Diese Hündinnen suchen ein Zuhause.

Fusca

Fusca – tja was macht man mit so einem Namen? Eine Bedeutung haben wir in der Übersetzung nicht gefunden, also haben wir uns die kleine Maus ein paar Tage angesehen und dann war der Name da  „Queeny“  (was nicht hochherrschaftlich gemeint ist).

Vom ersten Moment an hat sie sich mit absoluter Sicherheit im Haus bewegt, kein alltägliches Geräusch konnte sie irgendwie beeindrucken, Fliesenboden, Treppe  alles war kein Problem. Um sich erst mal richtig auszuschlafen hat sie sich als Rückzugsort mal eben den besten Platz ausgesucht – das Bett. Inzwischen hat sie auch die weichen Körbchen entdeckt, aber nachts findet sie das Bett immer noch am Besten, ganz klein eingerollt, sehr ruhig, aber dicht am Menschen.  Überhaupt Menschen – ganz egal ob Männer oder Frauen – alle 2Beiner sind toll und wenn sie dann noch Streicheleinheiten einheimsen kann, dann wird Queeny zur Klette.

Sie ist ein absoluter Freuhund, die Rute kann sie wie einen Propeller einsetzen. Sie kam bereits mit einer Verletzung an der Rutenspitze und da sie jede Freude mit heftigen Rutenwedeln kommentiert, mussten wir die Spitze einbinden, damit das erst mal richtig abheilt.

Queeny geht gut und leicht an der Leine, aber unsere derzeitigen Wetterbedingungen findet sie absolut empörend. Regen, Wind und nun sogar noch so komisches weissen Pulver, da tut man sich schwer und weigert sich auch schon mal überhaupt den Garten zu betreten, da hilft dann nur Halsband und Leine.

Mit unseren anderen Hunden hatte sie von Anfang an keinerlei Probleme.  Sie liess sich abschnuppern und war dann auch schon akzeptiertes Mitglied des Rudels. Auch bei fremden Hunden zeigt sie keinerlei Stressanzeichen und bleibt unbeeindruckt.

In Gesellschaft der Anderen kann sie auch problemlos stundenweise alleine bleiben.

So gut sie sich auch mit anderen Hunden versteht, ein Rudelhund ist sie eher nicht – sie braucht eine Gruppe nicht wirklich. Vielleicht einen Kumpel dann mal zum Rennen und Spielen, aber Menschen und streichelnde Hände haben für Queeny Vorrang.

Sie scheint in Ihrem bisherigen Leben mit Menschen keine schlechten Erfahrungen gemacht zu haben, nur wenn man schimpft, dann legt sie ganz schnell den Rückwärtsgang ein und zieht sich zurück.

Queeny ist eine unproblematische, überaus freundliche Hündin und ihre neuen Menschen sollten gerne ausführliches Hundekraulen mögen 😉.

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Lernen Sie Queeny in der Nähe von Hannover kennen.

Update April 2018
Nun ist die blonde Schönheit schon einige Zeit bei uns und merkwürdigerweise hat sich noch niemand wirklich für sie interessiert. Ist es das Alter, das im Impfpass mit 7 Jahren angegeben wird??? Niemand von uns weiss wann Queeny wirklich geboren wurde, bei der Ankunft im Tierheim wird das Alter geschätzt. Wenn man Queeny draussen beim Laufen und Spielen beobachtet, dann hat man das Gefühl sie könnte auch 1-2 Jahre jünger sein, mitunter hat sie einen Clown gefrühstückt und ist richtig albern. Der Eindruck, dass Queeny kein Rudelhund ist, hat sich bestätigt. Sie kommt zwar mit allen Hunden sehr gut aus, aber man merkt ihr an, dass sie schon gerne mehr menschliche Zuwendung hätte. Queeny saugt Streicheleinheiten auf wie ein Schwamm und selbst bei völlig fremden Menschen bietet sie ihren Kopf zum Kraulen an. Queeny ist eine entspannte Hündin, die sehr gut führbar ist, starken Jagdtrieb hat sie noch nicht angezeigt. Eines allerdings mag sie nicht, wenn man mit ihr schimpft, dann wird sie sehr unsicher und zieht sich zurück – aber zum Glück gibt Queeny wirklich wenig Anlass mal zu schimpfen.

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Pluscuamperfecta

„Hallo, ihr Menschen, ich bin Plusquamperfecta… das heißt vollendete Vergangenheit. Und das stimmt ja auch  das in Spanien Erlebte habe ich hinter mir gelassen und durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Hier habe ich einen neuen Namen bekommen  „Yuna“, klingt doch schön oder? Ich genieße das Leben mit all den Annehmlichkeiten, die mir meine Pflegemama so bietet, ein weiches Bettchen, gerne auch ein Leckerchen oder 2 oder meeehr….

Mit meinen Hundefreunden hier verstehe ich mich gut und manchmal flitzen wir richtig toll durch den Garten. Ich kann aber auch mit mir alleine spielen und nun weiss ich auch,  was schwimmen ist.  Ich habe versucht den Teich zu überqueren  aber die Entengrütze war nicht trittfest – zurück gibt’s nicht also quer durch paddeln  aber war halt schon ziemlich nass .

Natürlich kann ich mich im Haus gut benehmen und bin stubenrein.

Naja manchmal bin ich ein bisschen vordränglerisch was Futter betrifft, aber immerhin musste ich ja einige Jahre zusehen, wie ich über die Runden komme.

Geschmuse finde ich auch ganz toll  und ach überhaupt….  Meine Pflegemama sagt ich bin ein süsses kleines Herzchen  hihihi“

Yuna, das sehr jung gebliebene ältere Mädchen hat sich völlig problemlos in ihr neues Rudel eingefügt. Das Galgo-ABC (an der Leine gehen, Bett benutzen und chillen) beherrscht sie perfekt und stubenrein ist sie natürlich auch. Nur wenn es um die Futterbeschaffung geht, ist ein deutliches Nein nötig. Yuna hat mit Flecos ihren Spielkumpel gefunden und wenn der keine Lust hat, beschäftigt sie sich auch allein. Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt. Yuna wünscht sich einen Garten und einen Freund zum Spielen, aber sie wäre bestimmt auch als Einzelhund zufrieden, wenn ihr Mensch ausreichend Zeit für sie hat.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Als sie kastriert wurde, entdeckte man einige Mamatumore, die dann sofort entfernt wurden. Die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv, dennoch sollte man das von Zeit zu Zeit kontrollieren (geht ja beim Bauchkraulen prima).

Wer möchte dieser charmanten Lady einen Sofaplatz bieten ???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Eckernförde (Ostsee).

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Lili

 

Lili wurde mit Ihren Welpen in einer alten Werkshalle entdeckt und die Tierschützer beschlossen, die kleine Familie ins Tierheim zu holen. Die Mama hatte eine üble Gesäugeentzündung, wurde von den Welpen getrennt und konnte sich somit erholen.

Lange mußte Lili auf eine Pflegestelle warten, denn sie wurde in Spanien adoptiert  aber nach kurzer Zeit wieder ins Tierheim zurück gebracht und da war die Pflegestelle, die sich hier für sie angeboten hatte, besetzt.

Aber jetzt ist sie hier und es geht ihr gut.

Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit in das vorhandene Rudel integriert, hört sehr gut, ist sehr lieb und verschmust, jedoch sind ihr  Männer noch sehr suspekt….da braucht es noch Zeit.

Sie mag andere Hunde sehr, spielt und rennt gerne mit ihnen, allerdings sollten diese nicht zu aufdringlich sein, also eher keine Welpen und wilde Hummeln, auch sollten ihre Hundekumpels nicht zu klein sein….sie ist da schon etwas grobmotorisch beim Spielen. Auch Kinder sollten schon älter sein (ab 12 Jahren).

Sie liebt es zu schmusen und zu kuscheln und kann in Hundegesellschaft schon gute 3 Stunden alleine bleiben.

Sie ist kastriert geimpft und gechipt, ihr Mittelmeercheck zeigte eine Ehrlichiose und Mikrofilarienbefall.
Beides wurde behandelt, der Rest war negativ.

Lili  freut sich auf ihren Besuch im Raum Hof.

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Lamia

Mia, wie sie bei uns gerufen wird, ist nun seit Mitte Februar bei uns.

In den ersten Wochen war sie zurückhaltend bis schüchtern. Inzwischen ist sie angekommen und sehr aufgetaut. Mia findet alle Menschen großartig und nutzt jede Gelegenheit sich Streicheleinheiten abzuholen.

Mit dem Pflegerudel kommt sie prima zurecht. Sie liebt es durch den Garten zu flitzen, Schmetterlingen hinterher zu jagen und Spielzeuge durch die Gegend zu tragen. Mia ist ein wahrer Clown, sie kann herrlich albern sein und dabei so grinsen, dass all ihre schönen Zähne zu sehen sind. An der Stubenreinheit haben wir anfangs arbeiten müssen, aber inzwischen funktioniert das zuverlässig.

Mia geht schön an der Leine und liebt lange Spaziergänge. Mit dem Rudel einige Stunden allein bleiben ist überhaupt kein Problem für den Schatz. Autofahren ist ebenfalls kein Problem für Mia, sie legt sich direkt hin und verschläft die Fahrt.

Als Mia zu uns kam, war sie sehr dünn. Inzwischen hat sie eine grazile Sportlerfigur mit ganz viel Muskeln 😊.

Für Mia wünschen wir uns ein Zuhause, wo sie jeden Tag flitzen kann. Ein oder zwei Hundekumpel fände sie sicher toll, ein großes Rudel bräuchte sie nicht unbedingt. Sie hätte bestimmt auch kein Problem damit Einzelprinzessin zu sein, wenn ihre Menschen ganz viel Zeit für sie haben.

Mia ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn sie die süße Zaubermaus kennenlernen möchten, freut sie sich über einen Besuch im Raum Gifhorn/Braunschweig.

 

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahe gebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war. Aber nun ist Quax hier und darf anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch viele Hemmungen und Sicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -wir rufen sie Alina- lebt seit Dezember 2017 bei uns.

Sie hat sich in das vorhandene, gemischte Hunderudel unkompliziert eingelebt. Die anderen Hunde geben ihr Orientierung und Hilfe. Sie kann in ihrer Gesellschaft problemlos bis zu 5 Stunden alleine bleiben und begrüßt den Menschen dann zwar vorsichtig aber freudig.

Sie ist nun noch nicht der Hund, der zum Kuscheln und Schmusen ankommt, aber man merkt ihr an, dass sie schon anfängt die Nähe zu suchen.

Spazierengehen zum Beispiel findet sie toll und freut sich, wenn sie merkt, dass alle zum rausgehen fertig gemacht werden. Sie kommt dann auch und lässt sich anziehen und anleinen. Draussen ist sie sehr auf ihre Hundefreunde fixiert und achtet auch auf den Menschen. Sie läuft an der Scheppleine, was ihr mehr Bewegungsfreiheit gibt und das klappt prima.  Jagdtrieb hat sie bisher noch nicht angezeigt.

Im Auto benimmt sie sich auch sehr ruhig, am liebsten ist sie da in ihrer Box.

Da Alina Menschen gegenüber immer noch etwas schüchtern und vorsichtig ist, sollte sie eher nicht in eine Familie mit aufgeweckten Kleinkindern – wobei sie mit Kindern selbst kein Problem hat, eher etwas lärmschreckhaft ist.

Das Motto für Alina lautet  „Immer mit der Ruhe“  dann geht es auch in Schritten immer weiter vorwärts und wenn sie die Zeit bekommt, die sie noch braucht, dann hat man später einen tollen Hund und eine wunderbare Schmusebacke.“

Alina ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Möchten Sie mit Alina den Weg in ein neues, freies Leben weitergehen, dann lernen Sie sie im Raum Mülheim kennen.  Ein netter Hundefreund wäre auf jeden Fall wünschenswert.

Update 14.02.2018
Alina braucht etwas Zeit um Menschen an sich heran zu lassen und erwartet nicht wirklich etwas Gutes von den 2Beinern. Der Alltag wird dort durch Struktur und Rituale gemeistert, in der Beständigkeit der regelmäßigen Abläufe findet sie Halt und macht langsam deutliche Fortschritte. Fremde Menschen machen ihr aber immer noch etwas Angst. Spaziergänge meistert sie sehr gut, Auch im Auto mitfahren bereitet ihr keine Probleme und sie wartet geduldig mit den anderen dort, falls die Pflegemama mal eine Besorgung machen muss. In seltenen und unbeobachteten Momenten fängt sie an zu zeigen, was für ein Kasper in ihr steckt. Aber sobald sie merkt das man sie beobachtet hört sie wieder damit auf. Die wunderschöne und so liebenswerte Galga mit den traurigen Augen braucht Geduld und Zeit, damit sie endlich ihre Vergangenheit ablegen kann und wieder zu einem fröhlichen Mädel werden kann.
Daher werden für Alina  galgoerfahrene, souveräne Menschen gesucht, die ihr Ruhe und Geduld entgegenbringen, ihr Geborgenheit und Liebe schenken, einen geregelten und ruhigen Ablauf im Leben damit sie noch mehr Sicherheit findet. Ein weiterer sicherer, offener und sozialer Hund oder ein dementsprechendes nettes kleines Rudel wären für Alina wichtig. Alina ist kinderlieb, doch sollten Kinder schon größer und verständig sein.
Sie bleibt im Rudel auch 1-3 Std alleine Zuhause.

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Baeza

Baeza geht auf die Suche nach ihrem Zuhause. 

Diese kleine, feine und tolle Galga sucht nun ihre Menschen. Baeza ist recht unkompliziert, geht toll an der Leine und ist mit Artgenossen aller Größen verträglich. Im gesicherten Auslauf bleibt sie trotzdem lieber bei ihrem Menschen und genießt jede Streicheleinheit.

Der Jagdtrieb ist bisher nicht so ausgeprägt – allerdings blitzt er schon mal durch. Die Kleine ist katzen-verträglich, die Samtpfoten sollten mit Hunden jedoch erfahren sein. 

Baeza kennt das Leben in der Großstadt und fährt souverän im Bus mit und geht völlig entspannt  durch belebte Fußgängerzonen. Mit Männern braucht sie etwas mehr Zeit um warm zu werden, aber auch das ist nichts ungewöhnliches für unsere Langnasen. Ihr größtes Vergnügen ist mit ihrem Menschen zu kuscheln und sie hat die Vorzüge eines vorgewärmten Bettes schnell erkannt.  

Baeza ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Kennenlernen kann man diese kleine Prinzessin in Hamburg und wird ihrem Charme sicherlich  schnell verfallen. 

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Aldana

Aldana wird bei uns Enna gerufen. Sie ist eine kleine, zarte, fröhliche und anhängliche Galga, die den direkten Kontakt mit ihren Menschen liebt. Was immer sie auch erlebt hat, es hat ihr liebes Wesen und ihre Freundlichkeit nicht verändert. Sie genießt jede Zuwendung und Streicheleinheit und gibt diese auch direkt zurück. Enna möchte Körperkontakt – am liebsten mit auf dem Sofa liegen, neben ihren Menschen. Nachts versucht sie sich schon hin und wieder unter die Bettdecke zu schleichen…
Fremde Besucher werden sofort freudig begrüßt.

Enna orientiert sich an unseren Hunden und hat sich sehr schnell eingelebt und die täglichen Abläufe angenommen. Vom Typ her ist sie eher die Unterwürfige, aber in bestimmten Situation kann sie auch ganz klar Bescheid sagen kann. Sie weiß schon genau was sie will. Sie bleibt mit unseren Hunden alleine Zuhause während wir zur Arbeit sind. Sie wäre bestimmt auch ein toller Bürohund.  Der Vormittag wird meist verschlafen und am Nachmittag wird dann schon mal gerne gespielt. Wenn wir nicht da sind räumt sie die Spielkiste um, da sollte man auch Dinge die einem wichtig sind nicht einfach so rumliegen lassen. Ebenso ist es mit Essbarem, auch das gehört dann ihr  ;-) Ist man aber Zuhause ist Enna ein Lämmchen.

Draußen geht Enna gut an der Leine. Bei Hundebegegnungen oder auch Begegnungen mit Pferd und Reiter bleibt sie ruhig, jedoch hat sie ein sehr wachsames Auge, wenn sich in der Ferne Radfahrer, Jogger oder andere Hunde bewegen. Jagdtrieb ist definitiv vorhanden.

Enna wurde in Spanien mit einem Bruch im Vorderbein gefunden. Wie lange sie damit schon rumlief, weiss leider niemand. Im Tierheim wurde dann sofort operiert. Da das Bein nicht gerade und die Pfote durchtrittig ist, haben wir sie hier auch noch einmal beim Tierarzt vorgestellt und röntgen lassen.  Der Bruch wurde richtig versorgt und heilt auch gut. Derzeit sind aber die Sehnen und Bänder noch nicht wieder gestrafft und der Tierarzt hat kurze Spaziergänge auf wechselndem Untergrund verordnet.  Kurze Flitzerunden im Garten – die Enna natürlich gerne machen möchte- sollten derzeit noch die Ausnahme sein.

Enna ist eine süsse und freundliche junge Hündin, die mit ihrem Charme alle ganz schnell um die Pfote wickelt.

Sie ist kastriert, gechipt und geimpft, der Mittelmeercheck ist negativ.

Wenn Sie die kleine Maus kennenlernen möchten, dann erwarten wir Ihren Besuch am Steinhuder Meer, in der Nähe von Hannover.

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Rivera

Rivera ist eine sehr liebe, fröhliche und lebendige junge Hündin, die seit Mitte März bei uns lebt.

Sie geht freundlich auf Menschen und Hunde zu, zeigt sich sehr anhänglich, so dass man ihr ihre Vergangenheit nicht anmerkt. Nur die Narben am Körper und ihre Schreckhaftigkeit sowie auch ihr Verhalten im Haus zeigen, dass sie wohl etwas länger auf der Straße gelebt hat.

Aber in der einen Woche hat sie schon so viel gelernt, dass Rivera bald kaum mehr erschrecken wird. Eigentlich hat sie Mut und ist sehr eigenständig.

Rivera liebt das ausgelassene Spiel mit unserer Galga, sie hüpft und freut sich einfach über alles. Sie geht artig an der Leine und findet den Wald so spannend, dass sie sich alles ganz genau anschaut.

Im Haushalt gibt es einige Geräusche, die ihr noch etwas Angst bereiten, da arbeiten wir jedoch dran und das wird auch bald vergessen sein. Das Haus kannte sie von innen natürlich nicht und teilweise bereitet ihr es noch Schwierigkeiten, vom geliebten Garten ins Haus zu gehen. Dafür ist Rivera sehr, sehr schnell stubenrein geworden!  Autofahren mag sie und allein bleiben (in Hundegesellschaft) kann sie auch.

Der Jagdtrieb ist bis jetzt noch nicht großartig in Erscheinung getreten, ich denke, er ist rassetypisch normal vorhanden, aber nicht „trainiert“.

Wir wünschen uns für Rivera eine Familie mit Garten, gern mit anderem Hund, ist aber nicht unbedingt zwingend. Kinder mag sie, aber möglichst ältere, wegen der Geräusche :-) .

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wer die schöne lange Nase kennenlernen möchte, ist herzlich im Raum Berlin willkommen.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

Update März 2018
Cana lebt schon seit längerem auf ihrer Pflegestelle. Sie ist verschmust und fordert ihre Zuwendungen auch ein 😉. Cana tobt liebend gerne mit ihrer Galgofreundin- da lassen es die Beiden krachen, bis sie völlig fertig sind. Danach ist dann eine Couchsession angesagt. Cana geht mittlerweile gut an der Leine, sie ist auch ohne Leine abrufbar. Aufgrund ihres starken Jagdtriebes kann sie aber nur in gesichertem Gebiet abgeleint werden. Cana mag Menschen und ist fremden Hunden gegenüber freundlich. Im Haus verhält sie sich mittlerweile vorbildlich. Allerdings hat sie noch Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch ihre vierbeinige Freundin nicht helfen. Nach 2 Stunden wird sie unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um.

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Harmonie

Harmonie ist eine liebe und niedliche Galga, die seit Ende November bei ihrer Pflegefamilie lebt.

Sie hatte in Spanien einen Unfall und wurde am rechten Hinterbein operiert. Im Dezember wurde sie noch einmal operiert und bekommt seitdem Physiotherapie. Ihr Handicap kompensiert sie mit Schmerzmitteln und Physiotherapie gut.

Sie ist ein wirklicher Sonnenschein. Sie flitzt im Haus und Hof herum als wäre sie gesund. Lebensfreude pur. Harmonie liebt Spaziergänge, aber man muss sie schonen, weil sie es nicht tut.  Aber am liebsten rennt sie in einem gesichertem Grundstück zwei oder drei Runden. Mehr schafft sie noch nicht.

Rasse typisch hat sie einen ausgeprägten Jagdtrieb. Zu Kindern ist sie aufgeschlossen, bei Männern ein wenig vorsichtig.

Kleine Treppen kann sie laufen, überspringt sie aber gerne. Sie ist stubenrein und kann auch mal alleine bleiben. Sie liebt Artgenossen, diese sollten aber nicht zu stürmisch sein. Harmonie geht gerne an der Schleppleine, sie erkundet gerne ihre Umgebung.

Als Einzelprinzessin wäre Harmonie genauso glücklich wie als Zweithund.

Harmonie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese hübsche “Nase” in der Nähe von Gießen.

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Golguita

Golguita ist eine wunderschöne, zarte Galga. Sie schaut sich ihre neue Welt sehr vorsichtig und etwas scheu an. In der Wohnung liegt sie gerne auf ihrem Sofa, dort lässt sie sich auch streicheln.

Sie war von Anfang an stubenrein und ist im Haus ganz unauffällig. Unauffälligkeit ist ihre Überlebensstrategie, doch so langsam bemerkt man, dass sie sehr neugierig ist und dann muss sie doch mal um die Ecke schauen, wer da im Nebenzimmer sitzt. Nachts, wenn alles ruhig ist, bespielt sie jetzt schon mal heimlich die Küchenrolle. ;)

Beim Geschirr anziehen zeigt sie sich unsicher und ein wenig ängstlich, wenn es dann los geht, geht sie brav mit und ist offensichtlich froh, dass sie diese erste Hürde des Anziehens überwunden hat. Denn Spazieren gehen gefällt ihr schon gut! Sie geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Unterwegs zeigt sie sich Menschen gegenüber gewohnt schüchtern und lässt sich nicht anfassen. Unbeobachtet ist sie gelassen und genießt den Spaziergang.

Für sie ist ein sicheres Gelände, die gewohnte Umgebung und ein zweiter Hund wichtig, um zu lernen, dass auch in ihrer neuen Familie alles sicher ist, so wie es in der Pflegestelle auch schon ist. Sie ist eine tolle Hündin, die einfach ein wenig Zeit braucht, um zu begreifen wie toll das Leben ist.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr geduldig und einfühlsam zeigen wollen, wie schön dass Leben ist, würden wir uns sehr freuen. Und Golguita bestimmt auch.

Momentan lebt sie bei einer Pflegestelle in der Nähe von Gießen.

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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Peka – Reserviert –

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Pepper gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:
“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend.”, so lautete die Beschreibung aus Spanien.

Hier in Deutschland angekommen, zeigte sich schnell, dass Peka viele Dinge des alltäglichen Lebens große Angst machten, auch zuckte sie zusammen, wenn man sie “Peka” rief. Daher heißt die Süße nun Pepper und dieser Name gefällt ihr sehr.

Pepper zeigte sich längere Zeit extrem unterwürfig und schreckhaft. Im Haus verbrachte sie die meiste Zeit allein in ihrem Körbchen in unserem Schlafzimmer. Männer waren gruselig. Spielten unsere Hunde oder war es irgendwie unruhig im Haus, zog sie sich sofort zurück, ab und zu kaperte sie dabei auch ein Stofftier aus einem Kinderzimmer und machte es kaputt. Sie war sehr verschüchtert, traute sich nicht zu knurren und träumte nicht.

Die Pflegemama war der Fels in der Brandung, Peppers sicherer Hafen und auch unsere Kinder bauten für Pepper die Brücke zum Menschen. Auch der Pflegepapa hat mit ganz viel Geduld und reichlich Bestechung Peppers Sympathie gewonnen.

Liebe, Zeit, Vertrauen, Zuspruch – all das erfährt Pepper bei uns und sie belohnt sich und andere durch ganz tolle Fortschritte: Mittlerweile geht mit dem vertrauten Rudel eigentlich alles, wir waren z.B. beim Galgomarsch in Frankfurt und Pepper zeigte sich unaufgeregt.

Pepper

  • spielt jetzt im Garten mit unseren Hunden
  • bewegt sich selbstverständlich in Haus und Garten
  • sucht aktiv Kuscheleinheiten auf der Couch
  • verschont die Stofftiere unserer Kinder

Aber, Pepper

  • ist nach wie vor kein Anfängerhund
  • hängt immer noch sehr an der Pflegemama
  • ist ohne Vertrauenspersonen / Hundekumpels nach wie vor unsicher
  • zeigt sich recht stürmisch bei der Begegnung mit rassefremden Hunden ( vielleicht kannte sie bisher hauptsächlich Windhunde?)
  • reagiert gerne zickig bei Welpen und Junghunden.

Daher wünschen wir uns für die liebenswerte Pepper ein geduldiges, erfahrenes, einfühlsames Zuhause. Mindestens ein Windhundkumpel muss vorhanden sein. Mit Katzen ist Pepper nach wie vor super. Auch  größere Kinder mag sie.

Ach ja, geknurrt hat sie immer noch nicht… 😉.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

Kategorie: Galgos, Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Peka – Reserviert –
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