Diese Hündinnen suchen ein Zuhause.

Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Mora

Mora ist eine muntere und fröhliche Windhunddame von ca. drei Jahren. Sie hat nichts Schlechtes erlebt, ist zutraulich, auch bei fremden Personen, mag Kinder, Männer, Frauen – einfach alle!

Mora lebte mit 15 anderen Hunden bei einer älteren Dame in Spanien, die nun aus privaten Gründen zwei der jüngeren Galgos  zur Vermittlung abgegeben hat. So ist Mora sehr gepflegt, hat eine gute Figur und hochglänzendes schwarzes Fell mit hübschem Stichelhaar.

Ein Problem?  Naja, zu Katzen sollte sie nicht, die hat sie zum Fressen gern.  Jagdtrieb ist galgotypisch vorhanden, aber nur bei Katzen, Eichhörnchen und wahrscheinlich Kaninchen. Ansonsten kennt sie alle Geräusche im Haushalt und auch draußen macht nichts ihr Angst.

Sie sucht eine fröhliche Familie mit einem anderen Hund, denn zumindest einen Hundekumpel braucht sie, um richtig froh zu sein. Mora ist sehr verträglich mit allen Hunden und hat sich in einer Woche geschickt in das „Rudel“ aus nun drei Damen einsortiert. Sie passt z.B. gern auf, wenn die anderen beiden draußen schlafen, im Wald hingegen ist sie zurückhaltend und lässt die anderen vor. Mora fährt sehr gern im Auto mit und kann in Hundegesellschaft prima auch mal einige Zeit allein bleiben. Mora lernt schnell und beherzigt das Gelernte.

Mora ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wer eine anschmiegsame, aber trotzdem muntere Hündin sucht, der sei herzlich eingeladen, die schöne Schwarze nördlich von Berlin kennenzulernen!

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Pluscuamperfecta

Diese hübsche kleine Galga wurde in einem Ort eingefangen, als sie nach Futter suchte. Sie hat kleine Narben am ganzen Körper. Angekündigt wurde sie uns als verschreckt, sehr schüchtern und lieb.

Angekommen ist eine fröhliche, freundliche und aufgeschlossene Hündin, die obwohl sie doch eigentlich erwachsen ist, ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof hüpfen kann oder mal flugs auf die Sessellehne klettert, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt, obwohl sie erst seit wenigen Wochen hier ist. Ihre Pflegemama ruft sie YUNA und sie hat uns folgenden Bericht geschickt:

“Yuna hat sich in kürzester Zeit in eine fröhliche, selbstbewusste Galga verwandelt. Anfangs hat sie sich sehr an ihren Rudel Freundinnen orientiert und blitzschnell die Abläufe aufgenommen, hat sich gefreut, wenn die Mädels sich gefreut haben und ungeduldig getrappelt, wenn’s mit dem Futter nicht schnell genug ging.

Neugierig hat sie Haus und Garten erkundet und ist problemlos mit den anderen ins Auto gesprungen. Sie freut sich über Besucher, lässt sich gern knuddeln und streicheln und flirtet besonders gern mit männlichen Besuchern.

Um die Positivliste noch zu vervollständigen, sie ist vom ersten Tag an stubenrein, liebt das Autofahren, bleibt über mehrere Stunden problemlos mit den anderen Hunden allein und läuft ganz brav an der Leine. Yuna ist fröhlich und verspielt wie ein junger Hund mit dem Vorteil, dass sie keine Ambitionen hat, mal kurz die Wohnung umzudekorieren.

Sie ist gern als Anfänger- oder Einzelhund zu vermitteln, fühlt sich natürlich auch im Rudel mit verträglichen Artgenossen sehr wohl.”

Als sie kastriert wurde, wurden auch einige Mammatumore entfernt. Das müsste weiter beobachtet werden, aber die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Yuna im Raum Gießen.

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Quadi

Ende Februar wurden die Tierheimmitarbeiter der ANAA von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde.  Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Einer dieser Hunde ist Quadi.

Quadi, die jetzt Luna gerufen wird, befindet sich seit einigen Wochen auf ihrer Pflegestelle und entwickelt sich von Tag zu Tag besser. Sie lernt sehr schnell, dass Menschen ihr nichts Böses wollen und natürlich tun die Leckerli als Motivationshilfe ihr Übriges dazu. Sie hört jetzt auf ihren Namen, ist auf dem Grundstück gut abrufbar (wenn sie Lust hat :-) ) und auch die Leinenführigkeit wird immer besser. Bei allem aber nicht zu vergessen, sie ist ein junger Hund, der natürlich Grenzen austestet und ab und zu einen Dickkopf hat.

Mit den Galgas der Pflegestelle und den Gasthunden hat sie überhaupt keine Probleme. Sie ist sehr sozial mit anderen Hunden und altersbedingt noch sehr verspielt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es junge Bulldoggen sind oder andere Rassen, Luna ist immer mittendrin. Im Haus chillt sie wie die anderen Hunde auch, wenn sie vorher genug ausgelastet war. Junghund eben – der ab und zu auch mal Blödsinn im Kopf hat.

Wir wünschen uns für Luna Menschen, die bereit sind, Erziehungsarbeit mit einem jungen Hund zu leisten. Einer oder mehrere vierbeinige Kumpel zum Toben und an denen sie sich orientieren kann wären optimal.

Luna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Luna in der Nähe von Darmstadt.

Update Oktober 2017
Luna lebt jetzt seit 5 Monaten auf ihrer Pflegestelle und hat sich sehr zum Positiven weiter entwickelt. Aus dem herumtobendem und immer zum Spielen bereiten Junghund, wurde eine schon ruhigere junge Hundedame, die zwar immer noch gerne mit allen Hunden spielt aber jetzt auch öfter ihre Ruhephasen braucht. Vor Kurzem hat sie auch ihren ersten Familienurlaub mit Bravour bestanden: die fremde Umgebung, fremde Menschen und etwas weniger Freilauf in einem Garten, für Luna alles kein Problem. Es wäre schön, wenn Luna bald ihre Menschen finden würde, denn sie ist bereit für den Umzug in IHR endgültiges Zuhause.

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Lili-Mae

Lili Mae wurde in Spanien zusammen mit ihren 4 Welpen aufgefunden. Sie hat einen super Job gemacht und die Kleinen sind prächtige Kerlchen. Sie kamen vor Lili Mae nach Deutschland und haben bereits alle ein Zuhause gefunden. Nun geht auch Lili auf Familiensuche.

Lili ist eine sehr hübsche, kleine Hündin, die sich in ihrer Pflegestelle sehr gut eingelebt hat.

Haushalts- und Strassen-Alltagsgeräusche beeindrucken sie überhaupt nicht.

In das Rudel hat sie sich problemlos eingefügt, als beste Freundin hat Lili sich eine kleine (nur 15 cm hohe) Mixhündin ausgesucht. Im Haus ist Lili ruhig, macht nichts kaputt und ist stubenrein.  In Gesellschaft des restlichen Rudels kann sie auch bereits stundenweise alleine bleiben, anfangs fiept sie ihrem Menschen hinterher, legt sich dann aber ab und schläft bei den Anderen.  Ganz alleine klappt es aber noch nicht, dann jammert sie anhaltend.

Im Auto mitfahren ist für Lili noch nicht so prickeln, sie legt sich zwar ganz ruhig ab, aber ihr Magen fängt dann an zu rumoren. Die Pflegemama fährt häufig in Ausläufe und vielleicht ist es nur eine Sache der Gewöhnung.

Lili ist sehr menschenbezogen und baut gut Bindung auf. Im Auslauf reicht oft ein Pfiff und sie kommt angesprintet.  Dennoch rassetypisch ist natürlich Jagdtrieb vorhanden und Lili zeigt auch, dass sie die Landschaft scannen kann.

Mit fremden Hunden ist Lili noch nicht so kontaktfreudig, wenn sie sie erst kennt ist es ok. Im Freilauf ist es besser, an der Leine gibt es erstmal kurze Anranzer.  Lili ist erst seit Ende August in Deutschland und wird sich auf unsere Gegebenheiten noch weiter einstellen.

Den Katzentest in Spanien hat sie bestanden, aber in der Pflegestelle gibt es keine Samtpfoten, dafür einige kleine Hunde.

Lili-Mae ist kastriert, geimpft, gechipt. Der Mittelmeercheck ergab eine Zeckeninfektion (Babesiose) die aber bereits ausbehandelt ist. Die restlichen Ergebnisse waren negativ.

Für Lily wäre es schön, wenn in ihrer neuen Familie bereits ein anderer Hund wäre, weil es mit dem Alleinbleiben noch nicht so gut geht.  Als Einzelhund wäre sie wohl nur zufrieden, wenn sie immer mit ihrem Menschen zusammen sein könnte.  Kinder in ihrer neuen Familie wären überhaupt kein Problem, Lili geht sehr lieb und sanft mit den kleinen Enkeln der Pflegemama um.

Ist Ihr Interesse geweckt ? Dann besuchen Sie die zierliche Lili im Raum Mülheim Ruhr.

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Rebeca

Rebeca wurde in einem sehr üblen Zustand auf der Strasse gefunden. Sie hatte große Wunden und es wurde ein Bruch in der Hüfte festgestellt, der in Spanien operiert wurde.

Sie ist jetzt in ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier recht entspannt, trotz ihrer unschönen Vorgeschichte.

Sie ist klein, zierlich, leicht flusig und angegraut, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Sie hat sich schnell in den täglichen Ablauf eingefügt und aufgrund der Tatsache, dass sie in Spanien bereits in einer Pflegestelle gelebt hat, sind ihr die Alltagsgeräusche nicht fremd.

Zu Menschen findet sie schnell Kontakt. Sie ist zwar anfänglich etwas vorsichtig, lässt sich aber dann streicheln und genießt das auch.

Mit den Hunden und Katzen der Pflegestelle kommt sie gut aus. Spazieren gehen findet sie toll und bei Be-gegnungen mit fremden Hunden zeigt sie sich freundlich. Kleinere Hunde scheint sie besonders zu mögen, denn die fordert sie zum Spielen auf. Sie zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, läuft die Treppe rauf und runter und auch 2 Stunden Spaziergänge sind kein Problem für sie.

Rebeca würde sich über ein Zuhause mit einem oder mehreren vierbeinigen Freunden freuen.

Rebeca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Fluse in der Nähe von Darmstadt.

Update Juni 2017
Rebeca ist lustig, immer fröhlich, zum Küßchen geben aufgelegt und einfach nur lieb. Mit unserem großen Teo flitzt sie im Garten um die Wette und auch das körperbetonte Spielen mit ihm findet sie ganz toll. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der einfach nur gefallen will und froh ist, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das zeigt sie einem jeden Tag aufs Neue.

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India

Traumhündin sucht schönes Zuhause!

India ist eine ganz tolle Windhündin, die nicht nur von außen, sondern auch von innen eine Schönheit ist!

Trotz ihres jungen Alters von 2 Jahren ist sie souverän, völlig entspannt und angstfrei.

Sie kommt mit Menschen und Hunden super klar, ist eine sehr verschmuste Maus und dockt direkt bei ihrem Menschen an. Auch das Leben im Haus ist für sie selbstverständlich, sie entdeckt alles neugierig.

Die Zuckerschnecke wickelt jeden direkt um den Finger, hat mit Männern kein Problem, hört gut, geht super an der Leine, fährt problemlos im Auto mit und sie ist stubenrein.

Altersentsprechend ist India eine agile und bewegungsfreudige Hündin, von einem reinen Couchpotato ist sie noch ein Stück weit entfernt.  Nach schönen Spaziergängen, Joggingrunden mit der Pflegemama und einigen schnellen Flitzerunden im Garten, kann sie noch lange mit Spielzeug spielen, bevor sie dann müde wird. Lebensfreude pur!

Im Haus benimmt sie sich galgolike- was natürlich auch heißt : auf dem Sofa schmusen.

Es wird also eine Familie gesucht, die Spass mit einer fröhlichen und aktiven Hündin suchen. Über einen eingezäunten Garten für Flitzerunden und einen Hundekumpel würde sich India sicher freuen.

Diese Traumhündin ist kastriert, gechipt, geimpft und sie hat einen negativen Mittelmeercheck. Sie lebt zur Zeit auf einer Pflegestelle im Raum Gießen und freut sich auf Ihren Besuch !

Update August
India ist nun seit drei Wochen bei uns und zeigt sich einfach nur als temperamentvoller Schatz! Sie ist lernwillig, hört sofort, wenn man ihr ein ” Nein” sagt, wartet beim Fressen, bis sie ihren Napf bekommt, spielt am liebsten den ganzen Tag (deshalb nennen wir sie LEGO=spielt gut), apportiert super und mit viel Freude, mag Wasser und hat auch kein Problem bei Regen spazieren zu gehen! INDIA sucht Menschen, die gerne etwas mit ihr unternehmen. Ein Garten in dem sie ihre Flitzerunden drehen kann, wäre super, denn das findet sie besonders toll. India zeigt jagdliches Interesse, ist aber an der Leine gut abzulenken! Schafe, Kühe und Pferde interessieren sie nicht.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

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Alexia

Hallo mein Deckel, wenn du das liest, dann melde dich!!

Meine Pflegemama sagt immer, dass auf jeden Topf der richtige Deckel passt. Aber warum sich meiner so gut versteckt, versteht sie wirklich nicht.

Alle die mich kennenlernen sagen ich sehe aus wie ein zartes Rehlein und verlieben sich vor allem in meine mit schwarzem Kajal umrandeten, bernsteinfarbenen Augen. Mittlerweile mag auch ich alle Menschen, vor allem die Kleinen finde ich nicht mehr ganz so gruselig wie noch vor einer Weile. Seit dem ich gemerkt habe, dass Männer die größten Hände zum Streicheln haben, mag ich die sogar besonders gerne :-). Denn mich streicheln lassen ist mein größtes Hobby!

Aber ich habe noch Weitere: Ich gehe sehr gerne spazieren und ziehe dabei nicht an der Leine. Aber ich liege auch gerne einfach stundenlang in der Sonne oder stromere durch den Garten. Flitzerunden drehe ich auch sehr gerne, allerdings nur wenn mir nicht zu viele Hunde hinterher jagen. Ich jage zwar gerne, aber der Hase für andere möchte ich nicht sein. Erstens wurden ich und meine Galgofreunde geboren um zu jagen und zum zweiten habe ich so meine Welpen und mich in Spanien am Leben gehalten. Da ich den Jagdtrieb nun aber nicht einfach abstellen kann und er zu einer erfahrenen Galga eben dazu gehört, brauche ich außerhalb des Grundstücks eine Leine. Mir macht das nichts aus. Innerhalb des Grundstücks freue ich mich immer sehr wenn man mich ruft, dann komme ich immer sofort und freue mich, dass jemand Zeit für mich hat. Spielen tue ich auch ab und zu, aber am liebsten lasse ich mich ganz viel schmusen! Im Haus bin ich absolut ruhig und kann stundenweise alleine bleiben.

Hier in meiner Pflegefamilie geht es mir sehr gut. Ich genieße es sehr viel draußen in der Sonne zu sein. Mit den anderen Hunden hier verstehe ich mich blendend. Aber die sind zum Glück souveräner als ich. In manchen Situationen bin ich nämlich noch unsicher. Dann nehme ich die Hilfe meiner Pflegemama dankend an und sie lobt mich dafür sehr. Das gefällt mir :-).

Ich bin jetzt schon so lange auf der Suche nach einem ländlichen Zuhause ohne Katzen bei Menschen die ganz viel Zeit für mich haben. Ein Garten für Flitzerunden ist mir genauso wichtig wie ein großer, souveräner Hundefreund.

Und deshalb noch einmal:

Hallo mein Deckel, wenn du das liest, dann melde dich!! So gerne würde ich mein treues Herz verschenken!

Ich bin geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet und wohne bei meiner Pflegefamilie in der Nähe von Kassel.

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Peka

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Pepper gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:
“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend.”, so lautete die Beschreibung aus Spanien.

Hier in Deutschland angekommen, zeigte sich schnell, dass Peka viele Dinge des alltäglichen Lebens große Angst machten, auch zuckte sie zusammen, wenn man sie “Peka” rief. Daher heißt die Süße nun Pepper und dieser Name gefällt ihr sehr.

Pepper zeigte sich längere Zeit extrem unterwürfig und schreckhaft. Im Haus verbrachte sie die meiste Zeit allein in ihrem Körbchen in unserem Schlafzimmer. Männer waren gruselig. Spielten unsere Hunde oder war es irgendwie unruhig im Haus, zog sie sich sofort zurück, ab und zu kaperte sie dabei auch ein Stofftier aus einem Kinderzimmer und machte es kaputt. Sie war sehr verschüchtert, traute sich nicht zu knurren und träumte nicht.

Die Pflegemama war der Fels in der Brandung, Peppers sicherer Hafen und auch unsere Kinder bauten für Pepper die Brücke zum Menschen. Auch der Pflegepapa hat mit ganz viel Geduld und reichlich Bestechung Peppers Sympathie gewonnen.

Liebe, Zeit, Vertrauen, Zuspruch – all das erfährt Pepper bei uns und sie belohnt sich und andere durch ganz tolle Fortschritte: Mittlerweile geht mit dem vertrauten Rudel eigentlich alles, wir waren z.B. beim Galgomarsch in Frankfurt und Pepper zeigte sich unaufgeregt.

Pepper

  • spielt jetzt im Garten mit unseren Hunden
  • bewegt sich selbstverständlich in Haus und Garten
  • sucht aktiv Kuscheleinheiten auf der Couch
  • verschont die Stofftiere unserer Kinder

Aber, Pepper

  • ist nach wie vor kein Anfängerhund
  • hängt immer noch sehr an der Pflegemama
  • ist ohne Vertrauenspersonen / Hundekumpels nach wie vor unsicher
  • zeigt sich recht stürmisch bei der Begegnung mit rassefremden Hunden ( vielleicht kannte sie bisher hauptsächlich Windhunde?)
  • reagiert gerne zickig bei Welpen und Junghunden.

Daher wünschen wir uns für die liebenswerte Pepper ein geduldiges, erfahrenes, einfühlsames Zuhause. Mindestens ein Windhundkumpel muss vorhanden sein. Mit Katzen ist Pepper nach wie vor super. Auch  größere Kinder mag sie.

Ach ja, geknurrt hat sie immer noch nicht… 😉.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

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Anais

Nach fast drei Monaten in DE, möchte Anais an dieser Stelle ein kleines Update geben :

Hallo ihr da draußen! Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel Neues und Aufregendes ich hier in den letzten Wochen erlebt habe und wie viel sich seitdem für mich verändert hat

Ich will es zur Einführung mal so ausdrücken: wenn ich einen Menschen gefunden habe, dem ich mein Vertrauen schenken kann, schließe ich mich voll und ganz an. Ich brauche eine feste Bezugsperson, die sich viel Zeit für mich nimmt und mir das neue Leben und Umfeld, mit viel Einfühlungsvermögen erklärt, mir die Chance gibt, die neuen Eindrücke zu verarbeiten und mir dabei liebevoll Sicherheit vermittelt. Ich baue dann schnell eine starke Bindung auf. Diese Person ist derzeit meine Pflegemama und ich hörte sie inzwischen schon sehr oft sagen, dass ich eine ausgesprochen liebe, kluge und zudem einfach wunderschöne Galga sei. Und dafür hat sie es natürlich verdient, dass ich mich inzwischen auch schon mal richtig entspannt von ihr schmusen lasse. Manchmal drücke ich ihr dann, einhergehend mit meinem schönsten Augenaufschlag, sehr lustig meinen Popo entgegen, weil ich es total genieße, mich an dieser Stelle durchkraulen zu lassen.

Seit meinem Fellwechsel hat sich der “leichte Rauhaareinschlag” verflüchtigt, so dass ich nun doch eher als glatthaariges Modell erscheine.

Inzwischen habe ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich liebe meine souveränen Hundefreunde, mit denen ich so gerne meine Tage verbringe und mich des nachts mit ihnen zusammen ins weiche Bett kuschele. Am Anfang hatte ich noch oft sehr schlechte Träume, so dass meine Pflegemama mich manchmal wecken mußte, um mich ins Hier und Jetzt zurück zu holen, doch diese Zeiten liegen nun zum Glück schon hinter mir.

In die Tagesabläufe habe ich mich komplett integriert, bin absolut stubenrein und bleibe, in Gesellschaft der anderen Hunde, auch problemlos schon mal 2-3 Stunden alleine, ohne zu jammern, etwas kaputt zu machen, oder die Wohnung umzudekorieren. Überhaupt orientiere ich mich sehr an den anderen Galgos, bin eine ausgesprochen gute Beobachterin und lerne sehr schnell. Ich gebe mir wirklich die allergrößte Mühe, möglichst alles richtig zu machen und meinem Menschen zu gefallen.

Es gibt hier im Rudel auch einen kleinen Spaniel, zu dem ich von Anfang an sehr lieb war und ihn in keinster Weise mit einem “Hasen” verwechsle, wenn er mal ausgelassen an mir vorbei rennt, so dass ich also auch keine Probleme habe, kleine Hunde zu akzeptieren und mit ihnen zusammen zu leben.

Es gibt hier im Haus übrigens eine große Voliere mit Wellensittichen, die ich zwar am Anfang hoch interessant fand und mir das bunte Treiben gerne anschaute, sie aber bis heute vollkommen in Ruhe lasse, auch wenn es darin manchmal noch so flattert und kreischt :-) Ich habe ganz einfach verstanden, dass diese kleinen Federbällchen zur Familie gehören und somit tabu sind, ohne dass mir das jemals erklärt werden mußte.

Viel lieber scheuche ich mal die Vögel im Garten, in dem sich nachts auch mal Katzen und Wildtiere aufhalten, so dass es immer mächtig viel Aufregendes zu erschnüffeln gibt, dem ich leidenschaftlich nach gehe und mich somit auch durchaus mal für längere Zeit ganz alleine beschäftigen kann.

Ich liebe lange Spaziergänge in ruhigen Gegenden, durch Wiesen, Wald und Felder …dabei bin ich durchweg ausgesprochen gut leinenführig, denn auch draußen versuche ich stets alles richtig zu machen, suche immer wieder Blickkontakt zu meiner Pflegemama und “frage”, ob sie auch wirklich mit mir zufrieden ist … und es scheint, als sei immer alles bestens.

Nur eines darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: ich verfüge über einen ausgesprochen starken Jagdtrieb!

Meine Pflegmama sagt, dass man mit mir in wildreichen Gegenden, am besten immer vorausschauend laufen muß, um das Reh, den Hasen oder Fuchs, möglichst vor mir zu sehen und mich dann schon mal im Vorfeld, natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr ausgerüstet, schnell ganz kurz nehmen zu können. Erblicke ich das Wild zuerst, möchte ich natürlich sofort los rennen, um es zu fangen und dann kostet es durchaus Kraft, mich zu halten. Und da ich natürlich nicht jagen gehen darf, fange ich vor lauter gezügeltem Eifer ganz witzig und laut an zu “jodeln” und zu singen, bis ich nichts mehr sehen oder wittern kann. Anschließend beruhige ich mich aber recht schnell und laufe ganz brav weiter.

Zu Fremden bin ich auch weiterhin noch etwas zurückhaltend, man weiß schließlich nie. Ich habe durch Menschen ja leider nicht nur Gutes erfahren dürfen und das sitzt tief.

Es kommt dabei aber immer auch ein wenig auf die Situation an. Hier im “sicheren Hafen” der Pflegefamilie, verstecke ich mich nicht mehr, wenn z. B. Besuch kommt. Ich taxiere erst einmal vorsichtig, ob irgendeine Gefahr droht, da dem aber nie so ist, springe ich schon fröhlich weiterhin durch den Garten, während der Besuch auf der Veranda verweilt. Geht jemand auf mich zu, wahre ich die Distanz, flüchte aber nicht mehr ins Haus, so wie es noch bis vor einigen Wochen war. Im Haus, wenn ich mich durch die Anwesenheit meiner Hundefreunde und Pflegemama wirklich sicher fühle, lasse ich mich sogar schon mal ganz kurz streicheln – klar, noch nicht völlig tiefenentspannt, aber es macht mir nicht mehr so viel Angst und das ist für mich ein enormer Schritt in die richtige Richtung, nach dieser relativ kurzen Zeit.

Das ich mich immer sicherer fühle, zeige ich hin und wieder auch dadurch, dass ich mich traue, Essen zu klauen. Was immer ich finde und egal, wo es gerade liegt oder steht: wenn keiner hin sieht, nehme ich es mir und schlinge es in Windeseile herunter. Meine Pflegemama sagt, dass sie dafür großes Verständnis hat, denn sie vermutet, dass ich in meinem Vorleben oft hungern mußte und es gewöhnt war, selber dafür zu sorgen, wenigstens manchmal richtig satt zu werden. So nimmt sie mir das auch gar nicht übel, sondern arbeitet jetzt mit mir daran, dieses Verhalten zu ändern.

An stärker befahrenen Straßen, wenn laute Busse, LKWs oder Motorräder, dicht an mir vorbei lärmen, fühle ich mich noch immer etwas unbehaglich, genauso wenn z. B. viele Kinder auf mich zu rennen oder in ähnlichen Situationen. Meine Pflegemama sagt, das werden wir noch üben, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bisher doch in ländlicher, ruhiger Umgebung am wohlsten. Um mit dem Trubel und Krach in einer Ortschaft entspannter umgehen zu können, brauche ich ganz einfach noch ein wenig mehr Zeit.

So, das soll es für`s Erste gewesen sein. Bis demnächst, es grüßt euch ganz herzlich, eure Anais

ANAIS ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Schönheit in der Nähe von Gießen.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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Ipanema – Reserviert –

Ipanema eine weiße Galga, Innen wie Außen.

Ipanema ist wirklich ein Traum von Hund, nicht nur wegen ihres wunderschönen Aussehens. Nein, sie ist vom Charakter eine absolute Vorzeige-Galga.

Sie lebt seit einer Woche mit uns, allerdings haben wir das Gefühl sie ist schon eine ganze Weile bei uns.
Ipanema ist ein Schatz und so sollte man sie auch behandeln. Sie ist eine ruhige, liebevolle Maus. Kommt mit unseren Hunden super zurecht, auch mit unserer dementkranken Podenca, die eine sehr unklare Kommunikation durch ihre Krankheit vermittelt.
Ja und unseren Duki (Zwergpinscher) den liebt sie :)

Ipanema ist nicht aufdringlich, aber findet es toll wenn man sie streichelt und mit ihr kuschelt. Da ist es vollkommen egal ob Mann oder Frau, wer lieb mit ihr ist bekommt sofort ihr  Vertrauen geschenkt. Bei Fremden ist sie erstmal vorsichtig, aber die Neugier siegt. Somit ist sie nicht ängstlich, sondern einfach nur vorsichtig.
An der Leine läuft sie auch schon sehr gut

Ipi ist eine schlaue Langnase der man bestimmt noch ganz viel beibringen kann. Es macht ihr Spaß Neues zu entdecken. Ihr ist jede Streicheleinheit lieber als das beste Leckerli. Nur der Vollständigkeit möchte ich hier erwähnen das Ipanema stubenrein ist.

Sie bleibt in Hundegesellschaft auch schon 1-2 Stunden alleine ohne Neugestaltung des Eigenheims.
Was sie nicht so mag, wenn man sie anpeilt um ihr z.B. das Geschirr anzulegen dann flüchtet sie erstmal, nicht panisch nur etwas ängstlich. Aber auch das wird sie lernen, das braucht halt noch ein wenig Zeit. Wenn allerdings das Geschirr angelegt ist, freut sie sich aufs Gassi gehen und alles ist vergessen.

Ipanema ist gechipt, geimpft und kastriert. Eine Ehrlichioseinfektion wurde in Spanien bereits behandelt, ansonsten ist ihr Mittelmeercheck negativ.

Besuchen können Sie diese schöne Hündin in Traben-Trarbach an der Mosel.

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