Diese Hündinnen suchen ein Zuhause.

Lamia

Lamia, die bei uns nun Mia gerufen wird, ist seit einigen Tagen bei uns. Vom Pflegerudel wurde sie freundlich empfangen und sie hat sich problemlos eingefügt. Die Narben an Mia´s Körper lassen darauf schließen, dass sie in ihrem jungen Leben bisher nicht viel Gutes erlebt hat.

Mia hat ein sanftes, liebes Wesen. In manchen Situationen ist sie noch etwas unsicher. So z. Bsp. beim Spaziergang an der Straße. Wenn ein LKW, Bus oder Auto vorbeifährt, zuckt Mia zusammen, reagiert aber nicht panisch.

Zu Hause zeigt Mia nun schon häufiger ihren Clownscharakter. Sie kann herrlich albern werden und sogar lachen. Dabei kräuselt sie die Nase, bleckt ihre schönen Zähne und dann schaut das aus, als würde sie über´s ganze Gesicht grinsen. Einfach nur herrlich.

An der Leine läuft Mia sehr angenehm, außer…. es gibt etwas spannendes zu sehen. Dann bleibt sie mal eben stehen und sieht es für einen Moment überhaupt nicht ein, dass es weitergehen soll. Alleinbleiben mit dem Rudel meistert Mia schon ganz prima. Bei uns sind es am frühen Morgen 3 Std. und an einem Tag in der Woche nochmal 3 Std. in der Mittagszeit.

Menschen findet Mia toll, auch die Männer! Sie holt sich gern Schmuseeinheiten ab und genießt diese in vollen Zügen. Scheinbar haben wir hier ganz tolle Hundebetten, in denen Mia sehr gern schläft. Das Sofa findet sie bisher noch nicht so interessant, aber das kann sich ja noch ändern 😉.

An der Traumfigur des süßen „Rippenklaviers“ arbeiten wir gerade, sie muss noch ein bisschen an Gewicht zulegen.

Mia ist sicher nicht für die Stadt geeignet. Sie mag eine ruhige Umgebung ohne viel Trubel. In ihrem neuen Zuhause darf gern ein netter, souveräner Ersthund sein, ob Rüde oder Hündin ist völlig egal.

Mia ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können Sie die schöne Maus im Raum Gifhorn.

 

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Creta

Creta, die bezaubernde, zimtbraun gestromte Galga mit den ausdrucksvollen, hellbraunen Augen –
ist nun seit dem 10.Februar bei uns in der Nähe von Rosenheim auf Pflegestelle.

Sie zeigt sich hier sehr unkompliziert, lieb und freundlich und mag einfach alles und jeden. Creta ist sehr verschmust und anhänglich und sehnt sich richtig nach Streicheleinheiten. Sie sucht bewusst die Nähe zu den Menschen.

Mit der Stubenreinheit haben wir auch keine Probleme, nur in der ersten Nacht ist ein kleines Malheur passiert.

Creta zeigt keine Angst: weder vor ungewohnten Geräuschen noch vor neuen Situationen. Strassenverkehr, vorbeifahrende Züge, Schiebetüren – kein Problem, sie springt auch sofort ins Auto und bleibt dort nach kurzer Zeit auch ruhig liegen.

Mantel und Geschirr anziehen, Pfoten saubermachen, kein Problem – sie tut einfach so, als ob sie schon immer hier gewesen wäre. Beim spazieren gehen bleibt Creta in jeder Situation cool und geht vorbildlich an der Leine.

Sie kommt prima mit meiner gleichaltrigen Hündin zurecht und mag auch die anderen Hunde, mit denen wir uns zum Gassigehen treffen.
Bei uns im Haus lebt auch ein Kater, der wird neugierig beschnüffelt, aber dann auch wieder in Ruhe gelassen, denn Futter findet sie interessanter.

Creta ist aufgrund ihres sanften und ausgeglichenen Naturells bestimmt sehr gut für (Wind) – Hundeeinsteiger geeignet. Sie möchte einfach gefallen und alles richtig machen.

Nach einer Woche ist sie hier schon sehr schön aufgetaut und fängt an zu spielen, ihr jugendlicher Leichtsinn ist entzückend. Creta hat einmal kurz in ein Buch gebissen und in ein Kissen, aber sie hört sofort mit Unfug auf, wenn man sie anspricht. Sie schläft gerne lange in ihrem Körbchen und könnte bestimmt auch ein guter Bürohund werden.

Creta ist auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet, geimpft, kastriert und gechipt – sowie im linken Ohr tätowiert.

Wir freuen uns über Besuch in 83022 Rosenheim.

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Gaia

Gaia ist seit Anfang Februar 2018 in ihrer Pflegestelle  und sie wird nun Mira gerufen.

Die kleine Maus ist ein aufgeschlossenes, fröhliches und lebendiges Mädchen, wobei sie nicht zu übermütig ist.

Mit den anderen Hunden der Pflegestelle kommt sie prima klar (gemischtes Rudel – auch kleine Hunde dabei).
Mia lernt gern und schnell, kommt auf Zuruf, im gesicherten Freilauf,  ist stubenrein und  auch im Auto benimmt sie sich ruhig. Sie achtet sowohl auf Menschen, als auch auf die Hunde der Pflegefamilie und fügt sich gut ein.
Sie schaut sich alles ab und lebt hier, als wäre sie nie woanders gewesen.

Sie bleibt im Rudel bis zu 2-3 Std alleine und kann auch problemlos zu Kindern.

Ihre Schönheit wird nochmals durch ihrer  Farbe …fawn brindle  also hell beige gestromt….unterstrichen.

Mira ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Als fröhliche und offene Hündin, passt Mira sich in jedes neue Zuhause, in dem ausreichend Zeit für sie vorhanden ist  und gegen einen netten Hundefreund/in hat Mira natürlich auch gar nichts einzuwenden.

Lernen Sie die kleine Maus im Raum Mülheim kennen.

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahe gebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war. Aber nun ist Quax hier und darf anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch viele Hemmungen und Sicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -wir rufen sie Alina- lebt seit Dezember 2017 bei uns.

Sie hat sich in das vorhandene, gemischte Hunderudel unkompliziert eingelebt. Die anderen Hunde geben ihr Orientierung und Hilfe. Sie kann in ihrer Gesellschaft problemlos bis zu 5 Stunden alleine bleiben und begrüßt den Menschen dann zwar vorsichtig aber freudig.

Sie ist nun noch nicht der Hund, der zum Kuscheln und Schmusen ankommt, aber man merkt ihr an, dass sie schon anfängt die Nähe zu suchen.

Spazierengehen zum Beispiel findet sie toll und freut sich, wenn sie merkt, dass alle zum rausgehen fertig gemacht werden. Sie kommt dann auch und lässt sich anziehen und anleinen. Draussen ist sie sehr auf ihre Hundefreunde fixiert und achtet auch auf den Menschen. Sie läuft an der Scheppleine, was ihr mehr Bewegungsfreiheit gibt und das klappt prima.  Jagdtrieb hat sie bisher noch nicht angezeigt.

Im Auto benimmt sie sich auch sehr ruhig, am liebsten ist sie da in ihrer Box.

Da Alina Menschen gegenüber immer noch etwas schüchtern und vorsichtig ist, sollte sie eher nicht in eine Familie mit aufgeweckten Kleinkindern – wobei sie mit Kindern selbst kein Problem hat, eher etwas lärmschreckhaft ist.

Das Motto für Alina lautet  „Immer mit der Ruhe“  dann geht es auch in Schritten immer weiter vorwärts und wenn sie die Zeit bekommt, die sie noch braucht, dann hat man später einen tollen Hund und eine wunderbare Schmusebacke.“

Alina ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Möchten Sie mit Alina den Weg in ein neues, freies Leben weitergehen, dann lernen Sie sie im Raum Mülheim kennen.  Ein netter Hundefreund wäre auf jeden Fall wünschenswert.

Update 14.02.2018
Alina braucht etwas Zeit um Menschen an sich heran zu lassen und erwartet nicht wirklich etwas Gutes von den 2Beinern. Der Alltag wird dort durch Struktur und Rituale gemeistert, in der Beständigkeit der regelmäßigen Abläufe findet sie Halt und macht langsam deutliche Fortschritte. Fremde Menschen machen ihr aber immer noch etwas Angst. Spaziergänge meistert sie sehr gut, Auch im Auto mitfahren bereitet ihr keine Probleme und sie wartet geduldig mit den anderen dort, falls die Pflegemama mal eine Besorgung machen muss. In seltenen und unbeobachteten Momenten fängt sie an zu zeigen, was für ein Kasper in ihr steckt. Aber sobald sie merkt das man sie beobachtet hört sie wieder damit auf. Die wunderschöne und so liebenswerte Galga mit den traurigen Augen braucht Geduld und Zeit, damit sie endlich ihre Vergangenheit ablegen kann und wieder zu einem fröhlichen Mädel werden kann.
Daher werden für Alina  galgoerfahrene, souveräne Menschen gesucht, die ihr Ruhe und Geduld entgegenbringen, ihr Geborgenheit und Liebe schenken, einen geregelten und ruhigen Ablauf im Leben damit sie noch mehr Sicherheit findet. Ein weiterer sicherer, offener und sozialer Hund oder ein dementsprechendes nettes kleines Rudel wären für Alina wichtig. Alina ist kinderlieb, doch sollten Kinder schon größer und verständig sein.
Sie bleibt im Rudel auch 1-3 Std alleine Zuhause.

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Sammy

Sammy ist eine ganz entzückende kleine Fusseline.

Obwohl erst seit wenigen Tagen in Deutschland, hatte sie kein Problem, sich hier in den Tagesablauf einzufinden.

Sie ist völlig problemlos im gemischten Rudel, sehr menschenbezogen und kann stundenlang gekrault werden.

Beim Spaziergang ist sie leinenführig und strassenfest. Auf dem Feld merkt man jedoch sofort, dass sie Vögel und Hasen gerne einmal aus nächster Nähe betrachten möchte. Dabei lässt sie sich aber gut regulieren.

Im gesicherten Garten dreht sie sehr gerne Rennrunden und strahlt danach über das ganze Gesicht.

Eine weitere Beschreibung folgt, sobald sie sich hier noch mehr eingelebt hat.

Sammy ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Strubbelmaus in der Nähe von Bonn.

 

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Amber

Amber heisst Bernstein und diesen Namen trägt sie aufgrund ihrer wunderschönen Stromung auch zu recht.

Sie wurde in einem Dorf bei Cáceres ausgesetzt und von ehrenamtlichen Helfern des dortigen Tierheims eingefangen. Da die Vermittlungschancen dort aber sehr gering sind, bat man die Alba um Hilfe und siedelte sie um. Am Anfang war sie etwas schüchtern und zurückhaltend, wie die meisten Galgos, aber das hat sich ganz schnell geändert und sie konnte Streicheleinheiten recht schnell genießen.

Erst kürzlich hier auf ihrer Pflegestelle angekommen, zeigt sie sich fröhlich und unkompliziert. Die in der Pflegestelle lebenden Galgas hat sie freundlich begrüßt, von der “Chefin” akzeptiert sie “Korrekturen” und vor allem den Menschen ist sie sehr zugetan und kann gar nicht genug Streicheleinheiten abbekommen.

Amber ist eine fröhliche, gute Laune Galga, die noch etwas Erziehung benötigt aber die, das kann man jetzt schon sagen, leicht zu führen ist und sich schnell an ihre Menschen und vierbeinigen Freunde anschließt. Wir werden weiter berichten, wenn sich etwas eingelebt hat.

Amber ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Sie freut sich über Ihren Besuch in der Nähe von Darmstadt.

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Pluscuamperfecta

Plusquamperfecta meldet sich selbst zu Wort:

„Hallo, ihr Menschen, das bin ich, Plusquamperfecta…stimmt, das heißt vollendete Vergangenheit. Und diese habe ich hinter mir gelassen, ich durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Jetzt gewöhne ich mich an meinen neuen Namen, nämlich Yuna. Ich genieße das Leben mit meiner Pflegema , na ja, meine neuen Rudelschwestern sind auch ganz ok. Von hier aus suche ich also mein endgültiges Zuhause….Aber ich habe gemerkt, es ist gar nicht so einfach für Dich und mich! Du findest mich schön, meine braunen Kulleraugen lassen Dich hinschmelzen…vergiss nicht, ich habe lange Zeit auf der Straße gelebt, wurde gejagt und verjagt..Aber ich habe es geschafft, nicht ohne eine gehörige Portion Misstrauen, vor allem meinen Artgenossen gegenüber. Jetzt wünsche ich mir so sehr ein Plätzchen bei Dir, in Deiner Nähe, Deine Liebe und Zuwendung …Aber bitte gib mir Zeit zu begreifen, wie wundervoll das Leben mit Dir sein kann, bitte habe etwas Geduld, wenn ich vielleicht etwas anders reagiere, als Du es Dir vorstellst. BITTE, HABE MICH EINFACH LIEB, ich werde es Dir danken mein Leben lang.“

Wer Yuna kennen lernen möchte ist herzlich im Raum Gießen willkommen, denn sie  lässt sich gern knuddeln und streicheln und flirtet besonders gern mit männlichen Besuchern.

Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt.

Um die Positivliste noch zu vervollständigen, sie ist vom ersten Tag an stubenrein, liebt das Autofahren, bleibt über mehrere Stunden problemlos mit den anderen Hunden allein und läuft ganz brav an der Leine. Yuna ist fröhlich und verspielt wie ein junger Hund mit dem Vorteil, dass sie keine Ambitionen hat, mal kurz die Wohnung umzudekorieren.

Sie ist gern als Anfänger- oder Einzelhund zu vermitteln, fühlt sich natürlich auch im Rudel mit verträglichen Artgenossen sehr wohl.

Als sie kastriert wurde, wurden auch einige Mammatumore entfernt. Das müsste weiter beobachtet werden, aber die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Wer möchte diese charmante Lady einfach nur lieb haben???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Gießen.

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Orfelia

Orfelia- gestromtes Herz auf vier Pfoten.

Unsere Pflegemaus Orfelia ist eine liebe, noch ein bisschen schüchterne Galga. Es ist etwas schwierig gewesen sie zu fotografieren, nicht aus dem Grund dass sie sich ängstlich versteckt oder wie wild rumläuft, nein sie ist so nah bei ihrem Menschen. Sie liebt es geschmust zu werden, geknuddelt, umarmt, jede Art von Streicheleinheiten genießt Feli.

Sie ist aufmerksam wenn es darum geht etwas Neues zu lernen, mit Neugier streift sie durch unser Haus und lernt somit alles kennen. Angst vor lauten Geräuschen, z.B. Staubsauger etc. sind ihr völlig fremd. Orfelia lebt hier mit unserem Zwergpinscher Duke zusammen  und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wo Duke hingeht da geht sie mit. Orfelia bedrängt ihn nicht den 30 cm, 9 Jahre alten Duke.

Selbst beim füttern ist sie eine von denen, die ihr Futter auch teilt. Also kein Futterneid. Was aber auch gesagt werden sollte,  Feli ist eine junge Hündin die natürlich Spaß am toben und spielen hat. Da muss man auf ganz kleine Hunde gut acht geben.

Beim Spaziergang ist Feli aufmerksam und entdeckt auch da wie schön so ein Hundeleben ist. Sie geht leicht an der Leine und in unserem eingezäunten Garten hat sie den einen oder anderen Sprint schon hingelegt. Feli hat leichte X-Beinchen, somit steht sie immer ein wenig im Plier, also eine Ballerina. Es hat gar keine Auswirkung auf ihre Bewegung, aber dies ist wahrscheinlich eben für ihren Jäger ein Makel gewesen. Wir finden sie nur entzückend.

Orfelia hatte von Anfang an Vertrauen. Was das genau heißt:
Baden, kein Problem,
Mäntelchen, Geschirr anziehen, wie ein Profi,
Bürsten, Matschpfoten säubern, das normalste von der Welt.
Feli ist stubenrein, liebt Mensch und Hund, sie ist eine ruhige Hündin, die ganz lieb in ihrem Körbchen liegt wenn ich arbeite.
Sie mag die Ruhe und am liebsten ihr ganzes Rudel um sie herum.

Wir würden uns ein Zuhause für Feli wünschen mit Hundekumpel(s). Sie ist so sozial und hat Freude an Hundegesellschaft  egal ob groß oder klein.

Orfelia ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet…die liebe Maus
warten im Raum Traben-Trarbach auf ihre Menschen.

 

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Rebeca

Rebeca wurde in einem sehr üblen Zustand auf der Strasse gefunden. Sie hatte große Wunden und es wurde ein Bruch in der Hüfte festgestellt, der in Spanien operiert wurde.

Sie ist jetzt in ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier recht entspannt, trotz ihrer unschönen Vorgeschichte.

Sie ist klein, zierlich, leicht flusig und angegraut, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Sie hat sich schnell in den täglichen Ablauf eingefügt und aufgrund der Tatsache, dass sie in Spanien bereits in einer Pflegestelle gelebt hat, sind ihr die Alltagsgeräusche nicht fremd.

Zu Menschen findet sie schnell Kontakt. Sie ist zwar anfänglich etwas vorsichtig, lässt sich aber dann streicheln und genießt das auch.

Mit den Hunden und Katzen der Pflegestelle kommt sie gut aus. Spazieren gehen findet sie toll und bei Be-gegnungen mit fremden Hunden zeigt sie sich freundlich. Kleinere Hunde scheint sie besonders zu mögen, denn die fordert sie zum Spielen auf. Sie zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, läuft die Treppe rauf und runter und auch 2 Stunden Spaziergänge sind kein Problem für sie.

Rebeca würde sich über ein Zuhause mit einem oder mehreren vierbeinigen Freunden freuen.

Rebeca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Fluse in der Nähe von Darmstadt.

Update Juni 2017
Rebeca ist lustig, immer fröhlich, zum Küßchen geben aufgelegt und einfach nur lieb. Mit unserem großen Teo flitzt sie im Garten um die Wette und auch das körperbetonte Spielen mit ihm findet sie ganz toll. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der einfach nur gefallen will und froh ist, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das zeigt sie einem jeden Tag aufs Neue.

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Anais

Nach fast drei Monaten in DE, möchte Anais an dieser Stelle ein kleines Update geben :

Hallo ihr da draußen! Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel Neues und Aufregendes ich hier in den letzten Wochen erlebt habe und wie viel sich seitdem für mich verändert hat

Ich will es zur Einführung mal so ausdrücken: wenn ich einen Menschen gefunden habe, dem ich mein Vertrauen schenken kann, schließe ich mich voll und ganz an. Ich brauche eine feste Bezugsperson, die sich viel Zeit für mich nimmt und mir das neue Leben und Umfeld, mit viel Einfühlungsvermögen erklärt, mir die Chance gibt, die neuen Eindrücke zu verarbeiten und mir dabei liebevoll Sicherheit vermittelt. Ich baue dann schnell eine starke Bindung auf. Diese Person ist derzeit meine Pflegemama und ich hörte sie inzwischen schon sehr oft sagen, dass ich eine ausgesprochen liebe, kluge und zudem einfach wunderschöne Galga sei. Und dafür hat sie es natürlich verdient, dass ich mich inzwischen auch schon mal richtig entspannt von ihr schmusen lasse. Manchmal drücke ich ihr dann, einhergehend mit meinem schönsten Augenaufschlag, sehr lustig meinen Popo entgegen, weil ich es total genieße, mich an dieser Stelle durchkraulen zu lassen.

Seit meinem Fellwechsel hat sich der “leichte Rauhaareinschlag” verflüchtigt, so dass ich nun doch eher als glatthaariges Modell erscheine.

Inzwischen habe ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich liebe meine souveränen Hundefreunde, mit denen ich so gerne meine Tage verbringe und mich des nachts mit ihnen zusammen ins weiche Bett kuschele. Am Anfang hatte ich noch oft sehr schlechte Träume, so dass meine Pflegemama mich manchmal wecken mußte, um mich ins Hier und Jetzt zurück zu holen, doch diese Zeiten liegen nun zum Glück schon hinter mir.

In die Tagesabläufe habe ich mich komplett integriert, bin absolut stubenrein und bleibe, in Gesellschaft der anderen Hunde, auch problemlos schon mal 2-3 Stunden alleine, ohne zu jammern, etwas kaputt zu machen, oder die Wohnung umzudekorieren. Überhaupt orientiere ich mich sehr an den anderen Galgos, bin eine ausgesprochen gute Beobachterin und lerne sehr schnell. Ich gebe mir wirklich die allergrößte Mühe, möglichst alles richtig zu machen und meinem Menschen zu gefallen.

Es gibt hier im Rudel auch einen kleinen Spaniel, zu dem ich von Anfang an sehr lieb war und ihn in keinster Weise mit einem “Hasen” verwechsle, wenn er mal ausgelassen an mir vorbei rennt, so dass ich also auch keine Probleme habe, kleine Hunde zu akzeptieren und mit ihnen zusammen zu leben.

Es gibt hier im Haus übrigens eine große Voliere mit Wellensittichen, die ich zwar am Anfang hoch interessant fand und mir das bunte Treiben gerne anschaute, sie aber bis heute vollkommen in Ruhe lasse, auch wenn es darin manchmal noch so flattert und kreischt :-) Ich habe ganz einfach verstanden, dass diese kleinen Federbällchen zur Familie gehören und somit tabu sind, ohne dass mir das jemals erklärt werden mußte.

Viel lieber scheuche ich mal die Vögel im Garten, in dem sich nachts auch mal Katzen und Wildtiere aufhalten, so dass es immer mächtig viel Aufregendes zu erschnüffeln gibt, dem ich leidenschaftlich nach gehe und mich somit auch durchaus mal für längere Zeit ganz alleine beschäftigen kann.

Ich liebe lange Spaziergänge in ruhigen Gegenden, durch Wiesen, Wald und Felder …dabei bin ich durchweg ausgesprochen gut leinenführig, denn auch draußen versuche ich stets alles richtig zu machen, suche immer wieder Blickkontakt zu meiner Pflegemama und “frage”, ob sie auch wirklich mit mir zufrieden ist … und es scheint, als sei immer alles bestens.

Nur eines darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: ich verfüge über einen ausgesprochen starken Jagdtrieb!

Meine Pflegmama sagt, dass man mit mir in wildreichen Gegenden, am besten immer vorausschauend laufen muß, um das Reh, den Hasen oder Fuchs, möglichst vor mir zu sehen und mich dann schon mal im Vorfeld, natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr ausgerüstet, schnell ganz kurz nehmen zu können. Erblicke ich das Wild zuerst, möchte ich natürlich sofort los rennen, um es zu fangen und dann kostet es durchaus Kraft, mich zu halten. Und da ich natürlich nicht jagen gehen darf, fange ich vor lauter gezügeltem Eifer ganz witzig und laut an zu “jodeln” und zu singen, bis ich nichts mehr sehen oder wittern kann. Anschließend beruhige ich mich aber recht schnell und laufe ganz brav weiter.

Zu Fremden bin ich auch weiterhin noch etwas zurückhaltend, man weiß schließlich nie. Ich habe durch Menschen ja leider nicht nur Gutes erfahren dürfen und das sitzt tief.

Es kommt dabei aber immer auch ein wenig auf die Situation an. Hier im “sicheren Hafen” der Pflegefamilie, verstecke ich mich nicht mehr, wenn z. B. Besuch kommt. Ich taxiere erst einmal vorsichtig, ob irgendeine Gefahr droht, da dem aber nie so ist, springe ich schon fröhlich weiterhin durch den Garten, während der Besuch auf der Veranda verweilt. Geht jemand auf mich zu, wahre ich die Distanz, flüchte aber nicht mehr ins Haus, so wie es noch bis vor einigen Wochen war. Im Haus, wenn ich mich durch die Anwesenheit meiner Hundefreunde und Pflegemama wirklich sicher fühle, lasse ich mich sogar schon mal ganz kurz streicheln – klar, noch nicht völlig tiefenentspannt, aber es macht mir nicht mehr so viel Angst und das ist für mich ein enormer Schritt in die richtige Richtung, nach dieser relativ kurzen Zeit.

Das ich mich immer sicherer fühle, zeige ich hin und wieder auch dadurch, dass ich mich traue, Essen zu klauen. Was immer ich finde und egal, wo es gerade liegt oder steht: wenn keiner hin sieht, nehme ich es mir und schlinge es in Windeseile herunter. Meine Pflegemama sagt, dass sie dafür großes Verständnis hat, denn sie vermutet, dass ich in meinem Vorleben oft hungern mußte und es gewöhnt war, selber dafür zu sorgen, wenigstens manchmal richtig satt zu werden. So nimmt sie mir das auch gar nicht übel, sondern arbeitet jetzt mit mir daran, dieses Verhalten zu ändern.

An stärker befahrenen Straßen, wenn laute Busse, LKWs oder Motorräder, dicht an mir vorbei lärmen, fühle ich mich noch immer etwas unbehaglich, genauso wenn z. B. viele Kinder auf mich zu rennen oder in ähnlichen Situationen. Meine Pflegemama sagt, das werden wir noch üben, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bisher doch in ländlicher, ruhiger Umgebung am wohlsten. Um mit dem Trubel und Krach in einer Ortschaft entspannter umgehen zu können, brauche ich ganz einfach noch ein wenig mehr Zeit.

So, das soll es für`s Erste gewesen sein. Bis demnächst, es grüßt euch ganz herzlich, eure Anais

ANAIS ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Schönheit in der Nähe von Gießen.

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Peka

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Pepper gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:
“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend.”, so lautete die Beschreibung aus Spanien.

Hier in Deutschland angekommen, zeigte sich schnell, dass Peka viele Dinge des alltäglichen Lebens große Angst machten, auch zuckte sie zusammen, wenn man sie “Peka” rief. Daher heißt die Süße nun Pepper und dieser Name gefällt ihr sehr.

Pepper zeigte sich längere Zeit extrem unterwürfig und schreckhaft. Im Haus verbrachte sie die meiste Zeit allein in ihrem Körbchen in unserem Schlafzimmer. Männer waren gruselig. Spielten unsere Hunde oder war es irgendwie unruhig im Haus, zog sie sich sofort zurück, ab und zu kaperte sie dabei auch ein Stofftier aus einem Kinderzimmer und machte es kaputt. Sie war sehr verschüchtert, traute sich nicht zu knurren und träumte nicht.

Die Pflegemama war der Fels in der Brandung, Peppers sicherer Hafen und auch unsere Kinder bauten für Pepper die Brücke zum Menschen. Auch der Pflegepapa hat mit ganz viel Geduld und reichlich Bestechung Peppers Sympathie gewonnen.

Liebe, Zeit, Vertrauen, Zuspruch – all das erfährt Pepper bei uns und sie belohnt sich und andere durch ganz tolle Fortschritte: Mittlerweile geht mit dem vertrauten Rudel eigentlich alles, wir waren z.B. beim Galgomarsch in Frankfurt und Pepper zeigte sich unaufgeregt.

Pepper

  • spielt jetzt im Garten mit unseren Hunden
  • bewegt sich selbstverständlich in Haus und Garten
  • sucht aktiv Kuscheleinheiten auf der Couch
  • verschont die Stofftiere unserer Kinder

Aber, Pepper

  • ist nach wie vor kein Anfängerhund
  • hängt immer noch sehr an der Pflegemama
  • ist ohne Vertrauenspersonen / Hundekumpels nach wie vor unsicher
  • zeigt sich recht stürmisch bei der Begegnung mit rassefremden Hunden ( vielleicht kannte sie bisher hauptsächlich Windhunde?)
  • reagiert gerne zickig bei Welpen und Junghunden.

Daher wünschen wir uns für die liebenswerte Pepper ein geduldiges, erfahrenes, einfühlsames Zuhause. Mindestens ein Windhundkumpel muss vorhanden sein. Mit Katzen ist Pepper nach wie vor super. Auch  größere Kinder mag sie.

Ach ja, geknurrt hat sie immer noch nicht… 😉.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

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Mora

Mora ist eine muntere und fröhliche Windhunddame von ca. drei Jahren. Sie hat nichts Schlechtes erlebt, ist zutraulich, auch bei fremden Personen, mag Kinder, Männer, Frauen – einfach alle!

Mora lebte mit 15 anderen Hunden bei einer älteren Dame in Spanien, die nun aus privaten Gründen zwei der jüngeren Galgos  zur Vermittlung abgegeben hat. So ist Mora sehr gepflegt, hat eine gute Figur und hochglänzendes schwarzes Fell mit hübschem Stichelhaar.

Ein Problem?  Naja, zu Katzen sollte sie nicht, die hat sie zum Fressen gern.  Jagdtrieb ist galgotypisch vorhanden, aber nur bei Katzen, Eichhörnchen und wahrscheinlich Kaninchen. Ansonsten kennt sie alle Geräusche im Haushalt und auch draußen macht nichts ihr Angst.

Sie sucht eine fröhliche Familie mit einem anderen Hund, denn zumindest einen Hundekumpel braucht sie, um richtig froh zu sein. Mora ist sehr verträglich mit allen Hunden und hat sich in einer Woche geschickt in das „Rudel“ aus nun drei Damen einsortiert. Sie passt z.B. gern auf, wenn die anderen beiden draußen schlafen, im Wald hingegen ist sie zurückhaltend und lässt die anderen vor. Mora fährt sehr gern im Auto mit und kann in Hundegesellschaft prima auch mal einige Zeit allein bleiben. Mora lernt schnell und beherzigt das Gelernte.

Mora ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wer eine anschmiegsame, aber trotzdem muntere Hündin sucht, der sei herzlich eingeladen, die schöne Schwarze nördlich von Berlin kennenzulernen!

Update Dezember 2017
Mora ist nun über zwei Monate bei uns – sie ist ein toller Hund und ist zur Ruhe gekommen. Mora kann in Hundegesellschaft auch längere Zeit allein bleiben, ohne Probleme, sie hört so freudig, wenn man sie ruft und kommt auch über längere Entfernung angerast. Der Jagdtrieb kommt im Alltag überhaupt nicht mehr zum “Ausbruch” – nur Katzen sollte sie natürlich nicht ohne Leine begegnen, mit Leine ist es kein Problem. Mora geht leicht und gut an der Leine, egal was sie sieht. Eine sehr schmusige und liebe Hündin, versteht sich sehr gut mit allen Hunden, egal welches Geschlecht und wie groß oder klein und natürlich mit allen Menschen! Jeder, der sie persönlich kennenlernt, ist begeistert – sie eignet sich auch für (Wind-) Hundeanfänger – jetzt fehlt zu ihrem Glück nur noch ein eigenes Zuhause! Anschauen lohnt sich….:)! “

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Fusca

Fusca – tja was macht man mit so einem Namen? Eine Bedeutung haben wir in der Übersetzung nicht gefunden, also haben wir uns die kleine Maus ein paar Tage angesehen und dann war der Name da  „Queeny“  (was nicht hochherrschaftlich gemeint ist).

Vom ersten Moment an hat sie sich mit absoluter Sicherheit im Haus bewegt, kein alltägliches Geräusch konnte sie irgendwie beeindrucken, Fliesenboden, Treppe  alles war kein Problem. Um sich erst mal richtig auszuschlafen hat sie sich als Rückzugsort mal eben den besten Platz ausgesucht – das Bett. Inzwischen hat sie auch die weichen Körbchen entdeckt, aber nachts findet sie das Bett immer noch am Besten, ganz klein eingerollt, sehr ruhig, aber dicht am Menschen.  Überhaupt Menschen – ganz egal ob Männer oder Frauen – alle 2Beiner sind toll und wenn sie dann noch Streicheleinheiten einheimsen kann, dann wird Queeny zur Klette.

Sie ist ein absoluter Freuhund, die Rute kann sie wie einen Propeller einsetzen. Sie kam bereits mit einer Verletzung an der Rutenspitze und da sie jede Freude mit heftigen Rutenwedeln kommentiert, mussten wir die Spitze einbinden, damit das erst mal richtig abheilt.

Queeny geht gut und leicht an der Leine, aber unsere derzeitigen Wetterbedingungen findet sie absolut empörend. Regen, Wind und nun sogar noch so komisches weissen Pulver, da tut man sich schwer und weigert sich auch schon mal überhaupt den Garten zu betreten, da hilft dann nur Halsband und Leine.

Mit unseren anderen Hunden hatte sie von Anfang an keinerlei Probleme.  Sie liess sich abschnuppern und war dann auch schon akzeptiertes Mitglied des Rudels. Auch bei fremden Hunden zeigt sie keinerlei Stressanzeichen und bleibt unbeeindruckt.

In Gesellschaft der Anderen kann sie auch problemlos stundenweise alleine bleiben.

So gut sie sich auch mit anderen Hunden versteht, ein Rudelhund ist sie eher nicht – sie braucht eine Gruppe nicht wirklich. Vielleicht einen Kumpel dann mal zum Rennen und Spielen, aber Menschen und streichelnde Hände haben für Queeny Vorrang.

Sie scheint in Ihrem bisherigen Leben mit Menschen keine schlechten Erfahrungen gemacht zu haben, nur wenn man schimpft, dann legt sie ganz schnell den Rückwärtsgang ein und zieht sich zurück.

Queeny ist eine unproblematische, überaus freundliche Hündin und ihre neuen Menschen sollten gerne ausführliches Hundekraulen mögen 😉.

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Lernen Sie Queeny in der Nähe von Hannover kennen.

 

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Golguita

Golguita ist eine wunderschöne, zarte Galga. Sie schaut sich ihre neue Welt sehr vorsichtig und etwas scheu an. In der Wohnung liegt sie gerne auf ihrem Sofa, dort lässt sie sich auch streicheln.

Sie war von Anfang an stubenrein und ist im Haus ganz unauffällig. Unauffälligkeit ist ihre Überlebensstrategie, doch so langsam bemerkt man, dass sie sehr neugierig ist und dann muss sie doch mal um die Ecke schauen, wer da im Nebenzimmer sitzt. Nachts, wenn alles ruhig ist, bespielt sie jetzt schon mal heimlich die Küchenrolle. ;)

Beim Geschirr anziehen zeigt sie sich unsicher und ein wenig ängstlich, wenn es dann los geht, geht sie brav mit und ist offensichtlich froh, dass sie diese erste Hürde des Anziehens überwunden hat. Denn Spazieren gehen gefällt ihr schon gut! Sie geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Unterwegs zeigt sie sich Menschen gegenüber gewohnt schüchtern und lässt sich nicht anfassen. Unbeobachtet ist sie gelassen und genießt den Spaziergang.

Für sie ist ein sicheres Gelände, die gewohnte Umgebung und ein zweiter Hund wichtig, um zu lernen, dass auch in ihrer neuen Familie alles sicher ist, so wie es in der Pflegestelle auch schon ist. Sie ist eine tolle Hündin, die einfach ein wenig Zeit braucht, um zu begreifen wie toll das Leben ist.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr geduldig und einfühlsam zeigen wollen, wie schön dass Leben ist, würden wir uns sehr freuen. Und Golguita bestimmt auch.

Momentan lebt sie bei einer Pflegestelle in der Nähe von Gießen.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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