Diese Rüden suchen ein Zuhause.

Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Smart

Smart wurde im Februar auf einem großen Gelände gesichtet, es war jedoch unmöglich ihn einzufangen. Er näherte sich nur wenn andere Hund dabei waren. Nach einem Unwetter, wodurch das ganze Gelände überflutet wurde, ward er nicht mehr gesehen und man vermutete das Schlimmste. Kurze Zeit später erhielten die Spanier dann die Nachricht, dass junge Männer den armen Bub mit dem Motorrad jagten. Mithilfe einer TÄ die mit ihrer Hündin hinzukam, konnten sie den Bub auf deren Grundstück endlich sichern.

Smart, der von seiner Pflegefamilie Odin gerufen wird,  hat sich, trotz seiner Vorgeschichte, in relativ kurzer Zeit zu einem ruhigen und anhänglichen Galgo entwickelt.

Mit Menschen hat er kein Problem, im Gegenteil, bei seinem Pflegepapa dockt er regelrecht an und hält sich immer an seiner Seite auf. Steht der auf, geht Odin mit, setzt er sich hin, liegt Odin neben ihm.

Mit den Galgas der Pflegestelle flitzt er über das Grundstück. Sind Gasthunde anderer Rassen dabei, toleriert er sie zwar aber mit ihnen spielen will er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, da zieht er sich lieber zu seinem Pflegepapa zurück.

Spazieren gehen findet er toll, da steht er als Erster in der Reihe, Geschirr/Halsband anlegen, alles kein Problem.

Mit den Galgas mal alleine zuhause bleiben, auch kein Problem für Odin. Allerdings sollte man Eßbares nicht rumstehen lassen, denn sonst sorgt Odin dafür, dass das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten wird  :-)

Wir wünschen uns für Odin, der ein ganz lieber und sanfter Bub ist, eine freundliche, nicht dominante Hündin an seiner Seite.

Odin ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diesen Traum von Galgo in der Nähe von Darmstadt.

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Lilo

Lilo ist Mitte Juli  in seiner Pflegestelle angekommen und obwohl er sich gut einlebt, merkt man ihm noch an, das vieles für ihn noch sehr neu und ungewohnt ist.

Er ist die perfekte Mischung aus Brad Pitt und Casanova! Zückt jemand eine Kamera, wirft sich der hübsche Bursche in Pose und guckt mit seinen wunderschönen Augen voll in den Apparat.

Und da er offenbar erst kürzlich kastriert worden ist, findet er Hundedamenbegegnungen immer noch ungemein spannend und tänzelt dann ganz aufgeregt mit entsprechender Körperspannung um das Objekt seiner Begierde rum!

Generell hat er kein Problem mit anderen Hunden, aber auch bei Rüden baut er sich mit der schon beschriebenen Spannung auf, um zu zeigen, wie gross und schön er ist! Unser sehr gestandener Rüde findet das total lustig und auf dem Auslaufplatz geht es dann auch entsprechend zu. Die beiden spielen und toben lautstark miteinander, reagieren aber beide sofort auf Zuruf, wenn das ganze Spiel zu grob wird, da auch Lilo schon hervorragend auf seinen Namen hört.

Der junge Mann markiert draussen noch sehr gerne, im Haus war er aber von der ersten Minute an zuverlässig stubenrein. Er bleibt mit unseren Hunden problemlos bis zu 3 Stunden alleine, ohne etwas an der Einrichtung zu ändern. Aber er freut sich auch wie Bolle, wenn die Pflegemama nur den Müll rausbringt und wieder reinkommt.

Unsere Hunde schlafen bei uns im Schlafzimmer. Lilo ist vom ersten Abend an dabei gewesen und brav in sein Körbchen geklettert, wo er jede Nacht ohne einen Ton schläft, bis einer von uns aufsteht. Im  Auto benimmt er sich prima, legt sich während der Fahrt ruhig hin und döst. Nur wenn wir ein ihm unbekanntes Ziel ansteuern, möchte er erst mal nicht aussteigen und braucht dann entweder Zeit, um ganz genau die Lage zu checken ….oder ein Motivationsfleischwurst-Stückchen!!  Das klappt meistens prima, da Lilo noch ziemlich dünn und sehr verfressen ist.

Alleine ist Lilo ein eher noch unsicherer Hund, der sich ungemein an unseren Hunden orientiert, daher sehen wir ihn auch nicht als Einzelhund.

Vieles ist für ihn noch neu und er hat z.B. erst mal Hemmungen, in für ihn fremde Häuser oder Räume zu gehen. Auch fremden Menschen steht er distanziert, aber nicht panisch, gegenüber und möchte sie unbedingt erst mal in aller Ruhe beschnüffeln, bevor er sich anfassen lässt.

Aber zu seiner Pflegefamilie hat er innerhalb von ein paar Tagen eine sehr gute Bindung aufgebaut und lässt sich auch gerne beschmusen.

Laute Geräusche erschrecken ihn mitunter noch und wenn man mit einem Gegenstand in der Hand auf ihn zugeht, dann legt er vorsichtshalber noch den Rückwärtsgang ein.

Lilo läuft gerne am Fahrrad mit und hat überhaupt viel Spass an Bewegung, wobei er nicht an der Leine zieht, solange nichts seinen Jagdtrieb entfacht. Sein Jagdtrieb ist windhundtypisch ausgeprägt und er nutzt dazu auch alle Sinne. Jedes Rascheln im Unterholz ruft ihn auf den Plan und er würde zu gerne nachschauen gehen. Da wir hier viel Wild haben, ist vorausschauendes Gassigehen ein Muss, um ihn gegebenenfalls abzulenken oder halten zu können. Freilauf bekommt Lilo nur auf gesichertem Gelände.

Anzumerken ist noch, dass Lilo ein bisschen krumme Vorderfüsse hat. Der Tierarzt meinte dazu, Plattfüsse und überspannte Sehnen  (nicht ungewöhnlich für Hunde von spanischen Jägern), aber man da nix dran machen könne.

Lilo selber scheint das nicht zu stören, er rennt und springt ohne Anzeichen von Ermüdung oder Schmerzen.

Der Junge ist kastriert, gechipt und geimpft, sein Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Lilo lebt zur Zeit in der Nähe von Köln.

 

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Saltitos

Saltitos wurde in Spanien bei einer toten Hündin gefunden, die wohl seine Partnerin gewesen sein mag.  Er ist ein ruhiger und zurückhaltender Rüde, anfangs sogar ein wenig scheu

Er kam vor ein paar Wochen in seine deutsche Pflegestelle und anfangs hat er sich mit der Eingewöhnung in diese für ihn wohl ganz neue Welt mit Haus, Garten und Umwelt etwas schwer getan und er wirkte auch irgendwie traurig.

Inzwischen hat man aber den Eindruck  „ er kommt an und kann den Menschen vertrauen“.

Saltitos ist in manchen Situationen noch schreckhaft.  Abrupte Bewegungen und laute Geräusche, dann zieht er sich zurück.  Er ist ein Hund der leisen und sanften Töne – auch spielen und toben sind noch nicht so seins.  Was den doch noch recht jungen Rüden so geprägt hat, wissen wir leider nicht.

Aber Saltitos ist auf dem Weg in ein freies Leben, er freut sich inzwischen wenn seine Pflegefamilie nach Hause kommt und wenn abends das Sofa besetzt ist, dann ist er gerne dabei, sucht Nähe und kuschelt auch.

Saltitos ist gut leinenführig, grossen Jagdtrieb hat er noch nicht angezeigt.

Alleinebleiben in Hundegesellschaft ist kein Problem, es gibt keine Umdekorationsversuche.

Für Saltitos wäre ein Platz in einer eher ruhigen Familie schön, wo ihm zunächst etwas Geduld und Verständnis entgegengebracht wird. Ein Hundefreund, an dem er sich erst mal orientieren könnte, wäre sicher auch hilfreich.

Saltitos ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn dieser schöne Rüde Sie anspricht und Sie mit ihm in eine freie und fröhliche Zukunft gehen möchten, dann besuchen Sie Saltitos im Raum Hannover.

Update 03.10.2018
Saltitos ist nach wie vor ein sehr vorsichtiger Hunde, der auf neue Situationen zunächst mit etwas Skepsis reagiert. Hat er aber Bezug und Vertrauen, dann schließt sich sehr eng an seinen Menschen an. Er kuschelt wie ein Weltmeister und legt sich auch auf härtesten Böden ganz nah bei seinem Menschen vor die Füße.

Mit anderen Hunden ist er lieb und verträglich. Im Auto mitfahren, Treppensteigen etc macht er prima.  Menschenansammlungen verstören ihn – z.B. ein Gang durch die Fußgängerzone bereitet ihm viel Stress. Am besten für ihn wäre ein Leben in sehr ländlicher Umgebung, bei Menschen, die es eher ruhig und gemütlich angehen lassen.  Auch er ruht sich gerne aus, ist eher ein ruhiger Hund, wobei er schöne Spaziergänge schon toll findet, aber er muss nicht viel Rennen und Toben. Körperlich hat er sich prima herausgemacht und hat ein wunderbar seidenweiches Fell bekommen. Die Bilder werden ihm nicht wirklich gerecht – Saltitos lässt sich nicht gerne fotografieren.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

Update Juni
Alan hat sich positiv entwickelt. Er kennt und akzeptiert die Geräusche im Haushalt und im Garten.
Gerne rennt Alan mit dem Galgo der Pflegemama im Garten und bleibt dabei immer freundlich. Er spielt aber auch alleine mit Stofftieren im Garten. Wenn er gerufen wird, kommt er sofort freudig angesprungen.
Deshalb wünscht sich Alan Hundegesellschaft und einen eingezäunten Garten.
Er geht gerne spazieren. Neuen Eindrücken begegnet Alan vorsichtig, aber interessiert.
Von fremden Menschen lässt er sich inzwischen streicheln, drängt sich aber nie vor und will auch nicht bedrängt werden.
Im Auto mitfahren muss für ihn nicht täglich sein, er fährt aber ohne Anzeichen von Stress mit und legt sich
nach einer Weile nach Aufforderung auch hin. Alan passt eher in eine ruhige Familie auf dem Land.
Für das Leben in einer Großstadt ist er nicht geeignet.

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Donald

Unsere Pflegenase Donald ( bei uns Carlos gerufen) geht auf die Suche nach seinem endgültigen Zuhause.

Carlos ist ein junger (wohl jünger als angegeben) unbekümmerter Bub, der sich gerade in seiner besten Teenagerzeit präsentiert.


Er lebt in einem reinem Männerhaushalt und testet gerne, wie weit er gehen kann. Dank unserer suveränen Altnasen,  
bekommt er seine Rolle schon zugewiesen. Carlos bewegt sich sehr selbstverständlich im Haus und und hat für Staubsauger, TV Geräusche etc. nicht mal ein müdes Lächeln über. An der Leine bewegt er sich leicht wie eine Feder, außer seine Nase nimmt eine Spur auf… sein Jagdtrieb ist sehr, sehr stark und Freilauf ist für ihn nur im gesicherten Auslauf möglich.

Mit anderen Hunden ist er absolut sozial, aber aufgrund seines Alters gerne etwas übermütig. Sobald ein anderer Hund ihm sagt, wann es zuviel wird, geht er sofort in die Defensive und hört auf. 

 


Carlos liebt Menschen, Männer und Frauen, Kinder sollten schon etwas größer sein. Katzen leben in seinem Umfeld, 
allerdings liebt er es nach wie vor, die Samtpfoten zum Weglaufen zu animieren, huiiii das macht Spaß. Also sollten in seinem neuen Zuhause hundeerprobte Katzen leben. Ein Zweithund ist sehr zu empfehlen, da er noch voller Energie ist und die er in Toberunden und kleinen Kämpfen gerne raus lässt.

 

Er ist fast stubenrein, zeigt im allgemeinen an, wenn er raus  muss. Bei Carlos wurde eine Beckenblase diagnostiziert, dass heißt, die Blase sitzt etwas tiefer und hat dadurch weniger Fassungsvermögen.  Seine Harnröhre ist auch etwas kürzer und in der kalten Jahreszeit ist es daher ratsam, ihn  immer warm zu halten um eine Blasenentzündung zu vermeiden. 

Carlos ist kastriert, gechipt und hat einen positiven Anaplasmose und Babesiose Titer, der behandelt ist. Der Rest ist negativ.

 

Wer diesen süßen Chameur kennen lernen möchte, kann ihn im nördlichen Niedersachen besuchen.

 

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Buba

Buba    wir rufen ihn Pepe   ist seit Ende März bei uns in Ostfriesland zur Pflege.
Er hat sich problemlos in unser Rudel ( zwei Galgo Damen und ein Galgo Rüde) integriert.

Er ist ein ca. 1 1/2 Jahre junger Rüde, bei dem auf Grund von Augenverletzungen das rechte Auge in Spanien entfernt wurde und am linken Auge eine aufwändige Behandlung notwendig war, um dort zumindest einen Teil der Sehkraft zu erhalten. Laut spanischem Augenspezialisten ist die Behandlung abgeschlossen und keine weitere Intervention notwendig. Ein Besuch bei einem deutschen Spezialisten bestätigte das gute Ergebnis. Gelegentliche Kontrollen wären aber sicher ratsam.

Pepe kommt mit dieser “Einschränkung” super zurecht, er tobt mit den anderen im Garten, hat genug Selbstbewusstsein den “Hasen” zu spielen und scheint den Rest der Bande ganz gut im Griff zu
haben. Auf Grund der Gesichtsfeldeinschränkung kommt es hin und wieder zu versehentlichen Rempeleien, aber alles vollkommen harmlos.

Pepe läuft sehr gut an der Leine, bevorzugt immer das rechte Bein zur Orientierung, mit der blinden Seite nach außen. Nach anfänglicher Unsicherheit klappt das Mitfahren im Auto nun schon sehr gut.

Pepe hat keine Probleme beim Treppen steigen im Haus, macht seine Geschäftchen immer draussen und ist im Haus recht entspannt und anhänglich.

Er ist sehr lernwillig und schlau und hat einen gutmütigen Charakter.  Als Einzelhund sollte er nicht vermittelt werden, er braucht die Orientierung an seinen Hundekumpels.  Am Besten wäre für ihn, wenn er zusammen mit einem, besser zwei weiteren Galgos und einem großen Garten ein neues zu Hause finden würde.
Er hat es so verdient.

Pepe ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Im Zuge der Augenuntersuchung hier wurde auch noch mal ein komplettes Blutbild gemacht, sieht alles prima aus.

Lernen Sie Buba/Pepe in Rhauderfehn-Ostfriesland kennen.

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Darko

 

Darko ist nun seit einiger Zeit in seiner Pflegestelle, hat sich prima eingelebt und zeigt wie sehr er die Nähe zu Menschen genießt.
Er ist ein echter Freund,  der mit seinem Menschen durch dick und dünn gehen möchte. Ein richtiger „Compadre“. Er stellt wenige Ansprüche an seine Begleitung…aber er möchte geliebt werden und genießt jede Minute, die er gemeinsam mit seinen Menschen etwas unternehmen kann.

Er tippelt und trippelt sobald es zum Halsband anlegen geht. Er liebt Spaziergänge und Auslaufgelände. . Er wäre der ideale Wanderbegleiter. Auch Galgoanfänger mit Hundeerfahrung könnten gut mit ihm zu einem klasse Team werden.

Im Auto verhält er sich ruhig, aber sein Blick sondiert alles! Im Kopf ist und bleibt er ein ausgebildeter Jäger. Dass er in Spanien bei einem Jäger war, ist belegt anhand seines Impfpasses, der seit dem ersten Lebensjahr lückenlos ist. Er wurde offensichtlich auch gut erzogen. Seine gesamte Erscheinung zeigt was für ein Ausnahmehund in ihm steckt. Diese Aura bleibt auch allen Beobachtern nicht verborgen.

Die sichtbaren Macken im Fell, die die Geschichte eines Arbeitshundes erzählen, adeln ihn.

Es wäre für ihn so wichtig dass er „seinen“ Menschen findet, der nicht nur einen „Couch Galgo“ sucht. Sicher liebt er auch das – doch er braucht auch regelmäßig die Zeiten in denen er etwas erlebt, wo die Post abgeht und er auch mal physisch gefordert wird.

Natürlich gibt es auch die Schmusezeiten, die Darko ganz genüsslich annimmt  Gentlemen wie er ist, schmeichelt er; mit Köpfchen auf den Schoß legen und stundenlang verständnisvoll blicken und zuhören.

Wenn man ihn Zuhause alleine lassen muss, kann man sicher sein, dass er nichts umdekoriert, sondern die Zeit ganz entspannt verschläft.

Darko ist ungeheuer schlau und hört auf Zuruf. Er kommt dann sehr folgsam zu seinen Menschen.

Der kleine Rabenschnabel hat seine Vorliebe zu menschlicher Kost doch noch entdeckt… er bedient sich in der Not auch ganz alleine.  Leckerchen liebt er über alles und wenn man ihm etwas anbietet, dann fängt er vor lauter Vorfreude an mit den Zähnen zu klappern … das ist zu niedlich und man muss es erleben.

Er ist seit dem ersten Tag stubenrein und er ist auch nicht so eine extreme Frostbeule wie viele seiner Artgenossen.

Mit verträglichen Galgos kommt er prima klar. Hündinnen aller Rassen findet er klasse…nur eben Rüden anderer Rassen… da zeigt er sich als kleiner Rassist und lässt schon mal den Macho heraushängen.

In Ausläufen trägt Darko daher einen Rennmaulkorb, er scheint dies zu kennen. Als wir ihm den Maulkorb zeigten, stupste er sofort seine Nase hinein und lies ihn sich anziehen. So gibt es keine Probleme und er findet die Flitzerunden einfach toll.

Darko ist ein gestandener Rüde im besten Alter, gesund, fit und mit einer unglaublich tollen Ausstrahlung! Worte können ihn nicht ausreichend beschreiben, man muss ihn einfach erleben…er verzaubert in der Realität. Wir wünschen ihm die Menschen, die das erkennen und mit ihm ein Team werden wollen. Lernen Sie Darko im Südharz kennen.

Natürlich ist Darko kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

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David

Hallo Leute!

Jetzt muss ich mich doch mal selber zu Wort melden. Ich bin David, ein fast zweijähriger Jungspund.

Seid Ihr wirklich der Meinung, dass ich zu den vergessenen Hunden gehöre?

Mir gefällt es, über die Wiesen zu rennen, am besten mit einem Hundekumpel.
Dann kann ich so richtig den Turbo einschalten und freue mich riesig, wenn mir der Wind um die Ohren bläst. Ich liebe es zu spielen und meine Spielsachen zu zerlegen. Auch bin ich sehr an leeren Milchtüten interessiert.
Die zerlege ich in kleine Teile, damit sie besser in den Mülleimer passen. Ich vertrage mich mit Rüden und Hündinnen. Natürlich muss ich erst prüfen, ob sie auch zu mir passen. Aber nach dem ersten Kennenlernen ist alles in Butter.

Im Haus bin ich ein ruhiger Geselle, der gerne schmust, am liebsten auf der Couch neben meinem Frauchen.
Mich interessiert einfach alles. Besonders dann, wenn etwas raschelt und es nach Leckerlis oder Futter riecht.Sitz kann ich schon, mit dem Platz hapert es noch etwas. Ich habe keine Geduld und stehe sofort wieder auf. Wenn ich renne, komme ich aber auf Zuruf zuverlässig zurück – das ist doch schon etwas, oder?

Ruft doch mal an und unterhaltet Euch mit meinem Frauchen. Sie kann nur Gutes über mich berichten.

Ich freue mich  und warte auf Euch in der Nähe von Kaiserslautern.

Bis bald Euer David

David ist geimpft, gechipt und kastriert.

Update September 2018
David entwickelt sich sehr gut. Gegenüber anderen Hunden, ob groß oder klein, verhält er sich sehr gut. Er will mit allen einfach nur spielen und rennen. Auch gegenüber Menschen ist er sehr freundlich und zutraulich. Kinder mag er auch sehr. Sie sollten aber nicht zu klein sein, da er manchmal etwas zu stürmisch ist. Alles in allem also ein liebenswerter Kerl. Haben Sie Interesse daran, David kennen zu lernen? Wenn Kaiserslautern zu weit ist, können wir uns auch gerne auf halber Strecke treffen. David freut sich, Sie kennen zu lernen.

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Paulo

Paulo war 2 Jahre lang ein Streuner in Tarragona und es gelang den dortigen Tierschützern nicht ihn einzufangen. Sie baten die ANAA um Hilfe aber auch sie mussten 3 Anläufe nehmen, um ihn einzufangen. Auf einer erfahrenen Pflegestelle in Spanien lernte er das Leben im Haus mit Menschen und weiteren Hunden.

Er ist kürzlich auf seiner Pflegestelle in Deutschland angekommen und das Lernen geht für ihn hier weiter. Paulo ist ein wunderschöner schwarzer (silber durchgestromter :-)) – kommt auf den Bildern leider nicht so gut raus –   und lieber Hund, der jetzt beginnt, sich mit seinem neuen Leben zu arrangieren.

Seiner Pflegefamilie gegenüber zeigt er sich freundlich, lässt sich anfassen und streicheln und auch das Leine anlegen ist kein Problem.

Er lebt mit 2 Galgos, einer Galga und 3 Hauskatzen problemlos zusammen aber so richtig Kontakt aufnehmen will er im Moment noch nicht. Die ersten Tage hat er nur geschlafen, wobei er doch recht schnell die Couch entdeckt hat. Seine Geschäfte erledigte er im Moment noch an der Leine im Garten, will aber dann sofort wieder ins Haus, denn die Geräusche draußen machen ihm noch Angst. Paulo bleibt problemlos mit den anderen Vierbeinern alleine, er verschläft die Zeit in der man nicht da ist.

Spazieren gehen findet er jetzt ganz toll und da kann es gar nicht weit genug gehen. Er läuft an der Leine wie eine Feder, ist aber noch doppelt gesichert, da ihm fremde Menschen noch sehr viel Angst machen. Bisher interessieren ihn auch andere Hunde noch nicht, sie werden ignoriert. Man merkt, dass er eine lange Zeit alleine unterwegs war, denn manchmal will er abbiegen und auf einem Acker weiterlaufen und man muß ihn dann ruhig wieder auf den “rechten Weg” führen.

Paulo ist noch ziemlich dünn, hat aber jetzt entschieden, dass er nicht mehr aus der Hand gefüttert werden will (in den ersten Tagen ging es nicht anders) und steht jetzt auch mit den anderen Hunden in der Küche wenn das Futter vorbereitet wird. Er putzt dann auch tatsächlich alles weg und schaut sogar, ob es nicht noch einen Nachschlag gibt :-)

Paulo wird sich, nachdem er sich eingewöhnt hat und verstanden hat, dass Menschen ihm nichts Böses wollen, zu einem liebevollen freundlichen Begleiter entwickeln.

Für ihn suchen wir Menschen, die ländlich wohnen, denn er ist kein Stadthund. Sie sollten Erfahrung mit ängstlichen Hunden haben und ihm die Zeit geben, die er braucht, um anzukommen. Ein souveräner Ersthund an seiner Seite würde bestimmt dazu beitragen, dass es mit dem “Ankommen” noch schneller geht.

Paulo ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er freut sich auf Besuch in der Nähe von Darmstadt.

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck, dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Er ist immer der Erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter, verträglich mit anderen Hunden.

Update
die Pflegemama schreibt uns: Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht. Nomen est Omen! Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorn’s Charakter.
Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung, sondern auch sein Geist ist groß. Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen.
Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde, stets in sich ruhend. Er ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan.
Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen. Er braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben, dann wird er sie, ohne es in Frage zu stellen, einhalten und gelassen folgen. Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen. „Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe.

Update Februar:
Aragorn zeigt sich weiterhin als sehr souveräner, ruhiger Hund. Er ist verträglich mit Artgenossen, wobei diese schon mindestens kniehoch sein sollten, das ist alles kein Problem mehr für den König. Mittlerweile ist auch eine Nachtestung der Blutwerte erfolgt. Zusätzlich zum Leishmaniosetiter hat sich ein Anaplasmosetiter gezeigt und hier erfolgte nun eine Antibiotika-Behandlung in Kombination mit Allopurinol, die er gut vertragen hat  und die bereits abgeschlossen ist.

Aufgrund seines starken Jagdtriebes sollten weder Katzen noch andere Kleintiere…auch keine Pferde und Ziegen in seinem neuen Zuhause leben, Freilauf bitte nur auf einem gesicherten Grundstück.
Da er sich gut umlenken und führen lässt, sind Spaziergänge trotzdem nicht stressig mit ihm, durch seine Körpergröße ist jedoch schon etwas Kraft von Nöten.

Aragorn ist ein wirklicher Traumtyp, der sich sehr stark an seine Menschen bindet. Dadurch ist das Alleinebleiben nach wie vor ein Problem für ihn. Aus diesem Grund suchen wir für ihn ein Zuhause , wo er seinen Menschen begleiten darf, er fährt perfekt im Auto mit und weiß sich auch sonst sehr gut zu benehmen.
Ein netter Hundekumpel wäre sicher schön, ein großes Rudel braucht er jedoch nicht. Auch sollte es in seinem neuen Zuhause ruhig zugehen, Stress und Hektik tun seiner Seele nicht gut.

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, wartet im Raum Kulmbach auf seine Menschen,bei aufkommenden Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

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Onix

Onix und seine Schwester Ona wurden bei einem Jäger beschlagnahmt. Es muss eine schlimme Haltung gewesen sein, denn beide Hunde waren tief traumatisiert. Es hat Monate gebraucht bis Onix sich im Tierheim auch nur berühren liess.

Glücklicherweise fand sich hier eine erfahrene Pflegestelle und Onix konnte nach Deutschland kommen.  Er ist jetzt seit gut einem Jahr hier und hat deutliche Fortschritte gemacht.  Zog er sich anfangs zurück – so ist er jetzt mitten dabei, auch wenn Besuch kommt. Zwar findet er es besser, wenn ihn Fremde nicht weiter beachten und in Ruhe lassen, aber er bleibt.

Im gesichertem Bereich läuft er frei, lässt sich von seiner Pflegemama rufen und auch anleinen. Er lernt und was er gelernt hat, das sitzt.

Bei Menschen die er kennt, gibt es auch keine große Scheu mehr, bei Fremden bleibt er vorsichtig und abwartend.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Die junge Hündin der Pflegestelle ist sein Sparingpartner beim rennen und toben.

Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Unsinn zu machen. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Katzen sollten besser nicht in seinem Lebensumfeld sein, denn Onix erinnert sich durchaus, dass er mal bei einem Jäger war.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, sein Trauma hat er noch nicht verwunden und manchmal fällt er noch in ein autistisches Verhalten zurück. Er braucht Menschen, die erfahren sind und ihm ganz klare und eindeutige Hilfen geben. Onix wäre als Mitglied eines abgeklärten Hunderudels prima geeignet oder auch als Zweithund mit einem souveränen Hundekumpel an seiner Seite.

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden mit den sprechenden Augen interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier hat sich auf seiner Pflegestelle anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt “er kreiselt” und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

Update:
Er ist nach wie vor ein großer Schatz. Bei Spaziergängen arbeitet er ganz viel mit seiner Nase, auch Such- oder Fährtenspiele findet Teclo absolut spannend. Man merkt ihm die Freude bei der Arbeit richtig an…..sich bewegen und laufen ist absolut seins, kein Hund für Couchpotatoes, wobei schmusen natürlich auch ganz wichtig ist ;) Er ist nach wie vor sehr aufgeschlossen und neugierig und möchte immer als Erster da sein, damit er ja nichts verpasst.

Update
Wasserratte Teclo schickt sonnige Grüße :)))) Er ist kein Hund für Langweiler, sehr lernwillig freut sich über tägliches Input und hat nun sogar schon ein bisschen beim Mantrailing reingeschnuppert…gefällt ihm.

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