Lamia

Lamia, die bei uns nun Mia gerufen wird, ist seit einigen Tagen bei uns. Vom Pflegerudel wurde sie freundlich empfangen und sie hat sich problemlos eingefügt. Die Narben an Mia´s Körper lassen darauf schließen, dass sie in ihrem jungen Leben bisher nicht viel Gutes erlebt hat.

Mia hat ein sanftes, liebes Wesen. In manchen Situationen ist sie noch etwas unsicher. So z. Bsp. beim Spaziergang an der Straße. Wenn ein LKW, Bus oder Auto vorbeifährt, zuckt Mia zusammen, reagiert aber nicht panisch.

Zu Hause zeigt Mia nun schon häufiger ihren Clownscharakter. Sie kann herrlich albern werden und sogar lachen. Dabei kräuselt sie die Nase, bleckt ihre schönen Zähne und dann schaut das aus, als würde sie über´s ganze Gesicht grinsen. Einfach nur herrlich.

An der Leine läuft Mia sehr angenehm, außer…. es gibt etwas spannendes zu sehen. Dann bleibt sie mal eben stehen und sieht es für einen Moment überhaupt nicht ein, dass es weitergehen soll. Alleinbleiben mit dem Rudel meistert Mia schon ganz prima. Bei uns sind es am frühen Morgen 3 Std. und an einem Tag in der Woche nochmal 3 Std. in der Mittagszeit.

Menschen findet Mia toll, auch die Männer! Sie holt sich gern Schmuseeinheiten ab und genießt diese in vollen Zügen. Scheinbar haben wir hier ganz tolle Hundebetten, in denen Mia sehr gern schläft. Das Sofa findet sie bisher noch nicht so interessant, aber das kann sich ja noch ändern 😉.

An der Traumfigur des süßen „Rippenklaviers“ arbeiten wir gerade, sie muss noch ein bisschen an Gewicht zulegen.

Mia ist sicher nicht für die Stadt geeignet. Sie mag eine ruhige Umgebung ohne viel Trubel. In ihrem neuen Zuhause darf gern ein netter, souveräner Ersthund sein, ob Rüde oder Hündin ist völlig egal.

Mia ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie die schöne Maus im Raum Gifhorn.

 

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Creta

Creta, die bezaubernde, zimtbraun gestromte Galga mit den ausdrucksvollen, hellbraunen Augen –
ist nun seit dem 10.Februar bei uns in der Nähe von Rosenheim auf Pflegestelle.

Sie zeigt sich hier sehr unkompliziert, lieb und freundlich und mag einfach alles und jeden. Creta ist sehr verschmust und anhänglich und sehnt sich richtig nach Streicheleinheiten. Sie sucht bewusst die Nähe zu den Menschen.

Mit der Stubenreinheit haben wir auch keine Probleme, nur in der ersten Nacht ist ein kleines Malheur passiert.

Creta zeigt keine Angst: weder vor ungewohnten Geräuschen noch vor neuen Situationen. Strassenverkehr, vorbeifahrende Züge, Schiebetüren – kein Problem, sie springt auch sofort ins Auto und bleibt dort nach kurzer Zeit auch ruhig liegen.

Mantel und Geschirr anziehen, Pfoten saubermachen, kein Problem – sie tut einfach so, als ob sie schon immer hier gewesen wäre. Beim spazieren gehen bleibt Creta in jeder Situation cool und geht vorbildlich an der Leine.

Sie kommt prima mit meiner gleichaltrigen Hündin zurecht und mag auch die anderen Hunde, mit denen wir uns zum Gassigehen treffen.
Bei uns im Haus lebt auch ein Kater, der wird neugierig beschnüffelt, aber dann auch wieder in Ruhe gelassen, denn Futter findet sie interessanter.

Creta ist aufgrund ihres sanften und ausgeglichenen Naturells bestimmt sehr gut für (Wind) – Hundeeinsteiger geeignet. Sie möchte einfach gefallen und alles richtig machen.

Nach einer Woche ist sie hier schon sehr schön aufgetaut und fängt an zu spielen, ihr jugendlicher Leichtsinn ist entzückend. Creta hat einmal kurz in ein Buch gebissen und in ein Kissen, aber sie hört sofort mit Unfug auf, wenn man sie anspricht. Sie schläft gerne lange in ihrem Körbchen und könnte bestimmt auch ein guter Bürohund werden.

Creta ist auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, geimpft, kastriert und gechipt – sowie im linken Ohr tätowiert.

Wir freuen uns über Besuch in 83022 Rosenheim.

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Forev

Forev ist ein stolzer schöner Rüde, der genau weiß wie er einen um den Finger wickeln kann.

Er hat ganz samtweiches Fell und liebt es gestreichelt zu werden. Er ist ein großer Schmuser, der am liebsten immer ganz nah bei seinen Menschen ist. Man könnte sogar sagen, dass er wie ein zu groß geratener Schoßhund ist- denn unabhängig von seiner stolzen Größe von 69 cm ist das für ihn kein Grund sich nicht direkt auf den Schoß seiner Menschen zu platzieren um die Streicheleinheiten noch besser genießen zu können. Um an seine Streicheleinheiten zu kommen, drängt er sich auch gern mal in den Vordergrund.

Auf Spaziergängen läuft er gut an der Leine. Nur bei Eichhörnchensichtungen sollte man ‘die Zügel’ etwas fester in die Hand nehmen. Grundsätzlich kommt er mit allen Hunden prima zurecht. Wenn ihn jedoch jemand von der Seite anbellt, dann bellt er auch mal zurück, um zu zeigen “nicht mit mir mein Freundchen”.

Zu Hause kommt er mit Freund Unai gut zurecht und zeigt ihm mit seiner selbstbewussten Art wie das neue Hundeleben so läuft. Im eingezäunten Auslauf bleibt er stets in Sichtweite und mit den richtigen Leckerchen lässt er sich schon gut abrufen. In der Wohnung ist er ganz unauffällig, nur wenn es um die Hausarbeit geht, ist er gern hautnah dabei. Die typischen Haushaltsgeräusche stören ihn überhaupt nicht, ganz im Gegenteil! Er reagiert sehr neugierig auf alles was ihm neu erscheint.

Wir denken in Forev steckt eine große Portion Greyhound. Er ist sehr muskulös, ein wahres Kraftpaket. Und auch die Rute sowie die Ohren gleichen eher denen eines Greyhounds. Den Katzentest hat Forev in Spanien nicht bestanden. Das Autofahren ist kein Problem für Forev. Er schaut dabei gern aus dem Fenster und beobachtet die Umgebung.

Für Forev wünschen wir uns aktive Menschen die ihn in seiner Sportlichkeit fordern, die aber auch seine heiß geliebten Schmuseeinheiten nicht zu kurz kommen lassen.

Forev ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie den wunderschönen Forev im Raum Braunschweig.

 

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Unai

Unai ist ein ganz sanfter Kerl, ein richtiger Genießer. Er liebt es gestreichelt zu werden, in der Sonne zu liegen und entspannte Spaziergänge. Auf Spaziergängen geht Unai sanft wie eine Feder an der Leine. Oftmals muss ich mich umschauen, ob er noch am anderen Ende der Leine ist. Es sei denn, er sieht ein Kaninchen o.ä, dann kann er auch mal wie ein Blitz zwei Schritte nach vorne schnellen und die Ohren auf Empfang stellen. Er lässt sich aus dieser Situation jedoch leicht wieder hinausführen. Unai ist auch kein Sprinter, er genießt lieber langsame Spaziergänge dicht an der Seite seiner Menschen.

Zuhause ist Unai ein kleiner Dieb. Er klaut gerne Socken und andere Utensilien seiner Menschen und legt sich dann inmitten seiner geklauten Fundstücke und hält sein Mittagsschläfchen. Kaputt gemacht hat er dabei noch nichts. Nur in der Küche sollte man immer alles gut sauber halten und wegräumen, sonst erledigt er es schneller als man gucken kann. Denn für Unai gibt es nichts schöneres als Fressen. Da wird er zum kleinen Wirbelwind. Das ist etwas das er noch lernen muss- das er nicht mehr hungern muss und es immer genug zu Fressen gibt. Unai ist sehr zart, fast schon feminin. Er ist eben ein ganz sanfter Kerl, der noch ein paar Kilo zunehmen muss.

An der Haustür begrüßt Unai einen mit überschwenglicher Freude und Schwanzwedeln. Er ist gern in der Nähe seiner ‘Familie’ und schmiegt sich auf dem Sofa gerne an. Fremden gegenüber ist er im ersten Moment erst einmal skeptisch, doch dann siegt sofort die Neugier. Im Auslauf hält sich Unai stets in der Nähe seiner Menschen auf. Bedingt durch seine Lieblingsbeschäftigung- das Fressen – lässt er sich jedoch prima abrufen.

Unai hat den Katzentest in Spanien nicht bestanden, hier konnten wir das leider noch nicht überprüfen. Beim Autofahren ist er ruhig und verschläft meistens die Fahrt. In Hundegesellschaft ist er bisher 2 Stunden allein geblieben, das hat gut geklappt.

Für Unai würden wir uns Menschen wünschen, die einen ruhigen Alltag haben, ihm jedoch genug Auslauf bieten. Ein Hundekumpel, an dem er sich orientieren kann, wäre schön, ist aber nicht zwingend erforderlich wenn man genug Zeit für ihn hat.

Unai ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie den hübschen Bub im Raum Braunschweig.

 

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Connor

Connor hat sich problemlos ins Rudel eingefügt, egal ob große  oder kleine Hunde…ja sogar die Katzen findet er toll :) Wobei kleine Hunde schon robust sein sollten…der Bub kann seine Kraft noch nicht einschätzen.

Auch die Menschen  liebt der selbstbewusste kleine, große ;) Mann sehr, Männer findet er ganz toll.
Kinder sollten jedoch schon etwas älter sein….die Kleinen machen ihm etwas Angst.

Mit seinen Kumpels toben und Ballspiele im eingezäunten Garten findet er einfach großartig…..danach zum kuscheln gern auf die Couch.

Seine zukünftigen Menschen sollten schon standfest sein…mit seinen jetzt schon fast 70 cm ist er ein wirkliches Kraftpaket.

Autofahren ist ne feine Sache für ihn…das Stadtleben ist jedoch nicht so seine Welt .

Update Februar:
Connor ist nun 10 Monate alt, entsprechend seines Temperamentes sollte er geistig und körperlich ausgelastet werden, da sein  Jagdtrieb jedoch kaum ausgeprägt ist… ist der Bub sogar für Windhundanfänger geeignet ;)
Wir möchten nochmals betonen, dass er Katzen super findet :) ….und das Alleine bleiben  mit seinen Kumpels klappt  auch bereits (gute 2 Stunden sind kein Problem).

Connor ist gechipt und geimpft, altersmässig jedoch noch nicht kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können sie den fröhlichen  Jungen im Raum Aschaffenburg.

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Morris

Mein Name ist Morris und ich werde im Mai  3 Jahre alt. Ich bin ein stattlicher Galgojunge von ca 68 cm und knappen 25 Kilo.

Ein bisschen darf ich noch zunehmen, aber das geht bei mir leider nicht so schnell wie bei meiner Pflegemama. Das findet sie richtig doof! ;O)

Ich habe wunderschönes Fell und eine tolle Fellfarbe, da sieht man nicht eine einzige der schlimmen Narben, die mir in meinem früheren Leben zugefügt wurden. Zum Glück ist dieser Teil jetzt vorbei! Ich spiele auch schon wieder toll mit Artgenossen, egal ob groß oder klein, Rüde oder Hündin. Allerdings bekomme ich schreckliche Angst, wenn ich gejagt werde. Dann schreie ich ganz fürchterlich und bekomme Panik. Aber auch das wird von Tag zu Tag besser.

Ich kann schon recht gut an der Leine gehen und Tauben und Kaninchen gehe ich nicht hinterher…aber gucken, ja gucken darf ich.

Im gesicherten Gelände kann ich dafür dann aber auch richtig Gas geben, dabei bin ich allerdings ein ” Körperklaus” sagt meine Pflegemama. Guuuut, ich weiss, es sieht bescheuert aus, wenn man über seine eigenen Beine stolpert. Aber so bin ich halt!

In der Stadt war ich auch schon, da durfte ich mit in Geschäfte und sogar in ein Cafe. Das hab ich wirklich souverän gemeistert!

Ich grusele mich noch sehr vorm Alleinebleiben, obwohl ich 3 coole Hündinnen bei mir zu Hause habe. Da weine ich dann auch ganz fürchterlich, das muss ich DEFINITIV noch üben sagt meine Pflegemama.
Ich fresse sehr ruhig und entspannt und bin überhaupt nicht futterneidisch. Auch bei Leckerchen stehe ich immer mit an. Gut, also eigentlich drängel ich mich vor, bin aber nicht beleidigt, wenn ein anderer vor mir was bekommt. Manchmal fällt mir was aus dem Maul und die kleine Gisela holt sich das dann. Dann gucke ich immer etwas dumm aus der Wäsche, weil die einfach soooo flink ist. Aber ich überlasse es ihr gerne. Schließlich darf ich sie auch immer als mein Kopfkissen benutzen. Das liebe ich nämlich sehr. Gemütlich schlafen finde ich klasse. Am liebsten auf dem Sofa oder im Bett und gerne auf, neben oder unter meinen Hundefreunden oder meiner Pflegemama.

Ansonsten sagt meine Pflegemama immer, dass ich ein Goldschatz bin. Ich bin lieb zu anderen Menschen, vor allem zu den kleinen Menschen, die finde ich klasse! Ich schmuse wirklich super gerne und wenn jemand aufhört, fange ich an die Menschen zu knibbeln, aber ganz vorsichtig, nur ein kleines Knabbern. Ich glaube das heisst ” LIEBESBEISSEN”..und so ist es auch…ich liebe sie einfach ALLE!

Den Katzentest in Spanien hat Morris bestanden, er ignoriert Samtpfoten.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt und sein Mittelmeercheck ist negativ.

Lernen Sie Morris im Ruhrgebiet kennen.

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Gaia

Gaia ist seit Anfang Februar 2018 in ihrer Pflegestelle  und sie wird nun Mira gerufen.

Die kleine Maus ist ein aufgeschlossenes, fröhliches und lebendiges Mädchen, wobei sie nicht zu übermütig ist.

Mit den anderen Hunden der Pflegestelle kommt sie prima klar (gemischtes Rudel – auch kleine Hunde dabei).
Mia lernt gern und schnell, kommt auf Zuruf, im gesicherten Freilauf,  ist stubenrein und  auch im Auto benimmt sie sich ruhig. Sie achtet sowohl auf Menschen, als auch auf die Hunde der Pflegefamilie und fügt sich gut ein.
Sie schaut sich alles ab und lebt hier, als wäre sie nie woanders gewesen.

Sie bleibt im Rudel bis zu 2-3 Std alleine und kann auch problemlos zu Kindern.

Ihre Schönheit wird nochmals durch ihrer  Farbe …fawn brindle  also hell beige gestromt….unterstrichen.

Mira ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Als fröhliche und offene Hündin, passt Mira sich in jedes neue Zuhause, in dem ausreichend Zeit für sie vorhanden ist  und gegen einen netten Hundefreund/in hat Mira natürlich auch gar nichts einzuwenden.

Lernen Sie die kleine Maus im Raum Mülheim kennen.

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahe gebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war. Aber nun ist Quax hier und darf anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch viele Hemmungen und Sicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -wir rufen sie Alina- lebt seit Dezember 2017 bei uns.

Sie hat sich in das vorhandene, gemischte Hunderudel unkompliziert eingelebt. Die anderen Hunde geben ihr Orientierung und Hilfe. Sie kann in ihrer Gesellschaft problemlos bis zu 5 Stunden alleine bleiben und begrüßt den Menschen dann zwar vorsichtig aber freudig.

Sie ist nun noch nicht der Hund, der zum Kuscheln und Schmusen ankommt, aber man merkt ihr an, dass sie schon anfängt die Nähe zu suchen.

Spazierengehen zum Beispiel findet sie toll und freut sich, wenn sie merkt, dass alle zum rausgehen fertig gemacht werden. Sie kommt dann auch und lässt sich anziehen und anleinen. Draussen ist sie sehr auf ihre Hundefreunde fixiert und achtet auch auf den Menschen. Sie läuft an der Scheppleine, was ihr mehr Bewegungsfreiheit gibt und das klappt prima.  Jagdtrieb hat sie bisher noch nicht angezeigt.

Im Auto benimmt sie sich auch sehr ruhig, am liebsten ist sie da in ihrer Box.

Da Alina Menschen gegenüber immer noch etwas schüchtern und vorsichtig ist, sollte sie eher nicht in eine Familie mit aufgeweckten Kleinkindern – wobei sie mit Kindern selbst kein Problem hat, eher etwas lärmschreckhaft ist.

Das Motto für Alina lautet  „Immer mit der Ruhe“  dann geht es auch in Schritten immer weiter vorwärts und wenn sie die Zeit bekommt, die sie noch braucht, dann hat man später einen tollen Hund und eine wunderbare Schmusebacke.“

Alina ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Möchten Sie mit Alina den Weg in ein neues, freies Leben weitergehen, dann lernen Sie sie im Raum Mülheim kennen.  Ein netter Hundefreund wäre auf jeden Fall wünschenswert.

Update 14.02.2018
Alina braucht etwas Zeit um Menschen an sich heran zu lassen und erwartet nicht wirklich etwas Gutes von den 2Beinern. Der Alltag wird dort durch Struktur und Rituale gemeistert, in der Beständigkeit der regelmäßigen Abläufe findet sie Halt und macht langsam deutliche Fortschritte. Fremde Menschen machen ihr aber immer noch etwas Angst. Spaziergänge meistert sie sehr gut, Auch im Auto mitfahren bereitet ihr keine Probleme und sie wartet geduldig mit den anderen dort, falls die Pflegemama mal eine Besorgung machen muss. In seltenen und unbeobachteten Momenten fängt sie an zu zeigen, was für ein Kasper in ihr steckt. Aber sobald sie merkt das man sie beobachtet hört sie wieder damit auf. Die wunderschöne und so liebenswerte Galga mit den traurigen Augen braucht Geduld und Zeit, damit sie endlich ihre Vergangenheit ablegen kann und wieder zu einem fröhlichen Mädel werden kann.
Daher werden für Alina  galgoerfahrene, souveräne Menschen gesucht, die ihr Ruhe und Geduld entgegenbringen, ihr Geborgenheit und Liebe schenken, einen geregelten und ruhigen Ablauf im Leben damit sie noch mehr Sicherheit findet. Ein weiterer sicherer, offener und sozialer Hund oder ein dementsprechendes nettes kleines Rudel wären für Alina wichtig. Alina ist kinderlieb, doch sollten Kinder schon größer und verständig sein.
Sie bleibt im Rudel auch 1-3 Std alleine Zuhause.

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Danvers

Wo bleibt meine Familie?

Ich bin Sandro und bin auf ganzer Linie ein Traum in schwarz/ weiß.

Ich liebe meine Menschen, egal ob Frauchen oder Herrchen, Hauptsache eine freie Hand zum Streicheln ist vorhanden. Menschen sind das Schönste was es gibt, sie geben mir Futter, Wärme, streicheln mich und zeigen mir auch noch tolle Dinge, die mich beschäftigen und  keine Langeweile aufkommen lassen. Kleine Menschen (Kinder) sollten schon so groß sein, dass sie wissen, wann es mir zuviel  wird, ich bin ja nicht mehr der Jüngste, aber auch nicht alt…. Ich bin im allerbesten Alter – meine Hundekumpels sind mir wichtig, aber ich kann auch ohne sie leben, wenn meine neue Familie einfach so viel Zeit für mich hat, dass ich gar keine Hundekumpels brauche.

Ich gehe warnsinnig gerne spazieren, dabei zeige ich auch immer öfter, dass man mir vertrauen kann und ich im Freilauf immer zurückkomme. Mir ist mein Mensch ja wichtiger , als eine große fremde Welt. Andere Hunde sind mir generell sympatisch, außer es sind so aufgedrehte laute Wusels, die machen mich dann doch nervös.

In den Monaten die ich bereits hier lebe, habe ich selbstverständlich das 1×1 eines Hausgalgos gelernt, aber wenn die Wurst und der Käse einfach auf meiner Nasenhöhe liegen, vergesse ich das doch noch mal ganz gerne… naja, aber da bin ich kein Einzelfall und befinde mich in meinen Rudel in guter Gesellschaft.

Natürlich ist auch das Autofahren für mich eine Kleinigkeit, Treppen im Haus ( worüber reden wir?)

Das gehört alles zur Grundausbildung und die habe ich mit Auszeichnung bestanden.

Jetzt wünsche ich mir nur noch ein Zuhause, das mir ein ruhiges Plätzchen bietet und einen ruhigen Traumprinzen zu schätzen weiß.

Sandro ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Finden könnt ihr mich in der Nähe von Mannheim.

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Sammy

Sammy ist eine ganz entzückende kleine Fusseline.

Obwohl erst seit wenigen Tagen in Deutschland, hatte sie kein Problem, sich hier in den Tagesablauf einzufinden.

Sie ist völlig problemlos im gemischten Rudel, sehr menschenbezogen und kann stundenlang gekrault werden.

Beim Spaziergang ist sie leinenführig und strassenfest. Auf dem Feld merkt man jedoch sofort, dass sie Vögel und Hasen gerne einmal aus nächster Nähe betrachten möchte. Dabei lässt sie sich aber gut regulieren.

Im gesicherten Garten dreht sie sehr gerne Rennrunden und strahlt danach über das ganze Gesicht.

Eine weitere Beschreibung folgt, sobald sie sich hier noch mehr eingelebt hat.

Sammy ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Strubbelmaus in der Nähe von Bonn.

 

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier ist vor einigen Wochen auf seiner Pflegestelle angekommen und hat sich hier anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt “er kreiselt” und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt er sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Er ist immer der erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter, verträglich mit anderen Hunden.

 
Die Pflegemama schreibt uns:

Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht.
Ich (das Pflegefrauchen) muss zugeben, dass ich anfangs nicht begeistert von der Namenswahl des Pflegepapas war, aber es hat sich wiedermal bewahrheitet: Nomen est Omen!
Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorns Charakter. Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung, sondern auch sein Geist ist groß.
Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen. Aragorn lebt hier mit einer kastrierten Handicaphündin, einem intakten Rüden und einem kastrierten Teenierüden, der ebenfalls geistige und körperliche Defizite hat. Ihnen begegnet er sanft und mit einer beneidenswerten Gelassenheit. Mit dem kleinen Rüden ist er sehr liebevoll und bietet ihm eine Schulter zum Anlehnen. Sein durch und durch ruhiges Wesen kommt hier schön zum Ausdruck. Mittlerweile spielen die beiden aber auch mal und dann geht es richtig zur Sache.
Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde und spielt und rauft sehr rauh. Aber ohne dabei über die Stränge zu schlagen oder den kleinen Dobby zu verletzen. Er kontrolliert sich hier gut und falls doch nicht, reicht ein schiefer Blick der Menschen und er rudert zurück. Prinzipiell ist er kein Mobber und nützt Schwäche nicht aus, aber er ist eben trotz allem ein junger Rüde, der auch mal Gas geben muss. Wird er von unserem intakten Rüden angefrotzelt, dauert es lange bis er eine Reaktion zeigt. Aber da er sehr höflich ist, erwartet er dieses auch von seinem Gegenüber.
Aragorn würde selbst keinen Streit vom Zaun brechen, dafür ist er zu erhaben über das meiste, aber er ist definitiv fähig zu „Antworten“, wenn er herausgefordert wird. Er regelt solche Diskussionen mit Artgenossen aber sauber und klar. Allgemein ist er gut ansprechbar in Haus und Garten. Muss man ihn korrigieren, reichen Worte und klare Körpersprache aus.
Ansonsten freut er sich über Lob sehr, auf seine ruhige Art und reibt auch mal genüsslich den Kopf an seinem Menschen. Aragorn ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan.
Zu klein sollten diese allerdings nicht sein, da er nunmal sehr groß ist. Das „kleinste“ Kind in unserer Familie hier ist 11 Jahre alt und das ist ok. Wobei ich ergänzen muss, dass wir hier Höflichkeit groß schreiben und die Hunde kein Spielzeug sind. Wir bringen sie nicht in unhöfliche Situationen und so funktioniert die Kombination Hund und Kind.
Beim Spazieren gehen ist Aragorn ein ruhiger Begleiter, solange er kein Wild sieht oder wittert. Hier kristallisiert sich ein immenser, durch Erfahrung geprägter Jagdtrieb heraus.
Dabei bevorzugt er definitiv größere Tiere, wie Rehe und Schweine, aber auch die hauseigenen Ziegen und die Schafe und Pferde des Nachbarn erregen seine Aufmerksamkeit.
Hierbei ist körperliche Stärke gefragt, um ihn zu halten. Autofahren an sich ist kein Problem, aber das Einsteigen schon. Er möchte nicht freiwillig in das Auto und lässt sich hier nicht hetzen.
Mit Ruhe und Geduld steigt er aber ein und legt sich dann gelassen ab.  Aragorn ist keine Mimose was das Wetter angeht. Er liegt sehr gerne im Garten,beobachtet die Nachbarn oder die Vögel und wirkt sehr zufrieden. Ich wünsche mir für ihn ein Zuhause in dem er überall dabei sein oder zufrieden im Garten liegen darf. Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen.
Aragorn braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben. Er wird sie, ohne es in Frage zu stellen einhalten und gelassen folgen.
Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er benötigt kein Geknuddel und Betüddeln. Aragorn ist kein elfengleiches Geschöpf, wie manch andere Galgos. Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen. „Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe

Update Februar:
Aragorn zeigt sich weiterhin als sehr souveräner, ruhiger Hund. Er ist verträglich mit Artgenossen, wobei diese schon kniehoch sein sollten.
Autofahren, 2-3 Stunden alleine bleiben und Stubenreinheit, das ist alles kein Problem mehr für den König. Mittlerweile ist auch eine Nachtestung der Blutwerte erfolgt.
Zusätzlich zum Leishmaniosetiter hat sich ein Anaplasmosetiter gezeigt und hier erfolgt nun eine Antibiotika-Behandlung in Kombination mit Allopurinol,  die er gut verträgt…..und die in etwa 14 Tagen abgeschlossen sein wird. Das einzige was gar nicht geht sind Katzen. Es gab zwar einen Katzentest aus Spanien,
aber hier in Deutschland zeigt er ein massives Jagdverhalten gegenüber der hauseigenen Katze mit Tötungsabsicht und auch draußen würde er für eine der Nachbarskatzen über den Zaun gehen.
Sein Jagdtrieb ist schon sehr ausgeprägt, deswegen sollten in seinem zukünftigen Zuhause auch keine Katzen, Kleintiere aber auch keine Pferde , Ziegen etc leben…..aufgrund dessen sehen wir ihn nur in einem gesicherten Garten oder anderen eingezäunten Grundstück als Freiläufer. Aragorn ist ein wirklicher Traumtyp, der sich stark an seine Menschen bindet.

Wir suchen für ihn ein Zuhause, in dem er nicht allzu lange alleine bleiben muss oder eben seine Menschen zur Arbeit begleiten kann.
Ein netter Hundekumpel wäre sicher schön, ein großes Rudel braucht er jedoch nicht.

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, wartet im Raum Aschaffenburg auf seine Menschen, bei aufkommenden Fragen stehn wir ihnen gerne zur Verfügung

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Flecos

Flecos   –  ist ein junger freundlicher Rüde, der seit Ende Januar in seiner Pflegestelle lebt und sich dort problemlos den beiden älteren Galgos angeschlossen hat.

Er hat ein liebes und feinfühliges Wesen. Momentan findet er alles noch sehr spannend und er scheint oft überrascht, wie frei das Leben sein kann und was man alles darf. Seine Körpersprache zeigt an, dass er einiges noch gar nicht fassen kann – wirklich mein Futter? mein Leckerchen? mein Hundebett?  und dann freut er sich wie ein Schneekönig.

Im Haus benimmt er sich vorbildlich und ist stubenrein.  Auch alleine bleiben in Gesellschaft seiner Oldie-Freunde ist gar kein Problem.

Ins  Auto einsteigen ist Flecos noch etwas komisch, aber wenn er drin ist, dann legt er sich ruhig ab und schaut aus dem Fenster.

Er geht gut und ruhig an der Leine  und wenn er im Garten seine Beine streckt, dann zeigt er Lebenslust und Spielfreude.  Mitunter geht er sogar in den Paddock und fordert die Pferde der Pflegestelle zu einem kleinen Rennspiel auf.

Nur in einem Punkt ist er ein alsolutes Weichei  „er friert“ und rausgehen kann man nur mit Mantel am besten sogar zwei Decken.  😊

Ansonsten ist Flecos ein toller, sehr sensibel reagierender Hund, der gerne gefallen möchte und sich sehr bemüht alles gut und richtig zu machen.

Dem Katzentest in Spanien hat er bestanden, er ignoriert Samtpfoten.

Flecos hat einen alten Bruch im Vorderbein, der aber problemlos verheilt ist, ihn in seiner Bewegung in keiner Weise einschränkt oder Schmerzen verursacht.

Flecos ist kastriert, geimpft und gechipt und sein Mittelmeercheck ist negativ.

Besuchen und kennen lernen können Sie Flecos an der Ostsee.

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Bono

Bono – ein Prinz aus 1001 Nacht

Seit dem 27.01.2018 lebt Bono bei uns in Glückstadt an der Elbe zur Pflege.

Sein jetziges Rudel besteht aus zwei Kindern und vier weiteren spanischen Langnasen. Durch seine ruhige, unkomplizierte, ausgeglichene und freundliche Art liebt ihn jeder.

Bono ist in jeder Hinsicht ein wunderschöner Hund, der in unterschiedlichsten Brauntönen schimmert.

An der Leine läuft Bono leicht wie eine Feder. Selbst ein vorbeifahrender LKW bringt ihn nicht aus der Ruhe.

Seinen ersten Kindergeburtstag hat er auch mit Bravour gemeistert. Er ist nicht ängstlich, aber auch kein Draufgänger.

Er genießt sein neues Leben und die Nähe zu den Menschen (auch den Kindern) und den Langnasen.

Bono ist aus unserer Sicht ein 6er im Lotto, der seine neue Familie bestimmt schnell bezaubern wird.

Bono ist gechipt, kastriert, geimpft und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

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Amber

Amber heisst Bernstein und diesen Namen trägt sie aufgrund ihrer wunderschönen Stromung auch zu recht.

Sie wurde in einem Dorf bei Cáceres ausgesetzt und von ehrenamtlichen Helfern des dortigen Tierheims eingefangen. Da die Vermittlungschancen dort aber sehr gering sind, bat man die Alba um Hilfe und siedelte sie um. Am Anfang war sie etwas schüchtern und zurückhaltend, wie die meisten Galgos, aber das hat sich ganz schnell geändert und sie konnte Streicheleinheiten recht schnell genießen.

Erst kürzlich hier auf ihrer Pflegestelle angekommen, zeigt sie sich fröhlich und unkompliziert. Die in der Pflegestelle lebenden Galgas hat sie freundlich begrüßt, von der “Chefin” akzeptiert sie “Korrekturen” und vor allem den Menschen ist sie sehr zugetan und kann gar nicht genug Streicheleinheiten abbekommen.

Amber ist eine fröhliche, gute Laune Galga, die noch etwas Erziehung benötigt aber die, das kann man jetzt schon sagen, leicht zu führen ist und sich schnell an ihre Menschen und vierbeinigen Freunde anschließt. Wir werden weiter berichten, wenn sich etwas eingelebt hat.

Amber ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Sie freut sich über Ihren Besuch in der Nähe von Darmstadt.

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Pluscuamperfecta

Plusquamperfecta meldet sich selbst zu Wort:

„Hallo, ihr Menschen, das bin ich, Plusquamperfecta…stimmt, das heißt vollendete Vergangenheit. Und diese habe ich hinter mir gelassen, ich durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Jetzt gewöhne ich mich an meinen neuen Namen, nämlich Yuna. Ich genieße das Leben mit meiner Pflegema , na ja, meine neuen Rudelschwestern sind auch ganz ok. Von hier aus suche ich also mein endgültiges Zuhause….Aber ich habe gemerkt, es ist gar nicht so einfach für Dich und mich! Du findest mich schön, meine braunen Kulleraugen lassen Dich hinschmelzen…vergiss nicht, ich habe lange Zeit auf der Straße gelebt, wurde gejagt und verjagt..Aber ich habe es geschafft, nicht ohne eine gehörige Portion Misstrauen, vor allem meinen Artgenossen gegenüber. Jetzt wünsche ich mir so sehr ein Plätzchen bei Dir, in Deiner Nähe, Deine Liebe und Zuwendung …Aber bitte gib mir Zeit zu begreifen, wie wundervoll das Leben mit Dir sein kann, bitte habe etwas Geduld, wenn ich vielleicht etwas anders reagiere, als Du es Dir vorstellst. BITTE, HABE MICH EINFACH LIEB, ich werde es Dir danken mein Leben lang.“

Wer Yuna kennen lernen möchte ist herzlich im Raum Gießen willkommen, denn sie  lässt sich gern knuddeln und streicheln und flirtet besonders gern mit männlichen Besuchern.

Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt.

Um die Positivliste noch zu vervollständigen, sie ist vom ersten Tag an stubenrein, liebt das Autofahren, bleibt über mehrere Stunden problemlos mit den anderen Hunden allein und läuft ganz brav an der Leine. Yuna ist fröhlich und verspielt wie ein junger Hund mit dem Vorteil, dass sie keine Ambitionen hat, mal kurz die Wohnung umzudekorieren.

Sie ist gern als Anfänger- oder Einzelhund zu vermitteln, fühlt sich natürlich auch im Rudel mit verträglichen Artgenossen sehr wohl.

Als sie kastriert wurde, wurden auch einige Mammatumore entfernt. Das müsste weiter beobachtet werden, aber die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Wer möchte diese charmante Lady einfach nur lieb haben???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Gießen.

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Orfelia

Orfelia- gestromtes Herz auf vier Pfoten.

Unsere Pflegemaus Orfelia ist eine liebe, noch ein bisschen schüchterne Galga. Es ist etwas schwierig gewesen sie zu fotografieren, nicht aus dem Grund dass sie sich ängstlich versteckt oder wie wild rumläuft, nein sie ist so nah bei ihrem Menschen. Sie liebt es geschmust zu werden, geknuddelt, umarmt, jede Art von Streicheleinheiten genießt Feli.

Sie ist aufmerksam wenn es darum geht etwas Neues zu lernen, mit Neugier streift sie durch unser Haus und lernt somit alles kennen. Angst vor lauten Geräuschen, z.B. Staubsauger etc. sind ihr völlig fremd. Orfelia lebt hier mit unserem Zwergpinscher Duke zusammen  und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wo Duke hingeht da geht sie mit. Orfelia bedrängt ihn nicht den 30 cm, 9 Jahre alten Duke.

Selbst beim füttern ist sie eine von denen, die ihr Futter auch teilt. Also kein Futterneid. Was aber auch gesagt werden sollte,  Feli ist eine junge Hündin die natürlich Spaß am toben und spielen hat. Da muss man auf ganz kleine Hunde gut acht geben.

Beim Spaziergang ist Feli aufmerksam und entdeckt auch da wie schön so ein Hundeleben ist. Sie geht leicht an der Leine und in unserem eingezäunten Garten hat sie den einen oder anderen Sprint schon hingelegt. Feli hat leichte X-Beinchen, somit steht sie immer ein wenig im Plier, also eine Ballerina. Es hat gar keine Auswirkung auf ihre Bewegung, aber dies ist wahrscheinlich eben für ihren Jäger ein Makel gewesen. Wir finden sie nur entzückend.

Orfelia hatte von Anfang an Vertrauen. Was das genau heißt:
Baden, kein Problem,
Mäntelchen, Geschirr anziehen, wie ein Profi,
Bürsten, Matschpfoten säubern, das normalste von der Welt.
Feli ist stubenrein, liebt Mensch und Hund, sie ist eine ruhige Hündin, die ganz lieb in ihrem Körbchen liegt wenn ich arbeite.
Sie mag die Ruhe und am liebsten ihr ganzes Rudel um sie herum.

Wir würden uns ein Zuhause für Feli wünschen mit Hundekumpel(s). Sie ist so sozial und hat Freude an Hundegesellschaft  egal ob groß oder klein.

Orfelia ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet…die liebe Maus
warten im Raum Traben-Trarbach auf ihre Menschen.

 

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Horse City

Horse City? Also dieser Name geht ja gar nicht! Deshalb haben wir schon lange vor seiner Ankunft beschlossen, ihn Ramos zu nennen. Ramos wurde Ende Mai von seinem Besitzer, einem Jäger, in Toledo im Tierheim abgegeben. Obwohl einige Narben an seinem Körper von seiner Jagdvergangenheit erzählen, scheint er ansonsten nichts Schlechtes erlebt zu haben.

Ramos ist ein eher kleiner Rüde. Er ist ein echter Schatz und überhaupt nicht ängstlich. Er liebt seine Streichel- und Kuscheleinheiten und ist immer einer der Ersten der einen begrüßt, ganz egal ob man nur kurz zum Einkaufen weg ist oder nach der Arbeit nach Hause kommt. Dann streicht er einen um die Beine und drückt sein Köpfchen gegen einen wie eine Katze.

Mit anderen Hunden ist er gut sozialisiert und geht Ärger lieber aus dem Weg. In seiner Pflegestelle lebt er mit Hunden beiderlei Geschlechts zusammen und hat sich sofort ins Rudel eingefügt. Allerdings merkt man ihm an, dass er kein Rudel braucht um glücklich zu sein. Er hält sich am liebsten so nah wie möglich bei seinem Menschen auf. Es kann auch schon mal passieren, dass er direkt auf den Schoß gekrabbelt kommt, wenn die Plätze neben seinem Menschen schon belegt sind. Schickt man ihn dann weg, legt er sich halt woanders hin.
Kinder findet Ramos auch ganz toll und kuschelt und spielt gerne mit ihnen.

Spaziergänge liebt er sehr, wobei er z. Z. teilweise noch an der Leine zieht. Da merkt man schon noch, dass er einige Jahre bei einem Galguero verbracht hat. Er wüsste noch ganz genau, was zu tun wäre, wenn man ihn von der Leine ließe. Im eingezäunten Freilauf genießt er es dann auch umso mehr, mal richtig Gas geben zu können. Hin und wieder bekommt er seine 5 Minuten, schnappt sich ein Kuscheltier und wirbelt es durch die Luft nur um hinterher zu springen und es erneut in die Luft zu schmeißen.

Ramos sucht eine nette Familie, gerne auch mit Kindern, als Einzelprinz sofern er nicht viel alleine sein muss oder maximal einem netten Hundekumpel.

Ramos ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Den lieben anhänglichen Kerl können Sie in der Region Hildesheim besuchen.

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Rebeca

Rebeca wurde in einem sehr üblen Zustand auf der Strasse gefunden. Sie hatte große Wunden und es wurde ein Bruch in der Hüfte festgestellt, der in Spanien operiert wurde.

Sie ist jetzt in ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier recht entspannt, trotz ihrer unschönen Vorgeschichte.

Sie ist klein, zierlich, leicht flusig und angegraut, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Sie hat sich schnell in den täglichen Ablauf eingefügt und aufgrund der Tatsache, dass sie in Spanien bereits in einer Pflegestelle gelebt hat, sind ihr die Alltagsgeräusche nicht fremd.

Zu Menschen findet sie schnell Kontakt. Sie ist zwar anfänglich etwas vorsichtig, lässt sich aber dann streicheln und genießt das auch.

Mit den Hunden und Katzen der Pflegestelle kommt sie gut aus. Spazieren gehen findet sie toll und bei Be-gegnungen mit fremden Hunden zeigt sie sich freundlich. Kleinere Hunde scheint sie besonders zu mögen, denn die fordert sie zum Spielen auf. Sie zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, läuft die Treppe rauf und runter und auch 2 Stunden Spaziergänge sind kein Problem für sie.

Rebeca würde sich über ein Zuhause mit einem oder mehreren vierbeinigen Freunden freuen.

Rebeca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Fluse in der Nähe von Darmstadt.

Update Juni 2017
Rebeca ist lustig, immer fröhlich, zum Küßchen geben aufgelegt und einfach nur lieb. Mit unserem großen Teo flitzt sie im Garten um die Wette und auch das körperbetonte Spielen mit ihm findet sie ganz toll. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der einfach nur gefallen will und froh ist, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das zeigt sie einem jeden Tag aufs Neue.

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Anais

Nach fast drei Monaten in DE, möchte Anais an dieser Stelle ein kleines Update geben :

Hallo ihr da draußen! Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel Neues und Aufregendes ich hier in den letzten Wochen erlebt habe und wie viel sich seitdem für mich verändert hat

Ich will es zur Einführung mal so ausdrücken: wenn ich einen Menschen gefunden habe, dem ich mein Vertrauen schenken kann, schließe ich mich voll und ganz an. Ich brauche eine feste Bezugsperson, die sich viel Zeit für mich nimmt und mir das neue Leben und Umfeld, mit viel Einfühlungsvermögen erklärt, mir die Chance gibt, die neuen Eindrücke zu verarbeiten und mir dabei liebevoll Sicherheit vermittelt. Ich baue dann schnell eine starke Bindung auf. Diese Person ist derzeit meine Pflegemama und ich hörte sie inzwischen schon sehr oft sagen, dass ich eine ausgesprochen liebe, kluge und zudem einfach wunderschöne Galga sei. Und dafür hat sie es natürlich verdient, dass ich mich inzwischen auch schon mal richtig entspannt von ihr schmusen lasse. Manchmal drücke ich ihr dann, einhergehend mit meinem schönsten Augenaufschlag, sehr lustig meinen Popo entgegen, weil ich es total genieße, mich an dieser Stelle durchkraulen zu lassen.

Seit meinem Fellwechsel hat sich der “leichte Rauhaareinschlag” verflüchtigt, so dass ich nun doch eher als glatthaariges Modell erscheine.

Inzwischen habe ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich liebe meine souveränen Hundefreunde, mit denen ich so gerne meine Tage verbringe und mich des nachts mit ihnen zusammen ins weiche Bett kuschele. Am Anfang hatte ich noch oft sehr schlechte Träume, so dass meine Pflegemama mich manchmal wecken mußte, um mich ins Hier und Jetzt zurück zu holen, doch diese Zeiten liegen nun zum Glück schon hinter mir.

In die Tagesabläufe habe ich mich komplett integriert, bin absolut stubenrein und bleibe, in Gesellschaft der anderen Hunde, auch problemlos schon mal 2-3 Stunden alleine, ohne zu jammern, etwas kaputt zu machen, oder die Wohnung umzudekorieren. Überhaupt orientiere ich mich sehr an den anderen Galgos, bin eine ausgesprochen gute Beobachterin und lerne sehr schnell. Ich gebe mir wirklich die allergrößte Mühe, möglichst alles richtig zu machen und meinem Menschen zu gefallen.

Es gibt hier im Rudel auch einen kleinen Spaniel, zu dem ich von Anfang an sehr lieb war und ihn in keinster Weise mit einem “Hasen” verwechsle, wenn er mal ausgelassen an mir vorbei rennt, so dass ich also auch keine Probleme habe, kleine Hunde zu akzeptieren und mit ihnen zusammen zu leben.

Es gibt hier im Haus übrigens eine große Voliere mit Wellensittichen, die ich zwar am Anfang hoch interessant fand und mir das bunte Treiben gerne anschaute, sie aber bis heute vollkommen in Ruhe lasse, auch wenn es darin manchmal noch so flattert und kreischt :-) Ich habe ganz einfach verstanden, dass diese kleinen Federbällchen zur Familie gehören und somit tabu sind, ohne dass mir das jemals erklärt werden mußte.

Viel lieber scheuche ich mal die Vögel im Garten, in dem sich nachts auch mal Katzen und Wildtiere aufhalten, so dass es immer mächtig viel Aufregendes zu erschnüffeln gibt, dem ich leidenschaftlich nach gehe und mich somit auch durchaus mal für längere Zeit ganz alleine beschäftigen kann.

Ich liebe lange Spaziergänge in ruhigen Gegenden, durch Wiesen, Wald und Felder …dabei bin ich durchweg ausgesprochen gut leinenführig, denn auch draußen versuche ich stets alles richtig zu machen, suche immer wieder Blickkontakt zu meiner Pflegemama und “frage”, ob sie auch wirklich mit mir zufrieden ist … und es scheint, als sei immer alles bestens.

Nur eines darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: ich verfüge über einen ausgesprochen starken Jagdtrieb!

Meine Pflegmama sagt, dass man mit mir in wildreichen Gegenden, am besten immer vorausschauend laufen muß, um das Reh, den Hasen oder Fuchs, möglichst vor mir zu sehen und mich dann schon mal im Vorfeld, natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr ausgerüstet, schnell ganz kurz nehmen zu können. Erblicke ich das Wild zuerst, möchte ich natürlich sofort los rennen, um es zu fangen und dann kostet es durchaus Kraft, mich zu halten. Und da ich natürlich nicht jagen gehen darf, fange ich vor lauter gezügeltem Eifer ganz witzig und laut an zu “jodeln” und zu singen, bis ich nichts mehr sehen oder wittern kann. Anschließend beruhige ich mich aber recht schnell und laufe ganz brav weiter.

Zu Fremden bin ich auch weiterhin noch etwas zurückhaltend, man weiß schließlich nie. Ich habe durch Menschen ja leider nicht nur Gutes erfahren dürfen und das sitzt tief.

Es kommt dabei aber immer auch ein wenig auf die Situation an. Hier im “sicheren Hafen” der Pflegefamilie, verstecke ich mich nicht mehr, wenn z. B. Besuch kommt. Ich taxiere erst einmal vorsichtig, ob irgendeine Gefahr droht, da dem aber nie so ist, springe ich schon fröhlich weiterhin durch den Garten, während der Besuch auf der Veranda verweilt. Geht jemand auf mich zu, wahre ich die Distanz, flüchte aber nicht mehr ins Haus, so wie es noch bis vor einigen Wochen war. Im Haus, wenn ich mich durch die Anwesenheit meiner Hundefreunde und Pflegemama wirklich sicher fühle, lasse ich mich sogar schon mal ganz kurz streicheln – klar, noch nicht völlig tiefenentspannt, aber es macht mir nicht mehr so viel Angst und das ist für mich ein enormer Schritt in die richtige Richtung, nach dieser relativ kurzen Zeit.

Das ich mich immer sicherer fühle, zeige ich hin und wieder auch dadurch, dass ich mich traue, Essen zu klauen. Was immer ich finde und egal, wo es gerade liegt oder steht: wenn keiner hin sieht, nehme ich es mir und schlinge es in Windeseile herunter. Meine Pflegemama sagt, dass sie dafür großes Verständnis hat, denn sie vermutet, dass ich in meinem Vorleben oft hungern mußte und es gewöhnt war, selber dafür zu sorgen, wenigstens manchmal richtig satt zu werden. So nimmt sie mir das auch gar nicht übel, sondern arbeitet jetzt mit mir daran, dieses Verhalten zu ändern.

An stärker befahrenen Straßen, wenn laute Busse, LKWs oder Motorräder, dicht an mir vorbei lärmen, fühle ich mich noch immer etwas unbehaglich, genauso wenn z. B. viele Kinder auf mich zu rennen oder in ähnlichen Situationen. Meine Pflegemama sagt, das werden wir noch üben, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bisher doch in ländlicher, ruhiger Umgebung am wohlsten. Um mit dem Trubel und Krach in einer Ortschaft entspannter umgehen zu können, brauche ich ganz einfach noch ein wenig mehr Zeit.

So, das soll es für`s Erste gewesen sein. Bis demnächst, es grüßt euch ganz herzlich, eure Anais

ANAIS ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Schönheit in der Nähe von Gießen.

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Onix

Onix – die Vorgeschichte:

Beschlagnahme aus schlechter Haltung bei einem spanischen Jäger – so schlechte Erfahrungen durch Menschen, dass er im spanischen Tierheim menschliche Nähe sehr lange gemieden hat. Er wurde als traumatisierter Hund bezeichnet, der sich anfangs auch panisch verhielt. Mit sehr viel Geduld hat eine spanische Tierheimmitarbeiterin ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zumindest leichte Berührungen zuliess.

Und dann – im Tierheim ist nicht genug Zeit um Hunde wie Onix wirklich vorwärts zu bringen und glücklicher-weise fand sich die Pflegestelle, die Onix auf seinem Weg helfen wollte. Der Rüde ist nun seit 2 Monaten in Deutschland und hat eine gute Entwicklung gemacht.

Die Pflegemama schreibt über ihn:

„Der kleine Bangbüx ist nun einige Wochen bei uns und hat auch schon große Fortschritte gemacht.

Als er nach Deutschland kam, hatte er vor allem und jedem Angst. Es war als wenn er gar nichts kannte. Doch langsam aber sicher entdeckt er das Leben !!!

Mittlerweile entpuppt er sich als Wachhund, der Besucher meldet noch bevor die Klingel ertönt. Beim Spazier-gang entdeckt er jeden Menschen im Umkreis von 20 Metern und die meisten Fremden sind ihm noch unheimlich. Aber daran wird weiter fleissig gearbeitet und ganz gezielt die Begegnung mit Fremden gesucht. So merkt Onix immer mehr, Menschen meinen es nicht grundsätzlich schlecht.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Umdekorationsversuche. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Einen Katzentest konnte man aufgrund seiner Ängstlichkeit im Tierheim nicht machen.

Onix ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Zweibeinern.  Aus diesem Grund suchen wir für Onix  Menschen, die geduldig, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen und ihm zeigen, dass es für Ängste nun keinen Grund mehr gibt.

Ein abgeklärter Hundefreund -egal ob Rüde oder Hündin-  wären sicher von Vorteil.“

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Peka

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Pepper gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:
“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend.”, so lautete die Beschreibung aus Spanien.

Hier in Deutschland angekommen, zeigte sich schnell, dass Peka viele Dinge des alltäglichen Lebens große Angst machten, auch zuckte sie zusammen, wenn man sie “Peka” rief. Daher heißt die Süße nun Pepper und dieser Name gefällt ihr sehr.

Pepper zeigte sich längere Zeit extrem unterwürfig und schreckhaft. Im Haus verbrachte sie die meiste Zeit allein in ihrem Körbchen in unserem Schlafzimmer. Männer waren gruselig. Spielten unsere Hunde oder war es irgendwie unruhig im Haus, zog sie sich sofort zurück, ab und zu kaperte sie dabei auch ein Stofftier aus einem Kinderzimmer und machte es kaputt. Sie war sehr verschüchtert, traute sich nicht zu knurren und träumte nicht.

Die Pflegemama war der Fels in der Brandung, Peppers sicherer Hafen und auch unsere Kinder bauten für Pepper die Brücke zum Menschen. Auch der Pflegepapa hat mit ganz viel Geduld und reichlich Bestechung Peppers Sympathie gewonnen.

Liebe, Zeit, Vertrauen, Zuspruch – all das erfährt Pepper bei uns und sie belohnt sich und andere durch ganz tolle Fortschritte: Mittlerweile geht mit dem vertrauten Rudel eigentlich alles, wir waren z.B. beim Galgomarsch in Frankfurt und Pepper zeigte sich unaufgeregt.

Pepper

  • spielt jetzt im Garten mit unseren Hunden
  • bewegt sich selbstverständlich in Haus und Garten
  • sucht aktiv Kuscheleinheiten auf der Couch
  • verschont die Stofftiere unserer Kinder

Aber, Pepper

  • ist nach wie vor kein Anfängerhund
  • hängt immer noch sehr an der Pflegemama
  • ist ohne Vertrauenspersonen / Hundekumpels nach wie vor unsicher
  • zeigt sich recht stürmisch bei der Begegnung mit rassefremden Hunden ( vielleicht kannte sie bisher hauptsächlich Windhunde?)
  • reagiert gerne zickig bei Welpen und Junghunden.

Daher wünschen wir uns für die liebenswerte Pepper ein geduldiges, erfahrenes, einfühlsames Zuhause. Mindestens ein Windhundkumpel muss vorhanden sein. Mit Katzen ist Pepper nach wie vor super. Auch  größere Kinder mag sie.

Ach ja, geknurrt hat sie immer noch nicht… 😉.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

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Mora

Mora ist eine muntere und fröhliche Windhunddame von ca. drei Jahren. Sie hat nichts Schlechtes erlebt, ist zutraulich, auch bei fremden Personen, mag Kinder, Männer, Frauen – einfach alle!

Mora lebte mit 15 anderen Hunden bei einer älteren Dame in Spanien, die nun aus privaten Gründen zwei der jüngeren Galgos  zur Vermittlung abgegeben hat. So ist Mora sehr gepflegt, hat eine gute Figur und hochglänzendes schwarzes Fell mit hübschem Stichelhaar.

Ein Problem?  Naja, zu Katzen sollte sie nicht, die hat sie zum Fressen gern.  Jagdtrieb ist galgotypisch vorhanden, aber nur bei Katzen, Eichhörnchen und wahrscheinlich Kaninchen. Ansonsten kennt sie alle Geräusche im Haushalt und auch draußen macht nichts ihr Angst.

Sie sucht eine fröhliche Familie mit einem anderen Hund, denn zumindest einen Hundekumpel braucht sie, um richtig froh zu sein. Mora ist sehr verträglich mit allen Hunden und hat sich in einer Woche geschickt in das „Rudel“ aus nun drei Damen einsortiert. Sie passt z.B. gern auf, wenn die anderen beiden draußen schlafen, im Wald hingegen ist sie zurückhaltend und lässt die anderen vor. Mora fährt sehr gern im Auto mit und kann in Hundegesellschaft prima auch mal einige Zeit allein bleiben. Mora lernt schnell und beherzigt das Gelernte.

Mora ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wer eine anschmiegsame, aber trotzdem muntere Hündin sucht, der sei herzlich eingeladen, die schöne Schwarze nördlich von Berlin kennenzulernen!

Update Dezember 2017
Mora ist nun über zwei Monate bei uns – sie ist ein toller Hund und ist zur Ruhe gekommen. Mora kann in Hundegesellschaft auch längere Zeit allein bleiben, ohne Probleme, sie hört so freudig, wenn man sie ruft und kommt auch über längere Entfernung angerast. Der Jagdtrieb kommt im Alltag überhaupt nicht mehr zum “Ausbruch” – nur Katzen sollte sie natürlich nicht ohne Leine begegnen, mit Leine ist es kein Problem. Mora geht leicht und gut an der Leine, egal was sie sieht. Eine sehr schmusige und liebe Hündin, versteht sich sehr gut mit allen Hunden, egal welches Geschlecht und wie groß oder klein und natürlich mit allen Menschen! Jeder, der sie persönlich kennenlernt, ist begeistert – sie eignet sich auch für (Wind-) Hundeanfänger – jetzt fehlt zu ihrem Glück nur noch ein eigenes Zuhause! Anschauen lohnt sich….:)! “

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Fusca

Fusca – tja was macht man mit so einem Namen? Eine Bedeutung haben wir in der Übersetzung nicht gefunden, also haben wir uns die kleine Maus ein paar Tage angesehen und dann war der Name da  „Queeny“  (was nicht hochherrschaftlich gemeint ist).

Vom ersten Moment an hat sie sich mit absoluter Sicherheit im Haus bewegt, kein alltägliches Geräusch konnte sie irgendwie beeindrucken, Fliesenboden, Treppe  alles war kein Problem. Um sich erst mal richtig auszuschlafen hat sie sich als Rückzugsort mal eben den besten Platz ausgesucht – das Bett. Inzwischen hat sie auch die weichen Körbchen entdeckt, aber nachts findet sie das Bett immer noch am Besten, ganz klein eingerollt, sehr ruhig, aber dicht am Menschen.  Überhaupt Menschen – ganz egal ob Männer oder Frauen – alle 2Beiner sind toll und wenn sie dann noch Streicheleinheiten einheimsen kann, dann wird Queeny zur Klette.

Sie ist ein absoluter Freuhund, die Rute kann sie wie einen Propeller einsetzen. Sie kam bereits mit einer Verletzung an der Rutenspitze und da sie jede Freude mit heftigen Rutenwedeln kommentiert, mussten wir die Spitze einbinden, damit das erst mal richtig abheilt.

Queeny geht gut und leicht an der Leine, aber unsere derzeitigen Wetterbedingungen findet sie absolut empörend. Regen, Wind und nun sogar noch so komisches weissen Pulver, da tut man sich schwer und weigert sich auch schon mal überhaupt den Garten zu betreten, da hilft dann nur Halsband und Leine.

Mit unseren anderen Hunden hatte sie von Anfang an keinerlei Probleme.  Sie liess sich abschnuppern und war dann auch schon akzeptiertes Mitglied des Rudels. Auch bei fremden Hunden zeigt sie keinerlei Stressanzeichen und bleibt unbeeindruckt.

In Gesellschaft der Anderen kann sie auch problemlos stundenweise alleine bleiben.

So gut sie sich auch mit anderen Hunden versteht, ein Rudelhund ist sie eher nicht – sie braucht eine Gruppe nicht wirklich. Vielleicht einen Kumpel dann mal zum Rennen und Spielen, aber Menschen und streichelnde Hände haben für Queeny Vorrang.

Sie scheint in Ihrem bisherigen Leben mit Menschen keine schlechten Erfahrungen gemacht zu haben, nur wenn man schimpft, dann legt sie ganz schnell den Rückwärtsgang ein und zieht sich zurück.

Queeny ist eine unproblematische, überaus freundliche Hündin und ihre neuen Menschen sollten gerne ausführliches Hundekraulen mögen 😉.

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Lernen Sie Queeny in der Nähe von Hannover kennen.

 

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Golguita

Golguita ist eine wunderschöne, zarte Galga. Sie schaut sich ihre neue Welt sehr vorsichtig und etwas scheu an. In der Wohnung liegt sie gerne auf ihrem Sofa, dort lässt sie sich auch streicheln.

Sie war von Anfang an stubenrein und ist im Haus ganz unauffällig. Unauffälligkeit ist ihre Überlebensstrategie, doch so langsam bemerkt man, dass sie sehr neugierig ist und dann muss sie doch mal um die Ecke schauen, wer da im Nebenzimmer sitzt. Nachts, wenn alles ruhig ist, bespielt sie jetzt schon mal heimlich die Küchenrolle. ;)

Beim Geschirr anziehen zeigt sie sich unsicher und ein wenig ängstlich, wenn es dann los geht, geht sie brav mit und ist offensichtlich froh, dass sie diese erste Hürde des Anziehens überwunden hat. Denn Spazieren gehen gefällt ihr schon gut! Sie geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Unterwegs zeigt sie sich Menschen gegenüber gewohnt schüchtern und lässt sich nicht anfassen. Unbeobachtet ist sie gelassen und genießt den Spaziergang.

Für sie ist ein sicheres Gelände, die gewohnte Umgebung und ein zweiter Hund wichtig, um zu lernen, dass auch in ihrer neuen Familie alles sicher ist, so wie es in der Pflegestelle auch schon ist. Sie ist eine tolle Hündin, die einfach ein wenig Zeit braucht, um zu begreifen wie toll das Leben ist.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr geduldig und einfühlsam zeigen wollen, wie schön dass Leben ist, würden wir uns sehr freuen. Und Golguita bestimmt auch.

Momentan lebt sie bei einer Pflegestelle in der Nähe von Gießen.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Kash

KASH sucht,  gerne auch als Einzelprinz,  SEINEN Menschen  !!!!!

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Er ist nun seit knapp einem Monat hier und entwickelt sich sehr positiv weiter. Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 2 Galgos (einem Rüden und einer Hündin) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Update August 2017    Sein Pflegepapa schreibt:

” Kash entwickelt sich einfach prima.

Er ist voller Freude, wenn ich nur alleine schon den Leckerli-Beutel an den Gürtel schnalle, dann weiss er, es geht gleich zu nem ausgedehnten Spaziergang. Leine und Halsband sind überhaupt gar kein Problem mehr, im Gegenteil. Er verbindet das nun mit dem Ausflug in die große weite Welt. Genauso ist das Ein- und Aussteigen beim Autofahren für ihn nun das Sprungbrett zum Trip in die Umgebung geworden, er kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Manchmal etwas übermütig sogar, aber alles absolut im Rahmen ;o) Draußen im Wald ist er vorbildlich ruhig an der Leine. Auch entgegenkommende Menschen und Hunde werden nicht mehr als gefährlich eingestuft. Er läuft interessiert einen halben Meter voraus, schnüffelt, markiert immer mal, aber alles völlig entspannt.

Seine vierbeinigen Mitbewohner akzeptiert er, braucht sie aber nicht wirklich. Es ist okay, dass sie da sind, aber nur „sein“ Mensch ist wirklich wichtig für ihn. Daher könnte er sicher auch gut der alleinige Prinz in seinem zuhause sein. Ich glaube sogar es wäre im fast lieber.

Fremde Menschen, also Besuch, in seinem Reich sind nach wie vor suspekt. Es fällt ihm schwer sich auf sie einzulassen. Lieber zieht er sich dann auf den am weitesten entfernten Platz zurück. Hieran kann aber noch gearbeitet werden. Er wird ganz sicher sein Misstrauen noch überwinden.”

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen, die ihm Zeit lassen anzukommen, glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert und zeigt einen niedrigen Leishmaniosetiter, der in einigen Wochen noch einmal nachgetestet wird.
Der Nachtest ergab einen negativen Leishmaniosetiter.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäunten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

Update Oktober 2017
David hat sich zu einem sehr schönen Junghund entwickelt, der altersgemäß neugierig ist, draußen wir drinnen. Er ist gut leinenführig und liebt es mit seinem vierbeinigen Kumpel zu flitzen. Danach ist chillen und schmusen angesagt. David hat auch seine Menschen dahingehend erzogen, dass sie besser nichts liegen lassen, denn alles was herumliegt kann er gebrauchen – Junghund eben :-)))
Es wäre schön, wenn David bald SEINE Menschen mit vierbeinigem Freund finden würde.

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Heiko

Heiko ist ein freundlicher und hübscher Galgo mit dunkelbrauner Stromung, der erst vor kurzem auf seiner Pflegestelle angekommen ist.

Menschen gegenüber ist er anhänglich und zeigt keine Ängste. Heiko liebt Streicheleinheiten und lässt sich gerne beschmusen. Aufgrund seines Wesens wird er sicher auch mit Kindern gut zurecht kommen. Sie sollten allerdings schon etwas älter sein.

Er ist sehr sozial und verträglich und hat sich aufgrund dessen auch schnell in das vorhandene Rudel eingefügt. Spiele und Flitzerunden mit ihnen findet er toll. Und auch die weichen Hundebettchen und das Sofa hat er schnell für sich entdeckt.

Heiko ist stubenrein, läuft Treppen und fährt gerne im Auto mit, er legt sich dann einfach hin und schläft.

Die Leinenführigkeit ist recht gut aber noch ausbaufähig. Alleine bleiben mit den Galgos der Pflegefamilie für bis zu drei Stunden ist kein Problem.

Beim Katzentest in Spanien wurde Heiko als verträglich getestet, allerdings sollten die Katzen mit Hunden erfahren sein. In der Pflegestelle leben keine Katzen.

Wir wünschen uns für Heiko einen spielfreudigen Hundefreund und einen eingezäunten Garten für seine Flitzerunden.

Heiko ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Heiko lebt seit Kurzem in einer Pflegestelle am Rande von Lörrach und wartet auf seine Familie.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Anton

Anton ist ein Rüde der in seinem vorherigen Leben wohl insbesondere mit Männern sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Insgesamt ist er anfangs bei fremden Menschen etwas vorsichtig – Frauen gegenüber taut er aber recht schnell auf, zeigt sich dann auch anhänglich und lässt sich gerne beschmusen.

Mit Männern allerdings hat er „keinen Vertrag“  Er kann Männer in seinem Lebensumfeld stundenweise ertragen, aber dauerhaft – da zeigt er ganz klar an, dass er das nicht möchte. Er reagiert dann sehr nervös, verstört und wird in solchen Situationen auch unsauber – obwohl er ansonsten absolut stubenrein ist.

Wir wissen nicht was Anton geschehen, aber es scheint tiefe Spuren in ihm hinterlassen zu haben und so suchen wir für Anton einen männerlosen Haushalt. Wie gesagt männliche Besucher werden von ihm akzeptiert, aber dauerhaft sehen wir ihn nicht im Zusammenleben mit Männern.

Dabei ist Anton ansonsten ein lieber, sanfter und freundlicher Hund.

In Hundegesellschaft bleibt er problemlos im Haus alleine, ohne etwas umzudekorieren. Staubsaugen oder andere Geräusche im Haushalt machen ihm absolut nichts aus. Er liegt währenddessen ruhig in seiner Couchecke und döst vor sich hin. Im Auto mitfahren oder Leinenführigkeit sind kein Problem.

Spaziergänge macht er sehr gerne und dabei findet er es toll, wenn andere Hunde dabei sind. Wenn er über die Wiese flitzt, dann hat man das Gefühl er würde über den Boden fliegen und die Erde gar nicht berühren. Das ist einfach Lebensfreude pur.

Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden, denn schließlich ist er ein Galgo.

Anton ist mit allem und jeden verträglich und über einen Hundefreund in seinem neuen Lebensumfeld wäre er sicher sehr glücklich.

Anton ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man ihn im Raum Rhauderfehn.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

Kategorie: Galgos, Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Ona
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