Diese Rüden suchen ein Zuhause.

Legionario

Legionario von uns Figo gerufen, lebt jetzt seit Anfang Juli bei uns auf der Pflegestelle.

Wir haben ein gemischtes Rudel aus 4 Hunden  und er hat sich gut eingefügt.In seinem Verhalten und auch beim Spielen ist er immer noch sehr zurückhaltend, taut jetzt aber immer mehr auf und findet Gefallen am gemeinsamen Rennen auf dem Reitplatz mit unserem anderen Galgo. Die Katzen im Haus findet er unheimlich und meidet sie. Wir hoffen es bleibt auch dabei.

Er zeigt sich Menschen gegenüber zurückhaltend aber freundlich und liebt es in seinem Körbchen zu liegen. Streicheleinheiten genießt er sehr.

In Abwesenheit der anderen Hunde kann er schon kurzzeitig allein bleiben und macht dann auch kaum Dummheiten. ( er liebt es Altpapier zu häkseln )

Figo sollte ein Zuhause mit mindestens einem weiteren Hundekumpel bekommen, damit er sich daran orientieren kann.

Legionario ist gechipt, geimpft, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen können Sie diesen hübschen Bub im Raum Hildesheim.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Rapanui

 

Rapanui wurde von einem Jäger abgegeben….. war voller Panik. Wir können nur erahnen was dem armen Bub widerfahren ist :(

Rapanui, jetzt Mio getauft (angelehnt an die Geschichte von Astrid Lindgren) ist nun seit etwas mehr als zwei Monaten auf seiner deutschen Pflegestelle und erholt sich langsam von seiner wohl wirklich schlimmen Vergangenheit. Zu Hunden hat er einen guten Draht, ist interessiert und beteiligt sich auch das ein oder andere Mal mit den Vierbeinern der Pflegestelle an kurzen Spielsequenzen.

Menschen gegenüber ist er aber sehr ängstlich, teilweise sogar panisch, lässt sich nicht wirklich anfassen und weicht aus. Seine Pflegemama und Mio haben inzwischen einen guten Draht zueinander gefunden, aber alle anderen Menschen lässt er erstmal nicht an sich ran. Es wird wohl noch längere Zeit dauern, bis er Vertrauen fasst und sich auf sein neues Leben einlassen kann.

An eine Vermittlung ist aktuell daher noch nicht zu denken.

Interessenten für den hübschen Buben können sich aber gerne mit uns Verbindung setzen, wir informieren auch hier…sobald es Fortschritte zu vermelden gibt.

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Danvers

Mein Name war Danvers und ich werde jetzt SANDRO gerufen.

Sandro lebte auf einer Finca mit vielen anderen Tieren. Die Liebe zu Tieren uferte allerdings zum Animal Hoarding aus. Er wurde mit vielen anderen Hunden beschlagnahmt und kam in das Tierheim von ALBA.

Seit etwa drei Wochen lebt er jetzt auf einer Pflegestelle in einem gemischten Windhund-Rudel. Er hat diese Zeit gebraucht, um sich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen. Mit seinem neuen Rudel versteht er sich prima, auch wenn ihm das Spielen und Toben mit ihnen noch nicht so leicht fällt. Er liebt die Ruhe und sein weiches Körbchen. Das Sofa hat er noch nicht für sich eingenommen, auch wenn seine Hundekumpels ihm das täglich zeigen.

Dafür ist die Pflegemama um so wichtiger. Sie wird auf Schritt und Tritt begleitet. Sandro ist dabei nicht aufdringlich. Alles Neue wird interessiert beobachtet. Dadurch machen ihm die täglichen Hausarbeiten (z. B. staubsaugen …) oder auch die Treppen laufen keine Angst.

Sandro geht natürlich sehr gerne spazieren. Da zeigt er auch schon richtig seine Freude. Er läuft dabei sehr gut an der Leine. Bei Hundebegegnungen entscheidet wohl die Sympathie. Nicht jeder fremde Hund ist bei ihm willkommen. Hier ist noch viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Training gefragt.

Sandro fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden einige Stunden alleine zu Hause.

Natürlich muss er noch manches lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Hundebegegnungen. Aus diesem Grund suchen wir für Sandro Menschen, die geduldig und einfühlsam, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen.

Alles in Allem ist Sandro ein liebenswerter, ruhiger und sanfter Rüde im besten Alter.

Er sucht liebe und einfühlsame Menschen, die ihm die nötige Sicherheit geben, um sich im neuen Zuhause glücklich und entspannt als Schmusebär entpuppen zu können.

Sandro ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet und lebt zur Zeit im Raum Mannheim.

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

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Onix

Onix – die Vorgeschichte:

Beschlagnahme aus schlechter Haltung bei einem spanischen Jäger – so schlechte Erfahrungen durch Menschen, dass er im spanischen Tierheim menschliche Nähe sehr lange gemieden hat. Er wurde als traumatisierter Hund bezeichnet, der sich anfangs auch panisch verhielt. Mit sehr viel Geduld hat eine spanische Tierheimmitarbeiterin ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zumindest leichte Berührungen zuliess.

Und dann – im Tierheim ist nicht genug Zeit um Hunde wie Onix wirklich vorwärts zu bringen und glücklicher-weise fand sich die Pflegestelle, die Onix auf seinem Weg helfen wollte. Der Rüde ist nun seit 2 Monaten in Deutschland und hat eine gute Entwicklung gemacht.

Die Pflegemama schreibt über ihn:

„Der kleine Bangbüx ist nun einige Wochen bei uns und hat auch schon große Fortschritte gemacht.

Als er nach Deutschland kam, hatte er vor allem und jedem Angst. Es war als wenn er gar nichts kannte. Doch langsam aber sicher entdeckt er das Leben !!!

Mittlerweile entpuppt er sich als Wachhund, der Besucher meldet noch bevor die Klingel ertönt. Beim Spazier-gang entdeckt er jeden Menschen im Umkreis von 20 Metern und die meisten Fremden sind ihm noch unheimlich. Aber daran wird weiter fleissig gearbeitet und ganz gezielt die Begegnung mit Fremden gesucht. So merkt Onix immer mehr, Menschen meinen es nicht grundsätzlich schlecht.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Umdekorationsversuche. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Einen Katzentest konnte man aufgrund seiner Ängstlichkeit im Tierheim nicht machen.

Onix ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Zweibeinern.  Aus diesem Grund suchen wir für Onix  Menschen, die geduldig, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen und ihm zeigen, dass es für Ängste nun keinen Grund mehr gibt.

Ein abgeklärter Hundefreund -egal ob Rüde oder Hündin-  wären sicher von Vorteil.“

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Anton

Anton ist ein Rüde der in seinem vorherigen Leben wohl insbesondere mit Männern sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Insgesamt ist er anfangs bei fremden Menschen etwas vorsichtig – Frauen gegenüber taut er aber recht schnell auf, zeigt sich dann auch anhänglich und lässt sich gerne beschmusen.

Mit Männern allerdings hat er „keinen Vertrag“  Er kann Männer in seinem Lebensumfeld stundenweise ertragen, aber dauerhaft – da zeigt er ganz klar an, dass er das nicht möchte. Er reagiert dann sehr nervös, verstört und wird in solchen Situationen auch unsauber – obwohl er ansonsten absolut stubenrein ist.

Wir wissen nicht was Anton geschehen, aber es scheint tiefe Spuren in ihm hinterlassen zu haben und so suchen wir für Anton einen männerlosen Haushalt. Wie gesagt männliche Besucher werden von ihm akzeptiert, aber dauerhaft sehen wir ihn nicht im Zusammenleben mit Männern.

Dabei ist Anton ansonsten ein lieber, sanfter und freundlicher Hund.

In Hundegesellschaft bleibt er problemlos im Haus alleine, ohne etwas umzudekorieren. Staubsaugen oder andere Geräusche im Haushalt machen ihm absolut nichts aus. Er liegt währenddessen ruhig in seiner Couchecke und döst vor sich hin. Im Auto mitfahren oder Leinenführigkeit sind kein Problem.

Spaziergänge macht er sehr gerne und dabei findet er es toll, wenn andere Hunde dabei sind. Wenn er über die Wiese flitzt, dann hat man das Gefühl er würde über den Boden fliegen und die Erde gar nicht berühren. Das ist einfach Lebensfreude pur.

Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden, denn schließlich ist er ein Galgo.

Anton ist mit allem und jeden verträglich und über einen Hundefreund in seinem neuen Lebensumfeld wäre er sicher sehr glücklich.

Anton ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man ihn im Raum Rhauderfehn.

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit Kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäuntten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

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Romano

Romano kommt aus einer Beschlagnahmung. Er war voller Zecken, hat viele Narben, besonders am Kopf und hatte einen herabhängenden Hautlappen am Brustkorb – wahrscheinlich eine ausgetrocknete Liegeschwiele, sowie einen vereiterten Backenzahn. Er wurde in Spanien operiert, alle Baustellen sind beseitigt und Anfang Oktober konnte er nach Deutschland ausreisen.

Seine Pflegestelle schreibt:

” Romano hat einen ganz wunderbaren Charakter. Er mag Frauen und Männer. Kleine Kinder sind nicht so sein Ding aber ältere Kinder dürfen durchaus in seinem Zuhause leben.

Er ist ein ruhiger, sensibler, unaufdringlicher und anschmiegsamer Rüde, der ein neues Zuhause, bei einfühlsamen Menschen mit ausreichend Zeit für Kuschelstunden und schönen Spaziergängen, sucht.

Ein lieber Hundefreund an seiner Seite und ein fest eingezäunter Garten oder Auslauf für tägliche Flitzerunden wären ideal und würden ihn zu einem glücklichen Hund machen.

Belohnt wird „Mensch“ mit einem ” Herzenswärmer und Seelenhund. “

Romano ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie dieses “Schätzchen” in der Nähe von Gießen.

Update Januar 2017
Romano, sagt seine Pflegefamilie, ist einfach nur ein Schatz.  Er ist lieb, anhänglich und genießt sein neues Leben in vollen Zügen.

Update Juni 2017
Bild 1 :  Romano im Glück mit Ali (auch Pflegehund)

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Kash

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Er ist nun seit knapp einem Monat hier und entwickelt sich sehr positiv weiter. Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 2 Galgos (einem Rüden und einer Hündin) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Leine und Halsband anlegen, hat er dieses nun auch akzeptiert, heißt es doch Gassi gehen, wo man soviel Neues erleben kann. Kash ist sehr gut leinenführig, jedoch sind ihm Menschen oder Hunde, die ihm entgegen kommen oder hinter ihm laufen, noch etwas unheimlich. Er bleibt dann stehen, schaut sich die Situation an und nach positiver Einschätzung entspannt er sich wieder. Hier sollten seine zukünftigen Menschen ihn mit Geduld und Einfühlungsvermögen unterstützen.

Überhaupt will er bei seinen Menschen alles richtig machen, ein “nein” bei Wildkontakt wird sofort akzeptiert.
Er sucht sehr die Nähe seines Menschen, will geschmust und gelobt werden und möglichst immer dicht dabei sein und das alles ohne aufdringlich zu werden. Alleine bleiben in Hundegesellschaft ist kein Problem, er wartet dann einfach bis man wieder für ihn da ist.

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen, die ihm Zeit lassen anzukommen, glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert und zeigt einen niedrigen Leishmaniosetiter, der in einigen Wochen noch einmal nachgetestet wird.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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