Andrea

Wir haben es schwarz auf weiß, Lebensfreude pur = Pflegemaus Andrea.

Andrea ist eine lustige, lebensfrohe, junge Galga. Direkt ab dem zweiten Tag ist sie durch unseren Garten gehüpft und hat uns mal wieder gezeigt wie schön so ein Hundeleben sein kann.

Andrea ist verschmust und findet Menschen wunderbar. Da ist es auch egal ob groß oder klein, jung oder alt.
Sie ist neugierig, was uns richtig freut, denn dadurch hat sie auch Spaß am lernen. Natürlich kann sie schon alle galgowichtigen Dinge aus dem FF, Jagdtrieb ist vorhanden.

Sie ist stubenrein, fährt gerne Auto, geht sehr gut an der Leine, liegt mit im Büro und ist da wirklich auch entspannt und ruhig.Im Garten dreht Madame jedoch dann auch richtig auf, strotzt vor Lebensfreude…liebt es zu flitzen.

Was wirklich schön wäre, wenn sie mindestens einen Hundekumpel hätte, der sollte allerdings nicht zu klein sein um die ein oder andere Sprintrunde mit ihr hinlegen zu können. Sie liebt große Gassirunden, toll wäre auch ein schönes, großes eingezäuntes Grundstück.

Andrea ( die übrigens einen Hauch von Rauhaar hat) ist eine wundervolle Frohnatur die ihre richtigen Menschen sucht.

Sie ist gechipt,geimpft kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet und wartet im Raum Bernkastel-Kues auf Ihren Besuch.

 

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Saltitos

Saltitos wurde in Spanien bei einer toten Hündin gefunden, die wohl seine Partnerin gewesen sein mag.  Er ist ein ruhiger und zurückhaltender Rüde, anfangs sogar ein wenig scheu

Er kam vor ein paar Wochen in seine deutsche Pflegestelle und anfangs hat er sich mit der Eingewöhnung in diese für ihn wohl ganz neue Welt mit Haus, Garten und Umwelt etwas schwer getan und er wirkte auch irgendwie traurig.

Inzwischen hat man aber den Eindruck  „ er kommt an und kann den Menschen vertrauen“.

Saltitos ist in manchen Situationen noch schreckhaft.  Abrupte Bewegungen und laute Geräusche, dann zieht er sich zurück.  Er ist ein Hund der leisen und sanften Töne – auch spielen und toben sind noch nicht so seins.  Was den doch noch recht jungen Rüden so geprägt hat, wissen wir leider nicht.

Aber Saltitos ist auf dem Weg in ein freies Leben, er freut sich inzwischen wenn seine Pflegefamilie nach Hause kommt und wenn abends das Sofa besetzt ist, dann ist er gerne dabei, sucht Nähe und kuschelt auch.

Saltitos ist gut leinenführig, grossen Jagdtrieb hat er noch nicht angezeigt.

Alleinebleiben in Hundegesellschaft ist kein Problem, es gibt keine Umdekorationsversuche.

Für Saltitos wäre ein Platz in einer eher ruhigen Familie schön, wo ihm zunächst etwas Geduld und Verständnis entgegengebracht wird. Ein Hundefreund, an dem er sich erst mal orientieren könnte, wäre sicher auch hilfreich.

Saltitos ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn dieser schöne Rüde Sie anspricht und Sie mit ihm in eine freie und fröhliche Zukunft gehen möchten, dann besuchen Sie Saltitos im Raum Hannover.

Update 03.10.2018
Saltitos ist nach wie vor ein sehr vorsichtiger Hunde, der auf neue Situationen zunächst mit etwas Skepsis reagiert. Hat er aber Bezug und Vertrauen, dann schließt sich sehr eng an seinen Menschen an. Er kuschelt wie ein Weltmeister und legt sich auch auf härtesten Böden ganz nah bei seinem Menschen vor die Füße.

Mit anderen Hunden ist er lieb und verträglich. Im Auto mitfahren, Treppensteigen etc macht er prima.  Menschenansammlungen verstören ihn – z.B. ein Gang durch die Fußgängerzone bereitet ihm viel Stress. Am besten für ihn wäre ein Leben in sehr ländlicher Umgebung, bei Menschen, die es eher ruhig und gemütlich angehen lassen.  Auch er ruht sich gerne aus, ist eher ein ruhiger Hund, wobei er schöne Spaziergänge schon toll findet, aber er muss nicht viel Rennen und Toben. Körperlich hat er sich prima herausgemacht und hat ein wunderbar seidenweiches Fell bekommen. Die Bilder werden ihm nicht wirklich gerecht – Saltitos lässt sich nicht gerne fotografieren.

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Paca

Paca ist eine sehr hübsche Hündin, leichtfüssig,  mit eleganter Haltung und einer eher seltenen grau-braunen Stromung.

Ihren Namen mag sie übrigens gar nicht und darum haben wir es mit Lilli versucht und da reagiert sie deutlich besser.

Sie ist seit Mitte Juli in ihrer Pflegestelle. Anfangs hatte die Maus heftigen Reisestress und die neue Umgebung hat sie ziemlich beeindruckt. Aber jetzt ist Lilli auf dem richtigen Weg und gewöhnt sich ein.

Menschen gegenüber zeigt sie mitunter noch einige Skepsis und in für sie fremden Situation ist sie leicht verunsichert.  Aber Lilli hat eine große Portion Neugierde in sich und das hilft ihr und treibt sie letztlich auch voran. Streicheleinheiten werden zwar noch nicht eingefordert, aber doch ganz gerne zugelassen.

Mit ihren Hundefreunden ist Lilli absolut sozial, sie hat sich ganz unkompliziert ins Pflegestellenrudel eingefügt. Und wenn alle zusammen durch den Garten toben und miteinander spielen, dann ist Lilli mitten dabei und zeigt wieviel Lebensfreude in ihr streckt.

Die Maus kann mit den anderen Hunden problemlos stundenweise allein bleiben. Im Auto verhält sie sich ruhig.

Lilli geht ganz leicht an der Leine. Manchmal gibt es noch kleine Schreckmomente, aber sie verhält sich nie panisch, sondern sucht dann die Nähe ihres Rudels.

Den Katzentest in Spanien hat Lilli versemmelt, da war sie ein wenig zu sehr interessiert.

Lilli ist kastriert, geimpft, gechippt und der Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Kennenlernen können Sie Lilli im Raum Hannover.

Update 02.10.2018
Paca/Lilli hat sich zu einer sehr sanften und anschmiegsamen Hündin herausgemacht, die ihrer Bezugsperson gerne sehr nahe ist und sich anhänglich zeigt.  Zeitweilig begleitet sie ihre Pflegemama ins Büro und da sie auch sehr neugierig ist, nähert sie sich -nach anfänglicher Scheu- dann auch anderen Mitarbeitern an. Zuhause ist sie lieb, kaut nix an, dekoriert nichts um, lässt sich super anleinen, wartet geduldig auf ihrem Kissen auf die Rückkehr. Sie ist anfangs noch misstrauisch bei fremden Menschen, läuft weg, versteckt sich hinter dem Sofa. Nach einer Minute linst sie dann aber schon um die Ecke und sie schleicht sich sehr schnell an um die unbekannten Menschen zu beschnüffeln. Sie ist eine sehr schöne und grazile Hündin, mit sehr elegantem Bewegungsablauf.  Sie braucht Menschen, die nicht gleich zu viel von ihr erwarten und ihr Zeit geben ein ruhiges Vertrauensverhältnis aufzubauen, dann ist sie eine tolle Begleiterin. Und über einen netten Hundefreund würde sich Lilly sowieso sehr freuen, ihr bester Freund ist derzeit Pflegekumpel Indio.

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Indio

Indio wurde in Spanien streunend eingefangen, er war recht dünn und hatte schlechtes Fell. Im spanischen Tierheim wurde er dann gepäppelt und hatte körperlich bereits ganz gut zugelegt.  Im Wesen zeigte er sich eher zurückhaltend.

Jetzt ist er seit ein paar Wochen in seiner deutschen Pflegestelle und hat sich prima entwickelt.

Körperlich hat er bereits alles aufgeholt und sein Fell hat einen wunderschönen Glanz bekommen.

Im Wesen ist er anfangs immer noch etwas vorsichtig, aber dabei neugierig und wenn man ihm einen Moment gibt, dann öffnet er sich schnell und lässt sich problemlos anfassen und streicheln.

Indio kommt mit anderen Hunden sehr gut klar, er lebt in seiner Pflegestelle mit männlichen und weiblichen Freunden problemlos zusammen.

Hier hat Indio nun endlich auch spielen, rennen und toben entdeckt ;  wenn er im Garten seine Runden dreht, dann ist das Lebensfreude pur.

Indio geht sehr gut an der Leine,  achtet auf seinen Menschen und lässt sich gut führen.

Mit seinen Hundefreunden kann er ohne Probleme stundenweise alleine bleiben, verschläft einfach die Zeit, braucht dann aber auch wieder seine Zeiten in denen er sich auspowern kann.

Indio ist ein toller Hund, was er in seiner Vergangenheit wirklich erlebt hat, wissen wir leider nicht.

Aktuell ist es so, dass er bei seinen Menschen noch etwas  Sicherheit und Führung sucht, aber er wird nicht lange brauchen um endgültig anzukommen und dann wird er ein perfektes Familienmitglied sein.

Indio ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Diesen wunderschönen Rüden können Sie im Raum Hannover besuchen und kennen lernen.

Update 02.10.2018:
Indio hat sich toll herausgemacht, er öffnet sich immer mehr, liebt es zu rennen und zu spielen, so wie es bei einem Hund in seinem Alter sein soll. Er begleitet seine Pflegemama des Öfteren auch ins Büro und ist auch dort mit den Kollegen sehr zugänglich.

Dieser Hund trägt das Herz eines Schäferhundes im Körper des Galgos in sich: er ist wachsam,. verbellt ungebetene Besucher, und passt auf das Haus und sein Rudel auf. Gleichzeitig ist er im Haus ruhig, lieb, knabbert nichts an, liegt brav in seinem Kissen und freut sich jeden Tag über das Futter. Er ist ein vorbildlicher Mitbewohner. Indio ist verschmust, geht prima an der Leine. Bei fremden Menschen kommen manchmal dunkle Erinnerungen an seine schlimme Zeit auf der Straße durch, dann schaut er zu seinem Menschen und mit ein paar wenigen, beruhigenden Worten entspannt er sich schnell. Indio wünscht sich eine aktive Familie, er liebt Kinder, läuft gerne neben dem Rad her und freut sich über viel Bewegung. Er spielt gerne wild, rennt, balgt, zieht an Seilen, lässt sich durch den Garten jagen. Mit seinen Hundkumpeln versteht er sich bestens.

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Merida

Seit einer Woche ( Ende September) ist Mérida bei uns in Berlin angekommen. Sie ist eine recht junge, sehr liebe Hündin, die sich gleich unkompliziert in das Rudel eingefügt hat.

Mérida ist zurückhaltend, baut aber relativ schnell einen engen Kontakt auf zu bekannten Menschen, egal ob Frau oder Mann. Ihre Zurückhaltung wird aus ihrer nicht schönen Vergangenheit kommen: Mérida wurde höchstwahrscheinlich mit einem frisch gebrochenen Bein ausgesetzt. Leider war der Bruch beim Auffinden der Hündin schon zu lange her und konnte nicht mehr operiert werden. So muss sie jetzt mit einem hinkenden Fuß leben. Dies gelingt ihr schon sehr gut, sie rennt und tobt mit unserer Galga ( ein Video kann gern zugemailt werden), bloß im Schritt ist sie etwas langsamer. Durch den Muskelaufbau wird Mérida irgendwann kaum mehr Einschränkungen haben. Etwas positives: Mérida hat keinen erkennbaren Jagdtrieb :)

Sie hat sich sehr gut im Haus eingelebt, ist stubenrein, liebt ihren Korb so sehr, dass sie oft nicht aufstehen möchte.

Mérida bleibt auch ganz allein ohne andere Hunde zu Hause (!) ohne zu jammern. Mit den anderen hält sie natürlich auch allein gut aus . Autofahren mag sie gern und schläft.

Bei Begegnungen mit anderen Hunden ist sie noch vorsichtig, auch fremde Menschen machen ihr noch oft Angst. Aber auch das wird schon besser! Es ist noch ein Weg, den Mérida vor sich hat, aber sie wird ihn gut schaffen und dann hat man eine wunderschöne, verspielte und tolle Galga.

Dafür sucht sie eine Familie, die Geduld und Liebe hat!

Merida ist gechipt, geimpft, kastriert und der  Mittelmeercheck ist negativ.

Sie freut sich auf Besuch im Raum Berlin.

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Darko

 

Darko ist nun seit einiger Zeit in seiner Pflegestelle, hat sich prima eingelebt und zeigt wie sehr er die Nähe zu Menschen genießt.
Er ist ein echter Freund,  der mit seinem Menschen durch dick und dünn gehen möchte. Ein richtiger „Compadre“. Er stellt wenige Ansprüche an seine Begleitung…aber er möchte geliebt werden und genießt jede Minute, die er gemeinsam mit seinen Menschen etwas unternehmen kann.

Er tippelt und trippelt sobald es zum Halsband anlegen geht. Er liebt Spaziergänge und Auslaufgelände. . Er wäre der ideale Wanderbegleiter. Auch Galgoanfänger mit Hundeerfahrung könnten gut mit ihm zu einem klasse Team werden.

Im Auto verhält er sich ruhig, aber sein Blick sondiert alles! Im Kopf ist und bleibt er ein ausgebildeter Jäger. Dass er in Spanien bei einem Jäger war, ist belegt anhand seines Impfpasses, der seit dem ersten Lebensjahr lückenlos ist. Er wurde offensichtlich auch gut erzogen. Seine gesamte Erscheinung zeigt was für ein Ausnahmehund in ihm steckt. Diese Aura bleibt auch allen Beobachtern nicht verborgen.

Die sichtbaren Macken im Fell, die die Geschichte eines Arbeitshundes erzählen, adeln ihn.

Es wäre für ihn so wichtig dass er „seinen“ Menschen findet, der nicht nur einen „Couch Galgo“ sucht. Sicher liebt er auch das – doch er braucht auch regelmäßig die Zeiten in denen er etwas erlebt, wo die Post abgeht und er auch mal physisch gefordert wird.

Natürlich gibt es auch die Schmusezeiten, die Darko ganz genüsslich annimmt  Gentlemen wie er ist, schmeichelt er; mit Köpfchen auf den Schoß legen und stundenlang verständnisvoll blicken und zuhören.

Wenn man ihn Zuhause alleine lassen muss, kann man sicher sein, dass er nichts umdekoriert, sondern die Zeit ganz entspannt verschläft.

Darko ist ungeheuer schlau und hört auf Zuruf. Er kommt dann sehr folgsam zu seinen Menschen.

Der kleine Rabenschnabel hat seine Vorliebe zu menschlicher Kost doch noch entdeckt… er bedient sich in der Not auch ganz alleine.  Leckerchen liebt er über alles und wenn man ihm etwas anbietet, dann fängt er vor lauter Vorfreude an mit den Zähnen zu klappern … das ist zu niedlich und man muss es erleben.

Er ist seit dem ersten Tag stubenrein und er ist auch nicht so eine extreme Frostbeule wie viele seiner Artgenossen.

Mit verträglichen Galgos kommt er prima klar. Hündinnen aller Rassen findet er klasse…nur eben Rüden anderer Rassen… da zeigt er sich als kleiner Rassist und lässt schon mal den Macho heraushängen.

In Ausläufen trägt Darko daher einen Rennmaulkorb, er scheint dies zu kennen. Als wir ihm den Maulkorb zeigten, stupste er sofort seine Nase hinein und lies ihn sich anziehen. So gibt es keine Probleme und er findet die Flitzerunden einfach toll.

Darko ist ein gestandener Rüde im besten Alter, gesund, fit und mit einer unglaublich tollen Ausstrahlung! Worte können ihn nicht ausreichend beschreiben, man muss ihn einfach erleben…er verzaubert in der Realität. Wir wünschen ihm die Menschen, die das erkennen und mit ihm ein Team werden wollen. Lernen Sie Darko im Südharz kennen.

Natürlich ist Darko kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

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Sofia

 

Sofia ist eine Fundhündin, somit wissen wir über ihr Vorleben leider gar nichts.

Aber sehr schlimme Erfahrungen kann Sonja nicht gemacht haben, denn sie mag Menschen sehr. Insbesondere Kinder findet Sofia toll, sie hat den Weckdienst der kleinen Tochter der Pflegestelle übernommen und legt da ganz vorsichtig ihre Nase aufs Kissen und schaut sie wach.

Sofia ist eine liebe, fröhliche und verspielte Hündin, die auch mit anderen Hunden gut verträglich ist. Sie geht gut an der Leine und achtet auf ihre Menschen. Im Garten dreht sie gerne ihre Runden.

Anfangs hat Sofia sehr neugierig auf offen liegende Esswaren regiert, mittlerweile hat sie aber gelernt, dass man hier nicht klauen muss und am Tisch auch nicht bettelt. Sie legt sich auf ihrer Decke ab und wartet. Wenn sie aber ein besonderes Leckerli hat, z.B. einen schönen Knochen, dann möchte sie den für sich alleine in Ruhe verspeisen und sagt das sagt sie dann auch den anderen Hunden recht deutlich.  Von Menschen lässt sie sich das Leckerchen aber wegnehmen.

Stubenreinheit, da gab es in den ersten Tagen mal ein Malheur, aber inzwischen hat sich Sofia an die Abläufe gewöhnt und erledigt ihre Geschäfte brav draussen.

Sofia ist kastriert, geimpft und gechipt. Der Mittelmeercheck ist Leishmaniose negativ, es wurde aber eine Zeckeninfektion festgestellt, die aber bereits mit Antibiotika behandelt ist.

Sofia ist in einer Pflegestelle im Raum Paderborn und wartet auf die Menschen, die ihr ein eigenes Zuhause anbieten möchten.

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Valentino

Seine Pflegemama schreibt:

” Valentino schlich sich sofort in Spanien in mein Herz. Eine Woche war ich in Spanien bei GalgoFreedom. Dort haben wir Valentino von der großen Pflegestelle in La Puebla de Cazalla abgeholt und zu GalgoFreedom gebracht. Valentino wurde vorher von seinem Besitzer in einer schrecklichen Perrera nahe Sevilla abgeben.

Es zeigte sich schnell was für ein liebevoller und menschenbezogener Rüde er ist. Auch Kinder mag er seeehr gerne.

Er ist aufgeschlossen, läuft super an der Leine und freut sich einfach dabei zu sein.
In seinem jetzigen Pflegestellen-Rudel lebt er mit 4 weiteren Langnasen und Kindern zusammen.
Andere Hunde, egal ob groß oder klein sind kein Problem.

Valentino ist kastriert, geimpft, gechipt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

Valentino kann in Glückstadt an der Elbe (nahe Hamburg) kennengelernt werden.”

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David

Hallo Leute!

Jetzt muss ich mich doch mal selber zu Wort melden. Ich bin David, ein fast zweijähriger Jungspund.

Seid Ihr wirklich der Meinung, dass ich zu den vergessenen Hunden gehöre?

Mir gefällt es, über die Wiesen zu rennen, am besten mit einem Hundekumpel.
Dann kann ich so richtig den Turbo einschalten und freue mich riesig, wenn mir der Wind um die Ohren bläst. Ich liebe es zu spielen und meine Spielsachen zu zerlegen. Auch bin ich sehr an leeren Milchtüten interessiert.
Die zerlege ich in kleine Teile, damit sie besser in den Mülleimer passen. Ich vertrage mich mit Rüden und Hündinnen. Natürlich muss ich erst prüfen, ob sie auch zu mir passen. Aber nach dem ersten Kennenlernen ist alles in Butter.

Im Haus bin ich ein ruhiger Geselle, der gerne schmust, am liebsten auf der Couch neben meinem Frauchen.
Mich interessiert einfach alles. Besonders dann, wenn etwas raschelt und es nach Leckerlis oder Futter riecht.Sitz kann ich schon, mit dem Platz hapert es noch etwas. Ich habe keine Geduld und stehe sofort wieder auf. Wenn ich renne, komme ich aber auf Zuruf zuverlässig zurück – das ist doch schon etwas, oder?

Ruft doch mal an und unterhaltet Euch mit meinem Frauchen. Sie kann nur Gutes über mich berichten.

Ich freue mich  und warte auf Euch in der Nähe von Kaiserslautern.

Bis bald Euer David

David ist geimpft, gechipt und kastriert.

Update September 2018
David entwickelt sich sehr gut. Gegenüber anderen Hunden, ob groß oder klein, verhält er sich sehr gut. Er will mit allen einfach nur spielen und rennen. Auch gegenüber Menschen ist er sehr freundlich und zutraulich. Kinder mag er auch sehr. Sie sollten aber nicht zu klein sein, da er manchmal etwas zu stürmisch ist. Alles in allem also ein liebenswerter Kerl. Haben Sie Interesse daran, David kennen zu lernen? Wenn Kaiserslautern zu weit ist, können wir uns auch gerne auf halber Strecke treffen. David freut sich, Sie kennen zu lernen.

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Paulo

Paulo war 2 Jahre lang ein Streuner in Tarragona und es gelang den dortigen Tierschützern nicht ihn einzufangen. Sie baten die ANAA um Hilfe aber auch sie mussten 3 Anläufe nehmen, um ihn einzufangen. Auf einer erfahrenen Pflegestelle in Spanien lernte er das Leben im Haus mit Menschen und weiteren Hunden.

Er ist kürzlich auf seiner Pflegestelle in Deutschland angekommen und das Lernen geht für ihn hier weiter. Paulo ist ein wunderschöner schwarzer (silber durchgestromter :-)) – kommt auf den Bildern leider nicht so gut raus –   und lieber Hund, der jetzt beginnt, sich mit seinem neuen Leben zu arrangieren.

Seiner Pflegefamilie gegenüber zeigt er sich freundlich, lässt sich anfassen und streicheln und auch das Leine anlegen ist kein Problem.

Er lebt mit 2 Galgos, einer Galga und 3 Hauskatzen problemlos zusammen aber so richtig Kontakt aufnehmen will er im Moment noch nicht. Die ersten Tage hat er nur geschlafen, wobei er doch recht schnell die Couch entdeckt hat. Seine Geschäfte erledigte er im Moment noch an der Leine im Garten, will aber dann sofort wieder ins Haus, denn die Geräusche draußen machen ihm noch Angst. Paulo bleibt problemlos mit den anderen Vierbeinern alleine, er verschläft die Zeit in der man nicht da ist.

Spazieren gehen findet er jetzt ganz toll und da kann es gar nicht weit genug gehen. Er läuft an der Leine wie eine Feder, ist aber noch doppelt gesichert, da ihm fremde Menschen noch sehr viel Angst machen. Bisher interessieren ihn auch andere Hunde noch nicht, sie werden ignoriert. Man merkt, dass er eine lange Zeit alleine unterwegs war, denn manchmal will er abbiegen und auf einem Acker weiterlaufen und man muß ihn dann ruhig wieder auf den “rechten Weg” führen.

Paulo ist noch ziemlich dünn, hat aber jetzt entschieden, dass er nicht mehr aus der Hand gefüttert werden will (in den ersten Tagen ging es nicht anders) und steht jetzt auch mit den anderen Hunden in der Küche wenn das Futter vorbereitet wird. Er putzt dann auch tatsächlich alles weg und schaut sogar, ob es nicht noch einen Nachschlag gibt :-)

Paulo wird sich, nachdem er sich eingewöhnt hat und verstanden hat, dass Menschen ihm nichts Böses wollen, zu einem liebevollen freundlichen Begleiter entwickeln.

Für ihn suchen wir Menschen, die ländlich wohnen, denn er ist kein Stadthund. Sie sollten Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben und ihm die Zeit geben, die er braucht, um anzukommen. Ein souveräner Ersthund an seiner Seite würde bestimmt dazu beitragen, dass es mit dem “Ankommen” noch schneller geht.

Paulo ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er freut sich auf Besuch in der Nähe von Darmstadt.

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Adrian

Adrian wurde in Spanien in einem schlimmen Zustand aufgefunden, er war völlig abgemagert, erschöpft, hatte viele schlimme Wunden und um seinen Hals hing noch ein Stück Strick.

Was er wirklich erlebt hat können wir wohl nur ahnen, aber Tatsache ist, dass es sein Vertrauen in Menschen nicht erschüttert hat.

Adrian ist ein absoluter “Gute-Laune” Hund, bildhübsch mit „Mäntelchen“, also eine Fluse. Viele Narben hat er mitgebracht, aber seine Hundeseele ist unversehrt.

Wenn er morgens , nach brav im Hundebett verbrachter Nacht, die Augen öffnet scheint er zu lachen und sich auf den Tag zu freuen und abends schläft er sehr zufrieden und entspannt wieder ein. Dazwischen geniesst er sein neues Leben, mag Spaziergänge, das Spielen und Rennen im Garten, die Relaxstunden im Körbchen oder auf dem Sofa, gutes Futter und die Zuwendung der Menschen.

Adrian ist sehr verschmust, er mag alle Menschen, egal ob groß oder klein. Er spielt mit allen Hunden, egal ob groß oder klein. 😊
Er ist durchaus jagdlich ambitioniert, aber die Hühner der Pflegestelle lässt er brav in Ruhe.

An der Leine geht er gut, im Auto mitfahren macht Spass und im Haus markieren ist Schnee von gestern.

Ein Hund, der trotz der schrecklichen Verletzungen die Liebe zu Menschen nicht verloren hat.

Wir wünschen Adrian ein Zuhause mit Hundekumpel oder bei aktiven Menschen, die viel Zeit mit ihm verbringen möchten, denn eines ist er nicht: eine Couchpotatoe.

Der Junge ist kastriert, gechipt und geimpft, sein Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Besuchen Sie diesen fröhlichen Rüden an der Ostsee bei Eckernförde.

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Tamy

TAMY ist eine ganz besondere, lackschwarze Galga mit einem Herzen aus Gold.

Aus der Ferne betrachtet ist Tamy eine lackschwarze Schönheit, stolz und temperamentvoll wie eine Flamencotänzerin. Doch nähert man sich ihr, zeigt sich eine Hündin die übersät ist mit Narben einer schlimmen Vergangenheit, aber mit Augen die eine Seele und ein Herz aus glänzendem Gold vermuten lassen.

Tamy muss Schlimmstes erlebt haben und in manchen Situationen verhält sie sich noch unsicher und verhuscht. Aber in der vielen restlichen Zeit ist sie eine lebensfrohe, verträgliche, verspielte und anhängliche Hündin die sich nichts mehr wünscht als geliebt zu werden.

Tamy ist eine so ausdrucksstarke Galga die einen in ihren Bann zieht.

Mit unserem kleinen Sohn ist sie sehr lieb und verständnisvoll, sie kann mit Katzen leben und ist im Rudel absolut sozial. Sie liebt es gestreichelt zu werden und spazieren zu gehen. Sie ist neugierig und am liebsten in Gesellschaft. Im Haus ist sie unauffällig und ruhig, bei Spaziergängen leinenführig (außer bei Wildsichtung ;-)) und im Garten verspielt aber nicht überdreht. Ausflüge findet sie spannend und Auto fährt sie gerne.

Tamy ist ein absoluter Schatz der nur eine Bedingung stellt: Einen souveränen Hundefreund an ihrer Seite an dem sie sich orientieren kann.

Auf der Pflegestelle hat sie sich ihrer Pflegeschwester Marilu angeschlossen und mit ihrer Hilfe bestreitet sie ganz entspannt jeden Tag. In neuen Situationen sucht sie Marilus Nähe und Souveränität, aber auch im gewohnten Umfeld bereichert sie ihre Anwesenheit. Die beiden sind wie Schwestern die sich nie streiten. Sie schlafen uns spielen zusammen wie beste Freunde.

Tamy braucht Menschen die keine hohen Erwartungen an sie stellen, die sie so lieben wie sie ist. Sobald sie den Eindruck hat das man etwas von ihr erwartet ist sie schnell überfordert. Wenn sie mit dem Rudel „mitlaufen“ darf und man sie nicht verbiegen will ist sie der glücklichste Hund der Welt. Dann hüpft und springt sie vor Freude und ist stolz wie eine Flamencotänzerin. Wenn man sie nicht direkt anspricht sucht sie von sich aus die Nähe und dockt schnell bei Menschen an.

Tamy ist gechippt, geimpft und kastriert. Sie wurde in Spanien auf Ehrlichiose behandelt, alle anderen Tests sind negativ.

Dieser Goldschatz wartet in der Nähe von Kassel auf lieben Besuch.

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Marilu

MARILU ist eine ganz aufgeschlossene, lustige und lebensfrohe kleine Hündin im besten Alter :-)

Diese entzückende Ballerina ist einfach nur prima! Sie hat immer gute Laune, ist absolut aufgeschlossen allen Menschen und Tieren gegenüber und verschmust bis zum Umfallen. Marilu ist sehr sozial (sie hat sich problemlos in unser Rudel eingefügt und gibt ihrer unsicheren Pflegeschwester Tamy Hilfe und Souveränität) und sprüht förmlich vor Lebensfreude!

Wir können gar nicht verstehen warum sich niemand für MARILU interessiert, denn diese tolle Hündin ist einfach nur lieb, verträglich, unkompliziert und voller Elan! Sie hat aufgrund einer Trennung ihr Zuhause verloren und ist jetzt unverschuldet wieder auf der Suche nach einer Familie fürs Leben.

MARILU ist absolut verträglich mit allen anderen Hunden, prima mit Katzen (sie hat in einem Katzenhaushalt gelebt) und prima mit kleinen Kindern (unseren 1-jährigen Sohn hat sie gleich ins Herz geschlossen). Sie ist prima mit allen Menschen (sie mag Männer und Frauen gleichermaßen und ist sehr verschmust) und absolut prima im Alltag und beim Autofahren (im Haus ist sie unsichtbar und im Auto legt sie sich ab und ist nicht mehr zu hören).

Bei Spaziergängen trippelt sie federleicht , zeigt aber auch rassetypischen Jagdtrieb. Marilu ist eine ganz liebe und leichtführige Galga die sich ganz unbekümmert in die Herzen ihrer Menschen schleichen wird.

Für die Tanzmaus suchen wir eine Familie mit Garten (denn Rennen bereitet ihr enorm viel Freude) und streichelnden Händen (denn sie liebt nichts mehr als auf dem Schoß zu sitzen und beschmust zu werden).

Marilu ist geimpft, gechipt, kastriert und in Spanien negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Eine Nachtestung hat einen Ehrlichiosetiter ergeben der allerdings nicht behandlungswürdig ist.

Die kleine Tanzmaus wartet in der Nähe von Kassel auf lieben Besuch. Aber Vorsicht: Sie liebt Küsse zu verteilen ;-)

 

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Smart

Smart wurde im Februar auf einem großen Gelände gesichtet, es war jedoch unmöglich ihn einzufangen. Er näherte sich nur wenn andere Hund dabei waren. Nach einem Unwetter, wodurch das ganze Gelände überflutet wurde, ward er nicht mehr gesehen und man vermutete das Schlimmste. Kurze Zeit später erhielten die Spanier dann die Nachricht, dass junge Männer den armen Bub mit dem Motorrad jagten. Mithilfe einer TÄ die mit ihrer Hündin hinzukam, konnten sie den Bub auf deren Grundstück endlich sichern.

Smart, der von seiner Pflegefamilie Odin gerufen wird,  hat sich, trotz seiner Vorgeschichte, in relativ kurzer Zeit zu einem ruhigen und anhänglichen Galgo entwickelt.

Mit Menschen hat er kein Problem, im Gegenteil, bei seinem Pflegepapa dockt er regelrecht an und hält sich immer an seiner Seite auf. Steht der auf, geht Odin mit, setzt er sich hin, liegt Odin neben ihm.

Mit den Galgas der Pflegestelle flitzt er über das Grundstück. Sind Gasthunde anderer Rassen dabei, toleriert er sie zwar aber mit ihnen spielen will er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, da zieht er sich lieber zu seinem Pflegepapa zurück.

Spazieren gehen findet er toll, da steht er als Erster in der Reihe, Geschirr/Halsband anlegen, alles kein Problem.

Mit den Galgas mal alleine zuhause bleiben, auch kein Problem für Odin. Allerdings sollte man Eßbares nicht rumstehen lassen, denn sonst sorgt Odin dafür, dass das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten wird  :-)

Wir wünschen uns für Odin, der ein ganz lieber und sanfter Bub ist, eine freundliche, nicht dominante Hündin an seiner Seite.

Odin ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diesen Traum von Galgo in der Nähe von Darmstadt.

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Ticca

Ticca kam von einem Jäger und wurde mit einem gebrochenen Fuß dort heraus geholt. Anfang April wurde der Fuß operiert incl. einer Hauttransplantation auf der Pfote.

Ende Juli kam sie dann als sehr kleine und ängstliche Galga bei uns an. Hier lebt sie in einem gemischten Rudel, was ihr wohl sehr gut tut.

Die ersten Tage verbrachte sie aus Angst nur auf dem Sofa. Nur zu kleinen Gassigängen konnte man sie überzeugen, ihren Platz zu verlassen. Auch das Futter nahm sie von dort und auch nur aus der Hand zu sich.

Mittlerweile (nach vier Wochen) ist ihre große Ängstlichkeit etwas zurück gegangen. Sie läuft jetzt auch mal im Haus und im Garten herum und sucht immer die Nähe von ihrer Pflegemama. Die größte Freude hat sie beim Gassigehen, vor allem mit dem gesamten Rudel. Allerdings geht sie noch jedem fremden Mensch und Hund weiträumig aus dem Weg. Ob Zuhause oder in fremder Umgebung. Auch laute Geräusche und schnelle Bewegungen verunsichern sie noch sehr.

Durch die Fuß-OP ist Ticca immer noch nicht voll belastbar und hat auch immer mal wieder Schmerzen. Dadurch kann sie noch nicht ständig ihr operiertes Bein benutzen. Es wird noch eine längere Zeit dauern, bis Ticca ihre Vergangenheit überwunden und ihre physische Verfassung stabil geworden ist.

Für Ticca wünschen wir uns ein geduldiges liebevolles Zuhause, mit netten Hundekumpels, die ihr die Zeit geben, ihre Ängste langsam los lassen zu können.

Ticca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Ticca in der Nähe von Mannheim.

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Lili

Lili wurde mit ihren Welpen in einer alten Werkshalle entdeckt und die Tierschützer beschlossen die kleine Familie ins Tierheim zu holen. Die Mama hatte eine üble Gesäugeentzündung, wurde von den Welpen getrennt und konnte sich somit erholen.

Lange mußte Lili auf eine Pflegestelle warten, denn sie wurde in Spanien adoptiert  aber nach kurzer Zeit wieder ins Tierheim zurück gebracht und da war die Pflegestelle, die sich hier für sie angeboten hatte, besetzt.

Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit in das vorhandene Rudel integriert, hört sehr gut, ist sehr lieb und verschmust, jedoch sind ihr manche  Männer noch sehr suspekt….da braucht es  Zeit.

Lili  mag ihre Hundekumpels im eigenen Rudel, wobei die Hunde im zukünftigen Zuhause jedoch nicht zu aufdringlich sein sollten, kleine Hunde auch  eher nicht, da kommt ihr Jagdtrieb doch schnell durch.

Kinder ab ca 12 Jahren sind sicherlich kein Problem

Sie ist eine lebensfrohe freundliche Nase, die sich ihre Menschen und Hundekumpels selbst aussucht, eine ganz treue Seele, die auf Schritt und Tritt folgt und gut an der Leine läuft. Ihre vertraute Umgebung gibt ihr Sicherheit.

Laute Geräusche, ruckartige Bewegungen und Gewitter machen ihr Angst, auch sind Hundeausläufe und Hundewiesen nix für unsre Maus….fremde Hunde verunsichern sie, weswegen sie ein ruhigeres Zuhause ohne Hektik sucht.

Sie liebt es zu schmusen und zu kuscheln und kann in Hundegesellschaft (einen Hundekumpel sollte sie haben) schon gute 3 Stunden alleine bleiben.

Sie ist kastriert, geimpft und gechippt, ihr Mittelmeercheck zeigte eine Ehrlichiose und Mikrofilarienbefall.
Beides wurde behandelt, der Rest war negativ.


Lili  freut sich auf Ihren Besuch im Raum Hof.

 

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Castanuela

Castanuela ist eine in sich ruhende, sehr freundliche und aufgeschlossene Hündin. Sie geht freundlich auf alle Menschen zu,  egal ob groß oder klein. In ihrer Pflegestelle lebt sie problemlos mit einem Kleinkind und einem Labradorrüden zusammen.

Sie spielt und tobt gerne mit ihrem Hundekumpel im Garten, wobei sie den jungen Wilden gut im Griff hat. Castanuela liebt es den Tag im Garten auf der Wiese zu verschlafen, bei schlechtem Wetter liegt sie im Körbchen oder auch mal im Bett ;-). Streicheleinheiten und Nähe zum Menschen findet sie toll und fordert diese auch sehr charmant ein.

Sie läuft brav an der Leine. Wegen ihres sehr stark ausgeprägten Jagdtriebes kann man sie im freien Gelände nicht ableinen. Sobald man mit ihr „draußen“ unterwegs ist, scannt sie permanent ihre Umgebung nach etwas Jagdbaren.
Fremden Hunden gegenüber ist sie meist freundlich oder ignoriert sie, ab und zu bellt sie auch mal einen an, sie ist aber gut händelbar und hört auch sofort wieder auf.

Katzen bringen die sonst so ruhige und ausgeglichene Castanuela völlig aus dem Häuschen, die möchte sie gerne jagen und vermutlich auch fangen. Kleine Hunde können bei ihr ein ähnliches Verhalten auslösen, wie der Anblick einer Katze.

Im Haus und Garten verhält sie sich vorbildlich. Essbares sollte allerdings außerhalb ihrer Reichweite sein, schaut sich Castanuela doch schon mal auf der Küchenarbeitsfläche um, was es so gibt.

Alleine bleiben klappt mit ihrem Hundekumpel zusammen sehr gut. Ohne ihn möchte sie aber nicht alleine sein.

Castanuela braucht auf jeden Fall einen Hundekumpel, alleine ist sie unglücklich, und einen Garten, da sie die Freiheit liebt und so viel Zeit wie möglich draußen verbringt.

Castanuela ist kastriert, geimpft, gechipt und negativ auf die Mittelmeerkrankheiten getestet.

Castanuela wartet in Lauda im lieblichen Taubertal auf Besuch.

 

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update März 2018
Cana lebt schon seit längerem auf ihrer Pflegestelle. Sie ist verschmust und fordert ihre Zuwendungen auch ein 😉. Cana tobt liebend gerne mit ihrer Galgofreundin- da lassen es die Beiden krachen, bis sie völlig fertig sind. Danach ist dann eine Couchsession angesagt. Cana geht mittlerweile gut an der Leine, sie ist auch ohne Leine abrufbar. Aufgrund ihres starken Jagdtriebes kann sie aber nur in gesichertem Gebiet abgeleint werden. Cana mag Menschen und ist fremden Hunden gegenüber freundlich. Im Haus verhält sie sich mittlerweile vorbildlich. Allerdings hat sie noch Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch ihre vierbeinige Freundin nicht helfen. Nach 2 Stunden wird sie unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um.

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Sina

Sina ist eine wirklich kleine und zarte Galga. Ihre großen Augen spiegeln uns Zweibeinern gegenüber oft noch Unsicherheit wieder. Eigentlich mag Sina es sehr gekrault zu werden, aber von alleine darum bitten, das geht gerade noch nicht. Geht man aber zu ihr, dann nimmt sie Streicheleinheiten an.  Wenn sich die kleine Maus unbeobachtet fühlt, dann zeigt sie wieviel Lustigkeit und Spieltrieb auch in ihr steckt. Dann fliegen Stofftiere und Bälle auch schon mal durch die Gegend.

Unser grosses Rudel fand sie die ersten Tage recht respekteinflössend und hielt sich etwas abseits. Inzwischen hat sie aber mit den jüngeren Rudelmitgliedern Freundschaft geschlossen und nimmt auch an deren Rangel- und Rennspielen teil. Sie liegt auch nicht mehr separat, sondern teilt sich mit den die Körbchen und wenn unser Paulchen ihr die Ohren putzt, dann verdreht sie richtiggehend die Augen.

An der Leine ist Sina sehr gut führbar und ausgeprägten Jagdtreib hat sie bisher auch noch nicht gezeigt. Umweltgeräusche beeindrucken sie auch nicht besonders.

In der kleinen Maus steckt aber durchaus auch eine willensstarke Persönlichkeit, wenn Sina etwas nicht passt, dann macht sie sich durch Bellen bemerkbar und sie lässt sich auch von den anderen Hunden nicht mehr die Butter vom Brot nehmen bzw. von ihrem Futternapf verdrängen.

Stubenreinheit war von Anfang an kein Thema und sie hat auch noch nicht versucht zu klauen, aber mit leckeren Snacks bestechen, das wird natürlich gern angenommen.  Auch Alleinebleiben in Gesellschaft anderer Hunde ist kein Thema.

Wir denken Sina braucht momentan noch ein eher ruhiges und stabiles Umfeld mit Menschen, die ihr vorsichtiges Verhalten uns Zweibeinern gegenüber akzeptieren und mit ihr weiter in eine vertrauensvolle  Zukunft gehen. Ein Hundefreund/in sollte auf jeden Fall vorhanden sein, da bindet sich Sina sehr gut und schaut sich Verhalten ab.

Sina ist geimpft, kastriert, gechipt und negativ auf MMK getestet. Wenn sie diese Bonsaigalga kennen lernen möchten, dann besuchen Sie Sina im Raum Hannover.

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Caya

Caya ist eine zauberhafte Hündin mit gaaanz viel Galgo in sich.

Altersbedingt ist sie agil und bei jeder Unternehmung gerne dabei. Verspielt mit ihren Artgenossen, einfach eine fröhliche, junge Hündin.

Mit uns Zweibeinern zeigt sie sich lustig und offen, aber auch einfach nur mal ruhig miteinander schmusen klappt gut. Auch Kindern gegenüber verhält sie sich lieb und freundlich.

Caya mag Spaziergänge und zeigt sich dabei gut leinenführig. Jagen hat Caya nie gelernt, aber natürlich sind die Windhund-Urinstinkte vorhanden.

Wie bei jedem jungen Hund braucht es einfach ein bisschen liebevolle Konsequenz in der Erziehung.  Grundkommandos begreift Caya sehr schnell und Regeln akzeptiert sie gut.

Das Alleinebleiben fällt ihr noch etwas schwer, sie weint dem Menschen etwas nach, aber daran arbeitet die Pflegestelle gerade.

Katzen ??? – wie sie sich da verhält, können wir leider nicht sagen.

Für Caya wünschen wir uns eine Familie, die Lust auf Leben und Lernen mit einem jungen Hund hat. Ein Hundefreund für Spiel und Spass wäre toll und ebenso ein gesicherter Garten.

Caya ist kastriert, geimpft und gechipt.

Kennenlernen können Sie die hübsche Hündin im Raum Bad Homburg.

 

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck, dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Er ist immer der Erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter, verträglich mit anderen Hunden.

Update
die Pflegemama schreibt uns: Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht. Nomen est Omen! Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorn’s Charakter.
Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung, sondern auch sein Geist ist groß. Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen.
Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde, stets in sich ruhend. Er ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan.
Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen. Er braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben, dann wird er sie, ohne es in Frage zu stellen, einhalten und gelassen folgen. Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen. „Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe.

Update Februar:
Aragorn zeigt sich weiterhin als sehr souveräner, ruhiger Hund. Er ist verträglich mit Artgenossen, wobei diese schon mindestens kniehoch sein sollten, das ist alles kein Problem mehr für den König. Mittlerweile ist auch eine Nachtestung der Blutwerte erfolgt. Zusätzlich zum Leishmaniosetiter hat sich ein Anaplasmosetiter gezeigt und hier erfolgte nun eine Antibiotika-Behandlung in Kombination mit Allopurinol, die er gut vertragen hat  und die bereits abgeschlossen ist.

Aufgrund seines starken Jagdtriebes sollten weder Katzen noch andere Kleintiere…auch keine Pferde und Ziegen in seinem neuen Zuhause leben, Freilauf bitte nur auf einem gesicherten Grundstück.
Da er sich gut umlenken und führen lässt, sind Spaziergänge trotzdem nicht stressig mit ihm, durch seine Körpergröße ist jedoch schon etwas Kraft von Nöten.

Aragorn ist ein wirklicher Traumtyp, der sich sehr stark an seine Menschen bindet. Dadurch ist das Alleinebleiben nach wie vor ein Problem für ihn. Aus diesem Grund suchen wir für ihn ein Zuhause , wo er seinen Menschen begleiten darf, er fährt perfekt im Auto mit und weiß sich auch sonst sehr gut zu benehmen.
Ein netter Hundekumpel wäre sicher schön, ein großes Rudel braucht er jedoch nicht. Auch sollte es in seinem neuen Zuhause ruhig zugehen, Stress und Hektik tun seiner Seele nicht gut.

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, wartet im Raum Kulmbach auf seine Menschen,bei aufkommenden Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

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Onix

Onix und seine Schwester Ona wurden bei einem Jäger beschlagnahmt. Es muss eine schlimme Haltung gewesen sein, denn beide Hunde waren tief traumatisiert. Es hat Monate gebraucht bis Onix sich im Tierheim auch nur berühren liess.

Glücklicherweise fand sich hier eine erfahrene Pflegestelle und Onix konnte nach Deutschland kommen.  Er ist jetzt seit gut einem Jahr hier und hat deutliche Fortschritte gemacht.  Zog er sich anfangs zurück – so ist er jetzt mitten dabei, auch wenn Besuch kommt. Zwar findet er es besser, wenn ihn Fremde nicht weiter beachten und in Ruhe lassen, aber er bleibt.

Im gesichertem Bereich läuft er frei, lässt sich von seiner Pflegemama rufen und auch anleinen. Er lernt und was er gelernt hat, das sitzt.

Bei Menschen die er kennt, gibt es auch keine große Scheu mehr, bei Fremden bleibt er vorsichtig und abwartend.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Die junge Hündin der Pflegestelle ist sein Sparingpartner beim rennen und toben.

Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Unsinn zu machen. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Katzen sollten besser nicht in seinem Lebensumfeld sein, denn Onix erinnert sich durchaus, dass er mal bei einem Jäger war.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, sein Trauma hat er noch nicht verwunden und manchmal fällt er noch in ein autistisches Verhalten zurück. Er braucht Menschen, die erfahren sind und ihm ganz klare und eindeutige Hilfen geben. Onix wäre als Mitglied eines abgeklärten Hunderudels prima geeignet oder auch als Zweithund mit einem souveränen Hundekumpel an seiner Seite.

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden mit den sprechenden Augen interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Harmonie

Harmonie ist eine liebe und niedliche Galga, die seit Ende November bei ihrer Pflegefamilie lebt.

Sie hatte in Spanien einen Unfall und wurde am rechten Hinterbein operiert. Im Dezember wurde sie noch einmal operiert und bekommt seitdem Physiotherapie. Ihr Handicap kompensiert sie mit Schmerzmitteln und Physiotherapie gut.

Sie ist ein wirklicher Sonnenschein. Sie flitzt im Haus und Hof herum als wäre sie gesund. Lebensfreude pur. Harmonie liebt Spaziergänge, aber man muss sie schonen, weil sie es nicht tut.  Aber am liebsten rennt sie in einem gesichertem Grundstück zwei oder drei Runden. Mehr schafft sie noch nicht.

Rasse typisch hat sie einen ausgeprägten Jagdtrieb. Zu Kindern ist sie aufgeschlossen, bei Männern ein wenig vorsichtig.

Kleine Treppen kann sie laufen, überspringt sie aber gerne. Sie ist stubenrein und kann auch mal alleine bleiben. Sie liebt Artgenossen, diese sollten aber nicht zu stürmisch sein. Harmonie geht gerne an der Schleppleine, sie erkundet gerne ihre Umgebung.

Als Einzelprinzessin wäre Harmonie genauso glücklich wie als Zweithund.

Harmonie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese hübsche “Nase” in der Nähe von Gießen.

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Qirak

 

Ende Februar 2017 wurden die Tierheimmitarbeiter von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde. Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Alle Tiere brauchten erst mal Ruhe und medizinische Versorgung. Es war ein langer Weg zurück ins Leben, die Tierheimmitarbeiter haben da eine tolle Vorarbeit geleistet, derart ängstlich wie sie anfangs waren, war an eine Ausreise lange noch nicht zu denken.

Quirak wurde wie folgt vorgestellt:  die junge Hündin entwickelt sich sehr gut. Sie ist neugierig, zwar noch vorsichtig aber dabei auch clever. Mit anderen Hunden ist sie sehr sozial und lieb. Als  Qirak aus der Beschlagnahme kam wurde eine unversorgte Beinverletzung festgestellt, die sich bereits sehr infiziert hatte. Trotz aller Behandlung wollte die Wunde nicht wirklich heilen,letztendlich musste das Beinchen trotz intensiver Behandlung  im September ´17 amputiert werden. Der Knochen war bereits  mit angegriffen, nur so konnte ein Fortschreiten der Entzündung verhindert werden.
So komisch es auch klingt, aber danach ging es Step by Step bergauf, Qirak hatte endlich keine Schmerzen mehr, war viel offener, liess sich anfassen, ein Geschirr anlegen…und so konnte das  Leinentrainig beginnen.

Update Mai 2018:
Qirak (die Pflegefamilie nennt sie Joline)  ist eine wundervolle zauberhafte liebe Maus, sie ist immer noch sehr vorsichtig, dennoch siegt stets die Neugier ;). Sie mag alle Menschen ob groß ob klein, jedoch sollte sie keinesfalls bedrängt werden, dann versucht sie zu flüchten….sie muß selbst entscheiden dürfen. Ihren Pflegepapa liebt sie über alles, da wird gekuschelt, gecoucht und geschmust was das Zeug hält.

Im Auto mitfahren mag sie noch nicht, wobei es da nicht um das Auto selbst geht, sie mag es nicht hochgehoben zu werden…das macht ihr noch Angst. Sie ist auch schon mit ihren Hundekumpels mal kurze Zeit alleine, macht nix kaputt.

Die Spaziergänge werden immer entspannter (an der Leinenführigkeit wird gerade gearbeitet), wobei Joline niemals ein Stadtkind werden wird. Ein Zuhause mit einem gesicherten Garten, verständnisvollen Menschen und einem lieben Hundekumpel dabei…das wünschen wir uns für unser Engelchen.

Joline kann trotz ihrer Behinderung (die für sie selbst keine ist) ein relativ normales Leben führen, jedoch sollten ihre Menschen schon eine gewisse Sensibilität für gefährliche Situationen haben, wir klären da natürlich sehr gut auf. Die Pflegestelle hat bereits seit vielen Jahren ein Dreibeinchen und ist da sehr erfahren.
*Nur Vorurteile behindern sie wirklich*

Wenn die kleine liebe Maus ihr Herz berührt hat, würden wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

Sie wartet im Raum Hanau, ist geimpft , kastriert , gechipt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier hat sich auf seiner Pflegestelle anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt “er kreiselt” und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Pluscuamperfecta

„Hallo, ihr Menschen, ich bin Plusquamperfecta… das heißt vollendete Vergangenheit. Und das stimmt ja auch  das in Spanien Erlebte habe ich hinter mir gelassen und durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Hier habe ich einen neuen Namen bekommen  „Yuna“, klingt doch schön oder? Ich genieße das Leben mit all den Annehmlichkeiten, die mir meine Pflegemama so bietet, ein weiches Bettchen, gerne auch ein Leckerchen oder 2 oder meeehr….

Mit meinen Hundefreunden hier verstehe ich mich gut und manchmal flitzen wir richtig toll durch den Garten. Ich kann aber auch mit mir alleine spielen und nun weiss ich auch,  was schwimmen ist.  Ich habe versucht den Teich zu überqueren  aber die Entengrütze war nicht trittfest – zurück gibt’s nicht also quer durch paddeln  aber war halt schon ziemlich nass .

Natürlich kann ich mich im Haus gut benehmen und bin stubenrein.

Naja manchmal bin ich ein bisschen vordränglerisch was Futter betrifft, aber immerhin musste ich ja einige Jahre zusehen, wie ich über die Runden komme.

Geschmuse finde ich auch ganz toll  und ach überhaupt….  Meine Pflegemama sagt ich bin ein süsses kleines Herzchen  hihihi“

Yuna, das sehr jung gebliebene ältere Mädchen hat sich völlig problemlos in ihr neues Rudel eingefügt. Das Galgo-ABC (an der Leine gehen, Bett benutzen und chillen) beherrscht sie perfekt und stubenrein ist sie natürlich auch. Nur wenn es um die Futterbeschaffung geht, ist ein deutliches Nein nötig. Yuna hat mit Flecos ihren Spielkumpel gefunden und wenn der keine Lust hat, beschäftigt sie sich auch allein. Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt. Yuna wünscht sich einen Garten und einen Freund zum Spielen, aber sie wäre bestimmt auch als Einzelhund zufrieden, wenn ihr Mensch ausreichend Zeit für sie hat.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Als sie kastriert wurde, entdeckte man einige Mamatumore, die dann sofort entfernt wurden. Die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv, dennoch sollte man das von Zeit zu Zeit kontrollieren (geht ja beim Bauchkraulen prima).

Wer möchte dieser charmanten Lady einen Sofaplatz bieten ???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Eckernförde (Ostsee).

Update August 2018
Die Pflegemama hat mit Yuna einen Besuch in einem Katzenhaushalt gemacht und Yuna hat sich prima benommen. Auch die Katze ist nicht weggelaufen und die Samtpfoten spüren ja sehr schnell, ob Gefahr droht.  Also bei hundeerfahrenen Katzen scheint es mit Yuna zu klappen, aber natürlich kommt es auch auf die Chemie zwischen den Tieren an.

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und Geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahegebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leinegehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Aber nun ist Quax hier und hat anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch einige Hemmungen und Unsicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -ist seit Dezember 2017 in einer deutschen Pflegestelle.

Sie hört hier auf den Namen Cíola (Kihla gesprochen). Nomen est omen: Cíola bedeutet anmutig und liebreizend und das ist das kleine Minimäuschen auch wirklich.

Nach anfänglicher Vorsicht, auch vor allen Vierbeinern, hat sie sich in unser großes Rudel eingefügt und ist im Haus jetzt ein lustiger und verspielter, lautstarker kleiner Rabauke, solange niemand anders als die vertrauten Menschen da sind.

Mittlerweile ist sie bei allem am liebsten immer „mittendrin“. Auch bei Besuch geht Cíola nun in der Regel vorsichtig auf die neuen Menschen zu, ebenso verhält sie sich anfänglich bei unbekannten Vierbeinern. Gern hält sie sich draußen auf, liebt Spaziergänge und noch mehr die Rennrunden auf unserer Auslaufwiese.

Außerhalb des Hauses verhält sie sich aber noch deutlich unsicherer uns Menschen gegenüber. Tierarztbesuche findet sie gruselig, meistert sie aber mit Unterstützung durch ihre souveränen Galgofreunde ganz prima.

Ausflüge in die Stadt sind derzeit noch nicht möglich, da reagiert sie sehr unsicher. Cíola zeigt deutlich, dass sie sich in Wäldern, auf Wiesen und Feldern wohler fühlt!

Inzwischen hat sie auch schon gemerkt, dass man Streichel- und Kuscheleinheiten genießen kann und gelegentlich fordert sie die auch schon ein.

Von Beginn an hat sie ihre kleinen und großen Geschäfte nur außerhalb des Hauses erledigt. Kurze Autofahrten sind für sie ebenso alltäglich, wie das stundenweise Alleinbleiben mit den vierbeinigen Freunden. Bei längeren Autofahrten zeigt sich Cìola als Kommunikationsfreude in persona.

Alles in Allem ist das Fazit also:

Cíola hat natürlich noch Unsicherheiten, sie wird ihren Erinnerungsrucksack sicherlich nicht so einfach ablegen können. Aber mit dem richtigen, sicheren und furchtlosen Vierbeiner und dem passenden, möglichst Angsthund-erfahrenen Zweibeiner an ihrer Seite wird sie ihren Weg in eine glückliche gemeinsame Zukunft mit ihrer Familie finden.

Optimal wäre ein sicherer Garten mit ausreichenden Auslaufmöglichkeiten und ein Zuhause in einer ruhigen Wohngegend. Wenn Sie sich nun als solch ein Zweibeiner angesprochen fühlen, dann auf nach Bielefeld!

Ciola ist kastriert, geimpft, gechipt und auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Savia

SAVIA ist ein Fundhund und kam Mitte Juli auf ihrer Pflegestelle in der Nähe von Hanau an. Von ihrer Pflegemama wird sie Louisa gerufen und darauf hört sie auch schon recht gut.

Louisa ist im Haus mittlerweile sehr entspannt, lustig, total verspielt (da fliegen die Kuscheltiere schon mal durch die Wohnung) und mega verschmust. Sie schläft nachts am liebsten im Bett, eng an ihren Menschen gekuschelt. Mit dem vorhandenen Kater läuft alles bestens und auch dieser wird ausgiebig beschmust. Louisa war von Anfang an stubenrein. Sie bleibt auch schon zeitweise alleine zuhause ohne etwas umzudekorieren. Allerdings sollte nichts Essbares in ihrer Reichweite aufbewahrt werden, denn klauen kann sie auch J

Bei Spaziergängen bzw. in fremder Umgebung zeigt sich allerdings eine noch unsichere, teilweise ängstliche und vorsichtige Louisa. Autos, Fahrräder, laute Geräusche … wird alles von ihr als „unheimlich“ eingestuft. Bei Begegnungen mit ihr fremden Menschen und / oder Hunden legt sie schon mal den Rückwärtsgang ein, versteckt sich hinter dem Pflegefrauchen bzw. möchte sie manchmal – situationsabhängig – lieber flüchten. Bei Spaziergängen muss Louisa auf jeden Fall doppelt gesichert werden.

Sie ist keine Panikhündin, aber bis sie sich draußen sicher und stressfrei bewegen kann, das wird noch einige Zeit dauern. Momentan kann sie sich beim Gassigehen auch noch nicht lösen. Ihr großes und kleines Geschäft verrichtet sie bisher ausschließlich im Garten. Ein Garten wäre für sie natürlich auch im neuen Zuhause sehr wünschenswert.

Louisa fährt problemlos im Auto mit. Sie legt sich entweder ab oder schaut sich neugierig die Umgebung an.

Zurzeit lebt Louisa als Einzelprinzessin. Sie könnte aber auch problemlos mit einem lieben Hund, egal ob Rüde oder Hündin, zusammenleben.

Louisa ist kastriert, gechipt, geimpft und der Mittelmeercheck ist komplett negativ.

 

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Lilo

Lilo ist Mitte Juli  in seiner Pflegestelle angekommen und obwohl er sich gut einlebt, merkt man ihm noch an, das vieles für ihn noch sehr neu und ungewohnt ist.

Er ist die perfekte Mischung aus Brad Pitt und Casanova! Zückt jemand eine Kamera, wirft sich der hübsche Bursche in Pose und guckt mit seinen wunderschönen Augen voll in den Apparat.

Und da er offenbar erst kürzlich kastriert worden ist, findet er Hundedamenbegegnungen immer noch ungemein spannend und tänzelt dann ganz aufgeregt mit entsprechender Körperspannung um das Objekt seiner Begierde rum!

Generell hat er kein Problem mit anderen Hunden, aber auch bei Rüden baut er sich mit der schon beschriebenen Spannung auf, um zu zeigen, wie gross und schön er ist! Unser sehr gestandener Rüde findet das total lustig und auf dem Auslaufplatz geht es dann auch entsprechend zu. Die beiden spielen und toben lautstark miteinander, reagieren aber beide sofort auf Zuruf, wenn das ganze Spiel zu grob wird, da auch Lilo schon hervorragend auf seinen Namen hört.

Der junge Mann markiert draussen noch sehr gerne, im Haus war er aber von der ersten Minute an zuverlässig stubenrein. Er bleibt mit unseren Hunden problemlos bis zu 3 Stunden alleine, ohne etwas an der Einrichtung zu ändern. Aber er freut sich auch wie Bolle, wenn die Pflegemama nur den Müll rausbringt und wieder reinkommt.

Unsere Hunde schlafen bei uns im Schlafzimmer. Lilo ist vom ersten Abend an dabei gewesen und brav in sein Körbchen geklettert, wo er jede Nacht ohne einen Ton schläft, bis einer von uns aufsteht. Im  Auto benimmt er sich prima, legt sich während der Fahrt ruhig hin und döst. Nur wenn wir ein ihm unbekanntes Ziel ansteuern, möchte er erst mal nicht aussteigen und braucht dann entweder Zeit, um ganz genau die Lage zu checken ….oder ein Motivationsfleischwurst-Stückchen!!  Das klappt meistens prima, da Lilo noch ziemlich dünn und sehr verfressen ist.

Alleine ist Lilo ein eher noch unsicherer Hund, der sich ungemein an unseren Hunden orientiert, daher sehen wir ihn auch nicht als Einzelhund.

Vieles ist für ihn noch neu und er hat z.B. erst mal Hemmungen, in für ihn fremde Häuser oder Räume zu gehen. Auch fremden Menschen steht er distanziert, aber nicht panisch, gegenüber und möchte sie unbedingt erst mal in aller Ruhe beschnüffeln, bevor er sich anfassen lässt.

Aber zu seiner Pflegefamilie hat er innerhalb von ein paar Tagen eine sehr gute Bindung aufgebaut und lässt sich auch gerne beschmusen.

Laute Geräusche erschrecken ihn mitunter noch und wenn man mit einem Gegenstand in der Hand auf ihn zugeht, dann legt er vorsichtshalber noch den Rückwärtsgang ein.

Lilo läuft gerne am Fahrrad mit und hat überhaupt viel Spass an Bewegung, wobei er nicht an der Leine zieht, solange nichts seinen Jagdtrieb entfacht. Sein Jagdtrieb ist windhundtypisch ausgeprägt und er nutzt dazu auch alle Sinne. Jedes Rascheln im Unterholz ruft ihn auf den Plan und er würde zu gerne nachschauen gehen. Da wir hier viel Wild haben, ist vorausschauendes Gassigehen ein Muss, um ihn gegebenenfalls abzulenken oder halten zu können. Freilauf bekommt Lilo nur auf gesichertem Gelände.

Anzumerken ist noch, dass Lilo ein bisschen krumme Vorderfüsse hat. Der Tierarzt meinte dazu, Plattfüsse und überspannte Sehnen  (nicht ungewöhnlich für Hunde von spanischen Jägern), aber man da nix dran machen könne.

Lilo selber scheint das nicht zu stören, er rennt und springt ohne Anzeichen von Ermüdung oder Schmerzen.

Der Junge ist kastriert, gechipt und geimpft, sein Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Lilo lebt zur Zeit in der Nähe von Köln.

 

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Leya

Leya ist kürzlich auf ihrer Pflegestelle angekommen und hier eine erste Einschätzung von ihrer Pflegefamilie:

“Leya lebt mit Galgos, einer Boxermixhündin und Rhodesian Ridgebacks in einer WG. Die zierliche Maus ist in neuen Situationen noch ängstlich aber in der Gruppe fühlt sie sich sicher. Sie zieht sich gerne in „ihre Ecke“ oder die Box zurück und verdödelt da den Tag. Sie genießt jetzt auch die Schmuseeinheiten von ihrer Pflegefamilie. Fremden gegenüber ist sie aber noch ängstlich und zieht sich dann in ihre Box zurück. Beachtet man sie nicht, kommt sie nach einer gewissen Zeit mal schauen und lässt sich eventuell auch mal streicheln.

Sie kann (im Rudel) alleine bleiben und fährt gerne im Auto mit. Katzen sind interessant, werden aber nicht gejagt, kleine Kinder sind kein Problem.

An der Leine läuft sie gut mit. Als Einzelhund ist sie eher nicht geeignet. Mindestens ein Hundekumpel sollte vorhanden sein, an dem sie sich orientieren und sicher fühlen kann. Sie geht an heißen Tagen gerne in den Teich zum abkühlen!

Ihr Fell ist ganz zart, weich und dicht. Sie schläft auch gerne mal im Bett, sofern sie das darf  😉

Kurz – eine ältere Lady mit unglaublich viel Charme, die allerdings eine Familie braucht, die sich mit ängstlichen Hunden auskennt und wo sie sich bei vierbeinigen Freunden noch Sicherheit holen kann.”

Leya ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Leya in der Nähe von Worms.

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

Update:
Er ist nach wie vor ein großer Schatz. Bei Spaziergängen arbeitet er ganz viel mit seiner Nase, auch Such- oder Fährtenspiele findet Teclo absolut spannend. Man merkt ihm die Freude bei der Arbeit richtig an…..sich bewegen und laufen ist absolut seins, kein Hund für Couchpotatoes, wobei schmusen natürlich auch ganz wichtig ist ;) Er ist nach wie vor sehr aufgeschlossen und neugierig und möchte immer als Erster da sein, damit er ja nichts verpasst.

Update
Wasserratte Teclo schickt sonnige Grüße :)))) Er ist kein Hund für Langweiler, sehr lernwillig freut sich über tägliches Input und hat nun sogar schon ein bisschen beim Mantrailing reingeschnuppert…gefällt ihm.

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Mulan

Mulan kam im April nach Deutschland und von der ersten Sekunde war sie freundlich, fröhlich und aufgeweckt.

Sie ist einfach ein liebes Mädchen…….wenn auch noch etwas vorsichtig und unsicher.

Fremde Menschen sind ihr nach wie vor noch etwas spuki…große Männer werden da auch schonmal verbellt,
aber die Pflegestelle arbeitet  weiter daran;)

Sie fährt gerne im Auto mit und schaut sich die Umgebung an, ist stubenrein geht gerne spazieren und läuft  brav an der Leine, Mulan  ist rassetypisch jagdtriebig, sodass Freilauf  nur in einem gesicherten Bereich möglich ist.

Mulan spielt gerne mit ihren Hundekumpels in der Pflegestelle oder mit ihrem Spielzeug und bekommt davon auch nie genug.

Katzen sollten schon standfest sein.

Mit grösseren Kindern kommt sie prima klar.

Mulan ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet und wartet in der Nähe von Kirchberg auf lieben Besuch.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Bei fremden Menschen ist sie immer noch vorsichtig und reagiert auch entsprechend zurückhaltend. Wenn sie jemand öfters sieht, dann lässt sie sich aber auch anfassen und streicheln.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Morata

Morata lebt seit Mitte Februar  bei uns auf Pflegestelle, zusammen mit 2 Galgos und einem Parson Russell Terrier. Das Rudel hat ihn sofort problemlos aufgenommen.

Morata ist vorsichtig, taut aber von Tag zu Tag mehr auf. So war es die ersten Tage mit dem Fressen echt schwierig. Dann hat er rein gehauen, aber nur Veggie-Trockenfutter, alles andere wurde fein säuberlich aussortiert. Und nach einer Woche stapft er auf einmal selbstbewusst an den Napf der Mitbewohnerin und signalisiert „he, ich will auch so was leckeres“. Und seit dem gibt es auch für Morata Frischfleisch und er haut es weg und steht bei der Futterzubereitung in der ersten Reihe.

Unsere müde Rentner-Gang versucht er durch Spielaufforderungen auf Trab zu bringen. Und wenn er dort nicht landen kann und ihm langweilig ist, rennt er durchs ganze Haus und ist Sachensucher. Da fliegt dann auch schon mal ein Kissen durchs Zimmer. Eine Vorliebe hat er für Schafffelle. Auch wenn er sonst nichts kaputt macht, die Felle zerlegt er in null komma nix, so dass die jetzt erstmal verbannt wurden.

Seit Tag drei, kommt er mit ins Büro, was problemlos funktioniert. 7 Stunden hält er dort durch, mit einer 1 Stunde Mittagsrunde. Im Auto mitfahren ist für ihn auch kein Problem, ebenso das Mantelanziehen oder Geschirr anlegen. An der Leine geht er, wie eine Feder.

Kindern gegenüber reagiert er bis jetzt vorsichtig, aber nicht panisch. Fremden Männern und Frauen gegenüber ist er gleichermaßen neugierig und lässt sich streicheln. Wir konnten keine Abneigung gegen Männer feststellen. Beim Pflegepapa holt er sich vom ersten Tag an Streicheleinheiten und tobt auch mit ihm.

Das Alleinbleiben im Rudel klappt auch und seine Geschäfte verrichtet er mittlerweile auch nur noch draußen.

Morata ist eine sanfte, vorsichtige Seele mit einem Schalk im Nacken. Wenn ihn etwas erschreckt oder Wild in Sicht ist, springt er aber auch mal völlig unvermittelt in die Leine. Daher läuft er auf seiner Pflegestelle momentan nur doppelt gesichert. Im Rudel ist er immer mit dabei und wenn es darum geht, Streicheleinheiten zu bekommen, drängelt er sich auch mal gerne vor.

Morata ist nicht nur optisch eine Schönheit. Auch vom Charakter her, ist er einfach nur liebenswert.

Er ist geimpft, gechipt und kastriert. Beim Mittelmeercheck hatte sich ein Anaplasmose-Titer (Zeckeninfektion) gezeigt, die Behandlung dafür ist aber bereits abgeschlossen.

Bei Interesse kann Morata auf seiner Pflegestelle in der Nähe von Bad Bramstedt besucht werden.

Update Juni 2018
Mittlerweile lebt Morata über 4 Monate bei uns und es wird Zeit für ein kleines Update.

Morata hat sich komplett auf unseren Lebensrhytmus eingestellt. Ob 3 Tage die Woche Büro, lange Waldspaziergänge oder faule Tage im Garten, lange Autofahrten, Hotelübernachtungen, mehrere Stunden alleine bleiben- er macht alles mit, ohne zu jammern oder was zu zerstören, allerdings alles zusammen mit unserem Rudel.

Morata liebt es auch, mit anderen Hunden zu toben, leider ist unsere alte Bande da eher nicht so drauf erpicht. Daher wäre es schön, wenn er einen Spielkameraden in seinem Alter bekommt oder aber die Möglichkeit hat, regelmäßig mit anderen Hunden im gesicherten Auslauf zu toben.

Nach wie vor ist Morata etwas schreckhaft. Insbesondere, wenn man sich mit einem Gegenstand in der Hand schnell auf ihn zubewegt, aber er beruhigt sich auch gleich wieder und gerät nicht in Panik. Er geht einfach nur kurz auf Abstand.

Kindern gegenüber ist er erst mal misstrauisch.  Aber wenn er merkt, unser aufdringlicher Canon wird von Kindern beschmust, kommt er vorsichtig aus der Deckung und lässt es auch zu, gestreichelt zu werden.

Morata ist einfach ein ganz liebes und unkompliziertes Schätzchen und absolut Windhundanfänger tauglich.

Wer ihn kennen lernen möchte, ist herzlich eingeladen.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

Update Juni
Alan hat sich positiv entwickelt. Er kennt und akzeptiert die Geräusche im Haushalt und im Garten.
Gerne rennt Alan mit dem Galgo der Pflegemama im Garten und bleibt dabei immer freundlich. Er spielt aber auch alleine mit Stofftieren im Garten. Wenn er gerufen wird, kommt er sofort freudig angesprungen.
Deshalb wünscht sich Alan Hundegesellschaft und einen eingezäunten Garten.
Er geht gerne spazieren. Neuen Eindrücken begegnet Alan vorsichtig, aber interessiert.
Von fremden Menschen lässt er sich inzwischen streicheln, drängt sich aber nie vor und will auch nicht bedrängt werden.
Im Auto mitfahren muss für ihn nicht täglich sein, er fährt aber ohne Anzeichen von Stress mit und legt sich
nach einer Weile nach Aufforderung auch hin. Alan passt eher in eine ruhige Familie auf dem Land.
Für das Leben in einer Großstadt ist er nicht geeignet.

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Donald

Unsere Pflegenase Donald ( bei uns Carlos gerufen) geht auf die Suche nach seinem endgültigen Zuhause.

Carlos ist ein junger (wohl jünger als angegeben) unbekümmerter Bub, der sich gerade in seiner besten Teenagerzeit präsentiert.


Er lebt in einem reinem Männerhaushalt und testet gerne, wie weit er gehen kann. Dank unserer suveränen Altnasen,  
bekommt er seine Rolle schon zugewiesen. Carlos bewegt sich sehr selbstverständlich im Haus und und hat für Staubsauger, TV Geräusche etc. nicht mal ein müdes Lächeln über. An der Leine bewegt er sich leicht wie eine Feder, außer seine Nase nimmt eine Spur auf… sein Jagdtrieb ist sehr, sehr stark und Freilauf ist für ihn nur im gesicherten Auslauf möglich.

Mit anderen Hunden ist er absolut sozial, aber aufgrund seines Alters gerne etwas übermütig. Sobald ein anderer Hund ihm sagt, wann es zuviel wird, geht er sofort in die Defensive und hört auf. 

 


Carlos liebt Menschen, Männer und Frauen, Kinder sollten schon etwas größer sein. Katzen leben in seinem Umfeld, 
allerdings liebt er es nach wie vor, die Samtpfoten zum Weglaufen zu animieren, huiiii das macht Spaß. Also sollten in seinem neuen Zuhause hundeerprobte Katzen leben. Ein Zweithund ist sehr zu empfehlen, da er noch voller Energie ist und die er in Toberunden und kleinen Kämpfen gerne raus lässt.

 

Er ist fast stubenrein, zeigt im allgemeinen an, wenn er raus  muss. Bei Carlos wurde eine Beckenblase diagnostiziert, dass heißt, die Blase sitzt etwas tiefer und hat dadurch weniger Fassungsvermögen.  Seine Harnröhre ist auch etwas kürzer und in der kalten Jahreszeit ist es daher ratsam, ihn  immer warm zu halten um eine Blasenentzündung zu vermeiden. 

Carlos ist kastriert, gechipt und hat einen positiven Anaplasmose und Babesiose Titer, der behandelt ist. Der Rest ist negativ.

 

Wer diesen süßen Chameur kennen lernen möchte, kann ihn im nördlichen Niedersachen besuchen.

 

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Buba

Buba    wir rufen ihn Pepe   ist seit Ende März bei uns in Ostfriesland zur Pflege.
Er hat sich problemlos in unser Rudel ( zwei Galgo Damen und ein Galgo Rüde) integriert.

Er ist ein ca. 1 1/2 Jahre junger Rüde, bei dem auf Grund von Augenverletzungen das rechte Auge in Spanien entfernt wurde und am linken Auge eine aufwändige Behandlung notwendig war, um dort zumindest einen Teil der Sehkraft zu erhalten. Laut spanischem Augenspezialisten ist die Behandlung abgeschlossen und keine weitere Intervention notwendig. Ein Besuch bei einem deutschen Spezialisten bestätigte das gute Ergebnis. Gelegentliche Kontrollen wären aber sicher ratsam.

Pepe kommt mit dieser “Einschränkung” super zurecht, er tobt mit den anderen im Garten, hat genug Selbstbewusstsein den “Hasen” zu spielen und scheint den Rest der Bande ganz gut im Griff zu
haben. Auf Grund der Gesichtsfeldeinschränkung kommt es hin und wieder zu versehentlichen Rempeleien, aber alles vollkommen harmlos.

Pepe läuft sehr gut an der Leine, bevorzugt immer das rechte Bein zur Orientierung, mit der blinden Seite nach außen. Nach anfänglicher Unsicherheit klappt das Mitfahren im Auto nun schon sehr gut.

Pepe hat keine Probleme beim Treppen steigen im Haus, macht seine Geschäftchen immer draussen und ist im Haus recht entspannt und anhänglich.

Er ist sehr lernwillig und schlau und hat einen gutmütigen Charakter.  Als Einzelhund sollte er nicht vermittelt werden, er braucht die Orientierung an seinen Hundekumpels.  Am Besten wäre für ihn, wenn er zusammen mit einem, besser zwei weiteren Galgos und einem großen Garten ein neues zu Hause finden würde.
Er hat es so verdient.

Pepe ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Im Zuge der Augenuntersuchung hier wurde auch noch mal ein komplettes Blutbild gemacht, sieht alles prima aus.

Lernen Sie Buba/Pepe in Rhauderfehn-Ostfriesland kennen.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

Kategorie: Galgos, Zuhause gefunden | Kommentare deaktiviert für Loch
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