Daika

So wurde uns Daika aus Spanien beschrieben:  Galgo-Mix Hündin Daika wurde von einer Dame auf der Strasse entdeckt, da die Hündin sehr zutraulich ist, nahm sie sie mit und brachte sie ins Tierheim.  Daika war dann in einer Pflegestelle und die sagt von ihr:   Daika benimmt sich einwandfrei, sie ist stubenrein, sehr gehorsam, schläft gerne auf dem Sofa, bettelt nicht nach Futter, verträglich mit anderen Hunden und Katze, mit Kindern ist sie geduldig und lieb. Im Garten wird sie aktiv und möchte spielen und rennen.

Seit ein paar Tagen befindet sich Daika auf ihrer Pflegestelle und die sagt von ihr:

Daika ist echt schwer zu fotografieren. Sie hält kaum still, weil alles noch so neu und aufregend ist. :-)  Sie ist sehr zutraulich, aufgeweckt und anhänglich. Im Rudel ist sie super verträglich und versteht die Hundesprache perfekt. Dabei ist sie aber auch durchaus selbstbewusst und lässt sich nicht alles gefallen.

Jetzt soll sie sich erst einmal in Ruhe einleben und dann kann man noch mehr berichten.

Daika ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese nette Hündin in der Nähe von Bonn.

Update

Sport ? Sport !!!!

Daika ist ideal für eine sportliche Familie. Joggen, walken, wandern, skaten, Fahrradfahren – alles macht ihr Spass und sie ist mit Eifer und Ausdauer dabei. Wenn es losgeht, strahlt der ganze Hund und sie stimmt vor lauter Freude ein lautes Geheul an :-)

Sie ist sicherlich auch geeignet  für andere Varianten wie z.B. Begleitung am Pferd, beim Skilanglauf, mud race etc. Das konnte nur mangels Pferd/Schnee/menschlicher Kondition hier noch nicht ausprobiert werden.

Die spanische Pflegefamilie hat einen sehr guten Job gemacht. Daika kann schon alles, was einen Familienhund ausmacht. Sie ist stubenrein, kann ein paar Stunden alleine bleiben, hat keinerlei Ängste bei Menschen, springt auf Kommando ins Auto und bleibt während der Fahrt ruhig.

Gewitter und Wasser von oben (Regen) oder unten (Bach, See) machen ihr nichts aus.

Sie ist sehr gehorsam und eventuell kann man sie nach einer Eingewöhnungszeit in wildarmen Gebieten auch ohne Leine laufen lassen.

Grossen Spass hat sie beim Spiel mit anderen Hunden. Dabei ist sie kein Weichei und durchaus robust.

Aber Daika hat auch eine zarte Seite. Sie durfte bereits mit in ein Seniorenheim und zeigte sich dort sehr geduldig mit den Bewohnern. Auch ein kurzer Spaziergang neben einem Rollstuhl hat sie nahezu perfekt und ohne Angst gemeistert.

Ihr Wunschzuhause wäre eine sportliche Familie mit Garten und sehr gerne einem spielfreudigen Hundekumpel.

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Barby

Hallo, ich bin BARBY, und ich erzähle euch mal eine kleine Geschichte:

Ich habe mich im Mai auf eine sehr sehr lange Reise begeben. Da war ich mit einigen anderen Hunden und Katzen unterwegs und wusste erst gar nicht, wohin … das hat mich erschöpft und ich war aufgeregt und müde zugleich. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass nun wohl jemand für mich gekommen ist. Ich habe ihn mit meinen schönen und ausdrucksstarken Augen gleich sanft angeschaut, und tatsächlich, der hat mich dann auch mitgenommen … Nun musste ich noch mal im Auto fahren, wenn auch nur noch ein kurzes Stückchen. Ich habe dem Neuen gleich mein Vertrauen und auch schon ein bisschen mein Herz geschenkt. Als ich dann im Dunkeln ankam, konnte ich erst noch ein paar Schritte durch den Garten gehen und mich etwas akklimatisieren … Mensch, so viele neue und andere Gerüche … und meinesgleichen scheint hier auch zu wohnen. Der neue Mann hat auch eine Frau, die mich herzlich begrüßte. Ich bin trotz Müdigkeit beherzt und freundlich, offen wie ich bin, dort angekommen. Nur die Böden und vielleicht auch das „ins Haus gehen“ fand ich anfangs etwas spooky. Als ich es geschafft habe – so lange hat es nicht gedauert – habe ich dann tief und fest in meinem neuen Bettchen geschlafen.

Am nächsten Morgen durfte ich meine neuen Kumpels hier kennen lernen. Die habe ich großteils und in Windeseile um die süße Pfote gewickelt. Sie sagen ich bin charmant. Dabei bin ich ebenso offen wie den Menschen gegenüber, ich kann gut „hallo“ und auch „stopp“ sagen, wenn das mal nötig ist. Bei denen hab ich mir dann auch gleich das mit den Böden und dem Haus abgeschaut und war gleich wie selbstverständlich überall dabei. Ich kann mit denen auch schon kurz alleine bleiben, schlafe nach Beschäftigung gut und dekoriere nicht um. Kaputt gemacht habe ich ebenfalls nichts – so was soll es ja ab und an geben, wurde mir gesagt. Selbstverständlich mache ich meine Geschäfte nur draußen. Stolz bin ich auch darüber, dass ich – wie meine Pflegeeltern sagen – „super“ an der Leine gehe … schon besser als manch anderer hier ;). Überhaupt ist mein Pflegepapa total voll des Lobes über mich … ich glaube der mag mich richtig gerne.

Ich bin gerne bei ihm und auch bei meinem Pflegefrauchen. Da mache ich keinen Unterschied. Ich liebe Streicheleinheiten und kuscheln, komme auf die Beiden offen und herzlich zu. Ich akzeptiere auch, wenn ich mal auf meinem Platz bleiben soll. Anderen Menschen begegne ich offen und ohne Scheu. Ich liebe ausgiebige Spaziergänge mit dem ganzen Rudel oder auch in kleineren Grüppchen oder allein. Super, wenn es viel zu sehen und zu schnuffeln gibt. Auch das Toben und Rennen mit meinen Kumpels im Garten / eingezäunten Auslauf finde ich gigantisch. Da bin ich ganz Galgo, so soll es sein. Ich spiele den Hasen, renne vorne weg und fordere die anderen zum Spielen auf. Wieso könnt ihr Menschen eigentlich nicht so schnell laufen? Auch mit Bällen und Stofftieren kann ich was anfangen – manch Galgokumpel hier wundert sich darüber – ich mags. Im Haus bin ich dann galgotypisch ruhig und schlafe oder döse vor mich hin und genieße das weiche Bettchen oder auch mal die Couch.

Meine Menschen sagen, ich habe rassetypisch Jagdtrieb; wenn es raschelt oder riecht schaue ich schon etwas genauer. Sie sagen auch, ich sei eine etwas kleinere Galga und sie freuen sich über meine „wunderschönen“ Augen und mein flauschiges Fell … das mach ich doch gerne ;).

Nun gebe ich ab an meine Pflegeeltern:   Barby ist eine lebenslustige, gut gelaunte Maus, die Freude bringt und ein offenes Herz hat. Wir wünschen uns für unseren kleinen Sonnenschein verantwortungsbewusste Menschen, bei denen Sie liebevoll aufgenommen wird, die Zeit für sie haben. Gerne mit Garten und Hundkumpel(s). Regelmäßiger gesicherter Freilauf wie auch Hundekontakte dürfen nicht fehlen. In der kurzen Zeit bis jetzt konnten wir Barbie überall hin mitnehmen, im Auto mitfahren ist ebenfalls kein Problem.

Barby ist geimpft, kastriert, gechipt und negativ auf MMK getestet.

Wenn Sie die kleine gestromte Galga kennen lernen möchten, sind Sie im Harz herzlich willkommen.

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Kash

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 3 Galgos (einem Rüden und zwei Hündinnen) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Aus dem anfänglich allem Neuen gegenüber ängstlichen und zurückhaltenden Hund (er kannte ja auch nichts), hat sich in der Zwischenzeit ein toller Begleiter in jeder Situation entwickelt.

Bei Wochenendausflügen in Wald und Feld benimmt er sich einfach vorbildlich. Andere Hunde interessieren ihn nicht und er zeigt auch kein Rüden-Gebaren oder ähnliches. Die belebte Fußgängerzone meistert er, wenn auch ohne große Begeisterung :-) sehr gut und auch auf der jährlichen Hauptversammlung unseres Vereins waren die vielen Menschen und fremden Hunde für ihn keine wirkliche Herausforderung.

Besucher zuhause, die dann auch beim Gassi gehen Leinenführer für ihn sind, werden von ihm nur noch kurz eingeschätzt und mit einem Leckerli ist das Eis schnell gebrochen.

Kash hat sich wirklich zu einem alltagstauglichen Begleiter entwickelt, der einfach nur gefallen möchte.

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert. Er zeigte einen niedrigen Leishmaniosetiter, der mit Allopurinol behandelt wurde. Ein Nachtest ergab dann kürzlich einen negativen Titer.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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Donald

Unsere Pflegenase Donald ( bei uns Carlos gerufen) geht auf die Suche nach seinem endgültigen Zuhause.

Carlos ist ein junger (wohl jünger als angegeben) unbekümmerter Bub, der sich gerade in seiner besten Teenagerzeit präsentiert.


Er lebt in einem reinem Männerhaushalt und testet gerne, wie weit er gehen kann. Dank unserer suveränen Altnasen,  
bekommt er seine Rolle schon zugewiesen. Carlos bewegt sich sehr selbstverständlich im Haus und und hat für Staubsauger, TV Geräusche etc. nicht mal ein müdes Lächeln über. An der Leine bewegt er sich leicht wie eine Feder, außer seine Nase nimmt eine Spur auf… sein Jagdtrieb ist sehr, sehr stark und Freilauf ist für ihn nur im gesicherten Auslauf möglich.

Mit anderen Hunden ist er absolut sozial, aber aufgrund seines Alters gerne etwas übermütig. Sobald ein anderer Hund ihm sagt, wann es zuviel wird, geht er sofort in die Defensive und hört auf. 

 


Carlos liebt Menschen, Männer und Frauen, Kinder sollten schon etwas größer sein. Katzen leben in seinem Umfeld, 
allerdings liebt er es nach wie vor, die Samtpfoten zum Weglaufen zu animieren, huiiii das macht Spaß. Also sollten in seinem neuen Zuhause hundeerprobte Katzen leben. Ein Zweithund ist sehr zu empfehlen, da er noch voller Energie ist und die er in Toberunden und kleinen Kämpfen gerne raus lässt.

 

Er ist fast stubenrein, zeigt im allgemeinen an, wenn er raus  muss. Bei Carlos wurde eine Beckenblase diagnostiziert, dass heißt, die Blase sitzt etwas tiefer und hat dadurch weniger Fassungsvermögen.  Seine Harnröhre ist auch etwas kürzer und in der kalten Jahreszeit ist es daher ratsam, ihn  immer warm zu halten um eine Blasenentzündung zu vermeiden. 

Carlos ist kastriert, gechipt und hat einen positiven Anaplasmose und Babesiose Titer, der behandelt ist. Der Rest ist negativ.

 

Wer diesen süßen Chameur kennen lernen möchte, kann ihn im nördlichen Niedersachen besuchen.

 

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Caya

Caya kam Anfang September 2017 als niedlicher Welpe nach Deutschland und löste im „Pfötchen umdrehen“ Pflegestellenfieber aus.

Aber leider kommt es manchmal anders als man es sich so ausmalt.  Die Lebensumstände haben sich grundlegend geändert, der Besitzer musste sich beruflich verändern und ist jetzt sehr viel unterwegs. Übergangsweise konnte Caya bei den Eltern unterschlüpfen. Aber das ist kein Dauerzustand, denn Caya ist eine junge und unternehmungslustige Hündin, die mehr Auslastung haben möchte.

Caya kennt die Grundkommandos, ist aber altersentsprechend noch recht ungestüm. Die Hündin liebt es zu spielen und zu toben. Mit Artgenossen ist sie verträglich, aber beim Spielen mitunter recht stürmisch.  Ein Sparringpartner wäre toll.

Katzen ??? – wie sie sich da verhält, können wir leider nicht sagen. Aufgrund ihres Temperaments würden wir eher sagen nicht zu Samtpfoten.

Mit Menschen ist Caya offen, freundlich und zugänglich. Allerdings sollten evtl. in der Familie vorhandene Kinder schon etwas standfester sein.

Für Caya wünschen wir uns eine Familie, die Lust auf Leben und Lernen mit einem jungen Hund hat. Sicherlich muss Caya noch ein bisschen kleines Hunde 1×1 kennenlernen und der jugendliche Überschwang sollte in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Da die Hündin bisher noch nicht läufig war, ist sie noch nicht kastriert. Sie ist geimpft und gechipt.

Kennenlernen können Sie Caya im Raum Unna.

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Uria Uceda

 

Kiki Zaubermaus (wie ihre Pflegestelle sie nennt)  sucht eine Familie fürs Leben!

Was sollen wir sagen…KIKI kann‘s! Egal was es ist, diese zarte Zaubermaus kann es. Nichts bringt sie aus dem Gleichgewicht. Für einen Junghund ist KIKI enorm sicher und relaxed.

Ihr Charakter ist genau so wunderschön wie ihre großen, dunklen und glänzenden Augen.

Kiki liebt alle Menschen, ganz besonders die Kleinen. Sie ist total verschmust und kuschelt am liebsten auf dem Schoß ;-). Mit allen anderen Hunden ist sie absolut verträglich und junghundtypisch sehr verspielt.

Nachdem sie sich im gesicherten Garten ausgepowert hat schläft sie zuverlässig einige Stunden ganz lieb auf der Couch oder einfach auf dem Boden, da ist sie total unkompliziert. Wie eigentlich mit allem. Sie ist mit allen Alltagsgeräuschen vertraut, stubenrein, fährt gerne im Auto mit und geht gut an der Leine.

Vor den Katzen im Tierheim hatte sie eher Angst, man kann sie bestimmt an Katzen gewöhnen.

Für Kiki suchen wir ein Zuhause mit Hundekumpel und einem Garten zum Rennen. Da Kiki alle Menschen liebt hätte sie auch viel Freude an jugendlichen Kindern die ihr Tricks beibringen, mit ihr spielen und sie kuscheln.

Kiki ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wenn Sie die zarte  Zaubermaus kennen lernen möchten sind sie in der Nähe von Kassel herzlich willkommen.

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Smart

Smart wurde im Februar auf einem großen Gelände gesichtet, es war jedoch unmöglich ihn einzufangen. Er näherte sich nur wenn andere Hund dabei waren. Nach einem Unwetter, wodurch das ganze Gelände überflutet wurde, ward er nicht mehr gesehen und man vermutete das Schlimmste. Kurze Zeit später erhielten die Spanier dann die Nachricht, dass junge Männer den armen Bub mit dem Motorrad jagten. Mithilfe einer TÄ die mit ihrer Hündin hinzukam, konnten sie den Bub auf deren Grundstück endlich sichern.

Smart, der von seiner Pflegefamilie Odin gerufen wird,  hat sich, trotz seiner Vorgeschichte, in relativ kurzer Zeit zu einem ruhigen und anhänglichen Galgo entwickelt.

Mit Menschen hat er kein Problem, im Gegenteil, bei seinem Pflegepapa dockt er regelrecht an und hält sich immer an seiner Seite auf. Steht der auf, geht Odin mit, setzt er sich hin, liegt Odin neben ihm.

Mit den Galgas der Pflegestelle flitzt er über das Grundstück. Sind Gasthunde anderer Rassen dabei, toleriert er sie zwar aber mit ihnen spielen will er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, da zieht er sich lieber zu seinem Pflegepapa zurück.

Spazieren gehen findet er toll, da steht er als Erster in der Reihe, Geschirr/Halsband anlegen, alles kein Problem.

Mit den Galgas mal alleine zuhause bleiben, auch kein Problem für Odin. Allerdings sollte man Eßbares nicht rumstehen lassen, denn sonst sorgt Odin dafür, dass das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten wird  :-)

Wir wünschen uns für Odin, der ein ganz lieber und sanfter Bub ist, eine freundliche, nicht dominante Hündin an seiner Seite.

Odin ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diesen Traum von Galgo in der Nähe von Darmstadt.

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Mulan

Mulan kam im April nach Deutschland und von der ersten Sekunde war sie freundlich, fröhlich und aufgeweckt.

Sie zeigt keinerlei Aggressionen, sie ist einfach ein liebes Mädchen.

Zu Fremden, vor allem zu großen Männern in dunkler Kleidung, hält sie anfänglich Abstand, was sich aber schnell legt.

Sie zeigt sich offen und interessiert sich für alle neuen Dinge. Sie fährt gerne im Auto mit und schaut sich die Umgebung an. Sie ist stubenrein, geht gerne spazieren, ist rassetypisch jagdtriebig.

Mulan spielt gerne mit ihrem Hundefreund in der Pflegestelle oder mit ihrem Spielzeug und bekommt davon auch nie genug.

Freilauf ist nur in einem gesicherten Bereich möglich.

Mulan sucht die Nähe aller Familienmitglieder. Mit Kindern kommt sie prima klar.

Um möglichst viel kennen zu lernen geht Mulan mit den Pflegeeltern in die Stadt, fährt mit im Bus oder geht mit ihnen ins Restaurant. Sie lernt so schnell und hat immer Spass.

Mulan ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr ein schönes Leben bieten wollen, würde sie sich sehr freuen.

Mulan lebt momentan in einer Pflegestelle in der Nähe von  Kirchberg/Hunsrück.

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Novara

Novara/jetzt gerufen Lilo, kommt von FBM und war schon zwei von ihren drei Lebensjahren dort im Shelter.
Nachdem sie sich in der letzten Zeit immer mehr zurückzog und unter der Lautstärke und dem Umfeld litt, wurde sie zum Notfall und kam nun Ende April in ihre Pflegefamilie.

Lilo ist eine wunderschöne Hündin, die durchaus noch Ängste zeigt, sich aber mit der Zeit im richtigen Umfeld schnell aus ihrem Schneckenhaus heraus traut.

Bei fremden Menschen macht sie schon mal eine laaaaange Nase, um diese aus der Entfernung zu beschnüffeln. Anfassen lassen möchte sie sich von ihnen nicht.

Lilo liebt es zu rennen und zu toben und braucht als relativ großrahmige Hündin dazu auch entsprechend Platz.

Mit anderen Hunden kommt sie gut zurecht, wobei diese mit ihr nicht zu unsicher sein sollten.
Bei Hunden hat Lilo keinerlei Ängste und lässt sich da auch nicht die Butter vom Brot nehmen.

Lilo hat einen galgotypischen ausgeprägten Jagdtrieb und ist nicht katzenverträglich.

Lilo fährt gut im Auto mit, bleibt auch schon mit den anderen Hunden alleine und läuft sehr gut an der Leine.

Sie ist kastriert, geimpft und gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ.

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Golguita

Golguita ist eine wunderschöne, zarte Galga. Sie schaut sich ihre neue Welt sehr vorsichtig und etwas scheu an. In der Wohnung liegt sie gerne auf ihrem Sofa, dort lässt sie sich auch streicheln.

Sie war von Anfang an stubenrein und ist im Haus ganz unauffällig. Unauffälligkeit ist ihre Überlebensstrategie, doch so langsam bemerkt man, dass sie sehr neugierig ist und dann muss sie doch mal um die Ecke schauen, wer da im Nebenzimmer sitzt. Nachts, wenn alles ruhig ist, bespielt sie jetzt schon mal heimlich die Küchenrolle. ;)

Beim Geschirr anziehen zeigt sie sich unsicher und ein wenig ängstlich, wenn es dann los geht, geht sie brav mit und ist offensichtlich froh, dass sie diese erste Hürde des Anziehens überwunden hat. Denn Spazieren gehen gefällt ihr schon gut! Sie geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Unterwegs zeigt sie sich Menschen gegenüber gewohnt schüchtern und lässt sich nicht anfassen. Unbeobachtet ist sie gelassen und genießt den Spaziergang.

Für sie ist ein sicheres Gelände, die gewohnte Umgebung und ein zweiter Hund wichtig, um zu lernen, dass auch in ihrer neuen Familie alles sicher ist, so wie es in der Pflegestelle auch schon ist. Sie ist eine tolle Hündin, die einfach ein wenig Zeit braucht, um zu begreifen wie toll das Leben ist.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr geduldig und einfühlsam zeigen wollen, wie schön dass Leben ist, würden wir uns sehr freuen. Und Golguita bestimmt auch.

Momentan lebt sie bei einer Pflegestelle in der Nähe von Gießen.

Update Mai 2018
Golguita ist nun ca. 8 Monate bei uns und wir bewundern sie jeden Tag mehr, Geschirr anziehen und laufen gehen sind mittlerweile Routine. Mit Verstärkung unserer Hündin läuft sie sogar am Rad mit. Auto fahren liebt sie, dabei schaut sie sich genau die Umgebung an, da stört es sie auch nicht, dass wir Menschen relativ dicht bei ihr sitzen.

Morgens weckt sie uns und freut sich frech, wenn sie es geschafft hat.

Im Garten kann man Golguita auch schon mal spielen sehen, noch sehr kurz und uns immer mit einem Auge im Blick.

Ihrer Bezugsperson weicht sie in einer fremden Umgebung nicht von der Seite. Zuhause ist sie immer wieder mal schüchtern, hat mittlerweile mehr und mehr angstfreie Momente.

Mit uns entspannt auf der Couch liegen und tief schlafen, sich auf das Essen freuen oder einfach mal los rennen. All das tut sie und es wird täglich mehr.

Golguita hat noch einen Weg vor sich, bis sie wirklich far form fear ist. Sie braucht Menschen die ihr eine Chance geben, die tolle, lustige Hündin zu werden, die wir jetzt schon immer mal wieder kurz sehen dürfen.

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Harmonie

Harmonie ist eine liebe und niedliche Galga, die seit Ende November bei ihrer Pflegefamilie lebt.

Sie hatte in Spanien einen Unfall und wurde am rechten Hinterbein operiert. Im Dezember wurde sie noch einmal operiert und bekommt seitdem Physiotherapie. Ihr Handicap kompensiert sie mit Schmerzmitteln und Physiotherapie gut.

Sie ist ein wirklicher Sonnenschein. Sie flitzt im Haus und Hof herum als wäre sie gesund. Lebensfreude pur. Harmonie liebt Spaziergänge, aber man muss sie schonen, weil sie es nicht tut.  Aber am liebsten rennt sie in einem gesichertem Grundstück zwei oder drei Runden. Mehr schafft sie noch nicht.

Rasse typisch hat sie einen ausgeprägten Jagdtrieb. Zu Kindern ist sie aufgeschlossen, bei Männern ein wenig vorsichtig.

Kleine Treppen kann sie laufen, überspringt sie aber gerne. Sie ist stubenrein und kann auch mal alleine bleiben. Sie liebt Artgenossen, diese sollten aber nicht zu stürmisch sein. Harmonie geht gerne an der Schleppleine, sie erkundet gerne ihre Umgebung.

Als Einzelprinzessin wäre Harmonie genauso glücklich wie als Zweithund.

Harmonie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese hübsche “Nase” in der Nähe von Gießen.

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Qirak

 

Ende Februar 2017 wurden die Tierheimmitarbeiter von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde. Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Alle Tiere brauchten erst mal Ruhe und medizinische Versorgung. Es war ein langer Weg zurück ins Leben, die Tierheimmitarbeiter haben da eine tolle Vorarbeit geleistet, derart ängstlich wie sie anfangs waren, war an eine Ausreise lange noch nicht zu denken.

Quirak wurde wie folgt vorgestellt:  die junge Hündin entwickelt sich sehr gut. Sie ist neugierig, zwar noch vorsichtig aber dabei auch clever. Mit anderen Hunden ist sie sehr sozial und lieb. Als  Qirak aus der Beschlagnahme kam wurde eine unversorgte Beinverletzung festgestellt, die sich bereits sehr infiziert hatte. Trotz aller Behandlung wollte die Wunde nicht wirklich heilen,letztendlich musste das Beinchen trotz intensiver Behandlung  im September ´17 amputiert werden. Der Knochen war bereits  mit angegriffen, nur so konnte ein Fortschreiten der Entzündung verhindert werden.
So komisch es auch klingt, aber danach ging es Step by Step bergauf, Qirak hatte endlich keine Schmerzen mehr, war viel offener, liess sich anfassen, ein Geschirr anlegen…und so konnte das  Leinentrainig beginnen.

Update Mai 2018:
Qirak (die Pflegefamilie nennt sie Joline)  ist eine wundervolle zauberhafte liebe Maus, sie ist immer noch sehr vorsichtig, dennoch siegt stets die Neugier ;). Sie mag alle Menschen ob groß ob klein, jedoch sollte sie keinesfalls bedrängt werden, dann versucht sie zu flüchten….sie muß selbst entscheiden dürfen. Ihren Pflegepapa liebt sie über alles, da wird gekuschelt, gecoucht und geschmust was das Zeug hält.

Im Auto mitfahren mag sie noch nicht, wobei es da nicht um das Auto selbst geht, sie mag es nicht hochgehoben zu werden…das macht ihr noch Angst. Sie ist auch schon mit ihren Hundekumpels mal kurze Zeit alleine, macht nix kaputt.

Die Spaziergänge werden immer entspannter (an der Leinenführigkeit wird gerade gearbeitet), wobei Joline niemals ein Stadtkind werden wird. Ein Zuhause mit einem gesicherten Garten, verständnisvollen Menschen und einem lieben Hundekumpel dabei…das wünschen wir uns für unser Engelchen.

Joline kann trotz ihrer Behinderung (die für sie selbst keine ist) ein relativ normales Leben führen, jedoch sollten ihre Menschen schon eine gewisse Sensibilität für gefährliche Situationen haben, wir klären da natürlich sehr gut auf. Die Pflegestelle hat bereits seit vielen Jahren ein Dreibeinchen und ist da sehr erfahren.
*Nur Vorurteile behindern sie wirklich*

Wenn die kleine liebe Maus ihr Herz berührt hat, würden wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

Sie wartet im Raum Hanau, ist geimpft , kastriert , gechipt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Buba

Buba    wir rufen ihn Pepe   ist seit Ende März bei uns in Ostfriesland zur Pflege.
Er hat sich problemlos in unser Rudel ( zwei Galgo Damen und ein Galgo Rüde) integriert.

Er ist ein ca. 1 1/2 Jahre junger Rüde, bei dem auf Grund von Augenverletzungen das rechte Auge in Spanien entfernt wurde und am linken Auge eine aufwändige Behandlung notwendig war, um dort zumindest einen Teil der Sehkraft zu erhalten. Laut spanischem Augenspezialisten ist die Behandlung abgeschlossen und keine weitere Intervention notwendig. Ein Besuch bei einem deutschen Spezialisten bestätigte das gute Ergebnis. Gelegentliche Kontrollen wären aber sicher ratsam.

Pepe kommt mit dieser “Einschränkung” super zurecht, er tobt mit den anderen im Garten, hat genug Selbstbewusstsein den “Hasen” zu spielen und scheint den Rest der Bande ganz gut im Griff zu
haben. Auf Grund der Gesichtsfeldeinschränkung kommt es hin und wieder zu versehentlichen Rempeleien, aber alles vollkommen harmlos.

Pepe läuft sehr gut an der Leine, bevorzugt immer das rechte Bein zur Orientierung, mit der blinden Seite nach außen. Nach anfänglicher Unsicherheit klappt das Mitfahren im Auto nun schon sehr gut.

Pepe hat keine Probleme beim Treppen steigen im Haus, macht seine Geschäftchen immer draussen und ist im Haus recht entspannt und anhänglich.

Er ist sehr lernwillig und schlau und hat einen gutmütigen Charakter.  Als Einzelhund sollte er nicht vermittelt werden, er braucht die Orientierung an seinen Hundekumpels.  Am Besten wäre für ihn, wenn er zusammen mit einem, besser zwei weiteren Galgos und einem großen Garten ein neues zu Hause finden würde.
Er hat es so verdient.

Pepe ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Im Zuge der Augenuntersuchung hier wurde auch noch mal ein komplettes Blutbild gemacht, sieht alles prima aus.

Lernen Sie Buba/Pepe in Rhauderfehn-Ostfriesland kennen.

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Flecos

Flecos   –  ist ein junger freundlicher Rüde, der seit Ende Januar in seiner Pflegestelle lebt und sich dort problemlos den beiden älteren Galgos angeschlossen hat.

Er hat ein liebes und feinfühliges Wesen. Momentan findet er alles noch sehr spannend und er scheint oft überrascht, wie frei das Leben sein kann und was man alles darf. Seine Körpersprache zeigt an, dass er einiges noch gar nicht fassen kann – wirklich mein Futter? mein Leckerchen? mein Hundebett?  und dann freut er sich wie ein Schneekönig.

Im Haus benimmt er sich vorbildlich und ist stubenrein.  Auch alleine bleiben in Gesellschaft seiner Oldie-Freunde ist gar kein Problem.

Ins  Auto einsteigen ist Flecos noch etwas komisch, aber wenn er drin ist, dann legt er sich ruhig ab und schaut aus dem Fenster.

Er geht gut und ruhig an der Leine  und wenn er im Garten seine Beine streckt, dann zeigt er Lebenslust und Spielfreude.  Mitunter geht er sogar in den Paddock und fordert die Pferde der Pflegestelle zu einem kleinen Rennspiel auf.

Nur in einem Punkt ist er ein alsolutes Weichei  „er friert“ und rausgehen kann man nur mit Mantel am besten sogar zwei Decken.  😊

Ansonsten ist Flecos ein toller, sehr sensibel reagierender Hund, der gerne gefallen möchte und sich sehr bemüht alles gut und richtig zu machen.

Dem Katzentest in Spanien hat er bestanden, er ignoriert Samtpfoten.

Flecos hat einen alten Bruch im Vorderbein, der aber problemlos verheilt ist, ihn in seiner Bewegung in keiner Weise einschränkt oder Schmerzen verursacht.

Flecos ist kastriert, geimpft und gechipt und sein Mittelmeercheck ist negativ.

Besuchen und kennen lernen können Sie Flecos an der Ostsee.

Update April 2018
Flecos ist sehr viel selbstsicherer und offener geworden. Er begegnet jedem Hund offen und freundlich.  Bei fremden Menschen ist er zunächst zwar vorsichtig, aber immer bereit sich anfassen zu lassen und dann geniesst er. Im Auto mitfahren ist jetzt für ihn auch ok.

Flecos ist immer noch ein Hund der leisen Töne, ein Nein oder nur “böse Gucken” reichen völlig, um ihm Verbote klarzumachen.

Flecos sucht Menschen, die bereit sind auch seine sensible Seele zu streicheln und wenn er dann noch einen Hund zum Spielen hätte, wäre sein Glück perfekt.

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Pluscuamperfecta

„Hallo, ihr Menschen, ich bin Plusquamperfecta… das heißt vollendete Vergangenheit. Und das stimmt ja auch  das in Spanien Erlebte habe ich hinter mir gelassen und durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Hier habe ich einen neuen Namen bekommen  „Yuna“, klingt doch schön oder? Ich genieße das Leben mit all den Annehmlichkeiten, die mir meine Pflegemama so bietet, ein weiches Bettchen, gerne auch ein Leckerchen oder 2 oder meeehr….

Mit meinen Hundefreunden hier verstehe ich mich gut und manchmal flitzen wir richtig toll durch den Garten. Ich kann aber auch mit mir alleine spielen und nun weiss ich auch,  was schwimmen ist.  Ich habe versucht den Teich zu überqueren  aber die Entengrütze war nicht trittfest – zurück gibt’s nicht also quer durch paddeln  aber war halt schon ziemlich nass .

Natürlich kann ich mich im Haus gut benehmen und bin stubenrein.

Naja manchmal bin ich ein bisschen vordränglerisch was Futter betrifft, aber immerhin musste ich ja einige Jahre zusehen, wie ich über die Runden komme.

Geschmuse finde ich auch ganz toll  und ach überhaupt….  Meine Pflegemama sagt ich bin ein süsses kleines Herzchen  hihihi“

Yuna, das sehr jung gebliebene ältere Mädchen hat sich völlig problemlos in ihr neues Rudel eingefügt. Das Galgo-ABC (an der Leine gehen, Bett benutzen und chillen) beherrscht sie perfekt und stubenrein ist sie natürlich auch. Nur wenn es um die Futterbeschaffung geht, ist ein deutliches Nein nötig. Yuna hat mit Flecos ihren Spielkumpel gefunden und wenn der keine Lust hat, beschäftigt sie sich auch allein. Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt. Yuna wünscht sich einen Garten und einen Freund zum Spielen, aber sie wäre bestimmt auch als Einzelhund zufrieden, wenn ihr Mensch ausreichend Zeit für sie hat.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Als sie kastriert wurde, entdeckte man einige Mamatumore, die dann sofort entfernt wurden. Die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv, dennoch sollte man das von Zeit zu Zeit kontrollieren (geht ja beim Bauchkraulen prima).

Wer möchte dieser charmanten Lady einen Sofaplatz bieten ???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Eckernförde (Ostsee).

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Lili

 

Lili wurde mit Ihren Welpen in einer alten Werkshalle entdeckt und die Tierschützer beschlossen, die kleine Familie ins Tierheim zu holen. Die Mama hatte eine üble Gesäugeentzündung, wurde von den Welpen getrennt und konnte sich somit erholen.

Lange mußte Lili auf eine Pflegestelle warten, denn sie wurde in Spanien adoptiert  aber nach kurzer Zeit wieder ins Tierheim zurück gebracht und da war die Pflegestelle, die sich hier für sie angeboten hatte, besetzt.

Aber jetzt ist sie hier und es geht ihr gut.

Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit in das vorhandene Rudel integriert, hört sehr gut, ist sehr lieb und verschmust, jedoch sind ihr  Männer noch sehr suspekt….da braucht es noch Zeit.

Sie mag andere Hunde sehr, spielt und rennt gerne mit ihnen, allerdings sollten diese nicht zu aufdringlich sein, also eher keine Welpen und wilde Hummeln, auch sollten ihre Hundekumpels nicht zu klein sein….sie ist da schon etwas grobmotorisch beim Spielen. Auch Kinder sollten schon älter sein (ab 12 Jahren).

Sie liebt es zu schmusen und zu kuscheln und kann in Hundegesellschaft schon gute 3 Stunden alleine bleiben.

Sie ist kastriert geimpft und gechipt, ihr Mittelmeercheck zeigte eine Ehrlichiose und Mikrofilarienbefall.
Beides wurde behandelt, der Rest war negativ.

Lili  freut sich auf ihren Besuch im Raum Hof.

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Lamia

Mia, wie sie bei uns gerufen wird, ist nun seit Mitte Februar bei uns.

In den ersten Wochen war sie zurückhaltend bis schüchtern. Inzwischen ist sie angekommen und sehr aufgetaut. Mia findet alle Menschen großartig und nutzt jede Gelegenheit sich Streicheleinheiten abzuholen.

Mit dem Pflegerudel kommt sie prima zurecht. Sie liebt es durch den Garten zu flitzen, Schmetterlingen hinterher zu jagen und Spielzeuge durch die Gegend zu tragen. Mia ist ein wahrer Clown, sie kann herrlich albern sein und dabei so grinsen, dass all ihre schönen Zähne zu sehen sind. An der Stubenreinheit haben wir anfangs arbeiten müssen, aber inzwischen funktioniert das zuverlässig.

Mia geht schön an der Leine und liebt lange Spaziergänge. Mit dem Rudel einige Stunden allein bleiben ist überhaupt kein Problem für den Schatz. Autofahren ist ebenfalls kein Problem für Mia, sie legt sich direkt hin und verschläft die Fahrt.

Als Mia zu uns kam, war sie sehr dünn. Inzwischen hat sie eine grazile Sportlerfigur mit ganz viel Muskeln 😊.

Für Mia wünschen wir uns ein Zuhause, wo sie jeden Tag flitzen kann. Ein oder zwei Hundekumpel fände sie sicher toll, ein großes Rudel bräuchte sie nicht unbedingt. Sie hätte bestimmt auch kein Problem damit Einzelprinzessin zu sein, wenn ihre Menschen ganz viel Zeit für sie haben.

Mia ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn sie die süße Zaubermaus kennenlernen möchten, freut sie sich über einen Besuch im Raum Gifhorn/Braunschweig.

 

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

Update:
Er ist nach wie vor ein großer Schatz. Bei Spaziergängen arbeitet er ganz viel mit seiner Nase, auch Such- oder Fährtenspiele findet Teclo absolut spannend. Man merkt ihm die Freude bei der Arbeit richtig an…..sich bewegen und laufen ist absolut seins, kein Hund für Couchpotatoes, wobei schmusen natürlich auch ganz wichtig ist ;) Er ist nach wie vor sehr aufgeschlossen und neugierig und möchte immer als Erster da sein, damit er ja nichts verpasst

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck, dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Er ist immer der Erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter, verträglich mit anderen Hunden.

Update
die Pflegemama schreibt uns: Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht. Nomen est Omen! Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorn’s Charakter.
Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung, sondern auch sein Geist ist groß. Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen.
Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde, stets in sich ruhend. Er ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan.
Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen. Er braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben, dann wird er sie, ohne es in Frage zu stellen, einhalten und gelassen folgen. Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen. „Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe.

Update Februar:
Aragorn zeigt sich weiterhin als sehr souveräner, ruhiger Hund. Er ist verträglich mit Artgenossen, wobei diese schon mindestens kniehoch sein sollten, das ist alles kein Problem mehr für den König. Mittlerweile ist auch eine Nachtestung der Blutwerte erfolgt. Zusätzlich zum Leishmaniosetiter hat sich ein Anaplasmosetiter gezeigt und hier erfolgte nun eine Antibiotika-Behandlung in Kombination mit Allopurinol, die er gut vertragen hat  und die bereits abgeschlossen ist.

Aufgrund seines starken Jagdtriebes sollten weder Katzen noch andere Kleintiere…auch keine Pferde und Ziegen in seinem neuen Zuhause leben, Freilauf bitte nur auf einem gesicherten Grundstück.
Da er sich gut umlenken und führen lässt, sind Spaziergänge trotzdem nicht stressig mit ihm, durch seine Körpergröße ist jedoch schon etwas Kraft von Nöten.

Aragorn ist ein wirklicher Traumtyp, der sich sehr stark an seine Menschen bindet. Dadurch ist das Alleinebleiben nach wie vor ein Problem für ihn. Aus diesem Grund suchen wir für ihn ein Zuhause , wo er seinen Menschen begleiten darf, er fährt perfekt im Auto mit und weiß sich auch sonst sehr gut zu benehmen.
Ein netter Hundekumpel wäre sicher schön, ein großes Rudel braucht er jedoch nicht. Auch sollte es in seinem neuen Zuhause ruhig zugehen, Stress und Hektik tun seiner Seele nicht gut.

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, wartet im Raum Kulmbach auf seine Menschen,bei aufkommenden Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahe gebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war. Aber nun ist Quax hier und darf anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch viele Hemmungen und Sicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -wir rufen sie Alina- lebt seit Dezember 2017 bei uns.

Sie hat sich in das vorhandene, gemischte Hunderudel unkompliziert eingelebt. Die anderen Hunde geben ihr Orientierung und Hilfe. Sie kann in ihrer Gesellschaft problemlos bis zu 5 Stunden alleine bleiben und begrüßt den Menschen dann zwar vorsichtig aber freudig.

Sie ist nun noch nicht der Hund, der zum Kuscheln und Schmusen ankommt, aber man merkt ihr an, dass sie schon anfängt die Nähe zu suchen.

Spazierengehen zum Beispiel findet sie toll und freut sich, wenn sie merkt, dass alle zum rausgehen fertig gemacht werden. Sie kommt dann auch und lässt sich anziehen und anleinen. Draussen ist sie sehr auf ihre Hundefreunde fixiert und achtet auch auf den Menschen. Sie läuft an der Scheppleine, was ihr mehr Bewegungsfreiheit gibt und das klappt prima.  Jagdtrieb hat sie bisher noch nicht angezeigt.

Im Auto benimmt sie sich auch sehr ruhig, am liebsten ist sie da in ihrer Box.

Da Alina Menschen gegenüber immer noch etwas schüchtern und vorsichtig ist, sollte sie eher nicht in eine Familie mit aufgeweckten Kleinkindern – wobei sie mit Kindern selbst kein Problem hat, eher etwas lärmschreckhaft ist.

Das Motto für Alina lautet  „Immer mit der Ruhe“  dann geht es auch in Schritten immer weiter vorwärts und wenn sie die Zeit bekommt, die sie noch braucht, dann hat man später einen tollen Hund und eine wunderbare Schmusebacke.“

Alina ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Möchten Sie mit Alina den Weg in ein neues, freies Leben weitergehen, dann lernen Sie sie im Raum Bielefeld kennen.  Ein netter Hundefreund wäre auf jeden Fall wünschenswert.

Update 14.02.2018
Alina braucht etwas Zeit um Menschen an sich heran zu lassen und erwartet nicht wirklich etwas Gutes von den 2Beinern. Der Alltag wird dort durch Struktur und Rituale gemeistert, in der Beständigkeit der regelmäßigen Abläufe findet sie Halt und macht langsam deutliche Fortschritte. Fremde Menschen machen ihr aber immer noch etwas Angst. Spaziergänge meistert sie sehr gut, Auch im Auto mitfahren bereitet ihr keine Probleme und sie wartet geduldig mit den anderen dort, falls die Pflegemama mal eine Besorgung machen muss. In seltenen und unbeobachteten Momenten fängt sie an zu zeigen, was für ein Kasper in ihr steckt. Aber sobald sie merkt das man sie beobachtet hört sie wieder damit auf. Die wunderschöne und so liebenswerte Galga mit den traurigen Augen braucht Geduld und Zeit, damit sie endlich ihre Vergangenheit ablegen kann und wieder zu einem fröhlichen Mädel werden kann.
Daher werden für Alina  galgoerfahrene, souveräne Menschen gesucht, die ihr Ruhe und Geduld entgegenbringen, ihr Geborgenheit und Liebe schenken, einen geregelten und ruhigen Ablauf im Leben damit sie noch mehr Sicherheit findet. Ein weiterer sicherer, offener und sozialer Hund oder ein dementsprechendes nettes kleines Rudel wären für Alina wichtig. Alina ist kinderlieb, doch sollten Kinder schon größer und verständig sein.
Sie bleibt im Rudel auch 1-3 Std alleine Zuhause.

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Baeza

Baeza geht auf die Suche nach ihrem Zuhause. 

Diese kleine, feine und tolle Galga sucht nun ihre Menschen. Baeza ist recht unkompliziert, geht toll an der Leine und ist mit Artgenossen aller Größen verträglich. Im gesicherten Auslauf bleibt sie trotzdem lieber bei ihrem Menschen und genießt jede Streicheleinheit.

Der Jagdtrieb ist bisher nicht so ausgeprägt – allerdings blitzt er schon mal durch. Die Kleine ist katzen-verträglich, die Samtpfoten sollten mit Hunden jedoch erfahren sein. 

Baeza kennt das Leben in der Großstadt und fährt souverän im Bus mit und geht völlig entspannt  durch belebte Fußgängerzonen. Mit Männern braucht sie etwas mehr Zeit um warm zu werden, aber auch das ist nichts ungewöhnliches für unsere Langnasen. Ihr größtes Vergnügen ist mit ihrem Menschen zu kuscheln und sie hat die Vorzüge eines vorgewärmten Bettes schnell erkannt.  

Baeza ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Kennenlernen kann man diese kleine Prinzessin in Hamburg und wird ihrem Charme sicherlich  schnell verfallen. 

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Rivera

Rivera ist eine sehr liebe, fröhliche und lebendige junge Hündin, die seit Mitte März bei uns lebt.

Sie geht freundlich auf Menschen und Hunde zu, zeigt sich sehr anhänglich, so dass man ihr ihre Vergangenheit nicht anmerkt. Nur die Narben am Körper und ihre Schreckhaftigkeit sowie auch ihr Verhalten im Haus zeigen, dass sie wohl etwas länger auf der Straße gelebt hat.

Aber in der einen Woche hat sie schon so viel gelernt, dass Rivera bald kaum mehr erschrecken wird. Eigentlich hat sie Mut und ist sehr eigenständig.

Rivera liebt das ausgelassene Spiel mit unserer Galga, sie hüpft und freut sich einfach über alles. Sie geht artig an der Leine und findet den Wald so spannend, dass sie sich alles ganz genau anschaut.

Im Haushalt gibt es einige Geräusche, die ihr noch etwas Angst bereiten, da arbeiten wir jedoch dran und das wird auch bald vergessen sein. Das Haus kannte sie von innen natürlich nicht und teilweise bereitet ihr es noch Schwierigkeiten, vom geliebten Garten ins Haus zu gehen. Dafür ist Rivera sehr, sehr schnell stubenrein geworden!  Autofahren mag sie und allein bleiben (in Hundegesellschaft) kann sie auch.

Der Jagdtrieb ist bis jetzt noch nicht großartig in Erscheinung getreten, ich denke, er ist rassetypisch normal vorhanden, aber nicht „trainiert“.

Wir wünschen uns für Rivera eine Familie mit Garten, gern mit anderem Hund, ist aber nicht unbedingt zwingend. Kinder mag sie, aber möglichst ältere, wegen der Geräusche :-) .

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wer die schöne lange Nase kennenlernen möchte, ist herzlich im Raum Berlin willkommen.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

Update März 2018
Cana lebt schon seit längerem auf ihrer Pflegestelle. Sie ist verschmust und fordert ihre Zuwendungen auch ein 😉. Cana tobt liebend gerne mit ihrer Galgofreundin- da lassen es die Beiden krachen, bis sie völlig fertig sind. Danach ist dann eine Couchsession angesagt. Cana geht mittlerweile gut an der Leine, sie ist auch ohne Leine abrufbar. Aufgrund ihres starken Jagdtriebes kann sie aber nur in gesichertem Gebiet abgeleint werden. Cana mag Menschen und ist fremden Hunden gegenüber freundlich. Im Haus verhält sie sich mittlerweile vorbildlich. Allerdings hat sie noch Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch ihre vierbeinige Freundin nicht helfen. Nach 2 Stunden wird sie unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um.

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Onix

Onix und seine Schwester Ona wurden bei einem Jäger beschlagnahmt. Es muss eine schlimme Haltung gewesen sein, denn beide Hunde waren tief traumatisiert. Es hat Monate gebraucht bis Onix sich im Tierheim auch nur berühren liess.

Glücklicherweise fand sich hier eine erfahrene Pflegestelle und Onix konnte nach Deutschland kommen.  Er ist jetzt seit gut einem Jahr hier und hat deutliche Fortschritte gemacht.  Zog er sich anfangs zurück – so ist er jetzt mitten dabei, auch wenn Besuch kommt. Zwar findet er es besser, wenn ihn Fremde nicht weiter beachten und in Ruhe lassen, aber er bleibt.

Im gesichertem Bereich läuft er frei, lässt sich von seiner Pflegemama rufen und auch anleinen. Er lernt und was er gelernt hat, das sitzt.

Bei Menschen die er kennt, gibt es auch keine große Scheu mehr, bei Fremden bleibt er vorsichtig und abwartend.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Die junge Hündin der Pflegestelle ist sein Sparingpartner beim rennen und toben.

Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Unsinn zu machen. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Katzen sollten besser nicht in seinem Lebensumfeld sein, denn Onix erinnert sich durchaus, dass er mal bei einem Jäger war.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, sein Trauma hat er noch nicht verwunden und manchmal fällt er noch in ein autistisches Verhalten zurück. Er braucht Menschen, die erfahren sind und ihm ganz klare und eindeutige Hilfen geben. Onix wäre als Mitglied eines abgeklärten Hunderudels prima geeignet oder auch als Zweithund mit einem souveränen Hundekumpel an seiner Seite.

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden mit den sprechenden Augen interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

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Forev

Forev ist ein stolzer schöner Rüde, der genau weiß wie er einen um den Finger wickeln kann.

Er hat ganz samtweiches Fell und liebt es gestreichelt zu werden. Er ist ein großer Schmuser, der am liebsten immer ganz nah bei seinen Menschen ist. Man könnte sogar sagen, dass er wie ein zu groß geratener Schoßhund ist- denn unabhängig von seiner stolzen Größe von 69 cm ist das für ihn kein Grund sich nicht direkt auf den Schoß seiner Menschen zu platzieren um die Streicheleinheiten noch besser genießen zu können. Um an seine Streicheleinheiten zu kommen, drängt er sich auch gern mal in den Vordergrund.

Auf Spaziergängen läuft er gut an der Leine. Nur bei Eichhörnchensichtungen sollte man ‘die Zügel’ etwas fester in die Hand nehmen. Grundsätzlich kommt er mit allen Hunden prima zurecht. Wenn ihn jedoch jemand von der Seite anbellt, dann bellt er auch mal zurück, um zu zeigen “nicht mit mir mein Freundchen”.

Zu Hause kommt er mit Freund Unai gut zurecht und zeigt ihm mit seiner selbstbewussten Art wie das neue Hundeleben so läuft. Im eingezäunten Auslauf bleibt er stets in Sichtweite und mit den richtigen Leckerchen lässt er sich schon gut abrufen. In der Wohnung ist er ganz unauffällig, nur wenn es um die Hausarbeit geht, ist er gern hautnah dabei. Die typischen Haushaltsgeräusche stören ihn überhaupt nicht, ganz im Gegenteil! Er reagiert sehr neugierig auf alles was ihm neu erscheint.

Wir denken in Forev steckt eine große Portion Greyhound. Er ist sehr muskulös, ein wahres Kraftpaket. Und auch die Rute sowie die Ohren gleichen eher denen eines Greyhounds. Den Katzentest hat Forev in Spanien nicht bestanden. Das Autofahren ist kein Problem für Forev. Er schaut dabei gern aus dem Fenster und beobachtet die Umgebung.

Für Forev wünschen wir uns aktive Menschen die ihn in seiner Sportlichkeit fordern, die aber auch seine heiß geliebten Schmuseeinheiten nicht zu kurz kommen lassen.

Forev ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie den wunderschönen Forev im Raum Braunschweig.

Update März 2018
Forev unser großer Schmuser. Er ist ein richtiger Herzensbrecher. Zuhause gibt er sich ganz entspannt und gelassen. Jeder Besuch wird gleich auf seine Kuscheltauglichkeit geprüft. Da hat er keinerlei Berührungs-ängste.

Draußen im Hundeauslauf ist er im Umgang mit neuen Spielgefährten zuerst etwas skeptisch. Daher trägt er auf dem Hundeplatz wenn fremde Hunde dort sind zur Sicherheit immer einen Maulkorb. Er möchte neue Situationen auf dem Hundeplatz gern kontrollieren, besonders wenn seine Menschen in der Nähe sind. Entfernt man sich in einer solchen Situation, wird er sofort entspannter und folgt. Mit Hunden die er bereits kennt kommt er prima zurecht und rennt und tobt um die Wette oder es geht auf gemeinsame Entdeckungstour. Forev geht sehr gut an der Leine. Bei Hundebegegnungen sollte man ihm Sicherheit geben und signalisieren, dass er die Situation nicht kontrollieren muss. Daran haben wir bereits gearbeitet und Hundebegegnungen laufen auch an der Leine meistens entspannt ab.

Forev hat viele Narben an der Schnauze, vielleicht wurde er mal gebissen. Wir wissen es nicht, alles was wir wissen ist, dass er ein großartiger Hund ist- ein treuer Weggefährte, dem lediglich etwas Sicherheit fehlt. Er hat unsere Herzen im Sturm erobert und wir sind uns sicher, dass er SEINE Menschen genauso bezaubern wird wie uns.

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Unai

Unai ist ein ganz sanfter Kerl, ein richtiger Genießer. Er liebt es gestreichelt zu werden, in der Sonne zu liegen und entspannte Spaziergänge. Auf Spaziergängen geht Unai sanft wie eine Feder an der Leine. Oftmals muss ich mich umschauen, ob er noch am anderen Ende der Leine ist. Es sei denn, er sieht ein Kaninchen o.ä, dann kann er auch mal wie ein Blitz zwei Schritte nach vorne schnellen und die Ohren auf Empfang stellen. Er lässt sich aus dieser Situation jedoch leicht wieder hinausführen. Unai ist auch kein Sprinter, er genießt lieber langsame Spaziergänge dicht an der Seite seiner Menschen.

Zuhause ist Unai ein kleiner Dieb. Er klaut gerne Socken und andere Utensilien seiner Menschen und legt sich dann inmitten seiner geklauten Fundstücke und hält sein Mittagsschläfchen. Kaputt gemacht hat er dabei noch nichts. Nur in der Küche sollte man immer alles gut sauber halten und wegräumen, sonst erledigt er es schneller als man gucken kann. Denn für Unai gibt es nichts schöneres als Fressen. Da wird er zum kleinen Wirbelwind. Das ist etwas das er noch lernen muss- das er nicht mehr hungern muss und es immer genug zu Fressen gibt. Unai ist sehr zart, fast schon feminin. Er ist eben ein ganz sanfter Kerl, der noch ein paar Kilo zunehmen muss.

An der Haustür begrüßt Unai einen mit überschwenglicher Freude und Schwanzwedeln. Er ist gern in der Nähe seiner ‘Familie’ und schmiegt sich auf dem Sofa gerne an. Fremden gegenüber ist er im ersten Moment erst einmal skeptisch, doch dann siegt sofort die Neugier. Im Auslauf hält sich Unai stets in der Nähe seiner Menschen auf. Bedingt durch seine Lieblingsbeschäftigung- das Fressen – lässt er sich jedoch prima abrufen.

Unai hat den Katzentest in Spanien nicht bestanden, hier konnten wir das leider noch nicht überprüfen. Beim Autofahren ist er ruhig und verschläft meistens die Fahrt. In Hundegesellschaft ist er bisher 2 Stunden allein geblieben, das hat gut geklappt.

Für Unai würden wir uns Menschen wünschen, die einen ruhigen Alltag haben, ihm jedoch genug Auslauf bieten. Ein Hundekumpel, an dem er sich orientieren kann, wäre schön, ist aber nicht zwingend erforderlich wenn man genug Zeit für ihn hat.

Unai ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie den hübschen Bub im Raum Braunschweig.

Update März 2018
Unai hat sich in den vergangenen Wochen toll entwickelt. Er ist ein lustiges aufgewecktes Kerlchen geworden. Zuhause ist er ruhig und liegt zwischen den Spaziergängen gern auf dem Sofa in der Sonne. Seine Streicheleinheiten fordert er ganz gern ein, indem er einen mit der Pfote anstupst oder einem den Bauch zudreht um ausgiebig gekrault zu werden. Ruhephasen nach dem Spaziergang genießt er ab liebsten zusammengekringelt in einer Sofaecke oder angekuschelt an Freund Forev. Nur diverse Geräusche, die darauf schließen lassen, dass grade etwas leckeres in der Küche zubereitet wird lassen ihn wie der Blitz vom Sofa aufspringen. Wenn es um das Fressen geht, ist er nach wie vor gern hautnah dabei und steckt gern mal überall seine Nase hinein. Er ist aber sehr gelehrig und somit ist es überhaupt gar kein Problem ihn wieder zurück auf seinen Platz zu schicken. Unai kommt mit jedem Hund gut zurecht, egal ob groß oder klein, Hündin oder Rüde. Auch beim Fressen läuft alles fair ab und es gibt keinen Futterneid, da teilt er sich den Napf auch schonmal mit Freund Forev.

Jeden Morgen kommt er schwanzwedelnd an unser Bett um sich die ersten Streicheleinheiten abzuholen, sollte es noch nicht die Zeit sein zum Aufstehen, versteht er dies schnell und geht auch nochmal auf das Sofa zurück um noch eine Runde zu dösen. Unai ist ein Hund der gern gefallen möchte, und für ein paar Leckerlies tut er fast alles. Dabei ist seine Rute immer freudig in Bewegung. Er ist ein wahrer Sonnenschein, der sich über jede noch so kleine Aufmerksamkeit freut.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Morata

Morata lebt seit Mitte Februar  bei uns auf Pflegestelle, zusammen mit 2 Galgos und einem Parson Russell Terrier. Das Rudel hat ihn sofort problemlos aufgenommen.

Morata ist vorsichtig, taut aber von Tag zu Tag mehr auf. So war es die ersten Tage mit dem Fressen echt schwierig. Dann hat er rein gehauen, aber nur Veggie-Trockenfutter, alles andere wurde fein säuberlich aussortiert. Und nach einer Woche stapft er auf einmal selbstbewusst an den Napf der Mitbewohnerin und signalisiert „he, ich will auch so was leckeres“. Und seit dem gibt es auch für Morata Frischfleisch und er haut es weg und steht bei der Futterzubereitung in der ersten Reihe.

Unsere müde Rentner-Gang versucht er durch Spielaufforderungen auf Trab zu bringen. Und wenn er dort nicht landen kann und ihm langweilig ist, rennt er durchs ganze Haus und ist Sachensucher. Da fliegt dann auch schon mal ein Kissen durchs Zimmer. Eine Vorliebe hat er für Schafffelle. Auch wenn er sonst nichts kaputt macht, die Felle zerlegt er in null komma nix, so dass die jetzt erstmal verbannt wurden.

Seit Tag drei, kommt er mit ins Büro, was problemlos funktioniert. 7 Stunden hält er dort durch, mit einer 1 Stunde Mittagsrunde. Im Auto mitfahren ist für ihn auch kein Problem, ebenso das Mantelanziehen oder Geschirr anlegen. An der Leine geht er, wie eine Feder.

Kindern gegenüber reagiert er bis jetzt vorsichtig, aber nicht panisch. Fremden Männern und Frauen gegenüber ist er gleichermaßen neugierig und lässt sich streicheln. Wir konnten keine Abneigung gegen Männer feststellen. Beim Pflegepapa holt er sich vom ersten Tag an Streicheleinheiten und tobt auch mit ihm.

Das Alleinbleiben im Rudel klappt auch und seine Geschäfte verrichtet er mittlerweile auch nur noch draußen.

Morata ist eine sanfte, vorsichtige Seele mit einem Schalk im Nacken. Wenn ihn etwas erschreckt oder Wild in Sicht ist, springt er aber auch mal völlig unvermittelt in die Leine. Daher läuft er auf seiner Pflegestelle momentan nur doppelt gesichert. Im Rudel ist er immer mit dabei und wenn es darum geht, Streicheleinheiten zu bekommen, drängelt er sich auch mal gerne vor.

Morata ist nicht nur optisch eine Schönheit. Auch vom Charakter her, ist er einfach nur liebenswert.

Er ist geimpft, gechipt und kastriert. Beim Mittelmeercheck hatte sich ein Anaplasmose-Titer (Zeckeninfektion) gezeigt, die Behandlung dafür ist aber bereits abgeschlossen.

Bei Interesse kann Morata auf seiner Pflegestelle in der Nähe von Bad Bramstedt besucht werden.

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier ist vor einigen Wochen auf seiner Pflegestelle angekommen und hat sich hier anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt “er kreiselt” und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt er sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäunten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

Update Oktober 2017
David hat sich zu einem sehr schönen Junghund entwickelt, der altersgemäß neugierig ist, draußen wir drinnen. Er ist gut leinenführig und liebt es mit seinem vierbeinigen Kumpel zu flitzen. Danach ist chillen und schmusen angesagt. David hat auch seine Menschen dahingehend erzogen, dass sie besser nichts liegen lassen, denn alles was herumliegt kann er gebrauchen – Junghund eben :-)))
Es wäre schön, wenn David bald SEINE Menschen mit vierbeinigem Freund finden würde.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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