ausmalt.  Die Lebensumstände haben sich grundlegend geändert, der Besitzer musste sich beruflich verändern und ist jetzt sehr viel unterwegs. Übergangsweise konnte Caya bei den Eltern unterschlüpfen. Aber das ist kein Dauerzustand, denn Caya ist eine junge und unternehmungslustige Hündin, die mehr Auslastung haben möchte.

Caya kennt die Grundkommandos, ist aber altersentsprechend noch recht ungestüm. Die Hündin liebt es zu spielen und zu toben. Mit Artgenossen ist sie verträglich, aber beim Spielen mitunter recht stürmisch.  Ein Sparringspartner wäre toll.

Katzen ??? – wie sie sich da verhält, können wir leider nicht sagen. Aufgrund ihres Temperaments würden wir eher sagen nicht zu Samtpfoten.

Mit Menschen ist Caya offen, freundlich und zugänglich. Allerdings sollten evtl. in der Familie vorhandene Kinder schon etwas standfester sein, mit dem 4 jährigen Enkel der Familie spielt Caya gerne.

Für Caya wünschen wir uns eine Familie, die Lust auf Leben und Lernen mit einem jungen Hund hat. Sicherlich muss Caya noch ein bisschen kleines Hunde 1×1 kennenlernen und der jugendliche Überschwang sollte in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Caya ist kastriert, geimpft und gechipt.

Kennenlernen können Sie Caya im Raum Unna.

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Lilo

Lilo ist Mitte Juli  in seiner Pflegestelle angekommen und obwohl er sich gut einlebt, merkt man ihm noch an, das vieles für ihn noch sehr neu und ungewohnt ist.

Er ist die perfekte Mischung aus Brad Pitt und Casanova! Zückt jemand eine Kamera, wirft sich der hübsche Bursche in Pose und guckt mit seinen wunderschönen Augen voll in den Apparat.

Und da er offenbar erst kürzlich kastriert worden ist, findet er Hundedamenbegegnungen immer noch ungemein spannend und tänzelt dann ganz aufgeregt mit entsprechender Körperspannung um das Objekt seiner Begierde rum!

Generell hat er kein Problem mit anderen Hunden, aber auch bei Rüden baut er sich mit der schon beschriebenen Spannung auf, um zu zeigen, wie gross und schön er ist! Unser sehr gestandener Rüde findet das total lustig und auf dem Auslaufplatz geht es dann auch entsprechend zu. Die beiden spielen und toben lautstark miteinander, reagieren aber beide sofort auf Zuruf, wenn das ganze Spiel zu grob wird, da auch Lilo schon hervorragend auf seinen Namen hört.

Der junge Mann markiert draussen noch sehr gerne, im Haus war er aber von der ersten Minute an zuverlässig stubenrein. Er bleibt mit unseren Hunden problemlos bis zu 3 Stunden alleine, ohne etwas an der Einrichtung zu ändern. Aber er freut sich auch wie Bolle, wenn die Pflegemama nur den Müll rausbringt und wieder reinkommt.

Unsere Hunde schlafen bei uns im Schlafzimmer. Lilo ist vom ersten Abend an dabei gewesen und brav in sein Körbchen geklettert, wo er jede Nacht ohne einen Ton schläft, bis einer von uns aufsteht. Im  Auto benimmt er sich prima, legt sich während der Fahrt ruhig hin und döst. Nur wenn wir ein ihm unbekanntes Ziel ansteuern, möchte er erst mal nicht aussteigen und braucht dann entweder Zeit, um ganz genau die Lage zu checken ….oder ein Motivationsfleischwurst-Stückchen!!  Das klappt meistens prima, da Lilo noch ziemlich dünn und sehr verfressen ist.

Alleine ist Lilo ein eher noch unsicherer Hund, der sich ungemein an unseren Hunden orientiert, daher sehen wir ihn auch nicht als Einzelhund.

Vieles ist für ihn noch neu und er hat z.B. erst mal Hemmungen, in für ihn fremde Häuser oder Räume zu gehen. Auch fremden Menschen steht er distanziert, aber nicht panisch, gegenüber und möchte sie unbedingt erst mal in aller Ruhe beschnüffeln, bevor er sich anfassen lässt.

Aber zu seiner Pflegefamilie hat er innerhalb von ein paar Tagen eine sehr gute Bindung aufgebaut und lässt sich auch gerne beschmusen.

Laute Geräusche erschrecken ihn mitunter noch und wenn man mit einem Gegenstand in der Hand auf ihn zugeht, dann legt er vorsichtshalber noch den Rückwärtsgang ein.

Lilo läuft gerne am Fahrrad mit und hat überhaupt viel Spass an Bewegung, wobei er nicht an der Leine zieht, solange nichts seinen Jagdtrieb entfacht. Sein Jagdtrieb ist windhundtypisch ausgeprägt und er nutzt dazu auch alle Sinne. Jedes Rascheln im Unterholz ruft ihn auf den Plan und er würde zu gerne nachschauen gehen. Da wir hier viel Wild haben, ist vorausschauendes Gassigehen ein Muss, um ihn gegebenenfalls abzulenken oder halten zu können. Freilauf bekommt Lilo nur auf gesichertem Gelände.

Anzumerken ist noch, dass Lilo ein bisschen krumme Vorderfüsse hat. Der Tierarzt meinte dazu, Plattfüsse und überspannte Sehnen  (nicht ungewöhnlich für Hunde von spanischen Jägern), aber man da nix dran machen könne.

Lilo selber scheint das nicht zu stören, er rennt und springt ohne Anzeichen von Ermüdung oder Schmerzen.

Der Junge ist kastriert, gechipt und geimpft, sein Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Lilo lebt zur Zeit in der Nähe von Köln.

 

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Marilu

Primaballerina MARILU will sich in die Herzen tanzen…

MARILU erinnert an eine Primaballerina, weil sie klein und zierlich, gleichzeitig aber sehr bemuskelt und kraftvoll ist. Wenn sie läuft, scheint es, als würde sie tanzen, wie die berühmte spanische Ballerina Lucia Lacarra.

Außerdem ist diese entzückende Ballerina auch einfach nur prima!

Sie ist prima mit Katzen (sie hat in einem Katzenhaushalt gelebt) und prima mit kleinen Kindern (unseren 1-jährigen Sohn hat sie gleich ins Herz geschlossen). Sie ist prima mit allen Menschen (sie mag Männer und Frauen gleichermaßen und ist sehr verschmust) und absolut prima im Alltag und beim Autofahren (im Haus ist sie unsichtbar und im Auto legt sie sich ab und wartet geduldig auf ihren „Auftritt“).

Marilu hat bereits 3 Jahre lang bei einer Familie gelebt und ist daher absolut alltagstauglich und es gibt rein gar nichts was diese Süßmaus nicht kann oder nicht kennt. Sie ist ein absolutes Rudeltier, hat sich ohne weiteres in unser Frauenrudel integriert und freut sich über jeden 4-beinigen Besuch. In jeder Primaballerina steckt aber auch eine kleine Diva und so ist sie von aufdringlichen Rüden nicht sonderlich begeistert. Sie bevorzugt ein weibliches Tanzensemble. Draußen überkommt sie oft die Lust am Tanzen und sie zeigt was sie kann. Soviel Leidenschaft und Lebensfreude steckt in der kleinen Schönheit, wenn sie ihren „Schwanensee“ tanzt. Solotänze aber auch kleine Gruppenaufritte genießt die ansonsten so unauffällige Tänzerin sehr. Sie liebt den Sommer hier auf dem Lande, legt ihre Tanzschuhe auch mal beiseite und liegt stundenlang im schattigen Gras. Bei Spaziergängen trippelt sie federleicht wie auf Zehenspitzen, zeigt aber auch rassetypischen Jagdtrieb. Marilu ist eine ganz liebe und leichtführige Galga, die sich ganz unbekümmert in die Herzen ihrer Menschen tanzen wird.

Wo ist das perfekte Tanztheater für unseren Star?! Denn MARILU sucht die Bühne für den Auftritt ihres Lebens.

Marilu ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet und wartet in der Nähe von Kassel auf lieben Besuch.

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Sina

Sina ist eine wirklich kleine und zarte Galga. Ihre großen Augen spiegeln uns Zweibeinern gegenüber oft noch Unsicherheit wieder. Eigentlich mag Sina es sehr gekrault zu werden, aber von alleine darum bitten, das geht gerade noch nicht. Geht man aber zu ihr, dann nimmt sie Streicheleinheiten an.  Wenn sich die kleine Maus unbeobachtet fühlt, dann zeigt sie wieviel Lustigkeit und Spieltrieb auch in ihr steckt. Dann fliegen Stofftiere und Bälle auch schon mal durch die Gegend.

Unser grosses Rudel fand sie die ersten Tage recht respekteinflössend und hielt sich etwas abseits. Inzwischen hat sie aber mit den jüngeren Rudelmitgliedern Freundschaft geschlossen und nimmt auch an deren Rangel- und Rennspielen teil. Sie liegt auch nicht mehr separat, sondern teilt sich mit den die Körbchen und wenn unser Paulchen ihr die Ohren putzt, dann verdreht sie richtiggehend die Augen.

An der Leine ist Sina sehr gut führbar und ausgeprägten Jagdtreib hat sie bisher auch noch nicht gezeigt. Umweltgeräusche beeindrucken sie auch nicht besonders.

In der kleinen Maus steckt aber durchaus auch eine willensstarke Persönlichkeit, wenn Sina etwas nicht passt, dann macht sie sich durch Bellen bemerkbar und sie lässt sich auch von den anderen Hunden nicht mehr die Butter vom Brot nehmen bzw. von ihrem Futternapf verdrängen.

Stubenreinheit war von Anfang an kein Thema und sie hat auch noch nicht versucht zu klauen, aber mit leckeren Snacks bestechen, das wird natürlich gern angenommen.  Auch Alleinebleiben in Gesellschaft anderer Hunde ist kein Thema.

Wir denken Sina braucht momentan noch ein eher ruhiges und stabiles Umfeld mit Menschen, die ihr vorsichtiges Verhalten uns Zweibeinern gegenüber akzeptieren und mit ihr weiter in eine vertrauensvolle  Zukunft gehen. Ein Hundefreund/in sollte auf jeden Fall vorhanden sein, da bindet sich Sina sehr gut und schaut sich Verhalten ab.

Sina ist geimpft, kastriert, gechipt und negativ auf MMK getestet. Wenn sie diese Bonsaigalga kennen lernen möchten, dann besuchen Sie Sina im Raum Hannover.

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Leya

Leya ist kürzlich auf ihrer Pflegestelle angekommen und hier eine erste Einschätzung von ihrer Pflegefamilie:

“Leya lebt mit Galgos, einer Boxermixhündin und Rhodesian Ridgebacks in einer WG. Die zierliche Maus ist in neuen Situationen noch ängstlich aber in der Gruppe fühlt sie sich sicher. Sie zieht sich gerne in „ihre Ecke“ oder die Box zurück und verdödelt da den Tag. Sie genießt jetzt auch die Schmuseeinheiten von ihrer Pflegefamilie. Fremden gegenüber ist sie aber noch ängstlich und zieht sich dann in ihre Box zurück. Beachtet man sie nicht, kommt sie nach einer gewissen Zeit mal schauen und lässt sich eventuell auch mal streicheln.

Sie kann (im Rudel) alleine bleiben und fährt gerne im Auto mit. Katzen sind interessant, werden aber nicht gejagt, kleine Kinder sind kein Problem.

An der Leine läuft sie gut mit. Als Einzelhund ist sie eher nicht geeignet. Mindestens ein Hundekumpel sollte vorhanden sein, an dem sie sich orientieren und sicher fühlen kann. Sie geht an heißen Tagen gerne in den Teich zum abkühlen!

Ihr Fell ist ganz zart, weich und dicht. Sie schläft auch gerne mal im Bett, sofern sie das darf  😉

Kurz – eine ältere Lady mit unglaublich viel Charme, die allerdings eine Familie braucht, die sich mit ängstlichen Hunden auskennt und wo sie sich bei vierbeinigen Freunden noch Sicherheit holen kann.”

Leya ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Leya in der Nähe von Worms.

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Altay

Altay ist ein toller, recht grosser und vor Allem sehr menschenbezogener Hund.

Er lebt seit Mitte Mai in seiner Pflegestelle und hat sich vom ersten Moment an ganz unproblematisch gezeigt.  Vermutlich hat Altay in seinem Leben noch keine wirklich schlimmen Erfahrungen gemacht, denn obwohl er sicher noch nie in einem Haus gelebt hat, schüchtern ihn Alltagsgeräusche nicht im Geringsten ein. Er betritt Räume wie selbstverständlich und zeigt keinerlei Scheu.  Auch im Auto benimmt er sich einwandfrei.

Mit den anderen Galgos des Pflegerudels kommt Altay prima klar, da gibt es ebenfalls keinerlei Probleme.

Menschen sind für Altay sehr wichtig. Er liebt es geschmust und gekrault zu werden und neigt dabei dann auch schon mal dazu sich in den Vordergrund zu drängeln und mehr zu fordern. Das Pflegerudel nimmt es ihm nicht übel, dennoch wird gerade geübt, dass er nicht immer als erster dran ist.

Altay kann mit den anderen Hunden durchaus alleine bleiben, überhaupt ist er insgesamt eine coole Type, an allem interessiert, freundlich, gelassen und seehr liebebedürftig.

Wir könnten uns vorstellen, dass Altay auch als Einzelhund leben könnte, sofern seine Menschen ausreichend Zeit für ihn haben.

Altay ist kastriert, geimpft, gechipt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

Lernen Sie den weissen Kampfschmuser in Oberbayern Kreis Emmerting kennen.

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

Update:
Er ist nach wie vor ein großer Schatz. Bei Spaziergängen arbeitet er ganz viel mit seiner Nase, auch Such- oder Fährtenspiele findet Teclo absolut spannend. Man merkt ihm die Freude bei der Arbeit richtig an…..sich bewegen und laufen ist absolut seins, kein Hund für Couchpotatoes, wobei schmusen natürlich auch ganz wichtig ist ;) Er ist nach wie vor sehr aufgeschlossen und neugierig und möchte immer als Erster da sein, damit er ja nichts verpasst.

Update
Wasserratte Teclo schickt sonnige Grüße :)))) Er ist kein Hund für Langweiler, sehr lernwillig freut sich über tägliches Input und hat nun sogar schon ein bisschen beim Mantrailing reingeschnuppert…gefällt ihm.

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Mulan

Mulan kam im April nach Deutschland und von der ersten Sekunde war sie freundlich, fröhlich und aufgeweckt.

Sie ist einfach ein liebes Mädchen…….wenn auch noch etwas vorsichtig und unsicher.

Fremde Menschen sind ihr nach wie vor noch etwas spuki…große Männer werden da auch schonmal verbellt,
aber die Pflegestelle arbeitet  weiter daran;)

Sie fährt gerne im Auto mit und schaut sich die Umgebung an, ist stubenrein geht gerne spazieren und läuft  brav an der Leine, Mulan  ist rassetypisch jagdtriebig, sodass Freilauf  nur in einem gesicherten Bereich möglich ist.

Mulan spielt gerne mit ihren Hundekumpels in der Pflegestelle oder mit ihrem Spielzeug und bekommt davon auch nie genug.

Katzen sollten schon standfest sein.

Mit grösseren Kindern kommt sie prima klar.

Mulan ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet und wartet in der Nähe von Kirchberg auf lieben Besuch.

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Lili

Lili wurde mit ihren Welpen in einer alten Werkshalle entdeckt und die Tierschützer beschlossen die kleine Familie ins Tierheim zu holen. Die Mama hatte eine üble Gesäugeentzündung, wurde von den Welpen getrennt und konnte sich somit erholen.

Lange mußte Lili auf eine Pflegestelle warten, denn sie wurde in Spanien adoptiert  aber nach kurzer Zeit wieder ins Tierheim zurück gebracht und da war die Pflegestelle, die sich hier für sie angeboten hatte, besetzt.

Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit in das vorhandene Rudel integriert, hört sehr gut, ist sehr lieb und verschmust, jedoch sind ihr manche  Männer noch sehr suspekt….da braucht es  Zeit.

Lili  mag ihre Hundekumpels im eigenen Rudel, wobei die Hunde im zukünftigen Zuhause jedoch nicht zu aufdringlich sein sollten, kleine Hunde auch  eher nicht, da kommt ihr Jagdtrieb doch schnell durch.

Kinder ab ca 12 Jahren sind sicherlich kein Problem

Sie ist eine lebensfrohe freundliche Nase, die sich ihre Menschen und Hundekumpels selbst aussucht, eine ganz treue Seele, die auf Schritt und Tritt folgt und gut an der Leine läuft. Ihre vertraute Umgebung gibt ihr Sicherheit.

Laute Geräusche, ruckartige Bewegungen und Gewitter machen ihr Angst, auch sind Hundeausläufe und Hundewiesen nix für unsre Maus….fremde Hunde verunsichern sie, weswegen sie ein ruhigeres Zuhause ohne Hektik sucht.

Sie liebt es zu schmusen und zu kuscheln und kann in Hundegesellschaft (einen Hundekumpel sollte sie haben) schon gute 3 Stunden alleine bleiben.

Sie ist kastriert, geimpft und gechippt, ihr Mittelmeercheck zeigte eine Ehrlichiose und Mikrofilarienbefall.
Beides wurde behandelt, der Rest war negativ.


Lili  freut sich auf Ihren Besuch im Raum Hof.

 

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Saltitos

Saltitos wurde in Spanien bei einer toten Hündin gefunden, die wohl seine Partnerin gewesen sein mag.  Er ist ein ruhiger und zurückhaltender Rüde, anfangs sogar ein wenig scheu

Er kam vor ein paar Wochen in seine deutsche Pflegestelle und anfangs hat er sich mit der Eingewöhnung in diese für ihn wohl ganz neue Welt mit Haus, Garten und Umwelt etwas schwer getan und er wirkte auch irgendwie traurig.

Inzwischen hat man aber den Eindruck  „ er kommt an und kann den Menschen vertrauen“.

Saltitos ist in manchen Situationen noch schreckhaft.  Abrupte Bewegungen und laute Geräusche, dann zieht er sich zurück.  Er ist ein Hund der leisen und sanften Töne – auch spielen und toben sind noch nicht so seins.  Was den doch noch recht jungen Rüden so geprägt hat, wissen wir leider nicht.

Aber Saltitos ist auf dem Weg in ein freies Leben, er freut sich inzwischen wenn seine Pflegefamilie nach Hause kommt und wenn abends das Sofa besetzt ist, dann ist er gerne dabei, sucht Nähe und kuschelt auch.

Saltitos ist gut leinenführig, grossen Jagdtrieb hat er noch nicht angezeigt.

Alleinebleiben in Hundegesellschaft ist kein Problem, es gibt keine Umdekorationsversuche.

Für Saltitos wäre ein Platz in einer eher ruhigen Familie schön, wo ihm zunächst etwas Geduld und Verständnis entgegengebracht wird. Ein Hundefreund, an dem er sich erst mal orientieren könnte, wäre sicher auch hilfreich.

Saltitos ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn dieser schöne Rüde Sie anspricht und Sie mit ihm in eine freie und fröhliche Zukunft gehen möchten, dann besuchen Sie Saltitos im Raum Hannover.

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Indio

Indio wurde in Spanien streunend eingefangen, er war recht dünn und hatte schlechtes Fell. Im spanischen Tierheim wurde er dann gepäppelt und hatte körperlich bereits ganz gut zugelegt.  Im Wesen zeigte er sich eher zurückhaltend.

Jetzt ist er seit ein paar Wochen in seiner deutschen Pflegestelle und hat sich prima entwickelt.

Körperlich hat er bereits alles aufgeholt und sein Fell hat einen wunderschönen Glanz bekommen.

Im Wesen ist er anfangs immer noch etwas vorsichtig, aber dabei neugierig und wenn man ihm einen Moment gibt, dann öffnet er sich schnell und lässt sich problemlos anfassen und streicheln.

Indio kommt mit anderen Hunden sehr gut klar, er lebt in seiner Pflegestelle mit männlichen und weiblichen Freunden problemlos zusammen.

Hier hat Indio nun endlich auch spielen, rennen und toben entdeckt ;  wenn er im Garten seine Runden dreht, dann ist das Lebensfreude pur.

Indio geht sehr gut an der Leine,  achtet auf seinen Menschen und lässt sich gut führen.

Mit seinen Hundefreunden kann er ohne Probleme stundenweise alleine bleiben, verschläft einfach die Zeit, braucht dann aber auch wieder seine Zeiten in denen er sich auspowern kann.

Indio ist ein toller Hund, was er in seiner Vergangenheit wirklich erlebt hat, wissen wir leider nicht.

Aktuell ist es so, dass er bei seinen Menschen noch etwas  Sicherheit und Führung sucht, aber er wird nicht lange brauchen um endgültig anzukommen und dann wird er ein perfektes Familienmitglied sein.

Indio ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Diesen wunderschönen Rüden können Sie im Raum Hannover besuchen und kennen lernen.

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David

Hallo Leute!

Jetzt muss ich mich doch mal selber zu Wort melden. Ich bin David, ein fast zweijähriger Jungspund.

Seid Ihr wirklich der Meinung, dass ich zu den vergessenen Hunden gehöre?

Mir gefällt es, über die Wiesen zu rennen, am besten mit einem Hundekumpel.
Dann kann ich so richtig den Turbo einschalten und freue mich riesig, wenn mir der Wind um die Ohren bläst.

Ich liebe es zu spielen und meine Spielsachen zu zerlegen. Auch bin ich sehr an leeren Milchtüten interessiert.
Die zerlege ich in kleine Teile, damit sie besser in den Mülleimer passen.

Ich vertrage mich mit Rüden und Hündinnen. Natürlich muss ich erst prüfen, ob sie auch zu mir passen.
Aber nach dem ersten Kennenlernen ist alles in Butter.

Im Haus bin ich ein ruhiger Geselle, der gerne schmust, am liebsten auf der Couch neben meinem Frauchen.
Mich interessiert einfach alles. Besonders dann, wenn etwas raschelt und es nach Leckerlis oder Futter riecht.

Sitz kann ich schon, mit dem Platz hapert es noch etwas. Ich habe keine Geduld und stehe sofort wieder auf.
Wenn ich renne, komme ich aber auf Zuruf zuverlässig zurück – das ist doch schon etwas, oder?

Ruft doch mal an und unterhaltet Euch mit meinem Frauchen. Sie kann nur Gutes über mich berichten.

Ich freue mich  und warte auf Euch in der Nähe von Kaiserslautern.

Bis bald Euer David

David ist geimpft, gechipt und kastriert.

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Forev

Sie suchen einen wunderschönen, stattlichen Rüden, der Ihnen nicht von der Seite weicht, gerne schmust, Spaziergänge toll findet und bei dem der Jagdtrieb nicht sehr ausgeprägt ist  ?!!!!!

Dann sind Sie bei Fori richtig.

Fori, wir vermuten, dass viel Greyhoundblut in seinen Adern fließt, ist wie ein zu groß geratener Schoßhund und das trotz seiner stattlichen Größe von 69 cm. Er schmust für sein Leben gern und weicht seinem Menschen nicht von der Seite – er ist der anhängliche Typ, der eigentlich nur seinen Menschen braucht.

Aufgrund persönlicher Umstände mußte Fori seine Pflegestelle wechseln und lebt jetzt mit zwei Galgas und einem weiteren Pflegehund Smart in der Nähe von Darmstadt. Im Freilauf ist Fori eher der Gemütliche, ab und zu mal ein Sprint mit den Kumpels aber dann ist auch wieder chillen angesagt, am liebsten dicht bei seinem Pflegepapa.

Hier kommt er auch häufig in Kontakt mit Gasthunden verschiedener Rassen und wir haben dabei festgestellt, dass er mit Hunden, die zurückhaltend sind, sehr gut auskommt und hier spielt es auch keine Rolle, ob sie groß oder klein sind. Es sieht schon lustig aus, wenn zwischen den Galgos der kleine Fritz, eine Bulldogge, rumwuselt – da müssen die Großen schonmal die Füße heben 😊

Mit Hunden, die eine aufgeregte Energie zeigen und mehr der aufmüpfige Typ sind, braucht Fori eine klare Ansage seines Menschen und zur Sicherheit läuft er am Anfang mit einem Maulkorb, den er aber problemlos akzeptiert. Aber auch hier beruhigt sich das Ganze nach dem Kennenlernen. Das tolle an Fori ist, dass er diese Korrekturen von seinem Menschen sofort versteht und auch umsetzen kann.

Im Haus ist er windhundtypisch ruhig und auch die üblichen Haushaltsgeräusche stören ihn nicht. Auch alleine bleiben macht ihm nichts aus, er verschläft die Zeit, in der man nicht zuhause ist.  Im Auto mitfahren ist auch kein Problem, entweder schaut er aus dem Fenster oder er legt sich ab.

Für Fori wünschen wir uns Menschen, die Zeit für ihn haben – auch als Bürohund könnten wir uns ihn vorstellen. Gegen einen freundlichen, vierbeinigen Mitbewohner hätte er bestimmt nichts einzuwenden aber auch als Einzelhund mit seinen Menschen wäre er glücklich.

Fori ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Darmstadt.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Bei fremden Menschen ist sie immer noch vorsichtig und reagiert auch entsprechend zurückhaltend. Wenn sie jemand öfters sieht, dann lässt sie sich aber auch anfassen und streicheln.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Tamy

Tamy wurde von ihrem Galguero zu FBM gebracht und ist eine etwas schüchterne, aber sehr liebevolle Maus, die unbedingt einen Hundekumpel braucht, der ihr Selbstvertrauen stärkt und ihr zeigt Menschen sind toll. Soweit die Beschreibung aus Spanien.

Tamy, wie rufen sie Tani, ist jetzt auf ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier zwar noch etwas schüchtern aber nicht ängstlich. Mit den Galgos der Pflegestelle gab es von Anfang an keine Probleme. Sie schaut sich alles von ihnen ab – Pippi machen im Garten, mal kurz schauen ob die Eichhörnchen da sind :-) chillen auf dem Kringel – also alles was das Rudel ihr so vormacht. Auch die 3 Hauskatzen wurden von ihr problemlos akzeptiert.

Von Anfang an war sie stubenrein, fährt problemlos im Auto mit – bedeutet es doch, dass wir an woanders Gassi gehen. Für sie ist noch alles super spannend, die Gerüche in Wald und Feld, das Zwitschern der Vögel, alles wird aufmerksam registriert. So ist es ihr natürlich auch nicht entgangen, dass auch Wild unsere Wege gekreuzt hat und da gehen die Ohren hoch und die Nase sucht den Boden ab.

Im Haus ist sie galgotypisch ruhig, kommt man in ihre Nähe, dann wechselt sie auch mal den Platz weil sie noch nicht einschätzen kann, ob man was von ihr will. Sie lässt sich aber anfassen und schmusen und dabei macht sie keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Sie hat mit Männern anscheinend keine schlechten Erfahrungen gemacht und auch beim Spazieren gehen dockt sie bei Menschen schnell an.

Tani ist eine liebe und schmusige, kleine Galga, die in ihrem neuen Zuhause gerne vierbeinige Gesellschaft hätte.

Tani ist gechippt, geimpft kastriert. Sie wurde in Spanien auf Ehrlichiose behandelt, alle anderen Tests sind negativ.

Sie freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Darmstadt.

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Morata

Morata lebt seit Mitte Februar  bei uns auf Pflegestelle, zusammen mit 2 Galgos und einem Parson Russell Terrier. Das Rudel hat ihn sofort problemlos aufgenommen.

Morata ist vorsichtig, taut aber von Tag zu Tag mehr auf. So war es die ersten Tage mit dem Fressen echt schwierig. Dann hat er rein gehauen, aber nur Veggie-Trockenfutter, alles andere wurde fein säuberlich aussortiert. Und nach einer Woche stapft er auf einmal selbstbewusst an den Napf der Mitbewohnerin und signalisiert „he, ich will auch so was leckeres“. Und seit dem gibt es auch für Morata Frischfleisch und er haut es weg und steht bei der Futterzubereitung in der ersten Reihe.

Unsere müde Rentner-Gang versucht er durch Spielaufforderungen auf Trab zu bringen. Und wenn er dort nicht landen kann und ihm langweilig ist, rennt er durchs ganze Haus und ist Sachensucher. Da fliegt dann auch schon mal ein Kissen durchs Zimmer. Eine Vorliebe hat er für Schafffelle. Auch wenn er sonst nichts kaputt macht, die Felle zerlegt er in null komma nix, so dass die jetzt erstmal verbannt wurden.

Seit Tag drei, kommt er mit ins Büro, was problemlos funktioniert. 7 Stunden hält er dort durch, mit einer 1 Stunde Mittagsrunde. Im Auto mitfahren ist für ihn auch kein Problem, ebenso das Mantelanziehen oder Geschirr anlegen. An der Leine geht er, wie eine Feder.

Kindern gegenüber reagiert er bis jetzt vorsichtig, aber nicht panisch. Fremden Männern und Frauen gegenüber ist er gleichermaßen neugierig und lässt sich streicheln. Wir konnten keine Abneigung gegen Männer feststellen. Beim Pflegepapa holt er sich vom ersten Tag an Streicheleinheiten und tobt auch mit ihm.

Das Alleinbleiben im Rudel klappt auch und seine Geschäfte verrichtet er mittlerweile auch nur noch draußen.

Morata ist eine sanfte, vorsichtige Seele mit einem Schalk im Nacken. Wenn ihn etwas erschreckt oder Wild in Sicht ist, springt er aber auch mal völlig unvermittelt in die Leine. Daher läuft er auf seiner Pflegestelle momentan nur doppelt gesichert. Im Rudel ist er immer mit dabei und wenn es darum geht, Streicheleinheiten zu bekommen, drängelt er sich auch mal gerne vor.

Morata ist nicht nur optisch eine Schönheit. Auch vom Charakter her, ist er einfach nur liebenswert.

Er ist geimpft, gechipt und kastriert. Beim Mittelmeercheck hatte sich ein Anaplasmose-Titer (Zeckeninfektion) gezeigt, die Behandlung dafür ist aber bereits abgeschlossen.

Bei Interesse kann Morata auf seiner Pflegestelle in der Nähe von Bad Bramstedt besucht werden.

Update Juni 2018
Mittlerweile lebt Morata über 4 Monate bei uns und es wird Zeit für ein kleines Update.

Morata hat sich komplett auf unseren Lebensrhytmus eingestellt. Ob 3 Tage die Woche Büro, lange Waldspaziergänge oder faule Tage im Garten, lange Autofahrten, Hotelübernachtungen, mehrere Stunden alleine bleiben- er macht alles mit, ohne zu jammern oder was zu zerstören, allerdings alles zusammen mit unserem Rudel.

Morata liebt es auch, mit anderen Hunden zu toben, leider ist unsere alte Bande da eher nicht so drauf erpicht. Daher wäre es schön, wenn er einen Spielkameraden in seinem Alter bekommt oder aber die Möglichkeit hat, regelmäßig mit anderen Hunden im gesicherten Auslauf zu toben.

Nach wie vor ist Morata etwas schreckhaft. Insbesondere, wenn man sich mit einem Gegenstand in der Hand schnell auf ihn zubewegt, aber er beruhigt sich auch gleich wieder und gerät nicht in Panik. Er geht einfach nur kurz auf Abstand.

Kindern gegenüber ist er erst mal misstrauisch.  Aber wenn er merkt, unser aufdringlicher Canon wird von Kindern beschmust, kommt er vorsichtig aus der Deckung und lässt es auch zu, gestreichelt zu werden.

Morata ist einfach ein ganz liebes und unkompliziertes Schätzchen und absolut Windhundanfänger tauglich.

Wer ihn kennen lernen möchte, ist herzlich eingeladen.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update März 2018
Cana lebt schon seit längerem auf ihrer Pflegestelle. Sie ist verschmust und fordert ihre Zuwendungen auch ein 😉. Cana tobt liebend gerne mit ihrer Galgofreundin- da lassen es die Beiden krachen, bis sie völlig fertig sind. Danach ist dann eine Couchsession angesagt. Cana geht mittlerweile gut an der Leine, sie ist auch ohne Leine abrufbar. Aufgrund ihres starken Jagdtriebes kann sie aber nur in gesichertem Gebiet abgeleint werden. Cana mag Menschen und ist fremden Hunden gegenüber freundlich. Im Haus verhält sie sich mittlerweile vorbildlich. Allerdings hat sie noch Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch ihre vierbeinige Freundin nicht helfen. Nach 2 Stunden wird sie unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier ist vor einigen Wochen auf seiner Pflegestelle angekommen und hat sich hier anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt “er kreiselt” und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

Update Juni
Alan hat sich positiv entwickelt. Er kennt und akzeptiert die Geräusche im Haushalt und im Garten.
Gerne rennt Alan mit dem Galgo der Pflegemama im Garten und bleibt dabei immer freundlich. Er spielt aber auch alleine mit Stofftieren im Garten. Wenn er gerufen wird, kommt er sofort freudig angesprungen.
Deshalb wünscht sich Alan Hundegesellschaft und einen eingezäunten Garten.
Er geht gerne spazieren. Neuen Eindrücken begegnet Alan vorsichtig, aber interessiert.
Von fremden Menschen lässt er sich inzwischen streicheln, drängt sich aber nie vor und will auch nicht bedrängt werden.
Im Auto mitfahren muss für ihn nicht täglich sein, er fährt aber ohne Anzeichen von Stress mit und legt sich
nach einer Weile nach Aufforderung auch hin. Alan passt eher in eine ruhige Familie auf dem Land.
Für das Leben in einer Großstadt ist er nicht geeignet.

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Darko

Die Pflegestelle -bei der Darko seit Mitte Mai ist- schreibt über den Jungen:

„Darko ist ein Traumrüde! Vom ersten Moment an spürten wir – er ist etwas ganz Besonderes… Schon auf dem Nachhauseweg entspannte er sich bei uns im Auto, ließ sich berühren ohne Angst oder Schreckhaftigkeit.

Das Rudel nahm ihn gelassen auf – er war sofort mit den hier lebenden Galgo´s vertraut.

Er ist seit dem ersten Tag stubenrein, hört gut auf seinen Namen und kommt auf Zuruf.

Der schwarze Schönling liebt die Nähe zum Menschen, ohne je aufdringlich zu sein.

Darko ist der erste Hund der auch bei Essenszubereitung und Mahlzeiten immer mit im Raum bleiben kann, er bettelt nicht am Tisch, klaut nicht alles was ihm unter die Nase kommt und ist angenehm ruhig, dabei aber stets wach und präsent.

Er liebt zarte Kuscheleinheiten, aber auch da schaut er erst fragend, ob er sich zu einem auf die Couch legen darf. Wird er am schwarzen Köpfchen gekrault schließt er die Augen und beginnt genießerisch zu schmatzen.

Darko fährt problemlos mit im Auto und generell ist es seine größte Leidenschaft viel mit seinen Menschen unterwegs zu sein. Er liebt Spaziergänge und Auslaufgelände. Muss er doch einmal zu Hause bleiben, ist er ruhig und beschädigt nichts.

Als einer von ganz Wenigen hatte Darko wohl das große Glück, früher auch Jäger als Herrchen gehabt zu haben, die in ihm nicht lediglich ein nützliches Werkzeug gesehen haben. Sein Impfschutz ist seit seinem ersten Lebensjahr nachweisbar und er wurde gut erzogen. Aber Darko trägt etliche alte Narben aus seiner „Arbeitszeit“ als Jäger auf dem Fell.

Er war wohl bis zuletzt im jagdlichen Einsatz und hat immer noch eine ausgeprägte Muskulatur.  Entsprechend ist sein Jagdtrieb obligatorisch, so dass auch Katzen im Haushalt wohl keine Freude an ihm hätten.

Darko hat eine Rückenhöhe von ca. 69 cm und etwas über 30 Kilogramm, eine elegante Erscheinung.. .wir können es nicht verheimlichen…er ist ein Frauentyp. Dieser elegante Hals, die langen Beine, die wundervollen dunkel bernsteinfarbenen Augen…ihm fliegen die Frauenherzen entgegen.  Gentlemen wie er ist, schmeichelt er; mit Köpfchen auf den Schoß legen und stundenlang verständnisvoll blickend und zuhörend.

Aber,  so toll wie er ist… eine Gewohnheit von Darko ist mit Umsicht und erhöhter Aufmerksamkeit zu begleiten. Darko mag keine unkastrierten Rüden anderer Rassen, da lässt er dann schon mal den Macho raushängen und steigt auch in die Leine.  Mit Hündinnen anderer Rassen gab es bisher keine Probleme und mit Galgos generell auch nicht.

Natürlich arbeiten wir daran ! Aber Darko ist ein grosser und kräftiger Rüde, daher setzen wir in  Ausläufen sicherheitshalber einen Rennmaulkorb ein. Er scheint dies zu kennen. Als wir ihm den Maulkorb zeigten, stupste er sofort seine Nase hinein und lies ihn sich anziehen.

Bei Beachtung dieses Punktes ist das Zusammenleben mit Darko ein einziger Traum!

Er ist im besten Alter, gesund, fit und mit einer unglaublich tollen Ausstrahlung!

Natürlich ist er kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Darko kann man bei ernstem Interesse gerne bei uns im Südharz kennenlernen.

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Pluscuamperfecta

„Hallo, ihr Menschen, ich bin Plusquamperfecta… das heißt vollendete Vergangenheit. Und das stimmt ja auch  das in Spanien Erlebte habe ich hinter mir gelassen und durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Hier habe ich einen neuen Namen bekommen  „Yuna“, klingt doch schön oder? Ich genieße das Leben mit all den Annehmlichkeiten, die mir meine Pflegemama so bietet, ein weiches Bettchen, gerne auch ein Leckerchen oder 2 oder meeehr….

Mit meinen Hundefreunden hier verstehe ich mich gut und manchmal flitzen wir richtig toll durch den Garten. Ich kann aber auch mit mir alleine spielen und nun weiss ich auch,  was schwimmen ist.  Ich habe versucht den Teich zu überqueren  aber die Entengrütze war nicht trittfest – zurück gibt’s nicht also quer durch paddeln  aber war halt schon ziemlich nass .

Natürlich kann ich mich im Haus gut benehmen und bin stubenrein.

Naja manchmal bin ich ein bisschen vordränglerisch was Futter betrifft, aber immerhin musste ich ja einige Jahre zusehen, wie ich über die Runden komme.

Geschmuse finde ich auch ganz toll  und ach überhaupt….  Meine Pflegemama sagt ich bin ein süsses kleines Herzchen  hihihi“

Yuna, das sehr jung gebliebene ältere Mädchen hat sich völlig problemlos in ihr neues Rudel eingefügt. Das Galgo-ABC (an der Leine gehen, Bett benutzen und chillen) beherrscht sie perfekt und stubenrein ist sie natürlich auch. Nur wenn es um die Futterbeschaffung geht, ist ein deutliches Nein nötig. Yuna hat mit Flecos ihren Spielkumpel gefunden und wenn der keine Lust hat, beschäftigt sie sich auch allein. Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt. Yuna wünscht sich einen Garten und einen Freund zum Spielen, aber sie wäre bestimmt auch als Einzelhund zufrieden, wenn ihr Mensch ausreichend Zeit für sie hat.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Als sie kastriert wurde, entdeckte man einige Mamatumore, die dann sofort entfernt wurden. Die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv, dennoch sollte man das von Zeit zu Zeit kontrollieren (geht ja beim Bauchkraulen prima).

Wer möchte dieser charmanten Lady einen Sofaplatz bieten ???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Eckernförde (Ostsee).

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Barby

Hallo, ich bin BARBY, und ich erzähle euch mal eine kleine Geschichte:

Ich habe mich im Mai auf eine sehr sehr lange Reise begeben. Da war ich mit einigen anderen Hunden und Katzen unterwegs und wusste erst gar nicht, wohin … das hat mich erschöpft und ich war aufgeregt und müde zugleich. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass nun wohl jemand für mich gekommen ist. Ich habe ihn mit meinen schönen und ausdrucksstarken Augen gleich sanft angeschaut, und tatsächlich, der hat mich dann auch mitgenommen … Nun musste ich noch mal im Auto fahren, wenn auch nur noch ein kurzes Stückchen. Ich habe dem Neuen gleich mein Vertrauen und auch schon ein bisschen mein Herz geschenkt. Als ich dann im Dunkeln ankam, konnte ich erst noch ein paar Schritte durch den Garten gehen und mich etwas akklimatisieren … Mensch, so viele neue und andere Gerüche … und meinesgleichen scheint hier auch zu wohnen. Der neue Mann hat auch eine Frau, die mich herzlich begrüßte. Ich bin trotz Müdigkeit beherzt und freundlich, offen wie ich bin, dort angekommen. Nur die Böden und vielleicht auch das „ins Haus gehen“ fand ich anfangs etwas spooky. Als ich es geschafft habe – so lange hat es nicht gedauert – habe ich dann tief und fest in meinem neuen Bettchen geschlafen.

Am nächsten Morgen durfte ich meine neuen Kumpels hier kennen lernen. Die habe ich großteils und in Windeseile um die süße Pfote gewickelt. Sie sagen ich bin charmant. Dabei bin ich ebenso offen wie den Menschen gegenüber, ich kann gut „hallo“ und auch „stopp“ sagen, wenn das mal nötig ist. Bei denen hab ich mir dann auch gleich das mit den Böden und dem Haus abgeschaut und war gleich wie selbstverständlich überall dabei. Ich kann mit denen auch schon kurz alleine bleiben, schlafe nach Beschäftigung gut und dekoriere nicht um. Kaputt gemacht habe ich ebenfalls nichts – so was soll es ja ab und an geben, wurde mir gesagt. Selbstverständlich mache ich meine Geschäfte nur draußen. Stolz bin ich auch darüber, dass ich – wie meine Pflegeeltern sagen – „super“ an der Leine gehe … schon besser als manch anderer hier ;). Überhaupt ist mein Pflegepapa total voll des Lobes über mich … ich glaube der mag mich richtig gerne.

Ich bin gerne bei ihm und auch bei meinem Pflegefrauchen. Da mache ich keinen Unterschied. Ich liebe Streicheleinheiten und kuscheln, komme auf die Beiden offen und herzlich zu. Ich akzeptiere auch, wenn ich mal auf meinem Platz bleiben soll. Anderen Menschen begegne ich offen und ohne Scheu. Ich liebe ausgiebige Spaziergänge mit dem ganzen Rudel oder auch in kleineren Grüppchen oder allein. Super, wenn es viel zu sehen und zu schnuffeln gibt. Auch das Toben und Rennen mit meinen Kumpels im Garten / eingezäunten Auslauf finde ich gigantisch. Da bin ich ganz Galgo, so soll es sein. Ich spiele den Hasen, renne vorne weg und fordere die anderen zum Spielen auf. Wieso könnt ihr Menschen eigentlich nicht so schnell laufen? Auch mit Bällen und Stofftieren kann ich was anfangen – manch Galgokumpel hier wundert sich darüber – ich mags. Im Haus bin ich dann galgotypisch ruhig und schlafe oder döse vor mich hin und genieße das weiche Bettchen oder auch mal die Couch.

Meine Menschen sagen, ich habe rassetypisch Jagdtrieb; wenn es raschelt oder riecht schaue ich schon etwas genauer. Sie sagen auch, ich sei eine etwas kleinere Galga und sie freuen sich über meine „wunderschönen“ Augen und mein flauschiges Fell … das mach ich doch gerne ;).

Nun gebe ich ab an meine Pflegeeltern:   Barby ist eine lebenslustige, gut gelaunte Maus, die Freude bringt und ein offenes Herz hat. Wir wünschen uns für unseren kleinen Sonnenschein verantwortungsbewusste Menschen, bei denen Sie liebevoll aufgenommen wird, die Zeit für sie haben. Gerne mit Garten und Hundkumpel(s). Regelmäßiger gesicherter Freilauf wie auch Hundekontakte dürfen nicht fehlen. In der kurzen Zeit bis jetzt konnten wir Barbie überall hin mitnehmen, im Auto mitfahren ist ebenfalls kein Problem.

Barby ist geimpft, kastriert, gechipt und negativ auf MMK getestet.

Wenn Sie die kleine gestromte Galga kennen lernen möchten, sind Sie im Harz herzlich willkommen.

Kategorie: Galgos, Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Barby

Kash

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 3 Galgos (einem Rüden und zwei Hündinnen) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Aus dem anfänglich allem Neuen gegenüber ängstlichen und zurückhaltenden Hund (er kannte ja auch nichts), hat sich in der Zwischenzeit ein toller Begleiter in jeder Situation entwickelt.

Bei Wochenendausflügen in Wald und Feld benimmt er sich einfach vorbildlich. Andere Hunde interessieren ihn nicht und er zeigt auch kein Rüden-Gebaren oder ähnliches. Die belebte Fußgängerzone meistert er, wenn auch ohne große Begeisterung :-) sehr gut und auch auf der jährlichen Hauptversammlung unseres Vereins waren die vielen Menschen und fremden Hunde für ihn keine wirkliche Herausforderung.

Besucher zuhause, die dann auch beim Gassi gehen Leinenführer für ihn sind, werden von ihm nur noch kurz eingeschätzt und mit einem Leckerli ist das Eis schnell gebrochen.

Kash hat sich wirklich zu einem alltagstauglichen Begleiter entwickelt, der einfach nur gefallen möchte.

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen glücklich werden kann. Ein freundlicher Vierbeiner an seiner Seite würde sein Glück vollkommen machen.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert. Er zeigte einen niedrigen Leishmaniosetiter, der mit Allopurinol behandelt wurde. Ein Nachtest ergab dann kürzlich einen negativen Titer.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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Donald

Unsere Pflegenase Donald ( bei uns Carlos gerufen) geht auf die Suche nach seinem endgültigen Zuhause.

Carlos ist ein junger (wohl jünger als angegeben) unbekümmerter Bub, der sich gerade in seiner besten Teenagerzeit präsentiert.


Er lebt in einem reinem Männerhaushalt und testet gerne, wie weit er gehen kann. Dank unserer suveränen Altnasen,  
bekommt er seine Rolle schon zugewiesen. Carlos bewegt sich sehr selbstverständlich im Haus und und hat für Staubsauger, TV Geräusche etc. nicht mal ein müdes Lächeln über. An der Leine bewegt er sich leicht wie eine Feder, außer seine Nase nimmt eine Spur auf… sein Jagdtrieb ist sehr, sehr stark und Freilauf ist für ihn nur im gesicherten Auslauf möglich.

Mit anderen Hunden ist er absolut sozial, aber aufgrund seines Alters gerne etwas übermütig. Sobald ein anderer Hund ihm sagt, wann es zuviel wird, geht er sofort in die Defensive und hört auf. 

 


Carlos liebt Menschen, Männer und Frauen, Kinder sollten schon etwas größer sein. Katzen leben in seinem Umfeld, 
allerdings liebt er es nach wie vor, die Samtpfoten zum Weglaufen zu animieren, huiiii das macht Spaß. Also sollten in seinem neuen Zuhause hundeerprobte Katzen leben. Ein Zweithund ist sehr zu empfehlen, da er noch voller Energie ist und die er in Toberunden und kleinen Kämpfen gerne raus lässt.

 

Er ist fast stubenrein, zeigt im allgemeinen an, wenn er raus  muss. Bei Carlos wurde eine Beckenblase diagnostiziert, dass heißt, die Blase sitzt etwas tiefer und hat dadurch weniger Fassungsvermögen.  Seine Harnröhre ist auch etwas kürzer und in der kalten Jahreszeit ist es daher ratsam, ihn  immer warm zu halten um eine Blasenentzündung zu vermeiden. 

Carlos ist kastriert, gechipt und hat einen positiven Anaplasmose und Babesiose Titer, der behandelt ist. Der Rest ist negativ.

 

Wer diesen süßen Chameur kennen lernen möchte, kann ihn im nördlichen Niedersachen besuchen.

 

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Smart

Smart wurde im Februar auf einem großen Gelände gesichtet, es war jedoch unmöglich ihn einzufangen. Er näherte sich nur wenn andere Hund dabei waren. Nach einem Unwetter, wodurch das ganze Gelände überflutet wurde, ward er nicht mehr gesehen und man vermutete das Schlimmste. Kurze Zeit später erhielten die Spanier dann die Nachricht, dass junge Männer den armen Bub mit dem Motorrad jagten. Mithilfe einer TÄ die mit ihrer Hündin hinzukam, konnten sie den Bub auf deren Grundstück endlich sichern.

Smart, der von seiner Pflegefamilie Odin gerufen wird,  hat sich, trotz seiner Vorgeschichte, in relativ kurzer Zeit zu einem ruhigen und anhänglichen Galgo entwickelt.

Mit Menschen hat er kein Problem, im Gegenteil, bei seinem Pflegepapa dockt er regelrecht an und hält sich immer an seiner Seite auf. Steht der auf, geht Odin mit, setzt er sich hin, liegt Odin neben ihm.

Mit den Galgas der Pflegestelle flitzt er über das Grundstück. Sind Gasthunde anderer Rassen dabei, toleriert er sie zwar aber mit ihnen spielen will er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, da zieht er sich lieber zu seinem Pflegepapa zurück.

Spazieren gehen findet er toll, da steht er als Erster in der Reihe, Geschirr/Halsband anlegen, alles kein Problem.

Mit den Galgas mal alleine zuhause bleiben, auch kein Problem für Odin. Allerdings sollte man Eßbares nicht rumstehen lassen, denn sonst sorgt Odin dafür, dass das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten wird  :-)

Wir wünschen uns für Odin, der ein ganz lieber und sanfter Bub ist, eine freundliche, nicht dominante Hündin an seiner Seite.

Odin ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diesen Traum von Galgo in der Nähe von Darmstadt.

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Novara

Novara/jetzt gerufen Lilo, kommt von FBM und war schon zwei von ihren drei Lebensjahren dort im Shelter.
Nachdem sie sich in der letzten Zeit immer mehr zurückzog und unter der Lautstärke und dem Umfeld litt, wurde sie zum Notfall und kam nun Ende April in ihre Pflegefamilie.

Lilo ist eine wunderschöne Hündin, die durchaus noch Ängste zeigt, sich aber mit der Zeit im richtigen Umfeld schnell aus ihrem Schneckenhaus heraus traut.

Bei fremden Menschen macht sie schon mal eine laaaaange Nase, um diese aus der Entfernung zu beschnüffeln. Anfassen lassen möchte sie sich von ihnen nicht.

Lilo liebt es zu rennen und zu toben und braucht als relativ großrahmige Hündin dazu auch entsprechend Platz.

Mit anderen Hunden kommt sie gut zurecht, wobei diese mit ihr nicht zu unsicher sein sollten.
Bei Hunden hat Lilo keinerlei Ängste und lässt sich da auch nicht die Butter vom Brot nehmen.

Lilo hat einen galgotypischen ausgeprägten Jagdtrieb und ist nicht katzenverträglich.

Lilo fährt gut im Auto mit, bleibt auch schon mit den anderen Hunden alleine und läuft sehr gut an der Leine.

Sie ist kastriert, geimpft und gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ.

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Harmonie

Harmonie ist eine liebe und niedliche Galga, die seit Ende November bei ihrer Pflegefamilie lebt.

Sie hatte in Spanien einen Unfall und wurde am rechten Hinterbein operiert. Im Dezember wurde sie noch einmal operiert und bekommt seitdem Physiotherapie. Ihr Handicap kompensiert sie mit Schmerzmitteln und Physiotherapie gut.

Sie ist ein wirklicher Sonnenschein. Sie flitzt im Haus und Hof herum als wäre sie gesund. Lebensfreude pur. Harmonie liebt Spaziergänge, aber man muss sie schonen, weil sie es nicht tut.  Aber am liebsten rennt sie in einem gesichertem Grundstück zwei oder drei Runden. Mehr schafft sie noch nicht.

Rasse typisch hat sie einen ausgeprägten Jagdtrieb. Zu Kindern ist sie aufgeschlossen, bei Männern ein wenig vorsichtig.

Kleine Treppen kann sie laufen, überspringt sie aber gerne. Sie ist stubenrein und kann auch mal alleine bleiben. Sie liebt Artgenossen, diese sollten aber nicht zu stürmisch sein. Harmonie geht gerne an der Schleppleine, sie erkundet gerne ihre Umgebung.

Als Einzelprinzessin wäre Harmonie genauso glücklich wie als Zweithund.

Harmonie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese hübsche “Nase” in der Nähe von Gießen.

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Qirak

 

Ende Februar 2017 wurden die Tierheimmitarbeiter von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde. Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Alle Tiere brauchten erst mal Ruhe und medizinische Versorgung. Es war ein langer Weg zurück ins Leben, die Tierheimmitarbeiter haben da eine tolle Vorarbeit geleistet, derart ängstlich wie sie anfangs waren, war an eine Ausreise lange noch nicht zu denken.

Quirak wurde wie folgt vorgestellt:  die junge Hündin entwickelt sich sehr gut. Sie ist neugierig, zwar noch vorsichtig aber dabei auch clever. Mit anderen Hunden ist sie sehr sozial und lieb. Als  Qirak aus der Beschlagnahme kam wurde eine unversorgte Beinverletzung festgestellt, die sich bereits sehr infiziert hatte. Trotz aller Behandlung wollte die Wunde nicht wirklich heilen,letztendlich musste das Beinchen trotz intensiver Behandlung  im September ´17 amputiert werden. Der Knochen war bereits  mit angegriffen, nur so konnte ein Fortschreiten der Entzündung verhindert werden.
So komisch es auch klingt, aber danach ging es Step by Step bergauf, Qirak hatte endlich keine Schmerzen mehr, war viel offener, liess sich anfassen, ein Geschirr anlegen…und so konnte das  Leinentrainig beginnen.

Update Mai 2018:
Qirak (die Pflegefamilie nennt sie Joline)  ist eine wundervolle zauberhafte liebe Maus, sie ist immer noch sehr vorsichtig, dennoch siegt stets die Neugier ;). Sie mag alle Menschen ob groß ob klein, jedoch sollte sie keinesfalls bedrängt werden, dann versucht sie zu flüchten….sie muß selbst entscheiden dürfen. Ihren Pflegepapa liebt sie über alles, da wird gekuschelt, gecoucht und geschmust was das Zeug hält.

Im Auto mitfahren mag sie noch nicht, wobei es da nicht um das Auto selbst geht, sie mag es nicht hochgehoben zu werden…das macht ihr noch Angst. Sie ist auch schon mit ihren Hundekumpels mal kurze Zeit alleine, macht nix kaputt.

Die Spaziergänge werden immer entspannter (an der Leinenführigkeit wird gerade gearbeitet), wobei Joline niemals ein Stadtkind werden wird. Ein Zuhause mit einem gesicherten Garten, verständnisvollen Menschen und einem lieben Hundekumpel dabei…das wünschen wir uns für unser Engelchen.

Joline kann trotz ihrer Behinderung (die für sie selbst keine ist) ein relativ normales Leben führen, jedoch sollten ihre Menschen schon eine gewisse Sensibilität für gefährliche Situationen haben, wir klären da natürlich sehr gut auf. Die Pflegestelle hat bereits seit vielen Jahren ein Dreibeinchen und ist da sehr erfahren.
*Nur Vorurteile behindern sie wirklich*

Wenn die kleine liebe Maus ihr Herz berührt hat, würden wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

Sie wartet im Raum Hanau, ist geimpft , kastriert , gechipt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Buba

Buba    wir rufen ihn Pepe   ist seit Ende März bei uns in Ostfriesland zur Pflege.
Er hat sich problemlos in unser Rudel ( zwei Galgo Damen und ein Galgo Rüde) integriert.

Er ist ein ca. 1 1/2 Jahre junger Rüde, bei dem auf Grund von Augenverletzungen das rechte Auge in Spanien entfernt wurde und am linken Auge eine aufwändige Behandlung notwendig war, um dort zumindest einen Teil der Sehkraft zu erhalten. Laut spanischem Augenspezialisten ist die Behandlung abgeschlossen und keine weitere Intervention notwendig. Ein Besuch bei einem deutschen Spezialisten bestätigte das gute Ergebnis. Gelegentliche Kontrollen wären aber sicher ratsam.

Pepe kommt mit dieser “Einschränkung” super zurecht, er tobt mit den anderen im Garten, hat genug Selbstbewusstsein den “Hasen” zu spielen und scheint den Rest der Bande ganz gut im Griff zu
haben. Auf Grund der Gesichtsfeldeinschränkung kommt es hin und wieder zu versehentlichen Rempeleien, aber alles vollkommen harmlos.

Pepe läuft sehr gut an der Leine, bevorzugt immer das rechte Bein zur Orientierung, mit der blinden Seite nach außen. Nach anfänglicher Unsicherheit klappt das Mitfahren im Auto nun schon sehr gut.

Pepe hat keine Probleme beim Treppen steigen im Haus, macht seine Geschäftchen immer draussen und ist im Haus recht entspannt und anhänglich.

Er ist sehr lernwillig und schlau und hat einen gutmütigen Charakter.  Als Einzelhund sollte er nicht vermittelt werden, er braucht die Orientierung an seinen Hundekumpels.  Am Besten wäre für ihn, wenn er zusammen mit einem, besser zwei weiteren Galgos und einem großen Garten ein neues zu Hause finden würde.
Er hat es so verdient.

Pepe ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Im Zuge der Augenuntersuchung hier wurde auch noch mal ein komplettes Blutbild gemacht, sieht alles prima aus.

Lernen Sie Buba/Pepe in Rhauderfehn-Ostfriesland kennen.

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck, dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Er ist immer der Erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter, verträglich mit anderen Hunden.

Update
die Pflegemama schreibt uns: Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht. Nomen est Omen! Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorn’s Charakter.
Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung, sondern auch sein Geist ist groß. Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen.
Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde, stets in sich ruhend. Er ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan.
Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen. Er braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben, dann wird er sie, ohne es in Frage zu stellen, einhalten und gelassen folgen. Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen. „Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe.

Update Februar:
Aragorn zeigt sich weiterhin als sehr souveräner, ruhiger Hund. Er ist verträglich mit Artgenossen, wobei diese schon mindestens kniehoch sein sollten, das ist alles kein Problem mehr für den König. Mittlerweile ist auch eine Nachtestung der Blutwerte erfolgt. Zusätzlich zum Leishmaniosetiter hat sich ein Anaplasmosetiter gezeigt und hier erfolgte nun eine Antibiotika-Behandlung in Kombination mit Allopurinol, die er gut vertragen hat  und die bereits abgeschlossen ist.

Aufgrund seines starken Jagdtriebes sollten weder Katzen noch andere Kleintiere…auch keine Pferde und Ziegen in seinem neuen Zuhause leben, Freilauf bitte nur auf einem gesicherten Grundstück.
Da er sich gut umlenken und führen lässt, sind Spaziergänge trotzdem nicht stressig mit ihm, durch seine Körpergröße ist jedoch schon etwas Kraft von Nöten.

Aragorn ist ein wirklicher Traumtyp, der sich sehr stark an seine Menschen bindet. Dadurch ist das Alleinebleiben nach wie vor ein Problem für ihn. Aus diesem Grund suchen wir für ihn ein Zuhause , wo er seinen Menschen begleiten darf, er fährt perfekt im Auto mit und weiß sich auch sonst sehr gut zu benehmen.
Ein netter Hundekumpel wäre sicher schön, ein großes Rudel braucht er jedoch nicht. Auch sollte es in seinem neuen Zuhause ruhig zugehen, Stress und Hektik tun seiner Seele nicht gut.

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, wartet im Raum Kulmbach auf seine Menschen,bei aufkommenden Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

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Onix

Onix und seine Schwester Ona wurden bei einem Jäger beschlagnahmt. Es muss eine schlimme Haltung gewesen sein, denn beide Hunde waren tief traumatisiert. Es hat Monate gebraucht bis Onix sich im Tierheim auch nur berühren liess.

Glücklicherweise fand sich hier eine erfahrene Pflegestelle und Onix konnte nach Deutschland kommen.  Er ist jetzt seit gut einem Jahr hier und hat deutliche Fortschritte gemacht.  Zog er sich anfangs zurück – so ist er jetzt mitten dabei, auch wenn Besuch kommt. Zwar findet er es besser, wenn ihn Fremde nicht weiter beachten und in Ruhe lassen, aber er bleibt.

Im gesichertem Bereich läuft er frei, lässt sich von seiner Pflegemama rufen und auch anleinen. Er lernt und was er gelernt hat, das sitzt.

Bei Menschen die er kennt, gibt es auch keine große Scheu mehr, bei Fremden bleibt er vorsichtig und abwartend.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Die junge Hündin der Pflegestelle ist sein Sparingpartner beim rennen und toben.

Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Unsinn zu machen. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Katzen sollten besser nicht in seinem Lebensumfeld sein, denn Onix erinnert sich durchaus, dass er mal bei einem Jäger war.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, sein Trauma hat er noch nicht verwunden und manchmal fällt er noch in ein autistisches Verhalten zurück. Er braucht Menschen, die erfahren sind und ihm ganz klare und eindeutige Hilfen geben. Onix wäre als Mitglied eines abgeklärten Hunderudels prima geeignet oder auch als Zweithund mit einem souveränen Hundekumpel an seiner Seite.

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden mit den sprechenden Augen interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

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Adinda – Reserviert –

Adinda wurde in der Nähe der Autobahn gefunden mit einigen Verletzungen der Haut und einer größeren im Rücken, die aber alle gut verheilt sind.

Ihre Pflegestelle beschreibt sie so:

Adinda ist eine phantastische Hündin, kaum aus Spanien angekommen, ist sie stubenrein, leinenführig und hört auf ihren Namen. Sie ist ruhig, freundlich und ausgeglichen.

Sie lernt schnell und will ihrem Menschen gefallen. Sie hat keinerlei Ängste, auch nicht vor Männern, sie bevorzugt allerdings die Gesellschaft von Frauen.

Sie zeigt sich momentan nicht sehr jagdlich interessiert und mit Hunden, egal welcher Rasse, kommt sie sehr gut aus.

Sie kam aus Spanien als ihre Läufigkeit begann und konnte deshalb noch nicht kastriert werden. Sie ist gechipt, geimpft und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Traumhündin in der Nähe von Gießen.

Kategorie: Galgos, Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Adinda – Reserviert –
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