Diese Hündinnen suchen ein Zuhause.

Anais

Nach fast drei Monaten in DE, möchte Anais an dieser Stelle ein kleines Update geben :

Hallo ihr da draußen! Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel Neues und Aufregendes ich hier in den letzten Wochen erlebt habe und wie viel sich seitdem für mich verändert hat

Ich will es zur Einführung mal so ausdrücken: wenn ich einen Menschen gefunden habe, dem ich mein Vertrauen schenken kann, schließe ich mich voll und ganz an. Ich brauche eine feste Bezugsperson, die sich viel Zeit für mich nimmt und mir das neue Leben und Umfeld, mit viel Einfühlungsvermögen erklärt, mir die Chance gibt, die neuen Eindrücke zu verarbeiten und mir dabei liebevoll Sicherheit vermittelt. Ich baue dann schnell eine starke Bindung auf. Diese Person ist derzeit meine Pflegemama und ich hörte sie inzwischen schon sehr oft sagen, dass ich eine ausgesprochen liebe, kluge und zudem einfach wunderschöne Galga sei. Und dafür hat sie es natürlich verdient, dass ich mich inzwischen auch schon mal richtig entspannt von ihr schmusen lasse. Manchmal drücke ich ihr dann, einhergehend mit meinem schönsten Augenaufschlag, sehr lustig meinen Popo entgegen, weil ich es total genieße, mich an dieser Stelle durchkraulen zu lassen.

Seit meinem Fellwechsel hat sich der “leichte Rauhaareinschlag” verflüchtigt, so dass ich nun doch eher als glatthaariges Modell erscheine.

Inzwischen habe ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich liebe meine souveränen Hundefreunde, mit denen ich so gerne meine Tage verbringe und mich des nachts mit ihnen zusammen ins weiche Bett kuschele. Am Anfang hatte ich noch oft sehr schlechte Träume, so dass meine Pflegemama mich manchmal wecken mußte, um mich ins Hier und Jetzt zurück zu holen, doch diese Zeiten liegen nun zum Glück schon hinter mir.

In die Tagesabläufe habe ich mich komplett integriert, bin absolut stubenrein und bleibe, in Gesellschaft der anderen Hunde, auch problemlos schon mal 2-3 Stunden alleine, ohne zu jammern, etwas kaputt zu machen, oder die Wohnung umzudekorieren. Überhaupt orientiere ich mich sehr an den anderen Galgos, bin eine ausgesprochen gute Beobachterin und lerne sehr schnell. Ich gebe mir wirklich die allergrößte Mühe, möglichst alles richtig zu machen und meinem Menschen zu gefallen.

Es gibt hier im Rudel auch einen kleinen Spaniel, zu dem ich von Anfang an sehr lieb war und ihn in keinster Weise mit einem “Hasen” verwechsle, wenn er mal ausgelassen an mir vorbei rennt, so dass ich also auch keine Probleme habe, kleine Hunde zu akzeptieren und mit ihnen zusammen zu leben.

Es gibt hier im Haus übrigens eine große Voliere mit Wellensittichen, die ich zwar am Anfang hoch interessant fand und mir das bunte Treiben gerne anschaute, sie aber bis heute vollkommen in Ruhe lasse, auch wenn es darin manchmal noch so flattert und kreischt :-) Ich habe ganz einfach verstanden, dass diese kleinen Federbällchen zur Familie gehören und somit tabu sind, ohne dass mir das jemals erklärt werden mußte.

Viel lieber scheuche ich mal die Vögel im Garten, in dem sich nachts auch mal Katzen und Wildtiere aufhalten, so dass es immer mächtig viel Aufregendes zu erschnüffeln gibt, dem ich leidenschaftlich nach gehe und mich somit auch durchaus mal für längere Zeit ganz alleine beschäftigen kann.

Ich liebe lange Spaziergänge in ruhigen Gegenden, durch Wiesen, Wald und Felder …dabei bin ich durchweg ausgesprochen gut leinenführig, denn auch draußen versuche ich stets alles richtig zu machen, suche immer wieder Blickkontakt zu meiner Pflegemama und “frage”, ob sie auch wirklich mit mir zufrieden ist … und es scheint, als sei immer alles bestens.

Nur eines darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: ich verfüge über einen ausgesprochen starken Jagdtrieb!

Meine Pflegmama sagt, dass man mit mir in wildreichen Gegenden, am besten immer vorausschauend laufen muß, um das Reh, den Hasen oder Fuchs, möglichst vor mir zu sehen und mich dann schon mal im Vorfeld, natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr ausgerüstet, schnell ganz kurz nehmen zu können. Erblicke ich das Wild zuerst, möchte ich natürlich sofort los rennen, um es zu fangen und dann kostet es durchaus Kraft, mich zu halten. Und da ich natürlich nicht jagen gehen darf, fange ich vor lauter gezügeltem Eifer ganz witzig und laut an zu “jodeln” und zu singen, bis ich nichts mehr sehen oder wittern kann. Anschließend beruhige ich mich aber recht schnell und laufe ganz brav weiter.

Zu Fremden bin ich auch weiterhin noch etwas zurückhaltend, man weiß schließlich nie. Ich habe durch Menschen ja leider nicht nur Gutes erfahren dürfen und das sitzt tief.

Es kommt dabei aber immer auch ein wenig auf die Situation an. Hier im “sicheren Hafen” der Pflegefamilie, verstecke ich mich nicht mehr, wenn z. B. Besuch kommt. Ich taxiere erst einmal vorsichtig, ob irgendeine Gefahr droht, da dem aber nie so ist, springe ich schon fröhlich weiterhin durch den Garten, während der Besuch auf der Veranda verweilt. Geht jemand auf mich zu, wahre ich die Distanz, flüchte aber nicht mehr ins Haus, so wie es noch bis vor einigen Wochen war. Im Haus, wenn ich mich durch die Anwesenheit meiner Hundefreunde und Pflegemama wirklich sicher fühle, lasse ich mich sogar schon mal ganz kurz streicheln – klar, noch nicht völlig tiefenentspannt, aber es macht mir nicht mehr so viel Angst und das ist für mich ein enormer Schritt in die richtige Richtung, nach dieser relativ kurzen Zeit.

Das ich mich immer sicherer fühle, zeige ich hin und wieder auch dadurch, dass ich mich traue, Essen zu klauen. Was immer ich finde und egal, wo es gerade liegt oder steht: wenn keiner hin sieht, nehme ich es mir und schlinge es in Windeseile herunter. Meine Pflegemama sagt, dass sie dafür großes Verständnis hat, denn sie vermutet, dass ich in meinem Vorleben oft hungern mußte und es gewöhnt war, selber dafür zu sorgen, wenigstens manchmal richtig satt zu werden. So nimmt sie mir das auch gar nicht übel, sondern arbeitet jetzt mit mir daran, dieses Verhalten zu ändern.

An stärker befahrenen Straßen, wenn laute Busse, LKWs oder Motorräder, dicht an mir vorbei lärmen, fühle ich mich noch immer etwas unbehaglich, genauso wenn z. B. viele Kinder auf mich zu rennen oder in ähnlichen Situationen. Meine Pflegemama sagt, das werden wir noch üben, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bisher doch in ländlicher, ruhiger Umgebung am wohlsten. Um mit dem Trubel und Krach in einer Ortschaft entspannter umgehen zu können, brauche ich ganz einfach noch ein wenig mehr Zeit.

So, das soll es für`s Erste gewesen sein. Bis demnächst, es grüßt euch ganz herzlich, eure Anais

ANAIS ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Schönheit in der Nähe von Gießen.

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Lucy

Hier kommt Lucy :-)

Ganz nach diesem Motto ist die hübsche und zierliche, schwarze Galga vor einiger Zeit hier in ihre Pflegestelle eingezogen.

„ Die ersten Tage im neuen Rudel waren aufregend und etwas stressig für die Maus. Aber Lucy hat sich inzwischen gut ins Rudel eingefügt. Unsere Galga Maya ist ihr dabei eine große Hilfe gewesen.

Generell bevorzugt Lucy eher gestandene Hündinnen an ihrer Seite (Jungs sind nicht schlecht, aber es zieht sie eher zu unseren beiden Galgas als Partnerinnen).

Spaziergänge im Rudel meistert sie mit Bravour, allerdings sucht sie bei fremden Hundebegegnungen eine klare Führung ihres Menschen.

Sie lernt schnell und gerne, liebt Menschen, egal ob groß oder klein.

Rennen und spielen tut sie sehr körperbetont, aber nie in böser Absicht, es ist halt einfach ihre Art.

Nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun – Lucy tut dieses in Form von: durch den Garten flitzen. :-)

Wenn sie schläft, oder nach dem Rennen sehr müde ist mag sie den Körperkontakt der anderen Hunde nicht so gerne. Ansonsten liegt sie aber auch mit allen zusammen auf den Kissen und Decken.

Alleine bleiben im Rudel kein Problem, ebenso das Mitfahren im Auto.“

Alles in allem ist Lucy eine kleine, zierliche Galga, die Menschen und Streicheleinheiten sehr liebt und zu ihrem Glück gerne eine entspannte, spielfreudige und souveräne Galga an ihrer Seite hätte.

Ein Katzentest kann gerne bei Bedarf noch erfolgen.

Lucy ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man die kleine Maus in ihrer Pflegestelle im Raum Lemgo.

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Rebeca

Rebeca wurde in einem sehr üblen Zustand auf der Strasse gefunden. Sie hatte große Wunden und es wurde ein Bruch in der Hüfte festgestellt, der in Spanien operiert wurde.

Sie ist jetzt in ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier recht entspannt, trotz ihrer unschönen Vorgeschichte.

Sie ist klein, zierlich, leicht flusig und angegraut, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Sie hat sich schnell in den täglichen Ablauf eingefügt und aufgrund der Tatsache, dass sie in Spanien bereits in einer Pflegestelle gelebt hat, sind ihr die Alltagsgeräusche nicht fremd.

Zu Menschen findet sie schnell Kontakt. Sie ist zwar anfänglich etwas vorsichtig, lässt sich aber dann streicheln und genießt das auch.

Mit den Hunden und Katzen der Pflegestelle kommt sie gut aus. Spazieren gehen findet sie toll und bei Be-gegnungen mit fremden Hunden zeigt sie sich freundlich. Kleinere Hunde scheint sie besonders zu mögen, denn die fordert sie zum Spielen auf. Sie zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, läuft die Treppe rauf und runter und auch 2 Stunden Spaziergänge sind kein Problem für sie.

Rebeca würde sich über ein Zuhause mit einem oder mehreren vierbeinigen Freunden freuen.

Rebeca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Fluse in der Nähe von Darmstadt.

Update Juni 2017
Rebeca ist lustig, immer fröhlich, zum Küßchen geben aufgelegt und einfach nur lieb. Mit unserem großen Teo flitzt sie im Garten um die Wette und auch das körperbetonte Spielen mit ihm findet sie ganz toll. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der einfach nur gefallen will und froh ist, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das zeigt sie einem jeden Tag aufs Neue.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

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Peka

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Peka, wir nennen sie Pepper, gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:

“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend. Peka hat einen Knubbel am rechten Schulterblatt,der Tierarzt vermutet einen schlecht zusammen gewachsenen Bruch, welcher ihr jedoch keinerlei Beschwerden bereitet.”

So kam Pepper ganz früh morgens, an einem kalten Februartag hier an. Klar, nach 24 Stunden Fahrt sind die Hunde erstmal “durch”. Wir waren froh, dass Pepper sich Geschirr und Mantel anziehen ließ. Zuhause lief die Hundezusammenführung unspektakulär, Pepper fraß sich (vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben?) satt und kam zur Ruhe. Unsere Katzen zeigten sich gleich ohne Scheu und Pepper ignorierte sie – bis heute. Wir freuten uns über den wunderschönen, problemlosen neuen Pflegie.

Dann – der Wandel. Kurioserweise, nachdem Pepper ein paar Tage bei uns war, traten vermehrt Ängste zu Tage, die uns vermuten lassen, dass sie Einiges in Spanien erlebt hat. Das bestätigt auch die Geschichte ihrer Freundin Ali, die vom gleichen Jäger abgegeben wurde.

Pepper zeigt sich:

–   sehr unterwürfig
–   schreckhaft, speziell bei Männern
–   schreckhaft bei plötzlichen Bewegungen, speziell bei Armbewegungen nach oben
–   zuckt zusammen, wenn man sie Peka nennt

Pepper braucht:

–    einen ruhigen Haushalt
–    geregelten Tagesablauf – Routine gibt ihr Seinenicherheit
–    mindestens einen souveränen Windhund-Kumpel
–    Liebe und Verständnis

Erstaunlicherweise geht Pepper vom ersten Tag an gerne Gassi – auch das Geschirr anlegen war von Anfang an kein Problem – und zeigt sich an der Leine recht entspannt.

Unsere Kinder bauen die “Brücke zum Menschen”. Pepper sucht ihre Nähe und genießt offener deren Zuwendungen.

Pepper ist so wunderbar, denn sie arbeitet an sich, das merkt man und Fortschritte gibt es natürlich, seit sie bei uns lebt:

Pepper

–    toleriert den Hausherrn und kommt mittlerweile sogar selbst auf ihn zu
–    hat begonnen, im Freilauf sorglos zu rennen
–    traut sich jetzt auch alleine kurz in den Garten
–    interagiert mit fremden Hunden beim Spaziergang
–    fordert im vertrauten Rudel auch mal unseren Galgo zum Rennen auf
–    zeigt hier allgemein eine entspanntere Körperhaltung
–    liegt auch mal in Körbchen anderer
–    bleibt z. Zt. gelegentlich in Hundegesellschaft 4 Stunden alleine

ABER Pepper

–    zieht sich noch oft zurück
–    flüchtet, wenn unsere Hunde spielen
–    traut sich nicht, auch mal zu knurren
–    träumt noch nicht richtig intensiv
–    kommt nicht zu uns Erwachsenen auf die Couch, ins Bett o.ä., toleriert aber, wenn man sich zu ihr gesellt      und genießt dann auch die Streicheleinheiten
–    spielt nicht, ganz neu ist das Rennen einfach zum Vergnügen im Rudel
–    zerstört Stofftiere, wenn es bei uns hektisch zugeht
–    vermisst ihre Hunde, wenn sie fort sind, aber genauso auch die Menschen, vor allem die Pflegemama ist        gaaaanz wichtig.

Alles in allem zeigt Pepper gute Tendenzen. Man muß auf jeden Fall mit ihr arbeiten, Geduld haben, nicht zu viel fordern, sie vorsichtig ermutigen. Calming signals funktionieren super.

Daher ist Pepper, obwohl absolut liebenswert, kein Anfängerhund….und sollte auf jeden Fall zu einem souveränen Windhundkumpel ziehn.

Toll wäre es, wenn die neuen Besitzern nicht so weit weg wohnen, damit man sich in Ruhe kennen lernen kann und auch über die Vermittlung hinaus in Kontakt bleiben und weiter begleiten kann.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

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Quadi

Ende Februar wurden die Tierheimmitarbeiter der ANAA von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde.  Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Einer dieser Hunde ist Quadi.

Quadi, die jetzt Luna gerufen wird, befindet sich seit einigen Wochen auf ihrer Pflegestelle und entwickelt sich von Tag zu Tag besser. Sie lernt sehr schnell, dass Menschen ihr nichts Böses wollen und natürlich tun die Leckerli als Motivationshilfe ihr Übriges dazu. Sie hört jetzt auf ihren Namen, ist auf dem Grundstück gut abrufbar (wenn sie Lust hat :-) ) und auch die Leinenführigkeit wird immer besser. Bei allem aber nicht zu vergessen, sie ist ein junger Hund, der natürlich Grenzen austestet und ab und zu einen Dickkopf hat.

Mit den Galgas der Pflegestelle und den Gasthunden hat sie überhaupt keine Probleme. Sie ist sehr sozial mit anderen Hunden und altersbedingt noch sehr verspielt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es junge Bulldoggen sind oder andere Rassen, Luna ist immer mittendrin. Im Haus chillt sie wie die anderen Hunde auch, wenn sie vorher genug ausgelastet war. Junghund eben – der ab und zu auch mal Blödsinn im Kopf hat.

Wir wünschen uns für Luna Menschen, die bereit sind, Erziehungsarbeit mit einem jungen Hund zu leisten. Einer oder mehrere vierbeinige Kumpel zum Toben und an denen sie sich orientieren kann wären optimal.

Luna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Luna in der Nähe von Darmstadt.

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Ali

In den ersten Tagen hier in Deutschland zeigt sich ALI völlig unkompliziert. Mit Hunden ist sie verträglich und Menschen gegenüber ist sie offen und freundlich. ALI ist sehr kinderlieb. Im Haus ist sie unscheinbar, sie schläft noch sehr viel und bleibt auch schon mal alleine. Sie liebt es zu kuscheln und zu schlafen, danach wird gefressen, gekuschelt und wieder geschlafen.

An der Leine läuft sie leicht wie eine Feder. Ihre Pflegemama sagt: “ALI ist nur lieb!”

Da Ali sich zu einer Kuschelmaus mit dem ebenfalls auf ihrer Pflegestelle lebenden Pflegegalgo entpuppt hat, sollte Ali auch in ihrem zukünftigen Zuhause einen vierbeinigen Freund an ihrer Seite haben.

Ali ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Sie freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Gießen.

Update April 2017:
Nachdem sich ALI in den ersten Wochen als überaus ruhig gezeigt hat, kamen der Pflegemama nun doch Bedenken. Warum schläft sie so viel? Warum bewegt sie sich so verhalten? Warum will sie nie lange spazieren gehen? Und woher kommt der Knubbel an der Hüfte? Also wurden die beiden beim ersten Tierarzt und dann noch bei einem speziellen Tierorthopäden vorstellig, leider mit einem nicht so erfreulichen Ergebnis.

Wie wir wissen kommt ALI von einem Jäger und dort hatte sie offensichtlich kein schönes Leben. Es wurde nun festgestellt, dass ALI eine Knochenabsplitterung an der Darmbeinschaufel hat. Ob das von einem Unfall, von Schlägen oder von einem Sturz kommt, können wir heute nicht mehr sagen. Jedenfalls muss sie Schmerzen gehabt haben. Der abgesplitterte Teil des Knochens steckt wohl in der Muskulatur fest, aber beide Tierärzte raten von einer Operation ab, da die ein hohes Risiko für das gesamte Hinterbein birgt. Bei Bedarf bekommt sie Schmerzmittel, die sie gut verträgt.

Die Tierärzte raten zu einem regelmäßigen und ruhigen Tagesablauf ohne Flitzen und Hakenschlagen, ohne allzu lange Spaziergänge und ohne viele Treppen im Haus. Da ALI vom Naturell ohnehin eine entspannte Hündin ist, die einen regelmäßigen, ruhigen Tagesablauf und ein weiches Körbchen liebt, sucht diese bezaubernde Hündin nun also eine  Familie (gerne auch mit größeren Kindern),  die nicht so unbedingten Wert auf Outdoor-Aktivitäten legt und Ali so akzeptiert und liebt wie sie ist.

Update Juni 2017
Bild 2 : Ali im Glück mit Romano (auch Pflegehund).

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Alexia

Ihre Pflegestelle schreibt: „Eine Beschreibung für Ali, unser kleines Reh, zu schreiben….mmh…gar nicht so einfach. Zum einen, da sie irgendwie unbeschreiblich ist! Und zum andern weil man nur eine Hand frei hat da die andere beschmusen muss. Wo wir schon gleich beim Wichtigsten wären: Schmusen. Ali ist seeehr verkuschelt und kann schon mal aufdringlich ihr kleines Gesicht in Bäuche drücken um noch näher bei ihrem Menschen zu sein.

Jetzt das Zweitwichtigste: Bewegung an der frischen Luft. Sie ist sehr gerne draußen, kann stundenlang Spazieren gehen, mehrmals am Tag Flitzerunden einlegen (sie sieht zwar aus wie ein Reh, kann aber viiiel schneller rennen), ist ein super Joggingpartner und sonnt sich gerne im Garten.

Aber: Ali kann auch ganz anders. Im Haus sieht und hört man sie oft gar nicht. Sie kann in Hundegesellschaft mehrere Stunden alleine bleiben und wenn es regnet müsste sie auch gar nicht nach draußen.

Im Grunde genommen ist Ali eine Galga wie sie im Buche steht: ihrem Menschen sehr zugetan, Fremdem gegenüber zurückhaltend, im Haus quasi unsichtbar und draußen voller Energie mit einer gehörigen Portion Jagdtrieb. Sie ist nicht katzenverträglich, versteht sich aber prima mit ihren Artgenossen. Kleine Kinder machen ihr Angst, Teenies hingegen liebt sie.

Ali ist kein Stadthund, auf dem Land allerdings ein idealer Begleiter (und eine große Hilfe bei der Obsternte ;-)). Sie ist kein Einzelhund (ein souveräner Partner an ihrer Seite ist ganz wichtig), braucht aber auch kein großes Rudel. Sie ist eine ganz sanfte, kann aber auch Toben was das Zeug hält.

Ali ist eben eine ganz tolle und unbeschreibliche Hündin mit enorm viel Einfühlungsvermögen. Sie ist viel schöner als auf den Bildern und ein echter Schatz. Wir verstehen überhaupt nicht warum sich für die Schmusemaus bisher niemand interessiert.“

Alexia ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Neugierig geworden? Besuchen können Sie das kleine Rehlein in der Nähe von Kassel.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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Maria

Maria wurde in Spanien streunend in einem Dorf gesehen. Über eine Futterstelle gelang es sie einzufangen. Im Tierheim zeigte sie sich sehr lieb und freundlich.

Seit wenigen Tagen ist Maria ( wir rufen sie Marie)  nun in ihrer Pflegefamilie.
Mit den beiden Galgos ( Hündin und Rüde) verträgt sie sich gut und fordert sie schon freundlich zum Spielen auf. Im Tierheim hat Marie den Katzentest bestanden. In der Pflegefamilie leben allerdings keine Katzen.

Marie geht schon gut an der Leine. Auf Spaziergängen zeigt sie sich interessiert an den Geräuschen und Gerüchen der Natur, zeigt Jagdtrieb aber erst, wenn ein Hase oder eine Katze wegläuft.

Im Haus verhält sich Marie galgotypisch ruhig,  bleibt mit ihren Hundefreunden ohne Probleme kurze Zeit alleine, ohne etwas zu zerstören. Von  Anfang an war sie stubenrein. Auch im Auto mitfahren ist kein Problem, sie legt sich dann hin und verdöst die Zeit.

Marie  ist eine hübsche Rauhaargalga, sehr lieb und freundlich, genießt  Streicheleinheiten, ihr weiches Hundebett und das Sofa.

Sie ist kastriert, geimpft, gechipt und ihr Mittelmeertest war negativ.

Marie freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Lörrach/Baden-Württemberg.

Update Februar 2017
Marie verträgt sich bestens mit den zwei Galgos der Pflegestelle. Sie geht gerne spazieren, aber nur bei schönem Wetter. Regen und Schneefall mag Marie gar nicht. Da bleibt sie lieber im kuscheligen Hundebett oder auf dem gemütlichen Sofa liegen. Autofahren ist kein Problem für sie. Auch in fremder Umgebung im Urlaub oder  in der Stadt geht Marie vertrauensvoll neben ihrer Pflegemama und ihren Galgofreunden an der Leine. Im Haus verhält sie sich ruhig, bleibt bis zu vier Stunden in Gesellschaft ihrer Galgofreunde ohne etwas umzudekorieren. Marie ist eine liebenswerte ältere Flusengalga, die Streicheleinheiten genießt ohne dabei aufdringlich zu sein.

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Candela

Candela ist jetzt seit einer Woche bei uns.  Candela liebt alles und jeden. Schon bei ihrer Ankunft erklomm die sanfte Riesin mit ihren Vorderpfoten alle Schultern und verteilte sanfte Küsschen.

Begrüßt wurde sie von 5 erbosten italienischen Windspielen , die überhaupt nicht verstehen konnten was das Pony jetzt hier soll. Candela ignorierte auf ihre ruhige ,ausgeglichene Art das hysterische Volk. Sie verhielt sich so angenehm zurückhaltend, dass die hiesigen Hunde bereits am nächsten Morgen ausgesöhnt waren und den riesigen Gast nicht mehr gruselig fanden.

Candela fügt sich in unseren Tagesablauf ein als wäre sie schon immer da. Unsere Katzen sind interessant, sie würde so gern mit ihnen spielen …. jagen tut sie sie jedoch nicht. Aaaaaaber      da sich zur Zeit alle Katzen der Nachbarschaft in und um unseren Garten versammeln und sie diese sofort mit deutlicher Körperspannung und großer Nervosität wahrnimmt steht sie unter strengster Beobachtung.

Schnell hat sie gemerkt, dass die Küche der vielversprechendste Raum ist und alles was sich auf der Arbeitsplatte befindet sehr interessant ist. Auch der Esstisch stellt keine Hürde dar, vor allem wenn dort Brot vergessen wurde. Dass ein Türgitter kein ernstzunehmendes Hindernis darstellt muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Ihre große Liebe ist ihr Pflegepapa, der wird überschwänglich begrüßt, bei ihm liegt sie, bei ihm schläft sie. Er ist ja auch nicht immer zu Hause. Sie liebt es überall mit dabei zu sein, egal in welchem Raum man sich aufhält. Candela ist da, sie legt sich dann auf den Boden und man muss aufpassen, dass man nicht über sie stolpert. Alles was sie tut, tut sie mit einer gelassenen Selbstverständlichkeit, dass es einem das Herz rührt.

Sie läuft perfekt an der Leine , geht vom ersten Tag an mit spazieren. Bei Wildsichtung kann man ruhig auf sie einreden und langsam weiter gehen. Wer solch ein Engel auf 4 Beinen ist , ist natürlich stubenrein.
Allein mit unseren anderen Hunden bleiben ist kein Problem, allein in einem separaten Raum zu sein findet sie doof, dann weint sie und kratzt an der Tür. Im Auto mitfahren ist gar kein Problem, auch hier ist sie ruhig und entspannt.

Kurzum Candela ist eine ruhige, entspannte, sehr liebesbedürftige pflegeleichte Frohnatur. Sie um sich zu haben ist Entspannung pur!

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet

Candela wartet im hohen Norden in der Nähe von Stralsund auf Ihren Besuch.

Update Juni 2017
*Candela ist ein liebes aufgeschlossenes Mädel, sie hat sich wunderbar in den Alltag der Pflegestelle integriert. Ihr Körbchen drapiert sie liebend gerne mit Kleidungstücken, das findet sie toll:)…..das Alleine bleiben leider gar nicht, auch nicht in Hundegesellschaft,  die Ps arbeitet hier weiterhin in kleinen Stücken daran.
Dafür ist sie eine sehr angenehme Begleiterin, legt sich brav ab und geniesst es einfach, dabei zu sein :)))*

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

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Magenta

Als Magenta im November nach Deutschland kam waren wir alle sehr erschrocken. Wir können nur erahnen ,
was dies arme Motte durchgemacht haben muß, eine derart panische Hündin haben wir Gottseidank nur selten.
Sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen….selbst in den Garten gehen…war unmöglich.
Die Pflegefamilie leistet hier großartige Arbeit, lassen Milagro (zu deutsch Wunder), wie sie sie liebevoll nennen das Tempo selbst bestimmen.
Sie macht winzig kleine Fortschritte, und nun kam ein erstes Update ;)

Die Pflegefamilie schreibt:

Über zwei Monate sind nun vergangen, dass Milagro, als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist uns eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz  kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.

Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))

In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.

Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer  hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der Spatz einen langen Weg vor sich, aber eines ist sicher, Milagro ist fest entschlossen, diesen Weg mit uns zu gehen. Den Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen!!!!!!!!

Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück!!!!!!!

Magenta ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

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Akacia – Reserviert –

Akacia ist nun seit einem dreiviertel Jahr auf ihrer Pflegestelle, der Pflegepapa schreibt:

Akacia – wir nennen die Maus „Cia“ – war ein schwieriger Fall, als sie zu uns kam. Sie war sehr verängstigt und hatte so gar keinen Vertrag mit uns Menschen. Immer auf Abstand, Anfassen war nicht möglich. Wir haben in den letzten Monaten viel mit ihr gearbeitet und können nun mehr über sie sagen:

Cia hat sich zu einem fröhlichen Junghund entwickelt, der mit anderen Hunden super klar kommt und auch gerne mit ihnen rennt und spielt. Katzen – naja – die Katzen sollten souverän und hundefest sein, unser Kater kommt mit ihr klar ;)

Ihr Verhalten Menschen gegenüber hat sich komplett verändert. Sie ist neugierig und aufgeschlossen, dennoch aber immer noch etwas vorsichtig. Auf der Couch und im Bett ist sie ein Schmuser vor dem Herrn.

Sie kann gar nicht eng genug an einem liegen und fordert auch richtig deutlich ihre Streicheleinheiten ein.

Cia ist bereit für eine eigene Familie – idealerweise zu einem souveränen Ersthund der ihr Sicherheit gibt. Ein Haus mit sicher eingezäuntem Garten wäre von Vorteil, da sie anfangs unsicher sein wird – über Futter und mit Geduld gewinnt man ihr Herz aber schnell. Sie ist ein tolle Maus mit großem Herzen….. und einer sicherlich schlimmen Vergangenheit, dennoch ist sie bereit für ein neues Leben.

Akacia ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen Sie sie im Raum Kastellaun.

Kategorie: Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Akacia – Reserviert –
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