Diese Rüden suchen ein Zuhause.

Forev

Forev ist ein stolzer schöner Rüde, der genau weiß wie er einen um den Finger wickeln kann.

Er hat ganz samtweiches Fell und liebt es gestreichelt zu werden. Er ist ein großer Schmuser, der am liebsten immer ganz nah bei seinen Menschen ist. Man könnte sogar sagen, dass er wie ein zu groß geratener Schoßhund ist- denn unabhängig von seiner stolzen Größe von 69 cm ist das für ihn kein Grund sich nicht direkt auf den Schoß seiner Menschen zu platzieren um die Streicheleinheiten noch besser genießen zu können. Um an seine Streicheleinheiten zu kommen, drängt er sich auch gern mal in den Vordergrund.

Auf Spaziergängen läuft er gut an der Leine. Nur bei Eichhörnchensichtungen sollte man ‘die Zügel’ etwas fester in die Hand nehmen. Grundsätzlich kommt er mit allen Hunden prima zurecht. Wenn ihn jedoch jemand von der Seite anbellt, dann bellt er auch mal zurück, um zu zeigen “nicht mit mir mein Freundchen”.

Zu Hause kommt er mit Freund Unai gut zurecht und zeigt ihm mit seiner selbstbewussten Art wie das neue Hundeleben so läuft. Im eingezäunten Auslauf bleibt er stets in Sichtweite und mit den richtigen Leckerchen lässt er sich schon gut abrufen. In der Wohnung ist er ganz unauffällig, nur wenn es um die Hausarbeit geht, ist er gern hautnah dabei. Die typischen Haushaltsgeräusche stören ihn überhaupt nicht, ganz im Gegenteil! Er reagiert sehr neugierig auf alles was ihm neu erscheint.

Wir denken in Forev steckt eine große Portion Greyhound. Er ist sehr muskulös, ein wahres Kraftpaket. Und auch die Rute sowie die Ohren gleichen eher denen eines Greyhounds. Den Katzentest hat Forev in Spanien nicht bestanden. Das Autofahren ist kein Problem für Forev. Er schaut dabei gern aus dem Fenster und beobachtet die Umgebung.

Für Forev wünschen wir uns aktive Menschen die ihn in seiner Sportlichkeit fordern, die aber auch seine heiß geliebten Schmuseeinheiten nicht zu kurz kommen lassen.

Forev ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie den wunderschönen Forev im Raum Braunschweig.

 

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Unai

Unai ist ein ganz sanfter Kerl, ein richtiger Genießer. Er liebt es gestreichelt zu werden, in der Sonne zu liegen und entspannte Spaziergänge. Auf Spaziergängen geht Unai sanft wie eine Feder an der Leine. Oftmals muss ich mich umschauen, ob er noch am anderen Ende der Leine ist. Es sei denn, er sieht ein Kaninchen o.ä, dann kann er auch mal wie ein Blitz zwei Schritte nach vorne schnellen und die Ohren auf Empfang stellen. Er lässt sich aus dieser Situation jedoch leicht wieder hinausführen. Unai ist auch kein Sprinter, er genießt lieber langsame Spaziergänge dicht an der Seite seiner Menschen.

Zuhause ist Unai ein kleiner Dieb. Er klaut gerne Socken und andere Utensilien seiner Menschen und legt sich dann inmitten seiner geklauten Fundstücke und hält sein Mittagsschläfchen. Kaputt gemacht hat er dabei noch nichts. Nur in der Küche sollte man immer alles gut sauber halten und wegräumen, sonst erledigt er es schneller als man gucken kann. Denn für Unai gibt es nichts schöneres als Fressen. Da wird er zum kleinen Wirbelwind. Das ist etwas das er noch lernen muss- das er nicht mehr hungern muss und es immer genug zu Fressen gibt. Unai ist sehr zart, fast schon feminin. Er ist eben ein ganz sanfter Kerl, der noch ein paar Kilo zunehmen muss.

An der Haustür begrüßt Unai einen mit überschwenglicher Freude und Schwanzwedeln. Er ist gern in der Nähe seiner ‘Familie’ und schmiegt sich auf dem Sofa gerne an. Fremden gegenüber ist er im ersten Moment erst einmal skeptisch, doch dann siegt sofort die Neugier. Im Auslauf hält sich Unai stets in der Nähe seiner Menschen auf. Bedingt durch seine Lieblingsbeschäftigung- das Fressen – lässt er sich jedoch prima abrufen.

Unai hat den Katzentest in Spanien nicht bestanden, hier konnten wir das leider noch nicht überprüfen. Beim Autofahren ist er ruhig und verschläft meistens die Fahrt. In Hundegesellschaft ist er bisher 2 Stunden allein geblieben, das hat gut geklappt.

Für Unai würden wir uns Menschen wünschen, die einen ruhigen Alltag haben, ihm jedoch genug Auslauf bieten. Ein Hundekumpel, an dem er sich orientieren kann, wäre schön, ist aber nicht zwingend erforderlich wenn man genug Zeit für ihn hat.

Unai ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie den hübschen Bub im Raum Braunschweig.

 

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Connor

Connor hat sich problemlos ins Rudel eingefügt, egal ob große  oder kleine Hunde…ja sogar die Katzen findet er toll :) Wobei kleine Hunde schon robust sein sollten…der Bub kann seine Kraft noch nicht einschätzen.

Auch die Menschen  liebt der selbstbewusste kleine, große ;) Mann sehr, Männer findet er ganz toll.
Kinder sollten jedoch schon etwas älter sein….die Kleinen machen ihm etwas Angst.

Mit seinen Kumpels toben und Ballspiele im eingezäunten Garten findet er einfach großartig…..danach zum kuscheln gern auf die Couch.

Seine zukünftigen Menschen sollten schon standfest sein…mit seinen jetzt schon fast 70 cm ist er ein wirkliches Kraftpaket.

Autofahren ist ne feine Sache für ihn…das Stadtleben ist jedoch nicht so seine Welt .

Update Februar:
Connor ist nun 10 Monate alt, entsprechend seines Temperamentes sollte er geistig und körperlich ausgelastet werden, da sein  Jagdtrieb jedoch kaum ausgeprägt ist… ist der Bub sogar für Windhundanfänger geeignet ;)
Wir möchten nochmals betonen, dass er Katzen super findet :) ….und das Alleine bleiben  mit seinen Kumpels klappt  auch bereits (gute 2 Stunden sind kein Problem).

Connor ist gechipt und geimpft, altersmässig jedoch noch nicht kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können sie den fröhlichen  Jungen im Raum Aschaffenburg.

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Morris

Mein Name ist Morris und ich werde im Mai  3 Jahre alt. Ich bin ein stattlicher Galgojunge von ca 68 cm und knappen 25 Kilo.

Ein bisschen darf ich noch zunehmen, aber das geht bei mir leider nicht so schnell wie bei meiner Pflegemama. Das findet sie richtig doof! ;O)

Ich habe wunderschönes Fell und eine tolle Fellfarbe, da sieht man nicht eine einzige der schlimmen Narben, die mir in meinem früheren Leben zugefügt wurden. Zum Glück ist dieser Teil jetzt vorbei! Ich spiele auch schon wieder toll mit Artgenossen, egal ob groß oder klein, Rüde oder Hündin. Allerdings bekomme ich schreckliche Angst, wenn ich gejagt werde. Dann schreie ich ganz fürchterlich und bekomme Panik. Aber auch das wird von Tag zu Tag besser.

Ich kann schon recht gut an der Leine gehen und Tauben und Kaninchen gehe ich nicht hinterher…aber gucken, ja gucken darf ich.

Im gesicherten Gelände kann ich dafür dann aber auch richtig Gas geben, dabei bin ich allerdings ein ” Körperklaus” sagt meine Pflegemama. Guuuut, ich weiss, es sieht bescheuert aus, wenn man über seine eigenen Beine stolpert. Aber so bin ich halt!

In der Stadt war ich auch schon, da durfte ich mit in Geschäfte und sogar in ein Cafe. Das hab ich wirklich souverän gemeistert!

Ich grusele mich noch sehr vorm Alleinebleiben, obwohl ich 3 coole Hündinnen bei mir zu Hause habe. Da weine ich dann auch ganz fürchterlich, das muss ich DEFINITIV noch üben sagt meine Pflegemama.
Ich fresse sehr ruhig und entspannt und bin überhaupt nicht futterneidisch. Auch bei Leckerchen stehe ich immer mit an. Gut, also eigentlich drängel ich mich vor, bin aber nicht beleidigt, wenn ein anderer vor mir was bekommt. Manchmal fällt mir was aus dem Maul und die kleine Gisela holt sich das dann. Dann gucke ich immer etwas dumm aus der Wäsche, weil die einfach soooo flink ist. Aber ich überlasse es ihr gerne. Schließlich darf ich sie auch immer als mein Kopfkissen benutzen. Das liebe ich nämlich sehr. Gemütlich schlafen finde ich klasse. Am liebsten auf dem Sofa oder im Bett und gerne auf, neben oder unter meinen Hundefreunden oder meiner Pflegemama.

Ansonsten sagt meine Pflegemama immer, dass ich ein Goldschatz bin. Ich bin lieb zu anderen Menschen, vor allem zu den kleinen Menschen, die finde ich klasse! Ich schmuse wirklich super gerne und wenn jemand aufhört, fange ich an die Menschen zu knibbeln, aber ganz vorsichtig, nur ein kleines Knabbern. Ich glaube das heisst ” LIEBESBEISSEN”..und so ist es auch…ich liebe sie einfach ALLE!

Den Katzentest in Spanien hat Morris bestanden, er ignoriert Samtpfoten.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt und sein Mittelmeercheck ist negativ.

Lernen Sie Morris im Ruhrgebiet kennen.

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Danvers

Wo bleibt meine Familie?

Ich bin Sandro und bin auf ganzer Linie ein Traum in schwarz/ weiß.

Ich liebe meine Menschen, egal ob Frauchen oder Herrchen, Hauptsache eine freie Hand zum Streicheln ist vorhanden. Menschen sind das Schönste was es gibt, sie geben mir Futter, Wärme, streicheln mich und zeigen mir auch noch tolle Dinge, die mich beschäftigen und  keine Langeweile aufkommen lassen. Kleine Menschen (Kinder) sollten schon so groß sein, dass sie wissen, wann es mir zuviel  wird, ich bin ja nicht mehr der Jüngste, aber auch nicht alt…. Ich bin im allerbesten Alter – meine Hundekumpels sind mir wichtig, aber ich kann auch ohne sie leben, wenn meine neue Familie einfach so viel Zeit für mich hat, dass ich gar keine Hundekumpels brauche.

Ich gehe warnsinnig gerne spazieren, dabei zeige ich auch immer öfter, dass man mir vertrauen kann und ich im Freilauf immer zurückkomme. Mir ist mein Mensch ja wichtiger , als eine große fremde Welt. Andere Hunde sind mir generell sympatisch, außer es sind so aufgedrehte laute Wusels, die machen mich dann doch nervös.

In den Monaten die ich bereits hier lebe, habe ich selbstverständlich das 1×1 eines Hausgalgos gelernt, aber wenn die Wurst und der Käse einfach auf meiner Nasenhöhe liegen, vergesse ich das doch noch mal ganz gerne… naja, aber da bin ich kein Einzelfall und befinde mich in meinen Rudel in guter Gesellschaft.

Natürlich ist auch das Autofahren für mich eine Kleinigkeit, Treppen im Haus ( worüber reden wir?)

Das gehört alles zur Grundausbildung und die habe ich mit Auszeichnung bestanden.

Jetzt wünsche ich mir nur noch ein Zuhause, das mir ein ruhiges Plätzchen bietet und einen ruhigen Traumprinzen zu schätzen weiß.

Sandro ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Finden könnt ihr mich in der Nähe von Mannheim.

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier ist vor einigen Wochen auf seiner Pflegestelle angekommen und hat sich hier anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt “er kreiselt” und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt er sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Er ist immer der erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter, verträglich mit anderen Hunden.

 
Die Pflegemama schreibt uns:

Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht.
Ich (das Pflegefrauchen) muss zugeben, dass ich anfangs nicht begeistert von der Namenswahl des Pflegepapas war, aber es hat sich wiedermal bewahrheitet: Nomen est Omen!
Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorns Charakter. Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung, sondern auch sein Geist ist groß.
Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen. Aragorn lebt hier mit einer kastrierten Handicaphündin, einem intakten Rüden und einem kastrierten Teenierüden, der ebenfalls geistige und körperliche Defizite hat. Ihnen begegnet er sanft und mit einer beneidenswerten Gelassenheit. Mit dem kleinen Rüden ist er sehr liebevoll und bietet ihm eine Schulter zum Anlehnen. Sein durch und durch ruhiges Wesen kommt hier schön zum Ausdruck. Mittlerweile spielen die beiden aber auch mal und dann geht es richtig zur Sache.
Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde und spielt und rauft sehr rauh. Aber ohne dabei über die Stränge zu schlagen oder den kleinen Dobby zu verletzen. Er kontrolliert sich hier gut und falls doch nicht, reicht ein schiefer Blick der Menschen und er rudert zurück. Prinzipiell ist er kein Mobber und nützt Schwäche nicht aus, aber er ist eben trotz allem ein junger Rüde, der auch mal Gas geben muss. Wird er von unserem intakten Rüden angefrotzelt, dauert es lange bis er eine Reaktion zeigt. Aber da er sehr höflich ist, erwartet er dieses auch von seinem Gegenüber.
Aragorn würde selbst keinen Streit vom Zaun brechen, dafür ist er zu erhaben über das meiste, aber er ist definitiv fähig zu „Antworten“, wenn er herausgefordert wird. Er regelt solche Diskussionen mit Artgenossen aber sauber und klar. Allgemein ist er gut ansprechbar in Haus und Garten. Muss man ihn korrigieren, reichen Worte und klare Körpersprache aus.
Ansonsten freut er sich über Lob sehr, auf seine ruhige Art und reibt auch mal genüsslich den Kopf an seinem Menschen. Aragorn ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan.
Zu klein sollten diese allerdings nicht sein, da er nunmal sehr groß ist. Das „kleinste“ Kind in unserer Familie hier ist 11 Jahre alt und das ist ok. Wobei ich ergänzen muss, dass wir hier Höflichkeit groß schreiben und die Hunde kein Spielzeug sind. Wir bringen sie nicht in unhöfliche Situationen und so funktioniert die Kombination Hund und Kind.
Beim Spazieren gehen ist Aragorn ein ruhiger Begleiter, solange er kein Wild sieht oder wittert. Hier kristallisiert sich ein immenser, durch Erfahrung geprägter Jagdtrieb heraus.
Dabei bevorzugt er definitiv größere Tiere, wie Rehe und Schweine, aber auch die hauseigenen Ziegen und die Schafe und Pferde des Nachbarn erregen seine Aufmerksamkeit.
Hierbei ist körperliche Stärke gefragt, um ihn zu halten. Autofahren an sich ist kein Problem, aber das Einsteigen schon. Er möchte nicht freiwillig in das Auto und lässt sich hier nicht hetzen.
Mit Ruhe und Geduld steigt er aber ein und legt sich dann gelassen ab.  Aragorn ist keine Mimose was das Wetter angeht. Er liegt sehr gerne im Garten,beobachtet die Nachbarn oder die Vögel und wirkt sehr zufrieden. Ich wünsche mir für ihn ein Zuhause in dem er überall dabei sein oder zufrieden im Garten liegen darf. Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen.
Aragorn braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben. Er wird sie, ohne es in Frage zu stellen einhalten und gelassen folgen.
Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er benötigt kein Geknuddel und Betüddeln. Aragorn ist kein elfengleiches Geschöpf, wie manch andere Galgos. Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen. „Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe

Update Februar:
Aragorn zeigt sich weiterhin als sehr souveräner, ruhiger Hund. Er ist verträglich mit Artgenossen, wobei diese schon kniehoch sein sollten.
Autofahren, 2-3 Stunden alleine bleiben und Stubenreinheit, das ist alles kein Problem mehr für den König. Mittlerweile ist auch eine Nachtestung der Blutwerte erfolgt.
Zusätzlich zum Leishmaniosetiter hat sich ein Anaplasmosetiter gezeigt und hier erfolgt nun eine Antibiotika-Behandlung in Kombination mit Allopurinol,  die er gut verträgt…..und die in etwa 14 Tagen abgeschlossen sein wird. Das einzige was gar nicht geht sind Katzen. Es gab zwar einen Katzentest aus Spanien,
aber hier in Deutschland zeigt er ein massives Jagdverhalten gegenüber der hauseigenen Katze mit Tötungsabsicht und auch draußen würde er für eine der Nachbarskatzen über den Zaun gehen.
Sein Jagdtrieb ist schon sehr ausgeprägt, deswegen sollten in seinem zukünftigen Zuhause auch keine Katzen, Kleintiere aber auch keine Pferde , Ziegen etc leben…..aufgrund dessen sehen wir ihn nur in einem gesicherten Garten oder anderen eingezäunten Grundstück als Freiläufer. Aragorn ist ein wirklicher Traumtyp, der sich stark an seine Menschen bindet.

Wir suchen für ihn ein Zuhause, in dem er nicht allzu lange alleine bleiben muss oder eben seine Menschen zur Arbeit begleiten kann.
Ein netter Hundekumpel wäre sicher schön, ein großes Rudel braucht er jedoch nicht.

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, wartet im Raum Aschaffenburg auf seine Menschen, bei aufkommenden Fragen stehn wir ihnen gerne zur Verfügung

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Flecos

Flecos   –  ist ein junger freundlicher Rüde, der seit Ende Januar in seiner Pflegestelle lebt und sich dort problemlos den beiden älteren Galgos angeschlossen hat.

Er hat ein liebes und feinfühliges Wesen. Momentan findet er alles noch sehr spannend und er scheint oft überrascht, wie frei das Leben sein kann und was man alles darf. Seine Körpersprache zeigt an, dass er einiges noch gar nicht fassen kann – wirklich mein Futter? mein Leckerchen? mein Hundebett?  und dann freut er sich wie ein Schneekönig.

Im Haus benimmt er sich vorbildlich und ist stubenrein.  Auch alleine bleiben in Gesellschaft seiner Oldie-Freunde ist gar kein Problem.

Ins  Auto einsteigen ist Flecos noch etwas komisch, aber wenn er drin ist, dann legt er sich ruhig ab und schaut aus dem Fenster.

Er geht gut und ruhig an der Leine  und wenn er im Garten seine Beine streckt, dann zeigt er Lebenslust und Spielfreude.  Mitunter geht er sogar in den Paddock und fordert die Pferde der Pflegestelle zu einem kleinen Rennspiel auf.

Nur in einem Punkt ist er ein alsolutes Weichei  „er friert“ und rausgehen kann man nur mit Mantel am besten sogar zwei Decken.  😊

Ansonsten ist Flecos ein toller, sehr sensibel reagierender Hund, der gerne gefallen möchte und sich sehr bemüht alles gut und richtig zu machen.

Dem Katzentest in Spanien hat er bestanden, er ignoriert Samtpfoten.

Flecos hat einen alten Bruch im Vorderbein, der aber problemlos verheilt ist, ihn in seiner Bewegung in keiner Weise einschränkt oder Schmerzen verursacht.

Flecos ist kastriert, geimpft und gechipt und sein Mittelmeercheck ist negativ.

Besuchen und kennen lernen können Sie Flecos an der Ostsee.

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Bono

Bono – ein Prinz aus 1001 Nacht

Seit dem 27.01.2018 lebt Bono bei uns in Glückstadt an der Elbe zur Pflege.

Sein jetziges Rudel besteht aus zwei Kindern und vier weiteren spanischen Langnasen. Durch seine ruhige, unkomplizierte, ausgeglichene und freundliche Art liebt ihn jeder.

Bono ist in jeder Hinsicht ein wunderschöner Hund, der in unterschiedlichsten Brauntönen schimmert.

An der Leine läuft Bono leicht wie eine Feder. Selbst ein vorbeifahrender LKW bringt ihn nicht aus der Ruhe.

Seinen ersten Kindergeburtstag hat er auch mit Bravour gemeistert. Er ist nicht ängstlich, aber auch kein Draufgänger.

Er genießt sein neues Leben und die Nähe zu den Menschen (auch den Kindern) und den Langnasen.

Bono ist aus unserer Sicht ein 6er im Lotto, der seine neue Familie bestimmt schnell bezaubern wird.

Bono ist gechipt, kastriert, geimpft und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

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Horse City

Horse City? Also dieser Name geht ja gar nicht! Deshalb haben wir schon lange vor seiner Ankunft beschlossen, ihn Ramos zu nennen. Ramos wurde Ende Mai von seinem Besitzer, einem Jäger, in Toledo im Tierheim abgegeben. Obwohl einige Narben an seinem Körper von seiner Jagdvergangenheit erzählen, scheint er ansonsten nichts Schlechtes erlebt zu haben.

Ramos ist ein eher kleiner Rüde. Er ist ein echter Schatz und überhaupt nicht ängstlich. Er liebt seine Streichel- und Kuscheleinheiten und ist immer einer der Ersten der einen begrüßt, ganz egal ob man nur kurz zum Einkaufen weg ist oder nach der Arbeit nach Hause kommt. Dann streicht er einen um die Beine und drückt sein Köpfchen gegen einen wie eine Katze.

Mit anderen Hunden ist er gut sozialisiert und geht Ärger lieber aus dem Weg. In seiner Pflegestelle lebt er mit Hunden beiderlei Geschlechts zusammen und hat sich sofort ins Rudel eingefügt. Allerdings merkt man ihm an, dass er kein Rudel braucht um glücklich zu sein. Er hält sich am liebsten so nah wie möglich bei seinem Menschen auf. Es kann auch schon mal passieren, dass er direkt auf den Schoß gekrabbelt kommt, wenn die Plätze neben seinem Menschen schon belegt sind. Schickt man ihn dann weg, legt er sich halt woanders hin.
Kinder findet Ramos auch ganz toll und kuschelt und spielt gerne mit ihnen.

Spaziergänge liebt er sehr, wobei er z. Z. teilweise noch an der Leine zieht. Da merkt man schon noch, dass er einige Jahre bei einem Galguero verbracht hat. Er wüsste noch ganz genau, was zu tun wäre, wenn man ihn von der Leine ließe. Im eingezäunten Freilauf genießt er es dann auch umso mehr, mal richtig Gas geben zu können. Hin und wieder bekommt er seine 5 Minuten, schnappt sich ein Kuscheltier und wirbelt es durch die Luft nur um hinterher zu springen und es erneut in die Luft zu schmeißen.

Ramos sucht eine nette Familie, gerne auch mit Kindern, als Einzelprinz sofern er nicht viel alleine sein muss oder maximal einem netten Hundekumpel.

Ramos ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Den lieben anhänglichen Kerl können Sie in der Region Hildesheim besuchen.

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Onix

Onix – die Vorgeschichte:

Beschlagnahme aus schlechter Haltung bei einem spanischen Jäger – so schlechte Erfahrungen durch Menschen, dass er im spanischen Tierheim menschliche Nähe sehr lange gemieden hat. Er wurde als traumatisierter Hund bezeichnet, der sich anfangs auch panisch verhielt. Mit sehr viel Geduld hat eine spanische Tierheimmitarbeiterin ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zumindest leichte Berührungen zuliess.

Und dann – im Tierheim ist nicht genug Zeit um Hunde wie Onix wirklich vorwärts zu bringen und glücklicher-weise fand sich die Pflegestelle, die Onix auf seinem Weg helfen wollte. Der Rüde ist nun seit 2 Monaten in Deutschland und hat eine gute Entwicklung gemacht.

Die Pflegemama schreibt über ihn:

„Der kleine Bangbüx ist nun einige Wochen bei uns und hat auch schon große Fortschritte gemacht.

Als er nach Deutschland kam, hatte er vor allem und jedem Angst. Es war als wenn er gar nichts kannte. Doch langsam aber sicher entdeckt er das Leben !!!

Mittlerweile entpuppt er sich als Wachhund, der Besucher meldet noch bevor die Klingel ertönt. Beim Spazier-gang entdeckt er jeden Menschen im Umkreis von 20 Metern und die meisten Fremden sind ihm noch unheimlich. Aber daran wird weiter fleissig gearbeitet und ganz gezielt die Begegnung mit Fremden gesucht. So merkt Onix immer mehr, Menschen meinen es nicht grundsätzlich schlecht.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Umdekorationsversuche. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Einen Katzentest konnte man aufgrund seiner Ängstlichkeit im Tierheim nicht machen.

Onix ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Zweibeinern.  Aus diesem Grund suchen wir für Onix  Menschen, die geduldig, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen und ihm zeigen, dass es für Ängste nun keinen Grund mehr gibt.

Ein abgeklärter Hundefreund -egal ob Rüde oder Hündin-  wären sicher von Vorteil.“

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Kash

KASH sucht,  gerne auch als Einzelprinz,  SEINEN Menschen  !!!!!

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Er ist nun seit knapp einem Monat hier und entwickelt sich sehr positiv weiter. Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 2 Galgos (einem Rüden und einer Hündin) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Update August 2017    Sein Pflegepapa schreibt:

” Kash entwickelt sich einfach prima.

Er ist voller Freude, wenn ich nur alleine schon den Leckerli-Beutel an den Gürtel schnalle, dann weiss er, es geht gleich zu nem ausgedehnten Spaziergang. Leine und Halsband sind überhaupt gar kein Problem mehr, im Gegenteil. Er verbindet das nun mit dem Ausflug in die große weite Welt. Genauso ist das Ein- und Aussteigen beim Autofahren für ihn nun das Sprungbrett zum Trip in die Umgebung geworden, er kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Manchmal etwas übermütig sogar, aber alles absolut im Rahmen ;o) Draußen im Wald ist er vorbildlich ruhig an der Leine. Auch entgegenkommende Menschen und Hunde werden nicht mehr als gefährlich eingestuft. Er läuft interessiert einen halben Meter voraus, schnüffelt, markiert immer mal, aber alles völlig entspannt.

Seine vierbeinigen Mitbewohner akzeptiert er, braucht sie aber nicht wirklich. Es ist okay, dass sie da sind, aber nur „sein“ Mensch ist wirklich wichtig für ihn. Daher könnte er sicher auch gut der alleinige Prinz in seinem zuhause sein. Ich glaube sogar es wäre im fast lieber.

Fremde Menschen, also Besuch, in seinem Reich sind nach wie vor suspekt. Es fällt ihm schwer sich auf sie einzulassen. Lieber zieht er sich dann auf den am weitesten entfernten Platz zurück. Hieran kann aber noch gearbeitet werden. Er wird ganz sicher sein Misstrauen noch überwinden.”

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen, die ihm Zeit lassen anzukommen, glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert und zeigt einen niedrigen Leishmaniosetiter, der in einigen Wochen noch einmal nachgetestet wird.
Der Nachtest ergab einen negativen Leishmaniosetiter.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäunten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

Update Oktober 2017
David hat sich zu einem sehr schönen Junghund entwickelt, der altersgemäß neugierig ist, draußen wir drinnen. Er ist gut leinenführig und liebt es mit seinem vierbeinigen Kumpel zu flitzen. Danach ist chillen und schmusen angesagt. David hat auch seine Menschen dahingehend erzogen, dass sie besser nichts liegen lassen, denn alles was herumliegt kann er gebrauchen – Junghund eben :-)))
Es wäre schön, wenn David bald SEINE Menschen mit vierbeinigem Freund finden würde.

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Heiko

Heiko ist ein freundlicher und hübscher Galgo mit dunkelbrauner Stromung, der erst vor kurzem auf seiner Pflegestelle angekommen ist.

Menschen gegenüber ist er anhänglich und zeigt keine Ängste. Heiko liebt Streicheleinheiten und lässt sich gerne beschmusen. Aufgrund seines Wesens wird er sicher auch mit Kindern gut zurecht kommen. Sie sollten allerdings schon etwas älter sein.

Er ist sehr sozial und verträglich und hat sich aufgrund dessen auch schnell in das vorhandene Rudel eingefügt. Spiele und Flitzerunden mit ihnen findet er toll. Und auch die weichen Hundebettchen und das Sofa hat er schnell für sich entdeckt.

Heiko ist stubenrein, läuft Treppen und fährt gerne im Auto mit, er legt sich dann einfach hin und schläft.

Die Leinenführigkeit ist recht gut aber noch ausbaufähig. Alleine bleiben mit den Galgos der Pflegefamilie für bis zu drei Stunden ist kein Problem.

Beim Katzentest in Spanien wurde Heiko als verträglich getestet, allerdings sollten die Katzen mit Hunden erfahren sein. In der Pflegestelle leben keine Katzen.

Wir wünschen uns für Heiko einen spielfreudigen Hundefreund und einen eingezäunten Garten für seine Flitzerunden.

Heiko ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Heiko lebt seit Kurzem in einer Pflegestelle am Rande von Lörrach und wartet auf seine Familie.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Anton

Anton ist ein Rüde der in seinem vorherigen Leben wohl insbesondere mit Männern sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Insgesamt ist er anfangs bei fremden Menschen etwas vorsichtig – Frauen gegenüber taut er aber recht schnell auf, zeigt sich dann auch anhänglich und lässt sich gerne beschmusen.

Mit Männern allerdings hat er „keinen Vertrag“  Er kann Männer in seinem Lebensumfeld stundenweise ertragen, aber dauerhaft – da zeigt er ganz klar an, dass er das nicht möchte. Er reagiert dann sehr nervös, verstört und wird in solchen Situationen auch unsauber – obwohl er ansonsten absolut stubenrein ist.

Wir wissen nicht was Anton geschehen, aber es scheint tiefe Spuren in ihm hinterlassen zu haben und so suchen wir für Anton einen männerlosen Haushalt. Wie gesagt männliche Besucher werden von ihm akzeptiert, aber dauerhaft sehen wir ihn nicht im Zusammenleben mit Männern.

Dabei ist Anton ansonsten ein lieber, sanfter und freundlicher Hund.

In Hundegesellschaft bleibt er problemlos im Haus alleine, ohne etwas umzudekorieren. Staubsaugen oder andere Geräusche im Haushalt machen ihm absolut nichts aus. Er liegt währenddessen ruhig in seiner Couchecke und döst vor sich hin. Im Auto mitfahren oder Leinenführigkeit sind kein Problem.

Spaziergänge macht er sehr gerne und dabei findet er es toll, wenn andere Hunde dabei sind. Wenn er über die Wiese flitzt, dann hat man das Gefühl er würde über den Boden fliegen und die Erde gar nicht berühren. Das ist einfach Lebensfreude pur.

Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden, denn schließlich ist er ein Galgo.

Anton ist mit allem und jeden verträglich und über einen Hundefreund in seinem neuen Lebensumfeld wäre er sicher sehr glücklich.

Anton ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man ihn im Raum Rhauderfehn.

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