Diese Rüden suchen ein Zuhause.

Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Cunero

Eisbär mit Lakritznase

Seit dem 18.11.2017 lebt Cunero (geb. 17.04.2011, 72 cm ) bei uns in Glückstadt an der Elbe zur Pflege.
Sein jetziges Rudel besteht aus zwei Kindern und vier weiteren spanischen Langnasen.

Er hat sich durch  seine freundliche Art problemlos in unser Rudel eingefügt und wurde von den anderen Langnasen sofort akzeptiert.

Der liebe und ruhige Kuschel Cunero holt sich gerne bei uns Menschen und Kindern Streicheleinheiten ab. Er ist sehr anschmiegsam und findet das Sofa auch ganz toll. An der Leine geht er gut, ist neugierig und nicht scheu oder ängstlich.

Von Anfang an war Cunero stubenrein und kann auch mit unseren anderen ohne Probleme zu Hause bleiben.

Kurz zusammen gefasst: ein ganz toller Hund. Da bleiben keine Wünsche offen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Rico

Rico  wurde 2015 gefunden, von einer Österreicherin, die in Spanien lebt. Sie nahm ihn mit zu sich und er hatte dort ein „Übergangszuhause“ in dem er ganz viel gelernt hat.

Jetzt ist Rico nach Deutschland gekommen und seine Pflegestelle sagt über ihn „ein fast perfekter Hund – so einen einfachen Pflegehund habe ich noch nie bekommen“

Rico ist angekommen, hat sich umgesehen, Freundschaft geschlossen mit den bereits vorhandenen Hunden und war sofort ein weiteres Rudelmitglied.

Menschen findet Rico gut und geht auf alle offen und freundlich zu. Er ist zutraulich, verschmust und ganz entspannt. Ein sehr ausgeglichener Charakter:

an der Leine gehen – kein Problem
fremde Hunde – kein Problem
im Auto mitfahren – kein Problem
stundenweise alleine bleiben – kein Problem
Stubenreinheit – kein Problem

Der perfekte Hund ggf. auch für Galgoanfänger und er sieht auch noch toll aus !!! (lediglich ein paar Gramm zu viel auf den Rippen zeigen an, dass wirklich gut für ihn gesorgt wurde)

Rico ist kastriert, geimpft und gechipt.  Als er vor fast 2 Jahren gefunden wurde, hatte er eine Zeckeninfektion, die auch direkt behandelt wurde.  Vor seiner Ausreise hat seine spanische Mama noch mal einen Nachtest veranlasst. Der Titer ist nach wie vor vorhanden, aber Rico hat keinerlei Erkrankungsanzeichen, der Titer sinkt bekanntlich sehr langsam ab. Die restlichen Ergebnisse sind negativ.

Rico lebt derzeit auf einer Pflegestelle im Raum Hannover und freut sich auf Ihren Besuch.

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Kash

KASH sucht,  gerne auch als Einzelprinz,  SEINEN Menschen  !!!!!

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Er ist nun seit knapp einem Monat hier und entwickelt sich sehr positiv weiter. Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 2 Galgos (einem Rüden und einer Hündin) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Update August 2017    Sein Pflegepapa schreibt:

” Kash entwickelt sich einfach prima.

Er ist voller Freude, wenn ich nur alleine schon den Leckerli-Beutel an den Gürtel schnalle, dann weiss er, es geht gleich zu nem ausgedehnten Spaziergang. Leine und Halsband sind überhaupt gar kein Problem mehr, im Gegenteil. Er verbindet das nun mit dem Ausflug in die große weite Welt. Genauso ist das Ein- und Aussteigen beim Autofahren für ihn nun das Sprungbrett zum Trip in die Umgebung geworden, er kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Manchmal etwas übermütig sogar, aber alles absolut im Rahmen ;o) Draußen im Wald ist er vorbildlich ruhig an der Leine. Auch entgegenkommende Menschen und Hunde werden nicht mehr als gefährlich eingestuft. Er läuft interessiert einen halben Meter voraus, schnüffelt, markiert immer mal, aber alles völlig entspannt.

Seine vierbeinigen Mitbewohner akzeptiert er, braucht sie aber nicht wirklich. Es ist okay, dass sie da sind, aber nur „sein“ Mensch ist wirklich wichtig für ihn. Daher könnte er sicher auch gut der alleinige Prinz in seinem zuhause sein. Ich glaube sogar es wäre im fast lieber.

Fremde Menschen, also Besuch, in seinem Reich sind nach wie vor suspekt. Es fällt ihm schwer sich auf sie einzulassen. Lieber zieht er sich dann auf den am weitesten entfernten Platz zurück. Hieran kann aber noch gearbeitet werden. Er wird ganz sicher sein Misstrauen noch überwinden.”

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen, die ihm Zeit lassen anzukommen, glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert und zeigt einen niedrigen Leishmaniosetiter, der in einigen Wochen noch einmal nachgetestet wird.
Der Nachtest ergab einen negativen Leishmaniosetiter.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäunten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

Update Oktober 2017
David hat sich zu einem sehr schönen Junghund entwickelt, der altersgemäß neugierig ist, draußen wir drinnen. Er ist gut leinenführig und liebt es mit seinem vierbeinigen Kumpel zu flitzen. Danach ist chillen und schmusen angesagt. David hat auch seine Menschen dahingehend erzogen, dass sie besser nichts liegen lassen, denn alles was herumliegt kann er gebrauchen – Junghund eben :-)))
Es wäre schön, wenn David bald SEINE Menschen mit vierbeinigem Freund finden würde.

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Heiko

Heiko ist ein freundlicher und hübscher Galgo mit dunkelbrauner Stromung, der erst vor kurzem auf seiner Pflegestelle angekommen ist.

Menschen gegenüber ist er anhänglich und zeigt keine Ängste. Heiko liebt Streicheleinheiten und lässt sich gerne beschmusen. Aufgrund seines Wesens wird er sicher auch mit Kindern gut zurecht kommen. Sie sollten allerdings schon etwas älter sein.

Er ist sehr sozial und verträglich und hat sich aufgrund dessen auch schnell in das vorhandene Rudel eingefügt. Spiele und Flitzerunden mit ihnen findet er toll. Und auch die weichen Hundebettchen und das Sofa hat er schnell für sich entdeckt.

Heiko ist stubenrein, läuft Treppen und fährt gerne im Auto mit, er legt sich dann einfach hin und schläft.

Die Leinenführigkeit ist recht gut aber noch ausbaufähig. Alleine bleiben mit den Galgos der Pflegefamilie für bis zu drei Stunden ist kein Problem.

Beim Katzentest in Spanien wurde Heiko als verträglich getestet, allerdings sollten die Katzen mit Hunden erfahren sein. In der Pflegestelle leben keine Katzen.

Wir wünschen uns für Heiko einen spielfreudigen Hundefreund und einen eingezäunten Garten für seine Flitzerunden.

Heiko ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Heiko lebt seit Kurzem in einer Pflegestelle am Rande von Lörrach und wartet auf seine Familie.

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Danvers

Mein Name war Danvers und ich werde jetzt SANDRO gerufen.

Sandro lebte auf einer Finca mit vielen anderen Tieren. Die Liebe zu Tieren uferte allerdings zum Animal Hoarding aus. Er wurde mit vielen anderen Hunden beschlagnahmt und kam in das Tierheim von ALBA.

Seit etwa drei Wochen lebt er jetzt auf einer Pflegestelle in einem gemischten Windhund-Rudel. Er hat diese Zeit gebraucht, um sich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen. Mit seinem neuen Rudel versteht er sich prima, auch wenn ihm das Spielen und Toben mit ihnen noch nicht so leicht fällt. Er liebt die Ruhe und sein weiches Körbchen. Das Sofa hat er noch nicht für sich eingenommen, auch wenn seine Hundekumpels ihm das täglich zeigen.

Dafür ist die Pflegemama um so wichtiger. Sie wird auf Schritt und Tritt begleitet. Sandro ist dabei nicht aufdringlich. Alles Neue wird interessiert beobachtet. Dadurch machen ihm die täglichen Hausarbeiten (z. B. staubsaugen …) oder auch die Treppen laufen keine Angst.

Sandro geht natürlich sehr gerne spazieren. Da zeigt er auch schon richtig seine Freude. Er läuft dabei sehr gut an der Leine. Bei Hundebegegnungen entscheidet wohl die Sympathie. Nicht jeder fremde Hund ist bei ihm willkommen. Hier ist noch viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Training gefragt.

Sandro fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden einige Stunden alleine zu Hause.

Natürlich muss er noch manches lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Hundebegegnungen. Aus diesem Grund suchen wir für Sandro Menschen, die geduldig und einfühlsam, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen.

Alles in Allem ist Sandro ein liebenswerter, ruhiger und sanfter Rüde im besten Alter.

Er sucht liebe und einfühlsame Menschen, die ihm die nötige Sicherheit geben, um sich im neuen Zuhause glücklich und entspannt als Schmusebär entpuppen zu können.

Sandro ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet und lebt zur Zeit im Raum Mannheim.

Update Oktober 2017
Sandro ist nun über vier Monate bei seiner Pflegefamilie und hat super gut eingelebt. Er hat sich als absoluter Schmusebär entwickelt. Sandro ist sehr lieb, unaufdringlich und sehr menschenbezogen und sucht immer die Nähe der Pflegeeltern. Er ist sehr neugierig und möchte, wenn möglich, überall dabei sein. Tagsüber chillt er am liebsten auf dem weichen Sofa. Mit seinen Hundekumpels kommt er gut zurecht. Bei einfühlsamen Menschen mit ausreichend Zeit könnte er auch ohne sie glücklich werden. Hundebegegnungen mit anderen Rassen klappt schon sehr gut, solange sich die Hunde zu benehmen wissen. Kleine, nervöse Kläffer sind nicht so sein Ding. Bei Windis ist seine Welt in Ordnung. Mit Kindern hat er grundsätzlich kein Problem. Da er aber ein sehr ruhiger und in sich gekehrter Hund ist, sollten die Kinder schon etwas älter sein. Auf seinen bekannten Spazierwegen kann er auch ohne Leine laufen und ist gut abrufbar. Sein liebstes Spiel ist “Leckerli suchen“, das ihn auch geistig etwas fordert. Mit Futter kann man bei ihm sehr viel erreichen. Allerdings sollte man nichts Essbares herum liegen oder stehen lassen. Da kann er blitzschnell reagieren, um sich noch ein zusätzliches Leckerchen zu sichern.

Sandro würde sich über ein ruhiges Zuhause, auch mit ebenso ruhigen Hundekumpels, sehr freuen. Dort möchte er seine ganze Zuneigung mit seinem lieben Charakter bei seinen neuen Menschen richtig ausleben.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Anton

Anton ist ein Rüde der in seinem vorherigen Leben wohl insbesondere mit Männern sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Insgesamt ist er anfangs bei fremden Menschen etwas vorsichtig – Frauen gegenüber taut er aber recht schnell auf, zeigt sich dann auch anhänglich und lässt sich gerne beschmusen.

Mit Männern allerdings hat er „keinen Vertrag“  Er kann Männer in seinem Lebensumfeld stundenweise ertragen, aber dauerhaft – da zeigt er ganz klar an, dass er das nicht möchte. Er reagiert dann sehr nervös, verstört und wird in solchen Situationen auch unsauber – obwohl er ansonsten absolut stubenrein ist.

Wir wissen nicht was Anton geschehen, aber es scheint tiefe Spuren in ihm hinterlassen zu haben und so suchen wir für Anton einen männerlosen Haushalt. Wie gesagt männliche Besucher werden von ihm akzeptiert, aber dauerhaft sehen wir ihn nicht im Zusammenleben mit Männern.

Dabei ist Anton ansonsten ein lieber, sanfter und freundlicher Hund.

In Hundegesellschaft bleibt er problemlos im Haus alleine, ohne etwas umzudekorieren. Staubsaugen oder andere Geräusche im Haushalt machen ihm absolut nichts aus. Er liegt währenddessen ruhig in seiner Couchecke und döst vor sich hin. Im Auto mitfahren oder Leinenführigkeit sind kein Problem.

Spaziergänge macht er sehr gerne und dabei findet er es toll, wenn andere Hunde dabei sind. Wenn er über die Wiese flitzt, dann hat man das Gefühl er würde über den Boden fliegen und die Erde gar nicht berühren. Das ist einfach Lebensfreude pur.

Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden, denn schließlich ist er ein Galgo.

Anton ist mit allem und jeden verträglich und über einen Hundefreund in seinem neuen Lebensumfeld wäre er sicher sehr glücklich.

Anton ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man ihn im Raum Rhauderfehn.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Rapanui

 

Rapanui wurde von einem Jäger abgegeben….. war voller Panik. Wir können nur erahnen was dem armen Bub widerfahren ist :(

Rapanui, jetzt Mio getauft (angelehnt an die Geschichte von Astrid Lindgren) ist nun seit etwas mehr als zwei Monaten auf seiner deutschen Pflegestelle und erholt sich langsam von seiner wohl wirklich schlimmen Vergangenheit. Zu Hunden hat er einen guten Draht, ist interessiert und beteiligt sich auch das ein oder andere Mal mit den Vierbeinern der Pflegestelle an kurzen Spielsequenzen.

Menschen gegenüber ist er aber sehr ängstlich, teilweise sogar panisch, lässt sich nicht wirklich anfassen und weicht aus. Seine Pflegemama und Mio haben inzwischen einen guten Draht zueinander gefunden, aber alle anderen Menschen lässt er erstmal nicht an sich ran. Es wird wohl noch längere Zeit dauern, bis er Vertrauen fasst und sich auf sein neues Leben einlassen kann.

An eine Vermittlung ist aktuell daher noch nicht zu denken.

Interessenten für den hübschen Buben können sich aber gerne mit uns Verbindung setzen, wir informieren auch hier…sobald es Fortschritte zu vermelden gibt.

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Onix

Onix – die Vorgeschichte:

Beschlagnahme aus schlechter Haltung bei einem spanischen Jäger – so schlechte Erfahrungen durch Menschen, dass er im spanischen Tierheim menschliche Nähe sehr lange gemieden hat. Er wurde als traumatisierter Hund bezeichnet, der sich anfangs auch panisch verhielt. Mit sehr viel Geduld hat eine spanische Tierheimmitarbeiterin ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zumindest leichte Berührungen zuliess.

Und dann – im Tierheim ist nicht genug Zeit um Hunde wie Onix wirklich vorwärts zu bringen und glücklicher-weise fand sich die Pflegestelle, die Onix auf seinem Weg helfen wollte. Der Rüde ist nun seit 2 Monaten in Deutschland und hat eine gute Entwicklung gemacht.

Die Pflegemama schreibt über ihn:

„Der kleine Bangbüx ist nun einige Wochen bei uns und hat auch schon große Fortschritte gemacht.

Als er nach Deutschland kam, hatte er vor allem und jedem Angst. Es war als wenn er gar nichts kannte. Doch langsam aber sicher entdeckt er das Leben !!!

Mittlerweile entpuppt er sich als Wachhund, der Besucher meldet noch bevor die Klingel ertönt. Beim Spazier-gang entdeckt er jeden Menschen im Umkreis von 20 Metern und die meisten Fremden sind ihm noch unheimlich. Aber daran wird weiter fleissig gearbeitet und ganz gezielt die Begegnung mit Fremden gesucht. So merkt Onix immer mehr, Menschen meinen es nicht grundsätzlich schlecht.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Umdekorationsversuche. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Einen Katzentest konnte man aufgrund seiner Ängstlichkeit im Tierheim nicht machen.

Onix ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Zweibeinern.  Aus diesem Grund suchen wir für Onix  Menschen, die geduldig, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen und ihm zeigen, dass es für Ängste nun keinen Grund mehr gibt.

Ein abgeklärter Hundefreund -egal ob Rüde oder Hündin-  wären sicher von Vorteil.“

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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