Elsa

Elsa wurde in einem Dorf nahe Jaen gefunden, wo es viele Jäger gibt. Daher ist davon auszugehen, dass auch Elsa eine Vergangenheit als Jagdhündin hatte.

Sie zeigte anfangs Scheu und Zurückhaltung bei Menschen und schrie, bei dem Versuch sie zu berühren. Wir wissen nicht was Elsa widerfahren ist, aber das sie bislang kein gutes Leben hatte scheint gewiss. Elsa lebt zur Zeit in einer Pension mit vielen anderen Hunden. Es geht ihr dort soweit gut, sie wird ordentlich versorgt und sie kann sich erholen. Mit Artgenossen kommt Elsa gut klar, doch fressen möchte sie alleine. Was ihr Verhältnis zu Menschen betrifft, wird noch einiges an Beziehungsarbeit nötig sein, um wieder Vertrauen herzustellen. Elsas Seele hat gelitten und braucht Zeit….

Für Elsa suchen wir die ganz „besonderen Menschen“ , die ihr die nötige Zeit geben und sie behutsam in ihr neues Leben begleiten. Ein ausgeglichener souveräner Ersthund könnte Elsa dabei eine gute Hilfe sein.

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Sofia

“Huhuu ihr Lieben, ich heisse Sofia und bin ein witziger Podenco-Mix.

Ich bin gerade 2 Jahre alt geworden und ein tolles Mädchen (so sagt nämlich meine Pflegemama) jawoll !!!

Ich komme aus Spanien und hatte dort kein schönes Leben. Der Tierarzt hier meint, dass ich vermutlich in meinem vorherigen Leben in einem dunklen Loch ohne Tageslicht leben musste. Meine Augen waren nämlich ganz klein, schlecht entwickelt und mussten sich erst mal an die Helligkeit und das Sehen gewöhnen. Aber ich sehe jetzt alles – boah ist das toll.

Meine Pflegemama sagt, dass nun alles in Ordnung ist, denn wir waren ja extra bei einem Augenarzt um meine Augen zu überprüfen.  Der fand mich übrigens auch toll, weil ich so unheimlich geduldig bin. Ihr glaubt gar nicht wie spannend ich alles hier finde.

Nun muss ich nur noch so einige der Sachen verstehen, die ich zum Teil ja auch wirklich zum ersten Mal sehe. Oft stehe ich einfach da und staune, was es so alles auf der Welt zu entdecken gibt. In der Zeit, in der ich jetzt hier bin, habe ich schon wahnsinnig viel gelernt. Meine Pflegemama hilft mir alles zu entdecken und ich finde das Leben einfach schön.  Menschen sind toll, Kinder sind toll und was es  hier für prima Kumpel gibt, grosse Hunde, kleine Hunde … ich mag sie alle.  Nur Katzen habe ich hier bisher nicht kennengelernt, dafür in Spanien und da fand ich die auch ganz nett.

Ich finde wirklich alles klasse,  schmusen, kuscheln, spazieren gehen, Sofa kann ich auch und im Auto unterwegs sein  JAAA.

Aber eine Sache kann ich noch nicht – alleinebleiben -, das macht mir richtig Angst und dann muss ich immer Pipi und kann gar nichts dafür.  Könnt ihr das verstehen, ich habe einfach Angst, dass keiner wieder kommt. Ich hatte das ja schon mal und das war richtig schlimm. Da reicht es auch nicht, wenn ein anderer Hund bei mir ist, da muss ein Mensch sein und ich muss wissen, dass er im Haus ist.

Lernen kann ich das bestimmt, sagt meine Pflegemama, denn heute habe ich schon 2 Stunden geschafft – naja mit meinen Hundefreunden zusammen.  Wenn Menschen da sind, dann klappt das ja auch super, ich weiss ja,  dass man drinnen nicht pieselt – bin ja nicht dumm.  Aber ich brauche in dem Punkt einfach Zeit, Geduld und Verständnis.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der das versteht, es mir beibringt und mir dann seine Welt zeigt.

Ich würde mich riesig freuen, wenn Ihr mich mal besucht. Ich wohne derzeit in Ostfriesland Rhauderfehn.“

Sofia ist kastriert, geimpft und gechippt. Der Mittelmeercheck ist Leishmaniose negativ, es wurde aber eine Zeckeninfektion festgestellt, die aber bereits mit Antibiotika behandelt ist.

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Erik

Am 20.01.2019 wurde Erik extrem abgemagert, dehydriert und mit einem Strick um den Hals in der Nähe von La Puebla de Cazalla gefunden.

Seit dem 05.03.2019 lebt Erik bei uns in Glückstadt an der Elbe zur Pflege.

Erik ist ein sehr freundlicher, kuscheliger, lieber und ruhiger Galgo. Er hat sich durch seine freundliche Art problemlos in unser Rudel eingefügt und wurde von den anderen Langnasen sofort akzeptiert.

Der liebe Kuschel Erik holt sich gerne bei uns Menschen (auch Männern und Kindern) Streicheleinheiten ab. Er ist sehr anschmiegsam und findet das Sofa auch ganz toll. An der Leine geht er gut, ist neugierig und nicht scheu oder ängstlich.

Kurz zusammen gefasst: ein ganz toller Begleithund. Da bleiben keine Wünsche offen. In seinem zukünftigen Rudel wäre es schön, wenn er eine oder mehrere Langnasen hätte.

Die neuen Rudelführer sollten Galgoerfahrung mitbringen und so eine liebe und sensible Galgoseele zu nehmen wissen.

In Spanien hat er den Katzentest bestanden.

Wir freuen uns, diese schöne Entwicklung begleiten zu können.

Erik ist kastriert, geimpft, gechippt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Solana-SON

Solana wurde von einem Schäfer gefunden, der sie dann zu Dessert Hearts brachte.

Im Refugio lebt sie in einer gemischten Hundegruppe beiderlei Geschlechts. Solana kommt mit allen Artgenossen prima aus und sie spielt auch. Dennoch merkt man ihr an, dass sie im Zwinger nicht wirklich glücklich ist. Solana ist Menschen gegenüber sehr anhänglich. Bei Spaziergängen schaut sie immer wieder zum Menschen, orientiert sich stark und möchte alles richtig machen. Ängstlichkeiten zeigt sie nicht und ausgeprägter Jagdtrieb ist auch noch nicht aufgefallen.

Solana könnte sicher auch als Einzelhund leben – sofern Menschen ausreichend Zeit für sie haben.

Solana ist komplett geimpft, kastriert und gechippt.  Ihr Mittelmeercheck ist negativ.

Da es in Spanien gerade auch für Podencos kaum eine Vermittlungschance gibt, bittet Dessert Hearts uns um Hilfe für die kleine Solana.

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Kayla-SON

 

Kayla wurde vor etwa 9 Monaten von einem deutschen Ehepaar gefunden, als sie streunend durch die Gegend streifte.

Da die junge Hündin sehr schwach aussah, nahm das Ehepaar sie mit und päppelte sie erst mal auf. Dann wandten sie sich an das Refugio Dessert Hearts und baten die Hündin dort  aufzunehmen.

Anfänglich war Kayla sehr unsicher und vorsichtig, aber inzwischen hat sie Vertrauen zu den Tierheimmitarbeitern aufgebaut. Bei Fremden ist sie immer noch etwas zurückhaltend, aber ist der Bann gebrochen, dann ist Kayla sehr anhänglich und bindet sich vertrauensvoll an ihre Lieblingsmenschen.

Kayla ist mit anderen Hunden absolut sozial, dabei aber eher ein ruhiger Typ. Spazierengehen findet sie grossartig und hat richtig Spass dabei.

Kayla könnte sowohl im Rudel leben, aber auch als Einzelhund – sofern Menschen ausreichend Zeit für sie haben.

Da es in Spanien gerade auch für Podencos kaum eine Vermittlungschance gibt, bittet Dessert Hearts uns um Hilfe für die kleine Kayla.

Kayla ist geimpft, gechippt und kastriert. Ihr Mittelmeercheck ist negativ.

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Cody – Notfall – Endstelle / Pflegestelle gesucht

Notfall

Cody kam als Junghund im September 2017 nach Deutschland und fand im Dezember dann seine eigene Familie.

Leider hat es in der Familie nun einen einen schweren Unfall gegeben und aufgrund der daraus resultierenden familiären Versorgungssituation braucht Cody möglichst schnell einen neuen Platz

– sei es als Pflegestelle oder auch als Endstelle.

Cody lebt aktuell als Einzelhund, hätte aber sicher gegen einen Hundefreund und Spielkameraden nichts einzuwenden. Er hat bisher bei allen Hunden -auch anderer Rassen- grosses Interesse bei hoher Verträglichkeit gezeigt.

Natürlich ist Cody als 2jähriger Rüde ein agiler und unternehmungslustiger Typ, der Spass an längeren Spaziergängen und Rennrunden hat.

Im Haus benimmt er sich galgolike, er kann stundenweise alleine bleiben ohne etwas umzudekorieren, allerdings kann er Türen öffnen – Klinken sollten also hochgestellt sein.

Cody ist liebevoll im Umgang mit Menschen, bei Rückkehr seiner geliebten Menschen zeigt er seine Wiedersehensfreude allerdings etwas ungestüm.

Cody ist leider kein Katzenfan, ansonsten aber ein freundlicher und offener junger Rüde.

Aktuell ist er noch nicht kastriert, da der Tierarzt der Familie da bisher keine Notwendigkeit gesehen hat, er ist gechippt und komplett geimpft.

Derzeit lebt Cody im Ostharz  Nähe Halberstadt.

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Barrio

Barrio ist vor kurzem in seiner Pflegefamilie angekommen.

Seine Pflegemama schreibt:

„Barrio lebt seit dem 23.02.2019 bei uns zur Pflege.

Barrio ist ein großer stattlicher Rüde von ca. 73 cm Schulterhöhe. Vom ersten Tag an war er stubenrein.
Barrio kann in Hundegesellschaft schon einige Zeit alleine bleiben. Er ist sehr sozial im Umgang mit anderen Hunden.

Allerdings ist Barrio noch sehr zurückhaltend,  ängstlich und vorsichtig. Er hat vor allem Angst vor Menschen, dies äußert sich in Fluchtverhalten.  Auch das Leben und die Bewegung im Haus bereiten ihm Schwierigkeiten.
Barrio benötigt am Anfang auf jeden Fall einen Rückzugsort, an den er sich zurückziehen kann, wenn er Angst hat. Draußen muss er doppelt gesichert werden, am besten noch zusätzlich mit Verbindung vom Halsband zum Geschirr (er geht massiv rückwärts, wenn ihm etwas Angst macht), da er auch hier vor allem bei entgegenkommenden Menschen mit großen Fluchtinstinkt reagiert. Über Futter kann man im Moment noch nicht mit ihm arbeiten, da er aus der Hand überhaupt nichts frisst, keine Wurst, keinen Käse, einfach nichts.
Mit vorbeifahrenden Autos und z. B. Traktoren hat er nicht so große Schwierigkeiten, diese bringen ihn nicht so sehr aus der Ruhe.

Barrio sollte unbedingt in ein ruhiges Zuhause mit mindestens einem vorhandenen souveränen Hundekumpel vermittelt werden. Ebenfalls sollten in Barrio’s neuem Zuhause keine Kleinkinder leben, da er auch hier noch sehr große Angst hat. Eine eher ländliche ruhige Wohngegend wäre für ihn optimal.

Barrio wird noch einige Zeit benötigen, um zu verstehen, dass er hier keine Gefahren bzw. schlechte Dinge durch Menschenhand erfahren muss. Aber ich kann sagen, wenn er erst mal etwas Vertrauen zu einem Menschen gefasst hat, ist er ein absolut liebenswerter riesengroßer Schmusebär, der es liebt gestreichelt und gekrault zu werden. Mit viel Zeit und Einfühlungsvermögen wird aus Barrio mit Sicherheit ein ganz toller, treuer Weggefährte.“

Barrio ist kastriert, geimpft und gechipt. Sein Mittelmeertest ist negativ.

In der Umgebung von Heilbronn wartet er auf Besuch.

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Coral

Die kleine Coral, wir nennen sie Coco, da Coral echt zu zungenbrecherisch im Alltag ist ;)
Sie ist ein ganz tolles, fröhliches, quirliges, neugieriges Galgo-Mädchen! Sie kann mit Allem und Jedem,
Kinder, Katzen, Erwachsene, andere Hunde… sie freut sich über alle.

Coco ist jetzt 5 Wochen bei ihrer Pflegefamilie und entpuppt sich als sehr selbstsichere, fröhliche, absolut
familientaugliche junge Galga.

Stubenreinheit, Auto fahren, an der Leine gehen (auch am Kinderwagen),  alleine bleiben im Rudel. Alles kein Problem. Sie kann super mit Kindern umgehen, hat Nerven wie Drahtseile, auch wenn mal mehrere Kinder da sind ist sie die Ruhe selbst.

Als junges Mädel ist sie immer für eine Runde Spielen oder Flitzen zu haben. Sie mag auch Denksport und stellt sich dabei äußerst geschickt an. Sie  versteht generell sehr schnell und „lernt“ gerne.

Zu Hause kuschelt sie am Liebsten, egal ob mit Mensch oder Hund oder  auch mal Katze. Draußen hat sie hier rassetypischen Jagdtrieb, bei uns gibt es aber auch  jeden Spaziergang 1-2 Wildbegegnungen. Sie arbeitet dabei etwas untypisch stark mit der Nase. Ist an der Leine trotzdem gut händelbar. Mit fremden Hunden oder Menschen hat sie gar keine Probleme. Beim Spiel  ist sie schnell ziemlich wild, lässt sich aber durch eine Ansage eines souveränen Hundes ganz schnell bremsen.

Sie lebt in ihrem PflegezuHause mit drei Katzen zusammen. In ihrem Für Immer zu Hause sollten Katzen allerdings souverän und standfest sein.

Weihnachten mit vielen Menschen und auch Silvester-Knallerei hat sie  völlig kalt gelassen. Cocos neues zu Hause sollte einen Garten oder regelmäßigen gesicherten  Auslauf, viele Schmuseeinheiten und mindestens einen vierbeinigen Freund bieten.

Sie ist ein klasse Mädchen, ich glaube sie wäre auch für Windhundanfänger geeignet.

Coral ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr ein schönes Leben bieten wollen, würde sie sich sehr freuen.

Coral lebt momentan in einer Pflegestelle in der Nähe von Idstein.

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Fantastico

 

Fantastico wurde auf seiner Pflegestelle rasch umgetauft auf Nils. Der süße Teenie ist zwar fantastisch, aber es ist doch ein Name, den man nicht ganz so gut rufen kann.

Nils hatte Glück im Unglück. Im November 2018 wurde er von seinem Jäger aufgrund eines Knochenbruches am rechten Vorderlauf bei FBM abgegeben und dort fachmännisch versorgt. Der Bruch war so kompliziert, dass er mit Metallschienen verschraubt werden musste, die nach neuesten Untersuchungen hier in Deutschland wohl auch verbleiben werden. Je nach Körperwachstum von Nils muss man das aber in 1-2 Monaten entscheiden.

Nils versteht die ganze Diskussion um sein Bein nicht wirklich ;-) Er genießt zwar seine täglichen Physiotherapieeinheiten, aber für ihn selbst ist das Vergangenheit. Er läuft nahezu lahmheitsfrei und will natürlich mit seinen 8 Monaten rennen, springen und hüpfen, wie jeder andere junge Rüde auch. Ab und an muss man ihn hier etwas einbremsen und auf ihn aufpassen, wenn andere Hunde zu stürmisch im Spiel sind.

Mit anderen Hunden ist Nils absolut verträglich und sozial. Dabei ist ihm Alter, Größe und Geschlecht egal. Nils mag alle seine Artgenossen. Hauptsache ein anderer Hund.

Bei Katzen sieht es da schon etwas anders aus. Nils braucht zwar Hunde wie die Luft zum Atmen, aber Katzen bräuchte er nicht unbedingt. Eine souveräne Katze wäre sicher kein Problem, aber entspannter ist das Leben für Nils ohne Katze. Er findet sie nämlich ziemlich gruselig und verbellt sie auch mal. Im Außenbereich würde er Katzen jagen, was als Galgo nunmal nicht selten ist ;-).

Nils mag Menschen sehr. Er ist immer offen und freundlich, aber nicht aufdringlich nervig. Er ist ein sehr charmanter und dezenter kleiner Galgomann, aber dabei nicht verhuscht, sondern eben höflich. Nils mag Kinder sehr. Mit den ganz kleinen kann er nichts anfangen, aber jedes Kind, das groß genug zum Streicheln und für Action ist, ist sein Freund. Erwachsene sind prinzipiell seine Freunde.

Nach Eingewöhnung und in Hundegesellschaft kann Nils 1-2 Std. alleine bleiben. Er fährt sehr ruhig im Auto mit und ist nahezu stubenrein.

Für Nils wünschen wir uns ein Zuhause mit mindestens einem weiteren Hund. Alles andere ist Nebensache.

Nils ist gechipt, geimpft, kastriert, er wurde mit 5 Monaten schon einmal negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet, jedoch sollte dies im Alter von 10-12 Monaten noch einmal nachgetestet werden .

 

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Julius

Julius und seine Schwester wurden als Welpen im Tierheim abgegeben. Sie warten sehr verängstigt im Bezug auf die neue Situation.

Mittlerweile hat sich Julius zu einem aufmerksamen, freundlichen, menschenbezogenen Hund entwickelt. Er ist verträglich mit Artgenossen und er hat  nun  dringend ein eigenes Zuhause verdient, wo man ihm endlich Zeit, Beschäftigung  und Aufmerksamkeit schenkt.

Julius kommt geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet nach Deutschland.

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Dalky

Dalky und seine 5 Geschwister hatten keinen guten Start ins Leben. Geboren im Straßengraben, aber Mutter Reina hat ihre Winzlinge sehr gut versorgt und war eine liebevolle Mutter. Alle konnten zum Glück von spanischen Tierschützern gesichert werden.

Dalkys Mutter und seine Geschwister haben nun alle ein Zuhause gefunden. Nur für den liebenswerten Dalky bleibt leider weiterhin das Tierheim sein Zuhause.

Dalky hat sich toll entwickelt, er ist ein fröhlicher und verträglicher Hundejunge der es nun so sehr verdient hat, auch endlich seine Menschen zu finden,  die ihm ein passendes Zuhause mit Zeit und Beschäftigung bieten.

Dalky kommt geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet nach Deutschland.

Update März 2019
Für Dalky läuft es leider überhaupt nicht gut. Seit seiner Welpenzeit sitzt er nun im Tierheim fest und es gab noch nie eine Anfrage für den netten Kerl. Seine spanischen Betreuer kümmern sich sehr gut um Dalky und somit konnte er sich seinen liebenswerten Charakter bewahren. Er ist ein Hund, der jede Art von Beschäftigung liebt, denn für ihn ist der Kontakt zu Menschen und das „ Miteinander“ wichtig. Wir geben die Hoffnung nicht auf, für Dalky ein passendes Zuhause zu finden und wünschen uns Menschen, die Zeit für Dalky haben und sich gerne mit ihm beschäftigen.

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Mulan

Mulan kam im April nach Deutschland und von der ersten Sekunde war sie freundlich, fröhlich und aufgeweckt.

Die Pflegestelle schreibt:

Mulan ist ein zauberhafter, lebensfroher Junghund. Sie ist fröhlich, verspielt und neugierig.
Sie liebt Spielzeuge jeder Art und tollt ausgelassen damit herum. Auch ist Mulan sehr verschmust und ständig auf der Suche nach Streicheleinheiten.

Mulan findet sich gut in neuen Situationen zurecht und fasst sehr schnell Vertrauen zu Menschen, wobei Männer sich ein wenig mehr ins Zeug legen müssen. Kinder mag Mulan sehr, sie sollten aus dem Kleinkindalter heraus sein, um Mulan’s Spielaufforderungen standzuhalten. Nach unserer Erfahrung beginnen Kinder zwischen 6 und 8 Jahren, mit Bedacht mit Hunden umzugehen.

Bei fremden Personen / Situationen verhält sie sich zunächst skeptisch, was sie durch Bellen zum Ausdruck bringt. Glücklicherweise lässt sich hier aber sehr gut mit ihr arbeiten, da sie sich sehr gut durch Ansprache ihrer Menschen leiten lässt. Generell ist Mulan äußerst lernwillig. Sie eignet sich auch als Begleiter bei sportlichen Aktivitäten.

Mulan mag Menschen. An ihnen orientiert sie sich, zu ihnen kommt sie zum Spielen und fordert auf unwiderstehlich süße Art ihre Streicheleinheiten ein.
Daher denken wir, dass Mulan auch als Einzelhund glücklich werden kann.

Sie hat sich gut in unser Rudel integriert. Unter unseren Hunden gibt es für sie einen tierischen Kumpel zum Spielen und unsere Leithündin, die auch mal ein Machtwort spricht, wenn das Spiel zu wild wird.

Beim Füttern ist Mulan nicht wählerisch. Im Moment sollte man noch alles Essbare gut wegräumen, doch daran wird gerade gearbeitet.

Mulan fährt gerne und problemlos im Auto mit und läuft perfekt an der Leine.

Sie ist rassetypisch jagdtriebig, so dass Freilauf  nur in einem gesicherten Bereich möglich ist. Pferde kennt sie und passt auf, nicht zwischen die Beine zu geraten.

Bei uns lebt eine zehnjährige, hundeerfahrene Katze. Das Zusammenleben klappt problemlos, wobei Mulan – ganz Junghund – auch schon einmal die Katze zum Spielen auffordert. Katzen im neuen Zuhause sollten daher hundeerfahren sein.

Wem sieht diese kleine schwarze Schönheit direkt ins Herz? Wer möchte ein treues, lernwilliges, verspieltes Familienmitglied, das bereit ist, den Menschen unendlich viel Liebe zu schenken?

Mulan ist geimpft, gechipt, kastriert, auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet und wartet in der Nähe von Mainz auf lieben Besuch.

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Buho

Seit 3 Wochen ist der kleine Mann nun bei uns auf Pflegestelle und was sollen wir sagen !

Er macht sich einfach fabelhaft und ist ein toller Hund. Als wir ihn nach seiner langen Reise abgeholt haben, kam hier ein kleiner, etwas verängstigter Bub an, der kaum etwas kannte.  Treppen, Wohnung, Fernseher, Staubsauger, Fenster, etc. alles war neu für ihn.

Doch Paco -wie wir ihn rufen- lernt sehr schnell. Dass Pipi nicht in die Wohnung gehört und auch nicht markiert wird, war nach 3 Tagen kein Problem mehr.

Seit 2 Wochen ist er absolut stubenrein und meldet sich wenn er raus muss ( fiept und wird unruhig). Das mit dem alleine bleiben ist momentan noch ein Problem, aber auch da macht er langsam Fortschritte. An Sitz, Platz und anderen Kommandos wird auch gearbeitet, aber wenn man ihn ruft, kommt er direkt zu uns. Für die kurze Zeit, die er erst hier ist, klappt das aber alles schon ganz prima.

Fremden Menschen gegenüber ist Paco am Anfang vorsichtig, aber mit einem Leckerchen ist meist auch schnell das erste Eis gebrochen. Bei Männern dunkleren Typs dauert es etwas länger, aber auch das legt sich relativ schnell. Frauen und Kinder sind gar kein Problem.

Mit anderen Hunden ist er gut verträglich, egal ob groß oder klein, wobei er sich aber von unkastrierten und zu nervigen Rüden nichts gefallen lässt und sich durchaus zu wehren weiss. Jagdtrieb, da war bisher nicht viel festzustellen, er schaut zwar neugierig und bei grossen, trägen Vögeln meint er mal pöbeln zu müssen (lach).  Spaziergänge sind recht entspannt und Paco geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Bei lauten, ungewohnten Geräuschen schreckt er noch manchmal zurück, aber entspannt sich dann auch wieder schnell.

Paco kam mit einer aufgeschlagenen Rute an, das verheilt aber jetzt ganz prima und wird bald vergessen sein.  Das Fell wird jetzt so langsam tiefschwarz, glänzend und dichter.

Zugenommen hat der kleine Mann auch und bringt jetzt 24 kg auf die Waage.

Es gab auch schon einen Tierarztbesuch (wegen der Rute) alles im grünen Bereich und er hat alles ganz lieb über sich ergehen lassen.

Unser Fazit: ein toller Rüde, mit besten Anlagen ein prima Familienhund zu werden.

Paco ist kastriert, geimpft, gechippt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen Sie ihn im Raum Wuppertal.

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Chamito

„Hoppla hier komme ich, Chamito!  Oder doch lieber nicht?

So geht es mir immer, eigentlich bin ich super neugierig, mitunter aber auch ein bisschen  zurückhaltend – insbesondere bei manchen Männern  – man macht ja so seine Erfahrungen.

Allerdings war ich mit meinen Leuten neulich im Urlaub und da waren ganz viele Leute, die mich so schnuckelig fanden, dass sie mir unbedingt „guten Tag“ sagen wollten. Da man ja als Galgo den Ruf eines Schmusehundes hat, habe ich also meine Vorsicht zurückgestellt und die Streicheleinheiten angenommen – tat auch gar nicht weh 😊.

Meine Pflegemama sagt, ich habe den Urlaub ohnehin mit Bravour gemeistert: die weite Reise, durch Städtchen bummeln, in Läden stöbern und essen gehen im Restaurant. Da habe ich mich ganz brav auf meine Decke unter den Tisch und gewartet bis es wieder weiterging.

Wieder zurück zu Hause, haben wir unseren normalen Alltag wieder aufgenommen, war auch kein Problem für mich, denn das Alleinbleiben mit meinen beiden Freundinnen macht mir nichts aus. Dann relaxen wir einfach bis die Pflegemama wieder nach Hause kommt und die Spiel- und Toberunden im Garten einläutet. Ich weiss schliesslich wie man sich im Haus benehmen muss.

Aber wie sich das für einen Junghund gehört, kann ich natürlich auch richtig Gas geben. Dann drehe ich meine Runden im Garten, nehme das gesamte Spielzeug hier in Beschlag und meine Pflegemama sagt, dass sie dann den Abstellknopf suchen muss (was das wohl heisst?).

Ich kann auch gut an der Leine laufen und auch im Auto mitfahren macht mir nichts aus.

Also gibt’s doch gar nichts zu meckern – oder ???“

Chamito hat sich prima in die Tagesabläufe der Pflegestelle eingefügt.

Aktuell ist der 10 monatige Rüde jetzt ca. 63cm hoch und zugenommen hat er auch, da er für sein Leben gerne frißt. Er ist soooo glänzend schwarz mit weißem Latz, 4 weiße Fußspitzen und einer weißen Schwanzspitze; wirklich sehr hübsch.

Im Umgang mit seinen Artgenossen ist er problemlos. Den Katzentest in Spanien hat Chamito bestanden, allerdings betrachtet er die Samtpfoten auch als Spielkameraden, Katzen sollten also hundeerfahren sein.

Chamito ist geimpft und gechipt.  Für eine Kastration und auch für den Mittelmeercheck ist er aber noch zu jung.

Wer einen Freund für‘s Leben sucht, der sollte Chamito in Preetz (SH) kennenlernen. Er ist wirklich ein super süßer und lustiger Hund, den man einfach nur gern haben muss.

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Darko oder Clint (Eastwood)

Sie suchen einen Hund? Etwas Besonderes vielleicht? Lassen Sie mir bitte etwas Zeit, ich möchte Ihnen ein absolutes Einzelstück vorstellen. Dieser einzigartige Galgo will nicht „irgendein“ Zuhause. Der charakterstarke Held sucht „Sein Zuhause“!

„Es sieht mühelos aus, aber es ist sehr kompliziert, einfach zu sein. Es ist wie Clint Eastwoods Persona, die sehr cool und ruhig ist, aber unter der Oberfläche tut sich viel – dort ist sehr viel Leidenschaft verborgen und eine ganze Menge Verständnis für das menschliche Wesen.“ Martin Scorsese über Clint Eastwood

Wie soll ein Hund auf so eine Beschreibung passen? Vermenschlichen Sie den Galgo nicht? Wie ist er denn so?

–      Nun, Clint ist im Haus stets ruhig, dennoch mit hoher Präsenz. Souverän und intelligent beobachtet er seine „Auserkorenen“. Kreative Dekoarbeiten im Haus sind einfach unter seiner Würde. Er kann ohne murren die Arbeitszeit seiner Menschen nutzen um große Gedanken zu denken und eigenständig die Küche zu säubern- zumindest dafür zu sorgen, das keine Lebensmittelreste mehr rumliegen.

Wie echte Kerle eben so sind, hat er es auch schlicht nicht nötig Radau zu machen. Wenn etwas zu sagen ist- wird es gesagt und gut! Sauberkeit ist auch eine Sache der inneren Einstellung, daher war dies noch nie- auch nicht am ersten Tag- jemals ein Thema. Er ist blitzsauber! Er sagt sogar Bescheid wenn es mal außer den Routinen nötig sein sollte.

„Und seine Menschen“, werden Sie fragen- …“wie geht er mit seinen Menschen um? „

–      Er liebt sie. So einfach ist das bei Clint. Bedingungslos, ohne Wenn und Aber, loyal und treu wie Gold. Er betet sie an.

„Die Gesellschaft hat uns eingeredet, wir sollten unser Leben lang wie ein 18-jähriges Model aussehen. Aber ich denke, ich kann genauso gut auch das sein, was ich bin.“ Clint Eastwood

„Wie sieht er denn aus?“:

–      Seufz, er besitzt eine angeborene Anmut und Eleganz die weibliche, menschliche Wesen stets in Verzückung geraten lässt. Wie sein Namensgeber, wirkt er dabei nicht einfach schön…nein er ist nicht das aalglatte hübsche Büblein – er ist der markante „Typ“. In einzigartigem „Vintage-Used-Look“ auf der Basis eines lackschwarzen Chasis trägt er, authentisch wie er ist, sein hartes bisheriges Leben auf der Haut.

Jeden anderen würde dies wohl zu einem bemitleidenswerten Hund „degradieren“, wenn Sie wissen was ich meine- ihm verleiht es nur noch mehr Charisma.

Sein im wahren Leben durch Sport und Überlebenskampf gestählter Körper, die Sehnen und Muskeln, die sich bei jeder Bewegung sichtbar machen, seine tiefe Brustlinie, ein Hingucker.

Auch seine stolze Haltung mit erhobener Rute, ergänzt durch den markanten Kopf mit viel „Greyhound-Vollblut“ und den klugen schwarzen Augen, die den Blick auf einem richten. Ein absoluter „Womanizer“ eben.

–      was soll ich noch sagen,… ich bin „eine Frau“…und bin seiner rauhen Schönheit     verfallen.

„Jemand hat mal gefragt, warum ich gerne draußen filme und nicht im Studio. Ich habe geantwortet: „Im Studio sucht jeder nach einem Stuhl, wo er sich hinsetzen kann. Draußen arbeiten alle.“ Clint Eastwood

„Was bedeutet dies in Bezug auf Clint?“

–      das bedeutet: „Hier ist das echte Leben – Baby“. Er weiß das und er liebt es.

Clint war sein ganzes bisheriges Leben in Spanien (5 Jahre lang!!!) aktiv eingesetzt beim Jäger. Wer die Galgo-Szene kennt, weiß dieses Alter erreichen die allerwenigsten Galgos im „aktiven Dienst“. Er war wohl ebenso effektiv, sportlich und zielstrebig wie er es auch heute noch ist. Selbst Besitzerwechsel, die sehr schnell ein baldiges Ende bedeuten können, hat er durch seinen vollen Einsatz überlebt. Einige seiner „optischen Marker“ erzählen harte Geschichten aus dieser Zeit.

Woher ich das weiß? Clint hat seinen alten, ja den ersten Impfpass mitgebracht. Er war wohl so wertvoll, dass er jährliche Impfungen erhalten hat und ein Mindestmaß an tierärztlicher Behandlung sprichwörtlich „verdient“ hatte. Dieses Dokument erlaubt auch die tatsächliche Bestimmung seines wirklichen Alters. „Darko“ wie er damals getauft wurde hat einen echten Geburtstag, den 09.10.2012.

Im heutigen Leben fordert dies die Achtsamkeit und Klugheit seiner Menschen. Sein Jagdtrieb bleibt eine Konstante im „Bereitschaftsmodus“.
Dies beinhaltet wie bei so vielen Galgos, das „Gassi ohne Leine“ einfach nicht verantwortbar ist. Er würde sofort seine Dienstbeflissenheit unter Beweis stellen.
Eine ausgebildete „Urgewalt“ wie Clint wird niemals aufhören, kleine wuschelige Tiere- auch Hunde wie Bichon, Yorkshire & Co zunächst als Beute und auch bei genauerem Hinsehen meist als „Spielzeug“ zu betrachten. Lediglich die Damenwelt kauft ihm oft sofort den Schneid ab. Das gestandene Mannsbild wird dann handzahm, fiept und biedert sich an- das Raubein wird zum Weichei…er tut alles um seiner Herzensdame zu gefallen. Auch unserem Doggenmädchen im Rudel begegnet er stets in respektvoller Dienstbarkeit.

Mit Galgos beiderlei Geschlechts versteht er sich problemlos, große Rüden der „Schäferhund-Klasse“ provozieren ihn jedoch auch mal die imposante Power der „Pura Raza Español“ vorzustellen und der etwas hitzköpfige Macho wird sichtbar.
Je nach Gusto und Verhalten des Gegenübers, ist nach einem anfänglichen Umrunden, dann nach wenigen Minuten auch ein freies Spiel mit Rennmaulkorb möglich.

Trotz dieser wichtigen Aspekte ist er von aufmerksamen Menschen kinderleicht zu führen. Als Supersportler geht er problemlos an langer, wie an kurzer Leine, ohne zu ziehen oder permanent korrigiert zu werden. Er joggt begeistert mit einem mit, liebt den Auslauf auch mit dem eingesetzten Rennmaulkorb und könnte sicher auch an die Begleitung am Fahrrad gewöhnt werden. Er fährt im Auto mit und würde am liebsten jeden Tag mit „raus auf Arbeit“. Durch die Ruhe, die er im Haus zeigt könnte er durchaus gut als „Bürohund“ angestellt werden.

„Es gibt nur einen Weg, eine glückliche Ehe zu führen, und sobald ich erfahre, welcher das ist, werde ich erneut heiraten.“ Clint Eastwood


Was wollen Sie damit über Clint sagen?

–      Sie wollen einen Hund zum Erziehen? Oder noch besser – einen völlig seiner früheren Passion kastrierter Couchpotato. So ein „schicki-micki-hübsches“ Windhund-Tierchen – dann muss ich Ihnen mitteilen, dass ich leider Ihre Zeit verschwendet habe…entschuldigen Sie bitte und vergessen Sie Clint…

ABER: Sollten Sie selbst eine so feinsinnige, charakterfeste Person sein  -wie dieser Rüde es ist-,  die weiß was sie will und ein Wesen um seiner selbst willen lieben kann, dann lernen Sie ihn doch einfach bei uns im Ostharz kennen.

Und dann -ja dann könnte Clints letztes großes Ziel erreichbar sein. Er glaubt so sehr daran und wir auch!

Und noch eine letzte Info zu unserem Herzensbrecher:   kastriert – was seiner männlichen Ausstrahlung aber keinen Abbruch tut, geimpft, gechippt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Manzano

Manzano / Manni ist ein bildschöner Galgo wie er im Buche steht und lebt sich super schnell bei uns ein. War er anfangs doch noch etwas schüchtern, wird er mit jedem Tag neugieriger. Geht mittlerweile auch auf Menschen zu und kommt immer mehr in seinem neuen Leben an, welches ihm ziemlich gut gefällt.

Mit der Stubenreinheit hatten wir von Anfang an nie wirklich Probleme und er hat schnell verstanden, dass ab jetzt die Geschäfte draußen gemacht werden. Manni ist noch sehr auf mich fixiert und liebt und genießt es sehr, wenn er seine Streicheleinheiten bekommt. Er lebt hier mit ein paar Boston Terrier Mädels zusammen, mit denen es von Sekunde eins nie ein Problem gab.

Manni ist generell ein Vorzeigehund in hündischer Kommunikation er versteht sich mit allen Hunden gut. Er ist kein dominanter Hund und passt perfekt zu einem Hundekumpel oder eine Hundekumpeline.

Das Alleinesein trainieren wir gerade. Anfangs weint er noch ein bisschen, aber er legt sich schnell hin und schläft dann. Er liebt es weich gebettet zu sein, halt ein typischer Galgo und liegt die meiste Zeit in meinem Bett bis auf nachts. Da geht er auf sein Kissen oder die Couch und schläft dort.

Er fährt problemlos mit dem Auto oder der Bahn mit. In der der U- oder S-Bahn bleibt er völlig entspannt neben uns.

Er läuft sehr gut an der Leine und liebt es mit seinem Menschen durch die Gegend zu trödeln. Hauptsache er ist bei seinem „Rudel“ , da zeigt er sich als ein durch  und durch entspannter Hund, der einfach nur Freude macht und in den man sich unweigerlich verlieben muss.

Manni ist ein Herzenshund, der wenn er erstmal angekommen ist, so viel Liebe gibt und das Leben in jeder Hinsicht bereichert… ein absoluter Jackpot für die richtigen Menschen.

Manzano ist geimpft, gechippt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diesen Traumbub in Berlin.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo Freedom gerettet.

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte.
In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig.  Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt Alan noch manchmal und zieht sich  dann zurück. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.
Inzwischen lässt sich Alan von fremden Menschen und größeren Kindern anfassen und streicheln,
drängt sich aber nicht vor und will in der Kontaktaufnahme auch nicht bedrängt werden.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegefamilie. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete, was passierte.  Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, spielt auch gerne mit dem Galgo-Whippet-Mix der Pflegestelle im Gartenund bleibt im Spiel immer sozial. Wenn er gerufen wird, kommt er sofort freudig angesprungen.

Im Refugio in Spanien wurde Alan mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.
Bei Sichtung von Katzen auf dem Spaziergang ist Alan jedoch sehr nervös, so dass im neuen Zuhause lieber keine Katzen leben sollten.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren.
Zu Beginn musste sich Alan beim Autofahren übergeben. Inzwischen passiert das nicht mehr, er fiept zu Beginn der Fahrt etwas, legt sich dann aber ab. Urlaubsfahrten können mit den entsprechenden Pausen mit ihm durchgeführt werden. Tägliche Autofahrten gehören aber nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Alan geht gerne in der Natur spazieren. Neuen Eindrücken begegnet er vorsichtig, aber interessiert.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten
zum Flitzen und Spielen. Für das Leben in einer Großstadt ist er nicht geeignet.

Alan ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Mistral

Mistral wurde in Spanien zusammen mit einem Galgorüden gefunden und beide wurden zunächst vom Finder versorgt, bis dann Plätze im Tierheim frei waren. Über Mistrals Vorleben wissen wir also leider nichts.

Nun ist Mistral auf einer deutschen Pflegestelle und hat sich in das bestehende Hunderudel gut eingefügt.

Ihre Pflegemama schreibt: „Mistral ist eine junge Windhundmischlings-Hündin, die nicht nur optisch, sondern auch charakterlich ganz bezaubernd ist.

Ihre Erscheinung erinnert von Farbe, Länge und Bewegungsablauf an einen Greyhound, jedoch ist sie nur wenig größer als ein Whippet. Es ist zu vermuten, dass der zweite Rassenanteil evtl. von einem Bardino kommt (Grösse und kräftigere Statur).

Mistral wurde in Spanien auf etwa 3 Jahre geschätzt, aber wir denken, dass sie eher jünger ist.

Sie ist sehr höflich im Umgang mit Menschen und Hunden. Stürmische Hunde oder Menschen, die zu schnell in den Kontakt gehen wollen, meidet sie.

Mistral ist Menschen gegenüber noch recht zurückhaltend und devot. Lebt ihr ein aufgeschlossener Hund vor das keine Gefahr besteht, traut sie sich meist auch und nähert sich  vorsichtig an. Aus diesem Grund wäre ein oder mehrere vorhandene, freundliche Hunde sehr ratsam. Aktuell lebt die junge Hündin mit mehreren Hunden verschiedener Größen problemlos zusammen. Sie spielt sehr gerne mit diesen und genießt ganz windhund-typisch das Kontaktliegen.

In Anwesenheit anderer Hunde kann Mistral bereits ein wenig alleine bleiben und Autofahren ist ebenfalls kein Problem für sie.

An einigen Punkten arbeiten wir noch – Stubenreinheit klappt noch nicht 100%ig -insbesondere wenn sie verunsichert ist-  und sie klaut Futter, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Ihr Verhalten lässt vermuten, dass sie das Leben im Haus und liebevollen Umgang nie wirklich kennengelernt hat.“

Mistral hat ihr Köfferchen natürlich noch nicht ganz geöffnet, sie wird aber immer mehr zeigen, dass ein fröhliches und lustiges Wesen in ihr steckt.

Katzen werden von Mistral akzeptiert und andere Hunde braucht sie aktuell noch zur Orientierung.  Sie ist kastriert, geimpft sowie gechippt und der Mittelmeercheck ist negativ.

Kennenlernen können Sie Mistral im Raum Nürnberg.

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Nidia

 

Nidia war seit Oktober 2018 bei FBM und ist ein  absoluter Angsthund,  der noch einen  sehr weiten Weg vor sich hat.

Ihre Pflegemama beschreibt Nidia wie folgt:

Fine (Nidia) ist nun seit ca. 7 Wochen (seit Weihnachten) bei uns. Ich schätze sie auf ca. 2 Jahre.

Fine hat, wie es den Anschein macht, noch nie engeren Kontakt zu Menschen gehabt.  Sie reagiert daher mit sehr großer Angst bis Panik. Im Haus bewegt sie sich in unserer Anwesenheit nicht von dem ihr ausgesuchten Platz.

Inzwischen besteht aber schon ein zartes Vertrauensverhältnis, an dem wir stetig arbeiten, und sie lässt sich von mir zum Geschäfte erledigen aus dem Körbchen locken und geht mit mir in den Garten. Gassigänge sind zum momentanen Zeitpunkt noch nicht möglich, da sie mit den Reizen komplett überfordert wäre.

Im Garten beginnt nun schon ganz zart Lebensfreude durchzuschimmern…besonders abends/nachts,  wenn alles ganz still ist, nutzt sie die Gelegenheit für erste Sprint- und Spielansätze. Bei der Sichtung fremder Mensch – selbst auf große Distanzen – möchte sie sofort wieder ins Haus und auf ihren sicheren Platz.

Fine wird noch einige Zeit brauchen, bis sie einem Menschen vertrauen kann…sie wird Menschen brauchen, die nichts von ihr erwarten, in einem sehr ruhigen Umfeld, in dem ein hohes Maß an Management möglich ist,
so dass sie lernen kann und nicht in Panik verfallen muss.

Nidia (gerufen Fine) ist kastriert, geimpft und gechipt. Ihr Mittelmeertest ist negativ.

Sie wartet im Nordschwarzwald/Nähe Stuttgart auf Menschen, die diesen Weg mit ihr gehen möchten.

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Nina

NIna, ursprünglich ein Findelkind aus Spanien, hat aufgrund veränderter Lebensumstände ihrer Menschen nach nur kurzer Zeit völlig unverschuldet ihr Zuhause wieder verloren.

Sie ist nun wieder auf ihrer alten Pflegestelle wo es ihr sehr gut geht, sie ist mit ihren 8 Monaten eine liebe jedoch sehr aktive Hündin.

Nina braucht ihre täglichen Toberunden mit Hundekumpels, egal bei welchem Wetter….sie ist glücklich wenn sie fetzen, toben, springen und klettern darf ;), da ist sie dann auch manchmal  nicht  gerade zimperlich.

Auf der anderen Seite hat sie aber sehr gut gelernt Ruhezeiten einzuhalten, die Nächte sind inzwischen absolut ruhig und in der Hundegruppe kann Nina auch schon mal alleine bleiben …wenn sie vorher gut auspowern konnte. Sie schläft dann und wartet geduldig auf ihre Menschen.

An der Leinenführigkeit muss noch etwas gearbeitet werden, aber da Nina ein schlaues Mädel ist, ist das nur eine Frage der Zeit. Beim Autofahren ist sie zwar brav, muss sich jedoch ab und an übergeben, hier wird in kleinen Schritten erfolgreich trainiert.

Alles in allem ist Nina eine wunderbare Junghündin, die jedoch nicht als Einzelhund vermittelt  wird…sondern Hundegeschwister um sich braucht um glücklich zu sein. Sie freut sich über jeden anderen Hund, beobachtet andere Vierbeiner auch sehr gerne und nimmt deren Signale wahr.

Nina ist gechippt und geimpft. Für einen aussagekräftigen Mittelmeercheck ist es momentan noch etwas zu früh.

Sie wartet im Raum Kulmbach/Bayreuth auf lieben Besuch.

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Pancha

Pancha wurde trächtig auf einem Grundstück gefunden und von den Tierschützern abgeholt. Zwei Tage später wurden im Tierheim 9 Welpen geboren, die in der Zwischenzeit alle ein Zuhause/Pflegestelle gefunden haben und jetzt ist sie auf der Suche nach ihrem Zuhause.

Pancha ist jetzt schon ein paar Wochen in Deutschland und wird langsam bei den ihr vertrauten Menschen immer zutraulicher.

Sie ist sicher ein Hund, der schon einiges in seinem Leben erlebt hat; die Narben auf ihrem Körper und ihrer Seele erzählen davon. Aber sie ist auch noch jung und neugierig und bereit, die schlechten Erfahrungen vergessen zu wollen.

Pancha wäre geeignet für eine Einzelperson oder ein Paar in ländlicher Umgebung mit einem großen Garten und einem sicheren Hundefreund. Sie liebt es, jeden Tag ihre langen Beine ausgiebig in atemberaubenden Sprints strecken zu können. Auch ist sie mit anderen Hunden sehr verspielt und völlig sozial. Kinder und laute Menschen machen ihr Angst. Beim Spaziergängen ist sie sehr wach, aufmerksam und unermüdlich. Wanderungen von mehreren Stunden findet sie einfach grandios.

Sie schläft morgens gerne etwas länger und kann ohne jedes Problem 4-5 Stunden zusammen mit einem Hundekumpel alleine bleiben. Sie jammert dann nicht, dekoriert nichts um und ist 100 % stubenrein.

Völlig aus dem Häuschen ist sie bei Futter. Wenn es Zeit für Abendbrot ist, klettert sich auch schon mal zu ihrem Menschen auf den gemütlichen Fernsehsessel, um ihm „Beine zu machen“.

Pancha ist kein Hund, der durch einen besonderen Mitleidsfaktor oder besondere Schönheit auf sich aufmerksam macht. Aber wenn man in ihren großen Kulleraugen einen ersten Funken von Vertrauen sieht, kann man nur dahinschmelzen !

Pancha ist gechippt, geimpft kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Sie freut sich auf Besuch in der Nähe von Bonn.

Update Januar 2019
Pancha zeigt jetzt immer öfter, wie jung und lebensfroh sie eigentlich ist, wenn sie ihre Ängste ablegen kann.
Besonders dann, wenn sie mit ihrem besten Kumpel, einem kleinen Mischling aus der Nachbarschaft, ausgelassen spielt. Dabei wird mittlerweile auch windhunduntypisch richtig „gerauft“, wobei Pancha alles andere als zimperlich ist und auch einstecken kann. Sie würde hervorragend zu einem anderen Hund passen, der ebenso gerne und robust spielt.

Kinder sind weiterhin schwierig; diese machen ihr Angst. Ebenso ist sie zwar akzeptabel strassensicher, aber trotzdem nicht geeignet für ein Leben in der Stadt.

Ihr Wunschzuhause wäre: Eine Einzelperson oder ein Paar, ein lustiger und spielfreudiger Hundekumpel  (gerne auch eine andere Rasse ), lange und ausgiebige Wanderungen, ein großer gesicherter Garten zum Rennen und abends ein kuscheliges Plätzchen auf der Couch.

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Tigger – NOTFALL –

Notfall!

Tigger wurde 2012 über einen Verein nach Deutschland vermittelt, der nun nicht mehr existiert. Bis August 2018 war er auch bei seiner Familie,  musste dann aber rausgeholt werden, da die Familie nicht mehr für ihn sorgen konnte. Als er auf seine momentane Pflegestelle kam, war er in keinem guten Zustand. Abgemagert, mit offenen Stellen an den Hinterpfoten und am Maul und insgesamt auch sehr gestresst! Die Pfoten hatte er sich, aus Frust oder Langeweile selbst kaputtgeknabbert. Er wurde dann sofort beim Tierarzt vorgestellt, der ein Blutbild anforderte. Das war soweit ok, nur die Schildrüsenwerte sollte man im Auge behalten. Ein Leishmaniose Titer wurde 2015 bestimmt,  der aber negativ war.

Charakterlich ist Tigger ein richtiger Clown, der auf dem Freilauf richtig Gas geben kann! Galgotypisch möchte er sich auch gern an den beliebten Hetzspielen beteiligen, da sollte man ihn aber rechtzeitig rausholen, damit er sich nicht komplett in seinem Rausch verliert. Er ist aber gut abrufbar und möchte seinem Menschen auch einfach nur gefallen! Die Grundkommandos hat er auch gut abgespeichert und er ist auch noch ausbaufähig. Er ist neugierig und liebt Leckerchen. Er fährt gern Auto und mag Spaziergänge. An der Leine ist er noch etwas pöbelig, aber das wird sich auch legen, wenn man öfter mit ihm unterwegs ist!

Zuhause ist er typischerweise ruhig und angenehm. Ab und an bellt er, das lässt sich aber gut eingrenzen. Auf der Pflegestelle lebt er in einem gemischten Rudel. Anfänglich war er etwas unsicher, aber wenn er erstmal merkt, dass von den Kollegen kein Ärger ausgeht, kann er sich auch wieder entspannen. Allgemein sollte man ihm etwas Zeit geben, sich mit neuen Situationen und Hunden zu arrangieren! Dominante und aufdringliche Hunde sind ihm allerdings nicht so genehm!

Dem Menschen ist er sehr zugetan. Wenn man sein Vertrauen erlangt hat, lässt er sich einiges gefallen. So muss momentan noch alle zwei Tage der Verband an seinen Pfoten gewechselt werden, was er klaglos und stoisch über sich ergehen lässt. Danach  wird er auch ordentlich durchgeknuddelt und sein Leckerchen fordert er dann auch ein.

Insgesamt ist er ein feiner Hund, der noch ein schönes Zuhause verdient!

Wir wünschen uns für ihn ein liebevolles, ruhiges Heim, wo er einfach auch wieder Galgo sein darf. Optimalerweise ohne Katzen, Kleintiere und kleine Kinder. Wünschenswert wäre natürlich auch ein schöner Garten mit einer Kumpeline. ..aber ein netter Kumpel würde auch gehen.

Leider kann er auf seiner Pflegestelle nicht mehr lange bleiben und somit suchen wir ab sofort eine neue Familie für den hübschen Kerl.

Anfragen an:  spaulsen7070@gmx.de

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Tango

Dreibeinchen Tango hatte vor einigen Jahren in Spanien ein sehr liebes Zuhause gefunden, dieses jedoch nun leider aufgrund einer schweren Erkrankung seines Frauchens wieder verloren.
Aufgrund der schlechten Vermittlungschancen in Spanien, wurden wir um Hilfe gebeten…..und es tat sich auch sogleich eine handicaperfahrene Pflegestelle für den tollen Schatz auf.

Tango ist nun seit Anfang November auf seiner Pflegestelle…ein absoluter Charmeur und Herzenshund, verträglich mit den anderen Hunden (Galga und Podenca) sowie auch völlig unkompliziert mit den drei Katzen.
Größere, ruhigere Kinder, die ihm auch seinen Freiraum geben wenn er sich zurückzieht, sind auch überhaupt kein Problem.

Er ist noch sehr scheu und vorsichtig Fremden gegenüber. Wenn Besuch kommt flüchtet er zunächst, lässt sich auch nicht  streicheln…er braucht einfach Zeit,  Liebe und ein bisschen Geduld…..aber er ist auch neugierig und wenn er einmal sein Herz verschenkt, ein toller Partner und Kumpel. Er muß selbst entscheiden wann er bereit ist auf jemanden zuzugehen.

Tango liebt Spaziergänge, freut sich sehr, wenn man die Leine in die Hand nimmt und läuft freudig draussen mit.  Allerdings darf man nicht unkonzentriert sein, da er auch draussen hier und da Scheu und Angst zeigt und recht schnell den Rückwärtsgang einlegen kann.

Er fährt sehr gerne im Auto mit, springt sofort freudig rein, raus möchte er jedoch gehoben werden, mit einer Rampe würde es sicherlich auch funktionieren.

Durch sein fehlendes Vorderbein muss man die Spaziergänge natürlich im kleinen Rahmen halten. Wenn er eine Pause braucht lehnt er sich an. Derzeit sind es ca. 3 x täglich ca.30 Min.

Er liebt es im eingezäunten Garten zu liegen, zu spielen und die Sonne zu geniessen.

Er bleibt mit seinen Kumpels alleine, auch wenn es ihm noch schwer fällt.  Er versucht zu folgen, legt  sich aber dann auch auf die Couch.  Derzeit ist er nicht länger als 1,5 Std. alleine, das kann aber sicher mit der Zeit noch  ausgebaut werden. Auch im Haus folgt er einem gerne und schaut, wo sein Mensch denn gerade ist. Er liebt Kuscheleinheiten auf der Couch und fordert diese auch mittlerweile ein. Tango läuft zwar einige Treppen im Haus, jedoch sollte sein Zuhause ebenerdig sein.

Tango braucht ein Zuhause mit Menschen auf die er sich verlassen kann, die ihm Ruhe und Zeit geben anzukommen und ihn nicht bedrängen, die ein bisschen für ihn entscheiden, wenn es zuviel oder gefährlich für ihn sein könnte.

Ein eingezäunter Garten wäre absolut wünschenswert, in der Sonne dösen ist Balsam für seine liebe Seele.

Tango bekommt zur Zeit Zusatzfutter für Bänder, Gelenke und Sehnen…es könnte auch sein, dass er später etwas Physiotherapie  benötigt. Einige Handgriffe, die ihm Entspannung bringen würden, kann sein Pflegefrauchen auch gerne den zukünftigen Adoptanten beibringen ;)

Trotz seiner Behinderung ist er ein lebensfroher Schatz, der beschäftigt werden möchte.

Tango ist geimpft, kastriert , gechippt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet…..das Schätzele wartet im Raum Wipperfürth auf  lieben Besuch.

Update Januar
Mittlerweile kann Tango mit seinem Rudel bis zu 4 Stunden alleine bleiben.

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Lilo

Lilo ist Mitte Juli  in seiner Pflegestelle angekommen und obwohl er sich gut einlebt, merkt man ihm noch an, das vieles für ihn noch sehr neu und ungewohnt ist.

Er ist die perfekte Mischung aus Brad Pitt und Casanova! Zückt jemand eine Kamera, wirft sich der hübsche Bursche in Pose und guckt mit seinen wunderschönen Augen voll in den Apparat.

Und da er offenbar erst kürzlich kastriert worden ist, findet er Hundedamenbegegnungen immer noch ungemein spannend und tänzelt dann ganz aufgeregt mit entsprechender Körperspannung um das Objekt seiner Begierde rum!

Generell hat er kein Problem mit anderen Hunden, aber auch bei Rüden baut er sich mit der schon beschriebenen Spannung auf, um zu zeigen, wie gross und schön er ist! Unser sehr gestandener Rüde findet das total lustig und auf dem Auslaufplatz geht es dann auch entsprechend zu. Die beiden spielen und toben lautstark miteinander, reagieren aber beide sofort auf Zuruf, wenn das ganze Spiel zu grob wird, da auch Lilo schon hervorragend auf seinen Namen hört.

Der junge Mann markiert draussen noch sehr gerne, im Haus war er aber von der ersten Minute an zuverlässig stubenrein. Er bleibt mit unseren Hunden problemlos bis zu 3 Stunden alleine, ohne etwas an der Einrichtung zu ändern. Aber er freut sich auch wie Bolle, wenn die Pflegemama nur den Müll rausbringt und wieder reinkommt.

Unsere Hunde schlafen bei uns im Schlafzimmer. Lilo ist vom ersten Abend an dabei gewesen und brav in sein Körbchen geklettert, wo er jede Nacht ohne einen Ton schläft, bis einer von uns aufsteht. Im  Auto benimmt er sich prima, legt sich während der Fahrt ruhig hin und döst. Nur wenn wir ein ihm unbekanntes Ziel ansteuern, möchte er erst mal nicht aussteigen und braucht dann entweder Zeit, um ganz genau die Lage zu checken ….oder ein Motivationsfleischwurst-Stückchen!!  Das klappt meistens prima, da Lilo noch ziemlich dünn und sehr verfressen ist.

Alleine ist Lilo ein eher noch unsicherer Hund, der sich ungemein an unseren Hunden orientiert, daher sehen wir ihn auch nicht als Einzelhund.

Vieles ist für ihn noch neu und er hat z.B. erst mal Hemmungen, in für ihn fremde Häuser oder Räume zu gehen. Auch fremden Menschen steht er distanziert, aber nicht panisch, gegenüber und möchte sie unbedingt erst mal in aller Ruhe beschnüffeln, bevor er sich anfassen lässt.

Aber zu seiner Pflegefamilie hat er innerhalb von ein paar Tagen eine sehr gute Bindung aufgebaut und lässt sich auch gerne beschmusen.

Laute Geräusche erschrecken ihn mitunter noch und wenn man mit einem Gegenstand in der Hand auf ihn zugeht, dann legt er vorsichtshalber noch den Rückwärtsgang ein.

Lilo läuft gerne am Fahrrad mit und hat überhaupt viel Spass an Bewegung, wobei er nicht an der Leine zieht, solange nichts seinen Jagdtrieb entfacht. Sein Jagdtrieb ist windhundtypisch ausgeprägt und er nutzt dazu auch alle Sinne. Jedes Rascheln im Unterholz ruft ihn auf den Plan und er würde zu gerne nachschauen gehen. Da wir hier viel Wild haben, ist vorausschauendes Gassigehen ein Muss, um ihn gegebenenfalls abzulenken oder halten zu können. Freilauf bekommt Lilo nur auf gesichertem Gelände.

Anzumerken ist noch, dass Lilo ein bisschen krumme Vorderfüsse hat. Der Tierarzt meinte dazu, Plattfüsse und überspannte Sehnen  (nicht ungewöhnlich für Hunde von spanischen Jägern), aber man da nix dran machen könne.

Lilo selber scheint das nicht zu stören, er rennt und springt ohne Anzeichen von Ermüdung oder Schmerzen.

Der Junge ist kastriert, gechipt und geimpft, sein Mittelmeercheck ist komplett negativ.

Lilo lebt zur Zeit in der Nähe von Köln.

 

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Castanuela

Castanuela ist eine in sich ruhende, sehr freundliche und aufgeschlossene Hündin. Sie geht freundlich auf alle Menschen zu,  egal ob groß oder klein. In ihrer Pflegestelle lebt sie problemlos mit einem Kleinkind und einem Labradorrüden zusammen.

Sie spielt und tobt gerne mit ihrem Hundekumpel im Garten, wobei sie den jungen Wilden gut im Griff hat. Castanuela liebt es den Tag im Garten auf der Wiese zu verschlafen, bei schlechtem Wetter liegt sie im Körbchen oder auch mal im Bett ;-). Streicheleinheiten und Nähe zum Menschen findet sie toll und fordert diese auch sehr charmant ein.

Sie läuft brav an der Leine. Wegen ihres sehr stark ausgeprägten Jagdtriebes kann man sie im freien Gelände nicht ableinen. Sobald man mit ihr „draußen“ unterwegs ist, scannt sie permanent ihre Umgebung nach etwas Jagdbaren.
Fremden Hunden gegenüber ist sie meist freundlich oder ignoriert sie, ab und zu bellt sie auch mal einen an, sie ist aber gut händelbar und hört auch sofort wieder auf.

Katzen bringen die sonst so ruhige und ausgeglichene Castanuela völlig aus dem Häuschen, die möchte sie gerne jagen und vermutlich auch fangen. Kleine Hunde können bei ihr ein ähnliches Verhalten auslösen, wie der Anblick einer Katze.

Im Haus und Garten verhält sie sich vorbildlich. Essbares sollte allerdings außerhalb ihrer Reichweite sein, schaut sich Castanuela doch schon mal auf der Küchenarbeitsfläche um, was es so gibt.

Alleine bleiben klappt mit ihrem Hundekumpel zusammen sehr gut. Ohne ihn möchte sie aber nicht alleine sein.

Castanuela braucht auf jeden Fall einen Hundekumpel, alleine ist sie unglücklich, und einen Garten, da sie die Freiheit liebt und so viel Zeit wie möglich draußen verbringt.

Castanuela ist kastriert, geimpft, gechipt und negativ auf die Mittelmeerkrankheiten getestet.

Castanuela wartet in Lauda im lieblichen Taubertal auf Besuch.

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Onix

Onix und seine Schwester Ona wurden bei einem Jäger beschlagnahmt. Es muss eine schlimme Haltung gewesen sein, denn beide Hunde waren tief traumatisiert. Es hat Monate gebraucht bis Onix sich im Tierheim auch nur berühren liess.

Glücklicherweise fand sich hier eine erfahrene Pflegestelle und Onix konnte nach Deutschland kommen.  Er ist jetzt seit gut einem Jahr hier und hat deutliche Fortschritte gemacht.  Zog er sich anfangs zurück – so ist er jetzt mitten dabei, auch wenn Besuch kommt. Zwar findet er es besser, wenn ihn Fremde nicht weiter beachten und in Ruhe lassen, aber er bleibt.

Im gesichertem Bereich läuft er frei, lässt sich von seiner Pflegemama rufen und auch anleinen. Er lernt und was er gelernt hat, das sitzt.

Bei Menschen die er kennt, gibt es auch keine große Scheu mehr, bei Fremden bleibt er vorsichtig und abwartend.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Die junge Hündin der Pflegestelle ist sein Sparingpartner beim rennen und toben.

Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Unsinn zu machen. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Katzen sollten besser nicht in seinem Lebensumfeld sein, denn Onix erinnert sich durchaus, dass er mal bei einem Jäger war.

Er ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, sein Trauma hat er noch nicht verwunden und manchmal fällt er noch in ein autistisches Verhalten zurück. Er braucht Menschen, die erfahren sind und ihm ganz klare und eindeutige Hilfen geben. Onix wäre als Mitglied eines abgeklärten Hunderudels prima geeignet oder auch als Zweithund mit einem souveränen Hundekumpel an seiner Seite.

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden mit den sprechenden Augen interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

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Ticca

Ticca kam von einem Jäger und wurde mit einem gebrochenen Fuß dort heraus geholt. Anfang April wurde der Fuß operiert incl. einer Hauttransplantation auf der Pfote.

Ende Juli kam sie dann als sehr kleine und ängstliche Galga bei uns an. Hier lebt sie in einem gemischten Rudel, was ihr wohl sehr gut tut.

Die ersten Tage verbrachte sie aus Angst nur auf dem Sofa. Nur zu kleinen Gassigängen konnte man sie überzeugen, ihren Platz zu verlassen. Auch das Futter nahm sie von dort und auch nur aus der Hand zu sich.

Mittlerweile (nach vier Wochen) ist ihre große Ängstlichkeit etwas zurück gegangen. Sie läuft jetzt auch mal im Haus und im Garten herum und sucht immer die Nähe von ihrer Pflegemama. Die größte Freude hat sie beim Gassigehen, vor allem mit dem gesamten Rudel. Allerdings geht sie noch jedem fremden Mensch und Hund weiträumig aus dem Weg. Ob Zuhause oder in fremder Umgebung. Auch laute Geräusche und schnelle Bewegungen verunsichern sie noch sehr.

Durch die Fuß-OP ist Ticca immer noch nicht voll belastbar und hat auch immer mal wieder Schmerzen. Dadurch kann sie noch nicht ständig ihr operiertes Bein benutzen. Es wird noch eine längere Zeit dauern, bis Ticca ihre Vergangenheit überwunden und ihre physische Verfassung stabil geworden ist.

Für Ticca wünschen wir uns ein geduldiges liebevolles Zuhause, mit netten Hundekumpels, die ihr die Zeit geben, ihre Ängste langsam los lassen zu können.

Ticca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie Ticca in der Nähe von Mannheim.

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Lili

Lili wurde mit ihren Welpen in einer alten Werkshalle entdeckt und die Tierschützer beschlossen die kleine Familie ins Tierheim zu holen. Die Mama hatte eine üble Gesäugeentzündung, wurde von den Welpen getrennt und konnte sich somit erholen.

Lange mußte Lili auf eine Pflegestelle warten, denn sie wurde in Spanien adoptiert  aber nach kurzer Zeit wieder ins Tierheim zurück gebracht und da war die Pflegestelle, die sich hier für sie angeboten hatte, besetzt.

Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit in das vorhandene Rudel integriert, hört sehr gut, ist sehr lieb und verschmust, jedoch sind ihr manche  Männer noch sehr suspekt….da braucht es  Zeit.

Lili  mag ihre Hundekumpels im eigenen Rudel, wobei die Hunde im zukünftigen Zuhause jedoch nicht zu aufdringlich sein sollten, kleine Hunde auch  eher nicht, da kommt ihr Jagdtrieb doch schnell durch.

Kinder ab ca 12 Jahren sind sicherlich kein Problem

Sie ist eine lebensfrohe freundliche Nase, die sich ihre Menschen und Hundekumpels selbst aussucht, eine ganz treue Seele, die auf Schritt und Tritt folgt und gut an der Leine läuft. Ihre vertraute Umgebung gibt ihr Sicherheit.

Laute Geräusche, ruckartige Bewegungen und Gewitter machen ihr Angst, auch sind Hundeausläufe und Hundewiesen nix für unsre Maus….fremde Hunde verunsichern sie, weswegen sie ein ruhigeres Zuhause ohne Hektik sucht.

Sie liebt es zu schmusen und zu kuscheln und kann in Hundegesellschaft (einen Hundekumpel sollte sie haben) schon gute 3 Stunden alleine bleiben.

Sie ist kastriert, geimpft und gechippt, ihr Mittelmeercheck zeigte eine Ehrlichiose und Mikrofilarienbefall.
Beides wurde behandelt, der Rest war negativ.


Lili  freut sich auf Ihren Besuch im Raum Hof.

 

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt „sie ist die Schnellste“. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese „Zuckermaus“ im Raum Bonn.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

„Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.“

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Quaier

Quaier wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Er und seine Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter der ANAA ihnen das Leben nahe gebracht.

Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen. Hinzu kommt bei Quaier, dass er taub ist. Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Quaier hat sich auf seiner Pflegestelle anfänglich als scheuer Hund gezeigt, der vor allem und jedem Angst hatte, weil er einfach nichts kannte- Häuser, fremde Menschen, Autos und auch fremde Hunde, die er verbellt hat, waren ihm unheimlich. Nicht einfach für seine Pflegemama, zumal man ihn aufgrund seiner Taubheit nicht ansprechen und beruhigen kann und er auf Handzeichen trainiert werden muß.

In der Zwischenzeit hat sich zwar eine gewisse Routine entwickelt aber bei Begegnungen mit fremden Menschen und auch bei manchen Hunden kommt seine Angst richtig durch. Seine Pflegemama sagt „er kreiselt“ und da gibt es nur eins, Abstand halten.

Mit Mary, der Galga der Pflegestelle, fängt er jetzt an im häuslichen Bereich zu spielen und auch zu seiner Pflegemama baut er Vertrauen auf, lässt sich schmusen und sucht ihre Nähe.

Es ist noch ein langer Weg bis Quaier, der jetzt Querido gerufen wird, die Schatten der Vergangenheit hinter sich lassen kann aber er ist auf einem guten Weg.

Quaier ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt auf seiner Pflegestelle in Essen und bei Interesse geben wir gerne weitere Auskünfte.

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Kalessy

Kalessy ist eine kleine leicht flusige liebe Nase, hängt ihre Mama ständig am Rockzipfel, wodurch das alleine bleiben jedoch noch nicht so ihr Ding ist.

Frauen und Kinder liebt sie sehr, Männer sind ihr teilweise noch  suspekt.

Sie läuft gut an der Leine, Pferde interessieren sie dabei  nicht. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar, wenn diese jedoch zu aufdringlich werden, kann Kalessy schon mal zickig werden.

Ihr grösstes Glück bei den winterlichen Temperaturen gerade ist, wenn sie auf der Couch beschmust und gekrault wird…..was man sehr gut nachvollziehen kann , oder ? :)

Kalessy´s Mittelmeercheck ergab eine Ehrlichioseerkrankung, die jedoch bereits behandelt wurde, der Rest ist negativ.

Sie ist geimpft, gechippt, kastriert und freut sich im Raum Kulmbach auf netten  Besuch.

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Saltitos

Saltitos wurde in Spanien bei einer toten Hündin gefunden, die wohl seine Partnerin gewesen sein mag.  Er ist ein ruhiger und zurückhaltender Rüde, anfangs sogar ein wenig scheu

Er kam vor ein paar Wochen in seine deutsche Pflegestelle und anfangs hat er sich mit der Eingewöhnung in diese für ihn wohl ganz neue Welt mit Haus, Garten und Umwelt etwas schwer getan  und er wirkte auch irgendwie traurig.

Inzwischen hat man aber den Eindruck  „ er kommt an und kann den Menschen vertrauen“.

Saltitos ist in manchen Situationen noch schreckhaft.  Abrupte Bewegungen und laute Geräusche, dann zieht er sich zurück.  Er ist ein Hund der leisen und sanften Töne – auch spielen und toben sind noch nicht so seins.  Was den doch noch recht jungen Rüden so geprägt hat, wissen wir leider nicht.

Aber Saltitos ist auf dem Weg in ein freies Leben, er freut sich inzwischen wenn seine Pflegefamilie nach Hause kommt und wenn abends das Sofa besetzt ist, dann ist er gerne dabei, sucht Nähe und kuschelt auch.

Saltitos ist gut leinenführig, grossen Jagdtrieb hat er noch nicht angezeigt.

Alleinebleiben in Hundegesellschaft ist kein Problem, es gibt keine Umdekorationsversuche.

Den Katzentest hat Saltitos im spanischen Tierheim bestanden, aber die anderen Hunde in seiner Pflegestelle sind nicht unbedingt Katzenliebhaber und da hat er sich infizieren lassen.  Deshalb denken wir, dass wenn Katzen, dann hunderfahrene.

Für Saltitos wäre ein Platz in einer eher ruhigen Familie schön, wo ihm zunächst etwas Geduld und Verständnis entgegengebracht wird.   Ein Hundefreund, an dem er sich erst mal orientieren könnte, wäre sicher auch hilfreich.

Saltitos ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wenn dieser schöne Rüde Sie anspricht und Sie mit ihm in eine freie und fröhliche Zukunft gehen möchten, dann besuchen Sie Saltitos im Raum Hannover.

 

Update 03.10.2018
Saltitos ist nach wie vor ein sehr vorsichtiger Hunde, der auf neue Situationen zunächst mit etwas Skepsis reagiert. Hat er aber Bezug und Vertrauen, dann schließt sich sehr eng an seinen Menschen an. Er kuschelt wie ein Weltmeister und legt sich auch auf härtesten Böden ganz nah bei seinem Menschen vor die Füße.

Mit anderen Hunden ist er lieb und verträglich.

Im Auto mitfahren, Treppensteigen etc macht er prima.  Menschenansammlungen verstören ihn – z.B. ein Gang durch die Fußgängerzone bereitet ihm viel Stress. Am besten für ihn wäre ein Leben in sehr ländlicher Umgebung, bei Menschen, die es eher ruhig und gemütlich angehen lassen.  Auch er ruht sich gerne aus, ist eher ein ruhiger Hund, wobei er schöne Spaziergänge schon toll findet, aber er muss nicht viel Rennen und Toben. Körperlich hat er sich prima herausgemacht und hat ein wunderbar seidenweiches Fell bekommen. Die Bilder werden ihm nicht si wirklich gerecht – Saltitos lässt sich nicht gerne fotografieren.

 

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Pluscuamperfecta

„Hallo, ihr Menschen, ich bin Plusquamperfecta… das heißt vollendete Vergangenheit. Und das stimmt ja auch  das in Spanien Erlebte habe ich hinter mir gelassen und durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Hier habe ich einen neuen Namen bekommen  „Yuna“, klingt doch schön oder? Ich genieße das Leben mit all den Annehmlichkeiten, die mir meine Pflegemama so bietet, ein weiches Bettchen, gerne auch ein Leckerchen oder 2 oder meeehr….

Mit meinen Hundefreunden hier verstehe ich mich gut und manchmal flitzen wir richtig toll durch den Garten. Ich kann aber auch mit mir alleine spielen und nun weiss ich auch,  was schwimmen ist.  Ich habe versucht den Teich zu überqueren  aber die Entengrütze war nicht trittfest – zurück gibt’s nicht also quer durch paddeln  aber war halt schon ziemlich nass .

Natürlich kann ich mich im Haus gut benehmen und bin stubenrein. Naja manchmal bin ich ein bisschen vordränglerisch was Futter betrifft, aber immerhin musste ich ja einige Jahre zusehen, wie ich über die Runden komme.  Geschmuse finde ich auch ganz toll  und ach überhaupt….  Meine Pflegemama sagt ich bin ein süsses kleines Herzchen  hihihi“

Yuna, das sehr jung gebliebene ältere Mädchen hat sich völlig problemlos in ihr neues Rudel eingefügt. Das Galgo-ABC (An der Leine gehen, Bett benutzen und Chillen) beherrscht sie perfekt und stubenrein ist sie natürlich auch. Nur wenn es um die Futterbeschaffung geht, ist ein deutliches Nein nötig. Yuna hat mit Flecos ihren Spielkumpel gefunden und wenn der keine Lust hat, beschäftigt sie sich auch allein. Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt. Yuna wünscht sich einen Garten und einen Freund zum Spielen, aber sie wäre bestimmt auch als Einzelhund zufrieden, wenn ihr Mensch ausreichend Zeit für sie hat.

Aufgrund ihres fröhlichen Verhaltens hat die Pflegemama einen Tierarzt, der nichts über das geschätzte Alter wusste, um eine Altereinschätzung gebeten. Der hat Yuna gründlich untersucht  und aufgrund der Zähne, der Augen und der gesamten körperlichen Verfassung schätzt er sie auf ein Alter um die 6 Jahre. Das weisse Stichelhaar ist seiner Ansicht nach genetisch bedingt.  Schön – vielleicht ist unsere Lady doch erst in den allerbesten Jahren – benehmen tut sie sich jedenfalls so.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Als sie kastriert wurde, entdeckte man einige Mamatumore, die dann sofort entfernt wurden. Die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv, dennoch sollte man das von Zeit zu Zeit kontrollieren (geht ja beim Bauchkraulen prima). Auch hier hat der untersuchende Tierarzt keine Auffälligkeiten festgestellt und die OP in Spanien liegt ja nun auch schon mehr als ein Jahr zurück.

Wer möchte dieser charmanten Lady einen Sofaplatz bieten ???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Eckernförde (Ostsee).

13.08.2018
Die Pflegemama hat mit Yuna einen Besuch in einem Katzenhaushalt gemacht und Yuna hat sich prima bekommen. Auch die Katze ist nicht weggelaufen und die Samtpfoten spüren ja sehr schnell, ob Gefahr droht.  Als bei hundeerfahrenen Katzen scheint es mit Yuna zu klappen, aber natürlich kommt es auch auf die Chemie zwischen den Tieren an.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Harmonie

Harmonie ist eine liebe und niedliche Galga, die seit Ende November 2017 bei ihrer Pflegefamilie lebt. Sie hatte eine kaputte Hüfte und wurde zweimal operiert. Sie bekommt seither Physiotherapie und Schmerzmittel.

Ihr einziges verbliebenes Handicap sind Treppen, wobei sie kleine Treppen laufen kann, überspringt sie aber gerne.

Harmonie ist eine liebe, menschenbezogene Galga. Sie ist ein richtiger Sonnenschein. Sie flitzt im Haus und Hof herum als wäre sie gesund. Lebensfreude pur. Harmonie liebt Spaziergänge. Aber am liebsten rennt sie in einem gesichertem Grundstück mehrere Runden. Man muss sie immer mal bremsen, denn sie bremst nie ;-)

Rasse typisch hat sie einen ausgeprägten Jagdtrieb. Zu Kindern ist sie aufgeschlossen, bei Männern ein wenig vorsichtig, das verliert sich aber schnell.

Durch die vielen großen und kleinen Hunde mit denen sie zusammenlebt, hat sie keinerlei Probleme sich auf andere Hunde einzulassen. Katzen allerdings sind zum Jagdobjekt geworden, da muss man schauen. Wenn eine Katze Hunde gewohnt ist , wird Harmonie sie nicht versuchen zu jagen.

Sie ist stubenrein und kann auch mal alleine bleiben. Harmonie geht gerne an der Schleppleine, sie erkundet gerne ihre Umgebung.

Als Einzelprinzessin wäre Harmonie genauso glücklich wie als Zweithund.

Harmonie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese hübsche “Nase” in der Nähe von Gießen.

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Gala

GALA wurde an einem regnerischen Tag gefunden. Sie war total durchnässt und schwach und hat nur gezittert. Man brachte sie in eine Tierklinik und danach lebte sie mehrere Monate in einer Pflegefamilie.

Seit Kurzem lebt Gala, die jetzt Lola gerufen wird (auf diesen Namen hört sie schon richtig gut) hier in einer Pflegestelle, in einem gemischten Rudel. Sie ist eine ruhige, sehr soziale  Hündin, die noch sehr vorsichtig ist, wer kann es ihr verdenken. Sie schaut und hört (sie bleibt wirklich stehen und hört!) sich alles an. Das Rudel gibt ihr Sicherheit und die vorhandenen Katzen ignoriert sie.

Mit Männern hat sie keine Probleme, nur der 18-jährige Sohn der Pflegestelle macht ihr im Moment noch Angst und er wird auch manchmal verbellt.

Lola ist stubenrein und gut leinenführig (außer, wenn es regnet :-) Außerdem hat, sie, wie alle Galgos, das Couch-Gen, denn die hat sie sofort erobert.

Sie ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Lola lebt im Raum Nürnberg und freut sich auf Besuch.

Update Dezember 2018
Nachdem Lola jetzt seit einigen Wochen bei ihrer Pflegestelle wohnt, ist es Zeit für ein kleines update. Mit ihrem gemischten Rudel versteht sie sich super. Sie kuschelt gerne mit ihnen und bleibt ohne umzudekorieren mit ihnen auch stundenweise alleine. Spaziergänge sollten bei ihr eher gemütlich sein. Sie bleibt nach wie vor gerne stehen, schaut sich um und manchmal muß man sie „motivieren“ weiter zu gehen. Jagdtrieb ist jedoch galgotypisch vorhanden und da wird die Umgebung gescannt. Nach wie vor hat sie Angst vor dem erwachsenen Sohn der Pflegefamilie. Bei kleineren Kindern hat sie keine Berührungsängste, da lässt sie sich auch streicheln. Lola ist eine liebe Hündin, die aber unbedingt Hundegesellschaft braucht und eine nette Familie verdient, die sie endgültig ankommen lässt.

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Lince

Lince wurde in Spanien zusammen mit 3 anderen Galgos aus sehr schlechter Haltung befreit. Was er dort genau erlebt hat, wissen wir nicht wirklich, aber seiner Zuwendung zu Menschen hat das keinen Abbruch getan.

Lince ist ein bildhübscher, etwas kleinerer Rüde mit sehr ausdrucksvollen, bernsteinfarbenen Augen. Er brauchte genau einen Tag um zu verstehen, wie „der Laden hier so läuft“ und hat sich problemlos eingefügt- ein entspanntes neues Rudelmitglied..

Lince ist stubenrein (bereits in der zweiten Nacht hat er sich gemeldet, weil er raus musste), nicht futterneidisch, gut leinenführig, aber auch verspielt und sehr verschmust ohne dabei aufdringlich zu sein.

Im Garten beschäftigt er sich gerne damit, den vielen Kaninchenspuren nachzugehen, er ist galgotypisch schon jagdlich interessiert (ist ja auch zu verlockend, denn hier gibt es viele Kaninchen rund ums Grundstück)  und ansonsten liebt er es mit dem anderen Pflegling, der Hündin Yuna, zu toben.

Mit seinen Artgenossen ist Lince absolut sozial. Der Katzentest, der in Spanien gemacht wurde, ist schwer zu deuten. Wir denken er ist etwas zu sehr interessiert und würden da eher abraten.

Lince wünscht sich ein Zuhause, wo er einfach ein freier und fröhlicher Galgo sein darf. Wir denken, dass er auch als Einzelhund zufrieden wäre, aber gegen einen netten Hundefreund hat er sicher gar nichts einzuwenden.

Lince ist geimpft, kastriert, gechippt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet auf seine neue Familie im Raum Eckernförde.

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Buba

Buba    wir rufen ihn Pepe   ist seit Ende März bei uns in Ostfriesland zur Pflege.
Er hat sich problemlos in unser Rudel ( zwei Galgo Damen und ein Galgo Rüde) integriert.

Er ist ein ca. 1 1/2 Jahre junger Rüde, bei dem auf Grund von Augenverletzungen das rechte Auge in Spanien entfernt wurde und am linken Auge eine aufwändige Behandlung notwendig war, um dort zumindest einen Teil der Sehkraft zu erhalten. Laut spanischem Augenspezialisten ist die Behandlung abgeschlossen und keine weitere Intervention notwendig. Ein Besuch bei einem deutschen Spezialisten bestätigte das gute Ergebnis. Gelegentliche Kontrollen wären aber sicher ratsam.

Pepe kommt mit dieser „Einschränkung“ super zurecht, er tobt mit den anderen im Garten, hat genug Selbstbewusstsein den „Hasen“ zu spielen und scheint den Rest der Bande ganz gut im Griff zu
haben. Auf Grund der Gesichtsfeldeinschränkung kommt es hin und wieder zu versehentlichen Rempeleien, aber alles vollkommen harmlos.

Pepe läuft sehr gut an der Leine, bevorzugt immer das rechte Bein zur Orientierung, mit der blinden Seite nach außen. Nach anfänglicher Unsicherheit klappt das Mitfahren im Auto nun schon sehr gut.

Pepe hat keine Probleme beim Treppen steigen im Haus, macht seine Geschäftchen immer draussen und ist im Haus recht entspannt und anhänglich.

Er ist sehr lernwillig und schlau und hat einen gutmütigen Charakter.  Als Einzelhund sollte er nicht vermittelt werden, er braucht die Orientierung an seinen Hundekumpels.  Am Besten wäre für ihn, wenn er zusammen mit einem, besser zwei weiteren Galgos und einem großen Garten ein neues zu Hause finden würde.
Er hat es so verdient.

Pepe ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Im Zuge der Augenuntersuchung hier wurde auch noch mal ein komplettes Blutbild gemacht, sieht alles prima aus.

Lernen Sie Buba/Pepe in Rhauderfehn-Ostfriesland kennen.

Update 12/2018
Buba-Pepe  hat sich prima eingelebt und macht sich gut.  Sein Selbstbewusstsein ist gewachsen und er liebt es zu spielen – egal ob mit seinen Hundefreunden oder auch alleine. Eine kürzlich durchgeführte Kontrolle der Augen hat gezeigt, alles prima und der Doc ist sehr zufrieden.

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Thrall

 

Über Thrall´s Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug. Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig  gefunden und ins Tierheim gebracht. Thrall wurde von der ersten Minute an von allen Hunden akzeptiert. Obwohl das Leben im Tierheim für kein Tier ideal ist, hatte man bei ihm den Eindruck, dass er allen Situationen etwas Gutes abgewinnt. Stets freundlich offen und zugänglich.

Aufgrund seiner imposanten königlichen Erscheinung  und seines großen aber gerechten Geistes wurde er auf der Pflegestelle Aragorn genannt.

Aragorn kommt immer mehr zur Ruhe, sein Jagdtrieb ist inzwischen sehr gut händelbar. Er ist zwar nach wie vor sehr interessiert bei Sichtung von Kleintieren und Geruch von Wildduft, aber er läuft dennoch gut an der Leine und bleibt ansprechbar. Kleintiere und Katzen sollten nicht in seinem neuen Zuhause leben.

Mit ein bisschen Voraussicht sind Spaziergänge mit ihm sehr entspannt, wobei er nie ein Freiläufer werden wird. Aber das muss auch gar nicht sein, er liebt es sowieso viel mehr, zuhause auf dem Sofa liegen zu können, bei seinen Menschen zu sein und sich sicher zu fühlen.

Mit anderen Hunden kommt er wunderbar zurecht, wobei er junge ungestüme Rüden sehr wohl maßregelt. Dies jedoch wirklich situationsbezogen und nicht generell. Verhalten sich andere Vierbeiner ihm gegenüber sozial, angemessen und nicht aufdringlich, fordert Aragorn inzwischen sogar zum Spiel auf. Er liebt Rennen und Toben, wobei die Runden meist nur kurz gehalten sind und er dann lieber wieder bei seinem Menschen Kuscheleinheiten abholt. Er zieht Menschengesellschaft einer Hundegesellschaft eindeutig vor, wobei gegen andere Hunde im Haushalt nichts einzuwenden wäre.

Auf seiner jetzigen Pflegestelle hat der Bub tagtäglich mit vielen großen und kleinen, jungen und alten Hunden zu tun und ist inzwischen super freundlich zu jedem.

Aber wenn er es sich wünschen könnte… viele Hunde oder ein Mensch, der immer bei ihm ist… die Wahl würde auf den Menschen fallen.  Perfekt wäre daher ein Zuhause, bei dem er nie oder selten alleine sein muss. Sicherlich ist Aragorn auch ein toller „ich gehe mit ins Büro“-Begleiter, wenn er dort seine Ruhe genießen kann.

Aragorn ist ein rundum toller Hund, der mit etwas Umsicht ein wunderbarer Freund für’s Leben werden kann und für „seinen Menschen“ alles tun würde. Ein großer Kuschelbär mit riesigem Herzen!

Er ist Leishmaniose positiv getestet worden.
Die aktuellen Blutwerte zeigen einen weiter fallenden Leishtiter, absolut normale Blutwerte und in der EEP (= Eiweißelektrophorese)  keinerlei Aktivität ;) Er bekommt weiterhin Allopurinol, ist damit super eingestellt.

Besuchen können Sie den *König* im Raum Kulmbach, er ist kastriert geimpft und gechipt.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update März 2018
Cana lebt schon seit längerem auf ihrer Pflegestelle. Sie ist verschmust und fordert ihre Zuwendungen auch ein 😉. Cana tobt liebend gerne mit ihrer Galgofreundin- da lassen es die Beiden krachen, bis sie völlig fertig sind. Danach ist dann eine Couchsession angesagt. Cana geht mittlerweile gut an der Leine, sie ist auch ohne Leine abrufbar. Aufgrund ihres starken Jagdtriebes kann sie aber nur in gesichertem Gebiet abgeleint werden. Cana mag Menschen und ist fremden Hunden gegenüber freundlich. Im Haus verhält sie sich mittlerweile vorbildlich. Allerdings hat sie noch Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch ihre vierbeinige Freundin nicht helfen. Nach 2 Stunden wird sie unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um.

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Lala

 

Lala (geb. 03/2018  ca. 43cm/ 9kg) ist seit wenigen Tagen auf ihrer Pflegestelle (Stand Sept. 2018) und sie ist ganz entzückend. Sie ist eine aufgeweckte junge Dame, die sich darauf freut die Welt kennenzulernen.

Unser „Schneeweißchen“ ist kein Hund für Stubenhocker, sondern für aktive Menschen, die es lieben mit ihrem Hund unterwegs zu sein – sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad (wenn Lala alt genug dafür ist), beim Hundesport oder vielleicht sogar als Begleitung bei einem Ausritt mit dem Pferd. Lala hat auch großen Spaß am Apportieren. Da es ihr niemand beigebracht hat, ist sie scheinbar ein Naturtalent…

Im Haus muss die hübsche Spanierin noch einige Benimmregeln lernen. Am liebsten würde sie mit Allem spielen, was sich so in einem Haushalt befindet.

Sie lebt auf ihrer Pflegestelle mit zwei Hündinnen zusammen und hat sich direkt prima in das Rudel eingefügt.

Lala ist sehr menschenbezogen und liebt Streicheleinheiten über alles.

 

Kontakt: TSV Sternenhunde e.V.           ludmilla@sternenhunde.de
Telefon:         06145 – 5 21 61
Handy :          0151 – 18 45 49 60

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Smart

Smart wurde im Februar auf einem großen Gelände gesichtet, es war jedoch unmöglich ihn einzufangen. Er näherte sich nur wenn andere Hund dabei waren. Nach einem Unwetter, wodurch das ganze Gelände überflutet wurde, ward er nicht mehr gesehen und man vermutete das Schlimmste. Kurze Zeit später erhielten die Spanier dann die Nachricht, dass junge Männer den armen Bub mit dem Motorrad jagten. Mithilfe einer TÄ die mit ihrer Hündin hinzukam, konnten sie den Bub auf deren Grundstück endlich sichern.

Smart, der von seiner Pflegefamilie Odin gerufen wird,  hat sich, trotz seiner Vorgeschichte, in relativ kurzer Zeit zu einem ruhigen und anhänglichen Galgo entwickelt.

Mit Menschen hat er kein Problem, im Gegenteil, bei seinem Pflegepapa dockt er regelrecht an und hält sich immer an seiner Seite auf. Steht der auf, geht Odin mit, setzt er sich hin, liegt Odin neben ihm.

Mit den Galgas der Pflegestelle flitzt er über das Grundstück. Sind Gasthunde anderer Rassen dabei, toleriert er sie zwar aber mit ihnen spielen will er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, da zieht er sich lieber zu seinem Pflegepapa zurück.

Spazieren gehen findet er toll, da steht er als Erster in der Reihe, Geschirr/Halsband anlegen, alles kein Problem.

Mit den Galgas mal alleine zuhause bleiben, auch kein Problem für Odin. Allerdings sollte man Eßbares nicht rumstehen lassen, denn sonst sorgt Odin dafür, dass das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten wird  :-)

Wir wünschen uns für Odin, der ein ganz lieber und sanfter Bub ist, eine freundliche, nicht dominante Hündin an seiner Seite.

Odin ist gechippt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diesen Traum von Galgo in der Nähe von Darmstadt.

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, „normalen“ Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

Kategorie: Rüden, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Orion

Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der „Anker“ in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Bei fremden Menschen ist sie immer noch vorsichtig und reagiert auch entsprechend zurückhaltend. Wenn sie jemand öfters sieht, dann lässt sie sich aber auch anfassen und streicheln.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und Geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahegebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leinegehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war.

Aber nun ist Quax hier und hat anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch einige Hemmungen und Unsicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -ist seit Dezember 2017 in einer deutschen Pflegestelle.

Sie hört hier auf den Namen Cíola (Kihla gesprochen). Nomen est omen: Cíola bedeutet anmutig und liebreizend und das ist das kleine Minimäuschen auch wirklich.

Nach anfänglicher Vorsicht, auch vor allen Vierbeinern, hat sie sich in unser großes Rudel eingefügt und ist im Haus jetzt ein lustiger und verspielter, lautstarker kleiner Rabauke, solange niemand anders als die vertrauten Menschen da sind.

Mittlerweile ist sie bei allem am liebsten immer „mittendrin“. Auch bei Besuch geht Cíola nun in der Regel vorsichtig auf die neuen Menschen zu, ebenso verhält sie sich anfänglich bei unbekannten Vierbeinern. Gern hält sie sich draußen auf, liebt Spaziergänge und noch mehr die Rennrunden auf unserer Auslaufwiese.

Außerhalb des Hauses verhält sie sich aber noch deutlich unsicherer uns Menschen gegenüber. Tierarztbesuche findet sie gruselig, meistert sie aber mit Unterstützung durch ihre souveränen Galgofreunde ganz prima.

Ausflüge in die Stadt sind derzeit noch nicht möglich, da reagiert sie sehr unsicher. Cíola zeigt deutlich, dass sie sich in Wäldern, auf Wiesen und Feldern wohler fühlt!

Inzwischen hat sie auch schon gemerkt, dass man Streichel- und Kuscheleinheiten genießen kann und gelegentlich fordert sie die auch schon ein.

Von Beginn an hat sie ihre kleinen und großen Geschäfte nur außerhalb des Hauses erledigt. Kurze Autofahrten sind für sie ebenso alltäglich, wie das stundenweise Alleinbleiben mit den vierbeinigen Freunden. Bei längeren Autofahrten zeigt sich Cìola als Kommunikationsfreude in persona.

Alles in Allem ist das Fazit also:

Cíola hat natürlich noch Unsicherheiten, sie wird ihren Erinnerungsrucksack sicherlich nicht so einfach ablegen können. Aber mit dem richtigen, sicheren und furchtlosen Vierbeiner und dem passenden, möglichst Angsthund-erfahrenen Zweibeiner an ihrer Seite wird sie ihren Weg in eine glückliche gemeinsame Zukunft mit ihrer Familie finden.

Optimal wäre ein sicherer Garten mit ausreichenden Auslaufmöglichkeiten und ein Zuhause in einer ruhigen Wohngegend. Wenn Sie sich nun als solch ein Zweibeiner angesprochen fühlen, dann auf nach Bielefeld!

Ciola ist kastriert, geimpft, gechipt und auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Donald

Unsere Pflegenase Donald ( bei uns Carlos gerufen) geht auf die Suche nach seinem endgültigen Zuhause.

Carlos ist ein junger (wohl jünger als angegeben) unbekümmerter Bub, der sich gerade in seiner besten Teenagerzeit präsentiert.


Er lebt in einem reinem Männerhaushalt und testet gerne, wie weit er gehen kann. Dank unserer suveränen Altnasen,  
bekommt er seine Rolle schon zugewiesen. Carlos bewegt sich sehr selbstverständlich im Haus und und hat für Staubsauger, TV Geräusche etc. nicht mal ein müdes Lächeln über. An der Leine bewegt er sich leicht wie eine Feder, außer seine Nase nimmt eine Spur auf… sein Jagdtrieb ist sehr, sehr stark und Freilauf ist für ihn nur im gesicherten Auslauf möglich.

Mit anderen Hunden ist er absolut sozial, aber aufgrund seines Alters gerne etwas übermütig. Sobald ein anderer Hund ihm sagt, wann es zuviel wird, geht er sofort in die Defensive und hört auf. 

 


Carlos liebt Menschen, Männer und Frauen, Kinder sollten schon etwas größer sein. Katzen leben in seinem Umfeld, 
allerdings liebt er es nach wie vor, die Samtpfoten zum Weglaufen zu animieren, huiiii das macht Spaß. Also sollten in seinem neuen Zuhause hundeerprobte Katzen leben. Ein Zweithund ist sehr zu empfehlen, da er noch voller Energie ist und die er in Toberunden und kleinen Kämpfen gerne raus lässt.

 

Er ist fast stubenrein, zeigt im allgemeinen an, wenn er raus  muss. Bei Carlos wurde eine Beckenblase diagnostiziert, dass heißt, die Blase sitzt etwas tiefer und hat dadurch weniger Fassungsvermögen.  Seine Harnröhre ist auch etwas kürzer und in der kalten Jahreszeit ist es daher ratsam, ihn  immer warm zu halten um eine Blasenentzündung zu vermeiden. 

Carlos ist kastriert, gechipt und hat einen positiven Anaplasmose und Babesiose Titer, der behandelt ist. Der Rest ist negativ.

 

Wer diesen süßen Chameur kennen lernen möchte, kann ihn im nördlichen Niedersachen besuchen.

 

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Avena-CD

Avena (heisst übersetzt Hafer) und ihre Tochter Müsli wurden ausgesetzt gefunden.

Avena ist eine sehr gute Mama und kümmert sich ganz toll um ihre Kleine.  Sie ist eine selbstsichere und freundliche Hündin und das gibt Müsli, die anfangs sehr schüchtern war, viel Sicherheit.

Inzwischen hat sich auch Müsli zu einer fröhlichen kleinen Welpenmaus entwickelt.

Beide sind lieb und schmusig mit Menschen und auch mit anderen Hunden gibt es kein Problem.  Auf Verhalten mit Katzen wurde noch nicht getestet.

Der Mittelmeertest wird noch gemacht und sie wird noch kastriert.

Update September
Müsli wurde von einer anderen Orga reserviert.

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Melon

Alter: geb. März 2014
Rasse: Galga
Größe: ca. 60-65 cm
hundeverträglich: Ja
katzenveträglich: kann getestet werden
Mittelmeercheck vor Ausreise
kastriert, gechipt und geimpft
Aufenthalt: AMALOS – Spanien
* seit März 2018 im Tierheim

Melón ist eine ausgesprochene Schönheit. Sie wirkt edel und elegant – ist aber sehr unsicher bei Menschen. Sie hat sich in den letzten Wochen schon gebessert – nähert sich aber nur vorsichtig. Wenn man sie anfasst ist es ihr unangenehm.

Man merkt ihr an, dass sie möchte – aber der Mut fehlt noch.

Sie wurde von ihrem ehemaligen Besitzer, einem Jäger, ins Tierheim gebracht. Jagdsaison vorbei und ausgedient!

Melón hat mit Hunden keine Probleme  bevorzugt aber den Umgang mit anderen Galgos.

 

Kontakt:

Nicola Mügge
Mobil / WhatsApp: 0178 – 6352052
email: hundepfotenhilfe@aol.de
www.pfotenhilfe-la-mancha.de

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Fin

Alter: geb. geschätzt 2016
Rasse: Galgo / Rüde
Größe: ca. 60cm
hundeverträglich: Ja
katzenverträglich: kann getestet werden
Mittelmeercheck vor Ausreise
kastriert, gechipt und geimpft
Aufenthalt: Amalos – Spanien * Im Tierheim seit Mitte August 2018

FIN wurde nachts einfach über den Zaun des Tierheims geschmissen.

Es dauerte lange bis er sich einfangen liess. Irgendwann war er wohl erschöpft und man konnte den Schönen anleinen und ihn in einen Zwinger bringen. Mit seinen Artgenossen kommt er gut zu recht – er lebt mit 2 weiteren Hunden zusammen.

Ist allerdings ein Mensch in der Nähe traut er sich noch nicht so richtig heran.

Es wird zwar besser aber seine Unsicherheit kann man immer noch spüren.

Die ersten Tage traute er sich nicht aus seinem Zwinger. Mittlerweile kommt er freiwillig raus und erkundet den Freilauf des kleinen Tierheims.

Er lernt nun das Laufen am Halsband und Leine.

 

Kontakt:

Nicola Mügge
Mobil / WhatsApp: 0178 – 6352052
email: hundepfotenhilfe@aol.de
www.pfotenhilfe-la-mancha.de

 

 

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Klaus (Melio)

Name:             Klaus (Melio)
Herkunft:         Spanien, Sevilla
Aufenthalt:      Gladbeck
Geschlecht:    männlich, kastriert
Rasse:            Galgo
Alter:               * 6/15
Größe:             72 cm
Gewicht:          27 kg

 

Mein Charakter:
Ruhig im Haus, sanft und anhänglich, sehr sozial mit anderen Hunden, eher „espanolig“ zurückhaltend, manchmal noch schreckhaft, SEHR bewegungsfreudig (derzeit gehen wir alle zwei Tage auf die Windhundwiese!). Ich liebe Plüschis & Hundespielzeug jeglicher Art – egal ob flauschig oder eher quietschig.

Meine Geschichte:
Ich bin gebürtiger Spanier, was für mich wie viele andere meiner Artgenossen nichts Gutes verheißen hat: Ihr kennt das Schicksal der Galgos dort, also hol ich hier nicht weiter aus.
Was genau passiert ist mit mir, darüber wird gerätselt. Aber ich hatte Glück und kam zu FBM, wo mich mein Pflegefrauchen Bine dann auch entdeckt hat, als sie vor Ort war!

Was ich kann:
Ich bin stubenrein, kann Treppensteigen (hinauf- und hinunter), Aufzugfahren und Autofahren (auch wenn ich nicht selbst den Lenker halte).
Ich bin sehr gut leinenführig (auch bei Wildsichtung), liebe es mit meinen Pflegeziehpapas Santo und Moses zu kuscheln und mit ihnen über die Windhund-Wiese zu sprinten, ohne dabei andere anzupöbeln. Ich kann stundenweise allein zu Hause bleiben, ohne Tamtam zu veranstalten (weder Krach noch Chaos). Wer mich adoptiert, braucht seine Hausarbeit nicht mehr alleine zu bewältigen, denn hier versuche ich, meinem Pflege-Frauchen unter die Arme zu greifen: ich sitze hinter ihr beim Bügeln, sortier gerne mal die Betten neu um, helf beim Staubwischen (der Staubmop macht mir großen Spaß) und beim Wäschezusammenlegen (Handtücher, Socken, Schlüpper sind meine Passion).

Ich schlafe die Nächte durch und nach der letzten Abendrunde genieße ich es, mir ein gemütliches Lieblingsplätzchen in einem der Körbchen im Schlafzimmer schon mal vorab zu reservieren. Eine kleine Kraulerunde vorm Aüglein zumachen und schwupps, entschwinde ich ins Land der Träume

Was ich nicht kann:
Seelenruhig an einem Feld mit Hasen oder Kaninchen vorbeigehen, aber welcher Windige kann das schon? Wobei sich mein Jagdinstinkt doch sehr in Grenzen hält, wenn ich an der Leine bin. Daher bin ich nicht ableinbar nach dem Motto: abklinken und los. Das muss meinen neuen Menschen unbedingt klar sein!
Oder mich mit zur Shopping-Tour nehmen, wäre auch nicht mein Ding. Da reagier ich ängstlich und Massen von Menschen versuche ich zu umgehen und zu vermeiden.

Wie sollte meine neue Familie sein:
Windhund-Erfahrung wäre schon gut. Idealerweise sollte bereits ein anderer Hund – bestenfalls ein Windhund – in meinem neuen Zuhause leben. Gerne mit Garten, der aber kein Muss ist, jedoch unbedingt die Möglichkeit, windhundgerecht eingezäunte Ausläufe aufzusuchen, damit ich regelmäßig mit meines Gleichen sorglos „die Beine langmachen“ kann. Das ist extrem wichtig für mich bzw. meine Rasse. Da ich ein junger, sportlicher Athlet bin, der gerne seine Kondition und seinen durchtrainierten Body behalten möchte, ist es wichtig, dass ich regelmäßig – alle zwei-drei Tage – auf einer sicher umzäunten Wiese sprinten kann!

Ich freu mich bereits, Euch kennenzulernen. Kommt mich gerne in Gladbeck bei meiner Pflegefamilie mal besuchen!

Selbstverständlich ist Klaus geimpft und gechipt. Der Test auf Mittelmeerkrankheiten zeigte keine Auffälligkeiten.

 

Kontakt:

Ansprechpartner: Kirsten Thien
Tel.-Nr.: 05971/4010130
E-Mail: info@hundehilfe-ueber-grenzen.de
Verein: Hundehilfe über Grenzen, Rheine
Homepage: www.hundehilfe-ueber-Grenzen

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Qirak

 

Ende Februar 2017 wurden die Tierheimmitarbeiter von der Polizei verständigt, dass es eine Beschlagnahme-Aktion geben würde. Als man dort eintraf, wurden 15 Hunde aus sehr verwahrlosten Verhältnissen herausgeholt. Galgos und Galgo-Mixe, alle sehr verstört, schüchtern bis ängstlich und in schlechtem körperlichem Zustand. Alle Tiere brauchten erst mal Ruhe und medizinische Versorgung. Es war ein langer Weg zurück ins Leben, die Tierheimmitarbeiter haben da eine tolle Vorarbeit geleistet, derart ängstlich wie sie anfangs waren, war an eine Ausreise lange noch nicht zu denken.

Quirak wurde wie folgt vorgestellt:  die junge Hündin entwickelt sich sehr gut. Sie ist neugierig, zwar noch vorsichtig aber dabei auch clever. Mit anderen Hunden ist sie sehr sozial und lieb. Als  Qirak aus der Beschlagnahme kam wurde eine unversorgte Beinverletzung festgestellt, die sich bereits sehr infiziert hatte. Trotz aller Behandlung wollte die Wunde nicht wirklich heilen,letztendlich musste das Beinchen trotz intensiver Behandlung  im September ´17 amputiert werden. Der Knochen war bereits  mit angegriffen, nur so konnte ein Fortschreiten der Entzündung verhindert werden.
So komisch es auch klingt, aber danach ging es Step by Step bergauf, Qirak hatte endlich keine Schmerzen mehr, war viel offener, liess sich anfassen, ein Geschirr anlegen…und so konnte das  Leinentrainig beginnen.

Update Mai 2018:
Qirak (die Pflegefamilie nennt sie Joline)  ist eine wundervolle zauberhafte liebe Maus, sie ist immer noch sehr vorsichtig, dennoch siegt stets die Neugier ;). Sie mag alle Menschen ob groß ob klein, jedoch sollte sie keinesfalls bedrängt werden, dann versucht sie zu flüchten….sie muß selbst entscheiden dürfen. Ihren Pflegepapa liebt sie über alles, da wird gekuschelt, gecoucht und geschmust was das Zeug hält.

Im Auto mitfahren mag sie noch nicht, wobei es da nicht um das Auto selbst geht, sie mag es nicht hochgehoben zu werden…das macht ihr noch Angst. Sie ist auch schon mit ihren Hundekumpels mal kurze Zeit alleine, macht nix kaputt.

Die Spaziergänge werden immer entspannter (an der Leinenführigkeit wird gerade gearbeitet), wobei Joline niemals ein Stadtkind werden wird. Ein Zuhause mit einem gesicherten Garten, verständnisvollen Menschen und einem lieben Hundekumpel dabei…das wünschen wir uns für unser Engelchen.

Joline kann trotz ihrer Behinderung (die für sie selbst keine ist) ein relativ normales Leben führen, jedoch sollten ihre Menschen schon eine gewisse Sensibilität für gefährliche Situationen haben, wir klären da natürlich sehr gut auf. Die Pflegestelle hat bereits seit vielen Jahren ein Dreibeinchen und ist da sehr erfahren.
*Nur Vorurteile behindern sie wirklich*

Wenn die kleine liebe Maus ihr Herz berührt hat, würden wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

Sie wartet im Raum Hanau, ist geimpft , kastriert , gechipt und negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

Kategorie: Galgos, Zuhause gefunden | Kommentare deaktiviert für Loch

Nekana

NEKANA    diese niedliche, junge Hündin hält ihre Familie ordentlich auf Trab und fordert ihre Spaßrunden ein.

Ihre Familie ist glücklich mit ihr, sagt sie ist lieb und anhänglich und man freut sich einfach auf viele schöne Jahre mit ihr.

Kategorie: Zuhause gefunden, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Nekana
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