Lucera

Die süsse Podenca Lucera fand vor 1,5 Jahren ein Zuhause.

Leider haben sich die Lebensbedingungen der Besitzerin derart verändert, dass Lucera einen Stresslevel hatte, der ihr körperlich zu schaffen machte.  Es war also die richtige Entscheidung, Lucera an FFF zurückzugeben, sodass sie erstmal wieder zur Ruhe kommen konnte und nun erneute ein liebevolles und ruhigeres Zuhause für sie zu suchen.

Die aktuelle Pflegestelle schreibt über sie:

„Seit ein paar Wochen bereichert Lucy (ehem. Lucera) unser Rudel.

Lucy ist eine total hübsche, liebe und super verschmuste kleine Podenca.

Sie liebt jeden Hund, egal ob gross, klein oder gar mini und hat sich in unser Rudel sofort integriert und sich dem Tagesrhythmus angepasst. Alleine bleiben (mit den anderen Hunden) ist bis zu drei Stunden mittlerweile kein Problem mehr. Im Auto mitfahren wird stetig geübt und auch da macht sie ganz grosse Fortschritte.

Ein paar kleine Hürden sind aber noch zu überwinden:  Kinder zum Beispiel empfindet sie als sehr bedrohlich und versucht bei Annäherung bzw Körperkontakt zu flüchten. Unsere kleine Nachbarin hilft uns dabei das zu ändern :-)

Zu dem ist Lucy sehr geräuschempfindlich, aber auch daran wird ständig gearbeitet.

Leider hat sich jetzt gezeigt, dass Lucy auch ein körperliches Problem hat, sie hat einen alten falsch zusammen gewachsenen Bruch im rechten Hinterbein.

Sie wurde gründlich untersucht und geröntgt. In langen und intensiven Gesprächen mit mehreren Tierärzten wurde von einer OP abgeraten.  Stattdessen bekommt Lucy Physiotherapie und Wasserlaufband um die Muskulatur im Hüftbereich zu stärken.  Die Massagen geniesst sie sehr :-)    Näheres dazu gerne in einem persönlichen Gespräch.

Trotz oder gerade wegen all ihrer kleinen Schwächen ist Lucy eine kleine, wunderschöne, jedermann sofort verzaubernde und um den Finger wickelnde liebevolle, junge, verspielte, immer gut gelaunte, lustige, renn- (nicht buddel-) verrückte Hündin :-)

Katzen ??? – wie sie sich da verhält, können wir leider nicht sagen.

Lucy ist kastriert, geimpft, gechipt und der Mittelmeercheck ist negativ.

Wenn Sie der süssen Podenca mit allem Wenn und Aber einen Platz bieten möchten, an dem sie einfach sie selbst sein darf, dann lernen Sie Lucy im Raum Lemgo kennen.

 

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Candy

Candy ist eine zauberhafte junge Hündin. Fröhlich, unbelastet und neugierig erkundet sie ihr neues Leben. Spielen, rennen und toben gehören ganz natürlich in ihren Junghund-Alltag.    

Aber sie weiss sich auch zu benehmen, die Stubenreinheit klappt bereits prima (nur 2x kleine Pfützchen – das sei ihr verziehen).  Sie macht bereits ausgiebige Spaziergänge mit und  läuft auch schon gut an der Leine.  Ebenso „Sitz“ – für ein Leckerchen macht sie das sofort.

Alleinebleiben muss allerdings noch geübt werden.

Im Umgang mit dem 4 jährigen Sohn der Pflegestelle ist Candy ganz lieb und vorsichtig.

Toll für sie wäre ein grosser Hundekumpel als Sparringspartner und ein Garten, in dem man sich dann auch richtig auspowern kann.

Candy ist gechipt und komplett geimpft, altersbedingt ist sie natürlich noch nicht kastriert.

Auch der Mittelmeercheck macht in diesem Alter noch keinen Sinn – die Mama ist übrigens komplett negativ.

Besuchen Sie diese kleine Zuckerschnecke in Stadthagen bei Hannover.

Pflegestellen-Update Candy  20.01.2018

Candy ist nun 9 Monate alt und hat mittlerweile eine Rückenhöhe von 63 cm – aus Welpen werden Hunde!  Candy hatte zu Weihnachten extra einen Wunschzettel geschrieben, aber der Weihnachtsmann war wohl zu beschäftigt um ihr ihren Wunsch nach einer eigenen Familie zu erfüllen.

Wir rufen sie Cady und sie hat sich in der Zeit hier prima entwickelt.  Vom Wesen ist sie sehr robust und ausgeglichen. Neuen Situationen tritt sie sehr neugierig entgegen. Sie liebt es überall dabei zu sein und findet Familienauflüge prima  – Stadt, Krammarkt, Flohmarkt, Steinhuder Meer auch Partys Zuhause sind kein Problem.  Manchmal begleitet sie mich zur Arbeit in ein Pflegeheim und selbst da zeigt sie sich allen Menschen gegenüber entspannt, liegt auch ruhig im Büro solange man dabei ist. Bei uns lebt sie mit unserem 4 jährigen Sohn ( Kinder findet sie super) und 2 Chihuahuas zusammen. Unter Hunden ist sie sehr sozial, geht Stress aus dem Weg. Zum Spielen und Toben sind jedoch die etwas größeren Hunde geeigneter. Das Alleine bleiben klappt mittlerweile sehr gut (mit Hilfe von Knochen, Futterball, Kong o.ähnlichem).

Wer einen Babysitter, Arbeitsbegleiter und/oder Seelenpartner sucht sollte Cady unbedingt kennenlernen.

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Quax

Quax wurde in Spanien aus schlechter Haltung beschlagnahmt. Sie und ihre Hundkumpel wurden in einem Verschlag unter sehr schlimmen Bedingungen gehalten. Die Hunde kannten nichts und waren absolut menschenscheu. In mühevoller und geduldiger Arbeit haben die spanischen Tierheimmitarbeiter ihnen das Leben nahe gebracht. Alles war ein Problem, Anfassen, Halsband umlegen, Leine gehen.  Es hat Monate gebraucht bis überhaupt an eine Ausreise zu denken war. Aber nun ist Quax hier und darf anfangen ein freies Leben kennenzulernen. Natürlich hat sie noch viele Hemmungen und Sicherheiten im Gepäck, aber sie ist auf dem richtigen Weg.

Ihre Pflegemama schreibt über sie:

„Die etwa 2 jährige Quax  -wir rufen sie Alina- lebt seit Dezember 2017 bei uns.

Sie hat sich in das vorhandene, gemischte Hunderudel unkompliziert eingelebt. Die anderen Hunde geben ihr Orientierung und Hilfe. Sie kann in ihrer Gesellschaft problemlos bis zu 5 Stunden alleine bleiben und begrüßt den Menschen dann zwar vorsichtig aber freudig.

Sie ist nun noch nicht der Hund, der zum Kuscheln und Schmusen ankommt, aber man merkt ihr an, dass sie schon anfängt die Nähe zu suchen.

Spazierengehen zum Beispiel findet sie toll und freut sich, wenn sie merkt, dass alle zum rausgehen fertig gemacht werden. Sie kommt dann auch und lässt sich anziehen und anleinen. Draussen ist sie sehr auf ihre Hundefreunde fixiert und achtet auch auf den Menschen. Sie läuft an der Scheppleine, was ihr mehr Bewegungsfreiheit gibt und das klappt prima.  Jagdtrieb hat sie bisher noch nicht angezeigt.

Im Auto benimmt sie sich auch sehr ruhig, am liebsten ist sie da in ihrer Box.

Da Alina Menschen gegenüber immer noch etwas schüchtern und vorsichtig ist, sollte sie eher nicht in eine Familie mit aufgeweckten Kleinkindern – wobei sie mit Kindern selbst kein Problem hat, eher etwas lärmschreckhaft ist.

Das Motto für Alina lautet  „Immer mit der Ruhe“  dann geht es auch in Schritten immer weiter vorwärts und wenn sie die Zeit bekommt, die sie noch braucht, dann hat man später einen tollen Hund und eine wunderbare Schmusebacke.“

Alina ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Möchten Sie mit Alina den Weg in ein neues, freies Leben weitergehen, dann lernen Sie sie im Raum Mülheim kennen.  Ein netter Hundefreund wäre auf jeden Fall wünschenswert.

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Pluscuamperfecta

Plusquamperfecta meldet sich selbst zu Wort:

„Hallo, ihr Menschen, das bin ich, Plusquamperfecta…stimmt, das heißt vollendete Vergangenheit. Und diese habe ich hinter mir gelassen, ich durfte in Deutschland in eine wundervolle, neue Zukunft starten. Jetzt gewöhne ich mich an meinen neuen Namen, nämlich Yuna. Ich genieße das Leben mit meiner Pflegema , na ja, meine neuen Rudelschwestern sind auch ganz ok. Von hier aus suche ich also mein endgültiges Zuhause….Aber ich habe gemerkt, es ist gar nicht so einfach für Dich und mich! Du findest mich schön, meine braunen Kulleraugen lassen Dich hinschmelzen…vergiss nicht, ich habe lange Zeit auf der Straße gelebt, wurde gejagt und verjagt..Aber ich habe es geschafft, nicht ohne eine gehörige Portion Misstrauen, vor allem meinen Artgenossen gegenüber. Jetzt wünsche ich mir so sehr ein Plätzchen bei Dir, in Deiner Nähe, Deine Liebe und Zuwendung …Aber bitte gib mir Zeit zu begreifen, wie wundervoll das Leben mit Dir sein kann, bitte habe etwas Geduld, wenn ich vielleicht etwas anders reagiere, als Du es Dir vorstellst. BITTE, HABE MICH EINFACH LIEB, ich werde es Dir danken mein Leben lang.“

Wer Yuna kennen lernen möchte ist herzlich im Raum Gießen willkommen, denn sie  lässt sich gern knuddeln und streicheln und flirtet besonders gern mit männlichen Besuchern.

Yuna hüpft mal ganz albern mit einem Spielzeug durch den Hof oder mal flugs auf die Sessellehne, um zu gucken, wer auf der Straße so einen Krach macht. Im nächsten Augenblick kringelt sie wieder ruhig und entspannt auf dem Sofa oder im Körbchen und tut so als wäre sie seit Jahren nichts anderes gewöhnt.

Um die Positivliste noch zu vervollständigen, sie ist vom ersten Tag an stubenrein, liebt das Autofahren, bleibt über mehrere Stunden problemlos mit den anderen Hunden allein und läuft ganz brav an der Leine. Yuna ist fröhlich und verspielt wie ein junger Hund mit dem Vorteil, dass sie keine Ambitionen hat, mal kurz die Wohnung umzudekorieren.

Sie ist gern als Anfänger- oder Einzelhund zu vermitteln, fühlt sich natürlich auch im Rudel mit verträglichen Artgenossen sehr wohl.

Als sie kastriert wurde, wurden auch einige Mammatumore entfernt. Das müsste weiter beobachtet werden, aber die Prognose der Tierärzte ist sehr positiv.

Yuna ist geimpft, kastriert, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Wer möchte diese charmante Lady einfach nur lieb haben???

Besuchen können Sie Yuna im Raum Gießen.

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Orfelia

Orfelia- gestromtes Herz auf vier Pfoten.

Unsere Pflegemaus Orfelia ist eine liebe, noch ein bisschen schüchterne Galga. Es ist etwas schwierig gewesen sie zu fotografieren, nicht aus dem Grund dass sie sich ängstlich versteckt oder wie wild rumläuft, nein sie ist so nah bei ihrem Menschen. Sie liebt es geschmust zu werden, geknuddelt, umarmt, jede Art von Streicheleinheiten genießt Feli.

Sie ist aufmerksam wenn es darum geht etwas Neues zu lernen, mit Neugier streift sie durch unser Haus und lernt somit alles kennen. Angst vor lauten Geräuschen, z.B. Staubsauger etc. sind ihr völlig fremd. Orfelia lebt hier mit unserem Zwergpinscher Duke zusammen  und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wo Duke hingeht da geht sie mit. Orfelia bedrängt ihn nicht den 30 cm, 9 Jahre alten Duke.

Selbst beim füttern ist sie eine von denen, die ihr Futter auch teilt. Also kein Futterneid. Was aber auch gesagt werden sollte,  Feli ist eine junge Hündin die natürlich Spaß am toben und spielen hat. Da muss man auf ganz kleine Hunde gut acht geben.

Beim Spaziergang ist Feli aufmerksam und entdeckt auch da wie schön so ein Hundeleben ist. Sie geht leicht an der Leine und in unserem eingezäunten Garten hat sie den einen oder anderen Sprint schon hingelegt. Feli hat leichte X-Beinchen, somit steht sie immer ein wenig im Plier, also eine Ballerina. Es hat gar keine Auswirkung auf ihre Bewegung, aber dies ist wahrscheinlich eben für ihren Jäger ein Makel gewesen. Wir finden sie nur entzückend.

Orfelia hatte von Anfang an Vertrauen. Was das genau heißt:
Baden, kein Problem,
Mäntelchen, Geschirr anziehen, wie ein Profi,
Bürsten, Matschpfoten säubern, das normalste von der Welt.
Feli ist stubenrein, liebt Mensch und Hund, sie ist eine ruhige Hündin, die ganz lieb in ihrem Körbchen liegt wenn ich arbeite.
Sie mag die Ruhe und am liebsten ihr ganzes Rudel um sie herum.

Wir würden uns ein Zuhause für Feli wünschen mit Hundekumpel(s). Sie ist so sozial und hat Freude an Hundegesellschaft  egal ob groß oder klein.

Orfelia ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet…die liebe Maus
warten im Raum Traben-Trarbach auf ihre Menschen.

 

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Lennon

Geboren:07.2016
Geschlecht:männlich, wird bei Ausreise kastriert
Rasse:Podencon Ibicenco
Größe: 65 cm
Umgang mit Katzen:wird auf Anfrage getestet
Umgang mit Kindern:wird auf Anfrage getestet
Eignung als Zweithund:geeignet
Pflegestelle:ist noch im Tierheim in Zaragoza

Anfragen an: Barbara Renz
Telefon: 0221 2223370
Handy: 0163 – 2524543

E-mail: tsv-europa@b-renz.de
Mehr Bilder unter: http://www.tierschutzverein-europa.de/anzeige.php?lang=&id=8230

Sonstiges:

Lennon ist mit seiner Schwester Adele und seinem Papa in der Tötung gelandet, weil der Besitzer keine “Verwendung” mehr für die drei hatte. Wahrscheinlich waren sie für die Jagd nicht gut geeignet. Der Aufenthalt in der Tötung hat Spuren bei Lennen hinterlassen. Lennon braucht jetzt dringend eine Familie, die ihm eine Chance gibt, wieder Vertrauen zu fassen und ein fröhlicher Junghund zu werden.

Haben Sie Lennons Augen gesehen?! Diese intensiven hellen Augen, die eben nur ein Podenco hat? Könnten Sie sich vorstellen Lennon in der Perrera sitzen zu lassen! Das hat auch Julieta vom Shelter perros con alma in Zaragoza nicht übers Herz gebracht und hat Lennon mit seinem Vater und seiner Schwester aufgenommen.

Jetzt sucht Lennon Menschen, die fortführen, was die spanischen Tierpfleger begonnen haben, die ihm die Welt zeigen und ihn noch ganz viel lernen lassen. Mit anderen Hunden versteht er sich prima, aber bevorzugte Spielkameraden sind natürlich ähnlich lauffreudige Hunde wie auch der Ibicenco selbst ist.

Ein hoch eingezäunter Garten wäre perfekt zum freien Laufen. Auch ein souveräner Ersthund wäre für Lennon toll, um sich zu orientieren und ihm Sicherheit zu geben. Sie haben Fragen zum Podenco allgemein oder zu Lennon im Besonderen? Dann melden Sie sich bei ihrer Vermittlerin Barbara Renz.

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Betty

 

Die kleine fröhliche Betty( Welpe von Lili) ist nun seit drei Wochen auf ihrer Pflegestelle, an der Stubenreinheit wird fleissig gearbeitet ;)

Das Alleine bleiben funktioniert jedoch altersmässig  noch nicht wirklich gut, dann wird gejammert und auch mal geschreddert….sie liebt es überall dabei zu sein, benimmt sich aber auch wirklich vorbildlich.

Die Pflegestelle trainiert das in kleinen Schritten und wenn das Zwerglein mal richtig ausgepowert ist…klappt´s auch schon ein Stündchen.

Schmusen und Kuscheln ist das Grösste für Betty…auch andere Hunde findet sie toll.

Betty ist geimpft gechipt, jedoch altersmässig noch nicht kastriert, hat auch noch keinen Mittelmeercheck.

Besuchen können Sie die kleine Maus im Raum Kulmbach.

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Horse City

Horse City? Also dieser Name geht ja gar nicht! Deshalb haben wir schon lange vor seiner Ankunft beschlossen, ihn Ramos zu nennen. Ramos wurde Ende Mai von seinem Besitzer, einem Jäger, in Toledo im Tierheim abgegeben. Obwohl einige Narben an seinem Körper von seiner Jagdvergangenheit erzählen, scheint er ansonsten nichts Schlechtes erlebt zu haben.

Ramos ist ein eher kleiner Rüde. Er ist ein echter Schatz und überhaupt nicht ängstlich. Er liebt seine Streichel- und Kuscheleinheiten und ist immer einer der Ersten der einen begrüßt, ganz egal ob man nur kurz zum Einkaufen weg ist oder nach der Arbeit nach Hause kommt. Dann streicht er einen um die Beine und drückt sein Köpfchen gegen einen wie eine Katze.

Mit anderen Hunden ist er gut sozialisiert und geht Ärger lieber aus dem Weg. In seiner Pflegestelle lebt er mit Hunden beiderlei Geschlechts zusammen und hat sich sofort ins Rudel eingefügt. Allerdings merkt man ihm an, dass er kein Rudel braucht um glücklich zu sein. Er hält sich am liebsten so nah wie möglich bei seinem Menschen auf. Es kann auch schon mal passieren, dass er direkt auf den Schoß gekrabbelt kommt, wenn die Plätze neben seinem Menschen schon belegt sind. Schickt man ihn dann weg, legt er sich halt woanders hin.
Kinder findet Ramos auch ganz toll und kuschelt und spielt gerne mit ihnen.

Spaziergänge liebt er sehr, wobei er z. Z. teilweise noch an der Leine zieht. Da merkt man schon noch, dass er einige Jahre bei einem Galguero verbracht hat. Er wüsste noch ganz genau, was zu tun wäre, wenn man ihn von der Leine ließe. Im eingezäunten Freilauf genießt er es dann auch umso mehr, mal richtig Gas geben zu können. Hin und wieder bekommt er seine 5 Minuten, schnappt sich ein Kuscheltier und wirbelt es durch die Luft nur um hinterher zu springen und es erneut in die Luft zu schmeißen.

Ramos sucht eine nette Familie, gerne auch mit Kindern, als Einzelprinz sofern er nicht viel alleine sein muss oder maximal einem netten Hundekumpel.

Ramos ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Den lieben anhänglichen Kerl können Sie in der Region Hildesheim besuchen.

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Thrall

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Über Thralls Vergangenheit weiss man nichts, vermutlich war er für seine Besitzer nicht mehr gut genug.
Er wurde ohne Wasser und Futter einfach zurückgelassen, glücklicherweise aber rechtzeitig gefunden und ins Tierheim gebracht. Er wurde von der ersten Minute an von allen anderen Hunden akzeptiert.
Obwohl das Leben in einem Tierheim für kein Tier ideal ist, hat man den Eindruck dass Thrall allen Situationen etwas Gutes abgewinnt.  Er ist immer der erste der kommt, freundlich offen und zugänglich. Er ist ein toller Begleiter mit einem ganz ausgeglichenen Charakter,  verträglich mit anderen Hunden.

Die Pflegemama schreibt uns:

Neues Leben, neuer Name. Und getreu unserem Motto, haben wir aus Thrall einen Aragorn gemacht. Ich (das Pflegefrauchen) muss zugeben, dass ich anfangs nicht begeistert von der Namenswahl des Pflegepapas war, aber es hat sich wiedermal bewahrheitet: Nomen est Omen!
Und so passt dieser Name perfekt zu Aragorns Charakter. Gleich der Filmfigur aus Herr der Ringe ist  Aragorn nicht nur optisch eine königliche Erscheinung,  sondern auch sein Geist ist groß. Er zeigt sich hier sehr freundlich und höflich mit allen, die ihm genauso begegnen.

Aragorn lebt hier mit einer kastrierten Handicaphündin, einem intakten Rüden und einem kastrierten Teenierüden, der ebenfalls geistige und körperliche Defizite hat. Ihnen begegnet er sanft und mit einer beneidenswerten Gelassenheit. Mit dem kleinen Rüden ist er sehr liebevoll und bietet ihm eine Schulter zum Anlehnen. Sein durch und durch ruhiges Wesen kommt hier schön zum Ausdruck. Mittlerweile spielen die beiden aber auch mal und dann geht es richtig zur Sache.

Aragorn ist ein großer, schwerer, stattlicher Rüde und spielt und rauft sehr rauh. Aber ohne dabei über die Stränge zu schlagen oder den kleinen Dobby zu verletzen. Er kontrolliert sich hier gut und falls doch nicht, reicht ein schiefer Blick der Menschen und er rudert zurück. Prinzipiell ist er kein Mobber und nützt Schwäche nicht aus, aber er ist eben trotz allem ein junger Rüde, der auch mal Gas geben muss. Wird er von unserem intakten Rüden angefrotzelt, dauert es lange bis er eine Reaktion zeigt.  Aber da er sehr höflich ist, erwartet er dieses auch von seinem Gegenüber. Aragorn würde selbst keinen Streit vom Zaun brechen, dafür ist er zu erhaben über das meiste,  aber er ist definitiv fähig zu „Antworten“, wenn er herausgefordert wird. Er regelt solche Diskussionen mit Artgenossen aber sauber und klar.

Allgemein ist er gut ansprechbar in Haus und Garten. Muss man ihn korrigieren, reichen Worte und klare Körpersprache aus.  Ansonsten freut er sich über Lob sehr, auf seine ruhige Art und reibt auch mal genüsslich den Kopf an seinem Menschen. Aragorn ist ein wahrer Menschenfreund und ist den 2-Beinern immer zugetan. Zu klein sollten diese allerdings nicht sein, da er nunmal sehr groß ist.  Das „kleinste“ Kind in unserer Familie hier ist 11 Jahre alt und das ist ok. Wobei ich ergänzen muss, dass wir hier Höflichkeit groß schreiben und die Hunde kein Spielzeug sind.  Wir bringen sie nicht in unhöfliche Situationen und so funktioniert die Kombination Hund und Kind. Beim Spazieren gehen ist Aragorn ein ruhiger Begleiter, solange er kein Wild sieht oder wittert. Hier kristallisiert sich ein immenser, durch Erfahrung geprägter Jagdtrieb heraus. Dabei bevorzugt er definitiv größere Tiere, wie Rehe und Schweine, aber auch die hauseigenen Ziegen und die Schafe und Pferde des Nachbarn erregen seine Aufmerksamkeit. Hierbei ist körperliche Stärke gefragt, um ihn zu halten.

Autofahren an sich ist kein Problem, aber das Einsteigen schon. Er möchte nicht freiwillig in das Auto und lässt sich hier nicht hetzen. Mit Ruhe und Geduld steigt er aber ein und legt sich dann gelassen ab. Als Spätkastrat und gestandener Kerl nahm er es am Anfang mit der Stubenreinheit nicht so genau und markierte überall im Haus. Es hat sich mittlerweile reguliert. Alleine zurückbleiben ist nicht wirklich sein Fall.  Egal ob nun andere Hunde dabei sind oder nicht. Geht sein Mensch fühlt er sich verloren, was er in sehr lautem, werwolfartigem, durchdringendem Jaulen äußert. Mit etwas Management kann er nun aber schon mal ca 2 Stunden entspannt alleine bleiben.

Aragorn ist keine Mimose was das Wetter angeht.  Er liegt sehr gerne im Garten,beobachtet die Nachbarn oder die Vögel und wirkt sehr zufrieden.  Ich wünsche mir für ihn ein Zuhause in dem er überall dabei sein oder zufrieden im Garten liegen darf. Er braucht für sein Glück kein großes Rudel, aber ein höflicher Hundekumpel wäre sicher gut. Aragorn ist ein Anführertyp und deshalb sollte er in seinem neuen Zuhause nicht auf einen ebenbürtigen „Gegner“ treffen müssen.

Aragorn  braucht verlässliche, klare Menschen, die ihm eine Richtung geben.  Er wird sie, ohne es in Frage zu stellen einhalten und gelassen folgen.  Diese Klarheit bringt er aber auch zurück. Er benötigt kein Geknuddel und Betüddeln. Aragorn ist kein elfengleiches Geschöpf, wie manch andere Galgos.  Er ist ein gütiger, gerechter und imposanter Hund, ein König eben, um noch einmal Bezug auf seinen Namensgeber zu nehmen.
„Nun kommen die Tage des Königs, mögen sie glückselig sein!“ Filmzitat aus der Herr der Ringe

Thrall ist geimpft, gechipt und kastriert, sein Mittelmeercheck weist einen Leishmaniosetiter von 1:320 auf, wird zur Zeit mit Allopurinol behandelt. Weitere Untersuchungen erfolgen in Kürze, wir aktualisieren dann hier.

Besuchen können sie unsren *König* im Raum Aschaffenburg.

 

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Teclo

Teclo  ist ein absoluter Sonnenschein und genießt das Leben in vollen Zügen. Für ihn ist alles noch ein grosses Abenteuer und alles ist so aufregend. Er ist für jeden Spaß zu haben und ein richtiges Powerpaket.

Beim Gassi gehen ist er sehr aufmerksam und wach, Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden. Er findet das alles so spannend und freut sich, wenn er sich bewegen und laufen kann. Manchmal noch etwas ungestüm, da muss er noch ein bisschen ruhiger werden.

Er ist ein fröhlicher und sehr sozialer Hund. In der Pflegestelle lebt er mit zwei Hündinnen und hier gibt es keine Probleme. Er sucht keine Konflikte, er ist sehr neugierig. Er ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen. Er folgt dem Pflegefrauchen wie ein Schatten, ist aber im Haus grundsätzlich unauffällig.

Lediglich die essbaren Sachen, auch die, die etwas erhöht stehen oder in Dosen eingepackt sind, sollte man nicht unbeobachtet lassen…Teclo findet sie alle!!!

Teclo liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne. Wenn man sich in einem anderen Raum aufhält, kommt er immer mal „nach dem Rechten sehen“ und möchte natürlich direkt gestreichelt werden. Er kriecht fast in den Menschen rein, nur um genug Nähe und Körperkontakt zu bekommen.

Anderen Menschen gegenüber, egal ob Mann oder Frau, zeigt er sich aufgeschlossen und läuft freudig zur Begrüßung hin. Diesbezüglich hat er keinerlei Berührungsängste.

Er könnte sein neues Zuhause mit einem Hundekumpel teilen, aber auch als Einzelhund könnte er glücklich sein, solange sein Mensch genug Zeit für ihn hat. Teclo ist sicher auch für Windhundeanfänger mit Hundeverstand geeignet.

Teclo ist geimpft, gechipt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er freut sich im Raum Waldalgesheim auf Ihren Besuch.

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Toby jetzt Sunny

Toby – jetzt Sunny –  kam 2015 nach Deutschland und fand dann auch sehr schnell seinen eigenen Sofaplatz. Leider muss sich die Familie jetzt doch wieder von Sunny trennen, da nicht mehr genug Zeit für ihn vorhanden ist. Sunnys Freundin ist verstorben und er ist traurig wenn er zu viel allein ist.

„Sunny ist ein sehr lieber, intelligenter Hund, der sich schnell in die Herzen von Groß und Klein einschmeichelt.

Wenn er die Gelegenheit bekommt, hat er sehr viel Ausdauer beim Spazierengehen und dreht danach  noch gerne ein paar Sprintrunden durch den Garten.

Er kann selbstverständlich Sitz und Platz (steht aber auch gerne wieder auf🐶), kann auch langsam neben dem Fahrrad laufen oder beim Inliner fahren mithalten.

Im Auto kennt er es sowohl im Beifahrerfußraum mit zu fahren, als auch im Kombi-Kofferraum.

Er versteht sich mit fast jedem Hund und auch Katzen toleriert er.

Leider ist es uns aus privaten Gründen derzeit nicht mehr möglich ihm genügend Zuwendung zu geben. Daher müssen wir uns leider schweren Herzens von ihm trennen und wünschen uns für Sunny eine neue Familie in der er fröhlich am Familienleben teilnehmen kann.“

Sunny ist kastriert, geimpft, gechipt und wurde negativ auf Mittelmeererkrankungen getestet.

Wenn Sie dem kleinen Sonnenschein ein neues Zuhause geben möchten, dann lernen Sie ihn im  Raum Bünde kennen.

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Connor

Connor, hat sich problemlos ins Rudel eingefügt, egal ob große oder kleine Hunde…ja sogar die Katzen findet er toll :).  Wobei kleine Hunde schon robust sein sollten…der Bub kann seine Kraft noch nicht einschätzen.

Auch die Menschen liebt der selbstbewusste kleine, große ;) Mann sehr. Männer findet er ganz toll, Kinder sollten jedoch schon etwas älter sein….die Kleinen machen ihm etwas Angst.

Mit seinen Kumpels toben und Ballspiele im eingezäunten Garten findet er einfach großartig…..danach zum Kuscheln gern auf die Couch.

Seine zukünftigen Menschen sollten schon standhaft sein…mit seinen jetzt schon fast 70 cm ist er ein wirkliches Kraftpaket. Mittlerweile kann er im Rudel schon einmal eine Stunde alleine bleiben.
Autofahren ist ne feine Sache für ihn…das Stadtleben  jedoch nicht so seine Welt.

Connor ist gechipt und geimpft, altersmässig jedoch noch nicht kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Besuchen können sie den fröhlichen Jungen im Raum Aschaffenburg.

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Alano

Alano ist ein wunderschöner, sportlicher Galgo im besten Alter.

Er  besticht durch Charme und Lebensfreude und bringt eine große Portion gute Laune ins Haus.

Menschen gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen, hat keinerlei Ängste oder Probleme und  ist gerne überall mit dabei. Alano fährt super im Auto mit, läuft Treppen und geht prima an der Leine. In Gesellschaft anderer Hunde kann er problemlos stundenweise alleine bleiben. Alano ist selbstverständlich stubenrein. Klauversuche halten sich inzwischen in Grenzen.

Andere Hunde findet er großartig und hat sich prima in sein Pflegestellenrudel integriert. Alano ist  offen für gemeinsame Albernheiten und diverse sportliche Aktivitäten. Dieser Rüde ist im Prinzip ein fröhlicher Alleskönner, der gerne mit dabei sein möchte – da wo das Leben pulsiert!

Natürlich weiß er aber auch die Ruhe zu schätzen und räkelt sich nach Alltagsabenteuern und Sport gerne auf dem Sofa. Wenn man dann noch gutes Essen und Streicheleinheiten zu bieten hat, ist er wunschlos glücklich. Alano braucht die regelmäßige Gelegenheit zu rennen, sich auszupowern … intensive Schmuseeinheiten und engen Kontakt zu seinen Menschen, die ihm Liebe und Führung geben. .

Es wäre toll, wenn Alano endlich seine eigene Familie findet, gerne auch mit größeren Kindern, die Spass an Aktivitäten mit einem 4-beinigen Freund hat. Ein Hundekumpel mit dem er dann auch noch flitzen kann, wäre natürlich super.

Alano ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet.

Wollen Sie das Gute-Laune-Power-Paket mal kennen lernen? Dann freut sich Alano auf Ihren Besuch in Werdohl, in der Nähe von Lüdenscheid.

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Rebeca

Rebeca wurde in einem sehr üblen Zustand auf der Strasse gefunden. Sie hatte große Wunden und es wurde ein Bruch in der Hüfte festgestellt, der in Spanien operiert wurde.

Sie ist jetzt in ihrer Pflegestelle angekommen und zeigt sich hier recht entspannt, trotz ihrer unschönen Vorgeschichte.

Sie ist klein, zierlich, leicht flusig und angegraut, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Sie hat sich schnell in den täglichen Ablauf eingefügt und aufgrund der Tatsache, dass sie in Spanien bereits in einer Pflegestelle gelebt hat, sind ihr die Alltagsgeräusche nicht fremd.

Zu Menschen findet sie schnell Kontakt. Sie ist zwar anfänglich etwas vorsichtig, lässt sich aber dann streicheln und genießt das auch.

Mit den Hunden und Katzen der Pflegestelle kommt sie gut aus. Spazieren gehen findet sie toll und bei Be-gegnungen mit fremden Hunden zeigt sie sich freundlich. Kleinere Hunde scheint sie besonders zu mögen, denn die fordert sie zum Spielen auf. Sie zeigt keine Anzeichen von Schmerzen, läuft die Treppe rauf und runter und auch 2 Stunden Spaziergänge sind kein Problem für sie.

Rebeca würde sich über ein Zuhause mit einem oder mehreren vierbeinigen Freunden freuen.

Rebeca ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie die kleine Fluse in der Nähe von Darmstadt.

Update Juni 2017
Rebeca ist lustig, immer fröhlich, zum Küßchen geben aufgelegt und einfach nur lieb. Mit unserem großen Teo flitzt sie im Garten um die Wette und auch das körperbetonte Spielen mit ihm findet sie ganz toll. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der einfach nur gefallen will und froh ist, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das zeigt sie einem jeden Tag aufs Neue.

Kategorie: Galgos, Hündinnen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Rebeca

Anais

Nach fast drei Monaten in DE, möchte Anais an dieser Stelle ein kleines Update geben :

Hallo ihr da draußen! Ihr habt ja keine Ahnung, wie viel Neues und Aufregendes ich hier in den letzten Wochen erlebt habe und wie viel sich seitdem für mich verändert hat

Ich will es zur Einführung mal so ausdrücken: wenn ich einen Menschen gefunden habe, dem ich mein Vertrauen schenken kann, schließe ich mich voll und ganz an. Ich brauche eine feste Bezugsperson, die sich viel Zeit für mich nimmt und mir das neue Leben und Umfeld, mit viel Einfühlungsvermögen erklärt, mir die Chance gibt, die neuen Eindrücke zu verarbeiten und mir dabei liebevoll Sicherheit vermittelt. Ich baue dann schnell eine starke Bindung auf. Diese Person ist derzeit meine Pflegemama und ich hörte sie inzwischen schon sehr oft sagen, dass ich eine ausgesprochen liebe, kluge und zudem einfach wunderschöne Galga sei. Und dafür hat sie es natürlich verdient, dass ich mich inzwischen auch schon mal richtig entspannt von ihr schmusen lasse. Manchmal drücke ich ihr dann, einhergehend mit meinem schönsten Augenaufschlag, sehr lustig meinen Popo entgegen, weil ich es total genieße, mich an dieser Stelle durchkraulen zu lassen.

Seit meinem Fellwechsel hat sich der “leichte Rauhaareinschlag” verflüchtigt, so dass ich nun doch eher als glatthaariges Modell erscheine.

Inzwischen habe ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich liebe meine souveränen Hundefreunde, mit denen ich so gerne meine Tage verbringe und mich des nachts mit ihnen zusammen ins weiche Bett kuschele. Am Anfang hatte ich noch oft sehr schlechte Träume, so dass meine Pflegemama mich manchmal wecken mußte, um mich ins Hier und Jetzt zurück zu holen, doch diese Zeiten liegen nun zum Glück schon hinter mir.

In die Tagesabläufe habe ich mich komplett integriert, bin absolut stubenrein und bleibe, in Gesellschaft der anderen Hunde, auch problemlos schon mal 2-3 Stunden alleine, ohne zu jammern, etwas kaputt zu machen, oder die Wohnung umzudekorieren. Überhaupt orientiere ich mich sehr an den anderen Galgos, bin eine ausgesprochen gute Beobachterin und lerne sehr schnell. Ich gebe mir wirklich die allergrößte Mühe, möglichst alles richtig zu machen und meinem Menschen zu gefallen.

Es gibt hier im Rudel auch einen kleinen Spaniel, zu dem ich von Anfang an sehr lieb war und ihn in keinster Weise mit einem “Hasen” verwechsle, wenn er mal ausgelassen an mir vorbei rennt, so dass ich also auch keine Probleme habe, kleine Hunde zu akzeptieren und mit ihnen zusammen zu leben.

Es gibt hier im Haus übrigens eine große Voliere mit Wellensittichen, die ich zwar am Anfang hoch interessant fand und mir das bunte Treiben gerne anschaute, sie aber bis heute vollkommen in Ruhe lasse, auch wenn es darin manchmal noch so flattert und kreischt :-) Ich habe ganz einfach verstanden, dass diese kleinen Federbällchen zur Familie gehören und somit tabu sind, ohne dass mir das jemals erklärt werden mußte.

Viel lieber scheuche ich mal die Vögel im Garten, in dem sich nachts auch mal Katzen und Wildtiere aufhalten, so dass es immer mächtig viel Aufregendes zu erschnüffeln gibt, dem ich leidenschaftlich nach gehe und mich somit auch durchaus mal für längere Zeit ganz alleine beschäftigen kann.

Ich liebe lange Spaziergänge in ruhigen Gegenden, durch Wiesen, Wald und Felder …dabei bin ich durchweg ausgesprochen gut leinenführig, denn auch draußen versuche ich stets alles richtig zu machen, suche immer wieder Blickkontakt zu meiner Pflegemama und “frage”, ob sie auch wirklich mit mir zufrieden ist … und es scheint, als sei immer alles bestens.

Nur eines darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: ich verfüge über einen ausgesprochen starken Jagdtrieb!

Meine Pflegmama sagt, dass man mit mir in wildreichen Gegenden, am besten immer vorausschauend laufen muß, um das Reh, den Hasen oder Fuchs, möglichst vor mir zu sehen und mich dann schon mal im Vorfeld, natürlich nur mit Sicherheitsgeschirr ausgerüstet, schnell ganz kurz nehmen zu können. Erblicke ich das Wild zuerst, möchte ich natürlich sofort los rennen, um es zu fangen und dann kostet es durchaus Kraft, mich zu halten. Und da ich natürlich nicht jagen gehen darf, fange ich vor lauter gezügeltem Eifer ganz witzig und laut an zu “jodeln” und zu singen, bis ich nichts mehr sehen oder wittern kann. Anschließend beruhige ich mich aber recht schnell und laufe ganz brav weiter.

Zu Fremden bin ich auch weiterhin noch etwas zurückhaltend, man weiß schließlich nie. Ich habe durch Menschen ja leider nicht nur Gutes erfahren dürfen und das sitzt tief.

Es kommt dabei aber immer auch ein wenig auf die Situation an. Hier im “sicheren Hafen” der Pflegefamilie, verstecke ich mich nicht mehr, wenn z. B. Besuch kommt. Ich taxiere erst einmal vorsichtig, ob irgendeine Gefahr droht, da dem aber nie so ist, springe ich schon fröhlich weiterhin durch den Garten, während der Besuch auf der Veranda verweilt. Geht jemand auf mich zu, wahre ich die Distanz, flüchte aber nicht mehr ins Haus, so wie es noch bis vor einigen Wochen war. Im Haus, wenn ich mich durch die Anwesenheit meiner Hundefreunde und Pflegemama wirklich sicher fühle, lasse ich mich sogar schon mal ganz kurz streicheln – klar, noch nicht völlig tiefenentspannt, aber es macht mir nicht mehr so viel Angst und das ist für mich ein enormer Schritt in die richtige Richtung, nach dieser relativ kurzen Zeit.

Das ich mich immer sicherer fühle, zeige ich hin und wieder auch dadurch, dass ich mich traue, Essen zu klauen. Was immer ich finde und egal, wo es gerade liegt oder steht: wenn keiner hin sieht, nehme ich es mir und schlinge es in Windeseile herunter. Meine Pflegemama sagt, dass sie dafür großes Verständnis hat, denn sie vermutet, dass ich in meinem Vorleben oft hungern mußte und es gewöhnt war, selber dafür zu sorgen, wenigstens manchmal richtig satt zu werden. So nimmt sie mir das auch gar nicht übel, sondern arbeitet jetzt mit mir daran, dieses Verhalten zu ändern.

An stärker befahrenen Straßen, wenn laute Busse, LKWs oder Motorräder, dicht an mir vorbei lärmen, fühle ich mich noch immer etwas unbehaglich, genauso wenn z. B. viele Kinder auf mich zu rennen oder in ähnlichen Situationen. Meine Pflegemama sagt, das werden wir noch üben, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bisher doch in ländlicher, ruhiger Umgebung am wohlsten. Um mit dem Trubel und Krach in einer Ortschaft entspannter umgehen zu können, brauche ich ganz einfach noch ein wenig mehr Zeit.

So, das soll es für`s Erste gewesen sein. Bis demnächst, es grüßt euch ganz herzlich, eure Anais

ANAIS ist geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie diese Schönheit in der Nähe von Gießen.

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Onix

Onix – die Vorgeschichte:

Beschlagnahme aus schlechter Haltung bei einem spanischen Jäger – so schlechte Erfahrungen durch Menschen, dass er im spanischen Tierheim menschliche Nähe sehr lange gemieden hat. Er wurde als traumatisierter Hund bezeichnet, der sich anfangs auch panisch verhielt. Mit sehr viel Geduld hat eine spanische Tierheimmitarbeiterin ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, das zumindest leichte Berührungen zuliess.

Und dann – im Tierheim ist nicht genug Zeit um Hunde wie Onix wirklich vorwärts zu bringen und glücklicher-weise fand sich die Pflegestelle, die Onix auf seinem Weg helfen wollte. Der Rüde ist nun seit 2 Monaten in Deutschland und hat eine gute Entwicklung gemacht.

Die Pflegemama schreibt über ihn:

„Der kleine Bangbüx ist nun einige Wochen bei uns und hat auch schon große Fortschritte gemacht.

Als er nach Deutschland kam, hatte er vor allem und jedem Angst. Es war als wenn er gar nichts kannte. Doch langsam aber sicher entdeckt er das Leben !!!

Mittlerweile entpuppt er sich als Wachhund, der Besucher meldet noch bevor die Klingel ertönt. Beim Spazier-gang entdeckt er jeden Menschen im Umkreis von 20 Metern und die meisten Fremden sind ihm noch unheimlich. Aber daran wird weiter fleissig gearbeitet und ganz gezielt die Begegnung mit Fremden gesucht. So merkt Onix immer mehr, Menschen meinen es nicht grundsätzlich schlecht.

Onix ist mit anderen Hunden ganz entspannt und sehr sozial. Er kann auch problemlos einige Stunden allein bleiben, ohne Umdekorationsversuche. Stubenreinheit ist ebenfalls kein Thema.

Einen Katzentest konnte man aufgrund seiner Ängstlichkeit im Tierheim nicht machen.

Onix ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ,

Natürlich muss er noch sehr viel lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Zweibeinern.  Aus diesem Grund suchen wir für Onix  Menschen, die geduldig, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen und ihm zeigen, dass es für Ängste nun keinen Grund mehr gibt.

Ein abgeklärter Hundefreund -egal ob Rüde oder Hündin-  wären sicher von Vorteil.“

Onix lebt derzeit auf einer Pflegestelle in Ostfriesland und wenn Sie sich für diesen hübschen Rüden interessieren, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Peka

Wie kommt ein Pflegehund zu uns? Das Foto muss uns berühren.  Er muss zu uns passen, klar, zu unseren Hunden, katzenverträglich sein und auch mit unseren Kindern muß es klappen.

Pepper gefiel uns auf Anhieb und auch die Einschätzung aus Spanien las sich gut:
“Peka wurde von einem Jäger in einem kleinen Tierheim im Hinterland abgegeben. Da dort Galgos gar keine Vermittlungschance haben, hat man Asoka gebeten die Hündin zu übernehmen. Peka ist eine liebe und freundliche Hündin, offen mit Menschen. Mit anderen Hunden kommt sie prima klar…ist jedoch anfangs zurückhaltend.”, so lautete die Beschreibung aus Spanien.

Hier in Deutschland angekommen, zeigte sich schnell, dass Peka viele Dinge des alltäglichen Lebens große Angst machten, auch zuckte sie zusammen, wenn man sie “Peka” rief. Daher heißt die Süße nun Pepper und dieser Name gefällt ihr sehr.

Pepper zeigte sich längere Zeit extrem unterwürfig und schreckhaft. Im Haus verbrachte sie die meiste Zeit allein in ihrem Körbchen in unserem Schlafzimmer. Männer waren gruselig. Spielten unsere Hunde oder war es irgendwie unruhig im Haus, zog sie sich sofort zurück, ab und zu kaperte sie dabei auch ein Stofftier aus einem Kinderzimmer und machte es kaputt. Sie war sehr verschüchtert, traute sich nicht zu knurren und träumte nicht.

Die Pflegemama war der Fels in der Brandung, Peppers sicherer Hafen und auch unsere Kinder bauten für Pepper die Brücke zum Menschen. Auch der Pflegepapa hat mit ganz viel Geduld und reichlich Bestechung Peppers Sympathie gewonnen.

Liebe, Zeit, Vertrauen, Zuspruch – all das erfährt Pepper bei uns und sie belohnt sich und andere durch ganz tolle Fortschritte: Mittlerweile geht mit dem vertrauten Rudel eigentlich alles, wir waren z.B. beim Galgomarsch in Frankfurt und Pepper zeigte sich unaufgeregt.

Pepper

  • spielt jetzt im Garten mit unseren Hunden
  • bewegt sich selbstverständlich in Haus und Garten
  • sucht aktiv Kuscheleinheiten auf der Couch
  • verschont die Stofftiere unserer Kinder

Aber, Pepper

  • ist nach wie vor kein Anfängerhund
  • hängt immer noch sehr an der Pflegemama
  • ist ohne Vertrauenspersonen / Hundekumpels nach wie vor unsicher
  • zeigt sich recht stürmisch bei der Begegnung mit rassefremden Hunden ( vielleicht kannte sie bisher hauptsächlich Windhunde?)
  • reagiert gerne zickig bei Welpen und Junghunden.

Daher wünschen wir uns für die liebenswerte Pepper ein geduldiges, erfahrenes, einfühlsames Zuhause. Mindestens ein Windhundkumpel muss vorhanden sein. Mit Katzen ist Pepper nach wie vor super. Auch  größere Kinder mag sie.

Ach ja, geknurrt hat sie immer noch nicht… 😉.

Pepper ist geimpft , kastriert, gechipt und ihr Mittelmeercheck ist negativ….sie wartet im Mainzer Raum auf ihre Familie.

 

 

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Nouria

NOURIA ist ein besonders anmutig wirkendes, junges, liebenswertes, vermutlich sogar reinrassiges SLOUGHIA-Mädel. Mit 1,5 Jahren, ihren 63 cm und ihren mittlerweile 22 kg hat sie ein Topaussehen und wird jedem Windhund-Liebhaber den Kopf verdrehen.

Ihre Zeichnungen im Gesicht, die exotische Stromung zwischen dunkelbraun und hellbraun lassen sofort an eine Prinzessin aus 1001 Nacht denken. Nur zu gut kann man sich vorstellen, wie diese edle Schönheit ein Pferd begleitet und seinen Besitzer anhimmelt.

Das nämlich tut sie in ihrer Pflegestelle permanent. NOURIA möchte am liebsten in ihr Pflegefrauchen reinkriechen. Am liebsten mit auf die Bettdecke und auch tagsüber immer nahe sein.

Nachdem NOURIA wahrscheinlich das typisch schlechte Leben eines Jagdhundes hatte, erlebt sie nun das wahre Paradies.

Zwar ist vieles noch neu, NOURIA ist noch ein wenig zurückhaltend unbekannten Dingen und Menschen gegenüber, aber das legt sich dank ihrer Neugierde innerhalb kürzester Zeit!!! Momentan machen ihr grobmotorische Bewegungen und laute Geräusche noch die meisten Probleme. Geduldig will NOURIA an das hektische deutsche Alltagsleben herangeführt werden.

Insgesamt wird sie mit jedem Tag selbstsicherer. Solange Frauchen an ihrer Seite ist, ist für NOURIA die Welt völlig in Ordnung. Im Haus zeigt NOURIA sich ihrer Rasse entsprechend sehr wachsam. Sie zeigt Besucher an, begrüßt sie dann aber freundlich und neugierig.

Was NOURIAs Pflegefrauchen besonders gefällt, ist ihre immer gute Morgenlaune. NOURIA liebt es, morgens den Menschen und Hunden zu zeigen, dass ein spannender, lustiger Tag vor ihnen liegt und man diesen am besten anlächeln und begrüßen soll! Mit einem gut gelaunten, lächelnden Hund in den Tag zu gehen, ist ein wunderbarer Start!

An der Leine läuft die Große prima. Da NOURIA ein sehr ursprünglicher Jagdhund ist und auch Jagdtrieb aufweist, wird sie sicher nie Freilauf ohne Zäune erleben. Von daher ist ein eingezäuntes Gelände, in dem sie ihrem Laufdrang nachgehen kann, für NOURIA ein Muss!

Mit selbstbewussten, hundeerfahrenen und coolen Katzen kommt NOURIA aus. In ihrer Pflegefamilie in Hildesheim lebt sie mit 2 Katzen und mehreren anderen Hunden zusammen. Die nicht selbstbewusste Katze wird leider gejagd, vor der selbstbewussten Samtpfote hat sie Respekt.

Andere Hunde werden von NOURIA geliebt. Sie findet es toll, mit ihnen zu spielen, egal wie groß oder klein sie sind. Natürlich braucht sie dennoch auch ihren eigenen Rückzugsbereich, denn die Prinzessin ruht auch gerne aus und genießt in ihren Kissen versunken ihren Schönheitsschlaf!!!

Für NOURIA wünschen wir uns ein Windhund erfahrenes und Windhund liebendes Zuhause, in dem man NOURIA zu Füßen liegt!!!

Wer diese verführerische Prinzessin an seiner Seite führen will, der melde sich bitte bei Ela Engelke unter 0175 -2754508 oder maile an info@hund-tut-gut.de  

NOURIA wird zu tierschutzüblichen Konditionen vermittelt. Sie ist kastriert, gechipt, entwurmt, entfloht und geimpft. Als Dame von Welt verfügt sie auch über einen EU-Heimtierausweis. NOURIA wurde auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Da sie Ehrlichien hat, wird sie noch mit Antibiotika dagegen behandelt.

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Mora

Mora ist eine muntere und fröhliche Windhunddame von ca. drei Jahren. Sie hat nichts Schlechtes erlebt, ist zutraulich, auch bei fremden Personen, mag Kinder, Männer, Frauen – einfach alle!

Mora lebte mit 15 anderen Hunden bei einer älteren Dame in Spanien, die nun aus privaten Gründen zwei der jüngeren Galgos  zur Vermittlung abgegeben hat. So ist Mora sehr gepflegt, hat eine gute Figur und hochglänzendes schwarzes Fell mit hübschem Stichelhaar.

Ein Problem?  Naja, zu Katzen sollte sie nicht, die hat sie zum Fressen gern.  Jagdtrieb ist galgotypisch vorhanden, aber nur bei Katzen, Eichhörnchen und wahrscheinlich Kaninchen. Ansonsten kennt sie alle Geräusche im Haushalt und auch draußen macht nichts ihr Angst.

Sie sucht eine fröhliche Familie mit einem anderen Hund, denn zumindest einen Hundekumpel braucht sie, um richtig froh zu sein. Mora ist sehr verträglich mit allen Hunden und hat sich in einer Woche geschickt in das „Rudel“ aus nun drei Damen einsortiert. Sie passt z.B. gern auf, wenn die anderen beiden draußen schlafen, im Wald hingegen ist sie zurückhaltend und lässt die anderen vor. Mora fährt sehr gern im Auto mit und kann in Hundegesellschaft prima auch mal einige Zeit allein bleiben. Mora lernt schnell und beherzigt das Gelernte.

Mora ist geimpft, gechipt, kastriert und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Wer eine anschmiegsame, aber trotzdem muntere Hündin sucht, der sei herzlich eingeladen, die schöne Schwarze nördlich von Berlin kennenzulernen!

Update Dezember 2017
Mora ist nun über zwei Monate bei uns – sie ist ein toller Hund und ist zur Ruhe gekommen. Mora kann in Hundegesellschaft auch längere Zeit allein bleiben, ohne Probleme, sie hört so freudig, wenn man sie ruft und kommt auch über längere Entfernung angerast. Der Jagdtrieb kommt im Alltag überhaupt nicht mehr zum “Ausbruch” – nur Katzen sollte sie natürlich nicht ohne Leine begegnen, mit Leine ist es kein Problem. Mora geht leicht und gut an der Leine, egal was sie sieht. Eine sehr schmusige und liebe Hündin, versteht sich sehr gut mit allen Hunden, egal welches Geschlecht und wie groß oder klein und natürlich mit allen Menschen! Jeder, der sie persönlich kennenlernt, ist begeistert – sie eignet sich auch für (Wind-) Hundeanfänger – jetzt fehlt zu ihrem Glück nur noch ein eigenes Zuhause! Anschauen lohnt sich….:)! “

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Athena-SON

Name:                                          Athena  (Son)

Geschlecht:                                 weiblich, kastriert
Alter:                                            geb. ca 10/2013
Größe:                                         ca. 52 cm
Gewicht:

Charakter:                                   lieb und freundlich
Verhalten mit Hunden:                kein Problem
Verhalten mit Katzen:                 noch nicht getestet

Mittelmeer-Checks:                    negativ

 

Sonstiges:

Athena ist anfänglich etwas schüchtern, dann aber sehr anhänglich und anschmiegsam. Andere Hunde stellen für sie überhaupt kein Problem dar, allerdings wird sie manchmal gemobbt, zum Glück bisher aber ohne ernsthafte Blessuren.  Sie ist nicht wirklich glücklich im Zwinger.
Markenzeichen Rauhaarig  😊)

Mittelmeercheck total negativ

Katzentest kann auf Anfrage probiert werden.

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Curro-SON

Name:                                         Curro  (Son)

Geschlecht:                                 männlich, kastriert
Alter:                                            geb. ca 01/2013
Größe:                                         ca. 55 cm
Gewicht:

Charakter:                                   lieb und freundlich
Verhalten mit Hunden:                kein Problem
Verhalten mit Katzen:                 noch nicht getestet

Mittelmeer-Checks:                    negativ

 

Sonstiges:

Curro ist ein sehr verträglicher und verspielter Podenco. Er apportiert Stöcke, Bälle und liebt es im Allgemeinen zu spielen.  Mit anderen Hunden ist er sozial und mit Menschen freundlich und offen.
Markenzeichen Rauhaarig  😊)

Mittelmeercheck total negativ

Katzentest kann auf Anfrage probiert werden.

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Fusca

Fusca – tja was macht man mit so einem Namen? Eine Bedeutung haben wir in der Übersetzung nicht gefunden, also haben wir uns die kleine Maus ein paar Tage angesehen und dann war der Name da  „Queeny“  (was nicht hochherrschaftlich gemeint ist).

Vom ersten Moment an hat sie sich mit absoluter Sicherheit im Haus bewegt, kein alltägliches Geräusch konnte sie irgendwie beeindrucken, Fliesenboden, Treppe  alles war kein Problem. Um sich erst mal richtig auszuschlafen hat sie sich als Rückzugsort mal eben den besten Platz ausgesucht – das Bett. Inzwischen hat sie auch die weichen Körbchen entdeckt, aber nachts findet sie das Bett immer noch am Besten, ganz klein eingerollt, sehr ruhig, aber dicht am Menschen.  Überhaupt Menschen – ganz egal ob Männer oder Frauen – alle 2Beiner sind toll und wenn sie dann noch Streicheleinheiten einheimsen kann, dann wird Queeny zur Klette.

Sie ist ein absoluter Freuhund, die Rute kann sie wie einen Propeller einsetzen. Sie kam bereits mit einer Verletzung an der Rutenspitze und da sie jede Freude mit heftigen Rutenwedeln kommentiert, mussten wir die Spitze einbinden, damit das erst mal richtig abheilt.

Queeny geht gut und leicht an der Leine, aber unsere derzeitigen Wetterbedingungen findet sie absolut empörend. Regen, Wind und nun sogar noch so komisches weissen Pulver, da tut man sich schwer und weigert sich auch schon mal überhaupt den Garten zu betreten, da hilft dann nur Halsband und Leine.

Mit unseren anderen Hunden hatte sie von Anfang an keinerlei Probleme.  Sie liess sich abschnuppern und war dann auch schon akzeptiertes Mitglied des Rudels. Auch bei fremden Hunden zeigt sie keinerlei Stressanzeichen und bleibt unbeeindruckt.

In Gesellschaft der Anderen kann sie auch problemlos stundenweise alleine bleiben.

So gut sie sich auch mit anderen Hunden versteht, ein Rudelhund ist sie eher nicht – sie braucht eine Gruppe nicht wirklich. Vielleicht einen Kumpel dann mal zum Rennen und Spielen, aber Menschen und streichelnde Hände haben für Queeny Vorrang.

Sie scheint in Ihrem bisherigen Leben mit Menschen keine schlechten Erfahrungen gemacht zu haben, nur wenn man schimpft, dann legt sie ganz schnell den Rückwärtsgang ein und zieht sich zurück.

Queeny ist eine unproblematische, überaus freundliche Hündin und ihre neuen Menschen sollten gerne ausführliches Hundekraulen mögen 😉.

Sie ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Lernen Sie Queeny in der Nähe von Hannover kennen.

 

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Nata

Nata, geb. April 2017, 7kg und ca. 40cm ist auf ihrer Pflegestelle in Deutschland angekommen und muss sich erst einmal zurechtfinden. Die zarte Spanierin ist schwer beeindruckt von dem Leben in einem Haushalt und vieles ist noch neu und unbekannt für sie. Jetzt ist es hier  ausgerechnet gerade so kalt und man muss zum Rausgehen ein Mäntelchen anziehen… und das Sicherheitsgeschirr muss angelegt werden. Das findet Nata zur Zeit noch etwas doof, aber ist sie erst einmal draußen in der Natur, läuft sie freudig im Hunderudel mit.

Man merkt bereits jetzt ganz deutlich, dass hinter dieser schüchternen Fassade ein fröhliches Hundemädchen steckt, das es liebt zu spielen (Nata kann ein richtiger kleiner Clown sein) und mit ihrer Pflegefamilie, zu der sie schon Vertrauen gefasst hat, zu kuscheln.

Für unsere zierliche Nata suchen wir Menschen, die Zeit und vor allem viel Liebe und Geduld mitbringen und Nata die nötige Sicherheit geben, die sie im Moment noch braucht. An einem bereits vorhandenen, souveränen Ersthund könnte sie sich gut orientieren.

Wenn Sie mit Nata diesen Weg zusammen gehen möchten, dann melden Sie sich bei uns.

ludmilla@sternenhunde.de
Handy: 0151-18454960
www.sternenhunde.de

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Orion

In Südspanien wurde Orion in der Tötungsstation abgegeben. Nach einem Monat erfuhr das Refugio von dem Rüden und holte ihn dort heraus. Orion war total abgemagert, man konnte seine Rippen sehen und die Wirbel standen nach oben. Zudem hatte er eine Verletzung am Bein.

Orion lebt seit Mitte März in seiner Pflegefamilie.

Er verträgt sich gut mit den anderen Hunden und Katzen. Orion schläft noch viel in seinem Hundebett und spielt nicht mit den anderen Hunden der Pflegestelle. Von seiner Pflegemama lässt er sich streicheln, gegenüber fremden Menschen ist er unsicher und zurückhaltend, aber nicht panisch und lässt sich nicht mit Leckerlis locken.

Orion fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden kurze Zeit alleine zu Hause.

Inzwischen hat Orion etwas zugenommen, aber noch einen weiten Weg vor sich, das Vertrauen in die Menschen zu finden.

Orion ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er wartet in der Nähe von Klagenfurt in Österreich auf seine Familie.

Update Juli 2016
Orion wird von seiner Pflegefamilie Rio gerufen. Inzwischen liebt Rio alle Hunde, fordert auch Besucherhunde zum Spielen und Rennen auf. Menschen gegenüber ist er noch immer vorsichtig. Er ist zwar an allem interessiert und begrüßt seine Pflegemama auch seit kurzem mit leichtem  Schwanz wedeln am Gartentor. Rio hört auf seinen Namen, hebt den Kopf und schaut, kommt aber nicht.  Anfassen und Streicheln  lässt er sich im Garten nicht. Das ist nur bisher nur möglich, wenn er in seinem Körbchen liegt.  An manchen Tagen  kommt er  sogar zu seiner Pflegemama auf die Couch, behält aber einen Sicherheitsabstand.
Schön ist es Rio zuzusehen, wenn  er sich unbeobachtet fühlt und mit einer Decke, einem Ball oder einem Blumentopf im Garten spielt, oder Sachen  herum trägt und stapelt.

Update Februar 2017
Seine Pflegemama schreibt:
Wenn ich alleine mit den Hunden zu Hause bin, ist Orion (gerufen Rio) ein verspielter, liebenswerter, anhänglicher Galgo. Er stupst mich an, damit ich mit ihm spiele, kommt zu mir auf die Couch, beschnuppert meine Haare und legt sich auch manchmal neben mich. Sachen, die er mag, frisst er mir aus der Hand, normales Hundefutter eher nicht. Rio ist etwas heikel ;-)

Ganz anders verhält es sich, wenn mein Mann zu Hause ist. Dann ist Rio ständig auf der Flucht, umkreist die Tische und wechselt die Räume, um vor ihm davonzulaufen. Nur wenn mein Mann auf der Couch liegt, völlig regungslos, fühlt sich Rio wieder sicher und kommt auf die Couch, auch neben meinen Mann. Aber sobald der sich bewegt, springt er wieder von der Couch und läuft seine Runden. Auch mit dem Fressen verhät es sich.ähnlich. Rio frisst gut, wenn ich alleine zu Hause bin. Wenn mein Mann da ist, frisst er nur, wenn dieser ganz still auf der Couch liegt (sitzen reicht nicht, nur liegen!).

Wir haben uns schon Sorgen gemacht, weil Rio nach zehn Monaten immer noch relativ dünn ist, obwohl er insgesamt mehr frisst als unser eigener Galgo. Auch das Fell hat immer noch mehr oder weniger kahle Stellen. Aber ein großer Bluttest erbrachte, dass Rio vollkommen gesund ist. Er nimmt nur nicht wirklich zu. Allerdings sieht man natürlich die Fortschritte in seinem Bewegungsablauf und im Körperbau. Rio rennt jetzt schon richtig, ohne dauernd über seine eigenen Füße zu stolpern und freut sich über jedes Spiel und jede Bewegung.

Frauen geht er insgesamt schon gut zu. Von fast jeder nimmt Rio ein Leckerli aus der Hand, solange kein Mann daneben steht. Unsicher ist er insgesamt aber immer noch. Wir können mit ihm alleine nirgendwo hin gehen. Aber wenn der andere Galgo mitgeht, ist es kein Problem spazieren zu gehen, ein Tierarztbesuch, oder auf den Hundeplatz etc.) Rio orientiert sich nach wie vor total an unserem Galgo Cyan, aber auch an den anderen Hunden. Er liebt alle Tiere und fordert Hunde und Katzen zum Spielen auf.

Ohne Mann ist Rio ein völlig unkomplizierter und verspielter, wenn auch  noch ziemlich unsicherer Galgo, der bei unbekannten Geräuschen einen Riesensprung rückwärts macht und einen sicheren Rückzugsplatz braucht. In der Nähe von Männern ist alles noch ein größeres Problem. Die Angst sitzt da scheinbar ganz schön tief.

Ideal wäre ein Platz/Familie ohne Mann und mit einem souveränen Ersthund, vorzugsweise diesselbe Rasse, das gibt ihm Sicherheit.

Update 28.11.2017
Rio ist noch immer ein unsicherer und sehr vorsichtiger Hund, vor allem bei Männern. Noch immer geht vieles nicht, was bei anderen, “normalen” Hunden ganz selbstverständlich ist. ABER: vieles hat er schon gelernt.
Er hat gelernt, dass er einen Namen hat und darauf zu hören.
Er hat gelernt seine Beine zu koordinieren und mal richtig zu rennen.
Er hat gelernt mit der Rute zu wedeln, wenn er seinen Galgo-Stiefbruder sieht, und immer öfter auch schon bei Frauchen.
Er hat gelernt, dass es super ist, wenn man von Frauchen gestreichelt und geschmust wird – zumindest kurz.
Er hat gelernt wie ein Welpe zu spielen und alles herumzutragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
Er hat gelernt seine Welt über seine Nase und Augen wahrzunehmen und Neugier zu zeigen.
Er hat gelernt, dass das Leben auch Freude machen und schön sein kann.

Und er hat unsere Welt damit bereichert.  Er hätte es so verdient, ein ganz tolles Zuhause zu bekommen, wo er die Nummer 1 ist!

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Cunero

Eisbär mit Lakritznase

Seit dem 18.11.2017 lebt Cunero (geb. 17.04.2011, 72 cm ) bei uns in Glückstadt an der Elbe zur Pflege.
Sein jetziges Rudel besteht aus zwei Kindern und vier weiteren spanischen Langnasen.

Er hat sich durch  seine freundliche Art problemlos in unser Rudel eingefügt und wurde von den anderen Langnasen sofort akzeptiert.

Der liebe und ruhige Kuschel Cunero holt sich gerne bei uns Menschen und Kindern Streicheleinheiten ab. Er ist sehr anschmiegsam und findet das Sofa auch ganz toll. An der Leine geht er gut, ist neugierig und nicht scheu oder ängstlich.

Von Anfang an war Cunero stubenrein und kann auch mit unseren anderen ohne Probleme zu Hause bleiben.

Kurz zusammen gefasst: ein ganz toller Hund. Da bleiben keine Wünsche offen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

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Harum-GRA

Name:                                                 Harum  (Gra)

Geschlecht:                                         männlich, kastriert
Alter:                                                    ca 3 Jahr alt
Größe:                                                 50 cm
Gewicht:

Charakter:                                          anhänglich
Verhalten mit Hunden:                       kein Problem
Verhalten mit Katzen:                        Katzentest  ja aber Katzen sollten hundeerfahren sein

Mittelmeer-Checks:                           negativ
Sonstiges:

Harum wartet bereits seit 2 Jahren im Tierheim, als Podenco sind seine Chance wohl nicht wirklich groß.  Er ist ein sehr verträglicher, anhänglicher und verschmuster Hund.
Menschen begegnet er generell ganz offen und freundlich und mag es sehr Streicheleinheiten zu bekommen.

Mit den anderen Hunden ist er sehr sozial (lebt derzeit in gemischter Gruppenhaltung)
Die Katzen der Tierheimleitung lässt er in Ruhe, aber ein richtiger „Katzenversteher“ ist er nicht.

Er ist bereits kastriert, komplett geimpft, gechipt und negativ auf die Mittelmeerkrankheiten getestet.

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Morgan

Morgan  ist ein kleiner Prinz Charming, der sich viel Mühe gibt Menschen in seiner Umgebung um die kleine Pfote zu wickeln.

Seine Vorgeschichte: er wurde an einer Autobahnleitplanke angebunden und hatte das grosse Glück, dass ihn eine Tierschützerin entdeckte, sofort anhielt und ihn mitnahm. Wie er sein erstes Lebensjahr verbracht hat und wer ihn ausgesetzt hat, wissen wir leider nicht. Aber es ist sicherlich verständlich, dass er vorbeirasende Autos nicht so prickelnd findet.

Ansonsten ist Morgan ein offener und fröhlicher Hund, geht auf alles und jeden frei zu und entdeckt  neugierig seine Umwelt.

Altersentsprechend ist er ein agiles kleines Kerlchen, hat viel Spass am Spielen und Toben. Auf Spaziergängen ist er mitunter noch etwas stürmisch in der Leine.  Mit den beiden Hündinnen in seiner Pflegestelle kommt er prima klar und da gibt es auch schon mal lustige Rennspiele im Garten.

Eigentlich ist für ihn alles noch ein grosses Abenteuer und Spiel. Morgan liebt es, wenn man sich mit ihm beschäftigt und wenn es um Streicheleinheiten geht, dann drängelt er sich auch schon mal gern nach vorne.

Morgan kann in Gesellschaft der anderen Hunde einige Stunden alleine bleiben und benimmt sich auch gut im Auto.

In Spanien hat man ihn auch mit Katzen getestet, da hat er Spielaufforderungen gemacht.

Na klar muss Morgan auch noch einiges lernen um sein Temperament in die richtigen Bahnen zu lenken. Er ist kein Hund für Sofasitzer, aber wer Spass an Unternehmungen mit einem aufgeweckten Hund hat, der findet in Morgan einen tollen Begleiter.

In seiner neuen Familie dürfen sehr gerne Kinder sein, denn die findet er toll und ist auch bei kleinen Zweibeinern lieb und freundlich. Wir denken, dass Morgan auch als Einzelprinz glücklich wäre, sofern seine Menschen wirklich ausreichend Zeit für ihn haben und er viel mit ihnen zusammen sein kann.

Morgan ist kastriert, geimpft und gechipt, sein Mittelmeercheck ist negativ.

Lernen Sie diesen niedlichen kleinen Terrier-Mix auf seiner Pflegestelle im Raum Paderborn kennen.

Kategorie: andere Rassen, Zuhause gesucht | Kommentare deaktiviert für Morgan

Yara

Yara

Alter:                                           geb. 15.05.2016
Rasse:                                         Podengo-Portugues-Mix Hündin
Größe:                                         ca. 58 cm
Gewicht:                                      15 kg
Katzenverträglich:                      unbekannt
Kastriert:                                      ja

Aktueller Aufenthaltsort:           Pflegestelle in Bochum

 

Die scheue und vorsichtige Yara lebt im Moment mit mehreren Hunden auf einer Pflegestelle. Sie ist intelligent und neugierig und hat sich darum in wenigen Tagen schon viel von den anderen Hunden abgeguckt. Sie geht sehr gerne mit spazieren, findet Streicheleinheiten ganz toll und kommt angelaufen, wenn eine Tüte raschelt oder das Hundegeschirr klappert.

Im Haus ist sie mittlerweile schon ganz entspannt und zusammen mit einem der Hundekumpels ist Auto fahren oder Tierarztbesuch auch kein Problem. Ihr Jagdtrieb ist nicht besonders ausgeprägt, darum kann sie auf den Feldern schon abgeleint laufen. Auf Ruf oder Pfiff kommt sie flitzeschnell zurück. Dann gibt es im Moment noch ein kleines Leckerchen.

Draußen kann sie bisher Unbekanntes, wie z.B. Radfahrer oder laute Geräusche schon gut einschätzen und reagiert selten ängstlich. Neue Menschen werden erst mal vorsichtig beäugt. Wenn sie dann als erste den Kontakt machen kann (und es auch noch ein Leckerchen gibt) läßt sie sich aber nach ein paar Minuten schon streicheln. Bei Männern dauert es etwas länger, klappt aber auch. Jeden Tag lernt sie mehr kennen und wird gelassener.

Für Yara suchen wir eine ruhige und liebevolle Familie, die ihr die notwendige Zeit gibt, um entspannt ankommen zu dürfen. Ein souveräner Ersthund würde ihr bestimmt gefallen und etwas Hundeerfahrung ist auch von Vorteil, aber keine Bedingung.

Anfragen an: Delia Burghauve, +49 (0)234-8907133 oder +49 (0)178-8872372 oder delia@hundehilfe-im-tal.de

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Curilla

Currilla – unser Dreibeinchen – wurde in Spanien mit einem unbehandelten Beinbruch gefunden, die Stellung des Beines war sehr nach oben verdreht. Die Tierärzte versuchten noch eine Operation und anfangs sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann hat sich allerdings eine Entzündung und Infektion festgesetzt, sodass letztlich doch leider eine Amputation erfolgen musste, um der Hündin weitere Schmerzen zu ersparen.

Seit Kurzem ist sie jetzt hier auf einer Pflegestelle. Sie wird Milla gerufen und lebt in einem gemischten Rudel, in welchem auch Handicap-Hunde leben. Von Anfang an hat sie sich in das Rudel gut eingefügt, war sofort stubenrein und verträgt sich mit allem und jedem darunter Katzen, Hühner und auch ein Papagei :-)

Milla ist eine sehr liebe Hündin, die allerdings, aufgrund ihrer Erfahrung, vor Menschen Angst hat. Liegt sie in ihrem Körbchen kann man sie anfassen, ist sie allerdings im Haus unterwegs, meidet sie den Menschen und geht weg.

Mit dem Rudel geht sie in den Freilauf und dort hat sie richtig Spaß, denn sie rennt für ihr Leben gern und ihre Pflegemama sagt “sie ist die Schnellste”. Sie dort anleinen ist nicht möglich aber sie kommt auch mit dem Rudel problemlos ins Haus zurück. In ihrem neuen Zuhause sollten allerdings keine kleinen flitzefreudigen Hunde sein, denn die könnte sie versuchen festzuhalten. Jagdtrieb ist ohne Zweifel vorhanden.

Für diese liebe Galga, die schon soviel Schlechtes von Menschen erleben mußte, suchen wir eine Familie ohne Kinder mit einem oder mehreren souveränen Hunden und einem großen, sicher eingezäunten Garten, damit sie das was sie liebt – nämlich flitzen – mit ihren Kumpels machen kann.

Milla braucht Menschen, die verstehen was diese hübsche Hündin braucht und ihr Zeit geben, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.

Milla ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ gestestet.

Besuchen können Sie diese “Zuckermaus” im Raum Bonn.

Update Januar 2017
Milla fängt an auch im Garten auf die Pflegemama zu reagieren, d.h. sie kommt näher zu ihr aber doch nicht zu nah. Im Haus stellt sie sich mit den anderen Hunden an, um ihr Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Auch einen 1,5 stündigen Gassigang hat sie schon mit Bravour gemeistert.

Update April 2017
Die Entwicklung von Milla geht langsam voran, wobei sie immer noch sehr vorsichtig ist. In der Zwischenzeit legt sie sich auf dem Sofa aber auch schon an die Beine (immerhin :-) ) ihres Pflegefrauchens und man spürt, dass sie den Körperkontakt so langsam sucht.

Update Juli 2017
Milla’s Pflegemama schreibt:

“Wie lange ist das Dreibeinchen bei uns? Schon viele Monate. Nachdem sie fast zwei Jahre in Spanien auf der Straße gelebt hatte, hat sie verständlicherweise große Angst vor Menschen. Aber Schritt für Schritt geht es besser. Mit einem Traumahund wie ihr muss man eben sehr viel Geduld haben. Mit unseren Hunden hat sie keine Probleme, im Garten rennt und spielt sie. Sie liebt es, die kleine Podenca Heidi spielerisch in ihren Po zu kneifen. Wenn ich im Garten bin, folgt sie mir im Abstand von zwei bis drei Metern. Sobald ich mich umdrehe, rennt sie schnell wieder weg aber sie wedelt immer mit dem Schwanz. Im Haus ist es noch immer schwierig. Sie liegt gern auf dem Sofa aber es dauerte Monate, bis ich sie streicheln durfte. Ihr Körper versteift zwar aber sie lässt es zu. Wenn ich ihr den Fressnapf hinstelle, rennt sie nicht mehr weg. Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Mit unserer Podenca Cleo hat es ein Jahr gedauert, bis wir sie buchstäblich mit einem Finger berühren konnten. Und jetzt ist sie der größte Schmuser von allen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es irgendwo eine tolle Familie für Milla gibt. Sie braucht einen Kumpel zum Spielen und einen Garten. Sie kann mit ihren drei Beinen erstaunlich gut rennen. Und sie braucht Geduld und Liebe.”

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Golguita

Golguita ist eine wunderschöne, zarte Galga. Sie schaut sich ihre neue Welt sehr vorsichtig und etwas scheu an. In der Wohnung liegt sie gerne auf ihrem Sofa, dort lässt sie sich auch streicheln.

Sie war von Anfang an stubenrein und ist im Haus ganz unauffällig. Unauffälligkeit ist ihre Überlebensstrategie, doch so langsam bemerkt man, dass sie sehr neugierig ist und dann muss sie doch mal um die Ecke schauen, wer da im Nebenzimmer sitzt. Nachts, wenn alles ruhig ist, bespielt sie jetzt schon mal heimlich die Küchenrolle. ;)

Beim Geschirr anziehen zeigt sie sich unsicher und ein wenig ängstlich, wenn es dann los geht, geht sie brav mit und ist offensichtlich froh, dass sie diese erste Hürde des Anziehens überwunden hat. Denn Spazieren gehen gefällt ihr schon gut! Sie geht leicht wie eine Feder an der Leine.

Unterwegs zeigt sie sich Menschen gegenüber gewohnt schüchtern und lässt sich nicht anfassen. Unbeobachtet ist sie gelassen und genießt den Spaziergang.

Für sie ist ein sicheres Gelände, die gewohnte Umgebung und ein zweiter Hund wichtig, um zu lernen, dass auch in ihrer neuen Familie alles sicher ist, so wie es in der Pflegestelle auch schon ist. Sie ist eine tolle Hündin, die einfach ein wenig Zeit braucht, um zu begreifen wie toll das Leben ist.

Sie ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Über einen Besuch von lieben Menschen, die ihr geduldig und einfühlsam zeigen wollen, wie schön dass Leben ist, würden wir uns sehr freuen. Und Golguita bestimmt auch.

Momentan lebt sie bei einer Pflegestelle in der Nähe von Gießen.

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Tajulea und Garibari

 

Tajulea und Garibari

Wer kann diesen Augen widerstehen? Die 3 Jahre junge Tajuela und der gleichaltrige Garibari sind stattliche Podenco-Mischlinge und nicht nur optisch einfach großartige Hunde. Sie sind vor einiger Zeit gemeinsam ins Tierheim gekommen und warten seither sehnsüchtig auf ein Zuhause, indem sie endlich richtig ankommen und ihr Leben genießen können. Zu Beginn sind die beiden erst einmal zurückhaltend und etwas ängstlich, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass die zwei Hübschen immer noch auf ihr endgültiges Plätzchen warten. Mit ein wenig Geduld und Zuneigung, kann man jedoch recht schnell das Vertrauen dieser zwei außergewöhnlichen Hunde gewinnen. Garibari und Tajuela sind ein klasse Duo, aber auch einzeln werden die zwei immer sicherer. Beide laufen schon ziemlich gut an der Leine und interessieren sich für ihre Umwelt. Bei Spaziergängen zeigen sie sich verträglich mit ihren Artgenossen. Tajuela und Garibari suchen Menschen mit Einfühlungsvermögen und Verständnis für Hunde, die etwas mehr Zeit benötigen, um ihre großartige Persönlichkeit zum Vorschein bringen zu können.

Anfragen an: Birgit Grüll” <kruemel-monster@freenet.de    oder Tel.0162-2689743.

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Alan

Alan wurde in Spanien in einer Tötungstation abgegeben und dort von Galgo freedom gerettet.

Vor kurzem ist er in seiner Pflegefamilie angekommen und hier ein erster Bericht:

Alan ist ein hübscher, lieber Rüde, der von ihm bekannten Menschen gerne gestreichelt werden möchte. In neuen Situationen und bei fremden Menschen ist er vorsichtig. Vor schnellen Bewegungen und lauten Stimmen erschrickt er und läuft weg. In seiner Pflegestelle hatte er in den ersten Tagen Probleme durch die Haustür zu gehen, wenn dort Menschen oder Hunde standen.

Alan ist gut verträglich mit den Hunden der Pflegestelle. Anfangs lag er gerne abseits und beobachtete was passierte. Inzwischen hat Alan die weichen Hundebettchen und die Couch gefunden, zögerlich auch schon mit seinen Hundefreunden eine Runde gespielt.

Im Refugio in Spanien wurde er mit Katzen verträglich getestet. In seiner Pflegefamilie leben keine Katzen.

Mit seinen Hundefreunden kann Alan bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Er geht inzwischen Treppen und fährt ruhig im Auto mit.

Alan wünscht sich ein ruhige, ländlich lebende Familie mit Hundefreund und eingezäuntem Garten zum Flitzen und Spielen.

Er ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Er lebt zur Pflege am Rande von Lörrach und freut sich auf Besuch.

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Cativa

Cativa – näheres über ihr Vorleben wissen wir leider nicht, aber ihr Art zeigt ganz klar „schön und behütet“ war es nicht. Entdeckt wurde die kleine Hündin in einer Tötungsstation -dort lief sie mit großen Angstaugen im Zwinger hin und her- und sie hatte Glück, konnte ins Refugio umziehen. Dann kam der 2te Glücksfall, sie traf dort auf streichelnde Hände und Hunde, die sie freundlich aufnahmen und ihr Halt gaben.  Glücksfall Nr.3 – es fand sich schnell eine Pflegestelle und sie konnte gemeinsam mit ihrem Hundefreund Morgan ausreisen.

Jetzt heisst Cativa Bella und -vielleicht zu ersten Mal in ihrem Leben- lebt sie in einer Familie, bekommt Zuwendung und darf einfach Hund sein.

Trotz allem was sie erlebt hat, trotz aller Unsicherheit und auch Ängsten, Bella möchte …. Wenn man sie ruft, dann kommt sie ganz vorsichtig und zaghaft,  Fragen in ihren großen Augen und wenn man sie dann streichelt, dann merkt man, dass sie es schon geniessen kann. An der Hündin der Pflegestelle und natürlich auch an Morgan orientiert sie sich.

In ihrer Pflegefamilie haben es die Damen des Haushaltes einfacher ihr Vertrauen zu bekommen, aber auch der Pflegepapa darf sich ihr vorsichtig nähern und er gibt sich viel Mühe damit sie ihn mag.

Bella geht sehr gut an der Leine, natürlich gibt es Schreckmomente, aber sie reagiert nicht panisch. Fremden Hunden gegenüber verhält sie sich freundlich.

Im Haus ist sie ruhig, sucht manchmal einen Rückzugort auf, aber kann auch mit den anderen auf dem Sofa relaxen.  Bella ist stubenrein, sie zeigt durch hin- und herlaufen an, wenn sie raus muss.

Bella ist definitiv auf dem richtigen Weg. Was sie braucht, sind Menschen mit Verständnis und Einfühlungs-vermögen, die ihr einfach Zeit geben, sie nicht überfordern und mit ihr Vertrauen aufbauen.  Ein weiterer Hund kann hilfreich sein, ist aber nicht zwingend, sofern die Menschen Zeit und Geduld haben mit Bella den Weg ins neue Leben gemeinsam zu gehen

Bella ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Sind Sie die Person, die mit Bella das zukünftige Leben teilen möchte, dann lernen Sie sie im Raum Paderborn kennen.

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Kash

KASH sucht,  gerne auch als Einzelprinz,  SEINEN Menschen  !!!!!

Kash ist einer von vier Rüden, die von unserem Partnertierheim in Spanien eingefangen wurden.  Wie lange die Hunde bereits auf der Straße lebten, ob sie je zu jemandem gehört haben, weiß niemand.  Fakt ist, dass die Hunde absolut wild waren und rein gar nichts kannten. Kash ist derjenige, der von den Freiwilligen, die mit ihm geübt haben, am besten sozialisiert war als er auf seine Pflegestelle ausreisen durfte.

Er ist nun seit knapp einem Monat hier und entwickelt sich sehr positiv weiter. Die Rudelzusammenführung, er lebt mit 2 Galgos (einem Rüden und einer Hündin) zusammen, erfolgte völlig problemlos und er orientiert sich an dem was sie machen.

Update August 2017    Sein Pflegepapa schreibt:

” Kash entwickelt sich einfach prima.

Er ist voller Freude, wenn ich nur alleine schon den Leckerli-Beutel an den Gürtel schnalle, dann weiss er, es geht gleich zu nem ausgedehnten Spaziergang. Leine und Halsband sind überhaupt gar kein Problem mehr, im Gegenteil. Er verbindet das nun mit dem Ausflug in die große weite Welt. Genauso ist das Ein- und Aussteigen beim Autofahren für ihn nun das Sprungbrett zum Trip in die Umgebung geworden, er kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Manchmal etwas übermütig sogar, aber alles absolut im Rahmen ;o) Draußen im Wald ist er vorbildlich ruhig an der Leine. Auch entgegenkommende Menschen und Hunde werden nicht mehr als gefährlich eingestuft. Er läuft interessiert einen halben Meter voraus, schnüffelt, markiert immer mal, aber alles völlig entspannt.

Seine vierbeinigen Mitbewohner akzeptiert er, braucht sie aber nicht wirklich. Es ist okay, dass sie da sind, aber nur „sein“ Mensch ist wirklich wichtig für ihn. Daher könnte er sicher auch gut der alleinige Prinz in seinem zuhause sein. Ich glaube sogar es wäre im fast lieber.

Fremde Menschen, also Besuch, in seinem Reich sind nach wie vor suspekt. Es fällt ihm schwer sich auf sie einzulassen. Lieber zieht er sich dann auf den am weitesten entfernten Platz zurück. Hieran kann aber noch gearbeitet werden. Er wird ganz sicher sein Misstrauen noch überwinden.”

Alles in Allem ist Kash ein liebenswerter Hund, der trotz seiner schwierigen Vergangenheit mit den richtigen Menschen, die ihm Zeit lassen anzukommen, glücklich werden kann. Ein Hundekumpel wäre schön aber wir könnten uns auch vorstellen ihn als Einzelhund zu vermitteln.

Kash ist geimpft, gechipt, kastriert und zeigt einen niedrigen Leishmaniosetiter, der in einigen Wochen noch einmal nachgetestet wird.
Der Nachtest ergab einen negativen Leishmaniosetiter.

Kash freut sich auf Ihren Besuch in der Nähe von Bad Homburg.

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David

David’s Pflegemama schreibt.

David ist ein ca.  55 cm großer Kuscheljunge, der den Kontakt zu allen Menschen sucht, egal ob groß oder klein. Er ist angstfrei, geht ohne Scheu auf jeden schwanzwedelnd zu und möchte gestreichelt werden.

Seit kurzem lebt David bei uns und ist seit drei Tagen stubenrein. Er meldet sich, wenn er muss , läuft zur Tür und jammert.

An der Leine läuft David lieb neben mir, zieht nicht und sucht immer wieder den Blick zu mir. Auf “komm” reagiert David bereits und jetzt fangen wir an, das Hundeeinmaleins zu lernen.

David liebt Kinder, vor allem Mädchen, musste ich feststellen. Je kleiner, desto liebevoller geht er mit ihnen um.

Katzen, Hühner und Co. interessieren ihn bislang nicht, weder wenn er sie sieht, noch wenn sie vor ihm den Weg kreuzen. Mit anderen Hunden,  egal ob Rüde oder Hündin,  hat David ebenfalls keinerlei Probleme. Nach einem kurzen Beschnuppern darf gerne gespielt werden und dazu animiert David auch.

David sucht die Nähe seiner Familie und ist nicht gerne allein.

Er hätte gerne einen Hundefreund zum Spielen und einen eingezäunten Garten.

Altersentsprechend ist er nicht kastriert und nicht auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Rundum kann ich bisher nur sagen, dass David ein lieber, anhänglicher Junggalgo ist, der für einen Junghund derzeit noch sehr ruhig ist und lieber kuschelt als Blödsinn anstellt.

David wartet auf Besuch in der Nähe von Falkenstein/Rheinland Pfalz (Nähe Alzey).

Update Oktober 2017
David hat sich zu einem sehr schönen Junghund entwickelt, der altersgemäß neugierig ist, draußen wir drinnen. Er ist gut leinenführig und liebt es mit seinem vierbeinigen Kumpel zu flitzen. Danach ist chillen und schmusen angesagt. David hat auch seine Menschen dahingehend erzogen, dass sie besser nichts liegen lassen, denn alles was herumliegt kann er gebrauchen – Junghund eben :-)))
Es wäre schön, wenn David bald SEINE Menschen mit vierbeinigem Freund finden würde.

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Heiko

Heiko ist ein freundlicher und hübscher Galgo mit dunkelbrauner Stromung, der erst vor kurzem auf seiner Pflegestelle angekommen ist.

Menschen gegenüber ist er anhänglich und zeigt keine Ängste. Heiko liebt Streicheleinheiten und lässt sich gerne beschmusen. Aufgrund seines Wesens wird er sicher auch mit Kindern gut zurecht kommen. Sie sollten allerdings schon etwas älter sein.

Er ist sehr sozial und verträglich und hat sich aufgrund dessen auch schnell in das vorhandene Rudel eingefügt. Spiele und Flitzerunden mit ihnen findet er toll. Und auch die weichen Hundebettchen und das Sofa hat er schnell für sich entdeckt.

Heiko ist stubenrein, läuft Treppen und fährt gerne im Auto mit, er legt sich dann einfach hin und schläft.

Die Leinenführigkeit ist recht gut aber noch ausbaufähig. Alleine bleiben mit den Galgos der Pflegefamilie für bis zu drei Stunden ist kein Problem.

Beim Katzentest in Spanien wurde Heiko als verträglich getestet, allerdings sollten die Katzen mit Hunden erfahren sein. In der Pflegestelle leben keine Katzen.

Wir wünschen uns für Heiko einen spielfreudigen Hundefreund und einen eingezäunten Garten für seine Flitzerunden.

Heiko ist gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Heiko lebt seit Kurzem in einer Pflegestelle am Rande von Lörrach und wartet auf seine Familie.

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Chappi

 Chappi wurde in Spanien mit ihren  7 Welpen gefunden und ins Tierheim gebracht. 

Chappi, die jetzt Lola gerufen wird, ist eine sehr hübsche dunkel gestromte Hündin, die von ihrer Pflegemama allerdings jünger geschätzt wird. Was sie in Spanien genau erlebt hat, wissen wir nicht aber sie hat Einiges mitgebracht, was ihr noch sehr zu schaffen macht.

Dem Rudel hat sie sich schnell angeschlossen und es gibt ihr Sicherheit und auch ihr Futterneid hat sich zwischenzeitlich gelegt, da sie verstanden hat, dass es immer etwas zu fressen gibt. Allerdings hat sie Probleme mit dem alleine bleiben und da kann ihr auch das Rudel nicht helfen. Sie wird unruhig und dekoriert auch das eine oder andere um, was leider nicht ganz ohne Spuren abgeht.

Ihre Pflegemama liebt sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt, sie ist der “Anker” in ihrem jetzigen Leben. Mit ihr und den anderen Hunden geht sie gerne spazieren und auch im eingezäunten Freilauf reagiert sie sofort auf den Rückholpfiff ihrer Pflegemama. Vor fremden Menschen allerdings hat sie Angst und reagiert auch entsprechend.

Lola braucht unbedingt ihre täglichen Flitzerunden, am besten zweimal und es scheint als wenn sie sich dabei alles von der Seele läuft, denn danach ist sie ruhiger und ausgeglichener.

Es wird ein noch ein längerer Weg sein, bis Lola ihre Vergangenheit vergessen hat. In ihrem Zuhause sollten deshalb die Menschen sehr einfühlsam sein und ein oder mehrere Hunde leben.

Lola ist geimpft, gechipt, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Besuchen können Sie sie in der Nähe von Hanau.

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Magenta

Als Magenta im November 2016 nach Deutschland kam waren alle sehr erschrocken, sie war als ängstliche Hündin angekündigt, aber was da in der Box saß war ein übernervöses und panisches Tier. Wir können nur erahnen, was dies arme Motte durchgemacht haben muß. Vielleicht hatte auch die Flugreise ihre Ängste nochmals verstärkt, es war einfach kein rankommen – sie ging förmlich die Wände hoch, verkroch sich in Schrankregalen…. selbst mit ihr an der Leine in den Garten zu gehen war unmöglich.

Die Pflegefamilie zeigte grosses Verständnis und enorme Geduld  und liess Milagro (zu deutsch Wunder, so wird sie hier liebevoll gerufen) das Tempo selbst bestimmen. Sie brauchte ihre Höhle, und es dauerte Monate ehe wirklich kleine Fortschritte erkennbar waren.

Die Pflegefamilie schreibt:

“Nun ist es schon einige Monate her, dass Milagro als Bündel voller Angst bei uns angekommen ist….. …..und es ist eine große Freude zu beobachten, wie sie jeden Tag ein ganz kleines bisschen mehr ihre Angst zu überwinden lernt.
Inzwischen frisst sie Leckerlies und Futter aus der Hand, wobei sie insbesondere mit Leberwurst überaus bestechlich ist!!!!! :-))))))
In ihrer Schutzhöhle beginnt sie Streicheleinheiten zu genießen und mit ganz viel Glück bekommt man ab und an schon mal einen Bussi aufgedrückt.

Auch ihrem Pflegepapa vertraut sie täglich etwas mehr und dreht mit ihm ihre Indoor-Gassirunden.
Der Garten ist Milagro immer noch ein bisschen unheimlich, aber sie läuft ganz tapfer hinter mir und wird auch nicht mehr panisch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch das mit der Zeit wesentlich entspannter wird.

Noch hat der kleine Schatz einen langen Weg vor sich, aber eines glauben wir ganz sicher, Milagro ist fest entschlossen diesen Weg zu gehen.
Ihren Weg, weg von ihrer Angst…. hin zu einem fröhlichen und glücklichen Hundemädchen !!!
Und eines Tages wird sie über die Wiese flitzen und wir werden alle heulen vor Glück !”

Milagro entwickelt sich weiter in kleinen Schritten, aber sie wird es schaffen und wenn die richtigen Menschen -mit Verständnis und Geduld- ihr ein eigenes Sofa anbieten, dann wird sie endgültig ankommen und auch zeigen wie viel Vertrauen sie inzwischen in die 2-beiner hat. Ein souveräner Hundefreund an ihrer Seite, würde die Eingewöhnung noch ein wenig erleichtern.

Sie ist geimpft, gechipt , kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Besuchen kann man Milagro im Raum Hof.

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Danvers

Mein Name war Danvers und ich werde jetzt SANDRO gerufen.

Sandro lebte auf einer Finca mit vielen anderen Tieren. Die Liebe zu Tieren uferte allerdings zum Animal Hoarding aus. Er wurde mit vielen anderen Hunden beschlagnahmt und kam in das Tierheim von ALBA.

Seit etwa drei Wochen lebt er jetzt auf einer Pflegestelle in einem gemischten Windhund-Rudel. Er hat diese Zeit gebraucht, um sich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen. Mit seinem neuen Rudel versteht er sich prima, auch wenn ihm das Spielen und Toben mit ihnen noch nicht so leicht fällt. Er liebt die Ruhe und sein weiches Körbchen. Das Sofa hat er noch nicht für sich eingenommen, auch wenn seine Hundekumpels ihm das täglich zeigen.

Dafür ist die Pflegemama um so wichtiger. Sie wird auf Schritt und Tritt begleitet. Sandro ist dabei nicht aufdringlich. Alles Neue wird interessiert beobachtet. Dadurch machen ihm die täglichen Hausarbeiten (z. B. staubsaugen …) oder auch die Treppen laufen keine Angst.

Sandro geht natürlich sehr gerne spazieren. Da zeigt er auch schon richtig seine Freude. Er läuft dabei sehr gut an der Leine. Bei Hundebegegnungen entscheidet wohl die Sympathie. Nicht jeder fremde Hund ist bei ihm willkommen. Hier ist noch viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Training gefragt.

Sandro fährt ohne Probleme im Auto mit und bleibt auch mit seinen Hundefreunden einige Stunden alleine zu Hause.

Natürlich muss er noch manches lernen, ob es das Spielen mit anderen Hunden ist oder die Sicherheit bei Hundebegegnungen. Aus diesem Grund suchen wir für Sandro Menschen, die geduldig und einfühlsam, aber auch souverän und klar mit ihm umgehen.

Alles in Allem ist Sandro ein liebenswerter, ruhiger und sanfter Rüde im besten Alter.

Er sucht liebe und einfühlsame Menschen, die ihm die nötige Sicherheit geben, um sich im neuen Zuhause glücklich und entspannt als Schmusebär entpuppen zu können.

Sandro ist gechipt, geimpft, kastriert und negativ auf alle Mittelmeerkrankheiten getestet und lebt zur Zeit im Raum Mannheim.

Update Oktober 2017
Sandro ist nun über vier Monate bei seiner Pflegefamilie und hat super gut eingelebt. Er hat sich als absoluter Schmusebär entwickelt. Sandro ist sehr lieb, unaufdringlich und sehr menschenbezogen und sucht immer die Nähe der Pflegeeltern. Er ist sehr neugierig und möchte, wenn möglich, überall dabei sein. Tagsüber chillt er am liebsten auf dem weichen Sofa. Mit seinen Hundekumpels kommt er gut zurecht. Bei einfühlsamen Menschen mit ausreichend Zeit könnte er auch ohne sie glücklich werden. Hundebegegnungen mit anderen Rassen klappt schon sehr gut, solange sich die Hunde zu benehmen wissen. Kleine, nervöse Kläffer sind nicht so sein Ding. Bei Windis ist seine Welt in Ordnung. Mit Kindern hat er grundsätzlich kein Problem. Da er aber ein sehr ruhiger und in sich gekehrter Hund ist, sollten die Kinder schon etwas älter sein. Auf seinen bekannten Spazierwegen kann er auch ohne Leine laufen und ist gut abrufbar. Sein liebstes Spiel ist “Leckerli suchen“, das ihn auch geistig etwas fordert. Mit Futter kann man bei ihm sehr viel erreichen. Allerdings sollte man nichts Essbares herum liegen oder stehen lassen. Da kann er blitzschnell reagieren, um sich noch ein zusätzliches Leckerchen zu sichern.

Sandro würde sich über ein ruhiges Zuhause, auch mit ebenso ruhigen Hundekumpels, sehr freuen. Dort möchte er seine ganze Zuneigung mit seinem lieben Charakter bei seinen neuen Menschen richtig ausleben.

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Hook

Nach einer Woche mit ihm sind wir heftig verliebt in diesen zauberhaften Burschen. Er hat so garnichts von einem Seeräuber an sich. Im Gegenteil. Er ist ein sanfter, liebevoller Junghund, gelegentlich wirkt er angesichts der vielen Eindrücke sogar irgendwie nachdenklich. Wir nennen ihn Kenzo, den Weisen.

Von Anfang an ist Kenzo ganz auf uns ausgerichtet. Wie ein Schatten trippelt er immer und überall mit, beteiligt sich an allem, sei es Geschirrspüler befüllen, Wäsche sortieren, Kochen oder Staubsaugen. Seine wunderbare Nase ist nie weit weg.  Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, aufdringlich ist Kenzo keinesfalls, jedenfalls nicht, solange es nicht ans Kuscheln geht. Da kriegt er kaum genug und holt sich schon mal ein paar Extrastreicheleinheiten, verteilt Küsschen und kann sich manchmal euch ein zartes Knabbern an den Menschenohren nicht verkneifen.

Im Haus ist Kenzo einfach nur süß, anhänglich, lustig, neugierig  aber immer höfllich und der schmusigste Hund, den wir jemals kennenlernen durften.

Er liebt Spaziergänge und findet noch alles ziemlich aufregend. Wenn ihn sein Bruder Timo zum Spielen im Garten auffordert, zeigt sich seine ganze Power. Er saust über die Wiese, durch die Büsche, springt über Blumenbeete und ja, wir finden, er lacht dabei. Wir staunen jedes Mal aufs Neue und genießen die kraftvolle Eleganz eines echten Galgos und den Ausbruch purer Lebensfreude.

Frische Luft und wildes Toben machen hungrig. Kenzo hat immer Appetit und es schmeckt ihm eigentlich alles. Mit vollem Bäuchlein rollt er sich dann im weichsten unserer Hundebetten zusammen und wartet darauf, dass sich seine Menschen endlich auch aufs Sofa verfügen. Dann robbt er dazwischen, schiebt seine Nase unter eine Hand und wenn er dann gekrault wird, ist er für den Moment wohl der glücklichste Hund der Welt.

Kenzo ist im Herzen noch ein Baby. Er wird noch viel lernen, wir wünschen uns für ihn, dass er bald eine liebevolle Familie findet, die ihm zeigt, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er teilt seine Menschen jetzt mit zwei anderen Hundefreunden und Katzen im Haushalt. Wir haben den Eindruck, dass er sich in jede Situation gut einfinden wird.

Dem Alter entsprechend ist Kenzo noch nicht kastriert. Auf Mittelmeerkrankheiten ist er negativ getestet.

Er ist ein wunderschöner junger Hund, derzeit etwa 55cm hoch, wird aber noch ein gutes Stück wachsen. Die Fotos zeigen nicht wirklich wie hübsch er ist, kommen sie ihn doch in der Nähe von Linz / Österreich besuchen. Er ist immer für Knuddelmomente  zu begeistern.

Update September 2017
Ein paar Monate, und aus dem süßen Baby ist ein wunderschöner, eleganter und selbstbewusster junger Hund geworden. Vom Wesen her hat sich Kenzo kaum verändert. Er ist nach wie vor liebevoll und anhänglich was seine Rudelmenschen betrifft, auf fremde Personen, egal ob männlich oder weiblich, groß oder klein, alt oder jung, geht er freundlich und interessiert zu. Dass die Pfoten dabei auf dem Boden bleiben sollen, üben wir noch. Gleichermaßen nett ist er mit allen Hunden – jedenfalls, solange es nicht an den Futtertopf geht. Da ist ganz schnell Schluss mit Lustig. Wir füttern einfach getrennt und das Thema ist erledigt.

In Freilaufzonen ist Kenzo ein lustiger Animateur. Er lädt andere Hunde gern und unbefangen zum Spielen ein, akzeptiert aber auch, wenn er zurückgewiesen wird. Er pöbelt nicht, auch nicht an der Leine. Apropos Leine: In bekannter (ruhiger) Umgebung läuft Kenzo bereits großartig an der Leine, in fremder, speziell lauter Umgebung, etwa in der Stadt bei Autoverkehr, viele Menschen etc., ist er meist noch sehr angespannt und zieht. Autofahren ist kein Problem. Was er aber wirklich liebt, sind  ausgedehnte Spaziergänge. In wildarmer Umgebung darf er meist frei laufen, weil er wirklich gut abrufbar ist und weil es einfach Freude macht, ihm bei seinen Flitzerunden zuzusehen.

Kenzo ist ein bezaubernder junger Hund, ein paar Macken sind aber doch auch verpackt in seinem hübschen Köpfchen. Er klaut unglaublich geschickt, was immer ihm fressbar erscheint. Kenzo knabbert gern und ausdauernd an allem und jedem. Alleine bleiben ist derzeit noch gar nicht sein Ding. Leider hat er Katzen zum Fressen gern.

Kenzo würde gut zu sportlichen Menschen passen und zu einem Leben, an dem er ganz eng teilnehmen darf. Über andere Hunde im Haus würde er sich vermutlich freuen. Kinder kennt er kaum, speziell ältere dürften aber kein Problem darstellen. Seine Lebensmenschen sollten Zeit und Geduld mitbringen, um weiter an seiner Ausbildung zu arbeiten.

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Anton

Anton ist ein Rüde der in seinem vorherigen Leben wohl insbesondere mit Männern sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Insgesamt ist er anfangs bei fremden Menschen etwas vorsichtig – Frauen gegenüber taut er aber recht schnell auf, zeigt sich dann auch anhänglich und lässt sich gerne beschmusen.

Mit Männern allerdings hat er „keinen Vertrag“  Er kann Männer in seinem Lebensumfeld stundenweise ertragen, aber dauerhaft – da zeigt er ganz klar an, dass er das nicht möchte. Er reagiert dann sehr nervös, verstört und wird in solchen Situationen auch unsauber – obwohl er ansonsten absolut stubenrein ist.

Wir wissen nicht was Anton geschehen, aber es scheint tiefe Spuren in ihm hinterlassen zu haben und so suchen wir für Anton einen männerlosen Haushalt. Wie gesagt männliche Besucher werden von ihm akzeptiert, aber dauerhaft sehen wir ihn nicht im Zusammenleben mit Männern.

Dabei ist Anton ansonsten ein lieber, sanfter und freundlicher Hund.

In Hundegesellschaft bleibt er problemlos im Haus alleine, ohne etwas umzudekorieren. Staubsaugen oder andere Geräusche im Haushalt machen ihm absolut nichts aus. Er liegt währenddessen ruhig in seiner Couchecke und döst vor sich hin. Im Auto mitfahren oder Leinenführigkeit sind kein Problem.

Spaziergänge macht er sehr gerne und dabei findet er es toll, wenn andere Hunde dabei sind. Wenn er über die Wiese flitzt, dann hat man das Gefühl er würde über den Boden fliegen und die Erde gar nicht berühren. Das ist einfach Lebensfreude pur.

Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden, denn schließlich ist er ein Galgo.

Anton ist mit allem und jeden verträglich und über einen Hundefreund in seinem neuen Lebensumfeld wäre er sicher sehr glücklich.

Anton ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Besuchen kann man ihn im Raum Rhauderfehn.

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Caña

Caña ist eine selbstbewusste, aufgeschlossene Galga, die auf Menschen und Hunde freundlich zugeht.

Beim Spielen mit der Pflegestellenhündin ist sie manchmal etwas rauh, aber immer freundlich.

Schmuseeinheiten und die Nähe zum Menschen sind für Caña das Größte. Alleine bleiben ist noch nicht so ihr Ding, daran wird noch gearbeitet..

Spaziergänge mag Caña sehr gerne, ebenso wie das anschließende Chillen auf der Couch.

Die gelegentlichen Diebeszüge in der Küche oder am unbeaufsichtigten Tisch – eine Galga halt –  kann man bei ihrem Augenaufschlag nicht übel nehmen. Ausserdem hat sie futtertechnisch ja Nachholbedarf;-), denn in Spanien war sie ein Streuner.

Caña ist kastriert, geimpft, gechipt und hat einen negativen  Mittelmeertest.

Caña wartet in Schopfheim im Südschwarzwald auf Besuch von ihrer Familie.

Update April 2017
Cana ist eine ganz liebe Hündin, die die Nähe zum Menschen sucht. Mittlerweile kann sie bis zu drei Stunden alleine bleiben, ohne etwas umzudekorieren. Cana hat keine Probleme Treppen zu gehen. Im Auto fährt sie gerne mit. Sie kann gut als Zweithund oder auch als Einzelprinzessin leben.

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Loch

LOCH hat ebenfalls sein Köfferchen gepackt und ist umgezogen.

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Luigi

 

 

Luigi

Rasse: Galgo-Mischling
Geschlecht: Rüde
Kastriert: Ja
Geboren: Dezember 2009
Größe: 63 cm
Gewicht: 24 Kg
Verträglich mit Hunden: Ja, aber kleine Hunde jagt er!
Verträglich mit Katzen: Nein!
Kann zu Kindern: Ja
Aufenthaltsort: Tierheim Jumilla, Spanien
Schutzgebühr: 350 €

Ansprechpartner:  Nadine Noack, Mail: nadine.noack@pfotennot.com, Mobil: 0152 – 34 02 25 55

Sonstiges:

Luigi strotzt nur so vor Energie und möchte immer nur laufen – dabei federt er nicht nur im Gang wunderschön wie ein Dressurpferd – auch seine Ohren wippen ganz witzig und charmant bei jedem Schritt auf und ab. Im Haus zeigt er sich galgotypisch ruhig und unscheinbar. Er ist ein sehr sportlicher und folgsamer Galgo-Mix, der gerne mit anderen Hunden spielt.   Mit kleinen Hunden, Katzen und Kleintieren sollte er jedoch nicht ungesichert zusammentreffen, da er sie als Beutetiere ansieht.

Bei unserem Besuch im Juni 2017 empfing uns Luigi stürmisch und voller Freude! Diese Freude wurde nur noch gesteigert als er begriff, dass wir ihn auf einen Spaziergang mit vor das Tierheim nehmen wollten. Anfänglich zog er etwas an der Leine in seiner Aufregung, was sich aber rasch legte und er sich von seiner Schokoladenseite zeigte. So war er den Rest des Spaziergangs ausgesprochen leinenführig und gut ansprechbar! Seine größte Leidenschaft scheint es zu sein unsere Ohren zu beknabbern, zu flirten, was das Zeug hält und uns mit seinen treuen Augen und dem tollen Blick zu bezirzen. Mit Artgenossen und speziell seinen Zwingerfreunden ist er sehr lieb  und verträglich, ganz generell auch mit Menschen ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Rüde.

Aufgrund seines ausgeprägten Jagdtriebes wird er möglicherweise nie ohne Leine laufen können. Deswegen wäre für ihn in Zukunft die Möglichkeit toll, wenn er sich auf einem Windhundauslauf oder dergleichen regelmäßig austoben dürfte.

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Nekana

NEKANA    diese niedliche, junge Hündin hält ihre Familie ordentlich auf Trab und fordert ihre Spaßrunden ein.

Ihre Familie ist glücklich mit ihr, sagt sie ist lieb und anhänglich und man freut sich einfach auf viele schöne Jahre mit ihr.

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Ona

Ona und Onix….zwei geschundene Seelen kommen von einem brutalen, grausamen Galguero, wurden Gott sei Dank von der Polizei beschlagnahmt und dem Tierheim Orihuela übergeben.

Ona und Onix gerieten alleine beim Anblick eines Menschen total in Panik, wir können nur erahnen was ihnen widerfahren ist   Ona liess sich trotz langer Zeit im Tierheim niemals anfassen.

Seit November sind die beiden Mäuse nun in Deutschland

Update 29.01.17

Ona ( die Pflegefamilie nennt sie Ivy) ist nun ein viertel Jahr in Deutschland.

In den ersten Wochen flüchtete sie in den Keller( der vom Haus aus erreichbar ist), verkroch sich im gut beheizten Kellerraum, der ihr ein sicheres Refugium bot. Dort konnte sie dann auch nachts fressen…es war nicht leicht für alle Beteiligten in den ersten Wochen. Holte man sie nach oben, rannte sie panisch wieder nach unten, selbst mit Leberwurstbroten konnte man nichts erreichen.

Menschen machen ihr nach wie vor große Angst, sie erstarrt förmlich bei jeder Form von Annäherung
Mittlerweile findet sie Step by Step zurück ins Leben, wenn es abends ruhig im Haus ist, sucht sie die Nähe ihrer 4 Hundekumpels, kommt dann auch ins Wohnzimmer und kuschelt sich zu den Anderen.

Waren es anfangs noch Spaziergänge nur im Garten , geniesst sie nun schon  die Welt ausserhalb. Ihrer Pflegemama vertraut und folgt sie blind…im Auto mitfahren findet sie gut.
Sie kann mit ihren Kumpels schon stundenweise alleine bleiben.

Ivy wird noch eine Weile benötigen, um ihr neues Leben bewusst geniessen zu können, aber sie ist auf dem richtigen Weg :) und ihr Pflegefamilie begleitet sie dabei ;)

hier noch ein Video aus Spanien
https://youtu.be/YQ7T8LT6_jc

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Curro

Curro ist ein netter und sympathischer Kerl. Auf seiner Pflegestelle in 32545 Bad Oeynhausen kommt er mit großen und mit ganz kleinen Hunden wunderbar aus. Er ist menschenbezogen und freundlich, gerne versucht er, sich immer wieder neu anzustellen, wenn Streicheleinheiten verteilt werden. Draussen ist ihm natürlich vor allem seine Umgebung wichtig, für sein Leben läuft er gerne und tobt mit anderen Hunden, aber abends ist er eine sehr charmante Wohnzimmergesellschaft.

Curro ist stubenrein und genießt auch gerne mal das Rumflätzen im Körbchen. Draußen freut er sich, wenn etwas geboten ist und hat auch gerne Lust auf Spiele mit seinen Hundekumpels.

Der adrette Curro hat gerade seine Sommerfrisur bekommen, denn im Winter trägt er sein Deckhaar gerne etwas länger. :-)

Curro ist auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Für mehr Infos und ein Kennenlernen kontaktieren Sie bitte Curros Pflegestelle und besuchen Sie den agilen Rüden auf seiner Pflegestelle:

Familie Backs
Bad Oeynhausen
0176/80563160
0176/80563414

roswithabacks@gmx.de

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Martiviri

Martiviri wurde in sehr schlechtem Zustand in der Tötungsstation Jaén aufgefunden. Sie war am Ende ihrer Kräfte, abgemagert und krank. Die Tierschützer konnten die Hündin in einer Pflegestelle unterbringen und Martiviri wurde dem Tierarzt vorgestellt. Die Pflegestelle war sehr bemüht um den Welpen und Martiviri wurde aufgepäppelt und erholte sich zusehens. Martiviri wird als sehr liebe und freundliche Hündin beschrieben. Sie kommt gut mit anderen Hunden klar und sie mag den guten Kontakt zu Menschen.

Martiviri befindet sich seit Mitte März auf einer deutschen Pflegestelle. Ihr Pflegefrauchen beschreibt sie als sehr menschenbezogen, freundlich und brav. Martiviri geht gut an der Leine, immer gern mit der Nase am Boden. Sie ist aufmerksam und verspielt.

Nun ist Martiviri bereit um in ein eigenes Zuhause zu ziehen. Wir suchen für diese Hündin ein passendes Zuhause und verantwortungsvolle Menschen, die ihr einen Platz auf Lebenszeit schenken.

Martiviri ist geimpft, gechipt und mit EU Ausweis.

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